Militärparade

ActionHankDE

Blisterschnorrer
Wie der Name bereits sagt sollen hier eure Verbände präsentiert werden. Da ich denke, dass nicht jeder einfach nur irgend ein Regiment spielt, sondern sich mehr oder weniger intensiv Gedanken macht um seine Truppe etwas einmaliger zu machen, wäre es nicht verkehrt diese einmal vorzustellen, ggf. mit Bildern, Geschichten und was weiß ich.
Ich hoffe, dass sich hier nach und nach eine große Liste ergibt und sich so auch Newbies (so wie ich
) ein Bild davon machen können, wie vielseitig die Imperiale Armee ist und dem einen oder anderen vielleicht auch Ideen für seine eingenen Truppen kommen.


Name: XI. Tarsonis

Meine Truppe ist nun auf eine ganz ordentliche Anzahl von Soldaten angewachsen, wurde jedoch vor kurzem derbe aufgerieben. Wurden von Necrons überrascht und sind nur knapp dem Tod entronnen. Daher hat das Oberkommando beschlossen die Organisation des Verbands zu überarbeiten und ihn dann neu auszurichten. Näheres demnächst.
 
115. Regiment des Todeskorps von Krieg
Spitzname: der ganze Tod

Eine Kompanie Todesreiter
Eine Kompanie Mobile Infanterie (in himmelblauen Mänteln mit roten Hosen)

4 Infanterie-Kompanien (davon 1 Kompanie die ich gerade aufbaue, nämlich Kompanie Rot)

1 Panzer Kompanie

Bilder habsch noch net, aber ich kann die Farbgebung mal erläutern:
Hosen, Mätel, Helme: Codex Grey
Koppel, Bajonett, Gasmaske, Stiefel, Handschuhe: Chaos Black
Taschen: Scorched Brown
Waffen: Chaos Black, Boltgun Metal
Brillengläser: Ultramarine Blue

Ich muss mir noch einen Trupp ür die MI und eine Einheit Todesreiter besorgen, für den Hintergrund.
 

sireddiritterderwz

Eingeweihter
111. Garnisons- u. Festungscorps.
Stationierung: Praxus 7
Status: z.Zt. in schwere Kämpfe mit Tau und Orks verwickelt.
schwere Verluste, daher Auffüllung durch Valhallaner-Einheit in Planung.
Besonderheit: verstärkter Einsatz von Sentinels und Halblingscharfschützen. Beschränkung auf 1 Einheit Halblinge wurde aufgehoben.
Farbschema: Uniform grau, Stadttarnmuster mit blau/schwarz/weiße Punkte
Rekrutierung: überwiegend Cadianer (alte Metallmodelle), durchmischt mit
alten u. neuen Gardisten, Stahllegion, Catachaner, sogar Tallarner
Zeichen: blauer imperialer Adler
Fahne: keine
Moral: hoch
Kampfkraft: leicht über Durchschnitt, da angegliederte Panzerkompanie.
Einheit wird unterstützt vom 812. Schützenregiment von Valhalla und der 4. Panzerkompanie der 22. Panzerdivision von Cadia, der 5. Kompanie des 7. Gardistenregiments und dem 3. Zug der 2. Halblingsharpshooters, sowie der 5. gepanzerten leichten Infanterie (4 Sentinelschwadronen), verstärkt durch die 33. Dschungelkämpferbrigade von Catachan, die "Bushwakers"
 

Rene von Carstein

Tabletop-Fanatiker
6. Stahllegion von Armageddon

gehört zum mechanisierten III. Korps und stand während des 3. Krieges um Armageddon in mehreren Einsätzen, wobei das ursprüngliche Regiment auf Armageddon Prime fast ausgelöscht wurde.

Nach dem Ende des Krieges wurde das Regiment neu aufgestellt und mit Teilen des 2. cadianischen Sturmregimentes aufgefüllt (diese Einheit war ebenfalls schwer angeschlagen).

Mehrere Monate lang war das Regiment mit neuen Rekruten verstärkt wurden und nun, da der Kreuzzug des Chaos auf das Imperium unmittelbar bevorsteht, wurde das Regiment zusammen mit anderen Einheiten der 2. Flotte unterstellt und von dieser näher an das Tor von Cadia verlegt. Das Regiment erhielt jetzt zusätzlich Verstärkung vom Ordo Malleus in Form eines Inquisitors und Gardeinfanterie. Obwohl Verstärkung immer willkommen ist, bedeutet dies auch, dass das Regiment wahrscheinlich gegen besonders zahlreiche Dämonenhorden zum Einsatz kommen wird. Seitdem wartet das Regiment auf einem kleinen Mond darauf, den finsteren Heerscharen entgegen zutreten.

So, das war´s erst mal für den Anfang. Meine Stahllegionäre sind noch nicht fertig bemalt, das Farbschema ist aber ein dunkles Dark Angels Green und die Helme sind grau gehalten. Die Panzer haben in der Regel eine 3-Farb-Tarnung, die aus Grün, Braun und Schwarz besteht.

Ich hab sogar schon mal eine Excel-Tabelle gemacht, in der ich das Regiment in seiner allumfassenden Stärke aufgelistet habe (selbst wenn ich nur einen Teil davon habe).

Mal sehen, ob ich vielleicht ein paar mehr Infos bald hier noch zufügen kann.
 

moriar

Malermeister
5.Luxor "Totenkopf"

Stationiert auf Luxor im Segmentum Obscurus, nahe der Cypra Mundi Flottenwerft. Zur Zeit unterwegs nach Cadia.

Das Regiment kann auf eine lange glorreiche Geschichte zurückblicken, die bis zum Großen Kreuzzug reicht.
Da nun der 13.Kreuzzug des Erzketzers Abaddons bevor steht, wurde das 5.Luxor zum Tor von Cadia verlegt und wartet auf seinen Einsatzbefehl.

