Sci-Fi đŸ„‡ LĂ€ufer mit LĂ€ufen - Teras Titanenschmiede (Battletech/Titanicus/30k/Tau)

Ich glaub, ich habs hinbekommen! Heute im Programm: Mobile Suit 40k - Die Hexe von Vior'los 🙂

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Theoretisch brĂ€uchte es noch einen Mech-Fight, am besten gegen irgendwas mit nur einem Auge und in militĂ€r-grĂŒn.

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Naja, fast! 🙂
Bin grad selbst begeistert, wie gut sie rausgekommen ist - so macht Hobby Spass!
 
Ich habe mich ein bisschen in diese unglaublichen japanischen Gundam-BausĂ€tze verguckt. Die machen echt unglaublich Spass zum Bauen! Mein Kollege, der mich auf die BausĂ€tze gebracht hat, hat mir empfohlen, ich solle mir fĂŒr den Anfang einfach denjenigen nehmen, der am coolsten aussieht und nicht gross auf Masstab oder Schwierigkeit des Baus achten. Mit der Zeit wĂŒrde ich dann von selbst herausfinden, was mir am meisten taugt.

Also bin ich losgezogen und habe mir noch einen geholt. Meine Wahl fiel auf den Unicorn Gundam Banshee - ein ends schicker dunkelblauer Mech mit goldenem Geweih. 'Uih, das ist einer der Schwierigsten!' meinte der Kollege.
Egal, ich bekomme auch Warhound-FĂŒsse hin, das wird schon schief gehen!

Die Gussrahmen enthalten mal wieder unglaubliche Dinge.

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Ja, das kann sich alles gegeneinander bewegen. 😀

Und tatsĂ€chlich, dieser Mech ist, im Vergleich zum Build Strike, den ich als ersten gebaut habe, deutlich fummeliger. Weil: ich habe quasi einen Mech, der sich einen zweiten Mech ĂŒbergezogen hat, und ich kann diverse Sektionen der Ă€usseren, dunkelblauen RĂŒstung verschieben, um das Gelb im Inneren freizulegen. Nach diversen gemĂŒtlichen Bastelstunden kam das hier raus. Beim Schild kann man alles Mögliche aufklappen. 🙂

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Der ganze Körper lÀsst sich an verschiedenen Orten aufklappen oder umdrehen, so dass am Ende das hier rauskommt:

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Bei den Knien könnte man rein theoretisch auch noch was auffalten, aber da hab ich mich möglicherweise 'verbaut', da kommt mir das Teil entgegen, wenn ich es versuche. Egal, er sieht auch so echt eindrĂŒcklich aus.

Nach einem fleissigen Monat ist also ein ganz schöner Haufen Tau (und Freunde) zusammengekommen.

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Insbesondere hat meine kleine Truppe nun tatsÀchlich ein Oberkommando:

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... und ordentlich Gefolge!

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Jetzt habe ich einen Stand erreicht, wo die ganzen alten Modelle wieder in neuer Farbe sind. Das heisst, ich kann mich an die ungebauten Sachen heranmachen, weiss aber gerade nicht, wo ich anfangen soll. Was meint ihr? Brauche ich mehr Crisis, einen fliegenden Fisch mit Railgun, etwas Lustiges aus Resin oder Infanterie satt?
 
Ich bin ja nicht so fĂŒr Rechtschreibung-Flame, aber du hast "furchtbar" falsch geschrieben. 😉
😀
Der Y'vahra war tatsÀchlich richtig gut und so ziemlich das Beste, was ich von FW bislang auf dem Tisch hatte. Ich nehm mir mal in den nÀchsten Tagen einen Hazard vor, mal schauen, was der so her macht.
Weil Finecast kein lustiges Resin ist, habe ich mir mal ein paar alternative Vespiden gebastelt. Ob die Insekten von den Tau mit Pheromonen kontrolliert werden oder ob die nur den Wirt ihrer Larven mit sich herumtragen, darf sich der Betrachter selbst aussuchen. 🙂

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Diesen Monat geht's nach Solaris VII! Mein lokaler Laden ruft zum 'Medium Mech Mayhem' in den Arenen von Solaris auf. Die Herausforderer treten in Teams von 2 beliebigen mittelschweren Mechs an, mit einem gesamten BV von 4000. Da lasse ich mich natĂŒrlich nicht zweimal bitten!
Speziell an Solaris sind die verwendeten Karten: der Dschungel ist hĂŒgelig und dicht bewachsen, so dass nicht-sprungfĂ€hige Mechs echt Schwierigkeiten mit der Fortbewegung haben, der Ishiyama (Eisenberg) ist ein Tunnel-Labyrinth, im berĂŒhmten Steiner-Stadium gibt es SpĂ€sse wie hoch- und runterfahrende SĂ€ulen und Fallen, in die man gegnerische Mechs reinschubsen kann und der Pool ist tatsĂ€chlich eine Unterwasser-Arena!

