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  1. #11
    Tabletop-Fanatiker
    Avatar von Lexandro Arquebus
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    Vanem Barocal

    Der Techpriester registrierte, wie die erste Zusammenkunft beendet wurde. Da ihn niemand angesprochen
    hatte, wurde er derzeit wohl nicht benötigt. Er bewegte sich zu den zusammenstehenden Neuankömmlingen
    hinüber, senkte kurz den Kopf und sprach zu den Astartes, seine Stimme wurde in maschineller Klarheit
    durch das Vox-Gitter seiner Atemmaske wiedergegeben:

    "Techpriester Explorator Vanem Barocal vom Adeptus Mechanicum, zu Ihren Diensten. Wenn Sie Hilfe bei technischen
    Fragen benötigen, meine Werkstatt ist im gleichen Bereich wie ihre Räumlichkeiten untergebracht. Ich werde ihnen
    dort immer mit Rat und Tat zur Seite stehen. Wenn Sie jetzt nichts mehr benötigen, werde ich mich in meine Werkstatt
    begeben."


    Er wartete die (beim Adeptus Mechanicum) vorgeschriebenen 3,14 Sekunden ab, ob jemand noch etwas zu ihm sagen würde.
    Während dieser Zeit suchte er weiter nach der Endlose Verdammnis, aber die Informationsarchive dieser Station
    waren entweder gesperrt oder (was in Vanems Cogitatormustern als wahrscheinlicher berechnet wurde) einfach nicht so
    umfangreich wie die des Adeptus Mechanicums in der Fabrik-Festung.
    Geändert von Lexandro Arquebus (16. December 2013 um 21:05 Uhr)
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  2. #12
    Primarch's Chosen Eingeweihter
    Avatar von HEKTROP
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    Nachdem die beiden alten Astartes gegangen waren, wandte sich Akai an die beiden Space Wolves.
    "Mein Name ist Akai, von den White Scars. Es wäre mir eine große Ehre wenn die legendären Wölfe von Fenris mir Gesellschaft leisten würden. Wir könnten uns bei Bier über unsere Sagen austauschen.
    Ihr seit auch willkommen Fremder." Akai passte bei dem Wort Fremder auf seine Aussprache auf. Er wollte nicht respektlos rüber kommen, doch kannte er weder den Astartes, noch den Orden den er angehörte. "Solange euch unsere rauen Sitten nicht abschrecken."
    Akai lachte kurz.
    For the Emperor and Sanguinius! Death! DEATH!

  3. #13
    Codexleser
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    Eremias

    Na das ging ja schneller als befürchtet.
    Die Astartes rotteten sich schon zusammen, um sich näher bekannt zu machen; sollten sie doch. Wie zu erwarten war hatte ihn niemand eines Blickes gewürdigt und so drehte er sich auf dem Absatz herum und wandte sich in die Richtung aus der er gekommen war. Der Techpriester schritt an ihm vorbei in Richtung der Neuankömmlinge, um seine Aufwartung zu machen.
    'Guter Mann', dachte er ein wenig großväterlich, 'Ich schätze die Geduld seinesgleichen ist nicht so leicht erschöpft, wie die meine.'

