40k Die Legende des Rjuvald Fadenjäger(Kapitel 3)

Rjuvald

Aushilfspinsler
III


Ich wurde zusammen mit mehreren Entertorpedos auf das Schwarmschiff der Tyraniden abgeschossen. Die Atem von Fenris hatte mit ihrer Buglanze eine Lücke in die verteidigenden Sporen geschossen. Die Turbolaser und Torpedos beschossen die Bioschiffe und Verteidigungssporen weiter, während mein Entertorpedo seinem Ziel entgegenstrebte.
Die anderen Entertorpedos waren mit Biotoxinbomben gefüllt, die ihre tödliche Ladung nach dem Aufprall mitten im Schwarmschiff frei setzten. Es war ein experimentelles Gift, welches das Immunsystem und die synaptischen Verbindungen angreifen sollte.
Der Entertorpedo vibrierte als er sich in das verstärkte Exoskletett des Schwarmschiffes bohrte. Einige Herzschläge später sprang die Sturmrampe auf und sofort strömte der fremdartige Gestank des Inneren eines Schwarmschiffes auf mich ein.
Ich verlor keine Zeit und sprang sofort aus dem Entertorpedo und folgte einem der Organischen Tunnel um nicht sofort von den Abwehrorganismen eingekreist zu werden.
In meinem Kopf dröhnte der Pulsschlag des Schwarmschiffes und ich sah in einer Fleischwand ein dickes Gefäß pulsieren. Es handelte sich um so was wie eine Arterie oder Vene und an sich war es mir egal was es genau ist, ich wusste nur dass es dem Schwarmschiff Schaden zufügen würde. Ich jagte beiläufig eine Boltkugel in das Gefäß und noch bevor die Boltkugel explodiert war lief ich weiter.
Das Schwarmschiff erzitterte heftig und ich vernahm ein Kreischen und Geifern. Vor mir erhoben sich aus dem fleischigen Boden tyranidische Organismen, die Ähnlichkeit mit Tyranidenkriegern hatten. Sie waren mit dem Boden verbunden und hielten direkt auf mich zu. Ich verlangsamte meine Bewegung nicht und nahm eine Fragmentgranate aus meinem Granatenspender. Die Fragmentgranate explodierte zwischen den Organsimen und tötete mehrere von ihnen.
Sieben weiter starben durch schnelle Kopfschüsse aus meiner Boltpistole, bevor wir aufeinandertrafen. Ich wich dem Schlag einer Sensenklaue aus und schoss dem tyranidischen Organismus in die Brust. Es blieb nichts weiter als ein Klaffendes Loch zurück und der Organismus versank wieder im Boden. Eine weitere Sensenklaue streifte wirkungslos über meinen Schulterschutz und ich fällte den tyranidischen Organismus mit einem gezielten Hieb meines Energiestreitkolbens. Ich schaffte es mit meiner Boltpistole und meinem Energiestreitkolben durch zu brechen und löschte die letzten tyranidischen Organismen mit meinem Melteraus.
Der Boden, der eh schon schleimig und klebrig war, war nun rutschig vom Blut. Das Schwarmschiff hatte die Wunde in seinem Gefäß noch nicht regeneriert und ich vermutete dass es mit den Biotoxienen zusammen hing. Es lag ein grünlich-trüberDunst in der Luft, doch ich war vorher noch nie in einem Bioschiff gewesen und wusste nicht ob der Dunst normal war oder ob es an den Biotoxinen lag.
Als ich den Organischen Tunnel weiter folgte kam ich in einer großen Kammer an, in der ein gewaltiges Organ hinter einem Chitinpanzer schlug. Es schien sich um sowas wie ein Herz zu handeln, von dem dutzende größere und kleinere Gefäße ausgingen. Ohne zu zögern schoss ich auf die Chitinpanzerung, doch noch bevor ich sie zerstören konnte tauchten dutzende der tyranidischen Organismen auf, die von wesentlich größeren Organismen begleitet wurden, die einem Carnifex ähnlich waren. Die Organismen stürmten auf mich ein und ich durchtrennte so viele Fäden wie es ging, bevor ich mich zurückziehen musste.
Mit einer Handvoll Plasmagranaten verschaffte ich mir einen Vorsprung. Ich hatte keine Ahnung wohin ich musste und so folgte ich einem anderen Weg und konzentrierte mich auf meine Sinne. Ich spürte das Kribbeln auf meiner Haut welches sich immer in der Nähe von psionisch begabten Wesen einstellte und so ging ich in diese Richtung. Ich war verwundert über die Schärfe meiner Sinne, ebenso wie über meine neu gewonnene Kraft und Geschicklichkeit.
Ich traf immer und immer wieder auf die tyranidischen Organismen und schlachtete mich durch sie durch. Über die Hälfte meiner Magazine für meine Boltpistole und meinem Melter war bereits leer und ich besaß nur zwei Melterbomben, die zur Vernichtung der Brutmutter gedacht waren, und nur noch vier Sprenggranaten. Es war abzusehen dass es am Ende nur noch auf meinen Energiestreitkolben und meinen Klauenhandschuhen hinaus lief.
Als ich eine Art Kreuzung erreichte nahm ich das bellende Donnern von Boltern wahr und der Geruch von Astrates Blut vermischte sich mit dem Geruch des tyranidischen Blutes.
Ich ging in ihre Richtung, denn sie konnten mir helfen das Herz dieses Schwarmschiffes anzugreifen,während ich selbst den Faden der Brutmutter durchtrennte.