Ich muss also mit verrĂŒcktem GelĂ€nde, fiesen Fallen und ungewöhnlichen Mech-Konfigurationen klar kommen. Da wirklich alles, was zwischen 40 und 55 Tonnen auf die Waage bringt, erlaubt ist (lediglich als Mech getarnte JĂ€ger und Panzer sind verboten), habe ich eine Auswahl aus 1128 (gemĂ€ss Master Unit List) unterschiedlichen Maschinen, bei denen ich auch nach Belieben mit Spezialmunition spielen kann.

Worauf es eigentlich herauslĂ€uft: ich kann das spielen, was ich schon immer mal spielen wollte und jene Aspekte abdeckt, die mir am meisten Spass machen. Ich mag vor allem 2 Dinge: schnell sein und gegnerischen Mechs im Nahkampf eins ĂŒberbraten. Ich habe in einem frĂŒheren Turnier mal eine Axtmörder-Liste mit einem Nightsky gespielt. In der Zeitperiode war das TSM-Modell (Triple Strength Myomer: verstĂ€rkt Nahkampfangriffe, wenn der Mech heiss lĂ€uft) noch nicht erlaubt, jetzt darf ich ihn nach Solaris mitnehmen. Der Nightsky dĂŒrfte sich in Solaris ziemlich wohl fĂŒhlen: er ist schnell und sprungfĂ€hig, mit zielsicheren Pulslasern bewaffnet und er schwingt eine riesige Axt.

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(von links nach rechts: Wolverine, Antlion, Nightsky, Enforcer)

Ich hĂ€tte nun einen Ă€hnlichen NahkĂ€mpfer als Partner fĂŒr den Nightsky wĂ€hlen können, aber bislang hatte ich noch nicht die Möglichkeit, eine meiner Lieblingswaffen an ein Turnier mitzubringen: die Binary Laser Cannon. Der 'Blazer' war ein Versuch, mehr Power aus einem Large Laser herauszuholen, und zwar, indem man kurzerhand einen zweiten Large Laser dran geklebt und die beiden parallel geschaltet hat. Das Resultat: ein 9 Tonnen schweres Monster, welches die anderthalbfache Power des Large Lasers bei vergleichbarer Reichweite hat und dabei die Hitze von 2 Large Lasern produziert. Nein, das Ding ist nicht gut. Die Clans haben gezeigt, dass man einfach eine PPC bauen kann, die dem Blazer in sĂ€mtlichen Belangen völlig ĂŒberlegen ist. Er hat genau zwei Vorteile: er macht genau genug Schaden, dass ein gegnerischer Mech nicht mehr aufsteht, wenn man ihm damit ins Gesicht schiesst, und er ist, was den BV betrifft, wegen seiner gigantischen AbwĂ€rme echt billig fĂŒr eine Waffe, die das kann.

Es gibt eine experimentelle Variante des Enforcer III, die zwei davon trÀgt.
Das Ding ist verrĂŒckt: nahezu das gesamte Innenleben des Mechs besteht aus Clan-Technologie (insbesondere die XL-Engine!), dazu kommt ein XL Gyro, damit man genug Gewicht einsparen konnte, um die beiden Blazer und 8 (ja, 8!) verbesserte SprungdĂŒsen in diese Maschine reinzuwĂŒrgen. Definitiv verrĂŒckt genug, um ihn in Solaris auszufĂŒhren! Mit einigermassen kompetenten Piloten am Steuer (falls ich in der Eis-Arena lande, will ich auch auf dem Enforcer etwas in Piloting investiert haben) komme ich mit den beiden Mechs auf knapp unter 4000 BV. Ich habe meine beiden Arena-Mechs ein wenig umgebaut, um ihrer speziellen Konfiguration Rechnung zu tragen: der Nightsky ist eigentlich ein Hatchetman, dem ich den Kopf etwas zurechtgestutzt und ihm einen dicken Laser am linken Arm montiert habe. Dem Enforcer habe ich Doppel-LĂ€ufe spendiert, die ich aus dem Flammenwerfer eines Titanicus-Warhounds gemacht habe.