    Die Pforte öffnete sich bei seiner Näherung und er schritt ohne inne zu halten hindurch. Das hydraulische Pfeifen hinter ihm kündete vom erneuten Schließen des Tors und noch im Gehen griff Eremias blitzartig hinter sich und fuhr sich mit gespreizten Fingern über die Stelle zwischen seinen Schultern. Er stöhnte geräuschvoll. Erleichterung. Er schüttelte seine alten Glieder ein wenig aus und steuerte in Richtung der Aufenthaltsräume der Astartes. Seine übliche Route wenn er von hier aus zu seinen persönlichen Gemächern wollte. Bedienstete begegneten ihm auf dem Weg dort hin. Sie beendeten soeben die letzten Vorbereitungen an den Kammern der Neuankömmlinge. Servitoren trugen schweres Gerät für die Rüstkammern, Männer und Frauen trugen weiße Laken, dekorative Gegenstände und allerhand Zeugs in und aus den Quartieren heraus.
    Er ging um die Ecke zu den Kabinen der Astartes der Space Wolves, er hatte sich die Nummern gemerkt, und spähte in die neue Behausung des Runenpriesters Bran. Damals auf Festung Thanrek hatte er sich mit einem aus der sechsten Legion über die Zeit seines Dienstes gut bekannt gemacht. Er wusste um die Eigenheiten dieser Krieger und dass er ihn an seinem "kleinen Deal" mit dem Kantinenmeister teilhaben und ihm hin und wieder einen starken Tropfen zukommen ließ, hatte ihm seine Freundschaft gesichert. Gedankenverloren dachte er an die Zeit zurück - hoppla!
    "Entschuldigt Herr", ein junger Kerl in der Kluft eines Kammerdieners hatte ihn am Ellbogen gestriffen. Er hielt einen goldenen Kelch und eine Karaffe mit Flüssigkeit gefüllt in den Händen und kämpfte um sein Gleichgewicht.
    "Ist ja nichts passiert", beschwichtigte Eremias. Sein Schwelgen in friedlichen Gedanken hatte ihn sanftmütig gestimmt. Er betrachtete den jungen Mann, der ihn unsicher ansah und auf eine Erlaubnis zu warten schien, mit seiner Arbeit fortfahren zu dürfen. Eremias deutete auf die Karaffe. "Ist das Gebetswasser?"
    Der Diener antwortete sofort "Ja mein Herr"
    "Das willst du zusammen mit dem Kelch in diese Kammer stellen?"
    Der Diener blickte ein wenig ratlos drein "Ja mein Herr, es ist für die täglichen Gebete. Man wäscht sich damit die -"
    "Ich weiß wofür das ist" unterbrach ihn Eremias heiter,"doch an deiner Stelle würde ich das in den Kabinen hier und gegenüber weglassen. Die Vlka Fenryka geben nicht sonderlich viel auf diesen kleinen Kammeraltar und bei deinem Glück werden sie den Inhalt des Kelches trinken und dich für dieses scheußliche Gebräu zur Verantwortung ziehen." Eremias grinste spöttisch und ein Anflug von Angst machte sich auf dem Gesicht des jungen Mannes breit, bei dem Gedanken von einem Astartes zu seinen Gemächern zitiert zu werden.
    Er begann zu stammeln "Aber, mein Herr, ich muss doch..." Eremias legte ihm großväterlich die Hand auf die Schulter.
    "Wenn mich jemand fragt, werde ich sagen, du bist deinen Pflichten tadellos nachgegangen, mein Sohn. Nimm diesen Rat von mir an und stell das Wasser nicht in die Kammern. Wenn du jemanden glücklich machen willst, sie zu, ob du diesen Leuchtstoffständer dort nicht gegen eine Kohlepfanne austauschen kannst." Das stand vermutlich nicht in seiner Macht, schließlich waren sie hier nicht auf einem Basar, aber Eremias mochte es die jungen Knaben hier ab und an ein wenig zu schulen.
    Dem Diener stand noch der Mund offen, doch er wirkte ein wenig gefasster. Er machte einen unbeholfenen Knicks, bei dem er versuchte nichts aus der Karaffe zu verschütten und machte sich damit wieder in die Richtung auf, aus der er gekommen war.
    Auch Eremias setzte seinen Weg fort.
    Er gluckste ein wenig bei dem Gedanken, dass einer der Wolves das Gebetswasser soff und es in einem großen Schwall auf den Fußboden spuckte. Er lachte sogar laut auf, was ihm einige fragende Blicke der Umstehenden bescherte.
    Seine Laune hatte sich schlagartig gebessert.

  4. #14
    Hintergrundstalker
    Avatar von Spasswölfchen
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    Firnwulf

