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  1. #811
    Eingeweihter
    Avatar von cypher-nemesis
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    Zitat Zitat von ar-men29 Beitrag anzeigen
    Bei mir steht der Spass am spielen an erste Stelle und da alle meine Orks und Tyranniden praktich unspielbar geworden sind (kein verdoppellung von Kontingent) und ich werde nicht 4,50 euro bei GW für 12 plastikbasen ausgeben. Bei circa 2000 Figuren macht das 800 euro , und einen Symbiont umzubasen ohne was kaputt zu machen ist quasi unmöglich. Ich werde weiter Turniere besuchen aber eben wo man 25 mm basen erlaubt.
    Hab ich was verpasst? Bei Orks und Tyras hat sich die Basegröße doch gar nicht verändert, oder? Also hier von 2000 Figuren zu reden zeigt mal wieder Drama pur an. Flash Gitz stehen auf größeren Bases... und was noch? Ich bezweifle, dass du auch nur auf ein Bruchteil der von dir genannten Zahl kommst. Aber das ist halt wie hier Diskussionen geführt werden...

    Leute, keep cool und wartet mal ab was die TTM Orga sagt. Bezüglich LR als Kampfpanzer würde iche infach die Orga des Turniers fragen, ob der als KP gespielt werden darf - fertig.
    NukaCola auf T³

  2. #812
    Codexleser

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    Ich bin von der Baseregelung zwar nicht betroffen, habe aber noch nie das Gefühl gehabt, dass die paar Millimeter einen Unterschied machen - in Anbetracht der Ungenauigkeit, mit der Bewegungen durchgeführt werden.

    Könnte man es nicht so handhaben, dass im Zweifelsfall, wenn zwei Profispieler sich aufs Blut bekriegen, immer zu ungunsten der falschen Basegröße entschieden wird? Dann haben die, die es brauchen, einen Anreiz zum Umbasen ihrer Figuren und die, denen diese seltenen Fälle, bei denen es relevant wird, egal sind, können einfach spielen wie bisher und Spaß haben. Entschuldigt bitte die vielen Relativsätze.
    War does not determine who is right - only who is left.

  3. #813
    Fluffnatiker
    Avatar von emmachine
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    Um es mal als "nicht mehr" Turnierspieler so zu sagen, sind die Bases bei 40k noch das kleinste übel, da es immerhin eine Skirmish. Nemesor hatte ja schonmal ein paar Vor- und Nachteile genannt.

    Beim ehemaligen WHFB bzw. 9th Age ist es schlimmer, da durch das Rank & File System eine deutlich größere Bindung an die Basegröße ist (leider wurde es da auch eher unglücklich mit der festen Größe gelöst, weil man einfach die alten größen Übernommen hat obwohl schon damals das Base eher zu klein war).
    Ich würde es mal so sagen, dass es normalerweise darauf ankommt, wie eine Figur auf dem Base wirkt. Wenn die Figur schon mit den Füßen übers Base ragt (siehe Space Marines, aber auch Orks auf 25mm Base) dann ist die Base optisch schlicht und ergreifend zu klein.
    Weiß gerade gar nicht mehr ob ich alle Orks mit neuen Bases ausgestattet hatte, aber bei mir stehen die Boys grundsätzlich auf 32mm damit das Modell nicht zu sehr übers Base ragt und die Bosse auf 40mm (Analog zu Bossen in Megarüstung und Posaz, da beide ebenfalls Bossprofile haben).

    Zum Kampfpanzer aus Landraider:
    Zu beginn der 5. Edition gab es doch auch mal ein 4 Generäle Projekt bei dem der Orkspieler auch einen Kampfpanzer aus nem Landraider gebaut hatte (weiß nur gerade nicht mehr wann der eigene Kampfpanzer rauskam). Im Grunde haben Orks aber auch ein wenig Narrenfreiheit bei dem Thema, weil die ja vom Hintergrund her ihre Fahrzeuge eh aus erbeutetem Schrott bauen. Wahrscheinlich werden sich in dem Thema aus Turniersicht schon wieder zu viele Gedanken gemacht.

