Was für die Gesundheit tun

Kein Brot/Brötchen, keine Nudeln und zumindest 1x am Tag Bittertropfen (die ohne Alkohol) nehmen.

Gerade wenn du soviel Zucker bisher zu dir genommen hast, werden dir die Bitterstoffe helfen.

Möglichst 2-4x die Woche für 30-90min einfach in einem Stück spazieren gehen.
Am besten in einem Park oder wo sonst noch viele Bäume/Natur bei dir vorkommen.

Das reicht schon um nach wenigen Wochen die ersten positiven Veränderungen zu spüren ohne das man sich direkt übernimmt oder sich etwas kaputt macht.

😀
 
Ich kann die Reha empfehlen. Allerdings muss man da erstmal hinkommen...

zumindest 1x am Tag Bittertropfen (die ohne Alkohol) nehmen.

Gerade wenn du soviel Zucker bisher zu dir genommen hast, werden dir die Bitterstoffe helfen.
Kaufe mir regelmäßig den Bitterkräutersaft von Voelkel - ein kleiner Schluck nach dem Essen tut schon ganz gut und man kriegt ihn in etlichen Kaufhallen. Die Zutatenliste ist... interessant.

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Ich kann die Reha empfehlen. Allerdings muss man da erstmal hinkommen...


Kaufe mir regelmäßig den Bitterkräutersaft von Voelkel - ein kleiner Schluck nach dem Essen tut schon ganz gut und man kriegt ihn in etlichen Kaufhallen. Die Zutatenliste ist... interessant.

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Das ist aber auch wie oben steht ein Gemüse/Fruchtsaft du Schelm. 😂


Ich meine so etwas:

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Das ist aber auch wie oben steht ein Gemüse/Fruchtsaft du Schelm. 😂


Ich meine so etwas:

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Na ja, das eine ist ein Getränk aus Glycerin, Essig (beide als Alkoholersatz) und Wasser mit Pflanzenextrakten, dass man mit der Pipette dosiert. Das andere ein Gemüse-/Obstsaft mit Pflanzenextrakten, den man in einem kleinen Schluck oder einem Löffel voll zu sich nimmt. Die Inhaltsstoffe auf die es ankommt, sind ähnlich bzw. austauschbar. Bin nicht so der Fan von "Tropfen" oder gar Kapseln, daher bleibe ich bei meiner Wahl. 😉
 
Habe auch nicht gesagt, dass du irgendwas ändern musst. Fand aber den Gehalt an Zucker sehr interessant, dafür dass ich von einer Einnahme von Bitterstoffen sprach. 😄
So viel ist das nicht, schon gar nicht bei der Einnahmemenge. Die Bitterstoffe helfen auch vornehmlich dem Fett- und teils dem Proteinstoffwechsel durch entsprechende Stimulierung - Zucker wird hingegen recht schnell aufgenommen. Da hilft nur körperliche Betätigung, um den schnell wieder zu verbrennen.
Der Threadersteller war übrigens seit fast 6 Jahren nicht mehr online.
Just sayin‘…
Hmm, nachdem was er so erzählt hat... hoffen wir mal er braucht die Tipps im positiven Sinne nicht mehr. Das Thema ist aber jetzt nicht weniger aktuell. 😉
 
Kaufe mir regelmäßig den Bitterkräutersaft von Voelkel - ein kleiner Schluck nach dem Essen tut schon ganz gut und man kriegt ihn in etlichen Kaufhallen. Die Zutatenliste ist... interessant.

ARTISCHOCKENBLÜTENKNOSPENSAFT! 🥳
Geiles Wort!🤟
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Das ist aber hoffentlich nicht die Flasche, aus der Du aktuell trinkst, oder?
 