Besonderheiten: Stetiger Einsatz von Halblingen und Sentinels. Hohe Abneigung gegenüber Ogryns. Sowie Einsatz von Chimären von Gryphonne IV (Schema: Syn. schwerer Bolter) und Einsatz von Vanquisher des Gryphonne IV Schema.

Farbschema: Aktzentuiertes Dark Angels Green, Metallfarbende Helme, Stiefel und Handschuhe Scorched Brown.
 

KUKI

Blisterschnorrer
Der -mittlerweile- kombinierte Kampfverband Concordia steht seit vielen Tausend Jahren bereit, seinen Heimatplaneten Flosken gegen alle möglichen Bedrohungen zu verteidigen.

Der Verband selbst besteht aus dem gepanzerten Batallion "Concordia 1", mit der Sollstärke von 36 gepanzerten, mehr oder weniger modifizierten, Gefechts und Transportfahrzeugen, sowie einer Kriegsmaschine des Typs Shadowsword Titanenkiller.

Dann gibt es noch das zeitweise durch Kräfte der Planeten Catachan und Armageddon verstärkte (Dank an meinen Kumpel für die Leih-IMPs, es gibt nichts schöneres als Massenschlachten!) Infanterieregiment "Großwildjäger" , mit einer Stärke von ca 150 Mann und entsprechendem gepanzertem Gerät.

Beide Verbände arbeiten Eng mit dem Space Marine Orden der "Lightning Gloves" zusammen, vor allem in Zahlreichen Gefechtsmanövern. Zusammenarbeiten mit Unterorden der Blood Angels, der Space Wolves und dem Deathwing hat es aber auch shcon gegeben.

Bekannt wurde der Verband durch seine andauernden schweren Gefechte mit der Schwarmflotte Barquest, sowie mehreren Einsätzen auf Gryphonne 4. Dabei ging es unter anderem gegen: Orks, Necrons, Tau, Tyranieden, Eldar und Aufständische, weil unbemalte, IMPs.

Sowohl ein Einsatz am Tor von Cadia, als auch Verstärkung durch Cadianische Truppen scheinen in nächster Zeit sehr wahrscheinlich...
 

Helveticus

Codexleser
345.Regiment von Cadia

Stationiert: Ultramar

Uniform: Stadttarn (grau/schwarz/weiß)

Größe: hat volle Größe erreicht (sechs komplette Infatriezüge/3 Gardistentrupps/15 schwer gepanzerte Fahrzeuge)
Das Regiement hat schwere Verluste bei Kämpfen gegen Orks, Tyranniden und Tau erlitten und wurde zur neu gruppierung nach Cadia befohlen, wo es auf komplette Größe rekrutiert wurde.
Einheiten des Ordo Malleus bzw. der Spacemarine (Ultramarines) stehen jederzeit zur Verfügung.

Glorreichste Schlacht: An der Seite der Ultramarines unter Führung von M. Calgar bei Vernichtung der Schwarmflotte Behemoth teilgenommen.
 

Slayer

Tabletop-Fanatiker
IV. Numidia

Hier ein kleiner 1500 Pts Kampfverband (ja, der rechte Panzer fällt etwas aus dem Rahmen
)

Insgesamt besteht mein Regiment derzeit aus etwa 3000 Punkten, aber da liegt noch nen unbemalter Zug in meiner Bastelkammer... und n paarPanzer brauhc ich noch. Werden irgendwann also rund 4000 Punkte sein

Angetreten!!
 
Die Legion von Stahlgrad: XIV Rabbit Hunter

(by Korsar von Stahlgrad)

Einführung
Soldat stehen sie bequem. Sie wollen sich als zu der Legion von Stahlgrad melden? Das ist gut, wir können immer neue Rekruten gebrauchen, hoffe sie haben Nerven aus Stahl und sind flink wie ein Wiesel. So tönt es oft in den Rekrutierungsbüros der Stahlgarde. In diesem Text möchte ich euch ein wenig mein Armee vorstellen: Die Legion von Stahlgrad: XIV Rabbit Hunter. Ich hab zu meiner Armee einen kleinen (jepp er wurde langsam ein wenig umfangreich) Hintergrund geschrieben. Auf den folgenden Seiten lernst du die Legion von Stahlgrad kennen. Ihre Kommando- Struktur, ihre Stadt Stahlgrad, die Welt Staroja und ihre Bewohner, das Stahl aus dem Gebirge und vieles mehr. Ich hoffe euch gefällt mein kleiner Hintergrund und ihr habt Spass daran. Wer weiss die Stahlgrader nehmen gerne einen neuen Sol Feldmarschall auf (sprich du kannst dir deine eigenen Stahlgrader bauen). Oder aber dich regt es an einen eigenen Hintergrund zu schreiben. Also viel Spass beim Lesen. Max

Die Brücke über den River Wolka
Sergeant Gerhardt versucht durch den dunklen und von Smog behangenen Nebel etwas zu erkennen. Das HQ hat ihm gefunkt, dass er diese Brücke halten sollte. Halten haben sie gesagt, Halten bist Verstärkung kommt. Nun bestand seine gesamt Aufgabe diese verdammte Brücke, die über den River Wolka führt zu bewachen. Die Brücke ist jedoch recht gross. Der grösste Teil seiner Abteilung ist im Brückenhäuschen untergebracht. Ein wenig vor der Brücke hat er ein Minenfelde gelegt und zwei MG – Nester ausgehoben dort sitzen je zwei Soldaten mit einem schweren Bolter drinnen. Gerhardt denkt, dass man mit diesem Minenfeld und der guten Absicherung des Brückenkopfes den Feind genügend lange aufhalten kann. Doch wer der Feind eigentlich ist weiss der Leutnant selber nicht. Sind es Orks oder ist es eine Abteilung Rebellischer Soldaten? Er weiss es einfach nicht das HQ hat ihm nur befohlen die Brücke zu halten. Denn Wissen bedeutet Schwäche, Unwissenheit Stärke, so das Schlagwort der Kompanie.

