Sonstiges Wie habt ihr ins Hobby gefunden?

Als Kind die Werbung von StarQuest gesehen und es vom Papa zu Weihnachten glaub ich bekommen. Dann hin und wieder mit Freunden gespielt, allerdings nicht mit kompletten Regeln. Später HeroQuest und das auch dann richtig gespielt. Bei HeroQuest dann auch meine ersten Versuche im Bemalen gestartet. Da ich zuvor viele Modelle von Kampfflugzeugen bemalt hatte, kam ich mit meinen Revellfarben erstaunlich weit. Klar, das war einfach Grundfarbe drauf, aber dafür war ich schon ganz zufrieden.

Dann aber viele Jahre gar nichts. In einer PC-Spiele-Zeitschrift tauchte aber immer eine Werbung von Battletech auf. Als ich dann einen Schüler in der Parallelklasse mit der Box sah, wollte ich das spielen. Er sagte, sie machen ne Tabletop-AG, wo sie nur sowas spielen. Wie bitte? Voll gut. Also mitmachen. Dann wurde aber W40K ausgepackt... bis heute hab ich Battletech nur durch Romane und PC-Spiele kennengelernt 😅 Die Gruppe hatte mich angefixt. 2. Edition Grundbox. Dark Angels gefielen mir am besten. Codex und Bums. Schade war allerdings, dass ich selten zum Spielen kam. Und wenn dann gegen Leute, die nicht nur ihre Armee kaum bis gar nicht bemalt hatten, sondern auch mit sowas wie "dieser kleine Plastikork ist eigentlich eine Sooundso-Boss mit dies und jenem" anfingen. Ich hab von den wenigen Spielen viele verloren. Die meisten (drei?) hatte ich gegen Imperiale Armee, was auch Spaß gemacht hatte. Den meisten Spaß hatte ich aber am Bemalen. Da war ich aber wohl der einzige bei uns. Während andere sich immer mehr für andere Dinge interessierten, blieb ich noch ein Weile bei dem Hobby. Bis ich nur noch hin und wieder einzelne Minis für AD&D und später Warhammer (das Rollenspiel) bemalte. Meine Armee wanderte viele Jahre in den Keller. Und wurde während Corona verkauft.

Vielleicht war das aber auch gut so. Dadurch, dass ich die Minis nochmal auskramte und mich mit ihnen befasste, erinnerte ich mich wieder daran, wieviel Freude mir das Bemalen machte. Es ist für mich definitiv der wichtigste Aspekt des Hobbys. Und es hatte mich auch zuvor immer wieder in den Fingern gejuckt (bei meinem Urlaub in Schottland war ich kurz im GW Shop in Edinburgh, und war kurz davor ein Heft mit einem Stormcasts zu kaufen).

Vor knapp einem Jahr war ich es dann Leid. 1. Paintset mit ein paar Farben und zwei Minis gekauft und jetzt bin ich hier 😅
 

Jim

Regelkenner
Man könnte den Threadtitel ändern in "Wann war euer erster Schuss... und wann hattet ihr euren Rückfall?"

Angefangen hat es als ich zu jung zum Party machen war und keine Verpflichtungen hatte. Dann hab ich Party gemacht. Jetzt bin ich zu alt zum Party machen und hab Verpflichtungen also hab ich wieder angefangen.

Liest sich wie der "Ich merke dass ich süchtig nach Warhammer bin wenn..." Thread nur in ernst. 🥰
 

Hellhound

Aushilfspinsler
Bei mir wars auch der Klassiker, Star Quest, Hero Quest, Claymore Saga, die ich als Kind jeweils zu Weihnachten bekommen habe. Später dann über den White Dwarf gestolpert und gedacht, hey die Figuren kennst du doch und von da an diesen regelmäßig gelesen. Von da an habe ich mich zum 40k "Fluff Junkie" entwickelt. Bis zum Einstieg ins Hobby sollte aber noch einige Zeit (ca.25 Jahre) vergehen, nämlich bis 2020. Im Freundeskreis war 40k nie ein Thema und in meiner Jugend war mir 40k eh zu teuer, bzw. ich habe das knape Geld in andere Hobbys investiert. Die dieversen 40k Computerspiele waren aber obligatorisch. Davon abgesehen war ich immer der Meinung, malen kan nich eh nicht! 😁
2020 haben wir 40k dann als Familie, Frau, Sohn und ich, im Kielwasser einer Freundin und deren neuem, 40k spielenden Freund mit dem Start der 9. Edition eingestiegen, davür aber dann richtig! Und so habe ich in den gut 2 Jahren, unter anderem weil weder Frau noch Sohn Muße zu malen haben, neben meinen 3k World Eaters, meiner Frau 3k space Wolves, meinem Sohn rund 3k Necrons bemalt und zwischendurch mir selbst noch 2k Tau als Zweitarmee hingestellt... 2k Killer Clowns sind gerade in der Pipeline... Dafür ist mein pos sehr überschaubar! 😁
 

