40k đŸ„‡âšœ We are Ecclesiarchy. I got all my sisters with me! ⚜

Die drei Retributors sind noch rechtzeitig zum Spiel fertig geworden! Gute Bilder davon gibt es aber erst morgen.

Vorhin spielte ich dann nĂ€mlich erst einmal gegen die Dark Angels und Grey Knights eines Freundes. Und was soll ich sagen, ich habe schon lange nicht mehr so viel Spaß beim 40k-Spielen gehabt! Da wir nach den Regeln der 5. Edition spielten, gab es keine Probleme mit "Rules-Bloat" und die "Mental-Load" hielt sich in Grenzen. Außerdem kamen keine Primaris vor. ?

Wir schafften so in knapp 5h zwei sehr spannende Spiele mit 1.500 Punkte starken Armeen auf jeder Seite.

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In einem alten Konvent der Adepta Sororitas auf Ardentia Secundus hĂ€lt sich seit Tagen ein Space Marine in dunkler RĂŒstung verborgen. Er sieht und spricht zwar wie einer der Astartes, doch irgendetwas UnerklĂ€rliches umgibt ihn.

Plötzlich bricht das Heulen von Motoren ĂŒber den Konvent herein, und bevor die Schwestern sich darauf vorbereiten können, werden sie von einem plötzlichen Angriff des Ravenwing ĂŒberrascht. Die Sororitas eilen zur Verteidigung, ihre Herzen erfĂŒllt von Entschlossenheit und Glauben. Die Schlacht ist kurz, aber heftig. Die Schwestern des Konvents kĂ€mpfen mit tapferem Herzen und unerschĂŒtterlichem Willen, und obwohl sie schwere Verluste erleiden, gelingt es ihnen, den Angriff des Ravenwing vorerst abzuwehren.

Als sich der Rauch der Schlacht lichtet und die Sororitas ihre Verwundeten versorgen, entdecken sie, dass der Astartes in dunkler RĂŒstung verschwunden ist...

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In den Tagen nach dem verheerenden Angriff des Ravenwing bricht eine weitere Bedrohung ĂŒber den gebeutelten Planeten herein. Aus den Wirren des Warp manifestiert sich ein neues Schiff. Es sind die Grey Knights, die legendĂ€ren Krieger des Ordo Malleus, entsandt, um jegliche Spur der Dunkelheit zu tilgen, die auf dem Planeten zurĂŒckgeblieben sein könnte.

Vor dem Konvent entbrennt erneut ein verzweifelter Kampf, als die tapferen Schwestern des Adepta Sororitas sich entschlossen den mĂ€chtigen Grey Knights entgegenstellen. Ihre Herzen erfĂŒllt von unbeugsamem Glauben und Entschlossenheit, kĂ€mpfen sie verbissen gegen die ĂŒberwĂ€ltigende Macht ihrer Gegner.

Die Luft erfĂŒllt sich mit dem Klang von BolterschĂŒssen und dem metallischen Aufeinanderschlagen von Klingen, wĂ€hrend die Schwestern des Konvents mit tapferem Mut und vereintem Willen gegen die Grey Knights antreten. Ihr Glaube an den Imperator gibt ihnen die StĂ€rke, sich gegen die drohende Finsternis zu behaupten, und ihre Entschlossenheit ist unerschĂŒtterlich.

In einem verzweifelten Gefecht, welches die GemĂ€uer des Konvents erzittern lĂ€sst, gelingt es den Schwestern, den Angriff der Grey Knights zurĂŒckzudrĂ€ngen. Ihre Entschlossenheit und ihr Glaube an den Gottimperator erweisen sich als zu mĂ€chtig und die Grey Knights erkennen ihren Fehler.

Mit dem Respekt vor dem unerschĂŒtterlichen Willen der Schwestern ziehen sich die Grey Knights geschlagen zurĂŒck, ihre Mission unvollendet.


