Spielinhalt

Herold der Lilieth

Blisterschnorrer
Hier soll es um die Spielfelder, Bücher, Karten usw. gehen.

Mal eine generelle Frage. Wie sehr bleiben wir an Starquest. Wir dürfen ja offiziell kein Spieleinhalt öffentlich posten.
Wir könnten für Starquest tng (so gut) aber einen eigenen Stil entwerfen und währen dann ungebundener.
Allerdings würde das das Requirement "nah an Starquest" etwas untergraben.
 
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Calidus

Anderas
Also ich habe neulich schon an einem Spielfeld mit drei Felder breiten Gängen herumgemalt, und an einer Techniksektion mit einem Feld breiten Wartungsgängen auch. Ich denke dass mehr unterschiedliches Spielmaterial das Spiel nur besser machen kann.
Auch mag ich die Art wie in Hero Quest die Türen dargestellt werden. Dadurch ist man flexibler als im Original.
 

Herold der Lilieth

Blisterschnorrer
Mir ging es vor allem um die Frage ob wir ein eigenes Spieldesign haben sollen. Neue Bodenplatten usw. einfach nur, damit man das online ohne diesen ganzen Rechtebullshit posten kann.
 

Calidus

Anderas
Du redest in letzter Zeit über Ausrüstungskarten für Waffen.
Während ich das grundsätzlich für eine gute Idee halte, würde ich trotzdem gerne wissen wie viel Platz du auf deinem Tisch für die Spielersachen reserviert hast. Ich habe immer Schwierigkeiten, mehr als ungefähr ein Din A4 Blatt für jeden Spieler freizuhalten.

Während Ausrüstungskarten für Waffen ne geile idee sind, muss man sie bestimmten Personen zuordnen. Das heißt, da würde irgendeine Karte mit einer Schulternummer rumliegen, daneben die Waffe und die persönliche Ausrüstung des Soldaten. Auf der Schulternummer kann man auch Spielsteine aufbewahren für Lebenspunkte, buffs oder Debuffs.

Das geht aber nur mit gewaltig viel Platz.
Ich hatte im Starquest Reloaded mehrere Sachen pro Spielfigur notiert:
Die Lebenspunkte (es gab eine Figur mit sechs Lebenspunkten, mehrere mit zwei und die meisten hatten einen)
Die Munition
Die Waffe
Die Rüstung
Eigenschaft 1
Eigenschaft 2
Den Namen
Den Rang

Und was soll ich sagen, das ging ganz knapp gut weil ich mir ein Exceldingens gemacht habe, das mir neunzig Prozent davon auf ein Din A4 Blatt gedruckt hatte. Danach habe ich nur noch die LP und die Muni auf die entsprechenden Leute "gestreut". Die LP und die Muni hatte ich auf 10mm Chips mit Aufklebern. Die sind genau wie die, die ich dir geschickt habe, aber halt nur 10mm und nicht 22. Auf ein Din A4 Blatt passten mit viel Mühe sechs Soldaten. Das heißt, für Mannschaften mit bis zu zehn Soldaten plus Techmarine plus Apothekarius (macht zwölf) brauchte ich zwei Blätter, und das hat trotz aller frommen Wünsche und einem ausziehbaren Wohnzimmertisch nicht immer perfekt gepasst.

Ich hatte mehrere Versuche gestartet. Das erste war ein "Kartenstapel" pro Figur. Das System ist sofort "geplatzt". Die Karten hatten dasselbe Layout und die Größe von den Karten, die ich dir mal als PDF geschickt habe. Im ersten Testspiel ist schon alles so durcheinandergekommen und runtergefallen, dass wir einstimmig entschieden haben dass das nichts wird.

