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  1. #171
    Testspieler
    Avatar von Eiserner Vulkan
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    Mal wieder was richtig frisches für AoS, sowas hatte ich mir nach Release der Gloomspite Gitz irgendwann erhofft
    Von offizieller Seite wurde dazu aber noch nix angekündigt, oder?

    Warhammer Age of Sigmar - Im Zeichen des Grotmondes:
    https://www.amazon.de/dp/1781933863/..._NeuECbFQ4QBAG


    Und noch das, was vielleicht schon bekannt sein dürfte. Weiß nur nicht, ob es hier schon gepostet wurde. Bald auf Deutsch:
    • Der zweite Teil der Hallowed Knights Trilogie "Die schwarze Pyramide" von Reynolds
    • Nochmal was mit Neferata "Das Knochenreich" von David Annandale.

  2. #172
    Tabletop-Fanatiker
    Avatar von Lazarus
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    Hi,

    Hmmm... Ein Grotroman ist natürlich wieder mal cool, was mich aber net so begeistert ist, dass der von Andy Clark ist... Dem sein Zeug find ich bisher net toll.

    Hab mir die letzte Zeit jetzt noch ein paar Sachen reingezogen:
    • Hallowed Knights: Plague Garden
    • Blacktalon: First Mark hör ich mir grad an
    • Speer der Schatten lese ich grad...

    Alles in allem muss ich sagen, besteht mein erster Eindruck vom Start von AoS nach wie vor: Seit Warhammer fehlt es mir wesentlich an Tiefe...Und damit mein ich net mal das halt noch net so viel Hintergrund da ist wie in der Welt-die-war, sondern einfach das alles ziemlich schnell und flach dahingeworfen wird, ohne meist in die Tiefe zu gehen, z.B. Irgendwie liest / hört man in Reynolds Werken immer wieder vom Volk von Ekran, aber was weiß man über die?!...
    Naja...
    Den ersten Hallowed Knights-Roman fand ich ganz nett, aber ist mir von der Wertung her nix anderes wie einer der besseren W40k-SM-Battles-Romane...
    Blacktalon find ich bisher net so toll. Auch Andy Clark... Aber da stört mich auch etwas die Sprecherin, also ist das vielleicht nicht ganz einfach zu sagen.
    Speer der Schatten hinkt bei mir grad etwas. Da will noch net so die Leselust aufkommen... Auch die Übersetzungen oder gar Fehler nerven mich machmal
    Aksho Kharneth Akhash|Aksho Slaaneth K'khaa|Aksho Tzeeneth Phaos|Aksho Nurgleth Dh'Akh

  3. #173
    Sigmars Bibliothekar Tabletop-Fanatiker
    Avatar von emmachine
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    Zitat Zitat von Lazarus Beitrag anzeigen
    Hi,

    Hmmm... Ein Grotroman ist natürlich wieder mal cool, was mich aber net so begeistert ist, dass der von Andy Clark ist... Dem sein Zeug find ich bisher net toll.

    Hab mir die letzte Zeit jetzt noch ein paar Sachen reingezogen:
    • Hallowed Knights: Plague Garden
    • Blacktalon: First Mark hör ich mir grad an
    • Speer der Schatten lese ich grad...

    Alles in allem muss ich sagen, besteht mein erster Eindruck vom Start von AoS nach wie vor: Seit Warhammer fehlt es mir wesentlich an Tiefe...Und damit mein ich net mal das halt noch net so viel Hintergrund da ist wie in der Welt-die-war, sondern einfach das alles ziemlich schnell und flach dahingeworfen wird, ohne meist in die Tiefe zu gehen, z.B. Irgendwie liest / hört man in Reynolds Werken immer wieder vom Volk von Ekran, aber was weiß man über die?!...
    Naja...
    Den ersten Hallowed Knights-Roman fand ich ganz nett, aber ist mir von der Wertung her nix anderes wie einer der besseren W40k-SM-Battles-Romane...
    Blacktalon find ich bisher net so toll. Auch Andy Clark... Aber da stört mich auch etwas die Sprecherin, also ist das vielleicht nicht ganz einfach zu sagen.
    Speer der Schatten hinkt bei mir grad etwas. Da will noch net so die Leselust aufkommen... Auch die Übersetzungen oder gar Fehler nerven mich machmal
    Naja, ich hab ja schon ein paar Geschichten mehr gelsen. Bei Plague Garden ist wirklich irgendwie das Problem, dass es sich am Anfang fast ein wenig zieht und recht detailverliebt in der Beschreibung ist, das Ende aber unglaublich gehetzt ist.

