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  1. #1
    Tabletop-Fanatiker
    Avatar von Zekatar
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    "Fressen oder gefressen werden" - Das Rollenspiel

    So, hier noch einmal zur Erinnerung die Regeln dieses Spiels. Wer sich auch nach Ermahnung nicht daran halten kann oder will, bei dem behalte ich es mir vor, das Ganze für ihn frühzeitig zu beenden.

    Spoiler Anzeigen


    __________________________________________________ _____________________________________

    Leichte Vibrationen gehen durch das Schiff mit dem Namen Helfendes Licht und zeigen so an, dass es sich das Atmosphäre des Planeten nähert. Die letzten Wochen befand sich dieses Schiff im Transit und sein Ziel ist die ehemalige Sept Gue'Kaara, welche im Rahmen des Damokles Kreuzzuges wieder an das Imperium fiel und nun von den Menschen erneut Phobos IV genannt wird. Die Kämpfe zur Rückeroberung sind zum Erliegen gekommen und Shas'o Vior'la Aloh'Shas hat daher um Hilfstruppen gebeten, um in den ungastlichen Dschungeln der Welt einen Vorteil gegenüber den verbissenen menschlichen Verteidigern zu erlangen.
    Die Helfendes Licht wurde daraufhin mit einem Hilfstruppen-Reservekader beladen, welcher zum größten Teil Kroot enthält, da diesen der Kampf in den Wäldern am ehesten liegt. Auch vereinzelte Gue'vesa verstärken die Kampfkraft dieser Einheit, unterstützt und überwacht von wenigen Tau der Feuerkaste, alles unter dem Kommando des Himmlischen Aun'ui T'au Nath'pa.
    Die Reise verlief alles in allem verhältnismäßig ruhig. Während die Tau und die Menschen größeren Gemeinschaftsquartieren untergebracht wurden, bekamen die Kroot ihre eigenen Sektionen im Schiff, wodurch bislang nur spärlicher Kontakt zwischen diesen Teilen der Streitmacht herrschte. In den letzten Tagen merkte man in den Aufenthaltsräumen der Kroot neben dem durchdringenden Geruch zwar auch eine gewisse Anspannung anwachsen, doch diese äußerte sich kaum in mehr als ein paar Reibereien und wurde von dem Himmlischen ganz normale Aufregung im Angesicht des nahenden Kampfes abgetan, da es nicht zu ernsteren Verletzungen kam.
    Es herrscht gerade der Beginn eines Morgenzyklus, als die Anzeigen in den Gängen und Räumen aufflammen und zusammen mit Durchsagen aus verborgenen Lautsprechern folgende Nachricht in den Sprachen der verschiedenen Völker mit einer ruhigen, synthetischen Stimme verkünden:
    "Ziel erreicht. Einsatzbesprechung in einer Dec in Hangar eins. Gefechtsbereitschaft herstellen."

    Hangar eins ist die Startrampe für die drei Manta-Landungsschiffe des Kaders und jene warten dort in der langen Röhre hintereinander auf ihren Einsatz, die Luken herunter gelassen. Der Start würde über eine Schiene im Boden erfolgen, mit deren Hilfe jedes der Schiffe wie ein Geschoss aus dem Raumschiff heraus geschleudert wird, sobald die Beladung abgeschlossen ist. Die vorderen beiden sind allem Anschein nach bereits nahezu mit Kriegern gefüllt, während auf der Heckluke des letzten Shas'vre Sa'cea Jiro'lu in seiner grünen Gefechtsrüstung leicht erhöht steht und beobachtet, wie sich seine Truppe sammelt: "Los, los, die Gue'la warten nicht, bis wir fertig sind! Stellt euch vernünftig hin, ihr seid Shas'la und keine Kinder mehr! Former Gerpokk, ein wenig mehr Ruhe in deiner Sippe! Gue'vesa'ui Jordan, deine Einheit steht so krumm wie der Rücken eines Krootox!"
    Entsprechende Anweisungen der Angesprochenen hallen durch die Reihen, um die Missstände zu korrigieren und durch die verschiedenen Stimmen, untersetzt durch das Gezwitscher und Schnattern der Kroot mit ihren Reit- und Kampfbestien kann schnell der Eindruck absoluten Chaos entstehen. Das Shas'vre jedoch sieht nicht halb so unzufrieden aus, wie er klingt, während er die sich ordnenden Reihen vor sich betrachtet.

