AoS Diskussion - Age Of Sigmar - Neuerscheinungen (2015-2019)

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Brauchst ja nicht gleich so empfindlich reagieren. Damit wollte ich bloß sagen, dass rein technisch oder was Trends angeht usw. vor 15 Jahren ein ganz anderer Stand war und wenn Zwerge ja schon mitübernommen wurden, warum dann die Sprache wegwerfen?

Naja ist fraglich wieviele ihre alten Figuren jetzt verwenden, die keine der aktuellen Fraktionen entsprechen und damit Spaß haben...
Jedenfalls aus fluffsicht ist das nicht gerade hilfreich. Das Setting ist aus der alten Welt entstanden, es gibt aber trotzdem noch alles nur ohne Relevanz? Ehm ja genau.

Rein spielerisch und auch für die Community war das natürlich absolut sinnig. Noch mehr Leute hätten sonst GW den Rücken gekehrt und es gab ja auch nicht genug AOS eigene Völker, bzw. nichts was ein eigenständiges System ermöglicht hätte. Das ist mittlerweile anders.
 
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Jedenfalls aus fluffsicht ist das nicht gerade hilfreich. Das Setting ist aus der alten Welt entstanden, es gibt aber trotzdem noch alles nur ohne Relevanz? Ehm ja genau.

Der flufftechnische (und damit miniaturentechnische) Grund für AoS war eher das Erweitern, nicht das Ersetzen. Das neue Universum ist eine riesige Spielwiese, in dem alles irgendwo seinen Platz haben kann und dem man problemlos irgendetwas hinzufügen kann, im Gegensatz zur restriktiven Warhammerwelt oder sogar 40k. Dass alte Miniaturen irgendwann keinen Support oder Regeln mehr haben ist der Lauf der Dinge, das war schon bei WHFB und 40k immer so.
 
Richtig. Die neue AoS-Welt ist wie eine Sandbox light. Man kann fast alles, man darf fast alles, man kann kaum etwas nicht.
Man hat freie Hand beim Designen und Aufstellen der eigenen Streitmacht. Man kann sich seinen Hintergrund komplett selbst erstellen ohne Gefahr zu laufen irgendwo mit etwas zu brechen.
Im Grunde muss man lediglich die Allianzen beachten. Wenn man denn will. (Oder wegen Turniervorgaben muss)

Und man bedenke: Es folgen weiter Battletomes zu Völkern die noch nicht in die neue Welt eingefügt wurden. Da ist noch viel Potential und bisher gibt sich GW große Mühe diese mit vielen Details zu versorgen.
Nehmen wir mal Sylvaneth. Ja, der Fluff der Modelle an sich ist flacher - aber es gibt allein im Battletome der Sylvaneth unzählige Beispiele für namhafte Streitmachtsteile inklusive Farbschemata, Symboliken, etc.
Das Problem ist, dass es nicht sinnvoll ist darüber zu diskutieren wenn man es eh ätzend findet. Das bringt weder denen die es mögen etwas, noch demjenigen der es nicht mag. Ab und an sollte man dann einfach mal ein Spiel ein Spiel sein lassen.

Im übrigen kommen ja besagte Zwerge mit nem recht frischen neuen Flugg wieder rein. Das man in ein paar Wochen Designarbeit nicht Stoff von Jahren bis Jahrzehnten neu entwickelt dürfte klar sein.
Aber am Ende findet man immer etwas das man doof findet solange man nur sucht. Gerade Fantasywerke sind da ja anfällig.
 
Brauchst ja nicht gleich so empfindlich reagieren. Damit wollte ich bloß sagen, dass rein technisch oder was Trends angeht usw. vor 15 Jahren ein ganz anderer Stand war und wenn Zwerge ja schon mitübernommen wurden, warum dann die Sprache wegwerfen?

Naja ist fraglich wieviele ihre alten Figuren jetzt verwenden, die keine der aktuellen Fraktionen entsprechen und damit Spaß haben...
Jedenfalls aus fluffsicht ist das nicht gerade hilfreich. Das Setting ist aus der alten Welt entstanden, es gibt aber trotzdem noch alles nur ohne Relevanz? Ehm ja genau.

Rein spielerisch und auch für die Community war das natürlich absolut sinnig. Noch mehr Leute hätten sonst GW den Rücken gekehrt und es gab ja auch nicht genug AOS eigene Völker, bzw. nichts was ein eigenständiges System ermöglicht hätte. Das ist mittlerweile anders.

Lass es bitte, zurück zum Thema News und Gerüchte
 
Hastings - Disqus

I am expecting Skaven later this year, and as far as I know there will be "some" repacks but also plenty of nasty new additions (I seem to recall it's much more of a Skyre type affair this time around with new technologies/weapons etc.) but I wouldn't be surprised to see some new plague monk type things. These currently seem to be the favoured skaven subfactions for GW, hopefully the new book will clarify what Skaven are like in the new setting and their backstory from leaving the old world and what they've done since arrival etc.
 
Mein WD kam auch heute an. Sehr große Vorstellung der Kharadrons, aber leider absolut keine Infos über die Preise und was diesen Monat noch kommt. Klar ist, dass kommenden Samstag das Khorne Battletome vorbestellt werden kann, zusammen mit 40k Shadow War. Danach dürften die Zwerge dran sein, aber GW schweigt sich über die Preise und Reihenfolge der Releases aktuell noch aus...
 
