Diskussion - Warhammer 40.000 8.Edition

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Beschuss: ist deutlich schwächer!
Da wird ab jetzt deutlich mehr stehenbleiben, insbesondere bei Kleinkram. Im DS System waren Rüstungen von 5+ faktisch nicht existent. Hat doch quasi alles Ds5 gehabt. Jetzt bleibt da bei Boltern&co nen Drittel stehen.

Dafür gab es praktisch durch alles einen 5+ Decker, klar der DS wegfall und die theoretisch dadurch bessere Rüstung für alle schwächt den Beschuss, aber bis her sehe ich ausserdem keine echte Schwächung im ganzen, da es genug stärkungen gibt.
 
@Horus3
bringt dir auch nichts
Überrennt man in die nächste Einheit, bewegt sich die einfach in seiner Runde aus dem Nahkampf raus und der Rest schießt auf dich

aber man wird sehen

@Sprache
Natürlich ist das ein berechtigter Vorworf
Das Zeug ist nicht billig und wenn ich Geld für ein Buch ausgebe dann will ich das es auch ordentlich geschrieben ist.

Mag schon sein das es zur Jugensprache passt oder eh kein Problem ist weil man eh nur das englische kauft (vermutlich weil das deutsche so nicht lesbar ist), nur mich persönlich stört es auch.

Wenn ich dann daran denke wie viele Leute auch hier andere Sachen ablehnen weil es keine deutsche Übersetzung gibt, dann ist das durchaus ein Faktor.

Anfänglich hab ich auch gedacht,
Warum nicht Rennen doppelte Charge bewegung
und Nahkampf Bewegung +W6.

Kurz darauf ist es mir eingefallen. Das Problem sind die Space Marines
Sagen wir Space Marines in Kombination damit das der Angriff in der Nahkampfphase stattfindet.

Das man die Angriffsreichweite von 6" auf 12" erhöht hat ist eh schon so eine Sache.
Das man jetzt den Bewegungswert hat und diesen in ein System presst das so nicht dafür gemacht ist, ist das andere.

Einfach pauschal 12" Angriff geben passt dann auch nicht und der Zufällig Wurf ist dann schon etwas das passt ohne das man sonst viel ändern muss.
Die einfachste Lösung für die Designer.

2W6 und der höhere zählt, oder Bewegung+W6 bis zu einem Maximum von 12" wären so Dinge gewesen die man hätte machen können.

Passt aber eben nicht zum Stil des ganzen und alles andere hätte deutlich mehr Aufwand und eingriff ins System bedeutet.
 
Anfänglich hab ich auch gedacht,
Warum nicht Rennen doppelte Charge bewegung
und Nahkampf Bewegung +W6.

Kurz darauf ist es mir eingefallen. Das Problem sind die Space Marines ;P

Sind wir mal ehrlich, ein Space Marine in Rüstung spiegelt eigendlich nicht die Sehr schnelle Kampfeinheit auf dem Schlachtfeld wieder.
Das sind eher Ganten, Eldar, ...

Nun brauchte man einen Grundwert. Hätte man Space Marines 4" gegeben, wäre der Aufschrei groß geworden. Vor allem alle Anderen Rassen die Langsam und Mittelmäsig wären, hätten auch nur 4, manche sogar nur 3" gehabt.

Damit wäre die bewegung die wir seit der 3ten auf dem Schlachtfeld hatten ziemlich gering.
Deswegen Space Marine 6"

Was aber bedeutet das man Eldar 8" geben musste und das bedeutet das man Hormaganten die Springen mind 9" geben müsste.
Wenn wir nun die Verdopplung uns anschauen, merken wir schnell das dabei abartig hohe werte zusammenkommen.
Oder man macht es noch einfacher:
Anstelle der unsinnigen Phasen hat jede Einheit pro Runde 2 Aktionen: Bewegen, Schießen, Angriff (Bewegen+Nahkampfangriff).
Dann hast du auch kein Problem mit Bullshit-Kniffel-Bewegungsdistanzen oder das diese zu hoch werden.


Die 2W6 und das Treffen auf die 6 sollen wohl das Vorrücken in Deckung simulieren.
Das Dies beides Extrem glücksabhängig und der Ausgang extrem für den Kampf entscheiden kann.
Haben Sie ein System gebraucht das beides Fair darstellt.
Und ich bin mir sicher, das dies auch in den Punkten der entsprechenden Einheiten Berücksichtig wird.
[...]
Soweit ich mich richtig errinnere ist offenes Gelände keine Deckung. Außerdem macht das "auf die 6 Treffen weil Gegner kurz vor mir steht" überhaupt keinen Sinn. Wenn solltem an BESSER Treffen, weil der Gegner auf so kurze Entfernung ist.
Außerdem ist 2W6 für die Bewegung nicht fair, sondern reines Glücksspiel.
Und auf die 6 Treffen ist Zeitverschwendung in den meisten Fällen.


