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    OOC: "Brüder in Schwarz" - RPG-Runde

    Prolog: Am äußeren Rand des Segmentum Ultima, an der Grenze des Imperiums der Menschheit zum unbekannten Raum, liegt still und vergessen die Drakal-Ausdehnung. Durch ein einzigartiges, scheinbar natürliches Phänomen, ist die Region praktisch vom Rest des Imperiums abgeschnitten und nur durch eine kleine, nur temporär stabile Warproute erreichbar.

    Das Adeptus Administratum führt den Sektor nur mit einer sehr geringen Tributrate. Kaum jemand im Imperium weiß etwas über den Sektor, kaum jemand interessiert sich für den Sektor.
    Eine kleine Gruppe von Kernwelten hält tapfer das Licht der Menschheit erhoben, doch der Rest des Sektors, viel mehr kleine Grenzwelten, gehören eher nur nominell dem Imperium an.

    Die Kräfte der kleinen Sektorenflotte, reichen gerade aus, um die Kernwelten vor Piraten, Despoten und Xenos zu schützen. Jenseits der Grenzwelten gilt das Gesetz des Stärkeren. Freihändler durchstreifen die verlorenen Welten einer uralten Xeno-Kultur auf der jagt nach wertvollen Artefakten. Wagemutige Glücksritter und verzweifelte Kolonisten kämpfen um ihr Überleben auf abgeschiedenen Welten. Und in der Malfea-Kriegszone führt die imperiale Armee seit Jahrzehnten einen längst vergessenen Krieg gegen die Kräfte der Verderbnis.

    Doch so vergessen die imperialen Kräfte auch erscheinen, stehen sie nicht allein.
    Im Zwielicht des imperialen Bewusstseins steht und kämpft die Deathwatch und Inquisition.
    Von der Wachfestung Erioch aus, operiert eine Handvoll Space Marines und kämpfen gegen Xenos und Ketzern. So klein ihrer Zahl ist, so groß ist die Zahl ihrer Feinde.
    Und so ergeht der Ruf der Deathwatch zu allen Orden des Adeptus Astartes neue Krieger zu entsenden, um ihren Kampf zu unterstützen.


    Das Setting:
    Als Ort des Spiels gilt zunächst die Wachfestung Erioch. Später ist es allerdings durchaus möglich das es auch in den Sektor wo hingeht.
    Ja das Ding heißt Erioch. Und ja ich werde mich von den Beschreibungen der Wachfestung Erioch aus den RPG Büchern inspirieren lassen (teils auch frech kopieren) aber macht nicht den Fehler die Hintergründe in den Büchern dort als Fakten anzusehen :-)

    Nach dem alle Charaktere erschaffen wurde, beginnt das Spiel praktisch mit der Ankunft auf Erioch. Zunächst müssen sich die neuen Rekruten der Deathwatch beweisen und erhalten ihre Ausbildung. Und wer weiß was noch passiert :-)


    Die Spielgruppe und Auswahl:
    Gedacht habe ich an eine Runde von 3-6 Space Marines. Dazu evtl. nochmal 1-3 „einfache“ Menschen, wenn sie in das Gesamt-Setting reinpassen (siehe unten „einfache“ Menschen).
    Die Gesamtzahl will ich nicht festlegen. Ebenso die Mischung zwischen Space Marines und „einfachen“ Menschen. Letztlich muss das Gefühl da sein, das es passen könnte. Wirklich erfahren wird man es erst im Spiel.
    Wer darf mitspielen? Ok jetzt wird es vermutlich hart klingen und dem einen oder anderen sauer aufstoßen, aber an dieser Stelle sollte man einfach mal klar und offen kommunizieren.

    In einem Forum ist es eine ganz eigene Sache. Anders als im kleinen Rahmen können sich hier praktisch sehr viele Leute einfach melden. Und in der Regel kennt man sich nicht. Man weiß nicht, worauf es dem jeweiligen beim Spielen ankommt und ob die Chemie stimmt. Das erfährt man erst in einem laufenden Spiel.