xL_Freak

Miniaturenrücker
Eingangs muss ich dazu sagen, dass mein Interesse fürs Hobby quasi vererbt ist, durch meinen Paps. Wie in Harry Potter: "Sein Name ist vorgemerkt, schon seit seiner Geburt!". Papa ist ein Bastler durch und durch. Plastik, Holz, Resin... Hauptsache Modelbau. Von Beruf Elektriker, lass es krachen, mon!

Allerdings kam ich mit HeroQuest erst in Kontakt, als er schon nicht mehr bei uns im Hause war und damit vollständig im Einflussbereich meiner Mudder, meines Stiefmonsters und meiner Oma war. Erstere wollte mich auf Partout von allem fern halten was auch nur im Ansatz "Gewalt" aussagte, Zweiter hielt den kompletten Bereich Fantasy für gefährlichen Unfug und die Dritte verdammte verbal alles was mein Papa tat oder je getan hat und ermahnte mich ständig nicht so zu werden wie er. Drei mal dürft ihr raten, was zu Weihnachten also nie unter dem Weihnachtsbaum lag.

Allerdings wollten die ersten beiden im Sommer gerne die Ruhe vor der Brut haben um selbst verreisen zu können. Sie steckten meine Schwester also in ein Reitlager und mich in ein Zeltlager, jedes Jahr im Sommer. Und so ekelhaft das Motiv auch war, die Konsequenz waren 14 Tage mit der Möglichkeit seinen Interessen mit Gleichgesinnten zu erforschen und auszuleben. ENTER DSA! Mit 10 Jahren das erste mal gespielt und dabei geblieben, jedes Jahr aufs neue. Wenn es zu einem Konflikt mit einer anderen AG kam, DSA hat immer gewonnen. Dann 3 Jahre später wechselte ich in ein Lager für ältere Kinder. Und boy, oh boy. Jemand hatte eine kleine Armee Space Marines dabei, mit der er dann gegen den einen oder anderen Betreuer gespielt hat. Ich habe bei einigen Schlachten zugesehen, und fand es so faszinierend, dass nach jahrelanger Abstinenz von HeroQuest (ich hatte es irgendwann aufgegeben), ein würdiger Nachfolger auf dem Wunschzettel stand. Die Starterbox von Warhammer 40.000. Die schöne Shiny Schachtel mit den Blood Angels auf dem Cover die wild am ballern sind. Der geneigte Leser erkennt spätestens an dieser Stelle warum auch dies scheiterte.

Für mich, der Taschengeld direkt aus dem Fenster warf, war Eigenkauf auch keine Option. Also blieb nur weiter das Zeltlager, bis ich 15 war und dann ging es über Bücher weiter, bis die ersten Videospiele heraus kamen. Chaos Gate, Final Liberation, etc. Dann in den 2000ern endlich Dawn of War, was wie ein feuchter Traum war, Space Marine... und immer wieder der Gedanke, man könnte sich ja mal 1-2 Space Marines holen. Und es blieb bei diesen Gedanken, bis mir dann in der Pandemie Ende 2020 der Kragen geplatzt ist und ich 5 Assault Intercessors mein Eigen nennen konnte. Seitdem habe ich gefühlt 20 verpasste Jahre nachgekauft. 😶‍🌫️

PS: Ich habe mir übrigens auch schon überlegt, doch irgendwann nochmal diese Starterbox irgendwo zu ergattern und ein Foto davon samt Stinkefinger Richtung Muddern zu senden, rein aus Boshaftigkeit.
 