  2. #2
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    Avatar von Jorun Bärenfaust
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    Shas'ui Sa'cea Doran'Ro

    Als Shas'ui Sa'cea Doran'Ro die Anzeigen und Durchsagen im Gemeinschaftsquartier sieht und hört, springt er auf und legt seinen Kampfanzug an. Dann nimmt er seinen Helm und geht zur Waffenausgabe um sich sein Pulsesturmgewehr zu holen. Nachdem er seine Waffe geholt hatte, machte er sich auf den Weg zum Hangardeck. Auf dem Weg dorthin begegnete er vielen anderen Feuerkriegern, ebenso menschlichen Soldaten und Kroot. Als er den Hangar erreichte sah er Shas'vre Sa'cea Jiro'lu auf der Heckluke des letzten Manta-Landungsschiffes stehen. Shas'ui Sa'cea Doran'Ro beeilte sich um das letzte Manta-Landungsschiff zu erreichen.
    Geändert von Jorun Bärenfaust (26. December 2013 um 01:35 Uhr)

  3. #3
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    Claudio Nivelon
    Gue´vesa´ui Claudio Nivelon hört das Läuten der Sirenen und sieht die Warnlampen,
    die den Auslaufbefehl verdeutlichen.
    Die Stimme eines Veterans liegt klar über dem Geschnatter der anwesenden Kroots, insgesamt ist es eine heterogene Truppe, bestehend aus grün-gewandeten Hilfstruppen und Feuerkriegern, sowie mehreren Kroots.
    Claudio ist gespannt auf das Kampfverhalten der Söldner.
    Angeblich geben sie hervorragende Sturmtruppen ab, ein Umstand der ihm gefällt, sollen sie doch Kanonenfutter spielen, wenn sie nichts anderes zu tun haben.
    Mit den Mitgliedern seiner Einheit ist er noch nicht vertraut, und wie so oft herrscht kalte Höflichkeit zwischen den Anwesenden.
    Nivelon schreitet zu den Wartenden, reiht sich ein und bereitet sich auf den Flug im Manta vor.

  4. #4
    Codexleser
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    Nargi Kar'cron

    Eine Stimme reißt Nargi Kar'cron aus seinen Gedanken. „Ziel erreicht. Einsatzbesprechung in einer Dec in Hangar eins. Gefechtsbereitschaft herstellen." Mechanisch verlässt er seinen ungemütlichen Sitzplatz auf einer der vielen metallenen Bänke die an eben solchen, blank polierten, Tischen paarweise in der Messe stehen. Seit Stunden hatte er hier gesessen und seinen Gedanken nach gehangen, während er nebenbei in einem, für Soldaten untypischem, Buch über Feuerwaffenbau blätterte.


    Nun aber ist es Zeit die Ausrüstung zu checken. Er nimmt sich Zeit, seinen Kampfanzug und sein geliebtes Pulsgewehr sorgsam zu überprüfen. Alles scheint tadellos zu funktionieren. Nargi unterzieht seine Zielerfassungssysteme einem Routinecheck. Normalsicht ... ok, Nachtsicht … ok, Multiple Zielerfassung … ok, meldet der Anzug.


    Ohne weitere Verzögerungen begibt der Feuerkrieger sich auf den Schießstand, feuert ein paar Probeschüsse und stellt seine Helmsensorik optimal auf die Waffe ein. Normalerweise würde die Zielerfassung auch so funktionieren, doch dank seiner mühsam erworbenen Fähigkeiten ist im ein Verbessern der Standardeinstellungen möglich. Mit einem zufriedenen Nicken sichert er die Waffe und geht gemessenen Schrittes in Richtung Hangardeck.


    Als er das Deck erreicht lässt Nargi den Blick über die bunt zusammengewürfelte Truppe schweifen, die mehr schlecht als recht auf die Befehle Shas'vre Jiro'lus reagiert. Langsam bewegt sich die Truppe in Reih und Glied. Nargi Kar'cron nimmt bei den anderen Feuerkriegern Aufstellung. Sie überragen ihn alle um mindestens eine halbe Kopflänge. Stumm wartet er seine Befehle ab.
    Curse you, Perry the platypus!

