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  1. #21
    Aushilfspinsler

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    Standard Ave Buchstabe!

    Leise rieselt der Schnee, genau wie die kleinen Teile von meinen Storys, die... ok, blöder Vergleich. Aber es kommt wieder was Neues.

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    Eligius blieb noch einen Moment schweigend sitzen, und richtete sich dann auf. Die "Zuflucht" beherbergte das gesamte Gefolge Gantos, insgesamt 500 Personen, die diverse Aufgaben erfüllten. Gantos Gefolge bestand aus einem Stab Techpriester, zwei Callidus- und einem Vindicare-Assassinen, zwanzig Kreuzrittern, die Gantos Leibwache bei kritischen Außenuntersuchungen darstellen, 200 Gardisten, einem kleinen Teil des Ordens der weißen Feder (ein Orden der Adepta Sororitas, der Gantos Gunst genießt), und, das Herz von Gantos Gefolge, eine Reihe von ausgewählten Predigern des Ministorums.
    Es war Gantos erklärter Plan, aus seinem Gefolge eine feste Größe im Machtgefüge der Inquisition, des Imperiums der Menschheit und der Galaxie zu machen, und sammelte daher soviel an Ressourcen, wie er konnte. Seine Strategie zur Bildung einer in sich zusammengeschweißten Gemeinschaft war starker gemeinsamer Glaube und eine einheitliche Sicht auf Gantos Arbeit, die Arbeit der Inquisition und die Zukunft der Menschheit. Dabei bildete er einen intelligenten Kompromiss zwischen dem Imperialen Kult und dem Maschinenkult, den die Techpriester pflegten. Eine Schwäche dieses Anspruches war selbstverständlich die Aufgabe Gantos, einer der Inquisitoren des Ordo Haereticus, welche per se keine Anführer waren, die im Rampenlicht standen und regelmäßig zu ihrer Gefolgschaft sprechen konnten, sondern ihre Zeit vorrangig mit Ermittlungen und Untersuchungen verbringen mussten. In diese Position hatte Ganto Eligius gesetzt, der gewissermaßen Gantos Gesicht vor seinem Gefolge war, wenn er gerade unpässlich war. Eligius leitete den täglichen Gottesdienste und war der Ansprechpartner für sämtliche Fragen des Alltags. In der Hierarchie direkt unter Eligius waren 20 Prediger, die rund um die Uhr Gruppengebete und kleinere Gottesdienste leiteten.


    Doch nun war es Zeit für den Prediger, sich mit seinem Herrn und Freund für die nächste Phase der Untersuchung im Subsektor vorzubereiten. Die "Zuflucht" würde höchstwahrscheinlich in den nächsten zwei Tagen aus dem Warp austreten und in die Umlaufbahn um Numen Prima eintreten, und im Hinblick auf die Unbeständigkeit des Immateriums und die leichte Unvorhersehbarkeit der genauen Dauer eines Fluges musste man frühzeitig bereit sein. Als Eligius sein Zimmer verließ, spürte er ein leichtes Unbehagen beim Gedanken an den Ort, den sie anflogen. Er nahm diese Ahnungen sehr ernst, besonders wenn sie kurz nach seiner Gebetszeit auftauchten, seiner Meinung nach den Momenten höchster psionischer Sensibilität. Und diese Ahnung verwunderte ihn, denn das Ziel war eine Schreinwelt, ein Ort höchster Reinheit, was den Glauben anging. Eligius hoffte, dass er keinem Angriff des Feindes ausgesetzt war, der seinen Glauben prüfte. Er beschloss aber, Ganto vorerst nichts von seinen Gefühlen zu sagen, um seine Unvoreingenommenheit nicht zu gefährden. Wenn er denn Unvoreingenommen war.

  2. #22
    Aushilfspinsler

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    Hi Leute! Endlich gehts hier weiter. In letzter Zeit ist das so wahnsinnig zäh mit der Schreiberei, aber heute gings bisschen besser. Hoffe es gefällt^^ Ach, und die Story ist grob bis zum Ende durchgeplant, es kommt noch action, aber momentan ist das scheinbar ne seichte Inquisitions - Soap Opera ohne Liebesgeschichten (und folglich Inhaltslos? sry, ich bin halt noch echt anfängerniveau)

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    Was bedeutet es, für den Imperator zu kämpfen? Für mich, der ich in einem abgelegenen Kloster aufgewachsen bin, deren Bewohner nur dafür lebten, sich als Kämpfer für Ihn, und vor einem klar definierten Feind, aufzuopfern, ist die Antwort sehr klar.

