Gefühlt waren die meisten Bases in der dritten Edition einfach nur besandet und trockengebürstet. Wenn man es etwas schicker wollte, kam dann sehr häufig statisches Gras dazu, aber nicht als Tufts sondern etwas großflächiger als Streu. Hier und da noch ein Kopf oder eine Waffe aus der Bitzbox und fertig.
Gab damals natürlich auch richtig aufwändig gestaltete Bases, aber eine etwas schlichtere Base passt besser zum Retrogedanken finde ich.
Es werden definitiv einfache werden. Auch wenn ich die Bases der 3. Edition im Codex mag, bin ich mir nicht sicher ob der grünen Base-Ränder. In der 4. Edition waren diese schon alle schwarz oder braun.. Base-Rim-Meta-Chasing
😀
Die Kroot machen so ihre Kroot-Dinge und hier gehts mit "Elite" weiter. Ich liebe die Modelle der XV15 Geister, jedoch nicht die Farbwahl - das habe ich noch nie verstanden. Also mache ich an dieser Stelle von meiner künsterlischen Freiheit gebrauch. Die Geister bekommen die Farben der restlichen Einheuiten, dem T'au Sept Schema. Dazu habe ich dieses hier getestet:
Durch diverse Grundschichten und Layer entstand nun, trotz sorgfältig verdünnter Farben, eine Stuktur. Außerdem war mit das ganze, obwohl die Richtung stimmt, zu Ocker. Es bleibt also nichts andere übrig als ein Bad im Saft der Nullstellung.
Gebaded und geschrubbt, gab es eine schwarze grundierung, starkes "wet-brusching" mit stome grey von Vallejo, gefolgt von einem zarteren mit weiß. Weiß wählte ich mit Absicht und dem Nächsten Schritt im Kopf. Ich Mischte 4:1 Nuln Oil mit Ultra Marines Blue Contrast und tuschte damit das gesamte Modell. Dies dunkelte die Mini wieder ab, dieses Mal jedoch mit einem dezenten blau-Stich. Die weißen Highlights wurden ebenfalls passend reduziert.
Somit entstand kein flaches Schwarz-Schwarz sondern eine schöne Abstufung. Anschließend die Überlegung, wie es weiter geht. Ich entschied mich, die Arme, den Helm und die "Stiefel" im klassischen Tau-Ocker zu gbemalen. Weitere Details wie Streifen oder Akzente folgen in den kommenden Schritten.
Das ist der Stand jetzt beim Testmodell.
Es wirkt auf mich wie ein guter Kompromiss: