11. Edition -Neues Punktesystem

Genauso gilt aber auch: Wenn die Regel nicht konsequent umgesetzt wird, also etwa für Defiler gilt, aber nicht für Executioner oder Rogal Dorns usw. dann verliert sie schnell an Sinn.
Das ist ja das Ding, du kannst es in bestimmten Fraktionen nicht konsequent umsetzen, denn der Sturmtrupp kostet beispielsweise 90 Punkte und die Vanguards derzeit 100. Es gab schon Zeiten, da wurden Sturmmarines 3mal gespielt und Missionen zu holen, in jeder Spacemarine-Liste, sodass sie teurer wurden. Und dann sind wir halt beim Problem, dem du ohne Armeeaufbau wie @Black Harlekin ihn erwähnt hat nicht bekommst. Der Spacemarine nimmt die nächst günstigere Einheit die was ähnliches tut und gut, während der Votann dumm guckt. Da wir Datasheets zufällig mal zusammen oder getrennt haben, wird das nur noch schlimmer.

Trotzdem muss ich sagen, dass allein die Tatsache, dass GW überhaupt auf diese Idee gekommen ist, schon überraschend ist.
Weiß ich gar nicht... vielleicht. Ich halte es für Aktionismus. Statt sinnvolle Regeln zu designen wird eine Scheinlösung gefunden, die am Ende genauso wenig oder viel wirkt, wie die 10 Punkte rauf oder runter bisher.

Wenn ich mich recht erinnere, hatte der Sieger vom Super-Major bis auf 1 Spiel jedesmal 2-3 Defiler gegen sich.
Die Dinger sind ja auch grotesk broken - aber ansteigende Punkte sind dann auch nicht die Lösung, sondern die Regeln oder Punkte des Modells welches Broken ist anzupassen. Aber vorher müssen die Dinger halt verkauft werden.
 
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Das ist ja das Ding, du kannst es in bestimmten Fraktionen nicht konsequent umsetzen, denn der Sturmtrupp kostet beispielsweise 90 Punkte und die Vanguards derzeit 100. Es gab schon Zeiten, da wurden Sturmmarines 3mal gespielt und Missionen zu holen, in jeder Spacemarine-Liste, sodass sie teurer wurden. Und dann sind wir halt beim Problem, dem du ohne Armeeaufbau wie @Black Harlekin ihn erwähnt hat nicht bekommst. Der Spacemarine nimmt die nächst günstigere Einheit die was ähnliches tut und gut, während der Votann dumm guckt. Da wir Datasheets zufällig mal zusammen oder getrennt haben, wird das nur noch schlimmer.
Wie gesagt, Beispiele.
Man muß schon gutes Augenmaß haben.
Aber Grundsätzlich könnte diese Regel Potenzial haben hier viel gutes zu bewirken.
In Fraktionen wo solche EInheiten kritisch sind aufgrund der eingeschränkten Auswahl, könnte die Regel ja auch erst ab der 3. Unit greifen usw.
Diese Regel platt auf alle Fraktionen und Units auszubreiten macht natürlich nicht so viel Sinn.
 
Nur um das einmal festzuhalten:
Ich glaube, wir haben hier alle einen gemeinsamen Konsens. 😁
Crazy, ich weiß..
Nämlich darüber, dass diese Regel, sofern sie kompetent umgesetzt wird und mit gutem Augenmaß auf die Bedürfnisse der einzelnen Fraktionen eingeht, etwas Positives wäre.

Da gehe ich schon einmal nicht mit. Du, als jemand der schon länger im Hobby unterwegs bist, hast keine Probleme dich daran anzupassen genauso wenig wie ich.

Aber ich denke an Leute die noch nichts oder kaum etwas mit dem Regelsystenen am Hut haben. Allein denen das klar zu machen das ein Modell basis zB 250 Punkte und das selbe Modell beim zweiten mal zB 265 kosten soll wird Lustig.

