„Intrepidus et Fidelis“ - 123rd Krieg Grenadier Regiment „Corona Imperatoris“
(Inspiration: Grenadier Regiment „König Karl“ (5. Württembergisches) Nr. 123)
Das 123. Krieg-Grenadier-Regiment, im gesamten Segmentum bekannt als „Corona Imperatoris“ (Die Krone des Imperators), ist eine hochdekorierte Elite-Belagerungsformation. Die Grenadiere des 123. sind darauf spezialisiert, die tödlichsten Abschnitte des Niemandslands zu durchqueren, feindliche Stacheldrahtverhaue unter schwerstem Feuer zu brechen und die vorderste Schützengrabenlinie des Feindes im unerbittlichen Nahkampf zu säubern. Getreu ihrem unerschütterlichen Regiments-Mantra „Intrepidus et Fidelis“ („Furchtlos und Treu“) kennen diese Soldaten weder Wanken noch Zweifel. Für sie ist der Tod im Graben kein Ende, sondern die finale, bedingungslose Pflichterfüllung für den Goldenen Thron.
Als ich Dave Taylors fantastische 33rd Genswick Rifles von Dave Taylor zum ersten Mal sah, wusste ich, was ich haben wollte. Wer sie nicht kennt: Sie erinnern sehr an britische Truppen des ersten Weltkriegs, mit Bodie-Helm, Lee-Enfield und Vickers-MG. Und komplett verschlammt und abgekämpft, so wie sich das für Grabenkämpfer gehört.
Ein passendes Regiment als historisches Vorbild fand ich schnell: Das „Grenadier Regiment „König Karl“ (5. Württembergisches) Nr. 123“ aus Ulm. Dessen Regimentsgeschichte, „Die Ulmer Grenadiere an der Westfront“ hatte ich vor Urzeiten auf dem Flohmarkt gefunden. Anmerkung am Rande: Das „Siebener“, aka "Infanterie Regiment „Kaiser Friedrich, König von Preussen“ (7. Württembergisches) Nr. 125“ aus Stuttgart, war ebenfalls in der engeren Wahl, zumal ich oft auf dem Weg zur Arbeit an dessen ehemaliger Kaserne vorbeikomme. Dass jedoch einige meiner Ahnen bei den Ulmern gekämpft hatten gab dann letztlich den Ausschlag für die Grenadiere. (Das „Siebener-Denkmal“ allerdings werde ich für ein passendes Geländestück im Hinterkopf behalten.)
Ich stellte mir ein Todeskorps-Regiment vor, mit Pickelhauben, feldgrauen Uniformen und Gewehr 98. Etwa so, wie das historische Vorbild im Spätherbst 1914 ausgesehen hätte: Die Pickelhaube unter einem ausgeblichenen Feldbezug, darauf die rote Regimentsnummer, am Koppel Schanzwerkzeug und Bayonett, und Portepees an den Schwertern. Und alles matschig und dreckig, natürlich. Tolle Idee.
Dann kam das real life, und ich war weg vom Hobby. Kinder, wie die Zeit vergeht! Die Idee mit den Grenadieren trug ich allerdings die ganze Zeit mit mir herum. Eines Morgens wachte ich auf und stellte entsetzt fest, dass ich meine letzte Miniatur vor vierzehn(1) Jahren bemalt hatte! Das durften keine fünfzehn werden! Und so schaute ich (eher auf der Suche nach neuen Ork-Modellen) auf der GW-Seite vorbei... Das erste, was mir dort jedoch ins Auge sprang, waren Todeskorps-Miniaturen aus Plastik! Man könnte so ein Projekt anfangen, ohne den Gegenwert eines Kleinwagens in Forgeworld-Minaturen investieren zu müssen! Und mit „Kill Team“ wäre auch rasch eine spielbare Truppe fertig...
Also auf dem Nachhause-Weg kurz im GW-Laden vorbeigeschaut (der GW Stuttgart ist schließlich nur einen Steinwurf von der Siebener-Kaserne entfernt) und eine Box mitgenommen. Kostet ja nicht die Welt, und was soll schon passieren? Tja...
Mein Plan sieht also fogendermaßen aus: Erst mal ein Todeskorps Kill Team mit allen Schikanen, dann eine Kampfpatrouille, und irgendwann eine vollständige 40k-Armee (oder wohl eher eine Brigade). Wenn das mal kein Plan ist?
