WHFB Eigene Hintergründe

Space Cat

Aushilfspinsler
1 April 2014
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So jetzt mal der Hintergrund meiner Cathay Armee, also ich sag jetzt schonmal im Voraus das die Geschichte nicht so gut sein wird weil ich nicht wirklich gut im Geschichten schreiben bin.

Es war in einem kleinem aber reichem Dorf mit dem Namen Ju Liung, an einem sonnigen Sommertag. Der Bürgermeister wurde Vater, er hatte einen kleinen Sohn von seiner Frau geboren bekommen. Sie nannten ihn Xi Lung. Als Xi Lung vier Jahre alt wurde, und gerade mit seinen Freunden spielte, sah er in der Ferne einen humpelnden verletzten Menschen. Xi Lung rannte auf den Mann zu und wollte ihm helfen, doch als er bei dem mittlerweile umgekippten Mann der in strömen blutete ankam brachte dieser nicht mehr heraus als:" du, nimm diese Kette, du wirst sie brauchen." Dann brach er zusammen und brachte nur noch wirre Worte aus seiner Kehle. Xi Lung verwirrt und zugleich verängstigt wusste nicht was er tun sollte, er verstand das alles nicht, doch er tat wie ihm geheißen und nahm die mit Zähnen besetzte Kette und zog sie sich über den Hals. Er verspürte einen kleinen Energieschub und wurde bewusstlos. Als er wieder aufwachte war er in seinem Zimmer und sein Vater und seine Mutter saßen neben ihm, sie streichelten ihm über den Kopf und fragten ihn was er denn gemacht hätte das er bewusstlos in der Gegend neben einem toten Mann lag. Er erzählte ihnen alles von dem Mann mit der Kette und von dem Energieschub. Seine Eltern sagten er dürfte die Kette behalten. Sie zogen ihn weiter normal auf und als er ein junger starker Mann war wurde er ins Staatsmilitär eingeführt und schon bald war er ein großartiger Champion der sich immer als erstes in die Schlacht stürzte. Dann starb sein Vater an Altersschwäche und Xi Lung wurde der neue Bürgermeister von dieser kleinen Stadt. Unter seiner Führung wurden die Dorftruppen mit Drachenkanonen verstärkt und eine Generation Feld Mechaniker mit Hand Mörsern ausgebildet, bald wurden immer mehr Kriegsmaschinen und immer mehr Generationen neuer spezialisierter Truppen ausgebildet und nach einer Weile wurde das kleine Dorf zu einer großen Metropole. Alles schien perfekt, doch dann kam ein Waagh von unglaublichem Ausmaße und die Schlacht um die Stadt ging lange. lange schossen und bombardierten die Truppen von Cathay die Orks und dennoch wurde die Stadtmauer durchbrochen und die Mauern eingenommen. In der Stadt waren wenige Truppen stationiert da die Bevölkerung evakuiert worden war und vermeintlich sicher in der Festung saß. Die Orks beseitigten jeden Wiederstand schnell und schon bald wurde die Festung belagert. Hunderte Drachenkanonen beschossen den Waaagh und tausende Orks starben. Repetiersarmbrüste schossen Salve um Salve auf den Feind und Ork um Ork starb. Doch es wurden nicht weniger. Der Untergang dieser prachtvollen Metropole von der mittlerweile nicht mehr viel übrig war stand nahe, doch dann erschien ein den Himmel verdunkelndes Monstrum. Es spieh eine nicht endende Wolke aus Feuer und Asche. Tausende Orks starben und der Rest floh und starb dann, da die Wälder bereits in Flammen standen. Dann verschwand der Retter und die Bürger gingen in ihre verbrannte Stadt voller verkohlter Orkleichen. Xi Lung wusste das das Tier am Himmel der heilige Drache war und befahl zuerst die Stadtmauern wieder aufzubauen falls überlebende des Waagh zurückkehren würden. Doch das Taten sie nicht da es keine gab. Nach einer Weile wurde das Dorf wieder zu einer Metropole und die Metropole wieder zu einer Millionenstadt. Das Militär vergrößerte sich wieder und bald wurde es zu einer unaufhaltsamen Streitmacht. Doch die Stadt würde noch einer Prüfung unterzogen von der sie sich nie wieder erholen würde, doch das ist eine Geschichte die ich jetzt nicht schreiben werde....