Der "Normalo" Spieler hat doch schon kein Bock auf die Detachments, Befehlsoptionen und die Punkte zählerei. Die möchten ein paar schicke Püppies über das Feld schieben und sich gegenseitig ums Feld kniffeln.

Problem ist das 40k inzwischen so auf Tunier geeicht das dein Bier und Bretzel Spiel nicht mehr Funktioniert, der Schadensoutput von Einheiten wurde größer, das Spielfeld kleiner und Rüstung hat so wenig wert das fast jede Einheit einen Retter haben muss.
Fähigkeiten sind Copy&Paste und Armeen haben kaum Identität mehr.

40k ist sehr Steril geworden und am meisten sieht man das in den Regeln.
 
Dann hast du im Umkehrschluss Listen, in denen einfach unglaublich viele redundante Einheiten sind, die dann häufig 10 Punkte weit auseinander liegen. Nehmen wir an, Sturmmarines sind zum durchführen von Missionen nun der heiße Scheiß, kosten derzeit 90 Punkte, dann 90, 100 und meinetwegen 110 Punkte. Dann spielst du als Spacemarine halt zweimal Sturmmarines und einmal Vanguard Veterans für 100 Punkte. Du hast also deutlich mehr Optionen auszuweichen.
Der Punkt ist natürlich wichtig und muss berücksichtigt werden. Wenn mehrere Datasheets nahezu deckungsgleich funktionieren, dann müsste der Anstieg der Punkte das auch berücksichtigen. Dann müssten theoretisch Gruppen gebildet werden, sonst bringt die Regel bei Fraktionen mit vielen redundanten Auswahlen weniger.

Letztendlich schließe ich mich der Meinung von @Lord Protector an: der Ansatz ist gut, die Umsetzung muss technisch aber auch gut sein.
 
Ich würde das noch ausweiten wollen, auf Keywords.
CTan beispielsweise fallen mir ein, der erste kostet normal, der zweite 20% mehr, der dritte noch Mal 20% mehr
Immer ausgehend vom günstigsten, natürlich, der kostet normal.

Weiter geht's mit Epic Heros, wobei Primarchen den nächsten Epic Hero gleich 40% teurer machen.

Oder ganz verrückt, man darf nur 3 Sturm, 3 Elite, 3 Unterstüzung dabei haben, und 6 Battleline und 6 Transporter ^^
 
Da gehe ich schon einmal nicht mit.

Okay is ja gut..

Screenshot 2026-06-10 220339.webp
 
Mehr Punkte für bessere Waffen und dafür die Grundvariante günstiger ist doch ein guter Ansatz. Die Retributors der Sororitas sind ein gutes Beispiel. Aktuell nimmt die keiner mit den schweren Boltern, da die Multimelter so viel besser sind. Mit dem System könnte man die anderen Waffen jetzt wieder sehen. Aber wie GW ja schon gesagt hat: Plasmapistolen am Sarge werden wohl weiterhin nichts extra kosten. Wobei ich hier am Ende sowas wie bei AoS erwarte. Also dass es dann nur noch einen Eintrag a la "Sargents Pistol" gibt - und dann ist es egal, ob man am Truppführer jetzt ne Laserpistole, ne Boltpistole oder ne Plasmapistole angeklebt hat.

Auch eine Punkteerhöhung wenn man bestimmte Einheiten spammt, hört sich erst einmal gut an. Mal schauen, welche Einheiten das dann betrifft.
 