    Es ist ein Leben im Streben nach kämpferischer Perfektion, auf dem Weg zum vollkommenen Krieger. Ich bin mein eigener Meister, der mich zu einer schrecklichen Waffe schmiedet, bereit, den Nimmergeborenen, den Chaosdämonen die Angst der Sterblichen zu lehren. Ich habe die Todesangst vergessen, und den Schmerz zum besten Freund, und bringe den Ausgeburten des Bösen den Schrecken des Diesseits. Ihnen, die aus ihrem finsteren Reich auf uns, die Menschheit, herabblicken und über uns lachen, wie wir in Schmerz und Verbitterung leben, jeden Tag Hunger und Durst leiden, in den Tag hineinleben mit endloser Angst, die unsere Leben überschattet, eine Angst vor etwas, von dem wir wissen, dass es unumgänglich ist, der Tod. Der Tod, den sie, die dort in ihrem Ozean von Unzucht und Schande ewig leben, nie gekannt haben. Fürwahr, ich legte diese Ängste ab, und die Schmerzen, und ich werde sie lehren, was Angst bedeutet.

    Zaz, Echtrah Kap. 1, 1-7



    Der Inquisitor hatte Eligius Tags zuvor gesagt, er solle heute so früh kommen wie möglich, und so kam er dem nach. Nachdem er sein Nachtgebet beendet hatte, sprach er direkt beim Inquisitor vor, der ebenfalls seit einiger Zeit wach war. Dessen Zimmer, wohlgemerkt das Zimmer des de facto Kapitäns der "Zuflucht", war so schmucklos wie eine Besenkammer, zentimeterdicker Staub in entlegenen Ecken eingeschlossen. Ganto ließ einen Servitor sein Zimmer reinigen, und hatte seine – nicht perfekte – Programmierung seit vielen Jahren nicht geändert. Wie Eligius auch wohnte und arbeitete er in ein und demselben weitläufigen Zimmer. Das Mobiliar bestand aus einem mächtigen Schreibtisch aus dunklem Holz, der so rudimentär daherkam, als ob ein pragmatischer Schreiner ihn aus frisch gehobelten Massivholzplatten zusammengeleimt hätte, einem Bett, einem weiteren kleinen Tisch mit zwei ungepolsterten Holzstühlen, und eine lange Reihe von bis riesigen, in die letzte Ecke vollen Bücherregalen. Komplettiert wurde die Einrichtung durch eine Ablage auf Kopfhöhe, die die Sammlung von Gantos Servoschädeln präsentierte, und dem Inquisitor selbst, der an seinem Schreibtisch saß und sich mit einer hochgewachsenen, breitschultrigen Gestalt unterhielt, die in eine Robe aus schmutzigen, zerfetzten Leinen gekleidet war und mit finsterem Blick neben ihm stand und auf ihn herabschaute.

    "Eligius, endlich!" sagte Ganto, als sein Gefolgsmann den Raum betrat. "Hast du dich schon Zaz vorgestellt? Solltest du eigentlich, das ist einer meiner Kreuzritter vom Orden des Mondscheinsiegels."

    "Guten Morgen, Ganto" sagte der Prediger freundlich, aber respektvoll. "Sicher, ich kenne ihn. Guten Morgen Zaz!. Warum, ist etwas?"

    "Nein, eigentlich nicht. Ich habe mir nur zur Erbauung seine Texte durchgelesen. Sehr interessant, wirklich."

    "Ihr schreibt?" fragte Eligius respektvoll "Das hätte ich nicht erwartet."

    Die Gestalt warf Eligius einen finsteren Blick zu, der Prediger meinte, kurz etwas wie Wut sehen zu können.

    "Nun... So etwas hat mir der Inquisitor auch gesagt." Sagte sie nach einem kurzen Moment.

    Ganto lachte herzlich. "Ja, du bist nicht gerade bekannt dafür, besonders mitteilsam zu sein."

    "Mein Leben besteht darin, Dinge mitzuteilen. Die Tatsache, dass ich dies nicht mit den Lippen tue, macht mich deswegen nicht schweigsamer." Antwortete der Kreuzritter, wie aus der Pistole geschossen.

    "Dann ist ja alles klar." sagte Ganto fröhlich. "Zaz, es ist besser, wenn du jetzt gehst, Eligius und ich haben etwas zu besprechen."

    "Natürlich, Inquisitor." sagte der Kreuzritter unterwürfig und verließ den Raum.

    "Also Eligius, was hat die Nacht gebracht?"

    "Nichts großartiges, ich habe gebetet."

    "Das ist mir klar. Wie ist dein Gefühl?"

    "Ähm..." Jetzt war es wohl klar, dass es das Beste wäre, Ganto einzuweihen. "Ich habe ein ungutes Gefühl bei der Numen-Gemeinschaft. Ich weiß, ich habe kein Wissen, das mir Anlass dazu geben sollte, aber nun ja... du hast nach meinem Gefühl gefragt, und das ist es."