Im zweiten Versuch wollte ich die "einfachen" Sachen wie Eigenschaften, Rang, Bionics, Rüstung auf Spielsteine drucken, die man in einen festen Halter hineinschieben konnte, und den Halter sollte man auch noch verschließen können. Als "Klebunterlage" kamen in Frage Blankodominosteine oder Spielchips von Scrabble. Beides hätte ca. 60 Euro nur für den Versuch gekostet ob das überhaupt machbar ist. Das wollte ich nicht investieren, also habe ich Möbelfilzfüße gekauft. Die haben den Vorteil dass sie genau die Größe haben die ich mir vorgestellt hatte, und dass sie auch noch eine Klebefläche haben, so dass das bekleben mit den Starquestsachen denkbar einfach ist. Das habe ich dann auch getan, ich habe zwei Din A4 Bögen mit Eigenschaften und Bionics und Buffs und Debuffs gedruckt, kleingeschnippelt und auf Filzfüße geklebt. Und ich habe aus sehr hartem Papier und Holz Halter gebastelt, in die man von der Seite die Eigenschaften hineinschieben konnte. Dann hätte man zwischen den Spielen in einen Beutel greifen können und neue Eigenschaften ziehen können wenn die Figur aufgestiegen ist (vom marine zum Veteran z.B.) oder wenn die Figur im Lazarett war, konnte man in einen Beutel greifen und ein Bionic herausziehen um eine Eigenschaft damit zu ersetzen.
Das hat funktioniert!
Ein Marine war ein Marine, und wenn der Ultraspieler Nahkampfeigenschaften gezogen hatte, dann konnte er sogar seinen Marine mit dem Bloodyspieler tauschen, falls der die Boltereigenschaften gezogen hatte. So war es auch gedacht.

Es hatte aber auch Nachteile.

Wenn du immer mit denselben Leuten spielst, können diese Leute ihre Mannschaft einfach in den Karton werfen und nächstes Mal wieder herausholen, und die Mannschaft hat sich nicht verändert, es ist alles noch da. AAAAABER!!!! Wenn du mit unterschiedlichen Leuten spielst, dann musst du jedes Mal die Mannschaft auseinanderpflücken und eine neue zusammenstellen. Alleine das Suchen von den richtigen Eigenschaften im Beutel hat schon ewig gedauert. Bis du die Halter von einem Spieler auf den anderen Spieler umgetauscht hattest, konnte eine Stunde vergehen. Auf und Abbauzeit, wurde mir damals klar, ist ein echtes requirement, weil das WIRKLICH keinen Spaß mehr gemacht hatte.
Der nächste Nachteil war die Bastelzeit. Ich hatte 5 Halter für 5 Marines gebaut. Für diese 5 Halter habe ich 5 Tage gebraucht. Einen Tag pro Halter. Das macht die Dinger so scheiße teuer! Freizeit ist das teuerste für mich. Davon habe ich am wenigsten.
Die Auf und Abbauzeit plus die Zeit zu investieren um die Marinehalter zu bauen, beides hat mich von diesem Konzept abgebracht, aber total. Vor Allem hätte ich für eine Vollausstattung mindestens 60 Halter gebraucht; nämlich die aktiven Marines (bis zu zehn pro Spieler) plus die inaktive Reserve aus der man Verluste nachfüllen kann und die man mit den anderen Spielern tauschen kann.

Der dritte Versuch war dann die 1:1 Übertragung von dem Halterdesign in Excel. In Excel hattest du dann eine Liste von Soldaten mit ihren Eigenschaften. Du konntest einen Soldaten aussuchen, indem du eine Nummer links neben den Namen geschrieben hast. Auf dem "Ausdruckblatt" sind dann die Soldaten in der Reihenfolge ihrer Nummern aufgetaucht, in einer deutlich schöneren Darstellung wie vorher in der Liste. Es gab auch einen Zufallsgenerator, mit dem man Eigenschaften und Bionics nachziehen konnte, einen Zähler der dir sagte wie viele Spiele lang der Soldat noch im Lazarett bleiben muss und sogar einen Punkteschätzer, der so ungefähr gesagt hat wie viel ein Marine nur aufgrund seiner Eigenschaften wert war.

Der Vorteil war riesig. Man hatte alles auf ein Blatt gedruckt. Auf das Blatt obendrauf konnte man noch eine persönliche Ausrüstung pro Marine legen, mehr passt irgendwie nicht, und die Lebenspunkte und Muni kann man wieder "draufstreuen". Das hat richtig Leben bekommen auf diese Weise, und es hat so gut funktioniert, dass wir diverse Testspiele damit gemacht haben. Das Ergebnis ist, zwei Eigenschaften sind für einen Marine zu viel, aber für Veteranen und Commander durchaus akzeptabel. Außer man spielt nur mit Fünfermannschaften, dann kann man auch zwei Eigenschaften pro Marine vergeben.

