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  1. #141
    Eingeweihter
    Avatar von Ignazius
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    Radiakl ändern, da stimme ich dir zu, geht schlecht. Allerdings haben sie sich ja mit "DarkImperium" ja praktisch auch die Chance genommen. Da hatten sie ja praktisch ihren "neuanfang" in Händen gehalten. Ich denke das GW bzw. BL da einfach in ihrem Muster festgefahren ist. Und seien wir mal ehrlich, ich bin mir nicht mal sicher ob es wirklich gut bei den Fans ankommen würden, wenn ihre Storys plötzlich einen großen zusammenhöngende Struktur bekommen würden. Einfach weil es eine Änderung ist. Siehe StarWars.

  2. #142
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    Dark Imperium ist überraschend gut geworden. Ich hatte anfangs auch gezweifelt ob das gut werden kann. Aber sie haben es hinbekommen. Aber es war auch überfällig das die Zeit mal weitergeht und nicht bei 999.M41 festklebt. Zudem passt RG ganz gut in die Rolle des Anführers. Ob andere loyale Primarchen jetzt noch dazupassen wage ich aber zu bezweifeln (dito bei den Verrätern, die müssen auch nicht alle auftauchen, einige dürfen ruhig auf ewig im Warp bleiben).

    Ich stimme dir zu das sich die Erzählstruktur nicht gross ändern sollte. Es kann ruhig weiterhin bei den einzelnen Romanen bleiben. Der Versuch eine große, übergreifenden Geschichte zu erzählen hat ja schon bei HH nicht so richtig funktioniert.

  3. #143
    Eingeweihter
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    Die Frage ist nur, warum es nicht funktioniert hat.
    Battletech ist ja nicht das einzige Beispiel, wo eine große Gesamtstory erzählt wird.
    Sie wollten glaube ich es gar nicht machen. Abgesehen davon das sowohl der Größe Kreuzung als auch die HH recht undurchdacht ist, schaffen sie es nicht eine Zeit und Ortsangabe zu machen. Und oder diese auf ner Karte festzuhalten. Von den Figuren ganz zu schweigen.
    es ist möglich das mehrere Leute einzelne Figuren immer wieder Benutzen und sie sich entwickeln. Aber bei BL ist das einfach nicht vorgesehen hat man das Gefühl.

  4. #144
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    Battletech, Honor Harrington, ja selbst die verkorkste Vorkosigan-Serie bekommt das besser hin als HH. Und auch bei Wh40k gibt es bessere Beispiele, wie z.B. die Gaunts Geister Reihe. Hier sind auch nicht alle Romane supertoll, aber es gelingt den Autoren eine große, zusammenhängende Geschichte zu erzählen. Und der Leser bleibt am Ball.

    Und auch HH hat nicht schlecht angefangen. Die erste paar Romane bauten aufeinander auf, es tauchten bekannte Chars auf und der Leser wusste ziemlich sicher wann und wo man sich gerade befindet. Nicht alle Ideen zündeten, aber ich als Leser hatte den Eindruck es gibt einen Plan.

    Aber nach Know no Fear ging meiner Meinung nach der Rote Faden verloren. Ab da springt die Geschichte wild hin und her. Bekannte Chars wie Erebus, Aximand oder Loken treten in den Hintergrund um dann drei oder vier Romane später doch nochmal aufzutauchen. Wie du schon sagst ist es oft völlig unklar wer was wann macht.

    Ich denke das ist teilweise auch ein Abstimmungsproblem. Vielleicht bekommt es BL bei der Belagerung von Terra wieder besser hin. Oder sie müssen den Kreis der Autoren reduzieren. An HH sollten dann nur zwei oder drei Autoren schreiben, der Rest übernimmt dann Dark Imperium oder die weiterhin erscheinenden Einzelromane. Dann hätte man vielleicht weniger Romane pro Jahr, aber die Qualität wäre höher.




  5. #145
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    ich bin ja bei Battletech ein "alter Haase" und bei 40K ein relativer Neuling. Daher bin ich vielleicht ein wenig voreingenommen. Aber hier mal ein paar Fetzen meiner kranken Gedanken :-)

    Battletech Story nach "Endgame (Finale)".

    Die ist aus meiner Sicht fantastisch, der Jihad nimmt den ganzen 80er und 90er Jahre SciFi Plot den wir so sehr lieben und macht was schönes neues draus. Das Problem ist, dass die Geschichte um die Republik der Sphäre ein wenig unpassend wirkt. Nach Dark Age, also als sie die klassischen Fraktionen wieder in den Focus gelegt haben, hat die Serie aber zur alten Stärke gefunden. Das Universum wie es im Quellbuch "Shattered Republic" gezeichnet wurde, ist excellent und verbindet den Flair des 4. Nachfolgekriegs mit einem modernen vielschichtigen Plot.

    In den ersten Romanen ist das Bild ja recht eindeutig schwarz weiß: Davion und Steiner als die guten, Kurita als die fiesen bösen, Liao als die irren, Marik als wenig definierter Joker falls man mal nen neuen Plot braucht. Dazu noch Comstar als geheimnisvolle Kraft.

    Jetzt wird ein deutlich differenzierteres Bild gezeichnet, weniger schwarz weiß, das gefällt mir.

    GW/BL macht es mit 40K ja ähnlich. Nur der Ansatz ist spiegelverkehrt. Bei BT ist jede (naja, zumindest die meisten) Fraktion irgendwie "gut" oder zumindest kann man manche Aktionen nachvollziehen (sogar WOB). bei 40K sind alle ziemlich scheiße, wirklich "gute" gibts da nicht.

    Mir macht aber beides sehr viel spaß.

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