Ich fiel einer Horde der tyranidischen Organismen in den Rücken.
Ich fiel sie mit meinen Klauenhandschuhen an und durchtrennte die Hälfte ihrer Fäden bevor die anderen reagieren konnten. Der Rest starb schnell und Brutal und die Gegenwehr war schwach. Ich bemerkte zu diesem Zeitpunkt nicht einmal wie schnell ich mich eigentlich durch die tyranidischen Organismen schlachtete.
Die anderen Astrates nutzten diese Chance und wagten einen durch Bruch. Mit einem schweren Flammenwerfer hielten sie die Organismen in Schach und sicherten den rückwärtigen Raum, als sie in den Gang kamen den ich bereits geräumt hatte.
Es handelte sich um ein Rudel Atsrates in weißen Terminatorenrüstungen, die vor allem mit Sturmboltern und Energiefäusten ausgerüstet waren. Ihre Rüstungen waren voll mit dem Blut des Schwarmschiffes und der tyranidischen Organismen, jedoch klebte auch bei einigen von ihnen ihr eigenes Blut an ihren Rüstungen. Auf ihren Schultern prangte das Crux Terminatus und auf der anderen eine Art Ritterkreuz, welches sie als Krieger der White Templer kennzeichnete.
„Vlka Fenryka.“, brummte einervon ihnen. Das Symbol seiner Legion war golden und er führte eineKettenfaust in den Kampf. Es war unverkennbar dass es sich um denVaerangi handelte und ich erwiderte den Gruß: „White Templer. Ichbin Rjuvald Fadenjäger.“
„Ich bin Sergeant Konrad. Wiekommt es dass sich ein Krieger der Vlka Fenryka in diesemSchwarmschiff aufhält?“
„Wie kommt es das sich fünfTerminatoren so festnageln lassen?“, fragte ich mit einem leichtherausfordernden Tonfall.
Der Sergeant trug wie ich einenHelm und so konnte ich sein Gesicht und seine Reaktion nicht sehen,jedoch konnte ich riechen das er verstanden hatte dass er keineAntwort bekommen würde.
„Gibt es hier noch mehr voneuch?“, fragte er leicht gereizt.
„Hier nein.“, sagte ich undsah mich um. „Wie ihr seht stehe nur ich hier. Falls ihr in diesemSchwarmschiff meintet nein, nur ich wurde entsandt um die Brutmutterzu töten. Sollte es noch mehr Rudel von euch geben sagt ihnen dieBrutmutter gehört mir. Jedoch hab ich so was wie das Herz dieserBestie gefunden.“, sagte ich und deutete den Gang herunter.
Der Blick des Sergeanten ruhte aufmir und ich nahm an das er mich von oben bis unten musterte und dasab wägte was ich gerade gesagt hatte.
Dann nickte er langsam und seineRudelbrüder gingen in den Gang auf den ich gedeutet hatte.
„Es gibt noch drei weiterTerminatorentrupps und zwei Cybots meines Ordens, sowie drei Cybotsund sechs Kampfgruppen der Imperial Fists. Die Imperial Fists habendie Brutnester als Ziel und damit auch die Brutmutter. Ich habe ihnenvon dir und deinem Ziel erzählt, doch vertraue nicht darauf dass siedie Brutmutter deswegen in Ruhe lassen und danke für die HilfeWolfskrieger.“, sagte er und wand sich ab.
„Das Herz ist schwer bewacht undsage den Imperial Fists dass jeder, der die Brutmutter angreift, esmit mir zu tun bekommt. Was sie sonst angreifen und vernichten istmir egal, doch der Faden der Brutmutter gehört mir.“, war alleswas sich ihm noch sagte bevor sich unsere Wege trennten.
Ich hörte wie sich neue dertyranidischen Organismen näherten und begann zu laufen. Meine Hautkribbelte immer stärker und jedes meiner feinen Härchen stelltesich auf. Die Präsenz einer psionischen Kreatur wurde immer stärkerund deutlicher.
Auf dem Weg zu ihrer Kammer trafich immer wieder auf die tyranidischen Organismen, die in immergrößerer Zahl auftauchten und unter den Hieben meinesEnergiestreitkolbens fielen. Mit meinen Klauenhandschuhen zerfetzteich jedes größere Gefäß das ich sah und ich spürte wie dasSchwarmschiff vor Schmerzen erzitterte. Meine Eisenwolfrüstung warvoller Blut und Kratzer, doch noch keines der Organismen hatte esgeschafft mich zu verletzen.
Ich spürte die Anwesenheit einesmächtigen psionischen Wesens hinter einer der fleischigen Wände unddie Schutzrunen meiner Eisenwolfrüstung brannten auf.
Mit dem Melter brannte ich mireinfach ein Loch durch die Wand und sprang da durch. MeineBoltpistole war bereits leer und selbst mein Melter hatte geradeeinmal noch drei Schüsse übrig.
Ich fand mich in einer Kammerwieder, in der dutzende von Brutbeuteln unterschiedlichster Größehingen. Ich knurrte wütend darüber dass ich mir keine weiterenMelterbombe von den White Templer geben lassen habe, doch das warjetzt auch egal. Sie würden das Herz zerstören und mein Ziel wardie Brutmutter.
Ich beachtete die Brutbeutel nichtund folgte der psionischen Präsenz, die sich trotz meinerSchutzrunen wie ein schweres Gewicht auf meinen Geist legte. DieBrutmutter war wahrlich ein mächtiges psionisches Wesen.
