Es war ein ruhiger Tag auf der Fabrikwelt, als die Anhänger des Omnissiah für einen kurzen Betriebsausflug die Fabriken hinter sich gelassen haben. Ein absolut frevelhafter Fehler in den Augen des Maschinengottes, wie sich herausstellen sollte. Denn unbemerkt durch die optischen Sensoren traf eine Delegation der Adepta Sororitas sowie der Adeptus Custodes ein. Wollten sie die Fabrikwelt für ihre Zwecke haben? Würden sie den unfehlbaren Omnissiah in Frage stellen!? Oder was waren ihre Pläne hier? Die Antwort konnte so schnell nicht gefunden werden, da beim Eintreffen der Streitkräfte des Adeptus Mechanicus direkt ein Feuergefecht entbrannte.
An dieser Stelle vielen Dank an @sejason, @Huntsman und @DeStinyFiSh für das spaßige und thematisch schöne Spiel. Kurz vorweg ein paar Hinweise dazu: Gespielt wurde pro Person mit ~1500 Punkten. Auch wenn auf einer Seite zwei Mal AdMech stand, haben wir uns darauf geeinigt, dass die jeweiligen Armeen sich nicht gegenseitig beeinflussen und jede Person ihre Einheiten führt, als gebe es die andere Partei nicht. Gerade für die Custodes war das nicht unwichtig, um das +1 to hit/to wound zu bekommen, wenn sie weiter als 6 Zoll zur nächsten Einheit waren. Auch Command Points hat jeder für sich bekommen.
Gespielt haben wir auf einem Feld etwa 47 x 89 Zoll (so groß waren einfach die Tische) mit fünf gleichmäßig verteilten Missionszielen und 24 Zoll zwischen den Aufstellungszonen, welche über die langen Seiten verliefen. Es gab ab der zweiten Runde je einen Siegpunkt für jeden kontrollierten Missionszielmarker. Auf Sekundärmissionen haben wir verzichtet. Alle großen Geländeteile galten als Ruinen, wobei Fahrzeuge sich hindurch bewegen konnten, sofern dies von der Größer her möglich war. Infanterie konnte mit 3 Zoll Bewegung auf die obere Ebene des Geländes gelangen. Die Rohrleitungen zählten wir wie Barrikaden, sodass Infanteriemodelle Deckung dahinter erhalten konnten.
Sisters/Custodes gewannen den Wurf zur Bestimmung von Angreifer und Verteidiger und - obwohl sie ja ganz offensichtlich auf der heiligen Fabrikwelt eingefallen waren - entschieden sie sich Verteidiger zu sein, um ihre erste Einheit aufzustellen. Aufgrund der Masse an Skitarii standen lange alle Kräfte des Sisters/Custodes Bündnisses, bis auch die letzten Streitkräfte von AdMech ihren Weg ins Kampfgebiet gefunden hatten. Auf Reserven konnte keine Seite zugreifen, sodass sich direkt zu Beginn alle Streitkräfte im Kampfgebiet befanden.
Eins war sicher: Die Anhänger des Maschinengottes würden ihre Fabriken nicht kampflos aufgeben und konnten sogar einen eidgebundenen Knight Castellan zur Unterstützung anfordern. Aber würde dies reichen, um die mächtigen Custodes und die im Glauben stärkeren Sisters aufzuhalten?
AdMech konnte sich die Initiative sichern und sogleich preschten drei Dragoons auf der rechten Flanke vor, um sich den gepanzerten Fahrzeugen der Sisters anzunehmen. Unterstützt wurden sie von einem Trupp Electro-Priests im Dunerider. Im Zentrum fanden leichte Truppenpositionierungen statt und der Castellan schritt in die nahe Fabrik, um ein besseres Schussfeld zu erhalten. Auf der linken Seite näherten sich Ruststalker den Feindes des Omnissiah, unterstützt von einer Truppe der Titanguard. Die Kastellan Roboter blieben zunächst noch verborgen hinter der Fabrik.
