Sci-Fi đŸ„‡ LĂ€ufer mit LĂ€ufen - Teras Titanenschmiede (Battletech/Titanicus/30k/Tau)

Keine Angst, der Haufen der Schande ist noch hoch genug. 🙂
Gestern Abend hab ich noch einen Armiger gebaut. Irgendwas ist da wohl falsch gelaufen.

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Irgendwas fehlt hier noch. Braucht der noch Arme?
 
Eigentlich wollte ich am Wochenende noch ein bisschen am KillerhĂŒhnchen herumbasteln, aber dann ist mir der Wing Gundam Fenice dazwischen gekommen, der unbedingt gebaut werden musste:

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Irgendwie funktioniert das Munitorum Varnish von GW bei mir besonders gut fĂŒr Gunpla, meine Versuche mit anderen Varnishes waren nie so wirklich 100% ĂŒberzeugend. Entweder ich bekomme so ein fieses gesprenkeltes SprĂŒhbild oder die ausgehĂ€rtete Varnish-Schicht wird zu schnell zerkratzt, wenn ich mal ein bisschen posiere. Nun hat mein Lieblings-Hobbyladen endlich wieder Nachschub von GW bekommen, so dass ich meinen Maschinchen auch anstĂ€ndige Panellines spendieren kann.
Hier kommt ĂŒbrigens auch das Schema her, das ich letzten Monat auf den Mini-Wing im Battletechmasstab draufgemacht habe.
 
Dieses Jahr ist wieder Stokk Kar Rennen und ich habe mir mal wieder was richtig schön Doofes ausgedacht. Ich habe mich mal wieder ĂŒber so Halbstarke Halbschlaue aufgeregt, die auf ihren Trottinetts im Affenzahn durch die BahnhofsunterfĂŒhrung fahren, ohne RĂŒcksicht auf Verluste. Das GefĂŒhl könnte man doch beim Stokk Kar Rennen auch seinen Gegnern geben! Da Grots aus Orksicht allerhöchstens halbstark und halbschlau sind, könnte man das Ganze ja kombinieren. Grot + Trottinet = Grottinett! Und weil ein Grot auf einem Trottinett fĂŒr das Rennen etwas arg klein ist, habe ich das Ganze etwas hochskaliert.

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Nur: wie bekomm ich nun den Mech dazu, dass er auf seinem Vehikel hĂ€lt? Festkleben geht zwar, aber ich wĂŒrd das Ganze gern modular halten, weil der Core Gundam, den ich als Basis benutze, mit diversen Upgrades in eine grosse Form transformiert werden kann, und das möchte ich gern weiterhin können. Also Magnete. Ich hab noch nie einen Gundam magnetisiert. Bei den GW-Modellen habe ich normalerweise genug Material, dass ich problemlos ein Loch reinbohren kann, aber bei Gunpla hab ich wenns hoch kommt einen Millimeter MaterialstĂ€rke, und meist sind dann noch irgendwelche Mechaniken drunter. Meine Magnete, die ich herumliegen habe, sind natĂŒrlich anderthalb Millimeter hoch.

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Bei den FĂŒssen kann ich zum GlĂŒck einfach Löcher reinschneiden, weil eben keine Mechaniken drunterliegen, Modelliermasse hineinfĂŒllen und dann den Magneten drin versenken. Bei der Schulter ists etwas diffiziler, weil da halt das Gelenk drunterliegt. Wenn ich da Zeugs reinschmier, bewegt sich am Ende der Arm nicht mehr. Schlussendlich hab ich die Schulter mit einem StĂŒck 0,5 mm Plasticcard erhöht, damit ich meinen Magneten komplett reinbekomme. Resultat: ich hab jetzt einen Schulter-Raketenwerfer!

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NatĂŒrlich brauchts mindestens eine weitere Unfug-Waffe. Ich habe mir einen ÀÀh sprungfederbetriebenen Kampf-Grotwerfer gebaut und auf der anderen Schulter verbaut. Noch eine anstĂ€ndige Ramme vorne am GefĂ€hrt befestigt und die Karre ist fertig!