Aus der Kammer mit den Brutbeutelnführte eine Art Tor in einer größeren Kammer, von deren Deckedicke Gefäße zu einer gigantischen Kreatur führten. Die Kreatur inder Mitte der Kammer dominierte diese und reichte bis zu der Decke.Um sie herum schwärmten dutzende Tyraniden, doch nicht jeder vonihnen war für den Kampf gezüchtet worden.
Die, die ich jedoch am ehesten insAuge fasste, waren die Tyraniedenkrieger, Zoantrophen und Carnifexe,die die Brutmutter bewachten.
Vor den Tyraniden tauchten mehrereder tyranidischen Organismen auf und stürmten auf mich los. Ichschlug mich durch sie durch und durchtrennte mit jedem Schlag mehrereFäden, doch ihre Masse war erstickend. Ich feuerte meinen Melter abund noch bevor das sengende Fauchen erlosch stürmte ich durch dieLücke vor. Meine Eisenwolfrüstung hatte davon nur einige Schartenund Beulen davon getragen. Das Biotoxin muss große Schädenangerichtet haben, denn sonst wäre die Gegenwehr größer und härtergewesen.
Ich hatte es fast geschafft durchdie Reihen der tyranidischen Organismen zu brechen und die Tyranidenselbst anzugreifen. Doch die Brutmutter stieß einen psionischenSchrei aus, der mich zurückschleuderte. Die Schutzrunen meinerEisenwolfrüstung flammten auf und bewahrten mich vor den schwerstenSchäden. Ich schlug in eine der Fleischwände und grub mich tief indas Fleisch ein. Dieses begann sich sofort um mich zu schlingen undmich hinein zu ziehen. Ich kämpfte dagegen an und riss mich miteinem animalischen Aufheulen frei.
Das Training hatte meinen Körperauf ein Maß gestählt welches ich noch nie erreicht hatte, doch dengrößten Kraftzuwachs hatte ich durch die Verschmelzung mit meinemWolfsgeist gewonnen.
Ich landete auf dem Boden undsofort stürmten die Organismen auf mich ein. Ich schlachtete michmit animalischer Stärke und Wildheit durch ihre Reihen, meineKlauenhandschuhe gruben sich immer wieder tief in ihr Fleisch. Es warein Gemetzel wie sie jene anrichteten die der Wolf holte, doch ichhatte mich die ganze Zeit über unter Kontrolle. Die Schärfe meinerSinne war beeindruckend. Die meisten Bewegungen meiner Gegner kamenmir wie in Zeitlupe vor und ich war ein Wirbel aus Klauen welches siezerfleischte.
Meinen Energiestreitkolben hatteich durch die Wucht der psionischen Attacke verloren, doch meineKlauen waren alles was ich benötigte. Ich riss gerade den Kopf einestyranidischen Organismus ab der mich an einen Venator erinnerte, alsdas bellende Donnern von Boltern in der Kammer erklang.
Die Organismen um mich herumwurden in gezielten Salven abgeschlachtet und ich sah wie durch eineÖffnung in der Wand, die ebenfalls durch einen Melterstrahlerschaffen wurde, ein Trupp der Imperial Fists vormarschierte. SieTrugen mannshohe Enterschilde zum Schutz, die an der Seite eineSchart besaßen durch die sie schießen konnten.
Hinter ihnen stapfte ein Cybother, dessen Sturmkanone brüllend zum leben erwachte und den Fadeneines Carnifexes, nahe der Brutmutter, durchtrennte. Die Organismenund Tyraniden waren für einen kurzen Moment wie erstarrt, da sie vondem Angriff überrascht waren. Die Starre hielt jedoch nur einigeHerzschläge an, bevor sich vor allem die Tyraniden auf die ImperialFists warfen. Die tyranidischen Organismen griffen weiterhin mich an,doch sie konnten nach wie vor wenig ausrichten.
Ich schaffte es mich zu derBrutmutter durchzukämpfen, als ich von einem Psi-Strahl getroffenwurde. Der Psi-Strahl brachte mich fast ins straucheln undverlangsamte meine Bewegung etwas, jedoch richtete er keinen Schadenan. Die Schutzrunen flammten auf und negierten die psionische Macht.Es ging sogar soweit das sie mit ihrer Anti-Psionischen Aura denZoantrophen und der Brutmutter zusetzten.
Einen der Zoantrophen zerriss ichin der Luft, so als wäre er nur ein Stück Holz. Dann war ich beider Brutmutter. Da sie lediglich für die Reproduktion und derLenkung der Tyraniden zuständig war besaß sie keinerlei Waffen,außer ihrem psionischen Talent. Ich wollte gerade eine derMelterbomben in ihr Fleisch rammen als ich das schwermütige Brülleneines Carnifex hinter mir vernahm. Ohne mich umzudrehen machte icheine Hechtrolle zur Seite, doch seine gewaltige Sensenklaue erwischtemich an der Seite und durchdrang meine Eisenwolfrüstung. Die Wundewar tief und blutete stark, jedoch spürte ich wie meine verbessertePhysiologie die Blutung bereits stoppte.
Der Carnifex machte einen Schrittauf mich zu, während ich meinen Melter zog. Seine Sensenklaue zuckteerneut vor, doch sie verging im sengenden Fauchen des Melterstrahls,ebenso wie weite Teile seiner rechten Körperhälfte.
Noch bevor der Carnifex tot zuBoden fiel sprang ich auf die Brutmutter und rammte ihr eine derMelterbomben in das Fleisch. Ich Aktivierte den Zeitzünder und liefüber ihren Körper zur anderen Seite, wo ich die zweite Melterbombeanbrachte.
