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  1. #11
    Tabletop-Fanatiker
    Avatar von Zekatar
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    Der Shas'vre hat wohl kaum mit einer weiteren Frage gerechnet und wollte sich schon umdrehen, um das Landungsboot zu betreten, als der Mensch die Hand reckt. Eine kurze Regung zuckt über sein Gesicht, dann deutet er über seine Einheit hinweg zu Xaver: "Ja? Was gibt es noch?"
    Ein Knistern von Stoff und das Scharren von Stiefeln geht durch die Reihen, als sich ein Großteil der Gerüsteten zu dem Fragesteller herum dreht. Viele sind aufgeregt und wollen eigentlich an Bord, da sie die Warterei leid sind. Die Verzögerung ruft unter den Menschen ein paar leise gemurrte Bemerkungen hervor, die sogar zwischen den Taukriegern Resonanz finden.

    Der weiße Kroot hat derweil scheinbar ähnliche Sorgen bezüglich seiner eigenen Truppen und ein kurzer Blickwechsel zwischen ihm und Jiro'lu endet damit, dass er ein paar Laute von sich gibt, die an terrestrische Eulen erinnern. Daraufhin setzt sich das große Jagdrudel in Bewegung, verlässt die 'Formation' und nimmt schon einmal seinen Platz auf der großen, herabgesenkten Ladefläche der unteren Ebene des Mantas ein.
    Die verbleibenden Menschen und Tau finden bequem im oberen Mannschaftsdeck Platz und können sich dort im Gegensatz zu den Kroot über den Luxus von Sitzplätzen und Anschnallvorrichtungen erfreuen...sobald diese Angelegenheit mit dem wissbegierigen Soldaten geklärt ist.

  2. #12
    Testspieler
    Avatar von Jorun Bärenfaust
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    Shas'ui Sa'cea Doran'Ro

    Doran'Ro, will gerade zum Manta-Landungsschiff gehen, als einer der Menschen die Hand hebt um eine Frage zu stellen. Er dreht sich zu der Gruppe Menschen um, um zu sehen welche Frage wohl so wichtig für diesen Menschen ist. Er hoft das es etwas wichtiges ist, denn Doran'Ro weiß das nicht jeder Anführer so geduldig ist um unwichtige oder belanglose Fragen zu beantworten. Doran'Ro kennt den Shas'vre noch nicht gut genug um ihn einschätzen zu können, so wartete er ruhig ab un beobachtete weiterhin die Anwesenden.
    Einige der Menschen schienen schon einiges erlebt zu haben ihrem Aussehen nach zu urteilen. Doran'Ro, hatte bis jetzt nicht viel mit den Menschen zu tun, er hatte bisher nur wenig Kontakt mit ihnen und versuchte dies auch weitestgehend einzuschränken. Er kämpfte zwar Seite an Seite mit den Menschen wenn es befohlen wurde, aber er wusste nicht ob er ihnen wirklich vertrauen konnte.

  3. #13
    Codexleser
    Avatar von HaveAnnA
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  4. #14
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    Avatar von mr.fanboy
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    Nivelon schnallt sich an, legt sein gesichertes Gewehr auf seinen Schoss und wartet auf Ansagen.

  5. #15
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    Avatar von Oberst Vader
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    Xaver

    Shas'vre,
    Ich komme nun zu meiner Frage wohl eher mehreren Fragen:

    1. Wie ist das Gelände um die feindlichen Lager beschaffen, ist es fest genug für schweres Gerät?
    2. Was für Feinde wurde gesichtet nur Menschen oder auch andere?
    3. Wann sind die Informationen eingetroffen? Wie alt sind diese?
    4. Wie weit sind die feindlichen Lager von den Landepunkten entfernt?
    und zum schluss noch 5. Wie viel Zeit haben wir für die Mission?

    Ich finde diese Fragen sind wichtig um die Taktik und das vorgehen zu planen um so wenig verluste wie möglich zu haben Shas'vre.
    Wenn der Feind zum gegen Angriff übergeht, dann sollten halt so viele wie möglich von unseren Leuten in DEREN Gräben sitzen. Desto einfacher wird es für uns den Feind standzuhalten.

