[Kriegshammer] Umfrage zur Zukunft der weiteren Entwicklung

Was soll bei diesem Spiel unbedingt erhalten bleiben?

  • Fluff

    Stimmen: 1 14,3%
  • Individualität

    Stimmen: 3 42,9%
  • Authentizität

    Stimmen: 3 42,9%
  • Spaß

    Stimmen: 6 85,7%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    7
  • Umfrage geschlossen .

sternguardler

Testspieler
Hallo :)

Ich erstelle einen neuen Thread, da ich leider nachträglich keine neue Umfrage in meinem "Kriegshammer" Thread erstellen kann.

Das Spiel hat jetzt einen Punkt erreicht, an dem zusätzliche Spieltiefe fast nur noch sinnvoll erreicht werden kann, wenn ich bestimmte Inhalte zugunsten anderer Inhalte opfere.

Was wäre euch bei einem Warhammer40k Spiel mit Space Marines besonders wichtig, bzw. was vermisst ihr beim sonstigen Spielen mit euren Space Marines am meisten?


  • Fluff: Das Gefühl, dass sich alles zu 100% mit dem Codex Astartes / Lexicanum deckt und ihr besonders gut/authentisch in die Welt von 40k eintaucht? -> Das entwickelt das Spiel am Ende mehr in Richtung eines Schachspiels
  • Individualität: Das Gefühl verschiedene Charaktere mit einzigartigen Stärken zu spielen? -> Das entwickelt das Spiel am Ende mehr in die Richtung der Grundidee von Games Workshops "Deathwath Overkill"
  • Authentizität im Allgemeinen: Das Gefühl, dass sich alles rund um stimmig anfühlt, also sowohl Fluff wie auch Individualität? -> Das wird das Spiel weiter Komplex gestalten, dass es sich wie ein vollwertiges "Nerd"-Spiel anfühlt, für das man sehr viel Geduld braucht, bis man es gemeistert hat.
  • Spaß: Das Gefühl sich Gemeinheiten mit dem Gegner auszutauschen und lieber den Fluff und das Warhammer-Universum etwas runter fallen lassen zu können, solange man seine Lieblingsfiguren mal etwas "ausführen" kann, egal ob das jetzt Sinn macht, wenn ein Bolter genau so gut/schlecht wie ein schwerer Bolter ist oder ein Captain auch von einem normalen Marine direkt K.O. gehauen werden kann? -> Dann wird das Spiel so unabhängig vom 40k Setting, dass man im Grunde auch gegen Fantasy Figuren antreten kann und man das Spiel auch blind Menschen anvertrauen kann, die gar keinen Bezug zu Warhammer haben.


Da ich wirklich sehr sehr viel Mühe in die bisherige Entwicklung gesteckt habe, brauche ich im Idealfall wirklich eine große Anzahl an Antworten.
 
Zuletzt bearbeitet:

Dark Eldar

Hassassin Fiday
Moderator
Ich habe mich für Individualität und Spaß entschieden.
Individualität bringt meist einen höheren Wiederspielwert mit sich, macht das Balancing aber auch schwerer.
Spaß ist klar, ohne Spaß funktioniert kein Spiel. Den Fluff sollte man ruhig etwas zurück stellen, zum einen verändert der sich immer wieder, teilweise von Edition zu Edition oder auch innerhalb einer Edition. In der Regel sollte es reichen sich am Fluff zu orientieren ohne sich an Details auf zu hängen.
 

sternguardler

Testspieler
Danke Dark Eldar :)

Diese Bestätigung von dir habe ich irgendwie gebraucht. :) Vorallem was das mit dem Fluff angeht. Bin schon auf das Feedback gespannt, wenn es in ein paar Wochen (denke Ende Mai) das nächste Video und vllt auch komplett überarbeitete Regelwerk zur dann schon 6. Version (und voerst vermutlich letzten Version) des Spiels gibt.
 

sandnix

Eingeweihter
Moderator
Alle vier Punkte sind wichtig und bedingen sich meistens ohnehin gegenseitig. Authentiztät ist fast gleich Fluff, beides trägt zum Spaß bei, Individualität finde ich bei allen Spielen wichtig und mag daher zB auch keine Besonderen Charaktermodelle oder Spiele wie Warmachine. Also das eher eine persönliche Vorliebe.
 

sternguardler

Testspieler
Danke für dein Feedback sandnix. :)

Ich verstehe dein Kommentar zur Individualität und den Charaktermodellen nicht ganz. Bei mir gibt es auch spezielle Modelle, die herausragen und bei denen es dem Spieler möglich ist diese zu individualisieren, in dem du Anführer/Sergeants/spezialisierte Infanterie mit Fähigkeiten der eigenen Wahl ausstatten kannst.
 
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