40k Schatten über Ferrion – Eine narrative Kampagne von printbuildpaint & 7thCadian

Während wir aktuell am Hintergrund und der Geschichte der Armeen schreiben schonmal die ersten fertigen Modelle. Die Inquisitionsgardisten stammen aus einem alten Armeeaufbauprojektes hier und haben eine komplett neue Base und ein paar neue kleine Updates erhalten. Hoffe die Modelle gefallen 😁 die Tage geht es weiter

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Spannendes neues Projekt. Werde ich im Auge behalten....
Danke und freut uns das es schon spannend wirkt 😁

Aktuell sind wir fleißig am Hintergrund arbeiten und bereiten die ersten 500 Punkte vor. Durch das Armageddon Projekt steht inzwischen genügend Gelände zur Verfügung um dann schnell mit den ersten Spielen starten zu können. Aktuell fehlen mir noch 10 Modelle zum Start.

Passend dazu hat die erste Assassine eine neue Base bekommen 😊

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Toll! 🥳 Hier bleibe ich auch dran! 🥳
Viel Spaß und Erfolg mit dem neuen Projekt!
Vielen Dank 🙂

Was passiert aktuell bei mir?
Ich klebe die Combat Patrol Box sowie die Neophyte Hybrids des Genestealer Cults zusammen. Nebenbei verändere ich die Bases meiner Tyranidenarmee, die ich vor kurzem angefangen habe, damit sie zu Cadians Armee und zum Gelände passt. Die vorherigen Bases waren auch viel zu dunkel. Mit dem Wüstenton kommen die Modelle nun viel mehr zur Geltung. Hier mein erster umgebaster Symbiont.
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Cool! Ich hänge mich dran 🫡
Ausgezeichnet Soldat 🫡 die Inquisition braucht loyales Kanonenfutter... ich meine Mitbürger

Da ich gerade motiviert bin habe ich an der ersten SAU (Semi-automatische Unterstützungslafette) gearbeitet.

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Hintergrund vom Hauptcharakter des Genestealer Cults​

Varis Kael - Gesandter des dritten Zyklus

Kelermorph der Kinder der Erneuerung

Hintergrund
Varis Kael ist ein Kind der Spirale – geboren in den unteren Stollen von Ferrion Secundus, im Einflussbereich eines längst gewachsenen Symbiontenkults.
Sein Erbgut stammt aus den Linien, die ihren Ursprung im „Kuss“ des ersten Symbionten fanden – der Saat des Patriarchen, die Generation um Generation weitergetragen wurde.

Kael gehört zur dritten Hybridgeneration, einem entscheidenden Stadium in der Evolution des Kultes.
Seine Geburt war kein Zufall, sondern Teil des genetischen Plans, den der Patriarch psionisch lenkte.
Mit seiner Generation vollzieht sich die Transformation vom Verborgenen zum Sichtbaren:
Die Hybriden des dritten Zyklus können unter Menschen leben, sprechen, führen und inspirieren – und sie besitzen jene Mischung aus Charisma, Intelligenz und unnatürlicher Präzision, die sie zu perfekten Werkzeugen der Täuschung machen.
Die Kinder der Erneuerung nennen Varis Kael "Gesandter des dritten Zyklus, denn er war der erste, der mit drei Händen geboren wurde, eine makabre, aber heilige Manifestation ihres Glaubens.

In den Arbeitersiedlungen und Erzkolonien von Ferrion Secundus verbreitet sich der Kult der Kinder der Erneuerung, eine religiöse Bewegung, die die Ankunft eines „Vaters im Sternenlicht“ verkündet.
Kael ist ihr Gesicht – der Gesandte des dritten Zyklus, das lebende Symbol der bevorstehenden Erneuerung.
Er spricht die Sprache der Unterdrückten, doch seine Worte sind von einem fremden Willen gelenkt.
Jede Predigt, jedes Attentat, jede Kugel, die er abfeuert, ist Teil eines größeren Plans – des stillen, genetischen Krieges des Schwarms.

Rolle im Kult
Heiliger Revolutionsheld und Symbolfigur der Kinder der Erneuerung

Varis Kael ist ein Kelermorph – ein genetisch perfektionierter Hybrid des dritten Zyklus.
Er ist schneller, präziser und charismatischer als jeder gewöhnliche Mensch.
Mit seinen drei Befreier-Autostubs führt er blitzartige Anschläge durch, deren Ziel weit über bloße Sabotage hinausgeht: Sie sind Rituale der Glaubensstärkung.

Wenn Kael zuschlägt, wächst der Kult.
Überlebende berichten von einem Mann mit drei Waffen, der auftauchte, sprach, und verschwand –
und in den Tagen danach schließen sich ganze Arbeitersektoren dem Glauben an die Erneuerung an.
Seine Auftritte sind stets begleitet von einer Welle des Fanatismus. Wenn er in den Schatten der Fördertürme auftaucht, brechen Unruhen aus, Arbeiter legen Werkzeuge nieder, und ganze Garnisonen verschwinden über Nacht.