    Ich werd auch nicht einfach die Ersten nehmen, bis das max. der Personen erreicht ist.

    Im Anschluss könnt ihr Interesse anmelden und sofort oder später Eure Charaktere in etwa vorstellen. Schon anhand der Charaktererschaffung kann man ein wenig sehen, ob es funktionieren könnte (immer noch keine Garantie).

    Gerne können andere Leute/potenzielle Mitspieler die Charaktere der anderen kommentieren. Hier wird man schon mal ein wenig die Gruppendynamik erkennen können. Wer etwas gegen einen Mitspieler hat, kann es auch gerne mir per PM mitteilen.

    Ich werd mal so bis Sonntag das Ganze dann laufen lassen und sehen was passiert. Oder ich komme schon früher zum Schluss, dass es nun die Gruppe ist, wo ich denke, dass es von den Figuren und Spielern passen könnte. Letztlich werd ich es aber alleine Entscheiden. Ob ich richtige Entscheide, das kann ich nicht garantieren. Das wird das Spiel entscheiden. Da ich aber die Rolle des Erzählers versuche zu übernehmen, werde zu übernehme, nehm ich mir da einfach das Recht heraus.

    Generell ist es mir persönlich egal in wie vielen anderen Gruppen ein Spieler dabei ist. Ich mach das nicht um andere zu bespaßen, ich mach das um selber Spaß an der Sache zu haben. Und hoffe das dabei dann auch die Beteiligten Spaß haben.


    Spielziel:
    Ja wir spielen Space Marines. Ja Space Marines sind genetische Superkrieger die eigentlich nichts anderes tun außer kämpfen... hüstel
    Naja fast. Trotz aller Fähigkeiten und Aufgabe, sind Space Marines aber irgendwo immer noch menschliche Wesen. Sie haben ihre Fehler und Schwächen. Sie haben ihr Träume, Ängste und Hoffnungen. Ihre Lebensaufgabe ist zwar per Definition schon unwiderruflich festgelegt und ihre Konditionierung lässt sie nicht mal auf den Gedanken kommen, etwas anderes zu tun, ABER dennoch haben sie eine gewisse eigene Persönlichkeit und ein „Privatleben“ (so minimalistisch das auch sein mag).
    Action soll durchaus bestand haben, aber es soll vor allen um die Charakterentwicklung gehen. Das Abenteuer an sich. Das Erleben der 40K Welt. Und die besteht aus mehr als nur Geballere. Niemand wird sich an den Krieger ohne Persönlichkeit Erinnern. Egal wie gut er auf dem Schlachtfeld war.

    Als Erzähler hab ich einige Ideen was man machen könnte, ABER ich bin ein Freund von „einfach mal laufen lassen und gucken was geschieht“. Ich mag keine Abenteuer die geschehen, weil man ein Abenteuer nun bestehen MUSS. Ich werde mögliche Aufgaben durchaus ins Spiel werfen, aber ob ihr diese annehmt und wirklich dann macht, liegt bei Euch. Mir widerstrebt das klassische Rail-Rolling im RPG wo das Abenteuer schon fest steht und man sich nur von Station-zu-Station hangelt.

    Jeder kann/darf/soll seinen Teil dazu beitragen. Ich werde mich da anpassen. Die Konsiquenzen bei „ignorieren“ von Dingen die ich als Erzähler „vorschlage“ im Spiel, werden Charaktere tragen. Wie immer die Konsiquenzen dann aussehen werden. Aber das macht das Spiel an sich nicht kaputt. Im Gegenteil, es bereichert das Spiel weil dadurch eine Geschichte gemeinsam entsteht. Und darauf sollte es ankommen.

    Postinggeschwindigkeit und Spielzeit:
    Ich halte eine unmittelbare Begrenzung der Postings pro Tag für wenig sinnvoll.
    Ein Gespräch zwischen zwei Charakteren wird so zum Beispiel nur unnötigerweise in die Länge gezogen. Soweit das vielleicht andere Mitspieler rein gar nichts machen können. Oder es sie nicht groß interessieren. Tagelang.

