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  1. #81
    Malermeister
    Avatar von Kanazawai
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    Gefällt mir wieder besser. Die Art der Berichterstattung (Brief/Tagebuch) wurde ja schon diskutiert. Klar es gibt "aktivere" Möglichkeiten, aber so kriegt man einen schönen Zusammenschnitt der Ereignisse hin. Verrät immer nur ein bisschen und lässt der Fantasie mehr Spielraum.

    Finde es interessant, dass sich Menschen und Stormcast so "nah" sind.

  2. #82
    Blisterschnorrer
    Avatar von Resture
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    Mal schauen, ob ich später noch was dazu schreib, aber mir hat se auch richtig gut gefallen. Schwach angefangen, dann aber Ziemlich stark gesteigert. Briefe sind zwar auch nicht meins, aber solangs gut umgesetzt ist, passt scho

  3. #83
    Aushilfspinsler
    Avatar von Eiserner Vulkan
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    Zitat Zitat von Kanazawai Beitrag anzeigen
    Finde es interessant, dass sich Menschen und Stormcast so "nah" sind.
    Geht mir auch so. Mich würden manche Geschichten/Romane etwas mehr ansprechen, wenn sie nicht ausschließlich aus Stormcast Eternals bestehen würden, sondern diese nur eine erfahrenere, elitäre Führungseinheit bilden würden. Der "Otto-Normal-Verbraucher-Mensch" sieht viele Schrecken eben aus einer anderen Sicht als die Halbgötter in Gold.

  4. #84
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    Avatar von emmachine
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    Also eine Sache die schon interessant war, war dass im Endeffekt Skaven am Ende noch eine Rolle spielten.
    Vieles klang auch verständlich (also wie sich eine Stadt aus Angst mit der Zeit selbst vernichtet.
    Irgendwie tut einem der Hauptcharakter der Story schon leid. Er ist der letzte überlebende des Ortes (keine Ahnung für wie lange, wenn man bedenkt das Skaven draußen warten und ihm auch irgendwann Nahrung und Wasser ausgeht und er nicht weiß ob seine Freundin Gyseyl noch lebt.

    Zitat Zitat von Kanazawai Beitrag anzeigen
    Gefällt mir wieder besser. Die Art der Berichterstattung (Brief/Tagebuch) wurde ja schon diskutiert. Klar es gibt "aktivere" Möglichkeiten, aber so kriegt man einen schönen Zusammenschnitt der Ereignisse hin. Verrät immer nur ein bisschen und lässt der Fantasie mehr Spielraum.

    Finde es interessant, dass sich Menschen und Stormcast so "nah" sind.
    Naja, man sollte nicht vergessen, dass auch Stormcast Eternals trotz Unsterblichkeit trotzdem noch menschlich sind. Ist aber immer von der Person abhängig.

    Zitat Zitat von Resture Beitrag anzeigen
    Mal schauen, ob ich später noch was dazu schreib, aber mir hat se auch richtig gut gefallen. Schwach angefangen, dann aber Ziemlich stark gesteigert. Briefe sind zwar auch nicht meins, aber solangs gut umgesetzt ist, passt scho
    Sagen wir mal so, solange es in den Briefen, Tagebucheinträgen oder ähnlichem um die eigene Fraktion geht ist es in Ordnung (was mich ja bei 9th Age etwas stört, wenn auf diese Art Gegneransicht betrieben wird wie bei den Chaoskriegern). Ich mag aber auch aktive Geschichten etwas lieber. Deswegen haben mich gerade die Realmgate Wars am Ende für das Spiel überzeugt.

    Zitat Zitat von Eiserner Vulkan Beitrag anzeigen
    Geht mir auch so. Mich würden manche Geschichten/Romane etwas mehr ansprechen, wenn sie nicht ausschließlich aus Stormcast Eternals bestehen würden, sondern diese nur eine erfahrenere, elitäre Führungseinheit bilden würden. ...
    Darf ich annehmen, dass ihr über mein Geschreibsel im gleichen Unterforum das gleiche denkt?

    Ich denke mal, es ist insgesamt einfacher eine Geschichte über einen Charakter zu schreiben, der auch wenn er stirbt immer wieder zurückkommt. Du musst ihn nicht über die komplette Zeit mit Hilfe von Plotarmor am Leben erhalten. Und es können mal ohne Probleme 100 oder 200 Jahre vergehen und der Charakter ist immer noch da. Mit nem Menschen kann man vielleicht 10, 20, 30 vielleicht wenn er glücklich ist 50 Jahre rumbringen, aber er wird eben mit der Zeit stark nachlassen. Ein ähnliches Ergebnis bezüglich Jahren wie ein Stormcast könnte man vielleicht noch mit Aelfen erreichen.

