wuggibuggi

Testspieler
16 Januar 2010
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Wie ich euch versprchen habe habe ich mit meiner geschichte angefangen.
Meine grund idee ist es das leben eines Luna Wolves von seiner ersten Schlacht an bis zu seinem Tot auf Istvaan III. Ich werde aber noch nicht verraten auf welcher Seite er kämpfen wird.

so ich werde euch mal meinem anfang präsentieren. Genauere Beschreibungen des Planeten und den Grund warum die luna wolves dort landeten foleg noch war erst mal n anfang.

die geschichte soll auch buchlänge werden.

ich bitte um verbesserungs vorschläge

so hier der anfang:


Lupercal!

Es war Dregons erster Kampfeisatz als vollwertiger Marine der Luna Wolves.
Eine komplette Speerspitze der Luna Wolves war auf den Weg zu dem kleinen Planeten der von zwei Monden umgeben war. Sie hatten den Planeten 69-3 genannt, da er der dritte Planet sein würde, den die 69. Expeditionsflotte in das Licht des Imperiums zurück gebracht werden würde.

Dregon war Mitglied des Trupps Gregos der 14. Sturmkompanie unter Hauptmann Decreas .Er saß in seinem Käfig im Stormbird sein Boltgewehr lag über ihm auf der Ablage. Decreas hatte ihm und allen anderen neuen Marines, die vor kurzen erst in die 14. Kompanie aufgenommen wurde, eine Predigt gehalten, dass dies ihre Feuertaufe sein würde. Sie mussten sich beweisen, dass sie es würdig waren Luna Wolves zu sein.

Auf dem Weg von der Rächender Geist zu 69-3 quälten ihn Fragen. Würde er würdig erweisen? Würde er versagen? Würde er hier sterben? Es interessierte ihm nicht ob er hier sterben würde. Er hatte mehr Angst davor seinen Kommandanten zu enttäuschen, aber was noch schlimmer war er hatte Angst seinen Imperator zu enttäuschen. Doch dann riss Sergant Gregos Stimme ihn aus den Gedanken: „Macht euch bereit! Landung in 15 Sekunden.“

Das Stormbird setzte zur Landung an. Als es aufsetzte wurde Dregon in seinem Käfig umhergerüttelt. Sein Käfig öffnete sich und er sprang auf und schnappte sich sein Boltgewehr und machte sich bereit bevor Sergant Gregos seinen Befehl loslassen konnte: „Achtung, bereit machen zu Ausstieg!“ Die Luke öffnete sich und zeigte ihnen eine ausgedehnte Palastanlage aus Betonstahl. „Los raus, sammeln und vorrücken, “ kam der Befehl von Gregos. Ihnen drangen Schüsse aus Laserwaffen entgegen. Dregon verspürte einen Moment Zweifel. Gregos rief: „ Lupercal!“ und Dregon fiel mit ein: „Lupercal!“ Seine Zweifel und quälenden Fragen waren verschwunden. Er würde nie wieder welche haben. Er war dafür geboren.
 
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Fergus Ironclaw

Bastler
23 Dezember 2007
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Aaalso...

Im Großen und Ganzen wirkt die Einleitung etwas... kurz. Nur meine persönliche Meinung, aber die einzelnen Teile der Geschichte sollten zumindest eine A4-Seite lang sein. So einen kurzen Text hab' ich in 2 Minuten durch. Außerdem solltest du längere Sätze verwenden. Liest sich angenehmer.

Hauptmann1994 hat ja bereits erwähnt, dass du ausführlicher beschreiben solltest - Auch in der Einleitung. Sowas ist mMn wichtig.

Die Rechtschreibung und Grammatik. In Geschichten ist das wichtig²! Leider wird der Lesefluss durch fehlende Wörter (manchmal auch doppelte) und Tippfehler geschmälert. Ich würde dir raten, die Texte korrekturlesen zu lassen, bevor du sie hier reinstellst.

Aber die Idee an sich gefällt mir. Wie gesagt - Beschreibung und Rechtschreibung.

Oh, und noch was: es heißt...
a) Der Bolter - nicht das Boltgewehr.
b) Die Lunar Wolves - nicht die Luna Wolves.
 