    Ich setze da auf ein gesundes Vertrauen und Miteinander.
    Das Problem ist, jeder hat unterschiedlich viel Zeit, Lust und Online-Möglichkeiten. Das ist ja nichts Schlimmes. Generell sollte jeder Mitspieler zumindest im Regelfall einmal pro Tag Online gehen können. Natürlich gibt es Tage/Zeiten, wo das nicht möglich ist. Sei es, weil man im Urlaub ist, im Job es gerade stressig ist, privat irgendwas einen davon abhält. Kein Ding. Reales Leben geht vor. Bei längeren „Fernbleiben“ sollte man kurz eine Nachricht hinterlassen. Ggf. werde ich dann als Erzähler den Charakter irgendwie raus bzw. in Sicherheit schreiben, wenn es gerade von Spielerseite es nicht klappen sollte. So das das Spiel nicht groß hängen bleibt und der Charakter später wieder hinzukommt.

    Wenn zwei oder mehrere Spieler gerade Online sind, können sie gerne frei posten, wie sie wollen. Es ist allerdings Rücksicht darauf zu nehmen, das man andere Figuren nicht ausgrenzt.


    Kleines Beispiel:

    Die Gruppe befindet sich in einen Raum, macht eine Taktikbesprechung. Zwei von 4 Spielern sind Online. Diese beiden spielen einen Dialog den ganzen Tag (extrem Beispiel). Völlig in Ordnung.
    Was nicht in Ordnung ist, beide Spieler bereden die Situation über den Tag und stürmen dann los um den Plan den sie geschmiedet haben umzusetzen. Davon ausgehend das die anderen beiden Figuren schon mitkommen. Hier haben die beiden Spieler ihre Mitspieler übergangen und ausgegrenzt an der Gestaltung. Dies sollte man vermeiden.

    Macht Euch auch bewusst das die Spielzeit (IT) durchaus sehr viel langsamer vergeht als die real Zeit.
    Eine kleine Besprechung von ca. 15 Min. im Spiel, kann durchaus mal eine Woche oder vielleicht sogar noch länger Realzeit brauchen. Je nachdem, was besprochen wird und was dabei geschieht.

    Gelegentlich werde ich kleinere Zeitsprünge einbauen, um sozusagen von Szene zu Szene zu springen, wenn ich merke, dass es hängt. Allerdings will ich versuchen diese weitgehend zu vermeiden, nur an sinnigen Stellen einzubauen und vom zeitlichen Ablauf nur sehr kurz halten.


    Das Phänomen der zeitlichen Diskrepanz:
    An dieser Stelle mal ein paar Worte zu diesem Phänomen das einfach immer wieder in Foren-RPGs auftaucht. Ich geh davon aus, das wir irgendwann, irgendwie sicherlich eine zeitliche Diskrepanz erleben werden.

    Kleines Beispiel: Die Gruppe trennt sich. Während zwei Figuren sich in eine Kommandozentrale begeben um dort was zu machen, kämpfen die anderen sich durch einen Gang zum Ziel, während wieder ein andere zurückbleibt um jemanden zu verarzten.

    In diesem Beispiel haben wir praktisch drei unterschiedliche Spiele die gleichzeitig laufen. Aufgrund der unterschiedlichen Postinggeschwindigkeit und vielleicht der unterschiedlichen Situationen und der dadurch entstehenden Handlungen kommt es zu einer zeitlichen Diskrepanz. In einen Raum zu gehen um einen Knopf zu drücken wird sicherlich nicht so lange dauern wie jemanden zu verarzten. Und das wird vielleicht nicht so lange dauern, wie sich durch einen Gang voller Monster zu kämpfen.
    Versucht einfach nicht darüber nachzudenken. Akzeptiert diese Diskrepanz und ignoriert sie.
    Stellt Euch die Handlungen als eine Art Film vor mit vielen Schnitten der einzelnen Handlungen.
    Wenn man in der Kommandozentrale den Knopf gedrückt hat und man zurück zu den anderen geht um mitzukämpfen... der Weg braucht seine Zeit. Man ist nicht sofort da. Schmückt den Weg den ihr zurücklegt ein wenig aus. Passt euch einfach an. Versucht nach Möglichkeit genaue Angaben wie Entfernungen zu vermeiden. Und dann wenn es von der Geschichte her passt, führt ihr die Figuren wieder zusammen. Die Diskrepanz die dabei entsteht.... ignorieren. Gibts net.