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Einmal Farbe drauf ...

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Was ich auch noch nie gemacht habe: Graffitti auf Modellen! Ich hab's mal auf dem Grottinett ausprobiert. DAKKA!

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Wisst ihr, was der Ramme noch fehlt? Persönlichkeit! Gestatten: Rammi, die Ramme!

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Auch hab ich mir einen Mech mit echt grosser Flinte gebaut. Wenn man Gegner im erdnahen Orbit erwischen oder einen ausgebĂŒxten Mech wieder dingfest machen will, man kann ja nie wissen.

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Damit schliesst diesen Monat die Quest-Expedition nach Huryle ab. Siehe hier :https://www.gw-fanworld.net/threads/quest-event-4-expedition-nach-huryle-ein-16bit-abenteuer.199341/
Dabei ist ordentlich was entstanden!

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Morgen geht's dann ans erste Stokk Kar Rennen der Saison, wo mein Grottinett vermutlich glorreich in die Luft gejagt wird, aber dabei geht's ohnehin hauptsÀchlich darum, Spass zu haben und Unfug auf der Rennstrecke zu machen. Und ich hab irgendwas gehört, dass mein Lieblings-Laden irgendwann in den nÀchsten Wochen wieder Mech-Krieger nach Solaris einlÀdt ...
 
Das 'irgendwann in den nÀchsten Wochen' war tatsÀchlich heute! Solaris lud die Mechkrieger zum fröhlichen Altmetall produzieren. Dieses Mal ging es in die Leichtgewicht-Kategorie. Vorgaben: 2 leichte Mechs, max. 2500 BV und das 'Baujahr' der Mechs darf nicht mehr als eine Epoche auseinander liegen. Ich habe in letzter Zeit etwas an meinen Gundam Artifact Modellen gepinselt, und da Battletech bei uns explizit proxy-freundlich ist ('bring, was du magst, solange man die Mechs auseinanderhalten kann und man sieht, wo vorn und hinten ist'), konnte ich meine Mini-Mobile-Suits zum Einsatz bringen.

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Gespielt habe ich die beiden als Valkyrie QD2 und Eyrie. Die Valkyrie ist mit ihren 5/8/5 einigermassen mobil und bringt zwei leichte AK2-s mit Targeting Computer mit. Die AKs habe ich mit Precision Ammunition ausgerĂŒstet, das verbessert meine Trefferchance auf die wuseligen leichten Mechs, gegen die ich in den Ring steige. Die Eyrie ist der erste Mech von Clan Jade Falcon, der auf den Nahkampf ausgelegt ist. Jemand hat wohl realisiert, dass der spektakulĂ€re 'Death from Above' - vermutlich weil echt riskant - eigentlich doch ganz ehrenhaft ist, also haben die Techs den Mech mit einem Partial Wing System und Klauen an den FĂŒssen ausgerĂŒstet, damit er weiter springen und mit DfA und Tritten mehr Schaden austeilen kann. Dazu gibt's zwei ATM3-Werfer und ein Sammelsurium an Lasern.
Da grad die Eyrie ziemlich teuer ist (1400 BV ungerade), blieb nicht mehr allzu viel fĂŒr meine Piloten ĂŒbrig. Der Pilot der Valkyrie ist 4/4, dem Eyrie hab ich einen 2 er Pilotenwert spendiert, damit die bösen FĂŒsse auch anstĂ€ndig treffen. Beim Beschuss geht er nach dem Ork-Prinzip vor: einfach mal viel schiessen, dann trifft auch was, und wenn man dem Gegner erst die Beine kaputtgetreten hat, kann er auch nimmer davonrennen.