Als er sich der kleinen Baracke zuwendet, dass sich auch Brückenwächterhaus nennt hört er in der Ferne ein leises Brummen von Motoren. Ob das wohl die versprochene Verstärkung ist? Gerhardt weiss es nicht und geht mit unsicheren Gedanken zu seinen Männern ins Brückenhaus. Dieses haben die Soldaten in eine Festung verwandelt. Aus dem nahen Fabrikkomplex hat man mit der Chimäre grosse Panzerplatten hergeholt mit diesen hat man die Wände abgesichert und mit Schweissgeräten Schiessscharten in die Wände gebrannt. Die Soldaten sind bereit die Brücke mit ihrem Leben zu verteidigen. Munition haben sie genügend, zwei mal ist die Chimäre zum Munitionsdepot der Fabrik gefahren und hat jede Menge Munition hergekarrt. Die Chimäre hat man zur linken Seite des Brückenhauses mit Sandsäcke abgesichert, sodass sie von dort gut geschützt Feuerunterstützung geben kann. Rund um das Haus wurde eine Stacheldrahtverhauung gebaut. Weiterhin wurden kleine Schützengräben ausgehoben aus denen die Soldaten die ersten Angriffe abwehren wollen, bevor sie sich ins Haus zurück ziehen. Die Gardisten haben sich lange hier verschanzen können, denn das HQ hat ihnen gesagt, dass der Feind erst in ca. einer Woche bis hierhin vordringen würde. Doch diese Nacht sollte die Hölle los sein. Letzt Nacht sind Bomber des Feindes über sie hinweggeflogen, dank vollständiger Verdunklung des Geländes konnte der Feind die Brücke nicht in der Schwärze der Nacht erkennen. Doch heute Nacht werden sie kommen. Wer auch immer sie sind, sie werden kommen.

Mitternacht. Die Soldaten liegen regungslos im Schützengraben. Vor ihnen hören sie Geräusche von Motoren. Der Feind scheint zu wissen, dass hier eine Brücke ist. Doch ob sie auch wissen, dass diese Brücke bewacht wird? Das weiss nur der Imperator selbst und der Feind.
In der Ferne sind dumpfe Stimmen zu vernehmen. Ob es Imperiales Gotisch ist können die Männer aus dieser Entfernung nicht erkennen. Doch die Stimmen haben etwas Angsterregendes an sich. Gerhardt schart seine Männer um sich. „Männer von Stahlgrad, wir werden heute nacht kämpfen, wir werden diese Brücke mit unserem Blut verteidigen. Unser Auftrag muss eingehalten werden. Der Imperator möge über uns Wachen und uns Stärke geben. Möge er heute besonders über uns und die Brücke wachen. Unser Zusammenhalt soll unsere Stärke sein, die Nacht unser Verbündeter. Geht auf eurerPositionen und nehmt die panzerbrechenden Waffen hervor, ich glaub da rückt eine Panzerdivision oder eine motorisierte Infanteriekolonne auf uns zu, macht sie fertig Männer!“ Die Männer holen die Panzerfäuste aus dem Munitionslager und legen sich in die Gräben und warten.

Doch ihr Warten sollte nicht lange dauern, denn schon bald zuckt es vor der Brücke einmal kurz auf, ein Panzerfahrzeug muss dort auf eine Mine aufgelaufen sein. Sergeant Gerhardt gibt dem Bazukaschützen auf seiner linken Seite den Befehl das Fahrzeug noch völlig zu zerstören. Ein Rakete flitzt auf den Panzer zu. Unter einem riesigen Getöse trifft sie den schon lahmgelegten Panzerwagen. Der Turm fliegt in einem hohen Bogen durch die Luft. Auf der linken Flanke der Brückenauffahrt blitzen Scheinwerfer auf. Gespenstisch versuchen die Lichter durch den Nebel zu dringen. Doch kaum sind die Scheinwerfer aufgeflammt, werden auch schon Raketenwerfer auf die Panzerfahrzeuge gerichtet. *Zisch*, fünf Raketen fliegen durch die Luft jede hat nur ein Ziel: Zerstörung. Vier der Raketen treffen und sprengen den Panzerwagen ihre Türme ab. Eine bohrt sich schon vor dem Eintreffen in den Boden und bleibt als Blindgänger liegen. Die andere trifft sehr wohl prallt aber an der Panzerung des Fahrzeuges ab. Der Kampf um die Brücke hat begonnen.

Gerhardt kann in der dunklen, von Leuchtspurmunition und Lasersalven erhellten Nacht nun endlich seine Feinde sehen. Es sind Rebellen, Menschen die sich mit dem Chaos zusammen geschlossen haben und einen unwiderruflichen Pakt mit ihnen geschlossen haben. Denn die Panzer zeigen schon erste Anzeichen des Chaos. Auch die Menschen sehen ein wenig grotesk aus. Viele haben totenbleiche Gesichter und sind sehr abgemagert. Aber sie stürmen von einem unmenschlichen Willen getrieben ins Feuer der Verteidiger. Die schweren Bolter halten mit jeder Garbe, die sie Richtung Feind schicken tödliche Ernte. Viel Chaoskultisten liegen schon in den Stacheldrahtverhauungen vor der Verteidigungslinie der Legionäre von Stahlgrad. Die Kultisten können nun ohne Mühe sich über die Berge von Leichen über die Stacheldrahtverhaungen übersetzen. Nun dringen sie schon in das kleine Grabensystem ein. Nach kurzer Zeit verstummt das Bolterfeuer an der linken Flanke. Von der rechten Seit hört man wie schweres Material vorwärtsbewegt wird. Nach kurzer Zeit schält sich vor Gerhardt die Besatzung der Schweren Bolter aus dem Nebel. Ihre schwere Bolter haben sie mit geschleppt.“ Sergeant, wir mussten unsere Flanke räumen die Munition ging aus und die Kultisten rückten immer mehr weiter vor, wir hatten kein Chance.“ „Schon gut Soldat, gehen sie ins Brückenhaus und stellen sie die schwere Bolter wieder auf und machen sie sich bereit zum letzten Gefecht. Möge der Imperator mit uns sein.“