ARTISCHOCKENBLÜTENKNOSPENSAFT! 🥳
Geiles Wort!🤟
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Das ist aber hoffentlich nicht die Flasche, aus der Du aktuell trinkst, oder?
Nö, nur Bier. Mit Hopfendolden und der weiteren Verarbeitung kann man aber sicher ein ähnliches Wort erreichen. Na ja, nachdem ich nun die sedierende Wirkung des Hopfens gezielt angewendet habe, werde ich mich nun ins Bett begeben. Bleibt gesund! 🧐
 
verzögern Sie Ihre erste Mahlzeit / Kalorien bis 10 Uhr und essen Sie nicht nach 19 Uhr
Das ist halt eine der größten Lügen überhaupt. Das man nicht direkt vor dem Schlafen gehen eine üppige Mahlzeit zu sich nehmen sollte, mag stimmen. Grundsätzlich ist aber die gesamte Kalorienzufuhr entscheidender als die Uhrzeit an der sie erfolgt. Ich habe im Bekanntenkreis einige Personen mit Magenband oder ähnlichem. Die haben drastisch an Gewicht verloren weil sie gar nicht mehr soiviel essen konnten wir vor der OP, nicht weil sie plötzlich nach 19 Uhr nichts mehr gegessen hätten. Hier gilt im übertragenden Sinne der Grundsatz "Die Dosis macht das Gift", nicht der Zeitpunkt.

Was mich, hinsichtlich kochen am meisten stört ist nicht die Zeit, sondern das "was koche ich heute", noch dazu muss dabei ja berücksichtigt werden das man u.U. gar nicht alleine lebt und wenn man dann auch noch den Geschmack der anderen Haushaltsmitglieder berücksichtigen muss, wird das verdammt anstrengend.

Was ich dem frisch alleinstehenden Tabletoper hier empfehlen würde ist Hello Fresh oder ähnliches. Natürlich auch nicht die günstigste/gesündeste Lösung, aber man spart sich die Zeit zum Einkaufen, die Gedanken zum "was könnte ich kochen" etc. pp. und teilweise kommt man mit den Rezepten etwas aus seiner Komfort-Zone.
Die Rezepte kann man sich im übrigen aufheben, wenn es besonders lecker war. Um eventuell nach ein paar Monaten sich für die Woche anhand der Rezepte (per Zufall) selbst einen Plan für die Woche zu machen.

Ambulante Reha hatte ich mal, wegen eines Arbeitsunfalls, jetzt alle paar Jahre gelegentlich als etwas Lymphdrainage und KG, aber nur bei Bedarf. Ohne die Reha wäre mein Sprunggelenk sicherlich nicht so verheilt. Aber geht es hier wirklich um Reha maßnahme oder eine "einfache" (Abnehm-)Kur?


Grundsätzlich ist am Vorhaben etwas für seine Gesundheit zu tun nur gutes. Was mMn allerdings nicht hilft sind Diäten, sondern verschlimmern durch den üblichen JoJo-Effekt nur alles. Kalorien zählen und bewusstes Essen (ess-Tagebuch) und trinken ist hier zielführender. Diäten führen (neben dem JoJo-Effekt) durch die oft dann recht Einseitige Ernährung zu Mangelerscheinungen, was nicht gesundheitsförderlich ist.
Dazu kommt oft hochangesetzte "schnell zu erreichende" Ziele, welche eben genau das nicht sind. Das nicht erreichen deprimiert und führt im schlimmsten fall zu einer Depression (inklusive Fressattacke). "Etwas mehr Bewegung" reicht dabei, vor allem bei massivem Übergewicht, vollkommen aus. Treppe statt Fahrstuhl oder zumindest mal ins erste OG die Treppe nehmen und erst ab da mit dem Fahrstuhl... eventuell ein Stockwerk früher aussteigen und das letzte laufen. und nach ein paar Tagen/Wochen, wenn einem das leichter fällt einfach nach und nach steigern.
Nach Möglichkeit eventuell auch einfach eine S-Bahn/Bus Haltestelle früher aussteigen und den Rest gehen.
Aber das wichtigste ist halt echt im Auge zu behalten, dass das ganze eine LANGFRISTIGE Anpassung der Lebensgewohnheiten ist und kein Sprint.