In der ersten Runde ging es gleich mal ins Stadion der Davions: auf der Boreal Reach herrscht Glatteisgefahr! Die ganze Arena ist Eis und Geröll, zudem liegt unter einem Bereich ein See. Wenn man dort drauf herumhĂŒpft oder, noch besser, umfĂ€llt, kann es sein, dass man plötzlich herausfinden muss, ob Mechs schwimmen können. Mein Gegner bringt einen Fire Moth und einen Mercury mit. Dieser lĂ€uft unter dröhnendem Applaus der Fans in die Arena ein, bis er feststellt, dass Eis echt rutschig ist und sich erstmal der LĂ€nge nach hinlegt. Wie um ihn noch etwas mehr zu verspotten, beschiesst ihn die Valkyrie dann auch noch mit ihren Maschinenkanonen und macht etwas Blechschaden. Danach wird mein Gegner vorsichtiger, versucht, sich von GeröllflĂ€che zu GeröllflĂ€che zu hangeln. Meine Mechs haben da tatsĂ€chlich weniger Probleme - mit SprungdĂŒsen kann man dem fiesen Glatteis ganz gut aus dem Weg gehen, und so findet sich der Mercury nach einem verlorenen Initiativewurf in der unangenehmen Lage, dass ihm die Eyrie im RĂŒcken steht. Erst mal ein paar SchĂŒsse in den RĂŒcken, die dĂŒnne RĂŒckenpanzerung macht das nicht lange mit, aber noch geht nicht so wirklich was kaputt. Und dann kommt meine Lieblingsphase: Nahkampf!
20-Tonnen-Mechs sind nicht darauf ausgelegt, von einer Eyrie getreten zu werden. Der Mercury muss feststellen, dass sich seine Anzahl funktionierender Beine gerade halbiert hat. Leichte Mechs ĂŒberleben normalerweise dadurch, dass sie so schnell sind, dass sie nicht getroffen werden. Das geht nun nicht mehr, so dass der arme Kerl im kommenden Zug fies in StĂŒcke geschossen wird. Der Fire Moth versucht noch sein Bestes, irgendwas anzurichten, aber schlussendlich geht auch er zu Boden. 1:0!

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In Runde 2 ging es ins Steiner-Kolosseum. Die hinauf- und hinunterfahrenen WĂ€nde und SĂ€ulen sorgen fĂŒr Spass und sich jeden Zug verĂ€ndernde Sichtlinien. Mein Gegner hat ein Duo Ion Sparrows mitgebracht. Diese Mini-Mechs halten sich gerne fĂŒr Flugzeuge: mit einer Sprungreichweite von 10 Hexen sind die immer dort, wo man sie eigentlich nicht haben will. Einer davon trug dazu noch zwei Improved Heavy Medium Laser (die Dinger wiegen 1,5 Tonnen, produzieren genug AbwĂ€rme, um die halbe Boreal Reach abzutauen und reissen Löcher wie PPCs), wĂ€hrend der andere zwei SRM6-Werfer dabei hatte. Das eine Vögelchen hupft auf eine Mauer, das zweite dahinter, die Valkyrie sucht sich eine einigermassen sinnvolle Position, um auf die Vögelchen zu schiessen und die Eyrie hupft ebenfalls auf die Mauer.

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Die Eyrie bekommt ordentlich Feuer ab, verliert aber nur etwas Panzerung. Und dann: zutreten! Das gute Piloting vom Eyrie-Piloten macht sich hier bezahlt: auch dieser Mini-Mech muss fortan sehen, wie er mit nur einem Bein zu Rande kommt. Ich zerschiesse ihn im nĂ€chsten Zug, aber er bekommt seine Laser auf die Valkyrie angelegt und reisst ihr ein gigantisches Loch in den Seitentorso. Der ĂŒberlebende Ion Sparrow manövriert und bekommt einen guten Winkel auf die Valkyrie. Die SRM-Salve ist gut gezielt und findet die Schwachstelle. Und was ist dort drunter gelagert? Genau, die Munition fĂŒr die AKs, die nun in die Luft geht und die Valkyrie in eine dekorativen Krater verwandelt. Im anschliessenden Duell habe ich die besseren Initiative-WĂŒrfel, so schaffe ich es, den Ion Sparrow irgendwann zu erwischen und ihm einen Tritt zu verpassen. Damit ist auch bei diesem Mech die ManöverierfĂ€higkeit dahin und die ATMs verwandeln den Mech in Schrott. 2:0

