4. Edition Muss man den Spearhead Modus mit den Spearhead Warscrolls Spielen?

eldiablo

Tabletop-Fanatiker
03. Dezember 2016
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Muss man eigentlich den Spearhead Modus mit den Spearhead Warscrolls Spielen? Oder kann man auch die normalen Warscrolls spielen? Die Spearhead Warscrolls sind ja, soweit ich das bisher gesehen habe, eine abgespeckte Version von den normalen Warscrolls, ich würde ja doch lieber mit den normalen Warscrolls spielen.
 
Muss man eigentlich den Spearhead Modus mit den Spearhead Warscrolls Spielen? Oder kann man auch die normalen Warscrolls spielen? Die Spearhead Warscrolls sind ja, soweit ich das bisher gesehen habe, eine abgespeckte Version von den normalen Warscrolls, ich würde ja doch lieber mit den normalen Warscrolls spielen.
Ich glaube es geht auch darum das Reichweiten auf die kleinere Karte angepasst werden und das Waffenprofile vorgegeben sind um das Balancing einfacher zu halten. Bisher hab ich jedenfalls noch Niemanden gehört der findet Spearhead sei unausgeglichen und da haben die abgespeckten Warscolls bestimmt ihren Anteil dran.
 
Wie bei allen Regeln gilt auch hier: du musst gar nichts, solange du dich mit deinem Gegner auf etwas anderes einigst. Du kannst das also jederzeit auch mit den normalen Warscrolls ausprobieren.
Allerdings ist der Modus eben auf Balancing ausgelegt. Man soll einfach jede Box gegen jede andere Box aufstellen können und ein faires Spiel haben. Wenn man bei GW gut gearbeitet hat, funktioniert das mit den Spearhead-Warscrolls. Aber bestimmt nicht mit den normalen.
Wenn, dann dürfte man da nicht einfach den Inhalt der Spearhead-Boxen nehmen, sondern müsste sich auf einen niedrigen Punktwert einigen und für den regulär Armeen auswählen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab die Frage mal in den Regelbereich verlagert, weil es mit Gerüchten/ Neuerungen eigentlich nicht mehr viel zu tun hat (also entsprechenden Boxen oder Büchern).

Die anderen haben ja schon einige Punkte genannt. Im Grunde sind die abgespeckten Warscrolls aufeinander abgestimmt. Und neben den oben genannten Punkten gibt es ja auch einige Einheiten die über Reinforcement ein ersetzt werden können, was ja auch ein Keyword auf den Spearhead Warscrolls ist.

Wenn ihr als Hausregeln die normalen Warscrolls verwenden wollt ist das eure Sache, aber durch die zusätzlichen Regeln dürfte das ganze dann weniger Balance haben.
 
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[...] schließlich möchte man ja die volle Stärke seiner geliebten Armee spielen.
Und ich glaube genau diese Leute sind dann nicht Zielgruppe der Spearhead. Ich vermute eher es geht darum Interessierten jede Fraktion spielbar zu präsentieren, ohne gleich 2000 Punkte kaufen zu müssen.
Ich würde mir zB die Sylvaneth holen (mag die Modelle), kann die Hunter bauen wie ich möchte, "muss" sie dann aber als Fernkämpfer spielen. Hab dann eine faire Truppe und kann mit den Modellen spielen, ohne gleich Regelbuch und zig weitere Einheiten kaufen zu müssen und stundenlang die Eigenheiten der Fraktion auswendig zu lernen.
Wenn es für GW gut läuft verkaufen die ihre Boxen damit besser, da Jeder mal irgendwo schnuppern kann. Durch immer neue Boxen halten sie dann auch den Umsatz, ist halt ein Unternehmen.
 
Ich als Gelegenheitsspieler begrüße dieses Format enorm. Einzig über den späten Einstieg meinerseits in das 40k Equivalent "Combat Patrol" ärgere ich mich. Natürlich spielt auch meine persönliche Präferenz mit rein, lieber mehrere unterschiedliche "kleine Armeen" zu haben, als eine oder zwei größere Armeen.

Deshalb denke ich auch, dass das Format an solche Gelegenheitsspieler, Neueinsteiger oder eher Leute die ab und an Püppchen schubsen wollen gerichtet ist.
 
Und ich glaube genau diese Leute sind dann nicht Zielgruppe der Spearhead. Ich vermute eher es geht darum Interessierten jede Fraktion spielbar zu präsentieren, ohne gleich 2000 Punkte kaufen zu müssen.
Ich würde mir zB die Sylvaneth holen (mag die Modelle), kann die Hunter bauen wie ich möchte, "muss" sie dann aber als Fernkämpfer spielen. Hab dann eine faire Truppe und kann mit den Modellen spielen, ohne gleich Regelbuch und zig weitere Einheiten kaufen zu müssen und stundenlang die Eigenheiten der Fraktion auswendig zu lernen.
Wenn es für GW gut läuft verkaufen die ihre Boxen damit besser, da Jeder mal irgendwo schnuppern kann. Durch immer neue Boxen halten sie dann auch den Umsatz, ist halt ein Unternehmen.

Also in der 3. AOS Edition kann man auch schon Spiele ab 750 Punkte spielen, was ich mit jeden Neuling auch immer spiele, wobei es sogar am Anfang 400-500 Punkte (einfach 1 Held + 2 (Battleline) Einheiten) sind, bisher war bei uns NIEMAND gezwungen gleich eine 2000 Punkte Armee zu kaufen, das kommt dann sowieso mit der Zeit von alleine und Bücher usw. musste bisher auch niemand gleich am Anfang kaufen, NOCH kann man alle nötigen Infos GRATIS in der AOS App (oder Drittanbieter) finden.

Aber ja in einen Punkt gebe ich dir Recht, der Spearhead Modus richtet sich eindeutig an Einsteiger und Leute die AOS mal ausprobieren wollen.