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  1. #31
    Codexleser

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    Zitat Zitat von beetlemeier Beitrag anzeigen
    Und wenn man da inhaltlich nicht mehr zwischen WWII und Sabbat-Kreuzzug unterscheiden kann, dann kann ich mir auch direkt ein "Landser"-Heftchen (oder wie die heute heißen) holen, die sind dann vermutlich deutlich stringenter geschrieben und vor allem auch billiger...
    Es gibt ja Leute, die gerade dieses WW2 Feeling mit den einfachen Soldaten und Panzern ohne zu viele Dämonen und Space Marines mögen.
    "How can Matt Ward drastically change Dark Angels fluff in his very own way?". The first answer was "He can teach them to forgive."

  2. #32
    Bastler

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    @Cormac:

    Klar, ich hatte das auch nur als Extrembeispiel formuliert!

    Aber mein persönlicher Geschmack ist es nunmal nicht, wenn man eigentlich austauschbar auch eine Geschichte aus WW I oder WW II erzählen könnte.
    Ich mein, viele kritisieren den "bolt porn". Aber im Endeffekt ist ne langatmige Gefechtsschilderung eines Kampfes der Geister gegen die Söhne von Sek doch auch nur das Gleiche "in grün".

    Wenn ich nen WH4/30K-Roman lese, freue ich mich auf pulpige Geschichten mit viel Chaos, Apokalypse und cheesy Drama!
    Wenn ich andere Themen bevorzuge, suche ich mir halt was anders...

  3. #33
    Regelkenner
    Avatar von Luckynumber666
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    Ich bin seit den ersten Tagen im Hobby großer Fan der Imperialen Armee und spiele diese seit ca 15 Jahren. Dementsprechend lese ich auch gerne Romane über die Imperiale Armee da ich es bei dieser Fraktion einfach Liebe, dass der normale Mensch gegen die übernatürlichen Schrecken des 41. Jahrtausends kämpft. Allen voran natürlich die Gaunts Ghosts Romane aber auch sonst eigentlich alles was ich in die Finger bekomme. Besonders interessant finde hier vor allem den ganzen Hintergrund und die verschiedenen Regimenter mit ihren charakteristischen Eigenarten.

    Und wie hier auch schon geschrieben wurde brauche ich persönlich auch nicht ständig Dämonen, Chaos Space Marines oder sonst was damit es spannend bleibt. Vor allem würde das mMn auch dazu führen das entweder die geliebten Charaktere schneller ausgelöscht werden als man neue einführen kann oder eben die Imperialen Soldaten plötzlich übermenschlich werden und sich durch viel zu starke Gegner metzeln. Auch ist es so etwas besonderes wenn CSM oder Eldar in den Romanen auftauchen und es nicht so inflationär ist. Da ich derzeit das erste Buch über den Kommissar Cain lese fällt mir da beispielsweise negativ auf das dieser schon gegen Orks, Tyraniden, Necrons und ich glaube auch Dark Eldar gekämpft (bzw überlebt hat) und in nem aktuellen Roman geht es um Tau. Das ist für mich einfach unglaubwürdig irgendwie.

    Ich habe auch die ersten 9 HH Romane gelesen aber die haben mich nicht wirklich überzeugt da einfach ständig die Protagonisten und Autoren wechseln und ich auch allgemein Space Marines nicht so interessant finde. Und es da ja wenn man es so sieht noch weniger Abwechslung gibt was Gegner angeht Auch weil man sich deren Alltag abseits von Schlachten und Gefechten so schwer vorstellen kann.
    Geändert von Luckynumber666 (7. June 2019 um 09:28 Uhr)

  4. #34
    Tabletop-Fanatiker
    Avatar von Medjugorje
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    Die GG sind mMn auch total overhyped. Im Endeffekt nichts anderes als Bolter (LAsergewehr) Porno...

    Ich lese die HH weil ich die Storry mag und weil es einige Perlen gibt. Allerdings richtig freuen tu ich mich nur auf ADB-Werke da die Black Legion Reihe sowie die NL-Trio wirklich stark sind obwohl garnichtmal so (oder eben weil nicht so) viel gekämpft wird.
    "You will die as your weakling father died. Soulless. Honourless. Weeping. Ashamed." Sigismund last words.

  5. #35
    Eingeweihter
    Avatar von Ignazius
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    Warum GG so gehypte wird, habe ich auch nie verstanden. Ich finde die Reihe soweit ok. Es gibt paar gute und paar schlechte Bücher in der Reihe. Letztlich sind sie guter Durchschnitt in der 40K/30K Romanereihe.