Wie Excel so ist, war das Design sehr störungsanfällig. Wenn man in die falsche Zelle das Falsche eingetragen hat, dann ist das Ding kaputt gegangen. Es lief darauf hinaus, dass man es nur unter meiner Aufsicht benutzen konnte. Das war der Nachteil: Dass es so ziemlich noch im Alphastadium war, nicht mal Beta. Mit ein wenig Visual Basic hätte man die Tabelle durchaus gegen die Nutzer abhärten können, aber ehrlich gesagt bin ich dann nach Toulouse gegangen und meine Spielgruppe ist in Hamburg geblieben.


Jetzt wo wir wieder über Starquest reden, habe ich angefangen das ganze in Access zu implementieren. Das war eine scheißidee! Das Tool bietet zwar viel mehr Möglichkeiten als Excel, aber genau an den entscheidenden Stellen bietet es wieder ganz bestimmte Möglichkeiten nicht, und da bleibt man dann hängen. Meine nächste Idee ist jetzt, das als MySQL Datenbank im Netz plus Android App zu implementieren. Dann kann auch das tauschen von Marines endlich "lebendig" werden, wenn man online eine Tauschbörse einrichtet. Das ist natürlich Zukunftsmusik.
Als erstes richte ich nur den Ereigniskartenstapel ein, dann kann man sich missionsspezifische Ereigniskartenstapel machen, und wenn man den benutzen will, braucht man nicht mischen sondern man ruft einfach in der Android App den richtigen Ereigniskartenstapel auf, und benutzt den nur. Wenn das läuft, weiß ich auch hinterher wie man mit MySQL umgeht und mit Android. Und wenn ich das weiß, kann man die SpacieDB hinzufügen.




LAAAAAAAAAAnge Rede, kurzer Sinn

Waffen stellt man am besten an der Spielfigur direkt dar. Keine Waffenkarten bitte, die brauchen Platz, fliegen durch die Gegend, müssen gesucht werden... lieber eine Waffenreferenz in Buchform oder auf Pappkarton zum nachschauen. Wenn wir die Regeln einfach genug gestalten, braucht man schon nach dem ersten Spiel gar nicht mehr nachschlagen.
Rüstungen stellt man auch am besten direkt an der Spielfigur dar. Dann braucht man nichts notieren und keine "Rüstungsreferenzkarte".

Persönliche Ausrüstungen kann man vielleicht (!) eine pro Spielfigur vergeben, eher noch weniger. Leute mit Erfahrungen in Skirmishgames sagen dass man eher eine Maximalzahl von zwei bis drei persönlichen Ausrüstungen in der ganzen Mannschaft haben kann, sprich, deutlich weniger als eine pro Figur.

Wenn du jedem eine Boltpistole gibst, dann ist dieser Slot schon voll. Ich würde nach meinen Erfahrungen mit persönlichen Werten aber auch das lieber an der Spielfigur darstellen solange möglich. Und nur in absoluten Notfällen würde ich wirklich "Persönlich" auf eine Ausrüstungskarte schreiben. Auch wenn es Fluffiger wäre alle Ausrüstungen ganz bestimmten Figuren in die Hand zu geben, das ist ein Detailgrad den kann man sich absolut nur dann leisten, wenn man eine einzelne Figur spielt. Besser ist den Jungs allgemeine Ausrüstungen zu geben und dann ist es egal wer von den Jungs die Ausrüstung benutzt.

Ausrüstungskarten für Waffen würde ich in dem Sinne also nur verteilen, wenn es um Spezialwaffen geht wie den meisterhaften Plasmawerfer. Sprich, Dinge die man auf dem Spielfeld finden kann, und die man auch wieder verlieren kann.
 

Herold der Lilieth

Blisterschnorrer
Sehr schwer zu sagen, da ich die Spielerfahrung damit nicht hab.

Der Plan bisher wäre gewesen, die Ausrüstungskarten möglichst allg. zu halten und ähnlich dem alten SQ einfach ein paar zu kaufen. Die Punkte sind hier ja sowieso die Obergrenze.
Ich würde soviel es geht in das Regelbuch schreiben, wobei das Nachblättern verhindert werden müsste.