    Firnwulf sah Akai an wie einen Orc, der ihm gerade ein Friedensangebot gemacht hat. Er stößt ein leises Knurren aus und zeigt seine Fangzähne. "Fast hättest du mich gehabt, Akai von den White Scars." Er betrachtet den Astartes mit einem skeptischen Blick. Er hatte wenig Lust sich gleich am ersten Tag von irgend jemanden hier verladen zu lassen.
    Dann warf er noch dem anderen fremden Astartes - Lefarruk - einen kurzen, nicht minder skeptischen Blick zu. Er dreht sich um und legt Bran kurz seine Hand auf die Schulter. "Ich bin mich mal um meine Waffen kümmern. Ich seh' dich später auf nen Schluck bei mir." Das letzte sollte wohl eine Frage an den Höherrangigen sein, klang für uneingeweihte Ohren aber nicht so.
    Damit löste er sich dann von den anderen Astartes und machte sich auf den Weg zu seinem Quartier. Er hoffte nur, die Thralls würden schon die Sachen aus dem Stormraven in die Kammern gebracht haben. Wenn nicht, würde er ihnen wohl Beine machen müssen. Er seufzte und blieb im Schatten stehen, als er vor den Kammern noch Thralle dabei sah, unnützen Tand aus Brans und seiner Zellen heraus zu schaffen - unter den wachsamen Augen eines sichtlich amüsierten Eremias. Er mass den älteren Sterblichen mit einem einschätzenden Blick, dann löste er sich aus den Schatten und marschierte geradewegs auf ihn zu. Falls das Alter ihn nicht hatte taub werden lassen, so würde er gewiss den schweren Tritt der Servorüstung hören noch ehe Firnwulf auf Armweite an ihn heran war.

  5. #15
    Codexleser
    Avatar von Bran Icepaws
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    Bran

    Erneut aus seinen Gedanken gerissen quittierte Bran Firnwulfs Worte mit einem guturalen Brummen, gefolgt von einem Nicken, bevor er sich dem White Scar zuwandte:"Du hast den Mann gehört, Pferdeherr.", eröffnete der Runenpriester grinsend, klopfte dem Träger einer Kettenaxt auf die Schulter und setzte sich, nicht ohne ein eher reserviertes Nicken in Richtung des anderen Astartes, in Bewegung.
    Vier Marines, bei Russ' haarigen Eiern, das kommt mir doch ein wenig mager vor.

    Aber es lag nicht an ihm über soetwas zu richten. Im Grunde konnte er sich ja auch nicht beschweren. Firnwulf, den Wolfscout, kannte er aus seinem Großen Jahr bei Morkais Kompanie um deren Sagen zu lernen. Mit den White Scars verbanden die Wölfe nur Gutes, außerdem waren die Legionen schon immer befreundet gewesen. Einzig den Bruder aus einem der Welpenorden, dieser...Nachgründung konnte er nicht einschätzen. Vielleicht würde er ja den Mumm haben später zu der Runde in Firnwulfs Zelle zu stoßen?

    Leise knurrend, das Grinsen wie vom Gesicht gewischt zu einer grimmigen Maske geworden, stapfte Bran aus der Kapelle und gen Zellentrakt.

  6. #16
    Grundboxvertreter
    Avatar von Ignazius
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    Die Unterkünfte

    Die beiden Ordensdiener führten die Space Marines tiefer in die Festung hinein, bis sie zu einem Komplex aus einzelnen Räumen, Kammern und Zellen.

    Wie der Rest der Festung lag der Komplex in Dunkelheit, welche nur von vereinzelten künstlichen Lichtquellen, Fakeln und Öllampen erleuchtet waren. Die Hauptkammer und zentrales Segment war im gotischen Stil einer großen und hohen runden Halle mit dunklen Statuen und langen, alten Bannern gehalten. Im Zentrum der Halle stand ein alter, großer Holoprojektor um den kreisförmig steinerne Bänke aufgestellt waren.

    „Dies ist das Segment Embra.“ erklärte der ältere Ordendiener, als er die Gruppe in die Halle führte.

    Es wurde sofort klar, das dieser ganze Komplex für eine deutlich größere Zahl an Krieger vorgesehen waren. Vielleicht sogar eine ganze Kompanie. Mehrer dunkle Gänge gingen auf drei Ebenen sternförmig von der großen Kammer ab. Auf jeder Seite eines Ganzes befanden sich mehrere schlichte Zellen. Die spartanischen Quartiere der Astartes.

    „Dort befindet sich die Waffenkammer, Schießstand und Übungshallen“, er deutete auf eine Richtung. „Ihre Exzellenzen werden dort sicherlich alles finden, was sie benötigen.“

    „Die Kapelle, Rüstkammer, eine kleine Bibliothek, Meditationskammern.“, dabei ging er im Kreis umher und deutete auf verschiedene Gänge und Räumlichkeiten.