Eine Angriffsreichweite von 2W6" finde ich gut. Ich schreibe mal einen Artikel dazu - wird ein wenig brauchen.
Da bin ich mal gespannt.
Dann fändest du es also auch gut, wenn alle Einheiten sich dauerhaft durch schwieriges Gelände bewegen, also keine festen Bewegungswert haben, sondern diesen jede Runde neu auswürfeln?
 
Natürlich ist das ein berechtigter Vorworf
Das Zeug ist nicht billig und wenn ich Geld für ein Buch ausgebe dann will ich das es auch ordentlich geschrieben ist.

Mal sehen, wie sie es bei 40k handhaben. Als AoS rauskam und es auch bei 40k losging, dass Einheitennamen nicht mehr übersetzt wurden, gab es dennoch Unterschiede. Bei 40k haben sie es nicht so auf die Spitze getrieben. Und ich weiß aus berufenm Munde, dass dies niecht daran lag, dass sie es nicht besser könnten. Das war eine Anordnung. Es kann aber sein, dass sie bei der neuen Edition ein wenig zurückrudern. Wir werden sehen.

Ich persönlich halte die "Warscrolls" bei AoS aufgrund des fürchterlichen Gemischs aus englischen Eigennamen und deutschem Regeltext schlicht für unerträglich.

Was die Coces angeht, so war ihr Mehrwert eigentlich nicht unbedingt, dass sie mehr Regeln boten. Sondern die Verbindung aus Armeelisten und Hintergrund. Allerdings schrumpft diesr Mehrwert zusammen, wenn man schon drei Codices vorangegangener Editionen hat und doich nur wieder der gleiche Hintergrund geliefert wird. Dann liegt die Änderung nur noch bei der Armeeliste. Und das könnte man sehr wohl auch mit Einheitenkarten abhandeln.

Und es ist auch eine Entkräftung des "Argumentes", dass man sich an eine minderbemittelte Zielgruppe wenden würde, deren Aufmerksamkeitsspanne nur für die Lektüre kurzer Einheitenkarten reichen würde. Denn unterm Strich gibt es keinen umfangmäßigen Unterschied, ob man nun die einzelnen Einheitenkarten alle leist oder die Armeeliste im Codex.

Es hat vor Allem finanzielle Vorteile für den Einstieg, wenn man sich halt nur die Regeln zulegen muss, die man zum Spielen der tatsächlich verwendeten Einheiten braucht und nicht auch die zig Regeln von Einheiten, die zwar zur Fraktion gehören, aber nicht gespielt werden.
 
@Horus3
bringt dir auch nichts
Überrennt man in die nächste Einheit, bewegt sich die einfach in seiner Runde aus dem Nahkampf raus und der Rest schießt auf dich

aber man wird sehen

Kann das sein das ihr alle davon ausgeht das der Gegner immer nur mit EINER Einheit in den Nahkampf will?
Sieht mir schwer danach aus.

Dann mach das Spiel doch mal richtig.
Ein Spiel mit einer Nahkampf Armee versucht immer so viel Einheiten wie möglich in den NK zu bekommen.
Wenn der Gegner mit 5 Einheiten auf dich ein stürmt müsstest du im Gegenzug mit 5 Einheiten wieder rauslaufen. Was heißt das wenn man richtig kombiniert? Genau 5 Einheiten die dann nichts mehr machen können. Und der Rest muss dann erst mal schauen das eine Sichtlinie vorhanden ist / keine Deckung vorhanden und und und.

Gegenerrunde geht er wieder in den NK und räumt dich so Stück für Stück von der Platte...
 
Ach, das 2W6 sehr viel besser und taktischer sind als ein fester Wert hab ich jetzt schon öfters gelesen.

Geht im Kern halt darauf zurück das wenn weder ich noch der Gegner weis wie weit ich mich bewegen kann, es das "man kann immer messen" ausgleicht und es die Entscheidung eines kalkulierten Risikos ist.

Den will man in 12" Schnellfeuerreichtweite, kann man nicht die 12,1" Sicherheitsabstand halten.
Jedoch geht man noch kein hohes Risiko ein wenn man sich 10-12" vom Gegner entfernt aufhält eben weil diese Distanz eher unwahrscheinlich ist.