  5. #85
    Aushilfspinsler
    Avatar von Eiserner Vulkan
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    Zitat Zitat von emmachine Beitrag anzeigen
    Darf ich annehmen, dass ihr über mein Geschreibsel im gleichen Unterforum das gleiche denkt?

    Ich denke mal, es ist insgesamt einfacher eine Geschichte über einen Charakter zu schreiben, der auch wenn er stirbt immer wieder zurückkommt. Du musst ihn nicht über die komplette Zeit mit Hilfe von Plotarmor am Leben erhalten. Und es können mal ohne Probleme 100 oder 200 Jahre vergehen und der Charakter ist immer noch da. Mit nem Menschen kann man vielleicht 10, 20, 30 vielleicht wenn er glücklich ist 50 Jahre rumbringen, aber er wird eben mit der Zeit stark nachlassen. Ein ähnliches Ergebnis bezüglich Jahren wie ein Stormcast könnte man vielleicht noch mit Aelfen erreichen.
    Du meinst deine Blazenhearts-Geschichten? Ich muss gestehen, ich habe noch nie eine der selbst geschriebenen Geschichten hier im Forum gelesen, werde das hier jetzt aber zum Anlass nehmen, dieses Versäumnis nachzuholen!

    Mit deiner Aussage hast du natürlich Recht! Es ist auf jeden Fall einfacher die Story über einen langen Zeitraum voranzutreiben, wenn man die Hauptcharaktere nicht regelmäßig austauschen muss. Wobei es für mich als Leser einer Geschichte, die von den "Normalsterblichen" handelt auch absolut in Ordnung ist, wenn der Protagonist nach 1-2 Geschichten stirbt. Aber man bekommt einen kleinen Einblick in das Leben, das die einfachen Bürger in den Dörfern führen und wie ihre Sichtweise auf Götter, Dämonen, Helden/Legenden und auch auf andere Völker ist. Und was mir natürlich auch gefällt ist die Art, wie sie zu den Stormcasts "aufsehen" und man mal wieder dran erinnert wird, um wie viel mächtiger und kampferprobter diese Elite ist. Wenn man sich den ganzen Tag nur mit Stormcasts oder Space Marines beschäftigt, gewöhnt man sich schnell dran, dass das ja "normal" ist, wie stark jeder von denen ist. Erst der Kontakt zum kleinen Mann verdeutlicht wieder deren Überlegenheit ^^
    Geändert von Eiserner Vulkan (21. February 2018 um 13:51 Uhr)

  6. #86
    Sigmars Bibliothekar Tabletop-Fanatiker
    Avatar von emmachine
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    Zitat Zitat von Eiserner Vulkan Beitrag anzeigen
    Du meinst deine Blazenhearts-Geschichten? Ich muss gestehen, ich habe noch nie eine der selbst geschriebenen Geschichten hier im Forum gelesen, werde das hier jetzt aber zum Anlass nehmen, dieses Versäumnis nachzuholen!
    Nachdem es der Thread ist, für den ich am meisten Schreibe, ja. Man kann auch die "Gläubigen von Eloni" und "Clan Machi" mit einbeziehen (wobei in den meisten Fällen ja eher abwertend von Stormcast Geschichten gesprochen wird), auch wenn ich da noch nicht viel geschrieben habe. Wobei ich sagen muss. Auch wenn ich deinen Text als Quote genommen habe bezog es sich auch auf andere. Bin halt leider fast schon der einzige der sich wirklich für AoS hier im Forum daran versucht. Irgendwie hab ich so das Gefühl, es traut sich keiner so richtig dran. Keine Ahnung, ob es daran liegt, das lange nicht viel bekannt war. Bei 40k und WHFB gab es jedenfalls deutlich mehr (und im Falle WHFB gibt es immer noch zwei Leute die bis heute noch ihre Geschichte weiterführen).