Am 22. April geht's in die Arena. Ich werde berichten, wie sich meine Maschinen so schlagen. 🙂

FĂŒr alle, die gern etwas Tau zum Battletech haben: die Tau-Brummflieger haben nun Farbe abbekommen und machen sich nun daran, fiese Tyrannen in Luskea zu foppen. Der Feuerkrieger, der am Hologrammprojektor herumspielt, soll als Firesight-Marksman gespielt werden. Da ich mit Finecast nix anfangen kann, habe ich kurzerhand in die Bitsbox gegriffen und dort die Schwebedrohne vom Ethereal gefunden. Ein Antigravgenerator, der normalerweise umgedreht unter einer Drohne hĂ€ngt, gab einen guten Holoprojektor ab!

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Ich halte ja zwischendurch ganz gern mal den Kopf aus der Komfortzone und probiere was Neues aus. Ich wollte mal probieren, ob ich es hinbekomme, die Mechs so wirken zu lassen dass man nicht die eigentlichen Farben des Mechs, sondern die Disco-Beleuchtung der Arena sieht, in der sich der Mech bewegt.

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Auf dem Antlion habe ich grĂŒn und violett getestet, aber blau und violett, das ich am Wolverine getestet habe, hat mir am Ende besser zugesagt, so dass die beiden, die ich schlussendlich in den Ring schicke, auch blau und violett bekommen haben.

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Nebenbei habe ich den Tau noch die Bases bepflanzt. Da meine Infanterie-BedĂŒrftnisse an der Front vorerst gedeckt sein dĂŒrften, kann ich mich wieder mit Tau-Mechs auseinandersetzen.

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Der Disco-Effekt kommt cool rĂŒber!
Am 22. versuche ich, Solaris zur Disco zu machen und nicht als Feuerwerk zu enden. Dann gibt's auch einen Bericht!

Apropos Bericht: ich hatte gestern 2 Spieler zu Gast fĂŒr ein bisschen Crusade-Action und ein Mini-Turnier um den goldenen Gardisten, mit unseren 1000-Punkte-Crusades.

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Die erste Runde darf ich gegen die Orkse ran. Da ich den ersten Zug garantiert nicht habe, stelle ich meinen Krootschirm auf, das macht sich auch sofort bezahlt, da mein Gegner nun die leckeren Crisis nicht aufmampfen können. DafĂŒr enden die HĂŒhnchen als Squigfutter. DafĂŒr kann ich sie nun mit den Crisis zusammenschiessen und der Hammerhead testet zusammen mit dem Broadside die WiderstandsfĂ€higkeit des Kill Rigs gegen Railguns. Wir halten fest: es ist nicht widerstandsfĂ€hig genug gegen Railguns. Die herauspurzelnden Orks machen mit dem Commander Bekanntschaft, der unbedingt seinen Thermoneutronic Projector (und den ganzen Rest seines Arsenals) an ihnen austesten will. Der eine ĂŒberlebende Ork schaut zu dem grossen grĂŒnen Battlesuit auf, verkackt seinen Moraltest und meint, der ist ja auch gross und grĂŒn, also sein neuer Boss. 😉