Gerhardt sammelt sein Männer zu einem geordneten Rückzug Richtung Brückenhaus. Dort wollen sie nun noch ausharren bis Verstärkung kommt. Nun wird auch die Chimäre aktiv. Sie schiesst Lasersalve um Lasersalve in den Gegner und richtet dennoch nur minimale Verluste an. Dann richtet sich das Kampfgeschütz eines Leman Russ auf die Chimäre. Das Kampfgeschütz wird abgefeuert und die Chimäre ist nur noch ein Haufen Schrott. Doch dem Leman Russ sollte es nicht besser ergehen. Schon sind zwei Raketen in seine Richtung unterwegs. Ein der Beiden trifft den Panzer voll am Rumpf und dieser wird eindrückt. Die zweit saust in die Ketten und sprengt dabei noch den Tank weg. Der Kampfpanzer geht nach wenigen Augenblicken in Flammen auf. Dann explodiert die Munition und der Panzer reisst bei seiner Zerstörung noch viele Kultisten mit. Doch leider zerstört er dabei auch den grössten Teil des Stacheldrahtes und der noch übrigen Minen. Das heisst die Kultisten hatten nun freie Bahn zum Stürmen. Und das taten sie auch. Doch die erste Sturmwelle ging im Laserfeuer und Bolterhagel unter. Doch dieser unnachgiebigen Masse hatten die nun 20 Soldaten nicht mehr viel entgegen zu setzen.

„Sergeant, sollen wir nun die Brücke zur Sprengung bereit machen ?“ „Noch nicht Soldat vor dem Morgengrauen werden wir nicht aufgeben.“ Denn am Horizont sind schon einige Sonnenstreifen zu erkennen. Plötzlich hören die Soldaten ein Donnern in der Luft. Gerhardt schaut aus seiner Schiessscharte. In der Luft sieht er etwas das er kaum zu träumen geglaubt hatte. Die Imperiale Luftwaffe. Über dem Feind fliegen ca. 30 Thunterboltangriffsjäger, diese stürzen sich nun wie Hornissen auf den Feind. Bomben fallen in die feindlichen Reihen und reissen grosse Lücken. Plötzlich fängt das Funkgerät an zu knacken. „Sergeant Gerhardt, bitte melden. Sergeant Gerhardt, bitte melden......Panzerabteilung XIV rückt über ihre Brücke vor, geben sie ihr so viel Feuerunterstützung wie möglich achten sie aber auf die Hellhounds, dass sie nicht vor ihrer Bude in die Luft fliegen. Ende.“

Gerhardt glaubt es fast nicht. Ein Imperiale Panzerabteilung rückt über die Brücke in Richtung Feind vor. Sie säubert mit den reinigenden Flammen die Kultisten von der Erde. Die Kampfgeschütze schiessen in die hinteren Reihen der Armee. Die Rebellen sahen ein, dass sie hier verloren haben und entscheiden sich für denn Rückzug. Doch die Panzerabteilung will keinen einzigen Kultisten am Leben lassen. Die Abteilung setzt den Kultisten nach und tötet noch viele von ihnen. Der Boden vor der Brücke ist von brennenden Leichen übersät, wo man hinblickt brennende und verkohlte Leiber.

Gerhardt wird am selben Tag mit dem Stahl Kreuz Erster Klasse ausgezeichnet, die höchste Auszeichnung, die ein Imperialer Soldat der Stahllegion erhalten kann. Weiterhin wird er in den Rang eines Leutnants erhoben, und ihm wird ein ganzes Abteilung unterstellt. Denn nur Dank seiner verbissenen und harten Verteidigung konnte sich die Imperiale Luftwaffe zu einem tödlichen Schlag vorbereiten und die Panzer wurden zusammen gerufen um über die Wolka zu gehen und den Feind schon bei der Überfahrt zurück zu werfen bevor er auch nur die Brücke überqueren konnte, nun sind die Panzer der Kultistenarmee gefolgt und konnten so das HQ der Kultisten ausräuchern. Ein spezialer Marine Orden, die Flame Brothers hat dann noch den schon von einem Dämonen besessenen Führer ausgelöscht. Doch ist nun wieder Friede auf der Welt wo die Legionäre der Stahllegion aus Stahlgrade ihre ewige Wache halten? Niemand weiss, ob das Chaos vollständig ausgelöscht wurde, denn es wurden viele kleine Sabotageaktionen auf wichtige Versorgungseinrichtungen verübt.

Orden und Auszeichnungen der Stahllegion XIV Hasi Hunter

In jeder Imperialen Armee, gelten Orden als Auszeichnungen für besondere Dienste im Kampf gegen den Feind. So hat auch die Stahllegion ihre eigenen Orden, die hier aufgeführt sind

Orden der Stahllegion
Stählernes Kreuz Dritter Klasse: Wird für kleinere Heldentaten verliehen, wie z.B. Hervorragende Leistungen im Kampf
Stählernes Kreuz Zweiter Klasse: Wird für Leistungen verliehen, die den Erfolg oder das Leben einiger anderer Soldaten oder Zivilisten sicherstellen konnten.
Stählernes Kreuz Erster Klasse: Wird für Leistungen verliehen, bei denen das Leben vieler Personen aufs Spiel gesetzt wurde, um ein größeres Ziel zu erreichen (z.B. Sieg in einer Schlacht)
Goldenes Kreuz : Wird für Leistungen, die den Imperator ehren, sowie für lange Dienstzeit verliehen .
Stahl des Imperators: Kann nur an Offiziere die über dem Oberleutnant stehen verliehen werden. Besonderen Verdienst in einer längeren Kampfphase oder Erfüllung eines fast unmöglichen Auftrages
Stahl des Imperators mit Goldumrahmung: Kann nur an Offiziere verliehen werden, die den Stahl des Imperators schon erhalten haben Wird für großartige Leistungen verliehen. Dieser Orden bekommt ein Offizier nur wenn er sein ganzes Leben in den Dienst des Imperators gestellt hat und diesen Dienst glorreich durchgeführt hat, von Sieg zu Sieg gestürmt.