    Zitat Zitat von Eiserner Vulkan Beitrag anzeigen
    Mit deiner Aussage hast du natürlich Recht! Es ist auf jeden Fall einfacher die Story über einen langen Zeitraum voranzutreiben, wenn man die Hauptcharaktere nicht regelmäßig austauschen muss. Wobei es für mich als Leser einer Geschichte, die von den "Normalsterblichen" handelt auch absolut in Ordnung ist, wenn der Protagonist nach 1-2 Geschichten stirbt. Aber man bekommt einen kleinen Einblick in das Leben, das die einfachen Bürger in den Dörfern führen und wie ihre Sichtweise auf Götter, Dämonen, Helden/Legenden und auch auf andere Völker ist. Und was mir natürlich auch gefällt ist die Art, wie sie zu den Stormcasts "aufsehen" und man mal wieder dran erinnert wird, um wie viel mächtiger und kampferprobter diese Elite ist. Wenn man sich den ganzen Tag nur mit Stormcasts oder Space Marines beschäftigt, gewöhnt man sich schnell dran, dass das ja "normal" ist, wie stark jeder von denen ist. Erst der Kontakt zum kleinen Mann verdeutlicht wieder deren Überlegenheit ^^
    Es ist natürlich super, wenn man auch mal einen Einblick bei anderen Fraktionen bekommt, statt immer nur aus der Sicht einer Fraktion Geschichten zu bekommen. Das ist ja irgendwie auch das Schöne an den Malign Portents Geschichten. Wir hatten bisher Geschichten aus Sicht von Free Guild, Soulblight, Grots, Chaos (Rotbringer als auch Nurgle Daemons) aber halt auch Stormcast (wobei ich eben sagen muss, dass ich nicht so der Freund von den Knights Excelsior bin, weil sie durch ihre Entwicklung eben besonders unmenschlich rüberkommen. Vielleicht ist das einfach das Hauptproblem an deren Geschichten. Im Grunde kann man gespannt sein, was am Freitag kommt. Im Endeffekt, wenn man jetzt nen Stormcast Roman vor sich hat, hat man aus deren Sicht im Grunde auch teilweise wieder sowas wie reguläre Menschen vor sich. Gut sie wissen, dass sie unter normalen Umständen nach ihrem Tod neugeschmiedet werden aber sie gehen eben trotzdem menschlich miteinander um wie es auch bei einem Orden (Ritter, Kloster etc.) der Fall wäre (auch auf den Bezug das sie sich gegenseitig Bruder und Schwester nennen, wie es auch bei anderen Orden der Fall ist). Wenn sie die Möglichkeit hätten, würden sie auch versuchen ihre alte Kultur wieder aufzubauen und vielleicht ein ähnliches Leben führen zu können, je nachdem an wie viel sie sich noch erinnern. Der "Demigott" Status kommt denke ich wirklich erst durch die Interaktion mit sterblicher Bevölkerung.
    Bei den Reaktionen hat man halt immer noch so ein wenig das Gefühl, dass viele immer noch die Thousand Sons ähnlichen Seelen in Rüstung gesehen, die besser sind als sterbliche und kaum Persönlichkeit haben. Das ist aber eben nicht (oder zumindest nicht mehr) der Fall.


    Zitat Zitat von Kanazawai Beitrag anzeigen
    Finde es interessant, dass sich Menschen und Stormcast so "nah" sind.
    Um nochmal darauf einzugehen. War das jetzt auf körperliche Nähe innerhalb der Stadt oder auf Interaktion ggf. Freundschaften bezogen.
    Abgesehen davon das Stormcasts hier auf Patrouille gegangen sind war in der Geschichte nicht ganz so viel Nähe zur Freeguild. Die Weitkundschafter (Longscouts) waren da wohl doch Näher.
    Ein Grund, warum Stormcasts vielleicht besser etwas distanzierter zur sterblichen Bevölkerung sind (und ich vielleicht in meiner eigenen Geschichte ein wenig darauf eingehe), ist das es für die Psyche eines Stormcast Eternals nicht so gut sein könnte, wenn er sich über die Jahrhunderte immer wieder mit sterblichen anfreundet und miterleben muss, wie diese sterben (ob im Kampf oder aufgrund von Alter) während sie selbst weiterleben.

  7. #87
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    Hab schon länger nichts mehr zu den Geschichten gesagt, aber nach dem letzten muß ich dann doch mal wieder was schreiben. Nach wie vor gefallen mir die Geschichten sehr gut. Gerade durch die letzte Geschichte bin ich mittlerweile allerdings eher der Meinung das weniger Nagash sondern eher das Chaos hinter allem steckt. Nagash aber der Nutznießer des ganzen ist. Wenn die alle sich gegenseitig umbringen, wachsen seine Legionen halt mehr und mehr und werden immer gefährlicher. Da die Skaven letztendlich die Stadt zu Fall bringen, scheint ein gutes Indiz dafür zu sein. Die Skaven lassen die Bewohner aushungern, vergiften die Ernte und Nagahs holt sich die Toten. Während Nagsh und die Stormcasts sich gegenseitig kaputthauen, verfallen die anderen dem Wahnsinn, töten sich gegenseitig weil extremisten und Klardenker aufeinanderprallen und das nutzen wiederrum die Skaven zum finalen Schlag um die Stadt zu zerlegen. Dannach sind wieder genug Tote für Nagashs Legion übrig, wenn die Skaven mit ihnen fertig sind. Seltsam, aber irgendwie mausert sich der gute Nagash hier wohl zum richtig, fiesen Obermotz und ich feier das irgendwie total.
    Age of Sigmar: Stormcast Eternals Warhammer 40.000: Tyraniden Team Yankee: NATO Flames of War: Achsenmächte Star Wars: Imperium/Erste Ordnung

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