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Nur: der eigentliche Bossfight steht noch an. Der Beastboss auf seinem Squigosaurus brĂŒllt WAAAAAAAAAAAAGH und rennt mir in die Crisis und den Commander, wobei er im Overwatch ordentlich Federn lĂ€sst, das zweite Kill Rig drĂŒckt auf die Tube und rennt ebenfalls in den Commander. Eigentlich sollte dies auf den Enforcer Battlesuit den Effekt einer Schrottpresse haben. Nur habe ich gerade echt heisse WĂŒrfel und der Commander hĂ€lt genug Saves, dass er noch steht.
'Womit hast du das Ding denn gepanzert, Osmium?' - 'Und abgereichertes Uran!' 😀
Deutlich erfolgreicher ist allerdings die zweite Squigreitertruppe, die ihren Charge auf den Hammerhead locker schafft und ein paar ordentliche Löcher in den Panzer hackt. In meinem Zug freue ich mich ĂŒber die ganzen Gratis Markerlights (Farsight Enclaves for life!), gebe dem Beastboss mit den Crisis den Rest und bearbeite das Kill Rig mit dem Commander, welches so langsam etwas löchrig aussieht. Die KroothĂŒndchen suchen inzwischen an den verschiedenen Missionszielen nach Futter und kĂŒmmern sich um die tatsĂ€chliche Wincon des Spiels. 🙂
Die Orkse wollen es nun echt wissen: das Kill Rig will den fiesen grĂŒnen Battlesuit endlich platt machen, aber der hĂ€lt immer noch brav seine Saves und gibt dem Orkvehikel im Nahkampf den Rest. Der Hammerhead hat weniger GlĂŒck und wird von den Orks in kleine StĂŒckchen gehackt. Irgendwas davon war instabil und fliegt in die Luft - ich erwische neben den Orks auch den Krootox, den Shaper und die Vespiden und ich wĂŒrfle mal 5 Mortal Wounds fĂŒr alle - ausser die Vespiden, da fĂ€llt nur einer um.
Ork-Spieler: 'TRIPLE KILL!'
FĂŒr die Orks wird es nun eng: die verbliebenen Squigreiter stehen zwar nun in meiner Deployment Zone, die 10 Boys in seinem Hinterland, welche veruschen, irgendwas mit Missionszielen zu machen, haben aber nun die ungeteilte Aufmerksamkeit der Crisis und die Squigreiter ... naja ...
CHARGE!

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Runde 2 war zwischen den Night Lords und den Orks. Es verspricht also, eine RiesenschlĂ€gerei zu werden. Die Night Lords starten und schicken gleich mal ihre Raptoren los, um in die Squgreiter zu springen und dort fĂŒr Blutvergiessen zu sorgen. Nur: Tzeentch hat sich heute auf die Fahne geschrieben, den Night Lords so richtig in die Suppe zu spucken. Der Hexer bringt im ganzen Spiel keine einzige Psikraft zum Laufen, die Raptoren schaffen es nicht, wirklich viel Schaden an den Squigreitern zu machen und sie werden im Gegenzug richtig böse verhauen.

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Die grĂŒne Welle brĂŒllt also WAAAGH und bricht ĂŒber die Night Lords herein. Diese werden so richtig ĂŒbel weggemoscht. Da kann nicht einmal mehr der DĂ€monenprinz was retten.

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Es geht also ins letzte Spiel, wo ich mich mit den Night Lords raufen darf. Und wieder ist es Tzeentch, der ein böses Auge auf die gebeutelten Night Lords geworfen hat. Erst gibt er ganz fies den Tau den ersten Zug. Den nutze ich, um die Raptoren zu erschiessen und mich in Richtung der Missionsziele zu positionieren. Der Hexer schafft es immer noch nicht, irgendwas Sinnvolles zu zaubern, meine Kroot werden von VerrÀtergardisten mit Laserpointern erschossen, der Sicaran macht ein bisschen Blechschaden am Hammerhead und der DÀmonenprinz merkt, dass er nur eine 11 Zoll Charge auf meinen Commander braucht.

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Doppel-6! Der DĂ€mon holt mit seinen Klauen aus ...
Tzeentch grinst fies und lĂ€sst mich genug Saves halten, dass der Commander ĂŒberlebt. Ich misshandle den DĂ€mon etwas mit dem Thermoneutronic Projector und erschiesse ihn dann in meiner nĂ€chsten Beschussphase. Der Sicaran macht Bekanntschaft mit zu vielen Railguns und die LegionĂ€re, die im hinteren Feld der Chaoten lauern, werden von den Crisis vaporisiert.
Der Hexer schafft es immer noch nicht, irgendwas zu zaubern. Der Master of Executions schliesst sich den Bikern beim Versuch an, den unzerstörbaren Tau-Commander aus dem Leben zu boxen, aber er wĂŒrfelt echt bescheiden und scheitert an der Panzerung des Enforcers, worauf dieser ihn ebenfalls weghaut.
Das ist dann der Moment, wo die Night Lords ihr grausames Schicksal (und die WĂŒrfel) verfluchen und das Spielfeld rĂ€umen.

Der goldene Gardist bleibt also bei mir. 🙂
 
Wegen dir hab ich ĂŒbrigens Bock mit Gundam (Serie, Film oder was auch immer) und wieder mit irgendeinem Mech-Game (und wenn es "nur" Titanfall 2 ist) anzufangen. Ach ja, und mit Tau. ?
Falls du fĂŒr eine Empfehlung zu haben bist: Battletech (die PC-Version) mit dem Battletech Advanced Mod! Verschiebt die Zeitlinie auf 3062, dh. der ganze coole Tech wie Double Heat Sinks, XL Engines oder Pulslaser sind verfĂŒgbar und das Mechlab ist ordentlich aufgebohrt, so dass man sich die Maschine seiner (Alp-)TrĂ€ume bauen kann.