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wuggibuggi

Testspieler
16 Januar 2010
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okey ja das war erst mal nur ganz kurz es kommt ja jetzt noch ein weiterrer teil der einleitung der erklärt warum die da sind den habe ich heute schon auf papier geschrieben muss ich jetzt erst mal abtippen die fehler die ich gefunden habe hab ich verbessert.

a)mann muss nicht bolter schreiben mann kann auch boltgewehr schreiben
siehe: Dan Abnett Der Große Bruderkrieg I Aufstieg des Horus:

Loken sah, wie der Feind vor ihrem Ansturm wich. Er riss sein Boltgewehr hoch. Im Metall des Schaftes.... (S.19 Z.3 von unten)

b)Mann kann Lunar Wolves und Luna Wolves schreiben im lexicanum werden beide formen benutzt. Dan Abnett nutzteLuna Wolves.
siehe: Dan Abnett Der Große Bruderkrieg I Aufstieg des Horus

Der Befehl wurde im knappen Jargon Cthonias gegeben, ihrer Ursprungswelt- eine Sprache, die sich die Luna Wolves als Kampfidiom bewahrt hatten.
 

wuggibuggi

Testspieler
16 Januar 2010
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so hier jetzt noch mal eine überarbeitete version


Lupercal!

Es war Dregons erster Kampfeisatz als vollwertiger Astartes der Luna Wolves.
Eine komplette Speerspitze der Luna Wolves war auf den Weg zu dem kleinen Planeten der von zwei Monden umgeben war. Sie hatten den Planeten 69-3 genannt, da er der dritte Planet sein würde, den die 69. Expeditionsflotte in das Licht des Imperiums zurück gebracht werden würde.
Dregon war Mitglied des Trupps Gregos der 14. Sturmkompanie unter Hauptmann Decreas .Er saß in seinem Käfig im Stormbird sein Boltgewehr lag über ihm auf der Ablage. Neben ihm saßen seine Kameraden. Links von ihm saß sein bester und treuester Freund Andrek. Er war einer der größten Astartes der Legion, nur Ezekyle Abaddon der Hauptmann der 1. Kompanie und Horus selbst überragte ihn. Dregon und Andrek waren schon auf Cthonia Freunde gewesen und beide wurden zusammen ausgewählt um der Legion bei zutreten. Sie hatten beide die Qualen der verschieden Operationen erduldet, die durchgeführt werden mussten um ihren Körper genetisch zu verbessern um ein Astartes zu werden. Andrek war der Spaßmacher, er lachte viel und gerne und trieb gern Schabernack, oft auf Kosten von Dregon, der dies nur zuließ, weil er und Andrek sich schon solange kannten.
An Dregons rechter Seite saß Maxomu, er trug die Plasmakanone des Trupps und war ein ergrauter Veteran. Maxomu hatte schon an vielen Schlachten teilgenommen, schon lange bevor Dregon und Andrek überhaupt geboren wurden kämpfte er schon im Namen des Imperators. Er hatte auch an den Vereinigungskriegen dran teilgenommen, als Terra von Kriegen zerstört wurde. Der Imperator setzte diesen Kriegen ein Ende und vereinte Terra nach vielen Jahren des Krieges. Noch heute grüßte Maxomu jeden mit den Faustschlag vor die Brust anstelle des Doppelköpfen Adlers der nun das Symbol des Imperators ist.
Decreas hatte ihm und allen anderen neuen Marines, die vor kurzen erst in die 14. Kompanie aufgenommen wurde, eine Predigt gehalten, dass dies ihre Feuertaufe sein würde. Sie mussten sich beweisen, dass sie es würdig waren Luna Wolves zu sein.
Auf dem Weg von der Rächender Geist zu 69-3 quälten ihn Fragen. Würde er würdig erweisen? Würde er versagen? Würde er hier sterben? Es interessierte ihm nicht ob er hier sterben würde. Er hatte mehr Angst davor seinen Kommandanten zu enttäuschen, aber was noch schlimmer war er hatte Angst seinen Imperator zu enttäuschen. Er fragte sich ob Andrek genau dieselben Fragen durch den Kopf gingen.
Doch dann riss Sergant Gregos Stimme ihn aus den Gedanken: „Macht euch bereit! Landung in 15 Sekunden.“
Das Stormbird setzte zur Landung an. Als es aufsetzte wurde Dregon in seinem Käfig umhergerüttelt. Sein Käfig öffnete sich und er sprang auf und schnappte sich sein Boltgewehr und machte sich bereit bevor Sergant Gregos seinen Befehl loslassen konnte: „Achtung, bereit machen zu Ausstieg!“ Die Luke öffnete sich und erlaubte ihnen einen Blick auf eine ausgedehnte Palastanlage aus Stahlbeton. „Los raus, sammeln und vorrücken, “ kam der Befehl von Gregos. Ihnen drangen Schüsse aus Laserwaffen entgegen. Dregon verspürte einen Moment Zweifel. Gregos rief: „ Lupercal!“ und Dregon fiel mit ein: „Lupercal!“ Seine Zweifel und quälenden Fragen waren verschwunden. Er würde nie wieder welche haben, denn er war dafür geboren.

