40k Schatten über Ferrion Secundus – Crusade Kampagne

7thCadian

Chefoberboss der ehrlosen Grots
21. Juli 2004
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Dieses Projekt bildet den Start einer Warhammer 40.000 Crusade Kampagne (10. Edition) mit zwei teilnehmenden Spielern: @7thCadian und @printbuildpaint.

Teilnehmende Fraktionen:

@7thCadian: Inquisition Ordo Xenos und Militarum Tempestus

@printbuildpaint: Genestealer Cult, später ergänzt durch Tyraniden

Die Kampagne beginnt mit einer Armeegröße von 500 Punkten. Im Verlauf wird die Punktzahl schrittweise erweitert, um den narrativen Fortschritt und die Entwicklung der Streitkräfte widerzuspiegeln. Es gibt keine feste Obergrenze, die beim Armeeaufbau erreicht werden muss – das Wachstum der Armeen orientiert sich am Spielfluss und der Geschichte der Crusade Kampagne.

Ziel ist es, durch schrittweisen Aufbau, erzählerische Gefechte und thematische Armeeentwicklung eine dynamische Kampagne zu gestalten, in der sich beide Fraktionen im Krieg um Einfluss, Überleben und Glauben im 41. Jahrtausend messen.
 
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Im 41. Jahrtausend ist kein Frieden, nur Krieg – und selbst die unscheinbarsten Welten bergen Abgründe, die selbst die Inquisition erzittern lassen.

Ferrion Secundus ist eine abgelegene Bergbauwelt im Segmentum Solar. Die Oberfläche des Planeten besteht größtenteils aus mediterraner Steppe, durchzogen von tiefen Minenkomplexen, Erzförderstationen und weitläufigen Verladehäfen. Das Klima ist heiß und trocken, und der Wind trägt den metallischen Geruch von Staub und Schweiß über die kahlen Hochebenen.

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Etwa 1,8 Milliarden Menschen schuften auf Ferrion Secundus, meist in den Erzminen, die das begehrte Ferrion-Erz fördern – ein widerstandsfähiges Legierungsmaterial, das in der Rüstungsproduktion des Imperiums geschätzt wird. Die Hauptstadt Port Varradis ist ein gewaltiger Industriekomplex aus Fördertürmen, Makro-Schmelzöfen und den Verwaltungszentren des Administratums.

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Vor einigen Standardjahren begannen die imperialen Aufseher, Berichte über das Entstehen einer neuen religiösen Bewegung zu erhalten. Diese Sekte, die sich selbst „Kinder der Erneuerung“ nennt, predigt die baldige Rückkehr eines „Vaters im Sternenlicht“, der das Leben aus der Finsternis erneuern werde. In den Arbeitersiedlungen fanden ihre Lehren schnell Anklang: Hoffnung inmitten der Härte des Bergbaus. Bald schon trugen die Gläubigen violette Bänder und spiralförmige Tätowierungen – Symbole, deren Bedeutung sich niemand im Administratum zu erklären wusste.

Was als harmlose Glaubensgemeinschaft begann, wurde bald zu einer Bedrohung. Ganze Fördersektoren verweigerten Befehle, Kommunikationszentren fielen aus, und immer häufiger kam es zu Übergriffen auf Vertreter des Administratums und der PVS (Planetaren Verteidigungskräfte).

Das Administratum rief schließlich die Inquisition zur Hilfe. Der Auftrag fiel an Inquisitor Fackelman, einen Veteranen zahlloser Untersuchungen. Mit einem kleinen Gefolge aus Agenten des Imperiums und loyalen Militäreinheiten traf er auf Ferrion Secundus ein, um die Quelle der religiösen Aufstände zu tilgen – und, falls nötig, den gesamten Planeten unter Quarantäne zu stellen.

Doch Fackelman ahnt, dass mehr hinter dieser Bewegung steckt. Tief unter der Oberfläche, in verlassenen Schächten und stillgelegten Minen, wächst etwas Unheiliges heran. Die Kinder der Erneuerung sind keine bloße Sekte – sie sind der Genestealer Cult, ein infiltrierender Feind, der die Gesellschaft von innen zersetzt.
Ihre wahren Gebete gelten nicht dem Imperator, sondern dem kommenden Schwarm, der noch in den Tiefen des Alls lauert.

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Noch ist der Tyranidenschwarm nicht auf Ferrion Secundus angekommen – doch der Cult bereitet unermüdlich seine Ankunft vor. Und wenn die Sterne richtig stehen, wird der „Vater im Sternenlicht“ wirklich kommen.