    Ganto lächelte "Nun, vielleicht wirst du auch immer mehr wie ich, wer weiß?" Ganto versteckte unter der herzlichen Fassade einen antrainierten Drang danach, Schwächen in jeglichen Systemen, insbesondere Menschen, Menschengruppen und politischen sowie religiösen Systemen zu suchen. Das wurde für ihn mit der Berufung in den Ordo Haereticus auch bitter notwendig.

    "Nein, mal im Ernst. Kannst du das genauer beschreiben?"

    "Nicht wirklich... es ist ein Unbehagen, wie wenn etwas nicht stimmt, aber man nicht ausmachen kann, was es ist."

    "Hm, nicht besonders hilfreich."

    "Ich weiß. Tut mir Leid." Das war eine der Lieblingsphrasen des Predigers, zumindest gegenüber Leuten, die seiner Meinung nach eine religiöse Autorität darstellten.

    "Das brauch dir nicht leidzutun" Und Ganto wurde nie müde, so auf sie zu antworten.

    "Eligius, ich glaube, ich werde die nächste Zeit sehr viel zu tun haben." sagte Ganto in einem leisen, sehr ernsten Ton. "Ich werde den Kardinal und den Glauben der Numen-Gemeinschaft überprüfen. Das wird denke ich einige Zeit in Anspruch nehmen, ich schätze etwa zwei Monate. Derweil fliegt unser requirierter Frachter inkognito in das Inis-System, dieses System, wo angeblich dieses strategisch wichtige Etwas ist, was immer es sein mag. Unser Callidus-Assassine soll dort Informationen sammeln, ich hoffe mal, er kommt klar. Und was dich angeht, ich will, dass du genau herausfindest, wie es um den Krieg steht. Wir kennen bereits die Darstellung der Medien der Allianz, jetzt kommen die Medien der Gemeinschaft an die Reihe. Gleich beide ab, stell Gemeinsamkeiten und Ungereimtheiten heraus und nimm dir dabei Noah zu Hilfe. Hast du das verstanden?"

    "Verstanden, Ganto."

    "Gut. Ach, und ich will, dass die Gottesdienste Sache der anderen Prediger sind, ich will, dass du dich ganz der Aufgabe widmest. Das ist sehr wichtig, hast du das auch verstanden?"

    Eligius stieß einen Seufzer aus "Ich werde gehorchen, Inquisitor. Doch du weißt, wie wichtig mir die Gottesdienste sind. Ich bete zum Imperator, dass wenn ich meine Aufgabe erledigt habe, du mir wieder meine alte Position gewährst."

    "Ich weiß, wie wichtig dir das ist, glaub mir. Doch du bist der Einzige, dem ich genug vertraue, dass ich ihm diese Aufgabe gebe. Sieh es als ein Privileg und einen besonderen Dienst am Imperator, denn das ist es, was es ist. Gottesdienste können viele leiten, aber die Reinheit des Glaubens ist Sache von wenigen. Der Gottesdienst mag heute oder morgen stattfinden, aber der Glaube errettet. Okay?"

    "Du hast Recht. Danke mein Freund!"

    "Ich danke dir. Lass uns dem Imperator dienen, wie es sich für uns gebührt, und lass uns die Entbehrungen so ertragen, wie er es selbst tun würde. Gut, jetzt geh und nimm Carve mit, er ist im Regal hinter mir der zweite Schädel von rechts, aber das weißt du ja. Auf dem Cogitator sind alle Daten, die du für den Anfang brauchst."

  3. #23
    Aushilfspinsler

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    Standard Und wieder was

    Hi Leute!

    Ich finde, ich muss mal bisschen vom Krieg berichten. Mal schaun wo das hinführt ^^

    Ach ja: Es ist mir schon klar, dass ein Kind nicht einfach einen Dämon befehligen kann, da gehört schon viel Vorarbeit zu, die es nicht bewerkstelligen kann. Aber ich fand den Spruch so cool

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    Mein Weg führt zum Chaos, denn ich bin ein Bote. Und ich habe nur eine Botschaft, die lautet "Fürchte mich, fürchte dich." Und solange ich lebe, werde ich alles tun, um nicht zu sterben. Denn solange ich nicht sterbe, überbringe ich diese Botschaft. Das war nicht mein Geburtsrecht, doch ich nehme es mir.