  4. #814
    Blisterschnorrer
    Avatar von bsm86
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    Zitat Zitat von emmachine Beitrag anzeigen
    Zum Kampfpanzer aus Landraider:
    Zu beginn der 5. Edition gab es doch auch mal ein 4 Generäle Projekt bei dem der Orkspieler auch einen Kampfpanzer aus nem Landraider gebaut hatte (weiß nur gerade nicht mehr wann der eigene Kampfpanzer rauskam). Im Grunde haben Orks aber auch ein wenig Narrenfreiheit bei dem Thema, weil die ja vom Hintergrund her ihre Fahrzeuge eh aus erbeutetem Schrott bauen. Wahrscheinlich werden sich in dem Thema aus Turniersicht schon wieder zu viele Gedanken gemacht.
    Naja, solche Diskussionen werden selten grundlos geführt und am Ende muss die Mehrheit darunter leiden, dass eine verschwindende Minderheit dazu bereit ist, jede Regel bis aufs absolut Äußerste auszureizen, um sich noch das letzte Quäntchen Vorteil rauszupressen.

    Sollten das also tatsächlich nur wenige Einzelfälle gewesen sein, welche die Einführung dieser Regelung bewirkt haben, würde ich es auch eher so handhaben, wie Ossa es vorschlug: Wenn sich jemand einen Vorteil durch falsches bzw. nicht mehr zeitgemäßes Basing oder im Falle der Orks durch eine bestimmte Form und Größe eines Beute-was-auch-immer verschaffen will, wird derjenige eben im Einzelfall bestraft. Bei einer Handvoll Einzelfällen sollten die Orgas / Judges in der Lage sein, das zu handlen.

  5. #815
    Miniaturenrücker

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    Ich finde die Baseregelung auch nicht gut. Meiner Meinung nach wird hier ziemlich überreguliert. War es denn in der Vergangenheit wirklich ein Problem, dass Leute das massiv ausgenutzt haben? Ich gehe zwar nicht auf viele Turniere, aber meine "Bluthunde" stehen auch auf den Termibases. Wenn ich das nun nicht spielen kann, fahre ich halt nicht hin. Ich habe nämlich nicht unzählige Turnierarmeen im Schrank, von denen ich mir dann eine aussuchen kann. Umbasen werde ich das ganze für die 2-4 Turniere, die ich im Jahr spielen würde, auch nicht. Der Aufwand/Preis ist es mir das einfach nicht wert. Jetzt kann man natürlich berechtigterweise einwerfen, dass man hier für den kompetativen Rahmen die Einheitlichkeit trotzdem möchte und in Kauf nehmen, dass dann Spieler nicht kommen. Da muss man (bzw. das ttm-Team) halt abwägen, was wichtiger ist.

    Wie ja auch schon gesagt wurde, wird das auf den meisten Turnieren faktisch trotzdem kein Problem sein, da wohl die wenigsten Spieler ihre abweichenden Bases aus Optimierungsgründen gewählt haben. Wenn es allerdings in den Regeln steht, muss ich mich als Spieler hier natürlich dann im Zweifel trotzdem berechtigte Kritik anhören und darauf habe ich ehrlich gesagt keine Lust.

  6. #816
    Bastler

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    Kampfpanzer die aus Landraidern gebaut wurden, sind doch schon ewig lange im Umlauf. Als ich 2002 oder 2003 damals meine ersten White Dwarfs gekauft habe war da auch ein Spielbericht drin, mit Orks gegen Black Templars. Da hatte der Ork sich auch einen Kampfpanzer aus nem Landraider gebaut gehabt.

    Da es damals keinen offiziellen Bausatz für das Ding gab, waren diese Eigenbauten damsls die offiziellen Modelle. Da kann einem jetzt keiner vorschreiben, ein ehemals quasi offizielles Modell nicht mehr spielen zu dürfen, da würde ich mir keinerlei Gedanken machen, oder gar erst mit eienr Orga diskutieren darüber.

