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  1. #31
    Erwählter
    Avatar von Technomagier
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    AoS hat sich definitiv durchgesetzt. Die Regeln hat man schnell gelernt und an Hirnschmalz muss man einiges drin versenken, ehe man das Recht hat zu behaupten, man hätte es gemeistert. Die Battleplans sind um einiges Abwechslungsreicher als bei den meisten anderen Tabletops, die ich kenne. Tatsächlich fällt mir nur Battletech ein, das AoS hier noch wirklich ausstechen kann. Und die Balance im Matched Play ist absolut in Ordnung. Ich sage immer gerne:" Wärend einschlägige Tuniersysteme wie Schach sind, ist AoS wie Go."
    Statistik und Wahrscheinlichkeiten sind ja ganz nett, haben aber so gar nix mit der Spielpraxis zu tun.
    Mir ist kein Plan bekannt, der die erste Begegnung mit einem Feind überstanden hätte.

  2. #32
    Capellaner & stolz drauf Tabletop-Fanatiker
    Avatar von Bloodknight
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    Sagen wir es so, AoS ist aktuell in der 2. Edition
    Nö, das GHB ist ein Supplement, keine Edition.
    24. August 2009 V K TH 46
    BKs bemalte Minis
    www.mekwars.org, Battletech (Megamek)-Kampagnen online

  3. #33
    Testspieler
    Avatar von TheHoodedMan
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    Zitat Zitat von Technomagier Beitrag anzeigen
    Ich sage immer gerne:" Wärend einschlägige Tuniersysteme wie Schach sind, ist AoS wie Go."
    Ich teile grundsätzlich die Ansicht im Rest deines Kommentares. Aber DER Satz hat mir schon ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert... :-)

  4. #34
    Miniaturenrücker
    Avatar von Luckynumber666
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    In meinem (kleinen) Spielerkreis zockt derzeit niemand AoS. Wir sind eigentlich alle eher schon immer 40K Spieler gewesen auch wenn jeder von uns 1- 2 Fantasy Armeen hatte und es da auch immer mal wieder Phasen gab wo der Fokus eher auf Fanatsy lag. Als dann Fantasy eingestampft wurde und AoS kam wurden die Fantasy Armeen weggepackt oder teils sogar verkauft.

    Kürzlich kam die Idee auf ob sich nicht jeder eine Start Collecting Box holt und wir gemeinsam aufbauen, malen und ein paar Spiele machen. (Wohl auch um mal wieder etwas Abwechslung von 40K zuhaben, andere Systeme haben sich bei uns nie durchgesetzt.) Aber noch ist da nichts passiert.

    Mein persönliches Problem ist einfach, dass mir der Großteil der Neuerscheinungen einfach überhaupt nicht gefällt (Stormcast, Fyreslayer ) und die Völker die mir gefallen würden (Imperium, Bretonen) nicht mehr unterstützt werden und auch eine Neuauflage unwahrscheinlich ist. Mir fehlt einfach der Charme den die "Völker der Alten Welt" hatten... schwer zu beschreiben. Die neuen Zwergen Modelle gefallen mir eigentlich ganz gut, aber auch wieder nicht so gut das ich eine Armee von denen anfangen würde (Ich steh einfach nicht auf Zwerge) aber ich sehe die eher als Squats

  5. #35
    Testspieler
    Avatar von TheHoodedMan
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    Zitat Zitat von Luckynumber666 Beitrag anzeigen
    Mein persönliches Problem ist einfach, dass mir der Großteil der Neuerscheinungen einfach überhaupt nicht gefällt (Stormcast, Fyreslayer ) und die Völker die mir gefallen würden (Imperium, Bretonen) nicht mehr unterstützt werden und auch eine Neuauflage unwahrscheinlich ist. Mir fehlt einfach der Charme den die "Völker der Alten Welt" hatten... schwer zu beschreiben. Die neuen Zwergen Modelle gefallen mir eigentlich ganz gut, aber auch wieder nicht so gut das ich eine Armee von denen anfangen würde (Ich steh einfach nicht auf Zwerge) aber ich sehe die eher als Squats
    Mir gefallen die Modelle gut, bisweilen sogar sehr gut. Mit herkömmlicher Fantasy oder gar der Alten Welt von WH hat das natürlich nur wenig zu tun. Ich warte jetzt mit Modellkauf im grossen und ganzen noch ab, da ja schrittweise immer mehr Völker "erneuert" werden dürften.
    Ich habe allerdings auch eine Bretonenarmee, die allerdings nun als "Kingdom of Equitaine" in 9th Age zum Einsatz kommt. Gibt ja auch noch andere Systeme, die auch ein ähnliches Flair haben.
    Geändert von TheHoodedMan (20. March 2017 um 13:32 Uhr)

  6. #36
    Miniaturenrücker
    Avatar von Luckynumber666
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    Wenn ich schon eine vollständige Bretonenarmee mein Eigen nennen würde, (was leider nicht der Fall ist) wäre das natürlich eine gute Lösung. Aber die Motivation diese jetzt aufzustellen und dabei auf Ebay und Foren angewiesen zu sein schreckt mich da zu sehr ab. Die Alte Welt und ihre Völker hatte einfach eine Stil er mir sehr gut gefallen hat, mit tollem Hintergrund und Modellen, dazu kommt dann noch eine Prise Nostalgie und der Unwille vor neuem

    Auch die vielen anderen Systeme mögen nicht schlecht sein, aber ich kann mir einfach nichts anderes vorstellen was mich reizt in dieser Richtung.