Ebenso kann der Angreifer schwer kalkulieren und muss sich auf eine Distanz bewegen mit einem möglichst geringen Risiko.
Als lieber eine Runde warten anstelle zu riskieren den Wurf zu versauen oder auf Risiko gehen.


Das es dem Spieler mehr zum nachdenken bringt als ein fester Wert, der auch noch von der Bewegung abhängt und so der defensive Spieler gegen Termis immer in Schnellfeuerreichweite aber außerhalb der Angriffsreichweite sein kann ist aber eher kurz gedacht.

Den das Argument das man dann ja nie Nahkämpfe sieht weil sich alle immer außerhalb der Reichweite aufhalten und nur schießen, und darum ja auch bei Fantasy 2W6 eingeführt wurde weil der feste Wert nicht funktioniert, stimmt so ja nicht.
Man muss nur das Spiel anders Balancen, und die Designer müssen es eben beim erstellen der Einheiten beachten.

Ebenso verschiebt sich der taktische Anspruch bzw das nachdenken beim Gegner indem es nicht einfach nur ein gerade auf den Gegner zu laufen und sehen ob man die letzten 7" erwürfelt oder nicht sondern eben darum geht Fallen zu stellen indem der Gegner eben nicht von allen Einheiten seine 12,1" wegbleiben kann.

Wenn der Gegner einen Nahkampf sieht den er nicht wollte, hat er einen taktischen Fehler gemacht.
und wenn der andere nie in den Nahkampf kommt weil der andere sich besser bewegt hat, dann ist man auch selber Schuld (mit 5" einer Einheit nachlaufen die sich jede Runde 6" weg bewegt und schießt ist eine blöde Entscheidung, das wird mit 2W6 Reichweite auch nicht besser)

Die 2W6 geben da halt einen anderen Anspruch weil wenn der andere Glück hat, dann hilft einem das weglaufen nicht.


Das Problem an sich das ich sehe, ist aber die Kombination damit das der Angreifer zuerst zuschlägt.
Es ist also sehr wichtig den Angriff zu bekommen, in der 7. war das ja egal weil man schon vorher wusste wer zuerst zuhaut und es weniger wichtig an zu greifen als überhaupt in den Nahkampf zu kommen.

Den die ganzen Überlegungen oben treffen nur dann zu wenn eine Beschusslastige gegen eine Nahkampflastige Armee spielt. Also einer nicht in den Nahkampf will und der andere schon.

Das heißt bei 2 Nahkampfarmeen gewinnt dann der welcher besser seine Angriffe würfelt.
der taktische Anspruchs des Risikomanagments geht verloren. Klar ist es noch immer ein taktieren und abwägen des Risikos, nur wenn Nahkämpfer >6" Bewegung haben, wird man sich immer 12,1" (als Hausnummer, keine reale Zahl, falls sich jetzt jemand daran stört) Abstand halten damit man im nächsten Zug auf 6,1" für den Angriff dran ist

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Kann das sein das ihr alle davon ausgeht das der Gegner immer nur mit EINER Einheit in den Nahkampf will?
Sieht mir schwer danach aus.

Dann mach das Spiel doch mal richtig.

Das habe ich ganz am Anfang schon geschrieben

Eine Nahkampfarmee funktioniert nur dann wenn sie vollständig auf Nahkampf geht und möglichst alle Gegnereinheiten in Sicht und Reichweite gleichzeitg in den Nahkampf bekommt.

Nur die typische SM Armee, 2 Taktische, Devastoren, 1 mal Sprungtruppen usw kann das nicht den sie hat nur 1 schnelle Nahkampfeinheit

Und das "richtig machen" heißt sich soll ordentlich würfeln

Den ob ich die 5 Einheiten des Gegners in den Nahkampf bekomme oder nicht liegt nicht an mir, sondern daran ob ich keinen meiner Angriffswürfe versaue und die Doppel 1 hinlege.


Deine Ausführung ist Grundsätzlich richtig.
Wenn man feste Distanzen hätte auf die man sich verlassen kann. Aber so sind dein größter Feind die Würfel welche diese Überlegung einfach nicht zulassen.
Klar kann man das tun und hoffen das die Würfel mitspielen, nur ist das keine Taktik die man als allgemeine Lösung des Problems heranziehen kann.
 
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Für Spieler wie mich, die Kinder (in noch nicht TT fähigem Alter) haben, die anderen Hobbys/sportlichen Aktivitäten nachgehen und nebenbei auch noch arbeiten ist eine Entschlackung der Regeln genau richtig, in einem so schon zeitintensiven Hobby, das hat nichts mit irgendwelchen Aufmerksamkeitsspannen zu tun. Und wenn ich mal Zeit zum lesen finde, dann zieh ich mir lieber eine Geschichte zum Fluff rein, als mir tonnenweise Regeln auswendig zu merken, die man eh nur selten braucht und die das Spiel nur sehr geringfügig beeinträchtigen. Deine These "entschlackte Spielregeln haben intelektuell schlechter ausgestattete/weniger gebildete Spieler als Zielgruppe" ist schwach.