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Nach bisherigem Muster würden die Punkte für den Defiler hart nach oben korrigiert. Dadurch würden auch diejenigen bestraft, die nur einen gespielt haben und somit gar nicht den extremen „Exploit“ mitgenommen haben. Mit einem progressiven Punktesystem könnte man das geschickt umgehen, die Kosten für den einzelnen Defiler könnten gleich bleiben. Erst ab dem zweiten würde es teurer und beim dritten erst recht. So ließe sich im Umkehrschluss mehr Einheiten-Vielfalt erreichen.
Ganz simpel ist es doch eben so, dass es Einheiten gibt, wo z.B. 3 Stück eben mehr als dreimal so "gut" sind wie nur ein Modell/Trupp. In Teilen hat GW das doch schon in der 10. erkannt und bei einigen Trupps z.B. 10 Modelle mehr als doppelt so teuer gemacht, wie 5 Modelle - oder eben auch 10 nur 1,8 mal so teuer wie 5.
Wenn das konsequent durchgezogen wird, ist es doch gut.
Vielleicht kosten dann auch z.B. Aeldari Vyper Trupp 2 und 3 irgendwann weniger als der Erste, streng genommen müsste es doch auch andersrum gehen dann.
 
Social Media lebt von Skandalen, Sensationen und vor allem Empörung ... 😉
Außer bei GW-Beiträgen, da gehts nur um Hype. Und warum sollte man auch jemandem zuhören, der Kritik äußert und so den schönen Hype kaputt macht, der Geldbeutel war doch schon offen 😉

Die Idee ist ja eigentlich eine gute, wie @Lord Protector richtig sagt. Aus Erfahrung, oder "Erwartungsmanagement" fürchte ich jedoch, dass die Umsetzung nicht wirklich kompetent sein wird, sondern es eigentlich um "frustfreie" Bestrafung geht.
Ich denke @Berran hat hier die korrekte Formulierung gebracht:
Nach bisherigem Muster würden die Punkte für den Defiler hart nach oben korrigiert. Dadurch würden auch diejenigen bestraft, die nur einen gespielt haben und somit gar nicht den extremen „Exploit“ mitgenommen haben.
Die Mehrheit der Spieler interessiert das nicht, denn die haben vermutlich einen Defiler gespielt. Die die mehr als einen hatten, die kann man dann bisschen auslachen. Letztlich ist aber eigentlich auch schon der erste Defiler (vor allem jetzt) zu günstig für seine Punkte.

Im Gegenzug würden gestaffelte Punkte beispielsweise dann Sinn ergeben, wenn die Spielstärke mit der Zahl der Modelle tatsächlich steigt, beispielsweise durch Synergien. Aber das würde ja dem Spieldesign widersprechen, denn um diese Synergien geht es ja bei der gesamten Detachment-Struktur. Wenn du dir einen Buff für Landspeeder aussuchst, dann solltest du halt so viele wie möglich spielen, die diesen Buff nutzen können.
 
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Ich finde den Ansatz sehr gelungen und bin gespannt wie das ganze dann tatsächlich aussieht, wenn wir es vollständig zu Gesicht bekommen.

Hier wird wieder viel spekuliert und vermutet (und ich hab den Eindruck auch gefürchtet) weswegen man mal gucken könnte welche Info wir wirklich haben. Evtl. kann man damit die wildesten Spekulationsausreißer die weniger realistisch erscheinen einfangen.

"First, there will be separate point costs for some wargear on units, allowing different weapon options to become viable choices. This change won't be on every unit with wargear,..."

Ausrüstungspunkte kommen zurück, aber eben nicht bei allen Einheiten sondern nur für die, bei denen der Unterschied zwischen A und B Ausrüstung ausreichend statistische Veränderung mit sich bringt.

Ich könnte mir daher vorstellen, dass z.B. die Wahl zwischen Energieschwert und Energiefaust beim SM Sergeant kostenfrei ist, aber die Wahl zwischen Energieklauen und Hammer und Schild bei nem Trupp Sturmterminatoren nicht. Mal sehen was da kommt.

"Second, a new system of point steppers will typically increase the cost of some datasheets on your third unit. Some extremely powerful datasheets, like the Defiler, may have this additional cost if you take a second and third unit."