    Dieser Stilwechsel der mir bei den neuen Sachen nicht zusagt, aber das ist nun mal Geschmackssache, über die sich nur schwer streiten lässte bzw man das auch gar nicht will ^^

  7. #37
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    Avatar von Eugel
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    Also in unserer Spielergruppe (ca. 15 Leute) muss ich das mit einem klaren "nein" beantworten. Tatsächlich kenne ich auch im weiteren Bekanntenkreis nur einen, der es überhaupt spielt.
    Wobei ich aber dazu sagen muss dass bei uns praktisch alle Spieler im Laufe der 8. Edition ausgestiegen sind und sich was anderes gesucht haben. Die meisten von denen hatten dann an AoS auch kein Interesse mehr.
    Ich selbst habe zwei AoS-Spiele gemacht, sonderlich motivieren konnte mich das aber auch nicht.
    Killerroboter haben ein vorprogrammiertes Tötungslimit.Da ich diese Schwäche kenne,habe ich ihnen Welle nach Welle meiner eigenen Männer entgegen geschickt bis sie ihr Limit erreicht hatten und aufhörten. Kif,zeig ihnen den Orden den ich dafür bekommen habe!

  8. #38
    Tabletop-Fanatiker

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    Ernsthaft, ich kann die Kritik von Leuten, die in Fantasy Bretonen gespielt haben und diese nicht in AoS spielen wollen, weil GW die Range nicht mehr unterstützt nicht nachvollziehen.
    Also ich kann buchstäblich nicht.

    Bretonen sind in AoS auf dem selben Level wie alle Elfen, das Imperium, die gesamte Zwergenrange, große Teile der Skaven, die Tiermenschen usw. Quasi wie jede Armee, die nicht Khorne, Tzeentch oder Sylvaneth ist...

    Ja, zum Hobby gehören auch Neuanschaffungen und Bretonen und Gruftkönige hat es so hart wie nur möglich getroffen, aber wer schon eine Bretonen-Armee hat, der wird in den letzten fünf Jahren von Fantasy auch nicht soviel Geld mehr investiert haben, was?

    Ich finde auch die Kritik am Stil nur bedingt zutreffend. An den Modellen vllt, aber vom Konzept passt eine Armee aus Adeligen eines kleines Fürstentums perfekt in Vielfältigkeit der Mortal Realms. Vermutlich besser als in Fantasy, da die "geographische Stricktheit" der Alten Welt eigentlich dazu führen hätte mussen, dass nach einer Bretonenschlacht der gesamte Adel eines Fürstentums für mindestens eine Generation verkrüppelnd geschlagen war.
    In der Unendlichkeit der Mortal Realms hingegen...
    Ich persönlich finde es auch jetzt nicht so stilbrechend, mit einer Armee aus historienahen Reitern gegen magische Blitzgolems, Waldgeister oder Luftschiffzwerge zu kämpfen. Viele der High-Fantasy-Modelle waren schon in Fantasy vorhanden, nur dass das System damals eingeschränkt hat, dass man nicht gegen eine Armee aus Dinosauriern mit Laserkanonen auf dem Rücken spielen konnte. Nun geht das.

    Um den Bogen zum Thread zu schlagen: Ich glaube die Startschwierigkeiten waren nicht ausschließlich GW geschultet, ich glaube da war viel Unwillen der Fantasyspieler dabei. Wäre AoS ein unbekanntes System gewesen, das jetzt nach 1,5 Jahren auf diesem Stand von heute wäre, würde es vermutlich als riesiger Erfolg gehandelt, sich so schnell, so weit zu verbreitet zu haben.
    "Mother of hope no more. The avenger, the scourge, the cleansing sun I have become! My return will herald not hope, but war, and suffering on a scale none but the immortals have known. I guarantee nothing, Leafmaster, but bloodshed, misery and death!"

  9. #39
    Miniaturenrücker
    Avatar von Luckynumber666
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    Zitat Zitat von lastlostboy Beitrag anzeigen
    Ernsthaft, ich kann die Kritik von Leuten, die in Fantasy Bretonen gespielt haben und diese nicht in AoS spielen wollen, weil GW die Range nicht mehr unterstützt nicht nachvollziehen.
    Also ich kann buchstäblich nicht.