Finale im Dschungel! Hier gibt es vor allem eins: dichter Bewuchs! Mein Gegner hat tief in die Trickkiste gegriffen und bringt einen Mjolnir (springender Mech mit dicker Keule) und einen Rokurokubi (Samurai-Mech mit Schwert und AK - und gehĂ€rteter Panzerung!). Noch dazu hat jemand die Sprinkleranlage aufgedreht, so dass im Regen nun sĂ€mtlicher Beschuss um 1 schlechter trifft. Beide Seiten manöverieren also, suchen eine Gelegenheit, um einen Nahkampf zu finden, wo man möglichst viele Vorteile hat. Die Valkyrie, in Ermangelung einer fest verbauten Nahkampfwaffe, greift sich einen Baum, um diesen als Keule zu gebrauchen. Hier kommt die ganze Ziel-Assistenz der Valkyrie zum Zug: immer wieder finden ein paar AK-Geschosse ihrem Weg zum Mjolnir. Und irgendwie immer ins linke Bein. Irgendwann hat der Mjolnir davon genug, springt direkt neben die Valkyrie und zieht ihr seine dicke Keule ĂŒber den Kopf. Beziehungsweise, weil etwas zu weit links gezielt, ĂŒber den Seitentorso. Welcher nun offen ist und nur noch von Spucke, Klebeband und einem einzelnen Stukturpunkt zusammengehalten wird. AUA! DafĂŒr landet die Eyrie einen Tritt ins schon beschĂ€digte Bein. Nunmehr einbeinig, kann der Mjolnir seine Waffen nicht mehr wirklich einsetzen und wird zerpflĂŒckt.

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Anschliessend versucht es mein Team am schwer gepanzerten Rokurokubi. Ein ordentlicher Tritt vors Schienbein und ...
BONK. Irgendwie ist dieser Mech hochgradig unbeeindruckt von dem, was ich da mache. Und so geht es einige Runden, wÀhrend ich ohne grosse Wirkung auf der Panzerung des Rokurokubi herumschiesse. Bis ich es schliesslich, nach mehreren Runden drauf schiessen und Dagegentreten, durch die Beinpanzerung durch schaffe. Das ist dann der Punkt, wo mein Gegner die weisse Flagge hisst. 3:0!

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Der Turnierorganisator hat ĂŒbrigens schon das nĂ€chste Turnier Anfangs Juli angekĂŒndigt. Da kann ich meinen ganzen NahkampfkĂ€se vergessen. Weil: zur Feier der neuen Panzer-Modelle soll's ein pures Panzergefecht werden. Mal schauen, ob ich mit einem Kanga durchkomme, dann kann ich wenigstens so tun, als ob ich DFA kann. 😀

Dem Jesta-ScharfschĂŒtzen von weiter oben habe ich ĂŒbrigens ein paar Kollegen spendiert. Im Team ist Titanen jagen einfach lustiger.

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Ich hab mal wieder was bepinselt.
Bin mir nicht sicher, warum ich plötzlich Karos malen musste, aber nun ist der Titan grosskanonig und kleinkariert.

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Dazu hab ich einen Forgeworld-Knight in meinem Haufen der Schande gefunden. Die Flinte ist schon gebaut und bemalt, da ich diese bei meinem anderen Forgeworld-Knight tauschen kann. Jetzt ist's an der Zeit, den Kollegen auch auf die Beine zu bringen!

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Und weil GW ja die unglaublich coole Idee hatte, den grossen Chaos Knights Vogelbeine zu verpassen, braucht natĂŒrlich auch der abtrĂŒnnige Mechanicum-Mech ein Bein-Upgrade.

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Aja, und dann war noch dieser hĂŒbsche Kerl, dem die Panel-Lines so richtig gut stehen:

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PĂŒnktlich zum Monats-Ende noch ein Update. Der dicke Knight Styrix ist jetzt schön bunt.