    Charaktererschaffung:
    Zunächst ein paar grundsätzliche Richtlinien:

    Alle Space Marines sind voll ausgebildet. Das heißt, sie waren Scouts, Devastoren, Sturmtruppen und letztlich vollwertige Taktische Marines. Es gibt keine Charakterklassen in dieser Richtung. Da jeder Taktische Marine in seiner Ausbildung einmal eine der Rollen ausgefüllt hat, kann er jederzeit diese Rolle erfüllen, wenn es eine Mission erforderlich macht. Ausnahme bei den Charakterklassen bilden die: Apothekarius, Techmarine und Scriptor. Das sind ja auch Spezialisierungen.

    Alle haben sich in der Schlacht bewährt. Vielleicht auch die eine oder andere Heldentat vollbracht, doch letztlich sind sie noch relativ junge Space Marines.

    Jeder von ihnen wurde aus einem bestimmten Grund auswählt, um bei der Deathwatch zu dienen. Vielleicht haben sie etwas besonders vollbracht, oder sie verfügen über eine besondere Fähigkeit / Begabung welche für die Deathwatch interessant ist. Es kann aber auch sein das er sich im Kampf gegen Xenos besonders hervorgetan hat, so das der Orden, den Marine der Deathwatch vorgeschlagen hat. Oder sprach vielleicht ein Bruder der einst bei der Deathwatch gedient hat, eine Empfehlung aus?

    Die Space Marines haben kaum ein großes Sammelsorium von besonderen Artefakt-Waffen/Rüstungen/Sonstiges. Dafür sind sie zu „unerfahren“ um sich eine solche große Ehrer verdient zu haben. Kleinere Auszeichnungen sind Ok, aber es sind keine Veteranen.

    Als die Charaktere von ihren Orden losgezogen sind, haben sie mitgenommen:
    Ihre Rüstung, einen Bolter, eine Bolterpistole, ein Kampfmesser, Reparaturkleber und evtl. ein Kettenschwert.
    Scriptoren, Apothekarius und Techmarine haben und/oder die passende einfache Standardausrüstung für ihre Klasse.
    Besondere Waffen ect. Nur nach Absprache, wenn es zu dem Charakter und seiner Geschichte passt.
    Die Waffenkammer der Deathwatch gibt genug her und immer das Passende für die Missionen.

    Neben den üblichen Dingen wie Namen, Ursprungsorden und Aussehen, gibt es eine kleine Reihe von Fragen auf die ihr bei der Charaktererschaffung eine Antwort finden solltet.

    -Warum wurde er für die Deathwatch auserwählt?

    -Welche Taten hat er vollbracht?



    -Hat der Charakter eine dunkle Seite? Gibt es etwas wofür er sich schämt?



    -Welche Vorgeschichte hat der Charakter? Was hat ihn besonders geprägt?



    -Welches Wesen und Persönlichkeit hat die Figur? Wie denkt sie im allgemeinen? Wie gibt sie sich?


    Ist er eher Kalkulierend, Umgänglich, Heißblütig, Gelehrt, Wortkarg, Gläubig, Stoisch, Gnadenlos, Ambitioniert oder Stolz? Oder hat er eine andere Persönlichkeit?
    Jeder Orden hat sein eigenes Wesen, welches auf die jeweiligen Ordensbrüder abfärbt. Dennoch sind Space Marines nicht nur einfache Klone. Sie haben durchaus ihre eigene Persönlichkeit. Die Persönlichkeit der Figur soll durch das Wesen des Ordens gefärbt sein. Nicht anders rum.

    -Wie denkt die Figur über andere Orden?



    -Wie denkt er über den Codex Astartes und jene die ihm folgen bzw. nicht folgen?