Vor exakt 13 Stunden hatten sie den kleinen Planeten erreicht. Sie wurden bereits von fremden Kreuzern erwartet, Kreuzern die von Menschen Hand gebaut wurden. Sie hatten sich über Kom verständigt und dabei heraus gefunden das ein als der Gouverneur bekannte Person über den Planeten herrschte. Sie waren ein Teil der Menschheit der sich schon vor Jahrtausenden aufgemacht hatte um die Galaxis zu besiedeln. Doch dann kam das Zeitalter des Haders und mit ihm die Warpstürme, die ein bereisen des Alls unmöglich machten, so verloren die Menschen den Kontakt zu einander und gerieten in Isolation.
Es war die Aufgabe der Luna Wolves und die der anderen 19 Astartes Legionen die Menschen aus der Isolation zu befreien und wieder zu vereinen. Diese Aufgabe hatte ihnen der Imperator gegeben, der vom heiligen Terra aus begann dieses Vorhaben zu verwirklichen. Dieses Vorhaben, welches der Große Kreuzzug genannt wurde, dauerte nun mittlerweile schon 80 Jahre an.
Um sein Vorhaben zu verwirklichen schuf der Imperator 20 Überkrieger, die aus seinem Blut geformt sein sollten und ihn in Größe und Stärke in nichts nachstehen sollten, die Primarchen. Doch kurz bevor der Imperator sein Ziel verwirklichen konnte, wurden die Primarchen entführt und quer durch die Galaxis zerstreut. Der Imperator schuf aus den Genen der Primarchen die Astartes, sie waren größer und stärker als Menschen und hielten auch mehr aus. Außerdem erhielten sie dadurch die Gabe der Unsterblichkeit, doch keiner von ihnen sollte jemals ewig leben, sie würden vorher dadurch sterben, für das sie geschaffen wurden waren, nämlich Krieg führen. Der Imperator erschuf 20 Legion je zehntausend Astartes und begann durch die Galaxis zu ziehen, dabei trafen die Legionen wieder auf ihre Primarchen, die schließlich ihren Platz als Generäle des Imperators einnahmen und das Kommando über die Legion übernahmen, aus deren Genen sie erschaffen wurden. Der größte unter ihnen war Horus, der Vater aller Luna Wolves, denn n ihnen fließt sein Blut.

Ihr Kommandant schickte eine Delegation unter der Führung des glorreichen Lukon zu dem kleinen Planeten hinunter, den die Einheimischen Medii nannten, was soviel wie Zentrum der Galaxis hieß. Lukon war der Hauptmann der 6. Kompanie, er war zwar nicht der größte Kämpfer, aber dafür war der größte Diplomat nach dem Kommandanten. Er wurde von den besten Kriegern der 6. Kompanie begleitet, alles gestandene Veteranen die bereits viele Schlachten geschlagen hatten. Doch als die Fähre in die Atmosphäre von 69-3 eindrang, wurde sie hinterhältig von Verteidigungsbatterien aus dem Himmel geschossen. Zeitgleich erhoben sich über 500 Schiffe aus der Atmosphäre des Planeten und steuerten auf die 69. Expeditionsflotte zu. Horus der über diesen Verrat erzürnt war, gab der Befehl eine Speerspitze loszuschicken um den Gouverneur dieses Planeten zu ihm zubringen, damit er ihn erleuchten könne. Denn er war es, der den Befehl zu feuern gab und er war es auch, der den Fremden über Kom zu verstehen gab, das sie sich nie ihre Kultur aufgeben würden um ihre anzunehmen. Sie würden kämpfen bis zum Ende, auch wenn sie sterben mussten. Und dies würden sie, denn niemand tötet Astartes ohne sich ihrer Rache zu entziehen.
 

Rawke

Tabletop-Fanatiker
27 März 2008
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a)mann muss nicht bolter schreiben mann kann auch boltgewehr schreiben
siehe: Dan Abnett Der Große Bruderkrieg I Aufstieg des Horus:

MÖÖP, MÖÖP, MÖÖP! Falsch! Niemals auf Heyneübersetzungen stützen, niemals nimmer nie! Es heißt weder Boltgewehr, noch Imperiale Garde, noch "Imperiumsfäuste", "Rabenwacht" oder "Eisenschlangen"! Es heißt Bolter, nicht Boltgewehr und schon gar nicht Bolzengewehr (siehe die Ragnarreihe).

b)Mann kann Lunar Wolves und Luna Wolves schreiben im lexicanum werden beide formen benutzt. Dan Abnett nutzteLuna Wolves.
siehe: Dan Abnett Der Große Bruderkrieg I Aufstieg des Horus

Strittig, denn logisch wäre "Lunar Wolves", also lunar als Adjektiv, wie es bei Space-Marine-Ordensnamen üblich ist.

Du erzählst alles etwas hastig, daran solltest du arbeiten. Außerdem sind da einige Tipp- und Rechtschreibfehler drin, bitte nochmal drüberlesen.
 

Hauptmann1994

Aushilfspinsler
24 August 2009
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xD ich kann das nicht verstehen was ist so schlimm wen man Boltgewehr schreibt oder Imeriale-Garde? :huh:

Es ist eine Geschichte für ein forum, /-und wenn man dann mal andere Wörter rein Schreibt ist doch eig. egal jeder weis ja was er meint. <_<
/-Und bei der Rechtschreibung, bei kleinen sachen kann man das Überlesen.

Finde deine Bwertung einfach zu Streng :angry:.
Er macht sich die mühe und Schreib eine Geschichte und wenn dann immer sowas kommt " ja falsch , stimmt nicht , usw." dann wird er bald ganz aufhören und das wär echt Schade, weil seine geschichte nicht schlecht ist. ^_^
Denk mal Drüber nach, ;)
 

ELute

Blisterschnorrer
20 Juni 2008
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Boltgewehr ist schon ok, da gabs hier im Forum schon mal die Diskussion und als Resultat war dann das Boltgewehr "offiziel" genehmigt.
Im Englischen gibts auch die Boltgun. Außerdem sollte man in Geschichten nicht ständig die selben Wörten nutzen.

zu hastig:

Zu bringst die Fakten zuschnell nacheinander. Die Räume zwischen Fakten müssen mit Details ausgefüllt werden. Das können nähere Beschreibungen von Charaktären sein oder auch die Umgebung, Räume, oder auch Rückblicke. Gedanken die dem protagonisten durch den Kopf gehen sind gern gesehen.
 

Rawke

Tabletop-Fanatiker
27 März 2008
3.560
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xD ich kann das nicht verstehen was ist so schlimm wen man Boltgewehr schreibt oder Imeriale-Garde? :huh:
Weil es falsch ist. All diese Wörter sind von GW längst übersetzt worden, und sollten dementsprechend übernommen werden. GW hat nunmal das Hoheitsrecht der korrekten Übersetzungen.

Finde deine Bwertung einfach zu Streng :angry:.
Das ist mir eig. relativ egal.

Er macht sich die mühe und Schreib eine Geschichte und wenn dann immer sowas kommt " ja falsch , stimmt nicht , usw." dann wird er bald ganz aufhören und das wär echt Schade, weil seine geschichte nicht schlecht ist. ^_^
Schlecht nicht, aber verbesserungswürdig. Fakt.