    Ich lese im Moment gerade auch Speer der Schatten und dachte auch. "Hm, Ekran hab ich doch schonmal gehört", wusste aber nicht mehr ganz woher.
    Nach allem was der Schmied Volundr am Anfang sagt war das wohl ein Volk sein das sich Khorne verschrieben hat.

    Von Andy Clark hab ich bisher noch nichts gelesen.

    Vielleicht wäre ja Callis & Toll was für dich.

  4. #174
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    Avatar von Eiserner Vulkan
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    Zitat Zitat von Lazarus Beitrag anzeigen
    Alles in allem muss ich sagen, besteht mein erster Eindruck vom Start von AoS nach wie vor: Seit Warhammer fehlt es mir wesentlich an Tiefe...Und damit mein ich net mal das halt noch net so viel Hintergrund da ist wie in der Welt-die-war, sondern einfach das alles ziemlich schnell und flach dahingeworfen wird, ohne meist in die Tiefe zu gehen, z.B. Irgendwie liest / hört man in Reynolds Werken immer wieder vom Volk von Ekran, aber was weiß man über die?!...
    Ich kann mich deiner Meinung anschließen. Grundsätzlich gefällt es mir, dass wir das AoS-Universum sozusagen von Anfang an verfolgen können und sehen wie es sich entwickelt. Das Setting an sich finde ich auch wirklich super, es gibt tonnenweise schöne Ideen und unendlich viele Freiheiten. Ich habe mittlerweile auch schon verschiedenes gelesen, aber das Meiste hat mich nicht unbedingt vom Hocker gerissen. Klar, die Black Library Sachen sind sehr häufig keine literarischen Meisterleistungen, das erwarte ich auch gar nicht. Allerdings waren sie das zu WHFB Zeiten auch nicht und da waren trotzdem immer gute Sachen dabei (neben einigem Mist, das muss man fairerweise auch dazu sagen). Ich habe gerade angefangen "Nagash - Der Zauberer" zu lesen und irgendwie finde ich dazu sehr schnell einen Draht, der mir bei den AoS-Werken oft lange fehlt. Ausgenommen die (neueren) Battletomes, die finde ich, genauso wie die Armeebücher früher, größtenteils sehr gelungen, was die Fluffteile angeht.

  5. #175
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    Avatar von Lazarus
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    Tach,

    Naja, ich hab ja schon ein paar Geschichten mehr gelsen.
    Da sind wir scho zwei, das waren au nur die die ich aktuell gelesen / gehört hab. Bin mitten in den Reichspfortenkriegen (manchmal geht mir die Übersetzung aufn Sack) ausgestiegen, weil ich keinen Bock mehr hatte.

    Bei Plague Garden ist wirklich irgendwie das Problem, dass es sich am Anfang fast ein wenig zieht und recht detailverliebt in der Beschreibung ist, das Ende aber unglaublich gehetzt ist.
    Da geb ich dir recht. War aber meiner Meinung nach absehbar ab nem gewissen Punkt das so ein Ende kommt (waren einfach viel zu lang und zu tief im Garten). Fand es nicht mal so schlimm, weil es trotz allem eine abgeschlossene Story war. Glaub mir da gibts schlimmere Bücher (ärgere mich immer noch über "SM-Conquests: Ashes of Prospero", was ähnlich schnell endet, aber halt eigentlich noch nicht zuende ist, obwohl eine Fortsetzung nicht absehbar ist und die Reihe ja wohl au als abgeschlossene Stories gedacht ist)

    Ich lese im Moment gerade auch Speer der Schatten und dachte auch. "Hm, Ekran hab ich doch schonmal gehört", wusste aber nicht mehr ganz woher.
    Nach allem was der Schmied Volundr am Anfang sagt war das wohl ein Volk sein das sich Khorne verschrieben hat.
    Jepp, sollte es. Im ersten Hallowed Knight-Band prahlt der Knight-Azyros dauernd damit, dass kein Gegner gegen ihn bestehen kann, da er ja der Prinz von Ekran ist....

    Vielleicht wäre ja Callis & Toll was für dich.
    Hab ich tatsächlich auch schon angefangen. "City of Secrets" war lesbar, fand es aber nicht soooo überwältigend. (vor allem aber auch, weil ich davor oder danach "Hammerhal" gelesen hab, was ne ziemlich ähnliche Story bietet) "The Old Ways" war nett.