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Ich spielte heute ĂŒbrigens mit dieser leicht abgewandelten Liste (Codex 5. Edition):

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Es hat Spaß gemacht mit den Sororitas zu spielen. MVP war St. Celestine und die Todeskultassassinen.
Die Glaubensakte waren okay, doch ich muss mich damit noch mehr vertraut machen. Als nÀchstes werde ich wohl mehr Seraphim bemalen. Die waren nÀmlich ziemlich gut, alleine weil sie so flott unterwegs waren.
 
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Was fĂŒr eine krasse Story-Line. ? Als ich beim Lesen ĂŒber
"... In einem alten Konvent der Adepta Sororitas auf Ardentia Secundus hĂ€lt sich seit Tagen ein Space Marine in dunkler RĂŒstung verborgen. Er sieht und spricht zwar wie einer der Astartes, doch irgendetwas UnerklĂ€rliches umgibt ihn. ..."
und
"... Als sich der Rauch der Schlacht lichtet und die Sororitas ihre Verwundeten versorgen, entdecken sie, dass der Astartes in dunkler RĂŒstung verschwunden ist..."
stolperte, hĂ€mmerte es in meinem Hinterkopf: Lord Cypher war im Konvent. 😳 Aber warum? Boah, kann man da viel draus machen...

Also ganz großes (Gedanken-)Kino im erzĂ€hlerischen Spiel! ?

Und (auch wenn ich eher der Plastik-affine Sammler bin), die Weißmetall-Schwestern sind klasse umgesetzt, allen Respekt!?
 
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Staub wegpust

Das Projekt ist etwas eingeschlafen und die Armee kam auch nicht viel zum Einsatz. Ich kann mich nur grob an zwei Spiele erinnern. Eins war zum Einweihen meiner neuen Stadtkampfplatte. HierfĂŒr bekamen die Sisters sogar ihre eigenen kleinen Schrein spendiert:

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NĂ€chste Woche soll die Armee wieder zum Einsatz kommen und ich möchte verstĂ€rkt auf Prediger + Gefolge setzen. Daher habe ich nun sechs Flagellanten bemalt, die hier schon ewig herumlagen. Jetzt folgen noch Deathcult Assassinen und Kreuzritter. Alles natĂŒrlich weiterhin im Rahmen der 5. Edition.

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Danke!

Die Ruine ist grundiert und wartet auf die weitere Bemalung. Ansonsten habe ich gestern mit den Kreuzrittern/Crusaders begonnen. Zwei klassische Modelle von GW habe ich seit Jahren im Einsatz und sechs weitere Modelle wÀren sehr kostspielig und auch recht eintönig geworden (es gibt nur zwei Modellvarianten).
Daher habe ich sechs Eisenkern-Truppler von Wargames Atlantic mit 40k Bitz kombiniert, um halbwegs passende Alternativen zu bekommen...

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Die Bemalung haut es dann hoffentlich raus. 😉
 
So, die alternativen Kreuzritter/Crusader sind einsatzbereit und ich denke, dass sie sich recht gut in das Gesamtbild der Armee einfĂŒgen werden:

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Hier ist die angedachte Liste fĂŒr morgen nach dem WD-Codex der 5. Edition:

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Die Ruine und Uriah Jacobus mĂŒssen dann noch heute Abend fertig werden. 😳
 
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Ich finds geil, sowohl die Bemalung und (alternativen) Modelle, als auch - und vor allem - das du es durch ziehst und in der 5.ten Edi. spielst.
Da ist bei mir im Kreis leider so ĂŒberhaupt kein durchkommen. Noch nicht einmal zurĂŒck zur 9.ten, die ja nun gar nicht so weit hergeholt ist. Ganz im Gegenteil, da wird zum Teil jetzt schon auf die 11.te gegeiert.
 
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Ich finds geil, sowohl die Bemalung und (alternativen) Modelle, als auch - und vor allem - das du es durch ziehst und in der 5.ten Edi. spielst.
Da ist bei mir im Kreis leider so ĂŒberhaupt kein durchkommen. Noch nicht einmal zurĂŒck zur 9.ten, die ja nun gar nicht so weit hergeholt ist. Ganz im Gegenteil, da wird zum Teil jetzt schon auf die 11.te gegeiert.