Denk mal Drüber nach,
greets%20%286%29.gif
Jetzt geb' ich dir mal was zum nachdenken:

Muss ich ihm, weil es seine erste Geschichte ist und weil er brav nach Kritik gefragt hat, Zucker in den Arsch blasen oder mich zurückhalten? Nein, ich glaube nicht. Ich habe bei meiner ersten Geschichte (dürfte auf der zweiten oder dritten Seite sein) habe ich auch ordentlich Kritik gekriegt, von Sarash z.B. (der ja nun auch nicht wirklich ein Blatt vor den Mund nimmt), deshalb habe ich aber nicht gleich den Schwanz eingezogen und nicht mehr weitergeschrieben. Wer nach Kritik fragt, kriegt sie auch. Damit muss man umgehen, als Neuling wie auch als Veteran. Das wird dir hier auch jeder bestätigen. Man kann von Kritik immer profitieren, egal, wie sie formuliert ist. Das schön blumig zu umschreiben, wie Blackorc es ja mal ganz gerne macht (;)) ist halt nicht meine Art, bei Sarash ist das z.B. ähnlich.

also ich werde weiter Boltgewehr schreiben weil ich auch ereignisse aus den romanen mit reinschreiben möchte also sollte es auch n bischen so klingen wie in den büchern
Die Ereignisse, wie sie in den Büchern stehen, sind aber nicht Abnetts exakte Worte, sondern von Heyne übersetzt worden. Ob du nun statt Garde Armee oder statt Boltgewehr Bolter schreibst, ist eher eine Verbesserung des Mists, den Heyne da übersetzungstechnisch verzapft, als eine Verschlechterung. Die 40k-Romane sind alles andere als große Literatur, die Qualität können Leute sogar hier im Forum mit ein wenig Übung erreichen. Denk mal drüber nach.

@ rawke wie kann ich vermeiden das es so hastig klingt?
Nimm' dir Zeit, die Umgebung zu beschreiben. Es muss nicht immer alles haarklein beschrieben werden, aber gerade größere Zeitabschnitte, in denen wenig passiert (auf einem Marsch z.B.) kann man mit Dingen wie z.B. Rückblenden, Umgebungsbeschreibung, inneren Monologen oder der Charakterbeschreibung überbrücken. Wo das passt, und wo nicht, dafür entwickelt man IMO schnell ein Gefühl, wenn man sich hier andere Geschichten anguckt oder auch nur ganz normale Bücher liest (verrückt, ich weiß;)) - alles eine Frage der Technik. Da würde ich mir allerdings vernünftige Bücher vornehmen, und nicht die Geekliteratur der Black Library. Denn, wenn man ehrlich ist - wir lesen es, weil es WH40k ist, nicht weil Abnett so ein grandioser Autor ist. Der beste 40k-Autor vil., aber eben alles andere ein Bestseller.

EDIT: Oh je, ELute...hier wird's wieder krachen...;):p
 
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wuggibuggi

Testspieler
16 Januar 2010
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Jetzt geb' ich dir mal was zum nachdenken:

Muss ich ihm, weil es seine erste Geschichte ist und weil er brav nach Kritik gefragt hat, Zucker in den Arsch blasen oder mich zurückhalten? Nein, ich glaube nicht. Ich habe bei meiner ersten Geschichte (dürfte auf der zweiten oder dritten Seite sein) habe ich auch ordentlich Kritik gekriegt, von Sarash z.B. (der ja nun auch nicht wirklich ein Blatt vor den Mund nimmt), deshalb habe ich aber nicht gleich den Schwanz eingezogen und nicht mehr weitergeschrieben. Wer nach Kritik fragt, kriegt sie auch. Damit muss man umgehen, als Neuling wie auch als Veteran. Das wird dir hier auch jeder bestätigen. Man kann von Kritik immer profitieren, egal, wie sie formuliert ist. Das schön blumig zu umschreiben, wie Blackorc es ja mal ganz gerne macht (
greets%20%286%29.gif
) ist halt nicht meine Art, bei Sarash ist das z.B. ähnlich.

da hast du recht wenn du nichts sagst kann ich auch nichts lernen

ok hast mich überzeugt ich schreibe bolter statt boltgewehr
 

Blackorc

Tabletop-Fanatiker
26 September 2007
7.419
8
62.171
Hallo zusammen,
nachdem von mir mal wieder eine etwas ausführlichere Kritik kommt (;)) ein kleines Vorwort aus der Diskussion heraus:

Finde deine Bwertung einfach zu Streng :angry:.
Er macht sich die mühe und Schreib eine Geschichte...