Viel Beschuss konnte noch nicht angebracht werden, da es sowohl die Sisters als auch die Custodes wussten, das Gelände geschickt zu ihrem taktischen Vorteil zu nutzen und in Deckung blieben, bis die Zeit zum Angriff gekommen war. Lediglich ein Immolator sowie ein einzelner Custodes fielen. Ein weiterer Immolator blieb gerade noch so funktionsfähig.
Angelockt vom Geruch von Öl und Qualm rannten die Dragoons in den stark angeschlagenen Immolator, um den Geist der Maschine zu erlösen. Die Sisters konnten unverletzt aus der nun leeren Metallhülle steigen und schworen Rache für ihr treues Gefährt.
Auch auf Seiten der Sisters und Custodes begann ein langsamer, aber stetiger Vormarsch. Allarus Custodes näherten sich bedrohlich den Dragoons und die Motoren der Fahrzeuge der Sisters grollten vor rechtschaffenem Zorn, als sie sich vorwärts bewegten. Jetbikes der Custodes preschten durch die Luft und ein Dreadnought stampfte über das Schlachtfeld. Und dann erstrahlte gleich zweimal gleißendes Licht auf Seiten der Verteidiger der Menschheit: Die heilige Saint Celestine selbst führte einen Trupp Zephyrim vorwärts in die Schlacht! Außerdem tauchten urplötzlich drei Aquilon Custodes direkt vor den Reihen der Anhänger des Omnissiahs auf.
Hier und da wurden einzelne Skitarii durch das Feuer niedergestreckt, den schwerwiegendsten Schaden verursachte hingegen der Caladius Grav-Tank, welcher mit seinen mächtigen Waffen dem Knight Castellan massive zusetzte und wichtige Sensoren zerstörte, sodass die Zielsysteme teilweise ausfielen.
Um sich vor einem möglichen Gegenschlag von den Custodes zu retten, sprangen die Electro-Priests zurück in ihr Gefährt. Dieses wurde jedoch durch das Melterfeuer und die Raketen des Exorcisten der Sisters kurzerhand in glühende Schlacke verwandelt. Noch weniger Glück hatte ein Trupp Ranger, welcher mühelos von den drei erschienenen Aquilon Custodes im Nahkampf nieder gestreckt wurde, als wären sie Grashalme, durch die eine Sense gezogen wird. Unaufhaltsam in ihrem Vormarsch schritten sie direkt weiter in einen Trupp Vanguards. Die Schläge mit den Gewehrkolben prallten wirkungslos an der Terminatorrüstung ab.
Die Dragoons überlebten dank des Segens des Maschinengottes den kombinierten Angriff von Sisters und Custodes und schickten die Sisters zu ihrem Imperator.
Zu Beginn der zweiten Runde hielt AdMech nur einen Marker. Punktestand daher 1:0.
Der Vormarsch ging weiter. Die Electro-Priests, erholt vom Schock des Verlusts des Duneriders, waren auf Rache aus und stürmten in Richtung der Sisters. Die Vanguards, verängstigt durch die aufragenden Custodes Terminatoren, fielen zurück. Jedoch nicht ohne Unterstützung der vier altehrwürdigen Kastellan Roboter zu ersuchen, welche von einem Datasmith auf den Nahkampf eingestimmt wurden.
Der Castellan wollte dem Caladius Grav-Tank mit gleicher Münze heimzahlen, was er ihm angetan hatte. Jedoch versagten seine Systeme, und er konnte nur schweren Schaden verursachen, jedoch keinen tödlichen Treffer landen. Diese Ehre sollte den Rangern zu Teil werden, welche mit gezielten Schüssen genau die Schwachstellen in der Verteidigung trafen.
Auch das Rhino wurde zerstört, sodass die Electro-Priests ihrer Rache nachgehen konnten.
Währenddessen umzingelten die Ruststalker ein weiteres Rhino und sorgten mit zahllosen Schnitten dafür, dass auch dieses Gefährt der Sisters seinen Dienst aufgeben musste. Unter der schieren Gewalt der Kastellan Roboter fielen ebenfalls die drei mutigen Aquilon Custodes.