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NĂ€chsten Monat habe ich Ferien und werde Brexitland einen Besuch abstatten. Ich konnte es so deichseln, dass ich am 1. Mai in Manchester sehr wahrscheinlich die 10. Edition von 40k anspielen kann. Falls GW mich lĂ€sst, bringe ich ein paar Bildchen mit! 🙂 Aber zuvor muss ich mich noch der Herausforderung der Pinsel-Arena stellen. Ich habe ganz clan-mĂ€ssig meinen Kingfisher geboten. Mal schauen, was ich daraus machen kann!

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Der Kingfisher hat es geschafft und reprĂ€sentiert nun stolz die Alpha Galaxie vom Rasalhague Dominion. Da er ohne XL Engine auskommt, ist er BV-technisch fĂŒr eine Clan-Maschine sogar ausgesprochen gĂŒnstig und mit einem Arsenal aus Pulslasern kann die Prime-Variante prĂ€zise und auf lange Distanz Schaden austeilen. Wer es gerne heiss mag, gönnt sich die H-Konfiguration mit 2 Heavy Large Lasern, die an einem Zielcomputer dranhĂ€ngen.
Ich glaube, die Variante muss ich auch mal ausfĂŒhren. Mmmmh, Heavy Large Laser ... 🙂

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Bei den Tau ging es in einem etwas kleineren Masstab weiter. Eines der 'Miniagames' bei Tau in Crusade besteht darin, 2 VIPs (dh. Extra-Missionsziele) vor dem Gegner zu beschĂŒtzen. Ich habe mir hierfĂŒr einen leicht verwirrten Diplomaten und einen leicht angeschlagenen Breacher gebaut.

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FĂŒr Arks of Omen habe ich mir zudem ein paar Aerospace Relays aus verschiedenen DrohnenstĂŒcken zusammengebastelt.

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Hier war schon lÀnger kein Superheavy mehr unterwegs, daher ... Ich habe vor lÀngerer Zeit mal dieses GerÀt hier zusammengebastelt:

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DafĂŒr musste ein Besitzer her, und da ich noch einen ungebauten Chaos Knight hatte,

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Gestatten: Ordo Vicious.
Die Maschine ist zwar nicht so alt wie der Trilobit, der ihre Panzerung ziert, stellt aber gerne unter Beweis, dass man auch ohne Kiefer die ZĂ€hne zeigen kann. Benannt ist sie nach dem Ordovizium, einer Zeitperiode im Erdaltertum, wo sich das Leben vor allem unter Wasser austobte und erst einige abenteuerlustige Pilze und Pflanzen den Landgang wagten. In dieser Periode kam es zu einer starken Zunahme der BiodiversitĂ€t. Gerade bei den Trilobiten kam die Evolution so richtig in Experimentierlaune, aber auch bei den KopffĂŒsslern, Brachiopoden und Korallen balgte man sich bald artenreich um die besten PlĂ€tze im Ozean. Sehr zum VergnĂŒgen des Chaos Knights endete das Ordovizium mit einem Massenaussterben, bei dem gut die HĂ€lfte aller Arten den Löffel abgeben mussten. Die Wissenschaft hat eine kurze, aber intensive Eiszeit im Verdacht, welche möglicherweise durch Vulkanismus oder die Strahlung einer etwas zu nahen Supernova ausgelöst wurde. Zuletzt wurde die Maschine auf Chrysopeia gesichtet, wo sie auch gerade versucht, ein Massensterben herbeizufĂŒhren.