Für die Gläubigen ist Kael ein Prophet,
für den Kult der Bote des Patriarchen,
und für die Inquisition ein leibhaftiger Dämon aus Fleisch und Täuschung.

Aussehen und Auftreten:
Varis Kael trägt einen langen, staubverkrusteten Mantel.
Seine drei Autostubs sind unterschiedlich:
  • eine vergoldet mit dem Symbol der Spirale,
  • eine aus altem Administratumsstahl gefertigt,
  • und die letzte, geschwärzt – angeblich aus dem heiligen Erz des Patriarchen selbst gegossen.
Sein Gesicht ist halb verhüllt, doch seine Augen leuchten mit einem sanften, überirdischen Blau. Wenn er spricht, hat seine Stimme den Klang eines Predigers – ruhig, aber von unerschütterlicher Überzeugung.

Er gilt im Kult als „Gesandter des dritten Zyklus“, ein Prophet, der das Kommen des Schwarmes vorbereiten soll.

Zitat:

„Drei Schüsse, drei Wahrheiten. Einer für die Lüge, einer für den Zweifel – und einer für das Erwachen.“
— Varis Kael, „Gesandter des dritten Zyklus"




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Schöne Kampagne, schöne Modelle! Crusade ist cool.
Danke und definitiv 😁

Kleine schnelle Spiele mit coolen Armeen und Fluff vor Effektivität 😄

Habe mal wieder leicht übertrieben und was kleines für die Kampagne bestellt 🙈🙈🙈

Außerdem konnte ich die erste Sentry Gun und das passende Bedienfeld fertigstellen.

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Inquisitor Cornelius Joschija Fackelman

Ordo Xenos – Diener des Throns, Hüter der Reinheit der Menschheit

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Herkunft und Jugend

Cornelius Joschija Fackelman wurde im Glanz und Schatten der Heiligen Terra geboren, auf einer der inneren Ebenen der Makropolen, in denen der Hochadel seit Jahrtausenden über die Reste der alten Menschheit herrscht.
Seine Familie gehörte einst dem niederen Adel an – loyal, wohlhabend, doch letztlich unbedeutend in der schier endlosen Hierarchie der Imperialen Bürokratie.

Als Cornelius sieben Jahre alt war, fiel seine Familie einem politischen Säuberungsbefehl des Administratums zum Opfer.

Offiziell hieß es, sie seien in eine ketzerische Angelegenheit verwickelt, die mit den Xenos-Kulten von Hydraphur in Verbindung stand.
Ob wahr oder nicht – niemand überlebt, wenn der Verdacht erst einmal ausgesprochen ist.

Er wurde der Schola Progenium überstellt, wo Kinder gefallener Imperialer Diener zu Werkzeuge des Glaubens und der Disziplin geformt werden.

Dort lernte er früh, dass Zweifel eine Form der Ketzerei ist, und dass Pflicht über Blut steht.

Ausbildung und Aufstieg

Fackelman zeichnete sich in der Schola durch überragende Intelligenz, analytisches Denken und kompromisslose Härte aus.
Seine Lehrer beschrieben ihn als „einen Geist aus Glas und Stahl – klar, kalt und unerbittlich“.

Mit 24 Standardjahren wurde er vom Inquisitor Livius Darn des Ordo Xenos rekrutiert, der in ihm nicht nur Talent, sondern auch den unerschütterlichen Willen erkannte, der für die Jagd nach den Feinden der Menschheit nötig war.

Als Akolyth diente Fackelman in den Randsektoren von Segmentum Solar,
wo er Xenos-Artefakte untersuchte, verbotene Technologien vernichtete und ganze Kolonien säuberte,
deren Bewohner durch fremdartige Maschinenkulte korrumpiert worden waren.

Seine Methoden waren effizient, aber erbarmungslos – er vertraute weder auf Propheten noch auf Gebete, sondern auf Beweise, Intuition und Feuerkraft.
Als Darn im Kampf gegen einen Jokaero-Schmiedering fiel, übernahm Fackelman mit 46 den Rang eines Inquisitors – ein Aufstieg, der viele seiner Kollegen erstaunte, manche verstörte.

Der Jäger des Verborgenen

In den folgenden Jahrzehnten wurde Inquisitor Fackelman zu einer gefürchteten Gestalt innerhalb des Ordo Xenos.

Seine Feinde waren nicht nur außerirdische Kreaturen, sondern auch jene Menschen, die deren Technologie begehrten.

Er entlarvte mehrere Rogue-Trader-Dynastien, die verbotene Xenos-Relikte schmuggelten, und ließ ihre Schiffe in gerechtem Feuer des Adeptus Arbites vernichten.