Das Bündnis Sisters/Custodes hielt ebenfalls einen Marker. Stand 1:1
Der Gegenschlag sollte heftig werden. Drei weitere Custodes umzingelten die Electro-Priests und führten erhebliche Verluste bei. Ein seitens des Mechanicus bisher unbemerkter Vindicare Assassine schaltete zielsicher einen Marshall aus und sorgte so für Probleme in der Kommandostruktur. Die Jetbikes der Custodes lies Unmengen an Raketen auf den Castellan regnen. Die Ionen-Schilde konnten solch konzentrierte Massen nicht abwehren, der Reaktor wurde kritisch getroffen und explodierte in den eigenen Reihen. Weitere Skitarii fielen an allen Stellen durch Beschuss. Nachdem sie die größte Bedrohung eliminiert hatten, sind die Jetbikes der Custodes in die Kastellan Roboter gestoßen, um weiter verherenden Schaden zu verursachen. Jedoch hatten sie nicht mit der Widerstandskraft der alten Maschinen gerechnet und konnten nur eine zu Fall bringen.
Beginn Runde 3 stand AdMech auf zwei Markern. Stand 3:1
Dank schnellen Programmroutinen konnten sich die Kastellan Roboter von den Custodes lösen und auf die nächste Gefahr zu laufen: die heilige Saint Celestine. Ihre reine Anwesenheit sorgte für einen nochmals stärkeren Glauben unter den Sisters, welche sich mutig in den Weg gestellt hatten. Jedoch im Schwall des Feuers der Kastellan und unter deren Fäuste vernichtet wurden.
Auf die Jetbikes der Custodes wurde konzentriertes Feuer sowie einen Neutronenlaser eines Dunecrawlers gerichtet, wodurch auch diese ihren Weg zurück zum goldenen Thron fanden.
Sisters/Custodes hielten weiterhin nur einen Marker. Stand 3:2
Mit flammendem Eifer führte Saint Celestine ihr Gefolge in die Ruststalker. Nur ein einziger Diener des Maschinengottes überlebte das Gemetzel.
Die deutlich dezimierten restlichen Truppen der Sisters/Custodes fügten hier und da weiteren Schaden zu, konnte aufgrund ihrer geringen Zahl jedoch wenig Fortschritt erzielen.
Beginn Runde 4 konnte AdMech zwei Ziele halten. Stand 5:2
Auch auf Seiten der Diener des Omnissiah machten sich die Verluste bemerkbar. Ein Teil der Truppen war komplett damit beschäftigt, die Fabrik zu sichern, beschädigte Teile zu reparieren und ein Ausfallen der Systeme zu verhindern. Die Kräfte, die noch im Kampf verwickelt waren, dezimierten das Gefolge von Saint Celestine.
Sisters/Custodes waren nach wie vor leider nur im Stande, ihren Brückenkopf zu halten. Stand 5:3
Die restlichen Truppen setzen alles daran, die Kastellan Roboter auszuschalten, was ihnen zum Teil auch gelang. Saint Celestine, nachdem sie mit den Ruststalkern fertig war, eilte ebenfalls in den Kampf mit diesen alten Maschinen, und versetzte ihnen sowie dem Datasmith den Todesstoß.
Beginn Runde 5, AdMech hält drei Ziele Stand 8:3
Ein Trupp Vanguards rennt mutig auf Saint Celestine, um die gefallenen Kastellan zu rächen. Die Hälfte wird jedoch durch Saint Celestines heiliges Feuer geschmolzen, bevor sie ihr zu nahe hätten kommen können. Die restlichen Truppen gehen in den Nahkampf, um die Überreste der Kastellan zu sichern.
In einem letzten Versuch, die Fabrikwelt doch noch unter ihre Kontrolle zu bekommen, geben Sisters und Custodes alles. Jedoch reichen ihre Kräfte nicht mehr aus, um strategisch wichtige Ziele zu erreichen, und so konnten sie lediglich einen Fuß in die Fabrik setzen.