    Er wendet sich kurz zu Gue'vesa'vre Jordan zu und sagt: Gue'vesa'vre Jordan für die Kampfläufer hab ich auch schon einen Plan um diese los zu werden, falls es erforderlich sein sollte.

    Danach wartet er auf die Antworten von seinen beiden Vorgesetzten.
    Chaos Space Marine: Für das Chaos!!
    Space Marine: Für den Imperator!! Beide Spieler: Ach egal, für das HOBBY !!!!! Armee: Pre Heresy World Eaters


  6. #16
    Tabletop-Fanatiker
    Avatar von Zekatar
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    Für Tau dürfte es nicht weiter schwierig sein, doch ein Mensch bräuchte wohl schon einen etwas geübteren Blick, um den zweifelnden Gesichtsausdruck des Shas'vre zu bemerken, während im Hintergrund das untere Verladedeck mit den Kroot an Bord geschlossen wird.
    Was soll das? Der Plan existiert bereits, sie alle haben das oft geübt und jeder soll das tun, was ihm schon vor Tagen aufgetragen wurden. Trotzdem beschließt er, auch auf diese Frage ein zu gehen, immerhin hat er dem Aun versprochen, nachsichtig mit den Gue'vesa zu sein:
    "Wie ich bereits sagte, sind die Lager im Wald gelegen. Er ist nicht besonders dicht, doch alles was größer ist, als ein Krisis wird nicht eingesetzt werden können." Und so wie er die Lage mitgeteilt bekommen hat, könnte selbst das an einigen Stellen schwer werden.
    "Die Lager selbst befinden sich auf gerodeten Flächen. Wir rechnen aber nicht mit...schwerem Gerät? Nun, wir gehen jedenfalls nicht von größeren Fahrzeugen aus." Die zweite Frage verwundert den Feuerkrieger nun wiederum sehr. Es wurde noch nie gesichtet, dass die einfältigen Menschen Nutzen aus anderen Völkern geschlagen hätten...und der Fragesteller sollte das doch am Besten wissen: "Natürlich werden unsere Kontrahenten aus Gue'la bestehen und was das Alter der Informationen angeht...denkst du etwa, wir würden alte", ein leichter Widerwille liegt in der Stimme, "Informationen verwenden? Die Aufklärung ist ziemlich genau ein Rotaa, zwei Decs her, die Übertragung kam vor einer Dec zu uns."
    Ein wenig hatte man manchmal das Gefühl, mit diesen Menschen seine Zeit zu verschwenden. Sie glaubten stets, sie wüssten alles besser, als der Commander und überschätzten sich nicht selten gnadenlos, was zu dieser merkwürdigen Angelegenheit zu führen schien, dass sie es nicht selten auf einen 'Kampf bis zum letzten Mann anlegten. Eine ebenso sinnlose wie törichte Tradition.
    "Wir werden - wie aus euren Informationsspeichern entnehmbar ist - in etwa eine Dec in strengem Marsch entfernt von den Lagern landen und nach dem Erreichen der Stützpunkte noch einmal in etwa die gleiche Zeit haben, sie zu säubern und neu zu besetzen."

    Die menschliche Anführerin schaut kurz mit einem nicht unbedingt freundlichen Seitenblick zu Xaver hinüber. Nicht nur, dass er das mit den - wenigen und sehr einfachen - Rängen immer noch nicht hin zu bekommen scheint, er muss sich ja unbedingt in den Vordergrund rücken. Was denkt er von sich? Will er der neue Macharius sein? Jeder der Menschen weiß, wie man notfalls mit einem Sentinel fertig wird: Eine Sprenggranate zwischen dessen Beine und Fersengeld geben, in der Hoffnung, dass der Pilot einen nicht bemerkt hat. Eine Antwort ist ihr das jedenfalls nicht wert und so wartet sie einfach nur das Zeichen des Shas'vre ab, dass es nun endlich los gehen soll.
    "Los, bewegt euren fett gefutterten Ärsche in die Sitze da oben!", ruft sie daraufhin über die Reihen der Gue'vesa hinweg, während die Tau bereits in geordneten Reihen den Transportraum betreten und Platz nehmen.
    "Bewegung, wir haben hier schon genug getrödelt!", manchmal kommt sie sich hier eher wie bei einem Haufen Gardisten vor, als bei einer regulären Truppe, wenn sie sich im Vergleich die Disziplin der Tau anschaut. Vielleicht hat sie auch einfach nur Pech mit den ihr zugewiesenen Männern gehabt.