Kenechki

Hüter des Zinns
Heeoquest zu star quest zu einem französischem white dwarf in einem bahnhofskiosk in Frankreich. Gefolgt von einem ersten white dwarf in Deutsch (4. oder 5. Ausgabe, die mit dem Eldar vorne drauf) und schließlich 2te Edition Grund Spiel gekauft vom Weihnachtsgeld und zwei Monate eisernes sparen.
 

Old_Shatterhans

Aushilfspinsler
Wow, echt faszinierend wie unterschiedlich und doch ähnlich viele der Wege ins Hobby doch sind. Spannend zu lesen. Geb auch Mal noch meinen Senf dazu:

Ich bin damals so ein Jahr vor Erscheinen der 4ten Edition 40k ins Hobby gekommen. Habe schon lange davor MTG gespielt und gelegentlich bei den älteren Kindern bei einem P&P-Spiel mitgemacht. Dann schleppte einer meiner Freunde die 3te Edition Starterbox an, ich war sofort hin und weg. Hab dann innerhalb der folgenden 2-3 Jahre eine "schöne" Armee aus Space Marines, Grey Knights und Dämonenjägern aufgebaut. Und dann bin ich sitzen geblieben. Der Kontakt zu der Freundesgruppe verlief sich nach und nach immer mehr im Sand. Und bei mir rückten andere Interessen (Party&Mädels) in den Vordergrund, irgendwann in meinen Zwanzigern hab ich dann meine Sammlung verkauft, da ich einfach niemanden mehr kannte der sowas gespielt hat, in einer etwas schwierigen Phase steckte und das Geld wirklich gebrauchen konnte.

Vor ca. 4 Jahren entdeckten ich und ein Freund dann, dass wir beide begeisterte Herr der Ringe Fans sind. Und er meinte er habe da noch irgendwo Figuren zu bei seinen Eltern im Keller, ob ich so etwas kennen würde und Interesse daran hätte das Mal mit ihm zu spielen. Was ich natürlich bejahte und nach seinem nächsten Besuch bei seinen Eltern er brachte er seine Sammlung dann mit. Wir hatten zu dem Zeitpunkt allerdings keinerlei Regelwerke oder Armeebücher o.ä.. Also improvisierte ich ein paar Regeln zusammen die ich noch von 40k kannte und wir hatten einen Riesenspaß.
Daraufhin recherchierten wir etwas und stellten zu unserer großen Freude fest, dass just in dem Jahr in dem wir beschlossen wieder einzusteigen, GW die Pelennorstarterbox auf den Markt gebracht hatte, wir holten also noch einen Bekannten mit an Bord der Rohan spielen wollte und kauften uns zu dritt die Box. Einer Rohan, mein anderer Freund nahm Mordor und für mich blieben die Toten und das Regelbuch (Kosten wurden 2:1:1 aufgeteilt). Wenig später stieg der andere Freund dann wieder aus und ich übernahm seine noch ungebauten und unbemalten Rohanfiguren (die zwischenzeitlich zu Reitern der Toten und Schützen des Schwarzgrundtals umgebaut wurden). Zwischenzeitlich spielt er allerdings hin und wieder mit uns, und überlegt sich doch wieder eine Armee anzuschaffen :LOL:

Ich bin (bisher) immer noch ausschließlich im Herr der Ringe System unterwegs, habe aber mittlerweile 7 verschiedene Armeen (bzw 8, Angmar könnte ich theoretisch auch spielen :unsure:) und betreibe den Geländebau für unsere kleine Gruppe. Es juckt mich zwar immer wieder in den Fingern mit 40k anzufangen, finde aber das ist einfach viel zu teuer geworden. Nichtsdestotrotz habe ich ein paar Ausgaben Conquest/Imperium gekauft, wollte einfach Mal wieder einen Space Marine anpinseln :)

