Filme, wenn man seine gute Laune hasst

Blood Angel

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30. März 2001
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München
Ihr habt gute Laune? Ätzend! Dann ist es höchste Zeit für einen dieser Filme, die euch so richtig die Magengrube umdrehen.
In diesem Thread: Streifen, die auch noch den letzten Rest Optimismus in existenzialistische Tristesse verwandeln.
Perfekt für alle, die sich nach emotionaler Zerstörung sehnen – oder einfach mal wieder wissen wollen, wie es sich anfühlt, innerlich zu verwelken. 💀

Mein "Favorit": Grave of the Fireflies
Ein animiertes Meisterwerk... das dich emotional in einen Bunker einsperrt und den Schlüssel wegwirft.


Nennenswerter Runner-Up: Unten am Fluß
Niedliche Hasen? Denkste. Willkommen im Albtraum deiner Kindheit.


Und jetzt ihr: Welche Filme nehmt ihr zur Hand, wenn euch das Leben gerade zu gut erscheint?
 
"Watership Down" - oh Mann, das Buch hab ich immer noch.

Aber was ich nennen würde:
"Wenn der Wind weht". Hab den gezeigt bekommen, da war ich so 10. Ich hab damals noch nicht so genau begriffen, was da los ist, aber heute...

'Bonus':
Ist zwar kein Film, aber die letzte Episode von "Die Dinos" kann ich mir bis heute nicht so gut geben.
 
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Aber was ich nennen würde:
"Wenn der Wind weht". Hab den gezeigt bekommen, da war ich so 10. Ich hab damals noch nicht so genau begriffen, was da los ist, aber heute...
Ja der perfekte Film um Kinder zu traumatisieren. Glaube der kam mal im Nachmittagsprogramm der ARD.
Gleiches Genre: "Threads" und "The day after".

Mein persönlicher Hassfilm aufgrund einer extrem hohen Gewaltdarstellung ist M.D. Geist.
Bin heute noch nicht sicher, ob es ein Anti-Kriegsfilm ist. Aber eindeutig ein Film, den ich heute mir nicht mehr anschauen würde.
 
"Requiem for a dream"
"Funny games"
"Antichrist"

Gibt natürlich bei der Darstellung von Gewalt und/oder Ekel, Gore usw. (egal welcher Art) noch schlimmere Filme, aber den vorgenannten gestehe ich noch den Fokus auf "Filmhandlung" und nicht auf reine Schockwirkung zu.

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"Der Nebel": Ich hab wirklich keine Ahnung, wie man das Ende damals an den Produzenten vorbei bekommen hat; das gab der Film ja auch von der Vorlage eigentlich nicht her: Gut gemacht, und auch durchaus dramatisch, aber da hat Frank Darabont sich echt gedacht: "Mh, das Ende von "The Green Mile" und der Tod von John Coffey sind mir noch nicht tragisch genug, da geht doch noch mehr?!" 🥳