    -Wie denkt er über die Deathwatch und das er auserwählt wurde? An dieser Stelle eine kleine Erinnerung: die Deathwatch ist zwar nicht so Geheim wie die Grey Knights, aber ausserhalb ihrer Reihen ist kaum etwas über sie bekannt. Zwar wissen die Space Marines generell das sie existiert, immerhin kehren immer wieder Brüder von der Deathwatch zurück zu ihren Orden und tragen eine entsprechende Schulter, aber sie wahren die Geheimnisse der Deathwatch. Und niemand frägt danach. Für die viele einfache Space Marines ist daher die Deathwatch eine etwas undurchschaubare Sache, über die es viele Gerüchte und Geschichten gibt, aber wo kaum jemand wirklich die Wahrheit kennt.



    -Wonach strebt der Charakter? Was ist sein größer Traum?



    -Was hasst der Charakter? Also wirklich hassen. Nicht nur einfach alle Ketzer und Xenos. Was hasst er besonders und vor allen warum?



    -Wie denkt der Charakter über einfache Menschen? Die Menschheit an sich? Und das Imperium?



    -Hat seine Servorüstung eine besondere Vorgeschichte?



    Es können übrigens auch frei erfundene Orden bespielt werden. Eine kleine Übersicht wäre dann aber irgendwie nett um ein wenig zu Wissen um was für ein Orden es sich so handelt.

    Neben dem Charakter wären ein zwei persönliche Angaben ganz hilfreich.
    Einmal wie alt ihr seit und dann wie oft ihr Online seit bzw. im Regelfall posten könnt (nur um es besser einschätzen zu können).

    „Einfache Menschen“:
    Als „einfache Menschen“ bezeichne ich jetzt einmal alles, was kein Space Marine ist.
    Generell will ich solche Figuren nicht verbieten (siehe Die Spielgruppe und Auswahl) aber Euch sollte Bewusstsein das der Schwerpunkt auf Deathwatch liegt.
    Zwischen Space Marines und „einfachen Menschen“ liegen teilweise Welten. Diese Unterschiede bieten wunderbare Möglichkeiten für Rollenspiel aber auch große Gefahren dass es einfach schief geht.

    - Jeder der einen „einfachen Menschen“ spielen will, soll sich überlegen, was er in dem Setting tut und warum seine Figur dort ist. Vermutlich ist er eine Art Ordensdiener der Deathwatch oder ein Angehöriger der Inquisition. Beachtet aber bitte, das zwischen der Inquisition und der Deathwatch ein Unterschied ist. Beides sind zwei völlig unterschiedliche Organisationen die von einander zunächst unabhängig sind. Beide arbeiten eng zusammen, aber auf gleicher Augenhöhe. Dies kann durchaus Eure Figur beeinflussen.

    - Wie steht er zur Deathwatch?



    - Was denkt er über die Space Marines?



    - Welche Erfahrungen hat er mit ihnen gemacht?





    Die Spielregeln:

    1. Niemand ist allmächtig. Wir haben Respekt vor den anderen Mitschreibern.
    Über Verletzungen und den Tod des Chars darf nur der Eigentümer entscheiden.

    2. Es darf nur mit dem eigenen Charakter gehandelt werden (außer es wird darum ersucht, wegen Abwesenheit o.ä).


    3. NSCs (Nicht-Spieler-Charaktere) können jederzeit von jeden Teilnehmer generiert und bespielt werden, solang diese von unwichtiger Natur sind. Beispielweise Ordenspriester, einfache Soldaten, Techpriester welche die alle nur als einfache Statisten in der Geschichte auftauchen. Wie stark diese dann bespielt werden obliegt ganz dem jeweiligen Teilnehmer. Wichtige NSCs von Einfluss, werden vom Erzähler gespielt. Jeder Teilnehmer kann diese aber jederzeit auf sinnvolle Art und Weise ins Spiel bringen.
    z.B.: Wenn jemand mit dem Ordenspriester oder Ordensmeister reden will, dann kann er gerne jederzeit versuchen eine Audienz bei diesem zu erlangen. Ob es dann geschieht, liegt aber in der Hand des Erzählers.