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Damit der nicht alleine auf dem Schlachtfeld herumdappen muss, soll er noch etwas Gefolge bekommen. Hier sind zumindest mal die Beinchen.

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NatĂŒrlich habe ich eine Ablenkung gefunden, bevor ich sie fertigpinseln konnte. Ich hab in meinem Haufen Hobbykram eine Flasche Shifter-Farbe von Vallejo gefunden und mich gewundert, ob ich das Zeug nicht mal ausprobieren sollte. Und fĂŒrs Ausprobieren hatte ich sofort den richtigen Kandidaten zur Hand: den Master Grade MS-18E 'KĂ€mpfer'. Der Bausatz stammt aus anno 2001 und hat daher im Vergleich zu modernen Gunpla ein paar interessante Eigenheiten. Neben einem ordentlichen Haufen Gussrahmen bekam ich auch eine Packung Schrauben, mit denen ich die Ellbogen- und Kniegelenke verschraubt habe. Auch hat er noch kein vollstĂ€ndiges Inner Frame, dh. ich könnte ihn nicht vollstĂ€ndig ohne die Panzerung posieren lassen. DafĂŒr hat er fĂŒr so ziemlich jede Situation eine (oder mehrere) passende Waffen.

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Fazit: definitiv cooles Modell, lÀsst sich trotz seines Alters ganz gut posieren, die HÀnde funktionieren weitaus besser als ich es erwartet hÀtte und die Shifter-Farbe braucht zwar beim hÀndisch Pinseln 2 Schichten, bis sie wirklich gut aussieht, aber das Resultat lÀsst sich auf jeden Fall sehen!
 
Ja ich weiss ich weiss ich sollte hÀufiger hier posten, aber das bedeutet zugleich, ich sollte mehr Dinge bemalen, die tatsÀchlich hier reinpassen. Ein Goblin auf einem Stachelschwein ist zwar echt lustig (sowohl das Modell als auch das daran rumpinseln), aber nicht wirklich Mech. Wobei, so ein kleines Bisschen Mech gab's ja schon ...

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AAABER:
Es geht ja bald wieder los mit einer Forums-Kampagne: das könnte ich gleich mal nutzen, um grauen Plastik bunt zu machen. Und zwar möchte ich gerne meinen Tau-Haufen so weit wie möglich abtragen. Ich habe mal alles zusammengetragen, was noch so herumlag:

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Bei den ganzen weissen Tau da oben hat sich ein bisschen was getan:

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Die Vespiden schwÀrmen zur AufklÀrung aus.

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Der Kroot ist auf der Suche nach etwas Schmackhaften.

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Ein erstes Crisis-Team ist im Einsatz. Dies ist die allseits beliebte 'Mo'dac'ca' Konfiguration.

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Und dann gab's noch so ein paar lose Enden. Ich hÀtte ja gern die neuen Stealthsuits bemalt, aber da die Sept erst dann wieder neues Material schickt, wenn ich alles bemalt habe, wird das noch ein bisschen dauern.

Und dann war da noch dies:

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'HEEEE IÄHR MADÄN! ICH KOMM UND MOSCH EUCH ALLÄ!'
Ja, dieses Jahr ist wieder Stokk Kar Rennen. Das Panza-Viech muss noch etwas ausgerĂŒstet werden und eine ordentliche KanonĂ€ drauf und dann wird wieder gemoscht und geentert und gerammt!
 
Erstmal noch was aus dem Dezember, was ich euch irgendwie unterschlagen habe:
Ich habe meine Master Grade Geara Doga umgestrichen!

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DafĂŒr habe ich diesen Monat meinen Plan, den Tau Pile of Shame abzubauen, leider ein bisschen sabotiert:

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Naja ... es war halt ein Tiger Shark zu haben und ich mag grosse Resindinge.
😀

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Und dann habe ich noch ein wenig grundiert.
 