Eine Möglichkeit wäre eine Art Charakterbogen vorzukonstruieren und als bearbeitbare PDF rauszugeben.
Dort trägt man das wichtigste ein und druckt den dann aus.
Die Figuren kann man ja markieren (z.B. ein Farbklecks (oder Nummer) auf die Base)

Für Waffen könnte ich mir ein cleveres Konzept vorstellen, dass es ein Waffensymbol gibt. Also z.b. eine kleine Plasmakanone.
Man hat nun die Ausrüstungskarte "Zielgerät" und steckt den Plasmaklipp direkt an die Karte.
Oder besser andersrum, dass der Marine "1" optisch den Plasma trägt und man z.B. ein Zielgerät an sein Charakterbogen dranklippt.
--> da gibts z.B. so Mini-Wäscheklammern aus Holz. Einfach ein Zielgerät auf 190g Papier ausdrucken (oder mehr) und auf so eine Klammer kleben. Schon hast du eine nur 2auf 0,5 cm große Ausrüstungskarte.
Was das Zielgerät tut müsste idealerweise wo anders stehen.

Für DSA hatten wir eine Onlinedatenbank, das hat super funktioniert ABER: Das hat dazu geführt, dass jeder mit seinem Laptop am Tisch saß. Das hat A: viel von der Stimmung genommen und B: auch relativ viel Platz benötigt .. irgendwann haben die Leute dann auch ihre Würfel-scripte mitgebraucht und dann war die Stimmung ganz tod.
Größtes Problem war, dass dank perma-internet man angefangen hat zu chatten nebenher ...
Vorteil fürs Rollenspiel war, dass man absprachen treffen konnte, ohne das es jeder hört .. aber dafür waren die Leute nicht diszipliniert genug.

Vorschlag:
Lass uns wenn die Waffen fertig sind einmal alles zusammenfassen.
Wieviel Waffen und Karten und Spielmaterial gibt es bisher .. dann gibts mal eine Grundlage mit der man arbeiten kann.


Aber wie gesagt für DSA war das Super: Ein Schwert ausdrucken und in Schrifftgröße 5 drunter eine Zeile mit den wichtigsten Infos
z.B. Zielgerät als Bild und drunter steht 1x0 wdh.

Aber wie gesagt, mir fehlt dafür im Moment der gesamtüberblick, von allem was es zu tun gibt, vor allem was die Charaktere jetzt können und haben usw.
Z.B. ob die überhaupt Eigenschaften haben sollen, oder ob der Mehrwert evtl. so behindernd ist, dass man lieber ohne spielt usw. usw.

Gruß
Jens
 

Herold der Lilieth

Blisterschnorrer
Ich post mal die Email-Diskussion über den Spielinhalt in den Thread hier ;)
ens, lass uns mal bitte entscheiden wie es weitergehen soll:


  • Machen wir Hobby? Dann können wir IP weiterverwenden.
  • Machen wir ein Geschäft? Dann müssten wir allerdings alles neu machen, inklusive Figürchen, Namen und sonstwas.
HI,



das soll natürlich Hobby bleiben, was ist denn "IP". Bei den Figuren meinte ich eher, dass es gut wäre eine generelle Liste zu haben ähnlich der SQ Packung (Innenseite Deckel). Dass wenn wir das ganze veröffentlichen sollten jemand weiß:

AHA: ich brauche also die SQ Figuren + X Apothekarius + XY Terminatoren + Scouts usw., mir fehlen selbst vmtl. noch Modelle wenn ich eine Runde spielen möchte bzw. muss ein paar Sachen proxen.

Eine generelle Übersicht über den gesamten Inhalt fände ich praktisch und werde das bei Zeit mal in Excel machen und dann posten.




Bei den Bildern müsste man mal schauen. Ich seh das ein wenig als eine Gelegenheit zu üben, muss aber nicht sein.

Dennoch wäre es ganz interessant, was wir an Inhalt schon haben und was man noch braucht.