Besondere Orden der Stahllegion
Orden für besondere Verdienst im Winterkrieg: Dieser Orden wird nur an Soldaten verliehen, die im Winterkrieg gedient haben.
Orden für besondere Verdienst im Wüstenkrieg: Dieser Orden wurde nur der 11. Abteilung der mobilen Infanterie verliehen. Sie zerstörten bei einem Blitzangriff eine Panzerabteilung der Eldar, die gerade ihre Pause eingelegt hatte auf dem Marsch Richtung Front
Scharfschützen Abzeichen: Dieser Orden wird dem besten Schützen der Division verliehen. Dieser Orden wird nur nach eine grossen Schlacht verliehen.
Nahkampfs Abzeichen: Für Besondere Leistung im Nahkampf. (Sehr selten verliehener Orden)
Scout Orden Dritter Klasse: Wird dem Scoutpiloten nach 5 erfolgreichen Scouteinsätzen überreicht.
Scout Orden Zweiter Klasse: Wird dem Scoutpiloten nach 10 erfolgreichen Scouteinsätzen überreicht. Oder nach einem sehr gefährlichen Einsatz
Scout Orden Erster Klasse: Wird dem Scoutpiloten nach 20 erfolgreichen Scouteinsätzen überreicht. Oder nach einer Aufklärung tief im Feindesgebiet völlig auf sich gestellt.
- Frontspange: Wird den Soldaten nach einer erfolgreichen Schlacht verliehen.
- Frontspange mit Goldumrahmung: Wird an ein Regiment verliehen wenn es erfolgreich bei einer Schlacht gekämpft hat, einen Grabenabschnitt gegen einen überlegenen Feind gehalten hat oder einen erfolgreichen Durchbruch durch die feindlichen Linien ausgeführt wurde.
- Verwundeten Abzeichen: Erhält der Soldat wenn er im Gefecht verwundet wurde.


Die Orden haben von den einfachen Soldaten auch noch andere Namen erhalten so wird der Orden für besondere Verdienste im Winterkrieg auch als Frostband bezeichnet. Die Leute die den Wüstenkriegsorden tragen werden auch als Wüstenfüchse bezeichnet. Der Stahl des Imperators wird auch als Würge Kranz oder als Stahlzwinger bezeichnet.
Die meisten Offiziere tragen als Zeichen ihres Statutes eine Trillerpfeife (diese wird oft zur Befehlsgebung auf kurze Entfernung gebraucht).
Dienstgrade der Legionäre von Stahlgrad

Soldat
Sanitäter
Gefreiter
Sergeant
Leutnant
Oberleutnant
Hauptmann
Major
Oberleutnant
Oberst
General
Sol Feldmarschall wird nur bei einem grossen Kreuzzug gewählt, meistens wird der General der ersten Division dazu ernannt, im Moment ist es General Maximilian von Stahlgrad der den Sol Feldmarschall stellt.

Unterteilung der Armee

Die XIV. Armee ist eine der vielen Armeen von Stahlgrad, jedes Jahr wird am Tag des Imperators eine neue Armee gegründet. Jeder Rekrut der das 18 Lebensjahr hinter sich gebracht hat, kann sich an den vielen Rekrutierungsbüros melden, die über ganz Staroja verteilt sind. Dann wir er in einem Test geprüft ob er für die Armee tauglich ist oder nicht. Wenn ja wird er in die Armee aufgenommen.

Nun wird an Hand der XIV. Armee erklärt wie die Armeen von Stahlgrad organisiert sind.

An oberster Stelle steht der Sol Feldmarschall Maximilian von Stahlgrad, er ist zu gleich der General der ersten Division. Die Stahllegion XIV Rabbit Hunter besteht aus fünf Divisionen. Jede Division ist tausend Mann stark. Die Division wird von einem General angeführt. Die Division wird in zehn Unterabteilungen eingeteilt. Jede Unterabteilung beseht aus ca. hundert Mann und wird Infanteriezug genant. Der Infanteriezug wird von einem Hauptmann oder Oberst angeführt. Jeder Zug wird dann noch in 10 Trupps aufgeteilt pro Infanteriezug gibt es 8 Zehnerabteilungen. Die anderen zwanzig Soldaten gehören der Kommandosektion an, sie führen die achtzig Soldaten in den Kampf. Drei Kommandosektion werden von einem Leutnant oder Oberleutnant angeführt, er wird noch von 4 Soldaten begleitet, die ihm Feuerschutz geben, seine Aufgabe ist die ihm unterstellte Infanterie zu koordinieren. Eine Sektion übernimmt ein Hauptmann. Dieser hat den Auftrag die gesamte Unterabteilung zu befehligen und mit den anderen Unterabteilungen zu koordinieren und mit ihnen immer in Kontakt zu sein.
Jeder Division gehört noch ein Motorisierter Verband an. Dieser besteht meistens aus drei Leman Russ Kampfpanzern, zwei Exterminatoren und noch einem Basiliken oder Greifen. Diese unterstützen die Infanterie der Stahllegion. Der fünften Division wird noch ein mobiler Infanteriezug angehängt. Dieser besteht aus einer Unterabteilung, die gesamte Unterabteilung ist aber mit Chimären ausgerüstet und liefert so der XIV Rabbit Hunter eine wertvolle mobile Basis, mit der man Vorstösse ausführen oder Lücken in der Verteidigung füllen kann.
Die erste Division ist noch ein wenig speziell. Ihr wurde nämlich ein Dschungelkampftrupp zugeteilt, die Jungle Special Force. Dieser wird oft eingesetzt wenn die Legionäre von Stahlgrad nicht im Städtekampf kämpfen sondern in der Wildnis. Darum kommt es oft vor, dass sich ein Verband von Stahllegionären und Dschungelkämpfern zusammen schliesst und so ein gutes Team bildet. Jedoch werden die Zehnertrupps nicht gemischt, denn die Befehle nehmen die Dschungelkämpfer nur ungern von einem Stahlkopf (Soldatenname für einen Leutnant der Stahllegion) an. Darum werden die gemischten Truppen oft von Dschungelkämpfern angeführt. Die Stahllegionäre wissen, das sie gut aufgehoben sind unter dem Kommando des leitenden Offiziers der Jungle Special Force, denn in der Wildnis sind eben sie die Spezialisten.