    4. Normaler Text wird normal geschrieben, Gedanken werden KURSIV geschrieben.
    Es wird auf „das geschliffene Wort“ Wert gelegt.


    5. Hinweis! Bitte nutzt für Beiträge außerhalb eurer Charakter den dafür vorgesehenen OOC-Threat (Out-of-Charakter).


    6. Eventuelle Abwesenheiten (Urlaub, Wochenende etc.) werden bitte im OOC-Faden angemeldet. Sollte jemand länger Abwesend sein, bitte den Char nicht einfach auf der staubigen Strasse stehen lassen, sondern irgendwo „parken“. Sollte jemand keine Lust mehr zum Schreiben ha-ben, bitte den Charakter auch aus dem Spiel „entfernen“.

    7. Falls doch Beiträge außerhalb des Charakters in den Text geschrieben werden müssen beti-telt diese bitte mit „OOC:“ (Out of char) und trennt sie klar vom RPG-Text ab.

    8. Tages- und Nachtzeiten sind zu beachten damit wir zeitlich nicht durcheinander kommen.


    9. Achtet darauf wo andere Figuren bei eurem Posting sind und was sie machen. Schreibt sie ggf. ab und zu passiv mit in eure Postings rein.
    Beispiel: Folgende Situation, die Gruppe steht vor einer verschlossenen Tür, zwei der Charaktere sind dabei sie mit einen Schweißbrenner aufzuschneiden, der dritte sichert das ganze. Dann könnte das Posting des Dritten nicht etwa so aussehen „Ich nehme meine Waffe um zu sichern „ sondern eher „Während XXX und YYY sich daran machen das Schott aufzuschneiden, sichert ZZZ (eigene Figur) die Umgebung.“

    10. Schreibt bitte in dritter Person. Wenn jeder nur immer als „Ich mache…“ „Ich sage…“ „Ich tue…“ schreibt, kommt man schnell durcheinander. Der Name des Charas sollte wenn möglich mindestens einmal im Posting vorkommen.

    11. Nach Möglichkeit, antwortet bitte über den Antwort-Button und nicht über die einfachere Variante „Direkt Antwort“. Bei dem Antwort-Button kann man oben dann bei Titel den Chara-Namen und ggf. den Ort angeben. Das sollte die ganze Sache etwas einfacher und übersichtlicher machen, um zu erkenne auf WELCHEN Charakter gerade der Schwerpunkt liegt und wo die Szene spielt. Wenn alle Postings gerade am selben Ort spielen z.B. einer Waffenkammer, dann ist eine Ortsangabe nicht zwingend notwendig. Wenn allerdings eine die Postings an unterschiedlichen Orten spielen, wäre die Ortsangabe schön zwecks Übersichtlichkeit.


    Vorspann:
    OOC: Um Euch ein wenig den Einstieg zu erleichtern bzw. bei der Charaktererschaffung Euch vielleicht ein wenig das Feeling zu geben, hier ein kleiner Vorspann was im unmittelbaren Vorfeld des Spielbeginns geschehen ist.

    Im ganzen Imperium der Menschheit sind die Space Marines im Einsatz. Für viele Menschen nur Legenden. Für all jene die sie im Kampf erlebt haben ein Schrecken. Die wahrhaftigen Engel des Todes des Imperators.

    Ihr seit einer von ihnen. Ihr wurdet als Kinder auserwählt. Habt euch den harten und unbarmherzigen Prüfungen gestellt und Euch bewiesen. Eure Körper wurden über Jahre hinweg verändert. Manch einer würde sagen das ihr keine Menschen mehr seit. Ihr wurdet zu den härtesten und besten Krieger des Imperiums geformt.
    Ihr kämpftet als Scouts auf Dunklen Welten im Verborgenen. Als Devastoren ließt ihr das vernichtende Feuer der Auslöschung über die Feinde des Imperators kommen. Ihr sprangt als Sturmtruppen in die brutalsten Nahkämpfe. Ihr habt euch Euren Platz als Taktischer Marine in einen der Kompanien eures Ordens erkämpft.

