Hallo zusammen!
Es ist laaange her, dass ich mal was von GW gemacht habe, aber dieses Jahr führten eine Reihe von Faktoren dazu, dass ich mal, hauptsächlich zur Aufarbeitung alter Bestände und Abtrag der Zinn- und Plastikhalden, "Retrohammer" machen wollte.
Für die Puristen, deren ich nicht einer bin, ist der Begriff "Oldhammer" ja recht eng umrissen, auch wenn es da mehr widerstreitende Meinungen gibt als in einer Gruppe Rechtsanwälte. Daher bezeichne ich es lieber als Retrohammer, da ich im wesentlichen für mich den Charme und den Spaß, den wir in den Neunzigern mit den damaligen Editionen von Warhammer 40k hatten, ein bisschen aufleben lassen wollte. Dabei ist es mir nicht so sehr daran gelegen, unbedingt alte Figuren aus der Zeit zu verwenden, und auch nicht zwingend auf GW fokussiert zu sein, sondern alles, was ästhetisch bzw. stilistisch halbwegs passt, zu integrieren, um Spaß dran zu haben.
Angefangen habe ich mit Space Orks, im wesentlichen deshalb, weil ich mir im Februar einen 3d-Drucker angeschafft habe. Um die Möglichkeiten und Grenzen des Geräts auszuloten, druckte ich diverse von mir modellierte Sachen aus, unter anderen den untenstehenden Ork-Cybot, der mich dann so angrinste, dass ich noch vorhandene Reste anmalen wollte, damit er Freunde zum Spielen hat. Orks hab ich nie gemacht, ich fand sie aber mit der "Explosion-in-der-Farbenfabrik"-Ästhetik von Rogue Trader und der "Roten Ära" immer super faszinierend und hatte über die Jahrzehnte immer mal kleine Sachen angesammelt bzw. aufgehoben.
In der Folge werde ich hoffentlich noch verschiedene andere Sachen bemalen, unter anderem Space Marine-Reste aus der Zeit, Chaos Space Marines, vielleicht noch Eldar und vielleicht ein wenig passendes Gelände bauen. Spielen ist wohl eher unwahrscheinlich, daher hab ich keinen Druck.
Es ist laaange her, dass ich mal was von GW gemacht habe, aber dieses Jahr führten eine Reihe von Faktoren dazu, dass ich mal, hauptsächlich zur Aufarbeitung alter Bestände und Abtrag der Zinn- und Plastikhalden, "Retrohammer" machen wollte.
Für die Puristen, deren ich nicht einer bin, ist der Begriff "Oldhammer" ja recht eng umrissen, auch wenn es da mehr widerstreitende Meinungen gibt als in einer Gruppe Rechtsanwälte. Daher bezeichne ich es lieber als Retrohammer, da ich im wesentlichen für mich den Charme und den Spaß, den wir in den Neunzigern mit den damaligen Editionen von Warhammer 40k hatten, ein bisschen aufleben lassen wollte. Dabei ist es mir nicht so sehr daran gelegen, unbedingt alte Figuren aus der Zeit zu verwenden, und auch nicht zwingend auf GW fokussiert zu sein, sondern alles, was ästhetisch bzw. stilistisch halbwegs passt, zu integrieren, um Spaß dran zu haben.
Angefangen habe ich mit Space Orks, im wesentlichen deshalb, weil ich mir im Februar einen 3d-Drucker angeschafft habe. Um die Möglichkeiten und Grenzen des Geräts auszuloten, druckte ich diverse von mir modellierte Sachen aus, unter anderen den untenstehenden Ork-Cybot, der mich dann so angrinste, dass ich noch vorhandene Reste anmalen wollte, damit er Freunde zum Spielen hat. Orks hab ich nie gemacht, ich fand sie aber mit der "Explosion-in-der-Farbenfabrik"-Ästhetik von Rogue Trader und der "Roten Ära" immer super faszinierend und hatte über die Jahrzehnte immer mal kleine Sachen angesammelt bzw. aufgehoben.
In der Folge werde ich hoffentlich noch verschiedene andere Sachen bemalen, unter anderem Space Marine-Reste aus der Zeit, Chaos Space Marines, vielleicht noch Eldar und vielleicht ein wenig passendes Gelände bauen. Spielen ist wohl eher unwahrscheinlich, daher hab ich keinen Druck.