Unter seinen Verbündeten galt er als gewissenhaft und unbestechlich –
doch auch als misstrauisch und von einer fast schon krankhaften Vorsicht getrieben.

Er vertraute weder Astropathen noch Techpriestern völlig, denn in seinen Augen konnte alles, was Wissen barg, auch Verderbnis enthalten.

„Wissen ist Licht, doch zu viel Licht verbrennt die Seele.“
— Inquisitor Fackelman, bei der Säuberung von Tiberion-Primus

Der Feldzug nach Ferrion Secundus

Im 93. Jahr seines Lebens empfing Inquisitor Fackelman Berichte des Administratums über Unruhen auf der Bergbauwelt Ferrion Secundus.
Offiziell handelte es sich um das Aufkeimen einer neuen Religion unter den Arbeitern – die Kinder der Erneuerung.

Doch zwischen den Zeilen der Berichte erkannte Fackelman Muster, die ihm nur zu vertraut waren:
verschwundene Beamte, genetische Anomalien, widersprüchliche psychometrische Daten.

Er wusste, dass dies keine gewöhnliche Häresie war. Er sah die Handschrift eines Symbiontenkults – eine Brut, die aus Fleisch und Glaube wuchs,
und deren Ursprung stets dort lag, wo der Mensch am schwächsten war: in Hoffnung.

Mit einer Streitmacht aus Inquisitionsgardisten, Agenten des Officio Assassinorum und einem Deathwatch Kill Team landete Fackelman auf Ferrion Secundus.

Seine Mission war klar:
Erforschung, Isolation und, wenn nötig, Vernichtung.

Charakter und Erscheinung

Fackelman ist ein Mann von ängstlicher Ruhe. Er spricht selten laut, doch seine Worte tragen Gewicht. Sein Blick – kalt, grau und durchdringend – ist berüchtigt selbst unter seinen eigenen Akolythen.

Er ist weder grausam noch mitleidig.
Für ihn ist das Leid des Einzelnen bedeutungslos gegenüber dem Überleben der Menschheit.

Er glaubt, dass Mitleid der erste Schritt zur Korruption ist, und dass selbst Tugend gefährlich wird, wenn sie ohne Disziplin besteht.

Das offene Schicksal

Auf Ferrion Secundus hat Fackelman Spuren entdeckt, die auf etwas weit Tieferes hindeuten, als bloßen Kultglauben oder genetische Verseuchung.

Er spürt, dass der Feind hier anders ist – älter, leiser, hintergründiger.

In den Schatten der Makrominen, in den Gebeten der Arbeiter, hört er das Flüstern eines kollektiven Bewusstseins, das keine Worte braucht, um zu verführen.

Sein Glaube an die Reinheit der Menschheit wird hier auf die härteste Probe gestellt werden –
und sein Schicksal ist noch nicht geschrieben.

„Ich habe gelernt, dass der Mensch nicht aus Fleisch besteht, sondern aus Willen. Wenn der Wille stirbt, ist das Fleisch nur noch Nahrung.“
— Inquisitor Cornelius Joschija Fackelman,
vor der Landung auf Ferrion Secundus
 
Die Bedrohung wächst :O
Definitiv 😱 da muss ich irgendwie gegenhalten. Den Anfang macht eine Einheit Bullgryns. Die normalen Modelle gefallen mir für die Inquisition aber leider nicht, daher bin ich auf die Modelle von Necromunda umgestiegen 😁 denke die sind schon ganz passend. Außerdem gefallen mir die lobotomisierten Köpfe total 😍

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Kleines Update meinerseits: Ich konnte letzte Woche meine ersten 500 Punkte zusammenkleben und grundieren.
Aktuell bin ich dabei die erste Figur zu bemalen und das Farbschema zu finden.
WIP:
Sieht vielversprechend aus 😋 bin auf das fertige Modell mit Base gespannt.
 
@7thCadian
Der Bullgryn sieht hervorragend aus, ich bin auf mehr gespannt 😀

Ich habe nun meine erste Testminiatur (so gut wie) fertig gestellt. Fürs erste bin ich damit zufrieden und werde in Zukunft vielleicht noch ein paar Details verändern. Bei den nächsten Figuren probiere ich auch noch ein paar andere Farbtöne (zB ein dunkleres Braun ) aus, aber die grundsätzliche Farbkombinationen bleibt.
Hier das Foto inkl. neuer Spielmatte, passend zum Wüstenlook.

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Sieht sehr fein aus, weiter so 💪🏻
Vielen Dank. Ich konnte noch an 2 weiteren Figuren arbeiten und habe nun das passende Farbschema gefunden. Metallteile werden leicht metallisch bläulich, diese Rillen an der Rüstung leicht grünlich und die Kleidung wird zwischen dunklem Blau und Braun wechseln. Aber seht selbst.
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