So beginnt die Crusade-Kampagne „Schatten über Ferrion Secundus“ –
eine Geschichte von Täuschung, fanatischem Glauben und dem verzweifelten Versuch, eine Welt zu retten, die längst verloren scheint.
 
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Inquisitor Cornelius Joschija Fackelman

BILD

Herkunft und Jugend

Cornelius Joschija Fackelman wurde im Glanz und Schatten der Heiligen Terra geboren, auf einer der inneren Ebenen der Makropolen, in denen der Hochadel seit Jahrtausenden über die Reste der alten Menschheit herrscht.
Seine Familie gehörte einst dem niederen Adel an – loyal, wohlhabend, doch letztlich unbedeutend in der schier endlosen Hierarchie der Imperialen Bürokratie.

Als Cornelius sieben Jahre alt war, fiel seine Familie einem politischen Säuberungsbefehl des Administratums zum Opfer.

Offiziell hieß es, sie seien in eine ketzerische Angelegenheit verwickelt, die mit den Xenos-Kulten von Hydraphur in Verbindung stand.
Ob wahr oder nicht – niemand überlebt, wenn der Verdacht erst einmal ausgesprochen ist.

Er wurde der Schola Progenium überstellt, wo Kinder gefallener Imperialer Diener zu Werkzeuge des Glaubens und der Disziplin geformt werden.

Dort lernte er früh, dass Zweifel eine Form der Ketzerei ist, und dass Pflicht über Blut steht.

Ausbildung und Aufstieg

Fackelman zeichnete sich in der Schola durch überragende Intelligenz, analytisches Denken und kompromisslose Härte aus.
Seine Lehrer beschrieben ihn als „einen Geist aus Glas und Stahl – klar, kalt und unerbittlich“.

Mit 24 Standardjahren wurde er vom Inquisitor Livius Darn des Ordo Xenos rekrutiert, der in ihm nicht nur Talent, sondern auch den unerschütterlichen Willen erkannte, der für die Jagd nach den Feinden der Menschheit nötig war.

Als Akolyth diente Fackelman in den Randsektoren von Segmentum Solar,
wo er Xenos-Artefakte untersuchte, verbotene Technologien vernichtete und ganze Kolonien säuberte,
deren Bewohner durch fremdartige Maschinenkulte korrumpiert worden waren.

Seine Methoden waren effizient, aber erbarmungslos – er vertraute weder auf Propheten noch auf Gebete, sondern auf Beweise, Intuition und Feuerkraft.
Als Darn im Kampf gegen einen Jokaero-Schmiedering fiel, übernahm Fackelman mit 46 den Rang eines Inquisitors – ein Aufstieg, der viele seiner Kollegen erstaunte, manche verstörte.

Der Jäger des Verborgenen

In den folgenden Jahrzehnten wurde Inquisitor Fackelman zu einer gefürchteten Gestalt innerhalb des Ordo Xenos.

Seine Feinde waren nicht nur außerirdische Kreaturen, sondern auch jene Menschen, die deren Technologie begehrten.

Er entlarvte mehrere Rogue-Trader-Dynastien, die verbotene Xenos-Relikte schmuggelten, und ließ ihre Schiffe in gerechtem Feuer des Adeptus Arbites vernichten.

Unter seinen Verbündeten galt er als gewissenhaft und unbestechlich –
doch auch als misstrauisch und von einer fast schon krankhaften Vorsicht getrieben.

Er vertraute weder Astropathen noch Techpriestern völlig, denn in seinen Augen konnte alles, was Wissen barg, auch Verderbnis enthalten.

„Wissen ist Licht, doch zu viel Licht verbrennt die Seele.“
— Inquisitor Fackelman, bei der Säuberung von Tiberion-Primus

Der Feldzug nach Ferrion Secundus

Im 93. Jahr seines Lebens empfing Inquisitor Fackelman Berichte des Administratums über Unruhen auf der Bergbauwelt Ferrion Secundus.
Offiziell handelte es sich um das Aufkeimen einer neuen Religion unter den Arbeitern – die Kinder der Erneuerung.

Doch zwischen den Zeilen der Berichte erkannte Fackelman Muster, die ihm nur zu vertraut waren:
verschwundene Beamte, genetische Anomalien, widersprüchliche psychometrische Daten.

Er wusste, dass dies keine gewöhnliche Häresie war. Er sah die Handschrift eines Symbiontenkults – eine Brut, die aus Fleisch und Glaube wuchs,
und deren Ursprung stets dort lag, wo der Mensch am schwächsten war: in Hoffnung.