  5. #5
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    Xaver

    Mit den Worten: "Ziel erreicht. Einsatzbesprechung in einer Dec in Hangar eins. Gefechtsbereitschaft herstellen." wird Xaver aus dem Bett gerissen.
    "Endlich sind wir da" denkt er bei sich. Schnell macht er sich fertig. Er zieht seine Plattenrüstung an, steckt sein Stiefelmesser in die Scheide und zum Schluss holt er sein Pulsgewehr aus der Waffenkammer ab. Danach macht er sich mit den anderen Menschen, Tau und Kroot auf den Weg zum Hangar eins. Dort angekommen hört er Shas'vre Sa'cea Jiro'lu in seiner grünen Gefechtsrüstung leicht erhöht steht und beobachtet, wie sich seine Truppe sammelt und dabei Befehle erteilt.
    Chaos Space Marine: Für das Chaos!!
    Space Marine: Für den Imperator!! Beide Spieler: Ach egal, für das HOBBY !!!!! Armee: Pre Heresy World Eaters


  6. #6
    Tabletop-Fanatiker
    Avatar von Zekatar
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    Jordan ist eine Frau in mittleren Jahren, welche vor den Reihen der Menschen auf und ab schreitet. Nach Vorbild der Tau hat sie sich von ihren blonden Jahren nur eine einzelne Locke stehen lassen, welche von einem schwarzen Ring zusammen gehalten wird. Selbst in der Gefechtsrüstung könnte sie durchaus als attraktiv gelten, wenn nicht die linke Seite ihres hellhäutigen Gesichtes von einer langen Narbe auf Augenhöhe verunstaltet wäre. Gerüchten zufolge stand sie - wie viele andere - nicht immer auf Seiten des Sternenreiches und die Verletzung rührte von Kämpfen gegen die Tau her und ist auf einen Plasmablitz zurückzuführen, welcher sie nur knapp verfehlte.
    "Kommt in die Gänge, ihr faulen Abbilder von Soldaten! Ihr habt den Shas'vre gehört, also bewegt euch in endlich in eine gerade Linie!", die Stimme scheint es gewohnt zu sein, Befehle zu geben und selbst ohne zu schreien übertönt sie den Lärm in dem Hangar für einen Moment problemlos.
    "La'Xaver, steh nicht rum und schau dir die Gegend an, Bewegung! Bewegung!"
    Sie hasst Verspätungen und selbst, wenn die Kroot aus Gewohnheit heraus nie in Formation stehen, so waren sie doch schneller versammelt, als ihre Einheit. Das nagt an ihr, denn bisher war sie stolz darauf, dass die Menschen unter ihrer Führung sich stets um Eile bemüht haben.
    "Los, los, neben Nivelon ist noch ein Platz, dem guten Mann wird kalt, wenn du nicht bald da bist!"
    Verhaltenes Kichern geht ob dieses Spottes durch die Reihen der übergelaufenen Soldaten. Sollen sie sich auf Kosten ihrer Kameraden amüsieren, das hebt die Moral.

    Von Gerpokk derweil erklingen ebenso energische und stellenweise lautere Trille und Pfeifgeräusche, auf die hin der Rest des Krootrudels zu verstummen beginnt. Der Former selbst ist deutlich größer, als ein durchschnittlicher Mensch und misst sicher knapp über sechs Fuß, wenn er sich voll aufrichtet. Seine Haut weist ein dreckig wirkendes Weiß auf, sein Schnabel ist dagegen gelb und die Stacheln besitzen eine schwarze Färbung mit roten Spitzen, während der gepanzerte Bauch erneut schwarz ist. Die langen Gliedmaßen sind - wie für die Rasse typisch - recht muskulös und der Leib des Vogelartigen ist in eine grobe Lederrüstung gekleidet, welche durch den Schulterschild eines Feuerkriegers komplettiert wird. In einer seiner klauenbewährten Pranken hält er eine klassische, mit Klingen versehene Krootbüchse und an seinem Gürtel sind diverse, lange Messer zu finden, welche auf verschiedene Völker als Vorbesitzer hinweisen. Der Rest der Sippe 'erstrahlt' in verschiedenen Schattierungen von Weiß über Grau bis hin zu tiefem Schwarz. Ein stechender chemischer Geruch geht von den aufgeregten Kroot aus und trotz der nun geforderten Disziplin vernimmt man ab und zu leise Bemerkungen zwischen zwei der Krieger, das Knurren von Hunden oder etwas, das Verdauungsgeräusche eines Krootox sein könnten.