- - - Aktualisiert - - -

Ja war jetzt Thread Nekromantie aber ich dachte dafür gibts doch diesen Thread und so :D
 
Zuletzt bearbeitet:

Gorzhag

Blisterschnorrer
13 November 2015
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So jetzt mal der Hintergrund meiner Cathay Armee, also ich sag jetzt schonmal im Voraus das die Geschichte nicht so gut sein wird weil ich nicht wirklich gut im Geschichten schreiben bin.

Es war in einem kleinem aber reichem Dorf mit dem Namen Ju Liung, an einem sonnigen Sommertag. Der Bürgermeister wurde Vater, er hatte einen kleinen Sohn von seiner Frau geboren bekommen. Sie nannten ihn Xi Lung. Als Xi Lung vier Jahre alt wurde, und gerade mit seinen Freunden spielte, sah er in der Ferne einen humpelnden verletzten Menschen. Xi Lung rannte auf den Mann zu und wollte ihm helfen, doch als er bei dem mittlerweile umgekippten Mann der in strömen blutete ankam brachte dieser nicht mehr heraus als:" du, nimm diese Kette, du wirst sie brauchen." Dann brach er zusammen und brachte nur noch wirre Worte aus seiner Kehle. Xi Lung verwirrt und zugleich verängstigt wusste nicht was er tun sollte, er verstand das alles nicht, doch er tat wie ihm geheißen und nahm die mit Zähnen besetzte Kette und zog sie sich über den Hals. Er verspürte einen kleinen Energieschub und wurde bewusstlos. Als er wieder aufwachte war er in seinem Zimmer und sein Vater und seine Mutter saßen neben ihm, sie streichelten ihm über den Kopf und fragten ihn was er denn gemacht hätte das er bewusstlos in der Gegend neben einem toten Mann lag. Er erzählte ihnen alles von dem Mann mit der Kette und von dem Energieschub. Seine Eltern sagten er dürfte die Kette behalten. Sie zogen ihn weiter normal auf und als er ein junger starker Mann war wurde er ins Staatsmilitär eingeführt und schon bald war er ein großartiger Champion der sich immer als erstes in die Schlacht stürzte. Dann starb sein Vater an Altersschwäche und Xi Lung wurde der neue Bürgermeister von dieser kleinen Stadt. Unter seiner Führung wurden die Dorftruppen mit Drachenkanonen verstärkt und eine Generation Feld Mechaniker mit Hand Mörsern ausgebildet, bald wurden immer mehr Kriegsmaschinen und immer mehr Generationen neuer spezialisierter Truppen ausgebildet und nach einer Weile wurde das kleine Dorf zu einer großen Metropole. Alles schien perfekt, doch dann kam ein Waagh von unglaublichem Ausmaße und die Schlacht um die Stadt ging lange. lange schossen und bombardierten die Truppen von Cathay die Orks und dennoch wurde die Stadtmauer durchbrochen und die Mauern eingenommen. In der Stadt waren wenige Truppen stationiert da die Bevölkerung evakuiert worden war und vermeintlich sicher in der Festung saß. Die Orks beseitigten jeden Wiederstand schnell und schon bald wurde die Festung belagert. Hunderte Drachenkanonen beschossen den Waaagh und tausende Orks starben. Repetiersarmbrüste schossen Salve um Salve auf den Feind und Ork um Ork starb. Doch es wurden nicht weniger. Der Untergang dieser prachtvollen Metropole von der mittlerweile nicht mehr viel übrig war stand nahe, doch dann erschien ein den Himmel verdunkelndes Monstrum. Es spieh eine nicht endende Wolke aus Feuer und Asche. Tausende Orks starben und der Rest floh und starb dann, da die Wälder bereits in Flammen standen. Dann verschwand der Retter und die Bürger gingen in ihre verbrannte Stadt voller verkohlter Orkleichen. Xi Lung wusste das das Tier am Himmel der heilige Drache war und befahl zuerst die Stadtmauern wieder aufzubauen falls überlebende des Waagh zurückkehren würden. Doch das Taten sie nicht da es keine gab. Nach einer Weile wurde das Dorf wieder zu einer Metropole und die Metropole wieder zu einer Millionenstadt. Das Militär vergrößerte sich wieder und bald wurde es zu einer unaufhaltsamen Streitmacht. Doch die Stadt würde noch einer Prüfung unterzogen von der sie sich nie wieder erholen würde, doch das ist eine Geschichte die ich jetzt nicht schreiben werde....