ORGANISATIONSDIAGRAMM



Der Planet Staroja und seine Hauptstadt Stahlgrad

Auf dem Planeten Staroja, der weit in der Eastside der Galaxis liegt, ist eine Stadt zu trauriger Berühmtheit gelangt; Stahlgrad. Denn in einem Winterkrieg gegen die Eldar, kamen vor den Toren der Stadt Zehntausende Soldaten durch Erfrierungen ums leben (im Winter sind Temperaturen von –50° C keine Seltenheit). Da aber die Eldars für einen langen Winterkrieg nicht ausrüstet waren starben auch viele der Ausserirdischen an denn Erfrierungen. Doch die Stahlgrader, die der Kälte trotzten, kämpften gegen die Eldartruppen wie Besessene. Bald schon war der Belagerungsring durchbrochen und die Mobilen Infanterie Divisionen konnten den stolzen Ausserirdischen einen harten Schlag verpassen, als sie deren schwere Geschütze zerstörten. Bald darauf wurden die Eldar von dem Planeten in die Weiten des Weltraums zurück geschickt und Stahlgrad war wieder frei. Doch zu welchem Preis? Die oberen Stockwerke waren durch die ständigen Angriffe zerstört und unbrauchbar geworden. In den unteren Ebenen wo die Schmieden und Hochöfen standen konnte das Bombardement zum Glück keine nennenswerte Schäden anrichten, denn das wäre ein grosses Unglück gewesen. Die Soldaten von Stahlgrad haben sich nach dieser Schlacht zu den besten Regimentern des Universums zählen dürfen.
Die Stadt Stahlgrad, eine riesige Megamakropole am Nordpol des Planeten wo ewige Eis und Gletscher die Welt prägen. In der Makropole wird von allem Stahl bearbeitet, da her ihr Name. Das Erz wird aus den Gebieten des Südens in die Stadt gebracht. Über die öden Steppen fahren riesige Überlandzüge. Sie transportieren das Erz aus den Gebirgen des Äquators in die Stadt Stahlgrad wo es verarbeitet wird. Dort im Süden hat sich ein Menschenschlag niedergelassen, der den Dschungel liebt. Sie bewachen die Züge und Minen vor den Übergriffen von Orks, sie schauen das die Bestien der Welt nicht zu nah an die Minen kommen. Sie sind die Stillen Helden der Überlandzüge. Doch einige werden in der Armee zu der Jungle Special Force aufgenommen.
Der Planet selber besteht aus einem großen Kontinent. Meere sind nur kleine Binnenmeere von denn nur die Todessee und die Barbaros-See erforscht wurden. Am Äquator liegen große, erzhaltige Gebirge. Dort wird das Eisenerz abgebaut und nach Norden in die Megamakropole geführt. Stahlgrad ist die einzig Makropole auf der Welt. Vereinzelt gibt es noch grössere Wohnsiedlungen in der Nähe von Imperator Beatch, ein Ferien- und Freizeitfort an den Stränden der warmen Barbaros-See. In den Dschungel sind viele Minensiedlungen zu finden, dies können schon fast die Grösse einer kleinen Makropole erreichen, doch sie sind nicht typtisch makropolenhaft gebaut, mehr riesige Barackensiedlungen.
Wie oben schon erwähnt ist das Hauptexportgut von Staroja Stahl (ein beliebte Sprichwort für Qualitätsstahl lautete auch „So hart wie Stahl aus Stahlgrad“). Doch ein zweites Gut ist auch nicht unwichtig. Stahlgrad hat eine der besten Divisionen der Imperialen Armee. Sie sind gut ausgebildet und haben Dank der Waffenwerke auch immer gute Bewaffnung. Darum zählen die Soldaten von Stahlgrad zum zweiten „Exportgut“ von Stahlgrad.
Die Welt Stahlgrad ist für das Imperium zwar wichtig wegen dem guten Stahl. Doch diesen Stahl kann man auch auf anderen Welten abbauen und darum gilt Stahlgrad nicht als eine der wichtigen Welten des Imperiums.
Kleidung und Bewaffnung