Endstand 8:4
Anmerkung am Ende: Verzeiht, wenn der Bericht gegen Ende hin dünner wurde. Es ist einfach gerade in Runde ein und zwei zu viel passiert bzw. mein Arbeitsspeicher ist nicht groß genug, um die Unmenge an Daten korrekt abzuspeichern. Ganz davon abgesehen, dass es auf beiden Seiten durchaus viele Verluste gab, sodass die Runden logischerweise immer schneller verliefen. An meine lieben Mitspieler: Vielen Dank nochmal für diese tolle Runde! Ich hoffe, soweit alles korrekt wiedergegeben zu haben.
An dieser Stelle vielen Dank an @sejason, @Huntsman und @DeStinyFiSh für das spaßige und thematisch schöne Spiel. Kurz vorweg ein paar Hinweise dazu: Gespielt wurde pro Person mit ~1500 Punkten. Auch wenn auf einer Seite zwei Mal AdMech stand, haben wir uns darauf geeinigt, dass die jeweiligen Armeen sich nicht gegenseitig beeinflussen und jede Person ihre Einheiten führt, als gebe es die andere Partei nicht. Gerade für die Custodes war das nicht unwichtig, um das +1 to hit/to wound zu bekommen, wenn sie weiter als 6 Zoll zur nächsten Einheit waren. Auch Command Points hat jeder für sich bekommen.
Gespielt haben wir auf einem Feld etwa 47 x 89 Zoll (so groß waren einfach die Tische) mit fünf gleichmäßig verteilten Missionszielen und 24 Zoll zwischen den Aufstellungszonen, welche über die langen Seiten verliefen. Es gab ab der zweiten Runde je einen Siegpunkt für jeden kontrollierten Missionszielmarker. Auf Sekundärmissionen haben wir verzichtet. Alle großen Geländeteile galten als Ruinen, wobei Fahrzeuge sich hindurch bewegen konnten, sofern dies von der Größer her möglich war. Infanterie konnte mit 3 Zoll Bewegung auf die obere Ebene des Geländes gelangen. Die Rohrleitungen zählten wir wie Barrikaden, sodass Infanteriemodelle Deckung dahinter erhalten konnten.
Sisters/Custodes gewannen den Wurf zur Bestimmung von Angreifer und Verteidiger und - obwohl sie ja ganz offensichtlich auf der heiligen Fabrikwelt eingefallen waren - entschieden sie sich Verteidiger zu sein, um ihre erste Einheit aufzustellen. Aufgrund der Masse an Skitarii standen lange alle Kräfte des Sisters/Custodes Bündnisses, bis auch die letzten Streitkräfte von AdMech ihren Weg ins Kampfgebiet gefunden hatten. Auf Reserven konnte keine Seite zugreifen, sodass sich direkt zu Beginn alle Streitkräfte im Kampfgebiet befanden.
Eins war sicher: Die Anhänger des Maschinengottes würden ihre Fabriken nicht kampflos aufgeben und konnten sogar einen eidgebundenen Knight Castellan zur Unterstützung anfordern. Aber würde dies reichen, um die mächtigen Custodes und die im Glauben stärkeren Sisters aufzuhalten?
AdMech konnte sich die Initiative sichern und sogleich preschten drei Dragoons auf der rechten Flanke vor, um sich den gepanzerten Fahrzeugen der Sisters anzunehmen. Unterstützt wurden sie von einem Trupp Electro-Priests im Dunerider. Im Zentrum fanden leichte Truppenpositionierungen statt und der Castellan schritt in die nahe Fabrik, um ein besseres Schussfeld zu erhalten. Auf der linken Seite näherten sich Ruststalker den Feindes des Omnissiah, unterstützt von einer Truppe der Titanguard. Die Kastellan Roboter blieben zunächst noch verborgen hinter der Fabrik.
Viel Beschuss konnte noch nicht angebracht werden, da es sowohl die Sisters als auch die Custodes wussten, das Gelände geschickt zu ihrem taktischen Vorteil zu nutzen und in Deckung blieben, bis die Zeit zum Angriff gekommen war. Lediglich ein Immolator sowie ein einzelner Custodes fielen. Ein weiterer Immolator blieb gerade noch so funktionsfähig.