Mit einer Streitmacht aus Inquisitionsgardisten, Agenten des Officio Assassinorum und einem Deathwatch Kill Team landete Fackelman auf Ferrion Secundus.

Seine Mission war klar:
Erforschung, Isolation und, wenn nötig, Vernichtung.

Charakter und Erscheinung

Fackelman ist ein Mann von ängstlicher Ruhe. Er spricht selten laut, doch seine Worte tragen Gewicht. Sein Blick – kalt, grau und durchdringend – ist berüchtigt selbst unter seinen eigenen Akolythen.

Er ist weder grausam noch mitleidig.
Für ihn ist das Leid des Einzelnen bedeutungslos gegenüber dem Überleben der Menschheit.

Er glaubt, dass Mitleid der erste Schritt zur Korruption ist, und dass selbst Tugend gefährlich wird, wenn sie ohne Disziplin besteht.

Das offene Schicksal

Auf Ferrion Secundus hat Fackelman Spuren entdeckt, die auf etwas weit Tieferes hindeuten, als bloßen Kultglauben oder genetische Verseuchung.

Er spürt, dass der Feind hier anders ist – älter, leiser, hintergründiger.

In den Schatten der Makrominen, in den Gebeten der Arbeiter, hört er das Flüstern eines kollektiven Bewusstseins, das keine Worte braucht, um zu verführen.

Sein Glaube an die Reinheit der Menschheit wird hier auf die härteste Probe gestellt werden –
und sein Schicksal ist noch nicht geschrieben.

"Ich habe gelernt, dass der Mensch nicht aus Fleisch besteht, sondern aus Willen. Wenn der Wille stirbt, ist das Fleisch nur noch Nahrung.“

Officio Assassinorum
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5th Company "Echo"
Command Squad - Captain

Command Squad - 1st Lieutenant
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Reconnaissance I

Reconnaissance II
1st Squad - 2nd Lieutenant Combat Unit

2nd Squad - Combat Unit

3rd Squad - Reconnaissance

4th Squad - Leman Russ Venator
1st Squad - 2nd Lieutenant Combat Unit

2nd Squad - Combat Unit

3rd Squad - Reconnaissance

4th Squad - Leman Russ Venator
1st Squad - 2nd Lieutenant Combat Unit

2nd Squad - Combat Unit

3rd Squad - Reconnaissance

4th Squad - Leman Russ Venator
 
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Zur besseren Lesbarkeit habe ich Hintergrundinformationen/Stories zu den einzelnen Charakteren in Spoiler-Feldern versteckt.

Aktuell fertig gestellt:

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Charaktere

Varis Kael - Gesandter des dritten Zyklus - Kelermorph

Varis Kael - Gesandter des dritten Zyklus

Kelermorph der Kinder der Erneuerung

Hintergrund
Varis Kael ist ein Kind der Spirale – geboren in den unteren Stollen von Ferrion Secundus, im Einflussbereich eines längst gewachsenen Symbiontenkults.
Sein Erbgut stammt aus den Linien, die ihren Ursprung im „Kuss“ des ersten Symbionten fanden – der Saat des Patriarchen, die Generation um Generation weitergetragen wurde.

Kael gehört zur dritten Hybridgeneration, einem entscheidenden Stadium in der Evolution des Kultes.
Seine Geburt war kein Zufall, sondern Teil des genetischen Plans, den der Patriarch psionisch lenkte.
Mit seiner Generation vollzieht sich die Transformation vom Verborgenen zum Sichtbaren:
Die Hybriden des dritten Zyklus können unter Menschen leben, sprechen, führen und inspirieren – und sie besitzen jene Mischung aus Charisma, Intelligenz und unnatürlicher Präzision, die sie zu perfekten Werkzeugen der Täuschung machen.
Die Kinder der Erneuerung nennen Varis Kael "Gesandter des dritten Zyklus, denn er war der erste, der mit drei Händen geboren wurde, eine makabre, aber heilige Manifestation ihres Glaubens.

In den Arbeitersiedlungen und Erzkolonien von Ferrion Secundus verbreitet sich der Kult der Kinder der Erneuerung, eine religiöse Bewegung, die die Ankunft eines „Vaters im Sternenlicht“ verkündet.
Kael ist ihr Gesicht – der Gesandte des dritten Zyklus, das lebende Symbol der bevorstehenden Erneuerung.
Er spricht die Sprache der Unterdrückten, doch seine Worte sind von einem fremden Willen gelenkt.
Jede Predigt, jedes Attentat, jede Kugel, die er abfeuert, ist Teil eines größeren Plans – des stillen, genetischen Krieges des Schwarms.