    „Unsere Quartiere befinden sich dort oben. Wir werden uns bemühen all ihre Wünsche zu erfüllen, wenn dies uns möglich und erlaubt ist, Exzellenzen.“
    Der alte Ordensdiener war dabei freundlich, aber auch zurückhaltend höfflich und respektvoll. Man merkte das er bereits viele Jahre an Erfahrung gesammelt hatte, was den Dienst als Kämmerer in der Deathwatch angeht.

  7. #17
    Regelkenner
    Avatar von Artery
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    Lefarruk

    OCC: Noch in der Kapelle, bevor Vanem Barocal diese verlässt.

    Lefarruk antworte Vanem Barocal auf seine Vorstellung: "Es ist mir eine Ehre Sie kennen zulernen Techpriester Explorator. Mein Name ist Lefarruk Al'Ihbn'Ershamei, Space Marine der Brethren of Dawn, 5. Kompanie." Womit er sich auch indirekt an die anderen Astartes wandte. "Es wäre eine große Freude meinerseits, wenn ich Euch später in Eurer Werkstatt für eine Konversation aufsuchte dürfte."
    Er wandte sich an Akai und sprach: "Nun wisst auch ihr meinen Namen, welchen ich der Bezeichnung 'Fremder' vorziehen würde".


    OCC: In den Unterkünften (nach/während Ignazius's Post)

    Diese ständige Dunkelheit ist doch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Auf Zantiv gibt es zwar auch das ein oder andere Dorf in den Schatten der Berge oder in den tiefen Täler, aber ich bevorzuge dennoch die Helligkeit und Freiheit auf den Bergspitzen.

    Lefarruk war erfreut, dass Schießstand und Übungshallen unweit ihrer Quartiere lagen. Hoffentlich gab es bald Möglichkeiten sich mit seinen neuen 'Truppmitglieder' dort zu messen und von ihnen zu lernen.
    Er nickte den beiden Menschen, welche sie hier her geführt und ihnen ihre Zellen zugewiesen hatten, knapp zu. Er verachtete nicht die einfach Menschen, er zollte ihnen auch den ihnen gebührenden Respekt, aber jeder hatte seine Platz und somit war mehr als Dank nicht nötig!
    Ewiger Krieg im Namen des dunklen Prinzen: S31-U4-N17
    "Brüder in Schwarz"

  8. #18
    Primarch's Chosen Eingeweihter
    Avatar von HEKTROP
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    OCC: Noch bevor Lefarruk die Kapelle verlässt.

    "Wie ihr wünscht Lefarruk Al'Ihbn'Ershamei, vom Orden der Brethren of Dawn. Ich denke mein Angebot habt ihr damit wohl auch abgelehnt."
    Wenn meine zukünftigen Brüder es nicht wollen, bleibt mir nichts anderes übrig.
    Etwas enttäuscht von den anderen Astartes, machte sich Akai auf den Ordensdiener zu folgen.

    OCC: In den Unterkünften

    Akai nahm seine Ausrüstung ab.
    Vorsichtig legte er seine Axt und die Pistole in den Waffenschrank. Er zog sich seine Robe an. So weiß wie seiner Rüstung und mit den selben Stammesmarkierungen verziert.
    Zum Glück sind die Trainingsräume nicht weit von den Quartieren entfernt. Auch wenn Servitoren bei weitem nicht so gut sind wie echte Gegner, bleibt mir nichts anderes.

    In den Trainingsräumen angekommen, betrachtete Akai den Waffenschrank. Hunderte Waffen jeder Art standen dort bereit. Teilweise sogar von Astartes Orden.
    Akai nahm ein leicht gekrümmtes Schwert und einen kleinen Rundschild raus. Er schwang mehrere mal das Schwert hin und her. Das Schwert war zwar nicht ganz so gut wie seine Axt ausgeglichen, würde seine Arbeit aber tun.
    Er ging an die Schaltkonsole einer der Käfige und stellte den Servitor auf die höchste Stufe. Der Servitor wachte surrend zum leben. Die Augen leuchteten erst rot, dann grün auf. Akai öffnete den Käfig und stellte sich vor den Servitor.