Angelockt vom Geruch von Öl und Qualm rannten die Dragoons in den stark angeschlagenen Immolator, um den Geist der Maschine zu erlösen. Die Sisters konnten unverletzt aus der nun leeren Metallhülle steigen und schworen Rache für ihr treues Gefährt.
Auch auf Seiten der Sisters und Custodes begann ein langsamer, aber stetiger Vormarsch. Allarus Custodes näherten sich bedrohlich den Dragoons und die Motoren der Fahrzeuge der Sisters grollten vor rechtschaffenem Zorn, als sie sich vorwärts bewegten. Jetbikes der Custodes preschten durch die Luft und ein Dreadnought stampfte über das Schlachtfeld. Und dann erstrahlte gleich zweimal gleißendes Licht auf Seiten der Verteidiger der Menschheit: Die heilige Saint Celestine selbst führte einen Trupp Zephyrim vorwärts in die Schlacht! Außerdem tauchten urplötzlich drei Aquilon Custodes direkt vor den Reihen der Anhänger des Omnissiahs auf.
Hier und da wurden einzelne Skitarii durch das Feuer niedergestreckt, den schwerwiegendsten Schaden verursachte hingegen der Caladius Grav-Tank, welcher mit seinen mächtigen Waffen dem Knight Castellan massive zusetzte und wichtige Sensoren zerstörte, sodass die Zielsysteme teilweise ausfielen.
Um sich vor einem möglichen Gegenschlag von den Custodes zu retten, sprangen die Electro-Priests zurück in ihr Gefährt. Dieses wurde jedoch durch das Melterfeuer und die Raketen des Exorcisten der Sisters kurzerhand in glühende Schlacke verwandelt. Noch weniger Glück hatte ein Trupp Ranger, welcher mühelos von den drei erschienenen Aquilon Custodes im Nahkampf nieder gestreckt wurde, als wären sie Grashalme, durch die eine Sense gezogen wird. Unaufhaltsam in ihrem Vormarsch schritten sie direkt weiter in einen Trupp Vanguards. Die Schläge mit den Gewehrkolben prallten wirkungslos an der Terminatorrüstung ab.
Die Dragoons überlebten dank des Segens des Maschinengottes den kombinierten Angriff von Sisters und Custodes und schickten die Sisters zu ihrem Imperator.
Zu Beginn der zweiten Runde hielt AdMech nur einen Marker. Punktestand daher 1:0.
Der Vormarsch ging weiter. Die Electro-Priests, erholt vom Schock des Verlusts des Duneriders, waren auf Rache aus und stürmten in Richtung der Sisters. Die Vanguards, verängstigt durch die aufragenden Custodes Terminatoren, fielen zurück. Jedoch nicht ohne Unterstützung der vier altehrwürdigen Kastellan Roboter zu ersuchen, welche von einem Datasmith auf den Nahkampf eingestimmt wurden.
Der Castellan wollte dem Caladius Grav-Tank mit gleicher Münze heimzahlen, was er ihm angetan hatte. Jedoch versagten seine Systeme, und er konnte nur schweren Schaden verursachen, jedoch keinen tödlichen Treffer landen. Diese Ehre sollte den Rangern zu Teil werden, welche mit gezielten Schüssen genau die Schwachstellen in der Verteidigung trafen.
Auch das Rhino wurde zerstört, sodass die Electro-Priests ihrer Rache nachgehen konnten.
Währenddessen umzingelten die Ruststalker ein weiteres Rhino und sorgten mit zahllosen Schnitten dafür, dass auch dieses Gefährt der Sisters seinen Dienst aufgeben musste. Unter der schieren Gewalt der Kastellan Roboter fielen ebenfalls die drei mutigen Aquilon Custodes.
