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  1. #71
    Sigmars Bibliothekar Tabletop-Fanatiker
    Avatar von emmachine
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    Zitat Zitat von Kodos der Henker Beitrag anzeigen
    Dazu muss gesagt werden, die Meinung im T9A Forum von den Designern ist das eine Vergleichbare Turnierarmee bei AoS deutlich mehr Modelle haben wird als eine T9A Armee
    und weniger oder gleich viele Modelle benötigt werden wie in der 8. Edi

    Ich muss leider sagen das ich keine Ahnung habe welche Größe die meisten Turniere bei AoS haben bzw was allgemein als normal angesehen wird.
    Aber bei 2500 Punkten (im Warscroll Builder) bei 3 mal Grundboxinhalt landet man auch bei ~70 Modellen
    Von den Sachen die ich gesehen habe sind Turniere oft 1750-2000 Punkte.
    Klar, wenn man ne Massenarmee spielt hat man auch sehr viele Modelle (40 Clanrats 200 Punkte)
    Meine doch recht elitäre Jungferngarde wäre bei so 72-73 Modelle auf 2000 Punkte (zumindest nach 2.0).
    Nimmst du sowas wie einen Stardrake mit sind gleich mal 1/4 - 1/5 in einem Modell der Armee.

    Ich finde es aber teilweise schon dreist bei 9th Age von "bestem Spiel" und "man kann verwenden was man will" zu sprechen, wenn a) die Restrictionen nicht viele Builds zulassen, b) Bases nicht alle Modelle zulassen und c) Man ja auch schon auf die Auswahlen eines Buches festgelegt ist.
    Vom Mangel an Hintergrund und der Tatsache dass das Regelsystem ziemlich überladen ist (weil WHFB schon recht überladen war) wollen wir gar nicht erst anfangen.

  2. #72
    Tabletop-Fanatiker
    Avatar von Kodos der Henker
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    Ich persönlich habe den Eindruck das man außerhalb der eigenen Blase nichts kennt oder kennen will

    Den bei Turnierfähigkeit und Möglichkeiten bei den Modellen schlägt Kings of War das Spiel um längen.
    Da jetzt zu sagen das T9A das Spiel mit der größten Freiheit was Modelle angeht auf dem Markt ist, ist entweder schlechte Werbung oder man schätzt sich selbst völlig falsch ein.

    Zudem ist man ja offiziell noch Beta.
    Ab Herbst gibt es ein Regelbuch und wenn es gut geht 2 Fraktionsbücher, der Rest ist dann in "Arbeit" und läuft mit vorübergehenden Updates

    Da sollte man sich nicht wundern wenn außerhalb der ETC Spieler nicht viel passiert und grad in den USA gibt es mal so gar keinen Grund das Spiel irgendeinem anderen neuen Spiel vor zu ziehen.

  3. #73
    Sigmars Bibliothekar Tabletop-Fanatiker
    Avatar von emmachine
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    Zitat Zitat von Kodos der Henker Beitrag anzeigen
    Ich persönlich habe den Eindruck das man außerhalb der eigenen Blase nichts kennt oder kennen will
    ...
    Da jetzt zu sagen das T9A das Spiel mit der größten Freiheit was Modelle angeht auf dem Markt ist, ist entweder schlechte Werbung oder man schätzt sich selbst völlig falsch ein.
    Das Gefühl hab ich leider auch, wenn ich mir die üblichen Threads ansehe. Habs ja seit 1.1 gespielt und denke "Freiheit was Modelle angeht" war in den ersten Versionen mehr vertreten als in 1.3 oder der 2.0 Beta.
    Ich denke mal nicht, das du auf die Idee kämst dein Spiel als "das Beste seiner Art" zu beschreiben, wenn so schon recht viel Gegenwind kommt.

    Ich hatte mich ja auch mal in einer Findungsphase vor 9th Age auch mal ein wenig mit KoW beschäftigt. Der Armeeaufbau ist ja wegen den Kategorien Troop, Regiment, Horde, Warmachine, Monster, Hero recht einfach. Eben weil sich alles um die Regimenter und Horden aufbaut. Das würde ich eher als "maximale Freiheit" bezeichnen verglichen mit dem % Irrsinn, der viele Einheitenkombinationen schon gleich ausschließt.
    (ob das System meins gewesen wäre kann ich nicht sagen. Effektiv wurde es von den anderen abgelehnt weil sich die Fraktionen zu ähnlich spielen würden).

    Es ist halt auch die Sache, wenn du als Communityprojekt Leitung möchtest, dass die Community Hintergrund schreibt ist das Projekt dennoch in der Pflicht den Grundstock zu leisten auf den man aufbauen kann (siehe z.B Armeebücher) und das gerade, wenn man eine Welt vorgibt wie die alte Welt war oder eben auch unsere. Jetzt muss dann aber auch das Projekt jeden einzelnen Hintergrund lesen um zu sehen dass auch wirklich alles zusammenpasst (gerade dann wenn man groß behauptet auf einen stimmigen Hintergrund wert zu lesen). Dass das System aber gerade von der Spielerschicht geschaffen wurde die keinen Wert auf Hintergrund legt sondern nur auf Effizienz spricht da leider auch schon wieder dagegen.
    Ist halt auch die Frage wie das klappen soll ohne das es Konflikte oder Parallelwelten gibt.
    Wie soll man eigene Eigene Armee schaffen, wenn kaum Grundlagen der Welt da sind (man aber ähnliche Einschränkungen hat wie in der WHFB, diese aber gar nicht kennt)?

    Zum Vergleich. Bei AoS könnte alles was wir schreiben zumindest deswegen stattfinden, weil die Realms so riesig sind und das recht Konfliktfrei, solange wir keine Namhaften Charaktere verwenden.

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