Mit meinem letzten Schuss aus demMelter tötete ich eine Gruppe aus Tyranidenkriegern, die mir den Wegversperrt hatten als ich von der Brutmutter sprang und zu denImperial Fists eilen wollte. Die Imperial Fists hatten einenschützenden Kreis gebildet und feuerten auf alle Tyraniden undtyranidischen Organismen in ihrer Nähe. Der Cybot stapfte in meineRichtung und seine Sturmkanone mähte mit jedem Feuerstoß dutzendeder Tyraniden und der tyranidischen Organismen nieder, während seineEnergiefaust alles zermalmte was ihm zu nahe kam.
Er schaffte mir so einenFluchtweg, denn mein Wunde brach, durch die Belastung, immer wiederauf und der Versuch meines Körpers sie zu schließen schwächte michzusätzlich. Meine Bewegungen verlangsamten sich und so schafften esauch einige der Organismen mir kleinere Verletzungen zu zufügen.
„Wir verschwinden von hierkleiner Wolf.“, donnerte die blecherne Stimme des Cybots. Ichnickte ihm zu und folgte ihm zu seinen Brüdern. Zusammen zogen wiruns durch die Öffnung zurück aus denen sie gekommen waren.
Als wir durch die Öffnung durchwaren erbebte das Schwarmschiff als würde es von einhundertLanzenschlägen zugleich getroffen werden. Die tyranidischenOrganismen verschwanden und die Brutmutter brüllte in einem mentalenSchrei auf, der uns alle in die Knie zwang.
Die Tyraniden stürmten wütendund geifernd auf uns los und zwei der Imperial Fists starben unterihren Sensenklauen, bevor wir uns soweit erholt hatten das wir unswehren konnten.
Als erstes hatte sich der Cybotder Imperial Fists erholt und zermalmte drei Tyranidenkrieger mitebenso vielen Hieben seiner Energiefaust. Ich versuchte den Cybot zuunterstützen, doch meine Verwundung setzt mir mehr zu als ich eserwartet hatte.
Die Überlebenden des Trupps derImperial Fists bildeten sofort einen neuen Schutzkreis und schirmtenmich ebenfalls mit ab. Zwei von ihnen waren dabei ihre Gefallenen zubergen und mit sich zu nehmen. Ich legte meine Hand auf die Schultervon einem der beiden. Er sah mich an und ich nahm den Bolter seinesgefallenen Bruders an mich, bevor ich dessen Leib schulterte.
Der Krieger nickte nur undgliederte sich in den Schutzkreis ein, bevor wir weiter vor rückten.Das Schwarmschiff begann um uns herum zu sterben und ich vermutetedas die White Templer es geschafft hatten das Herz zu zerstören.
Da der Widerstand desSchwarmschiffes zusammengebrochen war kamen wir gut voran, alles wasuns noch Angriff waren die Tyraniden die aus ihren Brutbeutelnschlüpften.
Ich feuerte nur sporadisch, wennsich eine Lücke bot. Die Angriffe wurden immer erdrückender und dieMasse drohte uns zu erdrücken, als eine bläuliche Mikrosonne überunsere Köpfe hinweg flog und in die Masse der Tyraniden einschlug.
Dutzende von ihnen vergingen imsengenden Plasma als die Mikrosonne explodierte. Kurz danach schosseine zweite über unsere Köpfe hinweg und ich sah ein weiteres Rudelder Imperial Fists an der Seite eines zweiten Cybots aus einem derTunnel kam.
Es war der Cybot der die Tyranidenmit seiner Plasmakanone unter Beschuss nahm. Das Rudel der ImperialFists war mit Kettenschwertern und Boltpistolen ausgerüstet undwurde von einem ihrer Fleischformer begleitet. Dieser kam sofort zuuns herüber und begann damit die Gensaat der gefallenen zu bergen,während die Rudel sich der Tyraniden erwehrten.
Auf meiner Retinalanzeige sah ichdas die Melterbomben in wenigen Sekunden explodieren würden.
„Wappnet euren Geist Fists.“,war alles was ich noch sagen konnte bevor die Melterbomben den Fadender Brutmutter durchtrennten. Der psionische Todesschrei wurde vonden meisten Synapsenkreaturen gedämpft, dennoch brach wir keuchendund würgend zusammen.
Die Tyraniden die alsSynapsenkreaturen fungierten starben unter der psionischen Last undauch viele der anderen Organismen starben daran. Die Tyraniden die esüberlebt hatten brachen ebenso wie wir zusammen, doch sie brauchtenwesentlich länger als wir um sich wieder zu erholen.
Der Vaerangie des zweiten Rudelsder Imperial Fists löste einen Peilsender von seinem Gürtel undaktivierte diesen. Es dauerte bis ich bemerkte dass es sich um einenTeleportationspeilsender handelte. Bevor ich meinen Unmut äußernkonnte löste sich meine Umgebung auf und setzte sich in einemgrellen aufblitzen neu zusammen.
Ich befand mich in einerTeleportationskammer wieder, die mit dem Geruch von verbranntem Ozonerfüllt war. Ich brach, Blut hustend, auf ein Knie zusammen undmeine ganze Welt verschwamm vor meinen Augen.
„Er braucht Ruhe, die Wunde musssich verschließen.“, war alles was ich hörte bevor ich den Stichder Nadeln eines Narthecium spührte. Der Fleischwandler der ImperialFists musste sich um meine Verwundungen kümmern, doch dieNachwirkungen der Teleportation machten es mir fast unmöglich michzu bewegen.
Die Stimmen klangen wie auf weiterFerne und ich bekam kaum mit wie sie mich aus derTeleportationskammer heraus brachten.