Das Bündnis Sisters/Custodes hielt ebenfalls einen Marker. Stand 1:1
Der Gegenschlag sollte heftig werden. Drei weitere Custodes umzingelten die Electro-Priests und führten erhebliche Verluste bei. Ein seitens des Mechanicus bisher unbemerkter Vindicare Assassine schaltete zielsicher einen Marshall aus und sorgte so für Probleme in der Kommandostruktur. Die Jetbikes der Custodes lies Unmengen an Raketen auf den Castellan regnen. Die Ionen-Schilde konnten solch konzentrierte Massen nicht abwehren, der Reaktor wurde kritisch getroffen und explodierte in den eigenen Reihen. Weitere Skitarii fielen an allen Stellen durch Beschuss. Nachdem sie die größte Bedrohung eliminiert hatten, sind die Jetbikes der Custodes in die Kastellan Roboter gestoßen, um weiter verherenden Schaden zu verursachen. Jedoch hatten sie nicht mit der Widerstandskraft der alten Maschinen gerechnet und konnten nur eine zu Fall bringen.
Beginn Runde 3 stand AdMech auf zwei Markern. Stand 3:1
Dank schnellen Programmroutinen konnten sich die Kastellan Roboter von den Custodes lösen und auf die nächste Gefahr zu laufen: die heilige Saint Celestine. Ihre reine Anwesenheit sorgte für einen nochmals stärkeren Glauben unter den Sisters, welche sich mutig in den Weg gestellt hatten. Jedoch im Schwall des Feuers der Kastellan und unter deren Fäuste vernichtet wurden.
Auf die Jetbikes der Custodes wurde konzentriertes Feuer sowie einen Neutronenlaser eines Dunecrawlers gerichtet, wodurch auch diese ihren Weg zurück zum goldenen Thron fanden.
Sisters/Custodes hielten weiterhin nur einen Marker. Stand 3:2
Mit flammendem Eifer führte Saint Celestine ihr Gefolge in die Ruststalker. Nur ein einziger Diener des Maschinengottes überlebte das Gemetzel.
Die deutlich dezimierten restlichen Truppen der Sisters/Custodes fügten hier und da weiteren Schaden zu, konnte aufgrund ihrer geringen Zahl jedoch wenig Fortschritt erzielen.
Beginn Runde 4 konnte AdMech zwei Ziele halten. Stand 5:2
Auch auf Seiten der Diener des Omnissiah machten sich die Verluste bemerkbar. Ein Teil der Truppen war komplett damit beschäftigt, die Fabrik zu sichern, beschädigte Teile zu reparieren und ein Ausfallen der Systeme zu verhindern. Die Kräfte, die noch im Kampf verwickelt waren, dezimierten das Gefolge von Saint Celestine.
Sisters/Custodes waren nach wie vor leider nur im Stande, ihren Brückenkopf zu halten. Stand 5:3
Die restlichen Truppen setzen alles daran, die Kastellan Roboter auszuschalten, was ihnen zum Teil auch gelang. Saint Celestine, nachdem sie mit den Ruststalkern fertig war, eilte ebenfalls in den Kampf mit diesen alten Maschinen, und versetzte ihnen sowie dem Datasmith den Todesstoß.
Beginn Runde 5, AdMech hält drei Ziele Stand 8:3
Ein Trupp Vanguards rennt mutig auf Saint Celestine, um die gefallenen Kastellan zu rächen. Die Hälfte wird jedoch durch Saint Celestines heiliges Feuer geschmolzen, bevor sie ihr zu nahe hätten kommen können. Die restlichen Truppen gehen in den Nahkampf, um die Überreste der Kastellan zu sichern.
In einem letzten Versuch, die Fabrikwelt doch noch unter ihre Kontrolle zu bekommen, geben Sisters und Custodes alles. Jedoch reichen ihre Kräfte nicht mehr aus, um strategisch wichtige Ziele zu erreichen, und so konnten sie lediglich einen Fuß in die Fabrik setzen.
Endstand 8:4
Anmerkung am Ende: Verzeiht, wenn der Bericht gegen Ende hin dünner wurde. Es ist einfach gerade in Runde ein und zwei zu viel passiert bzw. mein Arbeitsspeicher ist nicht groß genug, um die Unmenge an Daten korrekt abzuspeichern. Ganz davon abgesehen, dass es auf beiden Seiten durchaus viele Verluste gab, sodass die Runden logischerweise immer schneller verliefen. An meine lieben Mitspieler: Vielen Dank nochmal für diese tolle Runde! Ich hoffe, soweit alles korrekt wiedergegeben zu haben.
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