Ich will das auf ein Minimum reduzieren. Darum wär es wichtig zu wissen, was wir überhaupt brauchen.
Also z.B. Blips neuer Gegner, Waffenreferenzkarten (das darf auch gern eine Liste alla 40k Regelbuch sein sein ^^)
Charakterbögen, neue Ausrüstungskarten, neue Ereigniskarten neue Handkarten.



Bei den karten war mein Plan die auf eine A3 Seite zu legen und auf Karton zu drucken. Z.B. 190g Papier.

An meiner alten Uni z.B. hat ein Vollfarbdruck einer A3 Seite ca.3€ gekostet.

Ich hab damit gerechnet, dass ich für so ~ 20€ alle karten Ausdrucken vll sogar Plotten kann (90cm x unendlich), dann hät ich einfach Vorder- und Rückseite ausgeschnitten und verleimt. In Copy shops gibts dafür so große Schneidemesser, das sollte also recht schnell gehen.

Kartenhüllen geht auch, aber bei Ereignis und Handkarten muss die Rückseite so oder so irgendwie markiert werden und wenn das nur ein Schrifftzug mit "Ereigniskarte" ist den man aufklebt / schreibt.

Ich hätte glaub ich nichtmal was dagegen alles nur in Schrifft zu machen. Hinten steht "Ereigniskarten" Vorne steht, was man braucht und für welche Fraktion das ist und ein beschreibender Text ^^. Das wäre vmtl. die Minimumlösung. Wäre evtl. auch interessant, wenns gut gemacht ist.

Die Kartendesigns sind halt recht überschaubar: Ausrüstung, Befehl, Ereignis, Handkarte.

Richtig ist aber, dass rein Textbasierte Karten jedoch sehr viel Kostengünstiger und deutlich einfacher Herzustellen wären.

Ich bin natürlich auch für Alternativen zu haben, aber ich denke um ein bestimmtes Minimum an Inhalt kommen wir nicht drumrum.
 

Herold der Lilieth

Blisterschnorrer
Ok, also dann fang ich mal an mit allem was ich finde:

Spielinhalt Karten:

Ereigniskarten:
1x Design der eigentlichen Karte
22x verschiedene Ereigniskarten insg. 30x Ereigniskarten

Handkarten:
1x Design der Handkarte
24x verschiedene Handkarten insg. 34x Handkarte

Oberbefehle:
1x Oberbefehle Design
11x verschiedene Karten (gibt es hier welche doppelt? Oder jede nur einmal?)

Truppenbefehle:
Geben wir hier den Trupps eine unterschiedlich große Auswahl? Ich mach mal einen Vorschlag zur Verteilung. Zur Erinnerung, wir haben:
Vorwärts, Feuer, Angriff, Rückzug, Schwere Waffen, Sammeln, Verschanzen, in Deckung, Kettenschwerter

Ich würde allen Truppen jeweils eine der Befehlskarten zugänglich machen.
Ultras: 2x Vorwärts 2x Sammeln
Angels: 2x Kettenschwerter, 2x Rückzug
Fists: 2x Schwere Waffen, 2x Rückzug

Zur Ausrüstung. Ähnliches Problem der Verteilung.
Wir haben insg. 22 Ausrüstungskarten.
Davon gibt es aber auch verbrauchbare Ausrüstung wie die Krak-Rakete. Davon würde ich einfach eine "neutrale" Ausrüstungskarte machen. Oder besser garkeine. Man bekommt für 3 Orden direkt 3x Krak-Munition? Weil die Karte kaufen, se dann weg legen und dann 3 - 6 Munitionsmarker zu nehmen ist irgendwie sinnlos oder? Die auf einen Orden zu beschränken finde ich weniger Zielführend.
Mir fällt hier grad auf, dass es ja noch nen haufen Ausrüstungskarten gibt, wie der bionische Arm, bleiben die einfach wie sie sind?
-bionischer Arm
-Close-Combat-Knives (grad kp wie die im deutschen heißen)
-bionisches Auge
-Kombi-Waffe
Ich würd folgende Verteilung vorschlagen:
Munitionsarten: Krak-Raketen, Kraken-Bolts, Vengeance-Bolts, Flammenwerfer-Munition (Nachfüllpatrone), Medikit,
Allgemeine Ausrüstung:
Ultas: Digitalwaffen, Bio-Scanner
Angels: Grav-Boots, Bionischer Arm?, Close-Combat-Knives?
Fists: Lifter, Bionisches Auge?, Kombi-Waffe?
--> hier der Thread dazu

Das ist die klassische Verteilung inkl. ein paar neuer Sachen, allerdings fehlt uns da noch was.