    Manch einer zeigte besondere Begabungen und erhielt die ehre eine besondere Ausbildung als Techmarine, Scriptor oder Apothekarius um dem Orden zu dienen.

    Ihr kämpftet zusammen mit Euren Ordensbrüdern in vielen Schlachten gegen viele gefährliche Xeno-Arten. Und ihr habt euch bewährt. Man wurde Aufmerksam auf Euch. Manchmal im Verborgenen, manchmal ganz offen. Eure Namen waren trotz Eurer Jugend, in vieler Mündern. Und Eure Namen drangen bis zur Deathwatch vor.

    Und als die Deathwatch rief, erinnerte man sich an Euch. Eure Kompanieführer sprachen für Euch vor den Meistern Eures Ordens. Und als letztlich ein schwarzer Stormraven mit den Symbolen der Inquisition und Deathwach bei euren Ordensklöstern landete und ein alter Mann in einer schlichten, schwarzen schweren Kutte den Boden Eures Ordens betrat rief man Euch zu Euren Ordensmeister.

    Lange bedachte Euch euer Ordensmeister und die Bitte des Alten Mannes der für die Deathwatch sprach. Jeder auf seine, ihm typische Art. Doch schließlich stimmte er dem Gesuch zu.

    Ein jeder von Euch wurde von seinen Brüdern auf die Ordenstypische Art und Weise verabschiedet.
    Sei es lange und raue Feste voller Geschichten, stillen Andachten, wilden traditionellen Kämpfen oder prunkvollen Zeremonien und Rituale.

    Am nächsten Tag bracht ihr mit dem Alten Mann, der sich als Orphalius Euch vorstellte, zu den Sternen auf.
    Im Orbit über euren Ordenswelten, hing die „Kite“ ein kleiner schneller Zerstörer im Dienste der Inquisition.
    Die Reise erschien relativ kurz, doch gab es immer wieder kleinere Unterbrechungen. Orphalius verhielt sich Euch gegenüber stehts respektvoll und höfflich. Doch man merkte dem Alten Mann an, das er den Umgang mit Astartes gewohnt war. Euch wurden kleine Bereiche zugeteilt, die ihr während der ganzen Fahrt alleine bewohntet. Sie waren spartanisch eingerichtet. Eine kleine Rüstkammer, eine kleine Kampfkammer, die allerdings mit überdurchschnittlichen guten Trainingsmöglichkeiten ausgestattet waren, eine kleine Kapelle sowie persönliche Kammer. Kaum einer der wenigen Diener der Inquisition sprach mit Euch, als sie Euch bedienten. Außer Orphalius. Doch hielt sich dieser über viele Dinge und bei vielen Fragen bedeckt. Zwar sperrte man Euch nicht ein, doch nahm Orphalius Euch das Wort ab, Euren Bereich während der Fahr nicht zu verlassen.

    Dann eines Tages kam suchte Euch Orphalius auf und erklärte Euch das die Zeit gekommen sei und man das Ziel der Reise am nächsten Tag erreichen würde. Und das ihr Euch vorbereiten solltet.

    Als ihr am nächsten Tag das Hangardeck der Kite betretet um den Stormraven zu besteigen, erkennt ihr, das ihr nicht die einzigen Space Marines an Bord des Zerstörers wart. Doch bleibt kaum groß Zeit für eine Vorstellung und so verlässt der Stormraven, mit Euch an Bord, kurz darauf das Hangardeck um seine auserwählten Passagiere zu der düsteren Wachfestung Erioch zu bringen.
    Geändert von Ignazius (14. December 2013 um 22:51 Uhr)

  2. #2
    Erwählter
    Avatar von mr.fanboy
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    -
    Geändert von mr.fanboy (11. December 2013 um 17:06 Uhr)

  3. #3
    Tabletop-Fanatiker
    Avatar von Lexandro Arquebus
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    Gelungene Einleitung. Finde ich schon mal super.

    Haben uns ja bereits unterhalten. Techpriester oder Techmarine.
    Black Templars...