    Vre'Jiro'lu betrachtet derweil die Truppe und wartet noch einen Moment, bis alles sich halbwegs geordnet hat und zur Ruhe gekommen ist.
    "Feuerkrieger, Kroot und Gue'vesa!", beginnt er anschließend, mit einer Geste, welche um Aufmerksamkeit bittet.
    "Wir haben unseren Einsatzort erreicht, ich gebe euch also nun eure vorläufigen Anweisungen noch einmal direkt mit"
    Ihm ist bewusst, dass auf dem Flug immer wieder Übungen abgehalten wurden und jeder der Krieger - zumindest die Menschen und Tau mit einer Gefechtsrüstung - sie jederzeit über eine holoitische Anzeige im Armschützer ablesen könnte, aber es zahlt sich aus, auch persönlich noch ein paar Worte an die Truppe zu richten, um ganz sicher zu gehen, dass jeder seinen Platz im Plan des Commanders kennt.
    "Auf dem Planeten bricht gerade die Nacht an und unser Auftrag wird es sein, die festgefahrenen Kämpfe auf der Oberfläche zu unseren Gunsten zu entscheiden." Eine kurze Pause, nach diesen Worten wird deutlich, dass der Feuerkrieger sich zwar bemüht, allerdings trotzdem einen deutlich hörbaren Akzent bei der Aussprache der menschlichen Laute hat.
    "Seit ein paar Wochen erleidet Shas'o Vior'la Aloh'Shas zunehmend Verluste, da der Feind scheinbar Verstärkung in Form versierter Waldkämpfer bekommen hat. Wir sollen nicht nur seinen Reihen für spätere Operationen verstärken, sondern auch an diesen Stellen...", er hält in einer Hand eine kleine Scheibe in die Höhe. Aus ihr flimmert ein Hologramm, welches scheinbar einen Landstrich mit mehreren markierten Punkten anzeigt. Drei davon sind jeweils ein feindliches Lager und eine Landezonen für jeden der Mantas, in der Mitte dieses Dreieckes ist ein Eintrag für die eingeschlossenen Streitkräfte des Commanders. "...Entlastungsangriffe bei unserer Landung durchführen. Vor unserer Ankunft werden dazu Sonnenhaigeschwader die feindlichen Truppen dazu zwingen, den - wie sagt man es, Jordan? Den Kopf einzuziehen?"
    Ein zustimmendes Nicken aus Richtung der menschlichen Hilfstruppen, während die Angesprochene kaum eine Miene verzieht.
    "Wir nehmen nach den Berichten der Späher an, dass die feindliche Luftabwehr dem nicht viel entgegen zu setzen hat und im Schutz des Bombardements sollte das Ausschiffen problemlos von statten gehen. Sobald wir am Boden sind, greifen wir diese Stellungen", die feindlichen Lager werden hervor gehoben, "an und verschanzen uns anschließend selbst dort. In der Zwischenzeit werden die Kampfanzugeinheiten des Commanders sich durch unseren Angriff hindurch zurück fallen lassen, sich sammeln und später als Eingrifftruppe agieren." Erneut eine Pause, damit sich alle Anwesenden die Projektion einprägen können, die nun durch Pfeile ergänzt wird, um die Bewegungen darzustellen.
    "Die Mantas werden sich direkt nach der Landung zurück ziehen und wieder an Bord dieses Schiffes kommen und wir nehmen an, dass die Gue'la schnell auf unsere Angriffe reagieren werden. Es ist also überaus wichtig, dass wir die Stellungen rasch säubern und einnehmen können, um den Ansturm leichter ab zu wehren."
    Der Shas'vre schaut in die Reihen seiner Krieger: "Fragen? Ja, Shas'ui Sa'cea Krill? ... ... ... Ja, wir werden die Stellungen halten müssen. Dies entspricht nicht der üblichen Vorgehensweise, aber da ja jeder bemerkt haben sollte, dass wir keinerlei Teufelsrochen zur Verfügung gestellt bekommen, der Feind hingegen durch leichte Läufer hoch mobil ist, werden wir uns nicht primär auf Beweglichkeit verlassen können und wir wollen nicht im offenen Wald erwischt werden. Noch jemand?"