Ichkam in einer Kammer wieder zu mir, die den Kammern unsererAett´s so ähnlich und doch so fremd waren. Ich nahm den vertrautenGeruch der Öle für die Waffen und Rüstung wahr, doch die Kammerroch steriler als meine eigene. An der Wand prangte das Symbol derImperial Fists, eine gelbe, geballte Faust in einem gelben Kreis. Aufder gegenüber liegenden Seite hingen zwei überkreuzte Schwerter ander Wand. Ansonsten gab es nichts weiter in der Kammer was außerhalbihrer Funktionalität stand. Die Wunde, die mir der Carnifexbeigebracht hatte, schmerzte immer noch. Doch die Schmerzen warenbereits am verebben und bereiteten mir keine Probleme mehr.
Langsam erhob ich mich von derLiege auf der ich lag und ging zur Tür. Vor der Kammer standen zweiImperial Fists, die sich mir sofort zuwandten. Sie schlugen sich mitder Faust auf die Brust um mich zu begrüßen und ich erwidertediesen Gruß.
„Die Captains erwarten dichWolfskrieger.“, sagte einer der beiden Krieger. „Da bin ich mirsicher, doch ein Fass Mjod erwartet mich bereits. Ihr seht also dasich keine Zeit habe etwas Wein zu schlürfen und euren Captains dieHand zu schütteln.“
„Dein Captain ist geradeangekommen und begibt sich ebenfalls zur Brücke, wo er ebenso vonden Captains erwartet wird.“, blaffte mich der andere Krieger an.
„Das bezweifle ich, denn ichhabe keinen Jarl mehr. Jarl Ulf Blutbart hat mir nur vorüber gehendgestattet sein Großrudel zu begleiten.“
„Dennoch bitten die Captains umdeine Anwesenheit.“, sagte der erste Krieger wieder.
Ich nickte nur zur Einwilligungund die beiden Krieger führten mich zur Brücke. Auf dem Weg dorthintrafen wir auf Jarl Blutbart und einen Trupp seiner Wolfsgarde, dieihn begleitete.
„Gut Arbeit Fadenjäger.“,begrüßte er mich auf juvjk. Die Krieger der Imperial Fists die ihnund mich begleiteten schauten uns missbilligend an, sagten jedochnichts.
„Es war nicht alleine meinVerdienst. Die White Templer griffen das Herz an und ein Rudel derImperial Fists hat die tyranidischen Organismen des Schwarmschiffesund die Tyraniden die die Brutmutter bewachten mit mir zusammenangegriffen. Den Faden der Brutmutter durchtrennte zwar ich selbst,dennoch habe ich es nicht alleine geschafft.“
„Was ist das wichtigste im KampfFadenjäger? Was ist eine der wichtigsten Eigenschaften der Söhnedes Russ? Worauf verlassen wir uns am meisten? Was stärkt uns ambesten?“
„Das Rudel.“
„Genau, ohne das Rudel könntekeiner von uns Siegen. Ohne das Rudel würden die Söhne des Russuntergehen und ohne das Rudel wäre das Imperium nur noch Schutt undAsche. Auch unsere Brüder von den Imperial Fist oder auch den WhiteTempler kämpfen in Rudeln. Du hast dennoch viele Fäden durchtrenntund deinen Wert bewiesen.“
Als er dass zu mir sagtedurchschritten wir die Tür zur Brücke, auf der drei Krieger inprächtigen Rüstungen standen.
Die beiden Jarls der ImperialFists trugen meisterhafte Servorüstungen, der Jarl der White Templertrug wie Jarl Blutbart eine Terminatorenrüstung. Bei allen dreinwaren die Ordens Symbole und persönlichen Heraldiken mit Goldhervorgehoben. Ihre Rüstungen waren voller Augenblickseiden underzählten dutzende von Heldentaten.
„Wir grüßen euch Söhne vonFenris.“, sagte der Jarl der White Templer. Alle drei schlugen sichim Kriegergruß vor die Brust um uns zu begrüßen.
Wir betraten die Brücke und JarlBlutbart seine Wolfsgardisten verteilten sich scheinbar willkürlichim Raum. Nur ein geübtes Auge erkannte die Formation die sieeingenommen hatten und ich erkannte an dem Geruch der drei Jarls dassie es taten.
„Du bist also RjuvaldFadenjäger. Mein Champion sagte mir das du sein Leben gerettet undihre Schlagkraft auf das Herz des Schwarmschiffes gelenkt hast. Ichbin Captain Konstantin, das sind Captain Sigrund und CaptainHarald.“, begrüßte uns der Jarl der White Templer.
„Die Brutmutter war meine Beuteund sie schienen mir gute Kämpfer zu sein, was sie ja auch bewiesenhaben.“
„Wohl wahr. Wir sind hier umeuch für die Hilfe zu danken Wolfskrieger und euch unseren Respektzu bekunden. Die Tyraniden sind geschlagen und die wenigenüberlebenden Organsimen auf der Welt unter uns werden wir baldgefunden und vernichtet haben. Ihr seid herzlich eingeladen der Jagdbei zu wohnen.“
„Wir haben unsere eigene Jagd.“,sagte Jarl Blutbart.
Die drei Jarls nickten bevor derWhite Templer erneut sprach: „Natürlich, es gibt immer einen neuenFeind zu jagend. Sollten die Söhne des Russ jemals die Hilfe derWhite Templer oder der Imperial Fists benötigen werden wir zu stellesein.“, verkündete Jarl Konstantin.
Jarl Blutbart nickte kaum merklichals ich ihn anblickte und so zog ich mein Kampfmesser und meinMjodhorn.