    In jedem Fall ist das Verladen der Soldaten dann doch in nur wenigen Minuten vollbracht und leichte Vibrationen gehen durch das Schiff, als es in den Raum hinaus katapultiert wird. Die Sicherungsbügel fahren vor den Leibern der sitzenden Soldaten herunter, während der Shas'vre in dem Kommandosessel am Ende des niedrigen Raum Platz nimmt und die Beleuchtung so gedimmt wird, dass sie den aktuellen, dämmrigen Verhältnissen am Landeort entspricht. Leise Gespräche kommen zwischen einzelnen Tau und Menschen auf, um die Nervosität untereinander etwas im Zaum zu halten.

  7. #17
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    Shas'ui Sa'cea Doran'Ro

    Shas'ui Sa'cea Doran'Ro, hört sich die Fragen des Menschen an und schüttelt dann den Kopf. Er fragt sich, ob die menschlichen Soldaten, nicht Aufmerksam genug waren oder ob einige einfach die Informationen nicht bekommen oder vergessen hatten. Nachdem sich die Fragen geklärt hatten, ging er an Bord des Mantas und nahm seinen Platz ein. Er schloss den Haltebügel des Sitzes und bereitete sich auf den Start vor. Nachdem alle an Bord gegangen waren startete der Manta. Er ging im Kopf nocheinmal die Informationen durch, die er hatte, versuchte mögliche Positionen im Kopf zu vermerken welche später vieleicht wichtig sein könnten. Er sah sich zwischendurch im Manta um, um zu sehen, wie die anderen Anwesenden sich verhielten oder was Sie taten.

  8. #18
    Codexleser
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    Rollenspiele Shas’la Nargi La’cron

    Als das Landungsschiff den Hangar verlässt und die Beschleunigung ihn in den harten Schalensitz presst schließt Nargi die Augen. Sein Magen rebelliert wie bei jedem Katapultstart der Schiffe.
    Trägheitsdämpfer wären sinnvoll bei Landungsschiffen. Jedes Mal dasselbe – denkt er. Kurz wird ihm übel, aber das Gefühl ist genauso schnell vorbei, wie es kam. Erleichtert atmet er auf und sieht sich um. Einigen der Feuerkrieger scheint es ähnlich zu gehen. Wenn man nicht der Luftkaste angehört, zählt fliegen nicht zu den präferierten Fortbewegungsarten, aber es ist sowohl notwendig, als auch unumgänglich, will man seinen Planeten verlassen. Nicht das seine Art der Reiseübelkeit die Regel wäre, aber sie ist auch kein Einzelfall.
    Nachdem sich der Flug stabilisiert hat lehnt sich Shas’la Nargi La’cron entspannt zurück und genießt die Ruhe vor dem Sturm.
    Curse you, Perry the platypus!

  9. #19
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    Endlich geht es los, schießt es Nivelon durch den, an den Sitz gepressten Kopf, die Fähre wird aus dem Hangar geschleudert und beschleunigt schnell, hoffentlich hat der Planet eine für Menschen angenehme Gravitationsstärke.
    Niveron sieht neben sich einen Feuerkrieger nervös, ja fast zwanghaft sein Pulsgewehr sichern und entsichern.
    Scheinbar ist dies der erste Einsatz für den jungen Feuerkrieger, Nivelon selber hat schon ein Leben als Söldner hinter sich, sein Körper zeugt mit diversen Narben von den schon erlebten Abenteuern, so etwa der abgeschossene linke Ringfinger, dem er einem Streifschuss durch ein Lasergewehr zu verdanken hat.
    Sein kurzgeschnittenes lockiges Haar, graut schon am Ansatz, die nussbraune Farbe, die schon so viele Frauen angezogen hatte, verabschiedete sich zugunsten von einer Denkerstirn, dabei war er gar kein Denker, eher ein Poet, auf der Herkunftswelt Nivelons hatte man den schönen Künsten gefrönt, einer der Gründe, wieso die Tau den Planeten ins Sternenreich integriert hatten, er hatte, abgesehen von einigen hundert Arbites keinen Widerstand geleistet.
    Die Tau akzeptierten die Kultur, brachten aber eine neue patriotische Ader in das Erbe der Welt.
    Abermillionen von Gue´la, von Fischern der eisigen Nordmeere, bis hin zu den intellektuellen der Städte Nevedig, Nivelons Herkunftsort, hatten sich als Söldner anwerben lassen, sie waren aufgrund der Tradition als Jäger und Kundschafter der Bewohner der Poo-Ebene als Kundschafter ausgebildet worden.
    Für Nivelon, einen Menschen, der die Stadt nur auf der alljährlichen Fluss-Exkursion verlassen hatte, war dies eine enorme Umstellung des Lebenstils, doch er war schon immer von seinem Vater, einem Tischler Bescheidenheit gelehrt worden. Nivelon passte sich der spartanischen Versorgung an, und fühlte sich wohl.