Diesen Monat ging bei mir nicht viel, da ich viel zu sehr damit beschĂ€ftigt war, mich mit Essen herumzuschlagen. Ich hatte Anfangs Monat eine Operation, bei der ich mir einen Tumor aus der OhrspeicheldrĂŒse ausbauen lassen habe. Das Teil war zwar gutartig, hĂ€tte aber irgendwann bösartig werden können, und so musste er raus. Ärgerlicher Nebeneffekt: nun funktioniert die korrekte Ableitung des Speichels aus der nun ordentlich zurechtgestutzten DrĂŒse nicht mehr richtig und das Zeug sammelt sich in einer 'Beule'. Besonders perfide: immer, wenn ich etwas essen will, fĂŒhlt sich auch die lĂ€dierte SpeicheldrĂŒse dazu berufen, ordentlich draufloszuspeicheln, worauf sich alles spannt und auf die frische Verletzung drĂŒckt, was elend schmerzhaft ist. Mittlerweile ist es soweit abgeheilt, dass es nicht mehr wirklich schmerzhaft, sondern nur noch unangenehm angespannt ist, aber fĂŒr etwa 2 Wochen war ich wegen der ganzen Schmerzmittel und einer ziemlich vermurksten ErnĂ€hrung (Proteinshakes for the win?) ziemlich platt. Im Spoiler der Fortschritt von 2 Tagen nach der OP bis zum jetztigen Stand.

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Zumindest den obigen Hammerhead habe ich aber doch noch einsatzbereit bekommen.

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Jetzt wieder in beulenfrei, konnte es diesen Monat mit dem Hobby weitergehen.
Da man irgendwie nie genug Crisis haben kann, gibt es mehr Crisis. Mitsamt Commander, frei nach dem Motto 'Wenn du das Problem mit einem Fusionsblaster nicht lösen kannst, solltest du mehr Fusionsblaster benutzen'.

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Dann startete ich diesen Monat auch ins diesjĂ€hrige Takka Tikka Stokk Kar Rennen. Nachdem ich die letzten beiden Jahre jeweils einen Gundam verschandelt hĂŒbsch gemacht habe, habe ich mir dieses Jahr einen Haufen Modelliermasse und irgendwelche losen Panzerteile gegriffen, mir von einem Kollegen was Lustiges 3D-drucken lassen und ...

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DA GRILLA! FĂŒr leckere Grilla-Squigs, wahlweise mit Scharf, Ekstra Scharf und AAAAAAAAAAAH. Auf der Rennstrecke sah es dann so aus:

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Ich habe zwar den letzten Platz belegt (Grillasquigs sind nicht besonders durchschlagkrĂ€ftig und dann hats auch noch geregnet ...), aber meine KarrĂ€ hat das Rennen mit 1 HP ĂŒberlebt, was schon fast so gut wie ein Sieg ist. 🙂

Und dann veranstaltete mein Lieblings-Nerdladen auch noch einen Mal- und Bastelwettbewerb zum Thema 'Mirror Universe'. Was wĂ€re, wenn im 40k-Universum alles verkehrt wĂ€re? Die DĂ€monetten sind keusch, die Tyraniden bepflanzen Planeten und die Tau sind so bedrohlich, dass sie in der Starterbox fĂŒr die nĂ€chste Edition drin sind. Oder so. 😀

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Diesen Monat war das grosse AufrÀumen angesagt. Der Pile of Shame musste weg und die Feiertage boten sich geradezu an, den Pinsel in die Hand zu nehmen und loszulegen.
Erstmal die beiden Panzer, einer davon sogar noch ein Original aus der 3. Edition. Bei dem habe ich das Grundieren ein bisschen verkackt: man sollte das Modell vor dem DrĂŒbergrundieren vielleicht abstauben, ansonsten bekommt man eine etwas seltsame Textur. Sieht man zum GlĂŒck nur, wenn man SEHR genau hinguckt.

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Dann waren noch die Feuerkrieger und ihre AnfĂŒhrer an der Reihe.

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Anschliessend habe ich noch die ganzen Bases mit Vegetation bepflanzt und nun sieht das Ganze so aus:

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Damit ist die Feuerkaste komplett startklar und abflugbereit. Im Juni ist damit die Luftkaste an der Reihe.