  4. #4
    Regelkenner
    Avatar von Artery
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    Ich sitze gerade in der Uni
    Aber wollte dennoch schon mal mein Interesse bekunden und mir ein "Bewerbungsplatz" sichern ;D

    Die Einleitung war sehr spannend und interessant!
    Sollen wir die Charakterbeschreibung und Vorstellung der eigenen Person dir schicken oder hier posten? Oder in einem eigenen Thread? (Ohne dass die Übersicht verloren geht.)


    Nochmal eine Anmerkung für alle des "ersten" RPG: Meine evtl. Teilnahme an diesem beeinflusst nicht das "erste" RPG. Sollte dieses weitergeführt und nicht eingestampft werden, dann nehme ich an beiden teil

    MfG Artery

  5. #5
    Codexleser
    Avatar von Bran Icepaws
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    Wäre wohl wieder als Bran dabei, arbeite ihn aber momentan noch um.

    Ansonsten Daumen hoch für die Einführung.

  6. #6
    Grundboxvertreter
    Avatar von Ignazius
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    Entweder ihr schickt mit die Charas per PM oder stellt sie in diesen Threat ein. Wie gesagt, ich lass es erst mal einfach so offen laufen bis Ender der Woche/Sonntag und dann mal gucken wie der Stand der Dinge ist.

    Für das eigentliche Spiel würd ich dann sowieso nen Extra Threat aufmachen, damit die ganze Kommunikation die hier jetzt stattfindet, sozusagen davon gelöst ist.

  7. #7
    Primarch's Chosen Eingeweihter
    Avatar von HEKTROP
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    Sehr gelungene Einführung gefällt mir sehr gut.

    Und: ich würde mich auch gerne bewerben
    For the Emperor and Sanguinius! Death! DEATH!

  8. #8
    Hintergrundstalker
    Avatar von Spasswölfchen
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    Ich mich auch.

    Wobei ich mich gerade frage, ob zur Bewerbung auch ein 'Probeplay' gehört und ob Kenntnisse des DW-RPGs zwingend erforderlich sind (falls letzteres 'ja', bin ich wahrscheinlich gleich erstmal wieder aussen vor).

    Charakterbeschreibung arbeite ich gerade anhand des Leitfadens aus und schicke sie Ignazius via PM.

  9. #9
    Regelkenner
    Avatar von Artery
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    Was ist eigentlich, wenn sich "zu viele" potenzielle Leute melden?
    Ich denke es sollte schon eine gewisse Begrenzung von 6-8 Leuten geben (hast du ja auch angesprochen).
    Ewiger Krieg im Namen des dunklen Prinzen: S31-U4-N17
    "Brüder in Schwarz"

  10. #10
    Grundboxvertreter
    Avatar von Ignazius
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    Zitat Zitat von Spasswölfchen Beitrag anzeigen
    Wobei ich mich gerade frage, ob zur Bewerbung auch ein 'Probeplay' gehört und ob Kenntnisse des DW-RPGs zwingend erforderlich sind (falls letzteres 'ja', bin ich wahrscheinlich gleich erstmal wieder aussen vor).
    @Probeplay: Nein. Das wird sich im Spiel ergeben um zu sehen ob es passt. Ist immer ein Risiko bei Leuten die sich nicht "kennen". Aber finde Probespiele an sich eigentlich recht... naja sinnbefreit. Besonders weil ich der Ansicht bin das man das erst nach ein paar Postings und Szenen wirklich beurteilen kann ob es stimmt.

    Daher will ich einfach gucken, wer meldet sich mit was für Charas in welcher Zeit und dann da nach Gefühl auswählen was stimmen könnte... und hoffen das es klappt :-)

    @DW-RPG Kenntnisse: Nein. Eher im Gegenteil. Solang eine gewisse Vorstellung über Space Marines vorhanden ist (je nach Charakter) und man sich rudementär auskennt, muss man kein Wissen da haben. Das bekommt man schon im Spiel dann.

    @zuiele Bewerber: Dann wähle ich schlicht nach Gefühl aus. Wie schon geschrieben :-)

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