  7. #7
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    Xaver

    Kurz nach dem Jordan ihn angesprochen hatte, stellte er sich schnell und mit einem Metallischen klicken links neben Nivelon.
    Danach hört er aufmerksam der Ansprache zu. Nach der Ansprache hebt er den Arm, denn er hat eine Frage.
    Chaos Space Marine: Für das Chaos!!
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  8. #8
    Erwählter
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    Nivelon

    Claudio bemerkt nur am Rande seiner Aufmerksamkeit, dass Xaver neben ihm aufzeigt.

    Gegen Menschen geht es also, und insbesondere gegen Läufer, wie war nochmal ihr Name?...Sentinels, genau!
    Die örtliche PVS hatte auf seinem Heimatplaneten Sentinels mit Maschinenkanonen Streife nach Wildorks durch die Wälder ziehen lassen.
    Sie hatten meistens ein mörderisches Kampfpotenzial, eine schwere Front-Panzerung und kamen durch Gelände, in dem Infanterie und Kettenfahrzeuge versanken oder strauchelten.

  9. #9
    Testspieler
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    Shas'ui Sa'cea Doran'Ro

    Shas'ui Sa'cea Doran'Ro, hört aufmerksam der Ansprache und Erläuterung der kommenden Mission zu. Er schaut sich dabei immer wieder um, um zu sehen wer alles an der Mission beteiligt sein wird. Er sieht Menschen, Kroot und Feuerkrieger welche in größeren Gruppen zusammenstehen. Einige der anwesenden Krieger erkennt Shas'ui Sa'cea Doran'Ro wieder, da sie ihm auf dem Schiff wärend des Transit zum Einsatzziel, schon das eine oder andere Mal über den Weg gelaufen waren. Normallerweise, hielt sich Shas'ui Sa'cea Doran'Ro, nur wenn es zwingend notwendig war, in der Nähe von anderen auf. Er war ein ruhiger und etwas verschlossener, aber auch intelligenter Charakter. Wärend er der Ansprache lauschte, ging er im Gedanken, wieder und wieder die Überprüfungen durch die er durchgeführt hatte. So stellte er sicher das er nichts vergessen hatte. Er machte sich im Gedanken Vermerke, über die wichtigsten Dinge, die Shas'vre Sa'cea Jiro'lu vortrug.
    Geändert von Jorun Bärenfaust (26. December 2013 um 01:55 Uhr)

  10. #10
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    Nargi Kar'cron ist gelangweilt. Er hat sich in den letzten Tagen während des Transfers eingehend mit der Mission beschäftigt. Der Commander scheint nichts neues zu erzählen zu haben. Er steht diszipliniert im Glied, wie es sich für einen Feuerkrieger gehört und lässt die Szenerie an sich vorbeilaufen.

    Sein Blick bleibt an der Shas'ui Jordan hängen, die den menschlichen Hilfstruppen vorsteht. Er hat nicht viel für sie übrig, wie für einige der Menschen auch. Nicht das er sie nicht kennen würde, aber sie sind ihm zu großspurig, laut und wild in ihrer Redeweise und im Umgang miteinander. Der Scherz Jordans verstärkt seinen Eindruck nur noch. In diesem Kader sind, Nargis Meinung nach, alles Andere als professionelle Kämpfer zu finden, obwohl einige der Menschen aussehen, als hätten sie schon einiges im Krieg erlebt und überlebt.

    Dennoch spürt er eine gewisse Vorfreude. Kampf bedeutet Taten. Taten bedeuten Ruhm für das Sternenreich, für den Kader und vielleicht auch für ihn. Ruhm führt zu Anerkennung und Anerkennung zu Verantwortung und Befehlsgewalt. Nagris Weg liegt noch vor ihm.

    Unbehagen bereitet ihm eher die Aussicht auf eine Dschungelwelt mit den entsprechenden Kämpfern. Er liebt offeneres Gelände, Häuserschluchten und eventuell noch Gebirge, aber Dschungel? Er beschließt heute nicht in vorderster Front zu sterben.
    Curse you, Perry the platypus!

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