    Bretonen sind in AoS auf dem selben Level wie alle Elfen, das Imperium, die gesamte Zwergenrange, große Teile der Skaven, die Tiermenschen usw. Quasi wie jede Armee, die nicht Khorne, Tzeentch oder Sylvaneth ist...

    Ja, zum Hobby gehören auch Neuanschaffungen und Bretonen und Gruftkönige hat es so hart wie nur möglich getroffen, aber wer schon eine Bretonen-Armee hat, der wird in den letzten fünf Jahren von Fantasy auch nicht soviel Geld mehr investiert haben, was?

    Ich finde auch die Kritik am Stil nur bedingt zutreffend. An den Modellen vllt, aber vom Konzept passt eine Armee aus Adeligen eines kleines Fürstentums perfekt in Vielfältigkeit der Mortal Realms. Vermutlich besser als in Fantasy, da die "geographische Stricktheit" der Alten Welt eigentlich dazu führen hätte mussen, dass nach einer Bretonenschlacht der gesamte Adel eines Fürstentums für mindestens eine Generation verkrüppelnd geschlagen war.
    In der Unendlichkeit der Mortal Realms hingegen...
    Ich persönlich finde es auch jetzt nicht so stilbrechend, mit einer Armee aus historienahen Reitern gegen magische Blitzgolems, Waldgeister oder Luftschiffzwerge zu kämpfen. Viele der High-Fantasy-Modelle waren schon in Fantasy vorhanden, nur dass das System damals eingeschränkt hat, dass man nicht gegen eine Armee aus Dinosauriern mit Laserkanonen auf dem Rücken spielen konnte. Nun geht das.

    Um den Bogen zum Thread zu schlagen: Ich glaube die Startschwierigkeiten waren nicht ausschließlich GW geschultet, ich glaube da war viel Unwillen der Fantasyspieler dabei. Wäre AoS ein unbekanntes System gewesen, das jetzt nach 1,5 Jahren auf diesem Stand von heute wäre, würde es vermutlich als riesiger Erfolg gehandelt, sich so schnell, so weit zu verbreitet zu haben.
    @lastlostboy

    Das die Bretonen auch vor AoS schon vernachlässigt wurden bezweifelt ja keiner

    Mir geht es was den Stil angeht auch wirklich hauptsächlich um die Optik der Modelle, zu Hintergrund und Armee Zusammenstellung kann ich gar nichts sagen mangels Erfahrung mit AoS.


    Zu den Startschwierigkeiten stimme ich dir soweit zu, aber ich denke ein Großteil der Communtiy wollte eben einfach kein gänzlich neues System. Das da dann Unmut aufkommt vor allem wenn dann noch die Modelle nicht mehr produziert ist für mich schon verständlich (mich persönlich hat es aufgrund meiner hauptsächlichen Ausrichtung auf 40K kaum betroffen).

  10. #40
    Tabletop-Fanatiker
    Avatar von Kodos der Henker
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    Da stimme ich zu.
    Wäre der Unmut der Spieler so nicht gewesen wäre das als sehr viel Erfolgreicher Wahrgenommen worden.
    Und mal schauen ob es WM/H als erfolgreichstes Fantasy Skirmish verdrängen kann.

    Zitat Zitat von Bloodknight Beitrag anzeigen
    Nö, das GHB ist ein Supplement, keine Edition.
    von GHB alleine nicht.
    Nur gibt es von den ersten Battledome ein V2 ebenso kommt das GHB V2.
    Auch sind die Regeln/Battledomes vor dem ersten GHB anders als danach.

    Ja, die Grundregeln sind noch immer die selben.
    Die Armeebücher aber dafür schon in der 3. Edition und ich hoffe mal das es jetzt länger bei dieser bleibt und die meisten Fraktionen jetzt Regeln bekommen die auf einem Level liegen.

    Wer entscheidet, was gut oder schlecht für ein Regelwerk ist? Ein Regelwerk ist gut, wenn Leute es spielen und damit zufrieden sind.
    Ein gutes Regelwerk hat weder etwas mit der Beliebtheit noch mit dem Umfang zu tun.
    Es geht rein darum ob es gut geschrieben ist oder nicht.
    Mensch Ärgere dich nicht ist ein gutes Regelwerk, passt auf eine halbe Seite und ist klar geschrieben.
    Es gibt keine unnötigen Doppelungen noch bleiben nach dem lesen Fragen offen bzw steht man nicht mitten im Spiel da und denkt sich "die Regel war wohl anders gemeint als sie da geschrieben steht".

    Die AoS Grundregeln sind im üblichen GW Stil geschrieben.
    Das GHB bessert da ja etwas nach, nur würde es den Grundregeln nicht schaden wenn sie einen klaren und exakt Formulierte Regeln hätten und einem klaren Stil folgen würden (wäre das so, wären die 400 Seiten 40k Regeln auch kein Problem, da die meisten Fragen die im Spiel auftauchen und Probleme machen von schlampigen Formulierungen kommen).

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