Ultramarines:
Befehle:
1x Ultramarine Design
9x unterschiedliche Karten 11x insg.

Ausrüstung:


Blood Angels:
Befehle:
1x Ultramarine Design
9x unterschiedliche Karten 11x insg.

Ausrüstung:

Imperial Fists:
Befehle:
1x Ultramarine Design
9x unterschiedliche Karten 11x insg.

Ausrüstung:

ich brech das mal eben ab, bei der Ausrüstung gibts es zuviele offene Fragen. ICh schreib dir eben gleich nochmal und korrigiere dann diesen Post hier anhand der Ergebnisse.

/edits = zwischenspeichern
 
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Calidus

Anderas
Willst du die Oberbefehle nicht mit in die Farbigen Karten integrieren? Ist nur eine Idee (Ich weiß selber dass ich vorher meinte die könnten wohl neutral sein)...

Imperial Fist - Erlaubnis zum Feuern in Nahkämpfe
Blood Angels - Verpflichtung zum Angreifen
Ultramarines - irgendwas taktisches

Verstehst, so ändert sich das Spiel für alle wenn ein bestimmter von den dreien der Obermacker wird. Nur eine Idee! :) Was hältst du davon?


Die Munikarten - die Nachfüllpatrone hatte ich noch im Kopf. Habe ich dir was per Mail dazu geschrieben. Die anderen habe ich schon vergessen gehabt. Krak-Raketen waren einfach die starken Raketen ohne Flächenwirkung, oder? Die beiden Boltsorten waren einfach Spezialbolts für Spezialzweck, sprich die Verändern die Funktion der Waffe.

Ich glaube auch für die Spezialbolts würde ich die Munikarten nicht weglassen. Warum nicht? Nun, wenn du die geladen hast, bist du erstmal verpflichtet die Spezialmuni zu verschießen bis das Magazin leer ist. Wenn du einfach nur von Anfang an Munichips hast, wie stellst du dir das dann vor? Dass man sich jede Runde entscheiden kann? Oder dass man von Anfang an Spezialmuni verwendet? Im zweiten Fall kann man tatsächlich gleich das nachladen weglassen. Allerdings würde ich immer noch die Munikarte drin haben wollen damit es eine Beschränkung gibt. Rot und Gelb je 1x und Blau je 3x oder so.
 

Herold der Lilieth

Blisterschnorrer
Die Idee mit den Ordenspezifischen karten ist wirklich schön.

Blood Angels:
Truppenbefehle:
Vorwärts!, Feuer!, Rückzug!, Angriff!, Kettenschwerter!, In Deckung!, Schwere Waffen!

Missionsbefehle:
Vorwärts!, Feuer!, bringt ein Opfer!, Rückzug!, Kettenschwerter!, greift an!


Ultras:
Truppenbefehle:
Vorwärts!, Feuer!, Rückzug!, Sammeln!, Verschanzen!, In Deckung!

Missionsbefehle:
Vorwärts!, Feuer!, Sammelt euch!


Fists
Truppenbefehle:
Vorwärts!, Feuer!, Rückzug!, Verschanzen!, In Deckung!

Missionsbefehle:
Vorwärts!, Feuer!, Feuert alles was ihr habt!, Verschanzen!, Das Risiko gehe ich ein!


Mir fällt hier was auf .. die Blood Angels haben irgendwie für sich günstigere Befehle. Und die meisten Missionsbefehle sind eigentlich auch nur Truppenbefehle .. wenn wir die sowieso pro Trupp ausgeben könnten wir die Befehle auch noch etwas verfeinern.
Über den Vorschlag oben muss ich aber nochmal nachdenken, ich glaub auch, dass wir da vll noch ein wenig mehr ins Detail gehen sollten.

Bzw. die Volksspezifischen befehle einfach auch als Missionsbefehl rauslassen.
Hattest du dazu eine Vorstellung?

Grüße
Jens
 
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