Danke. Meine Freunde und ich stehen mit Jobs und Familien mitten im Leben. Zeit um ewig neue Armeen auszuheben hat kaum jemand und die Regeln verĂ€nderten sich zuletzt so schnell, dass fĂŒr Bier und Brezel-Spiele alle paar Wochen niemand mehr bereit war sich das anzutun. Außerdem haut so regelmĂ€ĂŸig die Nostalgie rein und alles ist nun viiieel entspannter. Die Geschichten und die Minis stehen im Vordergrund nicht das Meta. Apropos Geschichte... (Intro fĂŒr die morgigen Spiele)

* * *

Die Welt Virellia Secundus brannte.

WarpstĂŒrme hatten den Himmel aufgerissen und aus den blutenden Rissen quollen Legionen des Chaos.
AngefĂŒhrt wurde die Invasion von einem DĂ€monenfĂŒrst des Khorne, einem geflĂŒgelten Albtraum aus Messing und Zorn. Das Gemetzel war allgegenwĂ€rtig.

Als alle Hoffnung verloren schien, trafen zwei Heere des Imperiums beinahe zeitgleich ein.

Es materialisierten sich Space Marines vom Orden der Grey Knights aus dem Nichts. Silberne Giganten, ihre RĂŒstungen mit Bannrunen ĂŒberzogen, ihre Klingen vom kalten Licht des Warp durchdrungen.
Wenige Stunden spÀter landeten die StreitkrÀfte des Adepta Sororitas vom Order of the Sacred Rose.
Weiße RĂŒstungen mit roten Rosen, flammende Banner und der unbeirrbare Glaube an den Imperator verhießen Hoffnung.

Die Sororitas hielten die KathedralstĂ€dte, sangen Hymnen im Donner der Bolter und ließen die heiligen Flammen ihrer Flammenwerfer die DĂ€monen reinigen. Die Grey Knights teleportierten sich direkt ins Herz der Warpbrut, zerschmetterten Bluthunde und Zerfleischer mit psi-verstĂ€rkten Hieben.

Wo die Schwestern standen, brannte Glaube.
Wo die Grey Knights zuschlugen, verstummte der Warp.

Gemeinsam drangen sie bis zum Hauptschrein von Virellia vor – einer Kathedrale, deren Fundament bereits halb im Immaterium versunken war. Dort manifestierte sich der DĂ€monenfĂŒrst in voller GrĂ¶ĂŸe.

Der Kampf dauerte drei Tage.

Schließlich vereinten sich Stahl und Glaube: WĂ€hrend die Canoness der Sacred Rose den letzten Sturmangriff anfĂŒhrte, ritzte der Großmeister der Grey Knights ein uraltes Bannsigill in den steinernen Altar. Unter donnerndem Gebet und psionischem Sturm wurde der DĂ€mon gebannt – sein Schrei zerriss die Wolkendecke.

Die Invasion war gebrochen.
Doch der Sieg brachte kein TriumphgefĂŒhl.

Die Grey Knights sind mehr als nur Space Marines. Sie sind die letzte Mauer gegen den Warp – und ihr Dasein ist ein streng gehĂŒtetes Geheimnis. Jeder, der zu viel von ihnen weiß, ist ein Risiko.

Die Schwestern hatten zu viel gesehen.

Sie hatten DÀmonennamen gehört.
Sie hatten Rituale beobachtet.
Sie hatten gesehen, wie Warpenergie durch die Adern der silbernen Krieger floss.

FĂŒr die Grey Knights bedeutete Wissen Kontamination.

FĂŒr die Sororitas bedeutete Wissen PrĂŒfung im Glauben.

Der Großmeister verkĂŒndete kĂŒhl, was aus seiner Sicht notwendig war: Virellia mĂŒsse „gereinigt“ werden. Alle imperialen KrĂ€fte vor Ort stĂŒnden unter Verdacht der WarpberĂŒhrung.