    Der Dämon fühlt sich sicher, denn er kann nicht sterben. Doch ich will nicht, dass der Dämon stirbt. Diese Genugtuung erlangt er niemals. Sondern ich will seine Kreise zunichte machen, er soll an seinen Werken verzweifeln, seine Verbündeten sollen sich gegen ihn wenden, und diese Welt soll sich über ihn ihr Maul zerreißen, das Materium wie das Immaterium. Sein Gott soll ihn verbannen und er soll verflucht sein unter seinesgleichen, die Galaxie soll seinen Namen kennen und kleine Kinder sollen mit ihm spielen, wenn sie herausfinden, dass er gehorchen muss.

    Zaz, Echtrah Kp. 1, 8-12


    "Praeceptorium Marsch. Ziel vierundvierzig – einundreißig. Befehl auslöschen. Der Imperator beschützt, und wir vergehen unberührt!" erklang die harsche Stimme von Principalis Patricia Cor durch das Funkgerät an Felicia Yomes Servorüstung. Wie automatisch nahm die Procurata, die ein Praeceptorium des Ordens der Goldenen Chrysanteme führte, das Gerät in die Hand und sprach in flottem Befehlston

    "Rhino eins, Marsch, Ziel vierundvierzig einunddreißig. Praeceptorium folgt. Befehl auslöschen.".

    Wie reflexartig erklangen röhrend die Motoren von circa fünfzig Panzern, die sich kurz darauf über die nächtliche Szenerie der Greik-Ebene des Planeten Toth IV bewegten, welche eine der meistumkämpften Gebiete des Konfliktes zwischen Semuto-Allianz und Numen-Gemeinschaft war.
    Der Planet Toth IV war ein Planet mit so gut wie keiner Vegetation und fast ausschließlich kargen Steinwüsten. Grundwasser war vorhanden, und so war Legis Mortes Plan, damals, als der Krieg begann, hier den Hauptstützpunkt für seinen Feldzug einzurichten. Die Allianz bemerkte dies, und nachdem der Kardinal etwa zur gleichen Zeit seine Predigten über die kommende dämonische Bedrohung aus der Allianz hielt, stellte die Allianz ihrerseits einen Militärstützpunkt auf Toth IV auf. Die Kriegserklärung von Seiten des Kardinals ließ nicht lange auf sich warten, und seitdem ist der Planet ein Schlachtfeld. Das war natürlich lange vor Felicias Geburt.
    Aber sie erinnerte sich in solchen Momenten gerne an die Geschichte und den Grund für den Krieg. Dieser Krieg war seit ihrer Berufung zum Orden ein Teil ihres Lebens und mittlerweile auch das Zweitwichtigste in ihrem Leben, nach der Anbetung des Imperators. Diese Leute der Allianz würden bezahlen für das, was sie taten, dafür würde Felicia sorgen.
    Die Procurata sprach ein leises Gebet, öffnete die Dachluke ihres Kommandopanzers und kletterte auf sein Dach. Sie blickte auf ihr Praeceptorium und rief sich in Erinnerung, dass mit diesem Marschbefehl ihr Zug höchstwahrscheinlich für die nächsten Jahre in den Kriegszustand versetzt würde. Felicia setzte sich, schloss kurz die Augen und lauschte. Kühler Wind streichelte die Wangen der Procurata. Sie hörte nichts außer die lärmenden Motoren der Panzer des Ordens, die nun einen ersten Überraschungsangriff auf ein gut bewachtes Basislager von Semutos Armee ausführen würde. Mit etwas Glück waren sie der Aufklärung einen Schritt voraus und ihre Gegner würden im Schlaf überrascht. Felicia öffnete die Augen und sprach langsam in ihr Funkgerät zu ihren Soldatinnen.



    "Schwestern... Wir sind auf dem Weg in die Lasterhöhle des Verräters. Dies ist der letzte Moment des Friedens, den die Überlebenden für eine ungewisse Zeit erleben werden, und der letzte Moment des Lebens unserer geliebten Repentiaschwestern und wahrscheinlich einiger anderer Soldatinnen. Opfert eure Leben nicht leichtfertig, aber erkennt den Moment, in dem es unausweichlich ist. Dann gebt mit Freuden eure Seele in die Arme des Imperators, und gebt euch nicht der Angst hin, denn sie ist ein tückischer Lügner. Erinnert euch auch, dass keine Kugel des Feindes, keine Granate aus der Hand des Verräters unsere Reinheit antasten kann. Umso mehr lasst uns uns hüten vor dem Unglauben und der Feigheit vor dem Feind, die ein Kardinalvergehen eines Soldaten ist. Deshalb betet diese letzten Minuten in Frieden, damit unsere Seelen Kraft schöpfen für den Krieg der kommen wird. Es sind noch etwa zehn Minuten, bis wir in Schussweite kommen. Betet und seid bereit. Der Imperator beschützt und wir vergehen unberührt."

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