    Er wurde aufgrund seiner intelektuellen Fähigkeiten einem kleinen Trupp als Anführer zu gewiesen worden, der Trupp hatte Bestand, bis sie auf einer Dschungelwelt von Catachanischen Guerillos dezimiert worden waren, mit Minen, geschwärzten Messern und Scharfschützengewehren waren sie aus dem Hinterhalt getötet worden.
    Nur Nivelon hatte überlebt, weil er bei einem Feuergefecht nach der Explosion aller Geleit- und Transportfahrzeuge, von seiner Kompanie getrennt worden war, als er von der Druckwelle einer Sprenkrakete in einen reißenden Bach geschleudert worden war. In den folgenden Augenblicken war er von zischenden Fontänen, ausgelöst durch ein Sperrfeuer von Minenwerfern umgeben und konnte verletzt den Kopf so lange unter Wasser halten, bis er an einem Ufer angespült wurde.
    Die Späher-Rüstung war im in diesem Stadium der Schlacht zum teil schon abhanden gekommen, nur noch der Torso saß an seinem Platz.
    Außerdem hatten Spitze Felsen im Bach ihren Wegzoll gefordert, Nivelon sah aus wie ein Flickenwerk aus Blut und aufgerissenen Muskeln.
    Eine Patrouille hatte ihn am nächsten morgen, beinahe verblutet gefunden und verarztet, die Patrouille selber geriet unter Heckenschützenfeuer und wurde zum Rückzug zum Basislager gezwungen, sie entkamen ihren Häschern nur durch ein Bombardement von Sonnenhai-Bombern, die ein rettendes Inferno legten, doch die Catachaner waren längst in ihre Verstecke geeilt.
    Man fand später keine Spuren der Catachaner, keine Leichen, keine Waffen, nicht mal Schrauben oder ähnliches.
    Nivelon hatte sich im Lazarett bei einer sehr schmerzhaften Kunsthaut-Transplantation geschworen, seine Männer zu rächen und den Imperialen Soldaten für jeden Toten seines Trupps, für jede vergeudete Blutkonserve und für jeden rettenden Nadelstich einen Verlust zu zuführen.
    Seitdem waren zwanzig Jahre vergangen, und der jetzige Veteran Nivelon befindet sich nur auf einer weiteren Etappe zum Ziel seines persönlichen Kreuzzuges.
    Geändert von mr.fanboy (1. February 2014 um 16:15 Uhr)

  10. #20
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    Xaver

    Als er in seinem Sitz fesgeschnallt ist, schaut er sich noch maldie Daten der Mission an.
    Nach dem er damit fertig ist denkt er über die Möglichkeiten nach einen oder mehrere Sentinels aus dem verkehr zu ziehen.
    Dabei kommen ihm Ideen aus einem alten Flimseplast Film hoch. In dem gezeigt wurde wie man sowas machen kann Zb. zwei Baumstämme krachen von rechts und links gleichzeitig auf einen Sentinel oder eine Baumstammlawine rollt einen Abhang hinunter und der Sentinel kommt dadurch ins Stolpern. Dabei muss er einfach grinsen.
    Chaos Space Marine: Für das Chaos!!
    Space Marine: Für den Imperator!! Beide Spieler: Ach egal, für das HOBBY !!!!! Armee: Pre Heresy World Eaters


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