God of War - Laufey

M1K3

Tabletop-Fanatiker
10. August 2005
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Moin Moin,

bei der State of Play von Sony war es nun soweit, das nächste Projekt von Santa Monica Studios unter Corey Barlog wurde veröffentlich:


God of War - Laufey... direkt nach dem Tod von Faye begeben wir uns ins Immerbald, eine Welt der toten Götter.
Ich finde das mutig und cool, eine neue Perspektive zu bekommen. Verstehe nicht, warum sich jetzt schon wieder viele darüber aufregen, dass es a) eine Frau ist und b) ohne Kratos ein God of War nicht funktioniert. Diablo funktioniert auch ohne Diablo. Manche Menschen sind einfach dumm. Brauchen die ja nicht spielen. Ich finde es definitiv interessant. Ich fand es auch mutig von Naughty Dog mit TLOU2 mit der Antagonistin. Aber egal, gemeckert wird immer...

Ja, leider nur für PS5... Mist, habe nur eine PS4 und die beiden Vorgänger mit Kratos waren brachiale wundervolle Spiele!

Was sagt ihr dazu?
 
Zuletzt bearbeitet:
Verstehe nicht, warum sich jetzt schon wieder viele darüber aufregen, dass es
a) eine Frau ist und b) ohne Kratos ein God of War nicht funktioniert.
Dann hier ein Erklärungsversuch aus meiner Sicht:
Diese Leute sehen wahrscheinlich in diesem Spiel eine verpasste Möglichkeit, ein weiteres Spiel mit ihrem bevorzugten Helden zu bekommen und lassen ihrem Ärger dann freien Lauf im Internet. Empfinde ich jetzt als normales Menschliches "mir wir was weggenommen"-Verhalten. Ist eigentlich gar nicht so schwer nachzuvollziehen. Bei den Kosten und Entwicklungszeiten ist das auch ein valides Argument aus meiner Sicht. Niemand hat ein Recht auf "mach was ich will", aber man darf dann auch n bisschen Meckern. Ich hab verständnis mit dieser Seite der Kritiker.

Ich denke einige Kritiker der Kritiker werden das wieder nur auf "die hassen Frauen" und "das sind alles Jungfrauen mit kleinen Äxten in der Hose" herabwürdigen oder Strohmänner von unreflektierten Internebewohnern aufbauen um diese selbstschulterklopfend umzuschupsen...und am Ende gibt es auch Spinner die so unreflektiert sind und ins Internet schreien. Aber am Ende ist das alles altbekannte menschliche Psychologie und man sollte da nicht allzuschnell Schubladen aufmachen.

Für mich war die Präsentation von Sony insgesamt spannend zu gucken. Dieses letzte God of Wife-Segement 😉 fand ich ich spektakulär von der Grafik und darstellung.
Mein Gesanke war "wenn ich mich drauf einlasse werde ich wahrscheinlich eine gute Zeit haben", aber auch "warum muss da ein Gelatinous cube rein und warum muss der dann auch noch so modern "Frank" heißen.. WTF?", da reißt für mich die Immersion wenn da ein bekanntes Ding aus einem anderen Franchise auftaucht und so zentral in der Story steckt... ich mein gemixtes GötterAfterlife klaro, verschiedene Götter und so, aber was hat DnD damit zu tun, unnötiger nerd-cultural kram. War für mich extrem fehl am Platz, aber auch nicht unertragbar, nur sehr merkwürdig.

Am Ende war mein Feeling: scheint ein schön gemachtes Game zu werden, wie immer, doch auch wenn ich die Schauspielerin hinter Fey sehr mag und auf ihre Geschichte parallel zu den anderen Spielen interessant finde, ist das Spiel überhaupt nichts für mich.
Trauer ich persönlich dem Time-Slot nach, in dem auch ein Kratos-Spiel hätte entstehen können? - Nein, weil das nicht meine Herzensspiele sind.
 
Ja verstehe Deine Ausführung, nur denke ich auch immer an die künstlerische Freiheit zum einen und die ganze Arbeit dahinter und die Ideen des Studios bzw. den Entwicklern. Die Leute wissen doch noch gar nicht alles, sind aber schon am bewerten (meistens abwerten).

Es gibt aber auch mittlerweile einige, die das mutig finden und feiern.

Mal schauen 😉

Danke aber für Deine ausführliche Meinung.
 
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