Hier liegt aus meiner Sicht ein Missverständnis vor:
Die Mühe macht sich nicht der Autor. Die Mühe machen sich die Leser, indem sie sich die Zeit nehmen, die Geschichte zu lesen und zu kommentieren. Du glaubst doch wohl nicht ernsthaft, das es zu den höchsten Wonnen auf Erden gehört, eure ersten literarischen Ergüsse zu lesen?

Kritik ist ausschließlich als Hilfestellung für den Autor gedacht. Gut, so mancher äußerst diese manchmal auf eine etwas garstige Weise, aber so lange es nicht rein destruktiv ist, sollte man damit umgehen können. Aber hier darf niemand erwarten, dass ihm das Forum zu Füßen liegt, nur weil er eine Stunde lang nen Text in Word geklopft hat.

2 Sprachliche Anmerkungen:

Boltgewehr klingt in meinen Ohren falsch. Habe ich auch noch in keinem Codex gelesen und die haben Vorrang, was das angeht.

Lunar Wolves ist die deutsche Fassung, in der englischen heißen sie Luna Wolves. Zulässig ist hier also Beides, Hauptsache der Autor entscheidet sich für eine Variante und zieht sie durch.

So, mal sehen was ich zu dieser Geschichte zu sagen habe. Ich kommentiere selbstverständlich die überarbeitete Version.

Es war Dregons erster Kampfeisatz als vollwertiger Astartes der Luna Wolves.
Eine komplette Speerspitze der Luna Wolves war auf den Weg zu dem kleinen Planeten der von zwei Monden umgeben war. Sie hatten den Planeten 69-3 genannt, da er der dritte Planet sein würde, den die 69. Expeditionsflotte in das Licht des Imperiums zurück gebracht werden würde.

Ich habe dir hier exemplarisch mal ein paar Wortwiederholungen markiert (und einen Rechtschreibfehler). Bitte versuche so etwas zu vermeiden. Man könnte das problemlos umformulieren:

"Es war Dregons erster Kampfeinsatz als vollwertiger Astartes der Luna Wolves. Eine komplette Speerspitze des Space Marine Ordens war auf dem Weg nach 69-3. Der von 2 Monden umgebene Planet war der Dritte, den die 69, Expeditionsflotte...

Neben ihm saßen seine Kameraden.
Links von ihm saß sein bester und treuester Freund Andrek.

Ich habe die beiden Sätze mal untereinander gesetzt, um dir zu zeigen, wie kurz sie sind. Eine Abfolge derart kurzer Sätze prasselt wie eine Maschinengewehrsalve auf den Leser ein. Es macht keinen Spaß, sowas zu lesen.

Doch kurz bevor der Imperator sein Ziel verwirklichen konnte, wurden die Primarchen entführt und quer durch die Galaxis zerstreut. Der Imperator schuf aus den Genen der Primarchen die Astartes, sie waren größer und stärker als Menschen...

Blablabla... ;)
Nimms mir nicht übel, aber das langweilt ohne Ende. In einem 40K-Forum, kannst du davon ausgehen, dass wir diese Geschichte kennen.
 

Fletcher

Regelkenner
7 August 2008
2.398
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21.456
Um auf die Sache mit der Kritik zurückzukommen:

Naaatürlich kann ich jemandem Zucker in den Arsch blasen, wie Rawki es so schön gesagt hat, es schmeichelt das Ego des Autors und gut ist. Ht nur hilft es ihm weiter, sich zu verbessern? Nein .. von daher ist es eigentlich sogar kontra-produktiv, solange der Zucker unberechtigt ist.
Wenn es nichts zu verbessern gibt, dann kann man auch ruhig Zucker blasen.
Kritik ist so lange gut, solange sie produktiv ist, d.h. das man nicht nur schreibt "Is scheisse" sondern, wie hier von Rawki oder Blacki durchaus praktiziert, sagt was genau einem nicht gefällt, dazu eine Begründung abliefert warum und evtl sogar noch Verbesserungen vorschlägt.
Sollte man damit nicht umgehen können, also mit konstruktiver Kritik, tja .. dann ist man hier einfach falsch ^^ (nein, damit will ich niemanden direkt ansprechen ...)