    Ich kann mich deiner Meinung anschließen. Grundsätzlich gefällt es mir, dass wir das AoS-Universum sozusagen von Anfang an verfolgen können und sehen wie es sich entwickelt. Das Setting an sich finde ich auch wirklich super, es gibt tonnenweise schöne Ideen und unendlich viele Freiheiten.
    Will hier jetzt nicht wieder ne große Debatte über das AoS-Design auslösen (falls die überhaupt noch zustande käme), deswegen kurz und schmerzlos:
    Sehe ich recht ähnlich. Die-Welt-die-war musste vollständig "beendet" werden weil se einfach komplett neu anfangen wollten und das haben se mit vielen netten Ansätzen geschafft. Oftmals gefallen mir viele Ansätze nicht so ganz, da es halt zu comic- oder Steampunk-mässig ist und das für mein altes Gemüt halt nix mehr mit dem dreckig-düsteren Warhammer zu tun hat.
    Was mich halt wie gesagt aber generell stört, ist der Grad der Tiefe von Hintergrund oder Stories.
    Und da muss ich sagen, dass da heutzutage alles zu flach gehalten wird. Entweder schaffen die es einfach nicht mehr das richtig einzubinden oder sie wollen / dürfen nicht.
    Vielleicht war es auch einfach zu viel, weil GW schließlich gleich bzw. extrem schnell alle Reiche eingeführt hat und auch über die Sammelbände alle alten Armeen mit groben Hintergrund und Regeln versehen musste (was ich ihnen zugute halte). Aber dadurch fehlt meiner Meinung nach halt massiv Tiefe. Auch der Zeitsprung in der Story hilft da nicht sonderlich...
    Der Tiefegrad der Story erinnert mich manchmal (sorry wenn ich das jetzt sage) an Kinder-Anime, die nicht sonderlich viel Sinn geben oder nicht viel Story erzählen ... Oder manchmal isses einfach viel zu viel auf einmal das man keinen Bock mehr hat..

    Ich habe mittlerweile auch schon verschiedenes gelesen, aber das Meiste hat mich nicht unbedingt vom Hocker gerissen. Klar, die Black Library Sachen sind sehr häufig keine literarischen Meisterleistungen, das erwarte ich auch gar nicht. Allerdings waren sie das zu WHFB Zeiten auch nicht und da waren trotzdem immer gute Sachen dabei (neben einigem Mist, das muss man fairerweise auch dazu sagen).
    Auch so ne alte Debatte, die ich umgehen will. Litararisch wertvoll, nein. Aber es gibt / gab definitiv Bücher / Reihen die deutlich das Niveau gehoben haben.
    Paradebeispiele hierfür sind meiner Meinung nach die "Darkblade"-Reihe oder vor allem (mein absoluter Liebling) die Gotrek&Felix-Romane von William King! (letzteres wurde dann aber leider nach Kings Abschied von der BL von Nathan Long recht sauber in den Dreck gefahren, aber wohl am Ende von Guymer wieder etwas geglättet. )
    Bei King´s Romanen gibt es meiner Meinung nach eigentlich keinen, den ich wirklich schlecht fand (der erste war vielleicht etwas ruppiger, weil das mehrere kurze Geschichten zusammengefügt waren).
    Aksho Kharneth Akhash|Aksho Slaaneth K'khaa|Aksho Tzeeneth Phaos|Aksho Nurgleth Dh'Akh

  6. #176
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    Zitat Zitat von Lazarus Beitrag anzeigen
    Tach,


    Da sind wir scho zwei, das waren au nur die die ich aktuell gelesen / gehört hab. Bin mitten in den Reichspfortenkriegen (manchmal geht mir die Übersetzung aufn Sack) ausgestiegen, weil ich keinen Bock mehr hatte.
    Die Übersetzung ist im Endeffekt besonders ärgerlich, wenn man in den Battletomes ja die englischen Bezeichnungen haben. Das schlimmste was ich bisher gelesen hatte war war Nachtspuke für Nighthaunt.