Und so schließe ich mit einem augenzwinkernden „Hie gut Württemberg, alleweg!“,
Euer Kragnork
(Inspiration: Grenadier Regiment „König Karl“ (5. Württembergisches) Nr. 123)
Das 123. Krieg-Grenadier-Regiment, im gesamten Segmentum bekannt als „Corona Imperatoris“ (Die Krone des Imperators), ist eine hochdekorierte Elite-Belagerungsformation. Die Grenadiere des 123. sind darauf spezialisiert, die tödlichsten Abschnitte des Niemandslands zu durchqueren, feindliche Stacheldrahtverhaue unter schwerstem Feuer zu brechen und die vorderste Schützengrabenlinie des Feindes im unerbittlichen Nahkampf zu säubern. Getreu ihrem unerschütterlichen Regiments-Mantra „Intrepidus et Fidelis“ („Furchtlos und Treu“) kennen diese Soldaten weder Wanken noch Zweifel. Für sie ist der Tod im Graben kein Ende, sondern die finale, bedingungslose Pflichterfüllung für den Goldenen Thron.
Als ich Dave Taylors fantastische 33rd Genswick Rifles von Dave Taylor zum ersten Mal sah, wusste ich, was ich haben wollte. Wer sie nicht kennt: Sie erinnern sehr an britische Truppen des ersten Weltkriegs, mit Bodie-Helm, Lee-Enfield und Vickers-MG. Und komplett verschlammt und abgekämpft, so wie sich das für Grabenkämpfer gehört.
Ein passendes Regiment als historisches Vorbild fand ich schnell: Das „Grenadier Regiment „König Karl“ (5. Württembergisches) Nr. 123“ aus Ulm. Dessen Regimentsgeschichte, „Die Ulmer Grenadiere an der Westfront“ hatte ich vor Urzeiten auf dem Flohmarkt gefunden. Anmerkung am Rande: Das „Siebener“, aka "Infanterie Regiment „Kaiser Friedrich, König von Preussen“ (7. Württembergisches) Nr. 125“ aus Stuttgart, war ebenfalls in der engeren Wahl, zumal ich oft auf dem Weg zur Arbeit an dessen ehemaliger Kaserne vorbeikomme. Dass jedoch einige meiner Ahnen bei den Ulmern gekämpft hatten gab dann letztlich den Ausschlag für die Grenadiere. (Das „Siebener-Denkmal“ allerdings werde ich für ein passendes Geländestück im Hinterkopf behalten.)
Ich stellte mir ein Todeskorps-Regiment vor, mit Pickelhauben, feldgrauen Uniformen und Gewehr 98. Etwa so, wie das historische Vorbild im Spätherbst 1914 ausgesehen hätte: Die Pickelhaube unter einem ausgeblichenen Feldbezug, darauf die rote Regimentsnummer, am Koppel Schanzwerkzeug und Bayonett, und Portepees an den Schwertern. Und alles matschig und dreckig, natürlich. Tolle Idee.
Dann kam das real life, und ich war weg vom Hobby. Kinder, wie die Zeit vergeht! Die Idee mit den Grenadieren trug ich allerdings die ganze Zeit mit mir herum. Eines Morgens wachte ich auf und stellte entsetzt fest, dass ich meine letzte Miniatur vor vierzehn(1) Jahren bemalt hatte! Das durften keine fünfzehn werden! Und so schaute ich (eher auf der Suche nach neuen Ork-Modellen) auf der GW-Seite vorbei... Das erste, was mir dort jedoch ins Auge sprang, waren Todeskorps-Miniaturen aus Plastik! Man könnte so ein Projekt anfangen, ohne den Gegenwert eines Kleinwagens in Forgeworld-Minaturen investieren zu müssen! Und mit „Kill Team“ wäre auch rasch eine spielbare Truppe fertig...
Also auf dem Nachhause-Weg kurz im GW-Laden vorbeigeschaut (der GW Stuttgart ist schließlich nur einen Steinwurf von der Siebener-Kaserne entfernt) und eine Box mitgenommen. Kostet ja nicht die Welt, und was soll schon passieren? Tja...
Mein Plan sieht also fogendermaßen aus: Erst mal ein Todeskorps Kill Team mit allen Schikanen, dann eine Kampfpatrouille, und irgendwann eine vollständige 40k-Armee (oder wohl eher eine Brigade). Wenn das mal kein Plan ist?
Und so schließe ich mit einem augenzwinkernden „Hie gut Württemberg, alleweg!“,
Euer Kragnork