Die Canoness des Ordens widersprach. Ihre Schwestern hatten mit reinem Glauben gekĂ€mpft. Kein Makel habe ihre Seelen berĂŒhrt.

Teleportblitze zerrissen die Nacht. Psibolter krachten durch weiße RĂŒstungen. Die Sororitas kĂ€mpften zurĂŒck, nicht aus HĂ€resie, sondern aus Überzeugung, dass ihr Glaube stĂ€rker sei als jede Anschuldigung. Flammen trafen auf Nemesis-Klingen. Gebete auf Bannpsalmen.

Die Kathedrale, die sie gemeinsam gerettet hatten, wurde zum Schlachtfeld...
 
Zweimal wurden auf Virellia Secundus Entscheidungen erzwungen.

Einmal durch strategische Überlegenheit.
Einmal durch den Beweis unerschĂŒtterlicher Reinheit.

Die erste Entscheidungsschlacht entbrannte in den Ruinen der Makropolregion Sanctum Helior.
Drei strategische Positionen entschieden ĂŒber die Kontrolle des gesamten Planeten.

Jeder Vorstoß kostete Blut – auf beiden Seiten – doch die Schwestern wichen keinen Schritt.
Als die StaubstĂŒrme der sechsten Stunde abflauten, hielten die Sororitas zwei der drei SchlĂŒsselpositionen.
Nach imperialer Doktrin war der Planet damit faktisch unter ihrer Kontrolle.
Die Grey Knights zogen sich geordnet zurĂŒck.
Die erste Entscheidung war gefallen.

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In einer zerstörten Kathedrale in Sanctum Helior lag noch immer das Herzreliquiar der MĂ€rtyrerin Arabella – jenes Relikt, das wĂ€hrend der DĂ€moneninvasion im Epizentrum des Warpbruchs gestanden hatte.

FĂŒr die Grey Knights war es ein potenzielles Artefakt der Kontamination.
FĂŒr die Sacred Rose war es der Beweis, dass selbst im Auge des Sturms Reinheit bestehen konnte.

Die Sororitas waren zuerst vor Ort. Sie besetzten die erhöhten TrĂŒmmerlinien ehemaliger Administratum-GebĂ€ude, errichteten schwere Waffenstellungen in ausgebrannten Basilika-Nischen und sicherten breite Feuerkorridore durch eingestĂŒrzte Straßenachsen. Ihre zahlenmĂ€ĂŸige Überlegenheit war deutlich — jede AnnĂ€herung wĂŒrde unter konzentriertem Bolter- und Melterfeuer stehen.

Als die Grey Knights erschienen, geschah es wie ein Donnerschlag. Teleportblitze rissen durch den Staubsturm. Terminatoren materialisierten direkt zwischen den Ă€ußeren Verteidigungslinien. Psionische Energien ließen Mauerreste implodieren. Strike Squads rĂŒckten prĂ€zise und unerbittlich vor und die Schlacht wĂŒtete...

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Der Großmeister analysierte die Lage — taktisch und spirituell. Mehrere psionische Versuche hatten keinerlei Verderbnis offenbart. Mehrfach waren PhĂ€nomene aufgetreten, die nicht dem Warp entsprachen. Keine chaotische Resonanz. Keine dĂ€monische Signatur. Nur
 Reinheit.

Er blickte zu den Reihen der Schwestern, die trotz Verluste standhielten, Hymnen sangen und keinen Schritt wichen. Und er erkannte. Wenn der Imperator hier wirkte — offen, wiederholt, unmissverstĂ€ndlich — dann war weiteres Blutvergießen nicht Reinheit, sondern Hochmut.

Im Adeptus Terra werden die Archive widersprĂŒchlich gefĂŒhrt. Offiziell war Virellia ein Opfer des Chaos.
Inoffiziell aber weiß man: Auf Virellia Secundus besiegte der Glaube der Sacred Rose nicht DĂ€monen.

Er besiegte Zweifel.

Danke an @Clyde_Frosch fĂŒr diesen schönen, kurzweiligen Nachmittag!
 
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