Syr Effries' Schlachtross scheute und er konnte nur durch schiere Willenskraft verhindern, dass die Maschine abdrehte.Erneut prĂŒfte der Adlige die FunktionstĂŒchtigkeit der Systeme seines Knights. Alles noch im grĂŒnen Bereich. Die Sensoren erfassten lediglich einige kleine Echos, möglicherweise PlĂŒnderer, die in den Ruinen nach etwas NĂŒtzlichem suchten, aber nichts, was fĂŒr ihn eine Gefahr darstellen konnte. Aber selbst nach zehntausend Jahren haftete dem Wrack des Titanen noch eine Aura der Unnahbarkeit an, so dass sich kaum ein beseeltes Lebewesen freiwillig in seine NĂ€he begab. Nur so war es den imperialen KrĂ€ften gelungen, so etwas Grosses vor den GrĂŒnhĂ€uten und den Kulten zu verbergen. Auch Effries lief ein kalter Schauer ĂŒber den RĂŒcken. Es war an der Zeit. Seine Hand glitt suchend ĂŒber die Kontrollen seiner Maschine, bis sie auf der frisch verkabelten Komponente lagen. Er richtete ein Stossgebet an den Herrn aller Maschinen, auf dass die Xenos-Technologie ihren Dienst tue, und aktivierte das GerĂ€t. Sogleich tauchten blockige Runen in seinem Sichtfeld auf.
'GrĂŒsse, Commander. Alle Systeme sind bereit zur Jagd. Was sind unsere Ziele?'
Der neu aktivierte Maschinengeist war effizient, hochgradig intelligent und weitaus weniger launisch als der alte.
'Keine Jagd. Heute ĂŒberbringen wir dem König des Schlachtfels ein Geschenk.'
'Also ein diplomatischer Einsatz? Faszinierend. Erlaubt mir, anzumerken, dass unsere Waffenkonfiguration nicht gerade diesen Eindruck vermittelt.'
Effries hasste das Ding.
'Aktiviere dein Tarnsystem. Ich will nicht, dass wir bei der AnnĂ€herung Schwierigkeiten mit den GrĂŒnhĂ€uten bekommen.'
'Tarnung aktiviert, Laufzeit 5,24.'
Der Adlige liess seinen Knight in Richtung des Titanenwracks beschleunigen. Je schneller er seine Mission erledigen konnte, desto eher konnte er diesen Maschinengeist wieder deaktivieren. Und ihn möglierweise im nÀchsten Schmiedetempel einschmelzen lassen.

TatsĂ€chlich tat die Tarnung ihre Wirkung und Effries bewegte seine Maschine an einigen GrĂŒnhĂ€uten vorbei, die ohne ihn zu bemerken weiterhin die Überreste einer imperialen ChimĂ€re mit Seinen bewarfen. Auf Syr Effries' Anzeigen tauchten schon bald die Symbole der beiden Acastus-Knights auf, die bei dem Wrack Wache standen. Er öffnete die imperiale Kommunikationsfrequenz. 'Hier Syr Effries, 485-443. Alles wird eins. Ich wiederhole. Alles wird eins.' Zufrieden bemerkte er, wie die beiden Maschinen behĂ€big abdrehten und ihm so den Weg frei gaben. Auch deren Skitarii-Gefolge bildete geradezu respektvoll eine Gasse fĂŒr seinen Knight. Das Titanenwrack lag nun direkt vor ihm. Er schritt an dem abgetrennten Kopf vorbei, an dem mehrere Techpriester arbeiteten und stand alsbald vor dem gewölbten RĂŒcken der uralten Maschine. Langsam liess er sein Ross auf die Knie gehen und vorsichtig eine der rostigen Panzerplatten des Titanen anheben.

'Dies ist also der König des Schlachtfelds? Er wirkt mit Verlaub ein wenig eingerostet.'
Die Stimme seiner Maschine liess Effries, der sich sich vollstÀndig auf sein Manöver konzentrierte, zusammenzucken.
'Sei ruhig verdammt, wir mĂŒssen an die Hautpspeicher heran, bevor unsere Tarnung auffliegt.'
'Oh, ich aktualisiere die Missionsparameter auf 'Sabotage'. Die Hautpspeicher liegen bei diesem Chassis drei komma sieben Höfe rechts von unserer jetzigen Position.'
Effries verspĂŒrte den innigen Wunsch, irgendwen zu wĂŒrgen, korrigierte aber dann seine Position. TatsĂ€chlich konnte er durch die aufgebrochene Panzerung an dieser Stelle die AussenhĂŒlle der massigen CogitatorbĂ€nke des Titanen erkennen. Er lehnte das Schwert seiner Maschine an den gefallenen Titanen und schnitt mit den Krallen sorgsam den komplexen Segen des Herrn der Maschinen in die HĂŒlle der Cogitatoren.
'Ich weihe Euch dieses GerÀt, Gebieter aller Maschinen! Vashtorr Dominus Mechanicum!'
 
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