Ich habe den White Dwarf jetzt etwas intensiver durchgelesen und kann einige Hintergrundinfos zu den Kharadrons anbieten. Daher hier mal was zum Fluff - für die interessierten.




Als das Chaos die 7 Reiche überrannte, wurden auch die Duardin im Reich Chamon in ihren Bergfestungen belagert.


(Ja, es sind die guten, alten Zwerge, ich weis. Aber ich verwende doch zähneknirschend die neue Terminologie...)


Die Bergfestungen fielen mit der Zeit und einige Duardin flohen immer weiter die Berggipfel hinauf. Dort gab es Ankerplätze für Flugschiffe und die ersten fliegenden Minenstationen, die Aether-Gold abbauten. Besagtes Aether-Gold ist Grundlage der Flugtechnologie und Quelle der arkanen Energie aller heutigen Maschinen der Kharadrons.


Die Duardin retteten sich also auf diese Minenstationen und gründeten in den folgenden Jahrhunderten relativ sicher vor dem Chaos ein Reich in den Wolken, gestützt auf den Abbau von Aether-Gold. Da sich dieses Material beim Einsatz in Flugmaschinen und jeder sonstigen Technologie verbraucht, ist man auf einen konstanten Nachschub von dem Zeug angewiesen. Zum Glück ist es reichlich vorhanden und so konnten sich 6 große fliegende und blühende Städte etablieren, zusammen mit vielen kleineren fliegenden Handelshäfen. Da die Städte irgendwann in Konflikt miteinander gerieten, wurde ein Kodex aufgesetzt und eine lose, gemeinsame Regierung gegründet, die das Verhalten innerhalb der neu gegründeten Nation der Kharadrons regelt - natürlich mit genug Interpretationsspielraum für gute Geschäfte.


Heute sind die Kharadrons stark und mächtig und nachdem seit Sigmars erstem Einsatz der Stormcasts viele Jahre vergangen sind, haben diese Nachkommen der Duardin nun der Sache der Ordnung angeschlossen, wobei sie natürlich immer noch profitablen Geschäften (oder dem ein oder anderen Raubzug) nicht abgeneigt sind.


Zu den Fraktionen innerhalb der Kharadrons ist aktuell folgenden zu erwähnen:


Die Arkanauten stellen die Masse der Matrosen und Schiffsbesatzungen. Da der Abbau von Aether-Gold auch das eine oder andere fliegende Monster anlockt und man auch auf Raubzüge geht, sind sie allesamt bewaffnet und für den Kampf ausgerüstet. Tatsächlich ist jeder Matrose zu einem kleinen Teil Gesellschafter seines Schiffes und bei einer erfolgreichen Fahrt erwirtschaftet auch ein Deckschrubber der Regel sehr gute Profite. Die Kharadrons kennen keinen Adel oder Standesgrenzen. Jeder Arkanaut kann theoretisch bis zum Admiral aufsteigen - aber er kann auch schnell wieder fallen. Meist reicht schon eine größere Niederlage aus, um wieder so tief zu fallen, wie man aufgestiegen ist.

Die Miniatur mit dem Zylinder, die an einem großen und zwei kleinen Ballons hängt ist ein besonderes Admirals-Charaktermodell


Die Grundstocks sind professionelle Söldner, die sehr gut ausgerüstet sind und gegen großzügige Bezahlungen Fahrten der Kharadrons beschützen.

Die Gilde der Navigatoren stellt Personal ab, dass die Schiffe sicher durch die magisch aufgeladenen Himmel steuert. Dabei verwenden die Navigatoren auch Technologie, die ihnen den kontrollierten Einsatz von Magie erlauben.


Die Aether-Khemysten sind als einzige Gruppe in der Lage, verlässlich Aether-Gold in den Himmeln aufzuspüren, weswegen ihre Dienste immer wieder in Anspruch genommen werden müssen, wenn Abbaufahrten die Flugstädte verlassen.

Endrineure bauen die gesamte Flugtechnik der Kharadrons und sind außerdem geschickte Handwerker und Schmiede. Mitglieder dieser Gilde, die auf langen Fahrten die Flugschiffe reparieren können, sind immer gerne gesehen.



Zu den Flugschiffen:

Der Grundstock Gunhowler ist ein Schiff der besagten Söldnerkompanie und wird als Geleitschutz angeheuert.

Die Fregatte ist das Arbeitstier der Flotten und wird neben der Variante als Kampfschiff auch als Frachter, Minenschiff, etc. eingesetzt.

Jeder Ironclad ist eine große Investition und verschlingt im Bau viele Ressourcen. Daher ist jeder Verlust schmerzhaft und hat fast immer den Abstieg des kommandierenden Admirals zur Folge (sofern der den Absturz seine Schiffes oder die dazugehörige Schlacht überlebt, natürlich).

Es werden auch noch größere Schlachtschiffe erwähnt, diese sind aber selten und es gibt in jeder großen Stadt nur ein paar davon.


Regeltechnisch erfahren wir wenig. im Spielbericht konnten viele der Infanterieeinheiten auf den Schiffen starten und erst später abgeseilt werden. Dies hatte aber zur Folge, dass der Gegner anfangs nur wenige Ziele hatte und so ging eine Fregatte gleich zu Beginn des Spiels unter.
 
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