    Meine Vermutung ist die, das die GG deshalb so gut ankommen weil:

    a) mehr als nur drei Bücher, somit verfolgt man die Charaktere besser und fibert mehr mit ihnen mit
    b) sie einfache Menschen sind, womit man deutlich mehr erzählen kann als bei einen SM, der wenn er nicht kämpft, entweder seinen Bolter reinigt oder aber trainiert. Da gibt es kaum mehr was eine spannende Geschichte wäre.
    c) es durch den Sabbath-Feldzug es sowas wie ein großer "überschaubarer" Krieg ist und kein endloser Galaxisweiter Krieg wo die einzelnen Schlachtfelder eigentlich bedeutungslos sind.

  6. #36
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    Avatar von chimaira
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    Gerade B) spricht doch aber nur dafür, dass sich viele Autoren nicht mit den Chaptern/Legionen auseinandergesetzt haben (oder den Teil abseits des Schlachtfeldes irrelevant finden). Klar wäre es merkwürdig, wenn zwischen zwei Szenen aus dem gleichen Gefecht eine Hobbyepisode geben würde, allerdings gibt es in meinen Augen oft genug Platz (im Sinne der Dramaturgie), dass man auch etwas vom Alltag zeigen kann. Ich finde, dass Guy Haley mit Dante da ziemlich viel richtig gemacht hat, auch wenn es eher ein Hin- und Herspringen zwischen zeitlich stark versetzten Episoden war.

  7. #37
    Eingeweihter
    Avatar von Ignazius
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    Zitat Zitat von chimaira Beitrag anzeigen
    Gerade B) spricht doch aber nur dafür, dass sich viele Autoren nicht mit den Chaptern/Legionen auseinandergesetzt haben (oder den Teil abseits des Schlachtfeldes irrelevant finden). Klar wäre es merkwürdig, wenn zwischen zwei Szenen aus dem gleichen Gefecht eine Hobbyepisode geben würde, allerdings gibt es in meinen Augen oft genug Platz (im Sinne der Dramaturgie), dass man auch etwas vom Alltag zeigen kann. Ich finde, dass Guy Haley mit Dante da ziemlich viel richtig gemacht hat, auch wenn es eher ein Hin- und Herspringen zwischen zeitlich stark versetzten Episoden war.
    Welchen Alltag haben den deiner Meinung nach Space Marines?
    Sie sind so wenige und es gibt soviele Kriegsschauplätze im Imperium, und ihre ganze Existenz ist nur auf Krieg ausgelegt, so das sie sich entweder In Ausbildung befinden, oder im Transit wo sie sich vorbereiten oder im Transit. Space Marines haben praktisch keine Freizeit und auch keine persönlichen Ambitionen die nicht mit Krieg zu tun haben.

  8. #38
    Tabletop-Fanatiker
    Avatar von Kuanor
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    In Haleys Roman mit den Blood Drinkers legt der Captain von denen ein, ich glaube, Glasmosaik.
    Aber auch nicht nur zum Zeitvertrieb und wegen des BA-typischen Ästhetikbedürfnisses, sondern auch weil er damit einen wichtigen Ordensahnen ehrt, den Fokus findet und sich vom Durst ablenkt.
    Das ist vermutlich auch das, wie weit Freizeit bei SM überhaupt vertretbar ist. Allzu viel mehr wird es nicht sein, bei anderen Orden eher weniger.

  9. #39
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    DIe White SCars schreien und lesen Gedichte, weil der Khan das wärend des Kreuzugs so gewünscht hat damit sie nicht nur Krieg kennen. In der Eldar Triologie schaut eine Warlock der Eldar in den Geist eines normalen Marines. Sie fndet nur Lust auf Krieg und Gewalt. Git also noch paar hinweise.

  10. #40
    Codexleser

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    Na ja, also da gibt es doch große Unterschiede wie ein SM seine Freizeit verbringt. Wenn ich mich Recht erinnere gab es in den alten Codize vor der 7. einen Tagesplan für einen SM der sich nicht im Gefecht befindet. Der Bestand aus Training, beten und ich glaube am Ende 15 Minuten Freizeit um den Imperator zu loben . war also wirklich keine Freizeit. Galt aber auch nur für Codextreue Orden. Zudem gibt es ja auch Reserverkompanien die Garnisonstätigkeiten usw. durchführen. Inwieweit diese Infos mit dem aktuellen Meta unter bekannten Ultraprimarch noch gilt muss man abwarten.Gerade z.B. Salamanders hatten doch z.B. auch immer viel Kontakt zur Bevölkerung und somit Freizeit. Ansonsten finde ich den Alltag und die Ausbildung eines SM in dem Roman SpaceMarine sehr gut beschrieben, wenn auch natürlich mittlerweile vieles dort veraltet ist oder schlecht übersetzt wurde *hust* *hust* Imperial Fists heißen Kaisergrenadier *hust* *hust*.

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