Edit: Grammatik und Rechtschreibung
 

Sniperjack

Fluffnatiker
Finde es auch lustig wie ähnlich sich die Geschichten der Leute aus den gleichen Semester lesen.
Ich würde auch sagen, bei mir war der Einstieg auch Heroquest und Spacequest, welches ich zuerst bei einen Kumpel gespielte habe und später mir selber gekauft habe. Über den Umweg Modellbau, Comics zeichnen (manisch kreative Phase). Habe mich Kumpels zuerst in ihre DSA Rollenspielrunde geholt und später haben wir auch Battletech gezockt. Und dann kam 1995 glaube ich der erste deutsche WD und dann lag das auch noch direkt neben meinen Comics. Was ist das. Bämm, wie cool!!!
Mit der 2ten Edition direkt durchgestartet und nie mehr abgelassen. Habe auch seit 20 Jahren eine realativ feste Gruppe mit den ich 40K und andere Tabletops spiele und auch seit über 10 Jahren gemeinsam in den Nerd-Urlaub fahren.
Bedaure nur etwas, dass das Rollenspiel in den letzten Jahren etwas zu kurz gekommen ist. Unsere SW-D6-RPG-Gruppe hatte dann auch mal einen Riesen-Krach aufgrund bestimmter Egos. Und ist seit dem immer mehr eingeschlafen. Aber weniger wegen den Egos (diese zählen inzwischen auch weniger zum Freundeskreis und fahren auch nicht mit uns in den Urlaub).
Comics zeichnen habe ich ganz aufgeben. Dafür geht meine ganze kreative Energie ins Malen von Minis.
Ich hoffe meine Nichten mit der Neuauflage von Heroquest zu infizieren und zu Voll-Nerds zu machen.
 

beetlemeier

Malermeister
Ich frag mich gerade, was eigentlich "heute" das Pendant zu StarQuest/HeroQuest/Claymore Saga in der GW-Produktpalette ist? 🤔

Wenn man die Umfragen hier liest, dann ist die Bedeutung solcher Spiele im Bezug auf langfristige Kundengewinnung und -Bindung schon recht hoch...😉
 

Jim

Regelkenner
Ich kenne die Spiele tatsächlich auch nicht. Kenne bloß einige Leute die über diese Spiele zu den "großen" Tabletops gekommen sind.

Preislich sehe ich die Hürde auch gar nicht so wild an. 200 Euro um ein Hobby "auszuprobieren" ist heutzutage gar nicht so ungewöhnlich.

Beim Müller gibt's zB das HeroQuest von Hasbro. Welches auch mit einem 129,99 Preisschild im Regal steht. Was im gleichen Preissegment wie zB Cursed City (nach Rabatt) ist.
 
Ich bin über Zombiecide zum Hobby gekommen. Habe einfach kein Bock mehr auf PC zocken gehabt, und mich im hießigen Comic & Spiele Laden nach etwas neuem umgesehen. Da bin ich dann auf Zombicide gestoßen und hab es direkt mitgenommen. Fande die kleinen Figuren einfach genial und das spielen machte auch Spaß. Als ich dann das Spiel wenig später gegoogelt habe, bemerkte ich, dass die Figuren dort bemalt waren... Auf einmal fand ich diese Figuren noch viel genialer! Also bestellte ich mir von Army Painter das Farbpaket für des Spiel und nutzte meine 2 Wochen Urlaub um 64 Zombies und 6 Überlebende anzupinseln. Da ich damals keinerlei Ahnung davon hatte, besteht die bemalung nur aus Grundfarbe + Shade 🙈

Aber ich kam mir trotzdem wie der krasseste Maler vor 💪🏻

Allmählich bin ich dann auch über andere Figuren gestolpert, und ein Spiel namens Warhammer und ab da war es um mich geschehen! Habe dann ne 2000pkt armee Orks bemalt, aber zwischenzeitlich 2 Jahre Pause vom Hobby gemacht, und Ende 2019 hats mich wieder voll erwischt! Und drei Jahre später hab ich ne Vitrine voll mit 5000pkt Bonereapers, 10000pkt Nurgle, und Sons of Behemath liegen bereits auf dem Haufen der Schande 😅
 

Dolorian

Testspieler
Hi,
ein damaliger Freund hat mich 1985 zu D&D gebracht. Nach mehreren Runden wollte ich dann mein eigenes RPG haben und im Spielteufel in Karlsruhe hatte ich dann meinen Erstkontakt mit Warhammer Figuren. Diese kaufte ich passend zu meinen RPGs, bis mich dann irgendwann Scarlocks Woodelf Archers anstrahlten. Damit begann meine Liebe für die Waldelfen.
Später hatte ich dann den Erstkontakt mit Warhammer Fantasy.
1993 neuen Freunde, und, wie sollte es anders sein, Heroquest. Von Heroquest zu Midgard RPG, später im Studium in der Spielunke dann WH40k und die Space Wolves.
Eine Austauschstudentin aus Wales kennengelernt und schon war das Auslandssemester Pflicht. Ab nach Wales und guter Kunde des GW Stores in Newport.
Beziehung kaputt, zurück nach D und neue Rollenspieler getroffen, die mich zum LARP führten. Über das Mittelaltertanzen andere Larper kennengelernt und siehe da, die spielten auch WH Fantasy und 40k.
Ich hoffe, dass ich meine beiden Söhne auch zu diesem Hobby bringen kann, mal schauen.
Grüße
 