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Ja war jetzt Thread Nekromantie aber ich dachte dafür gibts doch diesen Thread und so :D

Die Geschichte gefällt mir, wobei ich Cathay schon immer cool fand. Ich denke gerade an ein alternatives Ende der Warhammer-Welt (das Chaos hat gesiegt, doch ist kurz vor der Vernichtung der letzten Menschenvölker durch einen internen Krieg aufgehalten worden). Jetzt liegen die Reiche der Warhammer-Völker in Trümmern, es gibt nur noch wenige Bastionen, aus denen etwas Neues entstehen kann. Es beginnt also wieder die "Antike" der Warhammer-Welt.
 

Arborist

Aushilfspinsler
5 März 2024
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Erstmal – ich finde es klasse, dass hier so tolle eigene Hintergrundgeschichten geschrieben und gepostet werden.

Die Lore hat für mich immer einen großen Teil der Faszination für Warhammer ausgemacht. Ich selbst schreibe auch sehr gerne das ein oder andere Expose oder Kurzgeschichten, welche im Fantasy- oder 40K-Universum spielen. Ich freue mich auch sehr darauf, meine bescheidenen Werke mit dieser tollen Community teilen zu können.

Meine Anregung wäre, das Ganze übersichtlicher und zugänglicher zu gestalten. Wäre es nicht möglich, die Geschichten zentral als PDF in einer Cloud zu sammeln? Solange es sich nur um Text handelt, sollten dabei ja keine großen Datenmengen zusammenkommen... So wäre es möglich, auch längere stories zu teilen.

In dem eigentlichen Threat könnte man sich dann auf kurze Beschreibungen der stories beschränken, um das Interesse von Lesern zu wecken. Also dort könnte erklärt werden, ob es sich um die Hintergrundgeschichte eines bestimmten Charakters, einer Armee, Region etc. handelt und was daran besonders ist und natürlich wäre dort weiterhin der Platz für Feedback und Kommentare.

Ich bin neu hier, also wenn die Idee aus irgendwelchen Gründen unsinnig oder nicht umsetzbar ist, klärt mich gerne auf.
 

EMMachine

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Hm, es ist spannend, dass in diesem Thread hauptsächlich Geschichten sind (obwohl wir ein Geschichtenforum haben):
Wobei mehrere der Posts auch älter als das Geschichtenforum sein dürften. Vermutlich sind Lore-Dumps wie Post 144 eher zum Hintergrund Bereich passen.

Das ist natürlich auch keine schlechte Idee. Vielleicht werde ich da auch noch ein Thema für meine Armee eröffnen. Das löst aber immer noch nicht mein Problem, wie ich Kurzgeschichten mit ca. 16 Seiten ins Forum bringe.
Wie viele Zeichen hat denn die Geschichte? Grundsätzlich hat ein Post ein Limit von 100.000 Zeichen.

Nur als Beispiel. Die Geschichte aus Post 145 ist 9 Seiten lang und hat ca. 35.000 Zeichen. 16 Seiten sollten eigentlich noch in einen Post passen, auch wenn die Frage ist, wie gut das ganze zu lesen sein wird.
 

Arborist

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