    Zitat Zitat von Lazarus Beitrag anzeigen
    Jepp, sollte es. Im ersten Hallowed Knight-Band prahlt der Knight-Azyros dauernd damit, dass kein Gegner gegen ihn bestehen kann, da er ja der Prinz von Ekran ist....
    Ach stimmt, der überheblich Knight Azyros, bei Seuchengarten. Jetzt wo du es sagst fällt es mir auch wieder ein.
    Zitat Zitat von Lazarus Beitrag anzeigen
    Hab ich tatsächlich auch schon angefangen. "City of Secrets" war lesbar, fand es aber nicht soooo überwältigend. (vor allem aber auch, weil ich davor oder danach "Hammerhal" gelesen hab, was ne ziemlich ähnliche Story bietet) "The Old Ways" war nett.
    Gut sowohl bei Hammerhal als auch bei City of Secrets gings um eine Tzeentch Invasion und es kamen Hexenjäger drin vor. Mir gefielen beide.
    Zitat Zitat von Lazarus Beitrag anzeigen
    Will hier jetzt nicht wieder ne große Debatte über das AoS-Design auslösen (falls die überhaupt noch zustande käme), deswegen kurz und schmerzlos:
    Sehe ich recht ähnlich. Die-Welt-die-war musste vollständig "beendet" werden weil se einfach komplett neu anfangen wollten und das haben se mit vielen netten Ansätzen geschafft. Oftmals gefallen mir viele Ansätze nicht so ganz, da es halt zu comic- oder Steampunk-mässig ist und das für mein altes Gemüt halt nix mehr mit dem dreckig-düsteren Warhammer zu tun hat.
    Was mich halt wie gesagt aber generell stört, ist der Grad der Tiefe von Hintergrund oder Stories.
    Und da muss ich sagen, dass da heutzutage alles zu flach gehalten wird. Entweder schaffen die es einfach nicht mehr das richtig einzubinden oder sie wollen / dürfen nicht.
    Vielleicht war es auch einfach zu viel, weil GW schließlich gleich bzw. extrem schnell alle Reiche eingeführt hat und auch über die Sammelbände alle alten Armeen mit groben Hintergrund und Regeln versehen musste (was ich ihnen zugute halte). Aber dadurch fehlt meiner Meinung nach halt massiv Tiefe. Auch der Zeitsprung in der Story hilft da nicht sonderlich...
    Der Tiefegrad der Story erinnert mich manchmal (sorry wenn ich das jetzt sage) an Kinder-Anime, die nicht sonderlich viel Sinn geben oder nicht viel Story erzählen ... Oder manchmal isses einfach viel zu viel auf einmal das man keinen Bock mehr hat..
    Wahrscheinlich war es wirklich das Problem, dass man schnell neuen Hintergrund in einer noch komplett unbekannten Welt hatte.

  7. #177
    Sigmars Bibliothekar Tabletop-Fanatiker
    Avatar von emmachine
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    Ich teile hier mal einen Thread von TGA Community.

    Slogging through the Realmgate Wars

    Die Ursprungsaussage war, dass die Realmgate Wars Geschichten oft recht schlecht geschrieben waren.
    Auf Seite 2 meldet sich Josh Reynolds zu Wort (ein wenig Hintergrundinformation zum Thema was zumindest bei den Realmgate Wars Geschichten schiefgegangen ist.

  8. #178
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    Avatar von Eiserner Vulkan
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    Zitat Zitat von emmachine Beitrag anzeigen
    Ich teile hier mal einen Thread von TGA Community.

    Slogging through the Realmgate Wars

    Die Ursprungsaussage war, dass die Realmgate Wars Geschichten oft recht schlecht geschrieben waren.
    Auf Seite 2 meldet sich Josh Reynolds zu Wort (ein wenig Hintergrundinformation zum Thema was zumindest bei den Realmgate Wars Geschichten schiefgegangen ist.
    Durchaus lesenswert, danke! Als die beiden Realmgate-Wars Sammelbände rausgekommen waren, wollte ich mir die schon holen, hab mir dann aber gedacht, ich warte mal noch bis ein paar mehr Leute das gelesen haben, ob die wirklich lesenswert sind. Jetzt bin ich mir zumindest sicher, dass ich Zeit und Geld lieber in andere Werke investiere

    Schön, dass auch jemand nach dem AOS-RPG gefragt hat. Hab auf der Seite des Herstellers gelesen, dass sie einige der BL-Autoren mit ins Boot geholt haben, um beim Schreiben des Fluffs auf kompetente Meinungen zurückgreifen zu können. Ich will mir das auf jeden Fall holen, schon allein, um ein bisschen mehr über den "Alltag" in den Mortal Realms zu erfahren.