Rolle im Kult
Heiliger Revolutionsheld und Symbolfigur der Kinder der Erneuerung

Varis Kael ist ein Kelermorph – ein genetisch perfektionierter Hybrid des dritten Zyklus.
Er ist schneller, präziser und charismatischer als jeder gewöhnliche Mensch.
Mit seinen drei Befreier-Autostubs führt er blitzartige Anschläge durch, deren Ziel weit über bloße Sabotage hinausgeht: Sie sind Rituale der Glaubensstärkung.

Wenn Kael zuschlägt, wächst der Kult.
Überlebende berichten von einem Mann mit drei Waffen, der auftauchte, sprach, und verschwand –
und in den Tagen danach schließen sich ganze Arbeitersektoren dem Glauben an die Erneuerung an.
Seine Auftritte sind stets begleitet von einer Welle des Fanatismus. Wenn er in den Schatten der Fördertürme auftaucht, brechen Unruhen aus, Arbeiter legen Werkzeuge nieder, und ganze Garnisonen verschwinden über Nacht.

Für die Gläubigen ist Kael ein Prophet,
für den Kult der Bote des Patriarchen,
und für die Inquisition ein leibhaftiger Dämon aus Fleisch und Täuschung.

Aussehen und Auftreten:
Varis Kael trägt einen langen, staubverkrusteten Mantel.
Seine drei Autostubs sind unterschiedlich:
  • eine vergoldet mit dem Symbol der Spirale,
  • eine aus altem Administratumsstahl gefertigt,
  • und die letzte, geschwärzt – angeblich aus dem heiligen Erz des Patriarchen selbst gegossen.
Sein Gesicht ist halb verhüllt, doch seine Augen leuchten mit einem sanften, überirdischen Blau. Wenn er spricht, hat seine Stimme den Klang eines Predigers – ruhig, aber von unerschütterlicher Überzeugung.

Er gilt im Kult als „Gesandter des dritten Zyklus“, ein Prophet, der das Kommen des Schwarmes vorbereiten soll.

Zitat:

„Drei Schüsse, drei Wahrheiten. Einer für die Lüge, einer für den Zweifel – und einer für das Erwachen.“
— Varis Kael, „Gesandter des dritten Zyklus"

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Ilyra Vex - Reductus Saboteurin

INQUISITIONSAKTE // ORDO XENOS
SUBJEKT: 77-VEX
ILIYRA VEX – VERDACHT AUF XENOSKONTAMINATION / SABOTAGE

Anhang anzeigen 329071
Direkter Kontakt: NEIN
Quelle der Informationen:
  • Videoüberwachung der Fördergräben
  • Ausgewertete Datenpiktfeeds (Administratum & PVS)
  • Abgehörte Untergrund-Übertragungen
  • Analyse des Ordo Xenos, Port Varradis
Bewertung: POTENZIELL EXTREM GEFÄHRLICH
Anweisung:
Beobachten, Identität bestätigen, Festsetzung nur unter günstigen Umständen

Bezeichnung durch Inquisition: Subjekt 77-VEX
Möglicher Geburtsname: Ilyra Vex (nicht bestätigt)
Mögliche Zugehörigkeit: Sekte „Kinder der Erneuerung“
Verdachtsmoment: Xenos-Hybridisierung der Genestealer-Form, Generation III
Aufenthaltsgebiet: Sektor IX, Ferrion Secundus – Unterstadt & Wartungsschächte

Physiologische Merkmale (basierend auf mehrfach bestätigten Videoaufnahmen)
-
Rechter Arm: menschlich, unveränderte Anatomie
- Linke Körperseite: zwei zusätzliche Gliedmaßen, eindeutig xenosartig, pigmentiert in violett-chitinösen Tönen
- Körperbau: humanoid, geringfügig verlängerte dorsale Muskelkordeln
- Schädel: menschlich, leichte Deformation im Stirnbereich (klassische Hybridmerkmale)
- Bewegungsmuster: extrem ruhiges, präzises Vorgehen; Bewegungen nahezu geräuschlos

„Die Koexistenz eines menschlichen und zweier xenosartiger Arme lässt auf eine kontrollierte Hybridentwicklungsphase schließen. Generation III ist wahrscheinlich.“
– Adeptus Mechanicus Biologis Gutachten 04/IX


Beobachtete Ausrüstung & Verhaltensmuster
Ausrüstung (Videoanalyse)