    Geändert von HEKTROP (18. December 2013 um 15:46 Uhr)
    For the Emperor and Sanguinius! Death! DEATH!

  9. #19
    Codexleser
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    Vor den Quartieren

    Eremias vernahm das Poltern schwerer Schritte im Gang hinter ihm. Das Stelldichein der Astartes war wohl schneller vorbei als erwartet. Er hatte auch nicht erwartet, dass sich die sich noch immer fremden Marines untereinander fest plauderten. Er selbst hätte die Abgeschiedenheit nun auch vorgezogen, doch Höflichkeit und Neugierde ließen ihn sich umdrehen. Ein Astartes der sechsten Legion näherte sich ihm. Sein Blick war steinern und das karge Licht und die Tätowierung auf seinem Gesicht erhärteten diesen Eindruck noch. Nichts desto trotz war er einer derer, dessen Gesellschaft Eremias nun doch am ehesten erfreuen könnte. Nicht, dass der Wolf ihn auf einen Plausch in seine Kammer einladen würde, aber er mochte es ein wenig fenrisische Laune zu erfahren. So komisch das auch klingen mochte, ihm war danach ein paar harte Worte zu hören. Das ließ ihn in Anbetracht der etwas zweifelhaften Auslese der letzten Rekrutierungen ein wenig Hoffnung schöpfen, es hier ausnahmsweise mit richtigen Kerlen zu tun zu haben. Sicherlich für so gut wie jeden Menschen war ein Astartes ohnehin ein Abbild der Stärke und Männlichkeit, doch Eremias hatte im Laufe seiner Dienstjahre zu differenzieren gelernt.

    Er sah den herannahenden Astartes an, hielt Blickkontakt und machte einen eher symbolischen Schritt auf ihn zu, bevor er sein respektvollstes Nicken für diesen Abend zum besten gab und mit gefasster Stimme das Wort ergriff:"Mein Lord Sternenklinge. Wenn Ihr gestattet, seid noch einmal von mir persönlich auf Erioch willkommen geheißen. Es ist bei weitem nicht der Reißzahn, doch die Mannschaft hier wird sich alle Mühe geben, Euren Ansprüchen gerecht zu werden." Er deutete beiläufig in die Runde des großen Komplexes. Er faltete dich Hände vor dem Bauch, der soeben im ungünstigsten Moment zu knurren begonnen hatte.

  10. #20
    Hintergrundstalker
    Avatar von Spasswölfchen
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    Firnwulf - Vor den Quartieren

    Firnwulf stoß einen amüsierten Laut aus, als der alte Mann ihn als 'Lord Sternenklinge' ansprach. Er maß ihn amüsiert. "Bin kein Jarl, und mich Sternenklinge zu rufen..." Er bleckte die Zähne und legte seine Rechte auf den Knauf des Kampfmessers. ".. Dieses Recht wirst du dir in diesem Leben nichtmehr erstreiten, Väterchen." Der Blick aus den Bernsteingelben Augen ruht noch einen Augenblick auf dem Alten, dann schweift er zu den Kammern hinüber. "Die Kammern sind fertig hergerichtet? Ihr habt alles aus dem Flieger hinein geschaft? Auch meine Bordtruhe?" Wieder maß den Alten ein grimmiger Blick.
    Mit einem tiefen Knurren fügte er hinzu ".. und das alles vor dem Abendessen?" Er stoß ein amüsiertes Lachen aus und schob sich an dem Alten vorbei in seine Kammer, wo er sich prüfend umschaute. "Wie war dein Name, Väterchen?" Rief er über die Schulter dem Alten zu während er seine Finger schon prüfend über seine Bordkiste streichen ließ. Ein Astartes wird sie allein tragen können - ein Sterblicher wohl kaum, sogar zu zweit wird sie ihnen Mühe gemacht haben. Er kniete sich vor die Truhe und öffnete sie mit einem altmodischen gußeisernen Schlüssel um den Inhalt zu inspizieren und den Raum mit den Teilen seines Lebens zu schmücken, an die kaum ein Sterblicher ungestraft Hand anlegen würde.
    Geändert von Spasswölfchen (18. December 2013 um 19:34 Uhr) Grund: Tempus angepasst

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