Die Soldaten sind in grauen Uniformen gekleidet. Ihre Hosen sind leicht hellgrau und ihr Mantel ist ein wenig dunkler. Das kann aber von Division zu Division anders sein. Die erste Division hat hellere Mäntel aber dafür dunklere Hosen an. Die Stiefeln sind meistens schwarz oder lederfarbig. Jeder Legionär trägt sein Lasergewehr. Bei den schweren Waffen haben sich die Raketenwerfer in der Legion einen guten Ruf verdient darum werden meistens Raketenwerfer in den Trupps verwendet. Ab und zu ist aber auch eine Laserkanone oder ein schwere Bolter zu finden. Aber der Raketenwerfer gehört zur Lieblingswaffe der Legionäre. Als Spezialwaffe setzt man auf eine grosse Bandbreite von Waffen. In der Armee findet man Melter, Flammenwerfer, Granatwerfer und Plasmawerfer genau so viel an wie in anderen Armeen, jedoch ist auch eine Spezialisierung auf Melter und Plasmawerfer zu erkennen. Nahkampfwaffen sind in der Legion auch nicht fremd nur sind sie sehr schwach ausgefallen. Ein Bajonett ist die einzige Nahkampfwaffe die ein Legionär ein setzen kann. Aber für die Schwäche im Nahkampf helfen die Dschungelkämpfer ein wenig aus. Doch auch sie sind nur mit einem grossen Buschmesser bewaffnet. Die Dschungelkämpfer tragen dunkel Grüne Hosen mit hellgrünen und dunkelbraunen Tarnstrichen. Am Oberkörper tragen sie ein Ärmelloses T-Shirt meistens Rot. Manche Soldaten tragen noch eine leicht gefütterte Jacke (auch diese wird ohne Ärmel getragen). Denn im Dschungel gilt schwere und gut gepanzerte Kleidung nicht unbedingt zu den besten Dingen. Ein Trupp der sich schnell und leise durch das Gelände bewegen kann ist viel wichtiger als ein schwer gepanzerter Soldat, der schon leicht in einem Sumpfloch einsinkt wo ein normaler Soldat einfach drüber hin weggehen kann. Die Dschungelkämpfer sind alle mit einem Standartlasergewehr für denn Einsatz im Dschungel ausrüstet ( MK IV-25, ist nicht so stark anfällig gegen schlechte Witterung). Als Zeichen ihres Statutes tragen die Soldaten alle ein Buschmesser bei sich, dieses kann im Nahkampf als perfekte Waffe gebraucht werden. Schwere Waffen sind meistens Raketenwerfer, da dieser leicht transportiert werden kann. Spezial Waffen sind Melter oder Plasmawaffen. Die Buschmänner (Spitzname für die Jungle Special Force) sind ebenfalls Spezialisten im Infiltrieren von unwegsamem Gelände, schon viele Male haben sie Feinde vor den eigenen Linien durch geschicktes Infiltrieren und Legen von Fallen lange genug aufgehalten um die eigenen Stellungen auszubauen und die Geschütze und Mannschaften zu versorgen.

Symbol und Erkennungszeichen
Das Erkennungszeichen der XIV Rabbit Hunter ist ein Hasenkopf. Meistens ist der Kopf mit weiser Farbe auf die Panzer und Fahrzeuge gepinselt. Auf Staroja, gibt es sehr viele freilebende Hasen. Jede Armee von Stahlgrad wählt sein Symbol aus irgend einem Tier aus, das auf Staroja lebt. Die XIV hat sich für den Hasen entschieden, ihr Name entstammt einer schon längst vergessenen Sprach und bedeutet so viel wie Hasen Jäger. Das Symbol haben die Schreibadepten in den tiefsten Tiefen der Bibliothek gefunden. Früher vor Jahren sollte dieser Hase auf der Welt Terra, für aufsehen gesorgt haben. Jedoch ist unbekannt um was für aufruhen es sich dabei handelt, die Adepten wollen jedenfalls keine genaueren Angaben machen. Obwohl sie immer mit einem Grinsen im Gesicht sagen das sie nichts wissen über das Hasen-Symbol, was für Geheimnisse wohl dahinter stecken? Doch die Legionäre finden das ihr Symbol ein gutes Erkennungszeichen sei. Sie sind Stolz auf ihr Abzeichen.

Werde dann mal ein PDF hochladen..... Mit Bildern und so.......
 

Fex22763

Erwählter
@ Slayer
He ich wusste gar nicht, das meine 7. mobile Infanterie des XXI. Rain dir 2 Panzer überlassen hatte, da war wohl mal wieder der Armeeklau unterwegs was
 

Fex22763

Erwählter
@ Slayer
He ich wusste gar nicht, das meine 7. mobile Infanterie des XXI. Rain dir 2 Panzer überlassen hatte, da war wohl mal wieder der Armeeklau unterwegs was
 

Slayer

Tabletop-Fanatiker
türlich, wusstest du das noch nich? die habe ich annektiert


aber hast mir ja schon vorgeschlagen, meine dinger zu entfären und wer weiß, vllt mal ich meine auch so an wie deine
 

Rene von Carstein

Tabletop-Fanatiker
Welche eurer Einheiten werden denn an dem 13. Kreuzzug teilnehmen bzw. gegen die Invasoren kämpfen?

Die 6. Stahllegion ist bereits unterwegs und erhält wahrscheinlich bald Unterstützung von der 91. cadianischen Schützenbrigade und der 116. Panzerdivision von Armageddon.

Sobald ich mal die Digicam von meinem Kumpel bekomme, werd ich mal ein paar Bilder von meinen Panzern machen, meine Infanterie ist insoweit noch nicht fertig.
 

Lord of Cadia

Testspieler
Dem Imperator zum gruße!

Meine Armee das 46. Cadianische Regiment ist zur Zeit auf Ichar IV stationiert. Es ist voll damit beschäftigt eine Invasion der Tau aufzuhalten. Hat zudem auch noch schwere Verluste erlitter und hat seine Reihen mit Catachanischen Soldaten aufgefüllt. Unterstützt wird dieses Regiment von der 34. Cadianischen Panzerdivision.

Nen banner hab ich noch nicht. Ich warte noch auf die plastik Cadianer um meine Reihen wieder mit Cadianern aufzufüllen, die Metall figuren sind für eine Schlagkräftige Armee einfach zu teuer. Um wenn wie Andy Chambers sagt eine Box mit schweren Waffen aus plastik rauskommen soll, dann wirds richtig lustig.