Üblicherweise bleiben also die Kosten für die ersten beiden Auswahlen eines Datasheets gleich. Bei einigen, aber eben nicht allen - zumindest lese ich das so - wird es ab der dritten gleichen Auswahl dann teurer und bei wenigen sogar schon ab der zweiten Auswahl. Ich vermute kostengünstigere Einheiten (Punkte nicht Geld) werden davon gar nicht betroffen sein, ist aber nur ein Gefühl.

Für mich liest es sich so, als wäre schon der Anspruch vorhanden das individuell zu betrachten und auch zu handhaben. In meinen Augen ist das auch besser als einfach mit ner mal X Punkte Formel über alles drüber zu wischen.

Ich vermute hier wird in den nächsten drei Jahren bis zur nächsten Edition dann auch die meiste Bewegung drin sein.

Wie @M1K3 sagt, abwarten, Tee trinken und schauen was der Kurswechsel bringt wenn wir mehr Informationen haben. Da es eh ständig verändert werden wird, wird sich vermutlich auch die Bewertung darüber im Laufe der Edition ändern.
 
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Für mich liest es sich so, als wäre schon der Anspruch vorhanden das individuell zu betrachten und auch zu handhaben. In meinen Augen ist das auch besser als einfach mit ner mal X Punkte Formel über alles drüber zu wischen.
Und die Begründung lautet wie folgt? Eine Einheit die zu gut ist, ist eben für ihre Punkte zu gut, aus diesem Grund gibt es Punktkosten. Gestaffelte Bepreisung ergibt lediglich Sinn, wenn es zu Synergieeffekten kommt. Die bestehen meines wissens nach bei der Geißel doch gar nicht?
Ganz simpel ist es doch eben so, dass es Einheiten gibt, wo z.B. 3 Stück eben mehr als dreimal so "gut" sind wie nur ein Modell/Trupp. In Teilen hat GW das doch schon in der 10. erkannt und bei einigen Trupps z.B. 10 Modelle mehr als doppelt so teuer gemacht, wie 5 Modelle - oder eben auch 10 nur 1,8 mal so teuer wie 5.
@Maeddsen führt hier beispielsweise die Punktkosten für unterschiedliche Truppgrößen an - da geht es um eben solche Synergieeffekte. Wenn ich eine Einheit wie Sturmmarines zu fünft für Missionen spiele, dann haben diese einen Synnergieeffekt mit dem Missionsdesign und sind dementsprechend teurer als 10. Wenn ich eine Einheit mit 10 Mann durch einen Charakter sinnvoller buffen kann, dann ergeben auch dort diese unterschiedlichen Punktkosten Sinn.

Nun könnte man sagen, in einem Geißelkontingent wären die sehr krass und daher sollte verhindert werden, dass viele Geißel in ein Detachment aufgenommen werden - damit widerspricht sich das System des Armeeaufbaus dann aber selber, weil genau das gewollt ist.

Sicherlich könnte man bei der Geißel die Synergie mehrerer Geißeln in ihrem Defensivprofil sehen (Überforderung des gegnerischen Beschusses). Hier haben wir dann aber das Problem, dass das wieder von der Zahl der redundanten Auswahlen im Codex abhängt. Wäre das Defensivprofil das Problem, dürften Sachen wie mehrere Ctan- oder Leman Russ-Datasheets nicht existieren oder man müsste den Vorschlag von @Gigagnouf annehmen, die Punkte gleich für alle hochzusetzen (1. Ctan, 2. Ctan, 3. usw.). Oder das ganze halt über den Armeeaufbau regeln, wie @Black Harlekin sagte. Der gute alte AOP sollte sowas ja ein Stück weit eindämmen (zugegeben nicht immer erfolgreich).
 
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Im einem Artikel auf der gw Seite stand noch was interessantes.
Es gibt wohl bei manchen Einheiten steigende Kosten, wenn ich dir Einheit öfter in meiner Liste packe.
Als Beispiel wurde die neue Chaoskrabbe genannt, die wohl teurer wird, je öfter ich sie in eine Liste stecke.