„Dies ist Mjod, ein besondersGetränk der Söhne des Russ. Es ist bei uns brauch mit Waffenbrüderzu trinken um neue Bündnisse und Freundschaften zu besiegeln. Dazugibt jeder ein paar Tropfen seines Blutes in den Mjod.“ Nochwährend ich das sagte zog ich meinen Panzerhandschuh aus und schnittmir in die Handfläche. Noch bevor das Blut wieder geron und sich dieWunde schloss, tropfte etwas Blut in mein Mjodhorn, dann reichte iches den Jarls. Jarl Blutbart schloss sich dem Ritual an und reichtedas Mjodhorn dann an Jarl Sigrund weiter, der direkt neben ihm stand.Der nahm es zögerlich entgegen und schien nicht zu wissen ob er sichdem Ritual anschließen sollte. Er zog zwar zögerlich seinKampfmesser, doch er schloss sich ohne einen Kommentar dem Ritual an,ebenso wie die anderen beiden Jarls. Nachdem jeder einige Tropfenseines Blutes zum Mjod hinzugefügt hatte tranken wir ihn undbesiegelten somit die neu gewonnene Bruderschaft.
Wir verabschiedeten uns mit demKriegergruß und kehrten auf die Atem vonFenris zurück. Wo ich von den Rudelnfeierlich empfangen wurde. Jene die keinen Dienst hatten wollten dassich ihnen erzähle was im Schwarmschiff passiert war und selbst JarlBlutbart, der Gothi Ferjar und der Wolfspriester Skyggi waren bei derFeierlichkeit anwesend.
Ich erzählte ihnen was passiertwar, von den Gemetzeln und von meiner neu gewonnen Kraft,Geschwindigkeit und Geschicklichkeit.
Die beiden Priester beobachtetenmich eingehend und unternahmen nicht einmal den Versuch dies zuverbergen. Als ich meine Geschichte zu Ende erzählt hatte prostetenmir die Rudel zu, unter ihnen sah ich auch Firnur der sein Mjodhornebenfalls erhoben hatte. Ich prostete ihm zu und leerte mein Mjodhornin einem Zug.
Obwohl die Feier weiter gingverließ ich sie und begab mich in Richtung meiner Kammer, als ich aneiner der Übungskammern vorbei kam. Vor ihr standen derWolfspriester Skyggi und der Gothi Ferjar.
„Du bist vom Wolf gezeichnet unddoch scheinst du ohne einen inneren Wolf zu sein.“, sagte Ferjar.
„Ja, denn wir sind ein Wesen,eine Seele geworden. Ich bin selbst zum Wolf geworden.“, entgegneteich.
„Dies ist etwas das du erstbeweisen musst Welpe.“, sagte Skyggi und ging in dieTrainingskammer. Ich folgte ihm und mir folgte wiederum Ferjar. Wirgingen in die Übungsgrube und beide Umkreisten mich.
„Wenn du wirklich zum Wolfgeworden bist, sollte es kein Problem sein es mit uns beidenaufzunehmen.“, knurrte Skyggi und sprang auf mich zu. Ich schafftees gerade so mich seitlich an ihm vorbei zu drehen, doch den Schlagvon Frejar spürte ich erst als es zu spät war. Vor meinen Augenexplodierten Sterne und ich taumelte nach hinten als eine Serie vonSchlägen und Tritten folgte. Keiner von uns trug seine Servorüstungund so war dies ein Kampf unserer reinen Körperkraft, unserer purenInstinkte und unseres natürlichen Geschickes.
Es tanzten immer noch Sterne vormeinen Augen und die beiden waren mehr verschwommene Schemen alsalles andere, doch ich konnte ihre Angriffe spüren, ich konnte sieriechen. Meine Instinkte waren anders als sonst, sie schienen aufeine andere Art zu arbeiten.
Ich konnte die beiden immer nochnicht richtig sehen, doch ich spürte wie Skyggi einen Kinnhakenanbringen wollte. Ich drehte mich in den Schlag mit rein undumrundete so meinen Gegner. Da Skyggi nun zwischen mir und Ferjarstand konnte dieser nicht weiter angreifen und meine Sicht klärtesich schnell wieder.
Skyggi selbst packte ich an denHaaren und riss ihn zu Boden, bevor ich Ferjar ansprang. Diesermachte einen Satz auf mich zu und rammte mir seinen Ellenbogen in denMagen, was mich keuchen und würgen ließ. Jedoch schaffte ich es ihmmein Knie gegen den Kopf zu hämmern und ihn so zurücktaumeln zulassen. Kaum das meine Füße den Boden wieder berührten ließ ichmich für eine Rolle nach vorne fallen. Skyggi griff in die Leere undkam ins taumeln, jedoch hatte er sich wieder gefangen als ich auf dieFüße kam.
Ferjar hatte sich ebenfalls wiedergefangen und ich knurrte beide an. Sie gingen erneut zum Angriffüber, dieses mal jedoch waren sie langsamer als vorher. Zumindestens kam es mir so vor. Es war so ähnlich wie imSchwarmschiff, wenngleich sie sich schneller bewegten als dietyranidischen Organismen.
Skyggi griff als erster an und ichduckte mich unter seinem Schlag hinweg und rammte ihn meine Schulterin den Magen, bevor ich in seine Kniekehlen griff und mich nachschräg-oben abdrückte. Ich hebelte Skyggi aus und er flog ein Stückrückwärts, bevor er unsanft auf dem Boden landete. Das allesdauerte gerade einmal wenige Herzschläge, doch es kam mir dreimal solange vor.