    Man muss sich auch nur mal dir Größenunterscheide von alten und neuen offiziellen Bausätzen von GW anschaun. Beispielsweise derRhino Transportpanzer. Da gibts auch Unterschiede zwischen alten und neuen Bausätzen. Auch wenn die aktuellen mMn eindeutig schöner sind, kann ich trotzdem von niemandem verlangen, mit den neuen Panzern spielen zu müssen.

    Bei Landungskapseln ist es ja das gleiche. Da gabs erst auch keine Modelle dafür, also hat man die sich selber gebaut. Dann kam ein offizielles Modell und das war dann, in meinem Fall, größer wie die Eigenbauten. Ich schmeiß die trotzdem nicht weg, sondern spiel die weiterhin.

    Man sollte das einfach recht stressfrei sehen. Wer da groß rummotzen sollte, hat mMn einfach das Hobby nicht verstanden

  7. #817
    Codexleser

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    Liebe TTM Community,

    wir beraten gerade das Thema Basegrößen und sind zuversichtlich heute Abend eine Lösung zu präsentieren die sowohl für eingefleischte Turnierspieler als auch für Gelegenheitszocker zufriedenstellend ist.

    Viele Grüße vom TTM Team
    David "Death_Rat"

  8. #818
    Codexleser

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    Wie wär's damit einfach ein Veto-Recht den Spielern einzuräumen wenn Basegrößen abweichen?
    Der Mitspieler wird über den Gebrauch des Veto informiert und anschliessend die Orga. Die dann über mögliche Konsequenzen entscheidet.
    Die Orga-Entscheidung ist bindent und der nächste Mitspieler ist zwingend vor dem Match darüber zu informieren vom Basegrößenabweichler, Nichtinformation führt zu weiteren Konsequenzen seitens der Orga.

    Die Nichtinformation fällt der Orga auch sofort auf wenn sie das zweite Mal zu Spieler Y muss wegen einem Veto.
    "Erst das Lächeln. Dann die Lügen. Dann die Schießerei. - Steven Deschain
    "Dies möge die Stunde sein, da wir gemeinsam Schwerter ziehen. Grimme taten erwachet. Auf zu Zorn! Auf zu Verderben und Blutig Morgen! Auf, Eorlingas! " —Théoden



  9. #819
    Codexleser

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    Ich habe den Eindruck, dass eine minimal unpassende Basegröße nur einen Bruchteil der Spieler tangiert - könnte man hier eine weniger scharfe und abschreckende Formulierung wählen?
    Und wie soll das praktisch gehandhabt werden? Er darf 2 Spiele mit den Figuren machen und das dritte nicht?

    Es sollte eine Lösung geben, bei der man mit den Figuren spielen kann, aber im Zweifelsfall dann mit Nachteilen rechnen muss, wenn der andere Spieler den Sieg um jeden Preis haben will und es drauf anlegt.
    War does not determine who is right - only who is left.

  10. #820
    Codexleser

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    Ich für meinen Teil würde ein Veto erst aussprechen wenn es im Spiel zu starken Abweichungen kommen würde, z.B. schockenden Sprungtruppen. 25mm oder 32mm können wegen Abweichung in (schwieriges/gefährliches) Gelände oder von der Platte schon einen Unterschied machen.
    Oder auch bei Bluthunden auf Termibases (wenn es nicht einmal 5 Stück, sondern eine Murderhorde oder 15 KDK-Hunde mit HQ Flut sind).


    Man geht über Siegpunkte, z.B. die reduzieren für eine bemalte Armee oder das Einreichen von Listen.
    Im Wiederhlungsfall wird das Match genormal gespielt aber auf das Ergebnis kommen -5 Strafpunkte für den Basegrößenabweichler.
    Im weiteren Wiederholungsfall wird das Match auch normal gespielt aber es gibt -10 Strafpunkte usw.

    Es gibt keine Disqualifikation und es bleiben ungrade Teilnehmerzahlen ausgeschlossen. Auch ist es im Interesse des Basegrößenabweichlers keine weiteren Strafpunkte zu sammeln.
    Geändert von Der Eld (5. January 2017 um 13:32 Uhr)
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