  • Sprengsäulen / Bergbau-Ladungen
  • Remote-Detonatoren (unklare Herkunft)
  • Autopistole
  • Werkzeuge zur Kabel- und Zünderkalibrierung
  • Tragetasche mit unbekanntem Gerät (mögliche Tox-Kammer?)
Taktische Fähigkeiten (abgeleitet aus Verhalten)
  • Navigiert Wartungsschächte sicher und zielgerichtet
  • Platziert Objekte an strukturell kritischen Punkten
  • Kommuniziert kaum – arbeitet allein oder mit kleinen Zellen
  • Zeigt kein impulsives Verhalten, wirkt kalkuliert und methodisch
Vermutete Funktion: Reductus Saboteurin – Spezialistin für Sprengstoffe, Strukturversagen und Infiltration
Hinweise:
  • Häufig in der Nähe sabotierter Mechanicus- und Administratum-Anlagen gesehen
  • Konsistenz der Platzierrhythmen der Sprengobjekte entspricht bekannten Reductus-Mustern
  • Bewegungsprofile deuten auf kooperative Einsätze mit kleinen Acolytenzellen hin

„Wenn Subjekt 77-VEX tatsächlich Teil der Kinder der Erneuerung ist, dann handelt es sich um einen taktischen Schlüsselposten. Der Kult verfügt selten über Mitglieder, die so präzise Struktursabotage beherrschen.“
– Inquisitor C.J. Fackelman


Psychoprofil (Vorläufig)
  • Extrem ruhig, keine erratischen Bewegungen
  • Keine Anzeichen von Panik in überwachten Situationen
  • Vermutlich hohes Maß an kultischer Indoktrination
  • Wirkt weder führend noch rein operativ – eher spezialisierte Schlüsselperson
  • Zeigt deutliche Priorisierung strategischer Ziele statt Gewalt

Interpretation:
Subjekt 77-VEX handelt zielgerichtet, nicht zufällig.
Dies deutet auf eine bewusste Vorbereitung eines großflächigen Sabotageplans hin.

Bekannte Aktivitäten
  • Erhöhte Präsenz in den Schächten rund um die Vox-Relais 9-Gamma und 10-Delta
  • Beobachtet an einer unbefugten Reparatur-/Modifikationsstelle in Schachtlinie Kappa-4
  • Mögliche Verbindung zu mehreren kleineren Stromnetz-Unterbrechungen
  • Wiederholte Sichtungen nahe der Zugänge zu Vox-Station 17/9-Kappa
  • Keine direkte Konfrontation mit imperialen Kräften bislang.

Gefahreneinschätzung
Stufe:
SIGMA-ROT
Bedeutung: Verdächtig im Rahmen xenosartiger Infiltration, potenziell kultstrategischer Akteur
Risiken:
  • Fähigkeit zur zerstörerischen Sabotage mit minimalem Aufwand
  • Kann imperiale Infrastruktur erheblich schwächen
  • Tarnt sich unter zivilen Arbeitern
  • Mögliche Verbindung zu weiteren Zellen unbekannter Stärke

Empfehlung des Ordo Xenos
  • Subjekt beobachten
  • Kontakt vermeiden, bis Gesamtstruktur des Kults ermittelt ist
  • Falls Festsetzung, dann nur durch spezialisierte Eliteeinheiten
  • Absolute Priorität: Sicherstellung möglicher Sprengstoffe & Geräte

„Wenn dieses Subjekt tatsächlich aktiv versucht, Vox-Knotenpunkte zu manipulieren,
dann steht Ferrion Secundus kurz vor einer Kommunikationslähmung.“

– Auszug aus Fackelmans Briefing an die Romeo-Kompanie

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5× Akolyth-Hybriden mit Autopistolen (65 Pkt)
• 4× Akolyth-Hybrid
 – 1 mit Kult-Ikone, Akolyth-Hybrid, Kultklauen und Messer
 – 3 mit Akolyth-Hybrid, Schweres Bergbauwerkzeug
• 1× Akolyth-Anführer: Autopistole, Biowaffen des Anführers
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5× Akolyth-Hybriden mit Handflammenwerfern (70 Pkt)
• 4× Akolyth-Hybrid
 – 2 mit Akolyth-Hybrid, Kultklauen und Messer, Sprengladung
 – 2 mit Akolyth-Hybrid, Kultklauen und Messer, Handflammenwerfer
• 1× Akolyth-Anführer: Handflammenwerfer, Kultklauen und Messer
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1x Ridgerunner mit magnetisierten Waffenoptionen
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1x Atalan Jackals

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Anhänge

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