BFG ist eine ziemlich gute Quelle, weil wir dort sogar echte Maße haben.
Das kleinste warpfähige Imperiale-Schiff mit Regeln ist der Cobra-Zerstörer.
Und dieses „kleine“ Teil ist 1.500 Meter lang…
Wenn man Bewaffnung, Panzerung und die damit verbundenen Systeme reduziert und weniger leistungsstarke Realraum-Triebwerke sowie Schilde nutzt, kann man den Reaktor verkleinern. So erhält man ein relativ kleines, langsames und fragiles Schiff.
Aber selbst damit wird man niemals auf 50 Meter Länge oder so kommen.
Allein die Anlagen für das Gellarfeld werden gewaltig viel Platz einnehmen.
Neben dem Wartungspersonal benötigt man Anlagen zur Lagerung und Versorgung der Psioniker, die man bei jeder Reise verbraucht.
Aus Redundanzgründen wird man nicht nur ein Gellarfeld haben, sondern ein mehrlagiges – das heißt, man verbraucht mindestens zwei Psioniker pro Sprung.
Das Personal muss nicht nur die technischen Anlagen warten und reparieren können, sondern auch die Vitalzeichen überwachen und die notwendigen Chemikalien verabreichen.
Wir reden also im Wesentlichen von zwei sehr unterschiedlichen Aufgabenbereichen.
Und die benötigten Psioniker muss man natürlich ebenfalls vorrätig haben.
Es ist gut möglich, dass für die Wartung der Anlagen mehrere Dutzend Leute benötigt werden.
Da ein Sprung teilweise Wochen oder sogar Monate dauert, können die Leute nicht am Stück durcharbeiten – das heißt, man braucht jedes Team mindestens doppelt, um Schichtbetrieb zu ermöglichen.
Dasselbe gilt für den eigentlichen Reaktor, die Triebwerke, Lebenserhaltungsanlagen usw.
Ein Schiff wie ein Gun Cutter muss nur für einen begrenzten Zeitraum am Stück funktionieren – danach wird es gewartet und repariert.
Lange rede kurzer Sinn.
Son kleines Dropship is mit HH oder 40k Technologie nicht zu Warpreisen fähig. (Die ja im modernen 40k schwer berechenbar sind)
Es hat schon seinen Grund das ein Space Marine Strike Cruiser der lächerliche 100 marines mit allem Pipapo Transportiert, 4km-4,5km lang ist.