Ferjar wollte mich umklammern,doch noch bevor er den Griff schließen konnte blockte ich seine Armeund drehte mich in einen Schulterwurf ein. Er krachte gegen den sicherhebenden Skyggi und riss ihm in einem Knäuel aus Extremitätenerneut zu Boden. Beide knurrten vor Schmerz auf und noch bevor siesich erheben konnten kniete ich auf ihnen. Meine Klauen waren bereitzuzustoßen und ich bleckte meine Zähne. Doch die beiden dachtennicht an aufgeben und Ferjars Augen leuchteten blau auf als er dieMacht des Maleficarums anzapfte. Eine eisige Hand legte sich ummeinen Verstand und zwang mich dazu mich von den beiden zu lösen.Ich kämpfte dagegen an und es kostete mich meine ganze Willenskraft,doch ich drohte den Kampf zu verlieren. Unterbewusst bekam ich mitwie Skyggi versuchte mich zu überrumpeln und ich schlug ihm in seinGesicht, welches immer noch von einer Ledermaske verdeckt war.
Es klang so als würden Knochenbrechen, doch es fiel mir schwer mich auf Dinge außerhalb meinesVerstandes zu Konzentrieren. Die Gewalt, die meinen Verstand angriff,war erdrückend und ich wusste kaum wie ich mich noch dagegen wehrensollte.
„Genug.“, donnerte eineAutoritäre Stimme und der Druck auf meinen Verstand ließ nach.Zuerst dachte ich dass es sich um Jarl Blutbart handelte, doch dieStimme klang anders.
„Er hat bewiesen dass er einsmit seinem Wolf ist. Dass genügt erst einmal, wir werden ihn selbstschleifen.“, sagte die Stimme. In ihr lag eine Menge Kraft undAutorität und man konnte das wissen der Jahrhunderte in ihr hören.
Am Rand der Übungsgrube stand einKrieger in einer Eisenwolfrüstung. An seinem Gürtel hingen eineFrostaxt und ein Bolter, die beide voller Runen des Kampfes waren.Über seinen Rücken hing ein Sturmschild, der wie bei den ImperialFists eine Scharte besaß durch die er seinen Bolter abfeuern konnte.Seine Iris waren so gelb wie bei jedem Sohn des Russ, doch ich sahetwas in ihnen was die anderen nicht besaßen. Zu diesem Zeitpunktkonnte ich nicht ausmachen was es war. Sein Haupthaar und sein Bartwaren so weiß wie der Schnee von Fenris und zu langen Zöpfengeflochten. Seine Reißzähne waren so lang wie die der Wolfsfänge,was für sein hohes alter sprach.
Sein Gesicht war voller Narben undich vermutete dass sein Körper ebenso aussah. Seine Gestalt wirktein der Eisenwolfrüstung gequetscht und ich fragte mich unweigerlichwarum ein Krieger wie er keine Terminatorenrüstung trug.
Sowohl Ferjar als auch Skyggiverbeugten sich vor dem Krieger, der mich von oben bis untenmusterte. Ich verließ die Übungsbucht und ging zu dem Kriegerherüber.
„Du bist also RjuvaldFadenjäger. Ich habe heute Abend deiner Legende gelauscht, du bistwürdig meinem Rudel bei zu treten. Jedoch hast du noch viel zulernen. Die Runenrudel des Russ sind etwas Besonderes, ein jeder vonuns ist stärker und weißer als die Jarls selbst. Du hast es zwargeschafft eins mit deinem Wolf zu werden, doch eure Seelen sind nochnicht vollkommen eins, du hast noch viel zu lernen. Ich bin MandredHexenbrecher der Vaerangi des Hexenbrecher Runenrudels.“, stellteer sich vor und reichte mir die Hand zum Kriegergruß.
„Komm, das Rudel wartet daraufdich kennen zu lernen.“
Er führte mich zurück in dieMjodhalle, wo die Feier immer noch im Gange war. Zwei Krieger maßensich gerade im Wett trinken und wurden lauthals angefeuert. Diebeiden Priester kehrten an die Seite ihres Jarls zurück, währendMandred direkt auf die beiden Krieger zuhielt.
Einer der beiden Krieger, derebenfalls eine Eisenwolfrüstung trug, leerte ein Mjodhorn nach demanderen und rülpste am Ende laut. Sein Kontrahent hatte nicht einmaldie Hälfte der Mjodhörner geschafft. Mandred nahm sich eines derMjodhörner die noch übrig waren und prostete dem Gewinner zu.
Erst jetzt bemerkte ich das hinterihm noch weitere Krieger in Eisenwolfrüstungen standen. Dieversammelten Krieger um uns lösten sich langsam auf und ich sah wieeinige die Mjodhale verließen.
„Das ist Rjuvald Fadenjäger,unser neuer Rudelbruder.“, sagte Mandred und zeigt auf mich.
„Das sind deine neuen BrüderOlaf Eisenbrecher, Sarlof Eisenschädel, Ansgar Blutspeer, YmsiStahlhand, Kjartan Einauge, Vitnir Blutklaue, Lambi Helson und SvenEisfaust.“
Er zeigte nacheinander auf dieKrieger die mir mehr oder weniger freundlich zu nickten.
„Trinken wir einen auf unserenneuen Rudelbruder.“, grölte Olaf.
„Hast du nach dem Wett Trinkenimmer noch nicht genug?“, fragte Vitnir mit gereizter Stimme.
„Pah du weißt genau ich fangegerade erst an. Außerdem müssen wir doch unseren neuen Bruderkennen lernen und das geht am besten bei einigen Schlücken Mjod.“,grölte Olaf grinsend und suchte nach einem vollen Mjodfass.
Als er eines fand schenkte er unsallen ein und wir tranken auf unsere neue Bruderschaft und erzähltenuns von unseren Legenden. Ich war froh zu erfahren das ich nicht dereinzige war der nachträglich in das Rudel kam, denn bis zu diesemZeitpunkt dachte ich das meine neuen Rudelbrüder noch aus der Zeitdes großen Kreuzzuges stammten. Doch lediglich Mandred, Olaf, Sarlofund Lambi stammten noch aus der Zeit des großen Kreuzzuges und derBruderkrieges. Ich weiß nicht wie lange wir tranken bevor wir unslangsam auflösten um uns schlafen zu legen.