Das finde ich Mal eine wirklich gute Idee. Bei Spamlisten bekomm ich immer Brechreiz😃
Eine tolle Idee. Ich sehe schon zB DDAs für die Sünden von Defilern bezahlen. Necrons haben nur einen Antiarmor "Panzer". Während Guard sich totlachen weil die mehrere Varianten von Leman Russ bzw. Rogal Dorn haben. Die zahlen keinen Aufpreis für den zweiten Rogal Dorn (Commander), weil sie einfach einen Rogal und einen Rogal Dorn Commander nehmen. Dasselbe beim Leman Russ.
 
Eine tolle Idee. Ich sehe schon zB DDAs für die Sünden von Defilern bezahlen. Necrons haben nur einen Antiarmor "Panzer". Während Guard sich totlachen weil die mehrere Varianten von Leman Russ bzw. Rogal Dorn haben. Die zahlen keinen Aufpreis für den zweiten Rogal Dorn (Commander), weil sie einfach einen Rogal und einen Rogal Dorn Commander nehmen. Dasselbe beim Leman Russ.
Ich bin zwar geneigt ins allgemeine „sie verkacken‘s ohnehin wieder“ miteinzustimmen, aber wollen wir nicht erstmal abwarten, wie das nun in der Praxis tatsächlich aussieht, bevor wir uns an unbestätigten Einzelfällen aufreiben 🤷‍♂️
 
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Ich bin zwar geneigt ins allgemeine „sie verkacken‘s ohnehin wieder“ miteinzustimmen, aber wollen wir nicht erstmal abwarten, wie das nun in der Praxis tatsächlich aussieht, bevor wir uns an unbestätigten Einzelfällen aufreiben 🤷‍♂️
Nein, nein, nein!
Wir wollen lieber jetzt schon die neue Edition kaputtreden und alles kacke finden was GW gerade oder zukünftig macht!
Nimm uns das jetzt nicht weg! 😡

😛
 
Eine tolle Idee. Ich sehe schon zB DDAs für die Sünden von Defilern bezahlen. Necrons haben nur einen Antiarmor "Panzer". Während Guard sich totlachen weil die mehrere Varianten von Leman Russ bzw. Rogal Dorn haben. Die zahlen keinen Aufpreis für den zweiten Rogal Dorn (Commander), weil sie einfach einen Rogal und einen Rogal Dorn Commander nehmen. Dasselbe beim Leman Russ.
Wenn man das liest hat man das Gefühl, dass ganze Fraktionen durch diese neue Mechanik unspielbar werden...
Wir reden hier davon, das der Einsatz bestimmter Datasheets nach dem ersten punktemäßig etwas teurer wird. Wenn man unbedingt 3 DDA's spielen will kann man das weiter tun, kostet paar Punkte mehr. Wenn ich das nicht zahlen will, nehm ich stattdessen schwere dessis. Wo da jetzt der Untergang des Abendlandes droht weiß ich echt nicht...

Und wenn der Imp 2 oder 3 Mal das laut Internet "beste" Datasheet einsetzen will, zahlt er genauso wie der Necron etwas mehr. Dann kann er auf ein anderes ausweichen, das aber auch nicht das optimale ist. Also entweder ich zahle etwas mehr weil ich die "besten" Datasheets mehrmals möchte oder ich weiche auf nicht so gute aus und zahle weniger Punkte. Klingt ja fast so wie beim Necron... 🤔

Und ja, es gibt Fraktionen, die in bestimmten Bereichen nicht so viel Auswahl haben und daher mehr betroffen sein könnten, aber das wissen wir ja noch gar nicht. Und evtl ist es auch eine Design Entscheidung, dass zb EC nicht die besten Langstrecken Panzerjäger haben. Sonst beschweren sich immer alle dass alle Fraktionen zu gleich sind...