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Gigagnouf

Miniaturenrücker
Irgendwann mit 14, 15, kurz vorm Alkohol, hat mein Bester Warhammer Fantasy angeschleppt.
Fands cool, gab da glaub ich ne Starterbox Bretonen und Echsenmenschen.
Hab die Echsenmenschen genommen, bisschen gepinselt, nie gespielt.
Irgendwann ist dann der Beste zum Ex geworden (um mal Bang Boom Bang frei aus dem Gedächtnis zu zitieren, "was hat der Penner meine Olle zu f*****?!" Teenage Drama eben ^^), die zwischenzeitlich erworbenen Waldelfen setzten Staub an, nach genau einem Spiel im GW Store, wo ich angemault wurde weil ich meine Bogenschützen hab hinten stehen lassen...
How dare I?!

Dann gabs gleichzeitig ne Starterbox Space Marines mit Termis und so Kram, und ne Storeeröffnung in Oberhausen mit ordentlich Rabatt...
Zwei Stunden Zug, 4 oder 5 Stunden Schlange stehen...
Einmal wieder jung, aber bitte, BITTE nie wieder Schüler ohne Geld sein!

Hab die dann mal als Dark Angels bemalt, nie ein Spiel mit gemacht.
Standen nur in der Vitrine rum um die Nachfolgerinnen besagter "Ollen" zu beeindrucken.

Irgendwann hab ich sie verkauft, Haken dran, GW Thema is durch.

War noch einmal im GW Store in Dortmund mit meiner (mittlerweile) Frau im kleinen, Schwarzen, Klischee komplett erfüllt, Kinnladen fielen runter, arroganter Verkäufer, ok, lassen wir das mitm Hobby, Paintball is eh teuer genug.

Dann kam Conquest...
Dreckskacke da, wollte nur die erste Ausgabe, mal wieder bisschen pinseln...

Ging DERBE schief 😅

Wichtiges EDIT!
Der arrogante Verkäufer in Dortmund ist nicht mehr da, der aktuelle ist ziemlich nice 🥳
 
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Silber90

Aushilfspinsler
Ich habe im Jahr 2002 mit Warhammer 40k angefangen, im Alter von 11 Jahren. Ein sehr guter Freund von mir hatte irgendwann mal seine Figuren ausgepackt und mir diese gezeigt. Sein Vater spielte zu dieser Zeit auch und da haben wir ein kleines Spielchen gemacht.
Einige Tage später konnte ich meine Mutter überzeugen, mit mir nach Darmstadt in den GW zu fahren. Dort kaufte ich mir meinen Chaos Space Marines Codex (der erste aus der 3. Edition mit dem Chaos Space Marine Gesicht drauf) und dazu einen Gesamtkatalog (in diesen Katalogen habe ich immer so viel geblättert und Einkaufslisten erstellt :LOL:).
Naja und der Rest ist Geschichte. Nach und nach kaufte ich mehr dazu, ließ mich zu Geburtstagen und Weihnachten beschenken und legte mir in all der Zeit noch andere Armeen und GW-Systeme zu.
 

Marni

Testspieler
Du hast GW Zeug zu Weihnachten und Geburtstagen bekommen. 🥺
Hätte Ich von meiner Familie nie gekriegt, nur von Freunden am Geburtstag. :ROFLMAO:

Zum Thema Dawn of War: Es war nicht DAS Argument für Warhammer Tabeltop, sondern "nur" ein weiteres. DoW habe Ich natürlich zuerst durch den älteren Cousin kennengelernt. Natürlich war das Spiel mega gut. Hat auch nicht lange gedauert bis Cousin mir ne gegrackte Version für den eigenen PC gegeben hat. 😁
 
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