„Ich kenne die vier noch gut. Estut gut zu wissen das so weiße und mächtige Krieger noch leben.“,donnerte die Stimme der Wolfsklaue.
„Das reicht erst einmalFadenjäger. Stärke dich etwas und dann ruhe dich ein wenig aus, wirwerden schon bald weiter machen. Es gibt noch vieles was unklar ist,doch dass, was wir jetzt gehört haben müssen wir erst einmalüberdenken.“, sagte der große Wolf mit nachdenklicher Stimme. Ererhob sich als erster, verließ die Kammer jedoch erst nach derWolfsklaue.
Als ich wieder alleine an der Aettsaß nahm ich mir was von dem Fleisch, welches in einer Schale bereitstand.
 
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Chuckchuck

Testspieler
ui, ich freu mich eigentlich die Geschichte zu lesen, aber in den ersten Sätzen fehlen schon so viele Leerzeichen...
Wäre schön, wenn du deine Texte nochmal final überarbeitest, bevor du sie einstellst.
So viel nur vorneweg, ich werde die Geschichte natürlich trotzdem lesen...
 

Chuckchuck

Testspieler
Der Text ist ansich gut und spannend zu lesen. Auch wenn teilweise sehr viele Wiederholungen vorkommen und die Texte (auch durch fehlende Abstätze) aneinandergeklatscht wirken.

Also wenn du die Leerzeichen und Absätze einbaust, wird das schon einiges bringen...
 

Rjuvald

Aushilfspinsler
Danke für den Hinweiß, das habe ich voll übersehen.
Habe es jetzt überarbeitet und hoffentlich nichts übersehen. :/

Ich werde bei Gelegeheit gucken das ich die Wiederholungen raus bekomme, aber dazu muss erstmal etwas Zeit vergehen damit ich Abstand zum Text habe.^^
 

Chuckchuck

Testspieler
Jo ein bisschen besser. Aber immer noch viele Leerzeichen die Fehlen und auch rel. wenig Absätze. Absätze helfen ungemein den Text klar zu strukturieren und lesbarer zu machen.
Vielleicht das nächste mal, bevor du die Geschichte einstellst, erstmal nach ein paar Tagen nach Fertigstellung Korrekturlesen. Mit Abstand zum Text und zur eigenen Arbeit wird da vieles einfacher...
 
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