Lang lebe der Imperator
 

MR Jones

Malermeister
++++103. Cadia - 2. Kompanie++++


Neue Stationierung: Secounds Prime [Alte Stationierung: Cadia / Sektor 13]

System: Tessla 2

Regimentsfarben: Schwarz/Catachan Green/Desert Yellow (siehe Paintmaster)

Jetztiger Befehlshaber: General Johnson

Regimentszustand: In der Rekrutierung, nach dem Angriff der Ketzer auf Cadia völlig zerstört worden. [Einzige Überlebende: General Johnson und Regimentsstandartenträger]

Bevorzugte Spezialwaffe: Plasmawerfer

Bevorzugte schwere Waffe: Maschinenkanone

Bevorzugte Doktrinen: Leichte Infanterie, Geschlossene Formation, Unterstützungstrupps, Sprungtruppen, Scharfschützen

Spezielle Eigenschaften: Da die Landmasse Secondus Prime's praktisch nur aus Gebrige mit dichten Wäldern besteht, verfügt das 103. Cadia neu über keine Fahrzeuge (Mit Ausnahme von wenigen Sentinelschwadronen)
 

Merius

Erwählter
Die Geschichte des 1. Regiments von Dernus

Im Jahre 214.M40 erreichte eine Flotte der Black Templars unter dem Kommando des berühmten Feldmarschalls Taltos, ein System, das man Dernus taufte. Es war zu diesem Zeitpunkt nicht unter imperialer Kontrolle und so vertrieben die Kämpfer des Adeptus Astartes die minder intelligenten Aliens aus dem System. Besonders interessant waren die drei Hauptplanteten des Systems Dernus, Trekan IV und Firo III, die hervorragendes Potential als Agrarwelten besaßen. So wurde eine Ordensmission gebaut und die Kontrolle an einen Gouverneur übergeben. Dann verschwanden die Black Templars wieder.
Das System war lange Zeit keiner ernsthaften Bedrohungen ausgesetzt und so wurden die Gelder in andere Dinge als Verteidigung investiert. Größtenteils stecke sich Gouverneur Ägis einen großen Teil des Profits selbst in die Tasche. Dann aber tauchten 812.M41 die Tau auf, die ihr Reich in diese Gegend expandierten und beanspruchten die Planeten. Ägis fand gefallen an der Lebensweise der Tau und kehrte dem Imperium den Rücken.
Doch ein Berater Ägis’ namens Regol Verras war sich der Schandtat bewusst und bat heimlich um Hilfe und so schickte man wieder Taltos in das System um die Tau von dort zu vertreiben. Diese hatten das System ebenfalls nur Schwach gesichert, allein schon, weil sie nicht genug Zeit hatten um dem Angriff der Black Templars zu begegnen und so konnten die Tau vertrieben werden und Ägis bekam seine gerechte Strafe. Die Tau bleiben aber ein Problem, da auch sie sich im Recht sahen und ihr Territorium zurück haben wollten. Außerdem tauchte ein Weltenschiff der Eldar auf, das den Namen Eyléa trug. Die Black Templars bezogen also wieder ihre alte Mission und begannen dafür zu sorgen, dass ein Regiment ausgehoben wurde. Das 1. Dernus. Die Krieger des Imperators versprühten eine Disziplin, die auf die Offiziere überging und sie wurden ähnlich furchtlos wie ihre Ausbilder. Die Ausbildung ging schnell vonstatten und bald gab es nichts mehr, weswegen sich das 1. Dernus vor anderen Regimentern hätte verstecken müssen. Sie waren sogar, durch ihre Lehrer, weitaus disziplinierter als manche anderen Armeen und die Rüstungen des Regiments waren nicht die typischen Armaplastrüstungen, sondern bestanden aus Material, das auch Komponenten für Servorüstungen darstellte. Dies machte die Westen und Helme weit aus widerstandsfähiger, wenn gleich auch die Verfügbarkeit sank.
Regol Verras wurde zum Oberst des 1. Dernus ernannt und nachdem genug ausgebildete Soldaten für eine solide Verteidigung vorhanden waren, verließen die Hälfe der Black Templars das System wieder, um sich anderen Aufgaben zu widmen. Verras ließ weiterhin Bürger rekrutieren, die sich, wie zuvor schon früh in der Schlacht behaupten mussten. Außerdem hob das benachbarte System Herbus ein Zehntregiment aus, um Dernus mit weiteren Soldaten sowie mit Veteranen und Gardisten zu versorgen, denn Dernus war ein höchst wichtiger Nahrungsmittellieferant. So ist Dernus heute bestens gewappnet gegen feindliche Angriffe.

Von ihren ehemaligen Ausbildern vom Adeptus Astartes haben die Offiziere Dernus’ nicht nur ihren Mut, sondern auch ihre tiefe Abneigung gegen Psioniker geerbt. Außerdem werden auch Metamenschen und Priester der Ekklesiarchie ähnlich verachtet, wie es die Space Marines tun.

Regimentsdoktrinen
Gardisten
Rekrutenzüge
Unterstützungszüge
Eiserne Disziplin
Spezielle Ausrüstung: Superarmaplast (Panzerplatten)
 

Razorback

Hintergrundstalker
20th Sons of Anguris

Status> momentan noch nicht voll Gefechtsbereit. Nach derber Niederlage gegen Eldar, muss die Kompanie sich erst erholen.

Kommandant> Oberst Sigmund Hades (Markenzeichen: Federkranz)

Besonderheiten> bevorzugte Nutzung von Leman Russ und Basilisk Panzern.

Primärer Einsatzort> Stadtgebiet
 

firevortex

Codexleser
bin zwar frisch von der rekrutierungsstelle aber ich stell mal hier das 112.KESBECK vor

schema : cadianische uniform , uniform = camo green ,
panzerung = bestial brown . fahrzeuge = bestial brown mit camo green streifen
 
Oben