  9. #179
    Sigmars Bibliothekar Tabletop-Fanatiker
    Avatar von emmachine
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    Zitat Zitat von Eiserner Vulkan Beitrag anzeigen
    Durchaus lesenswert, danke! Als die beiden Realmgate-Wars Sammelbände rausgekommen waren, wollte ich mir die schon holen, hab mir dann aber gedacht, ich warte mal noch bis ein paar mehr Leute das gelesen haben, ob die wirklich lesenswert sind. Jetzt bin ich mir zumindest sicher, dass ich Zeit und Geld lieber in andere Werke investiere

    Schön, dass auch jemand nach dem AOS-RPG gefragt hat. Hab auf der Seite des Herstellers gelesen, dass sie einige der BL-Autoren mit ins Boot geholt haben, um beim Schreiben des Fluffs auf kompetente Meinungen zurückgreifen zu können. Ich will mir das auf jeden Fall holen, schon allein, um ein bisschen mehr über den "Alltag" in den Mortal Realms zu erfahren.
    Naja, ich hab sie mir geholt. Es sind halt "nur" 40€ statt über 200,-€ die man ursprünglich für die Einzelbücher bezahlt hätte. Im Grunde kann man bezüglich dieser Bücher auch die ersten Seiten diesers Threads lesen, weil da auch schon Leute ihre Erfahrung zu ein paar der Geschichten gegeben hatten.

    Noch als kleines Update bei mir. Bin im Moment immer noch bei Speer der Schatten, hab aber zwischendurch auch was anderes gelesen. Ich hab mir teilweise aus Spaß und teilweise weil ich mir ein eigenes Bild machen kommte "City of Lifestone" von Tom Huddleston besorgt (aka das Kinderbuch der Warhammer Adentures Serie das bei der ersten Ankündigung letztes Jahr einen ziemlichen Shitstorm verursacht hatte unter anderem auch hier)
    Ich muss echt sagen, auch wenn ich ganz klar nicht Teil der Zielgruppe bin für die diese Geschichte geschrieben ist, fand ich die Geschichte jetzt gar nicht mal schlecht und es sind auch ein paar recht nette, in schwarz weiß gestaltete Artworks dazwischen.
    Die Geschichte ist ganz klar weniger blutig, aber dennoch sind tot und Versklavung sehr wohl ein Thema.
    Interessant ist auch, obwohl das Cover Darkoath und Stormcast zeigt macht dies nur etwa 20 von 178 Seiten (in gewohnt größerer Schrift). Im späteren Verlauf sind eher Skaven der Gegenpart. Ein großes Thema der Geschichte ist, dass die Charactere (die Kinder und ihr "Meister" Vertigan ein Muttermal in Form eines der Reiche haben und das wohl für irgendwas versucht wird 7 Personen mit Muttermalen der 7 Reiche (außer Azyr) zusammenzubekommen. Dies geht aus der aktuellen Geschiche aber nicht so richtig hervor für was.

    Im Gegensatz zu 40k hatte ich es bei AoS damals ja schon für möglich gehalten eine Geschichte mit Kindern als Protagonisten zu haben.
    Für Mai ist die nächste Geschichte "Lair of the Skaven" angekündigt und ich denke, ich möchte trotzdem mal sehen wie die Geschichte weiter geht.
    Geändert von emmachine (10. March 2019 um 16:49 Uhr)

  10. #180
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    Zitat Zitat von emmachine Beitrag anzeigen
    Naja, ich hab sie mir geholt. Es sind halt "nur" 40€ statt über 200,-€ die man ursprünglich für die Einzelbücher bezahlt hätte. Im Grunde kann man bezüglich dieser Bücher auch die ersten Seiten diesers Threads lesen, weil da auch schon Leute ihre Erfahrung zu ein paar der Geschichten gegeben hatten.
    Richtig, genau das habe ich ja auch gemeint. Habe mir die Meinungen durchgelesen und bin deswegen ganz froh, dass du das gepostet hast. Begeistert waren die Meisten ja nicht von der Realmgate-Wars Reihe und eigentlich reicht mir das aus, um meine Entscheidung zu treffen.
    40€ sind im Vergleich zu 200€ natürlich eine große Ersparnis, aber trotzdem sehe ich nicht ein, dafür Geld auszugeben, selbst wenn's nur 10€ wären. GW hat genügend andere Produkte, die mir 40€ wert sind

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