Sry wenn das jetzt Agressiv klingt, aber ich finde keine anderen worte,

genau solche leute wie du sind es die anderen das Spiel zerstören, das Argument keine Zeit / Hab noch andere Hobby / ich hab Familie / Arbeit sonstiges, kurz ich will einfach keine Zeit in z.b. diesen fall Warhammer mit allen facetten stecken finde ich echt Schwach.

Warum gibst du das Hobby nicht einfach auf oder Suchst dir ein Skirmisch System wie z.b. Saga und Akzeptierst das es du eben die Zeit nicht hast oder nicht investieren willst, nein lieber will man alles Vereinfachen, zurechtstutzen, Schneller machen. Das gleiche erlebt man im Gamging bereich z.b MMorpgs die waren früher Bretter, unfangreich ja teilweise Komplex bis Kompliziert und man musste sich reinfuchsen, zeit investieren. und Heute? das selbe Argument wie oben.

Bitte seid mit nicht Böse aber überlegt einfach mal ob ihr in solchen fällen einfach ein Hobby zu Gunsten eines anderern Aufgebt anstatt anderen das ganze spiel zu entkernen, weil man dies ja auch noch in sein engen Zeitraum pressen muss.
 
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Bleibt bitte beim Thema

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[..] beleidigt mich [..]

Gutes Stichwort, Post gelöscht, du bist hiermit verwarnt. Und wenn du deine abfälligen und beleidigenden Äußerungen nicht einstellst, wirst du hier nicht mehr schreiben und im dritten Wiederholungsfall auch dein Account gesperrt.
 
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Kordos, mit Deiner Zusammenfassung der Argument für eine zufällige Angriffsreichweite, triffst Du meine Vorstellung recht gut. Subjektiv finde ich aus diesem Grund die variable Angriffsreichweite besser. Ich glaube, dass hierdurch vieles etwas leichter wird. Weniger Messen, mehr mitfiebern. Risikomanagment finde ich ein gutes und spannendes Spiel. Und ich persönlich glaube fest daran, dass sich Risiken über die Zeit mitteln. Aber es ist halt meine Meinung - ich persönlicg mag zum Beispiel auch Spiele wie Schach garnicht, obwohl ich verstehen kann, dass andere Menschen daran viel Freude haben.
 
Kurz zu den englischen Bezeichnungen.

Ich hoffe dass GW sich da einfach festlegt. Denn aktuell ist es teilweise wirklich schrecklich.

In meinem zuletzt angeschafften GW Roman heißen die Space Marines Massaker, Blattschuss, Feuergefecht und Traurig.

Das ist nicht so cool.

Bei den Warscrolls heißen die Waffen Beaks, Talons, Sword of Blood etc.

Und das verstehe ich nicht. Bei Eigennamen sollte man das englische nehmen, denn das stört niemand. Bei Keywords kann man englische Eigennamen nehmen, würde auch niemanden stören und dann bei solchen Sachen wie Waffen etc. ist es doch prädestiniert ein deutsches Nomen zu nehmen. Auch gegen andere Nationen kann man gut spielen (ich attackiere mit meinem Blutschwert, das trifft auf 3+, wundet auf 3+, hat -1 Rend und 2 Damage und die Waffen z.B. sind ja eh von Warscroll zu Warscroll unterschiedlich, da macht es keinen Unterschied ob sie gleich heißen oder unterschiedlich.

Bei 40k ist es dann nochmal unterschiedlich da die Waffe nicht auf denn Datasheet sein wird, sondern in den Grundregeln, denke ich.

Allgemein muss ich sagen, GW macht da einen ziemlichen Hick Hack was das übersetzen/nicht übersetzen angeht.
 
So sehr ich dieses Thema nicht mag:

In dem Fraktionsvorstellungstext der Harlequine auf der neuen 40k-Seite in deutsch heisst es immernoch "Harlequins" und "Players" doch sie tragen noch Holoanzüge - keine holo-suits.
Soweit wie in AoS scheint(!) 40k 8th also nicht zu gehen, aber dass sie bei den Einheitennamen zurückrudern ist unwahrscheinlich.

Meiner persönlichen Meinung nach hätten sie einfach die Übersetzung komplett fallen lassen sollen, mit allen Konsequenzen.
Dann wäre zumindest eins dieser leidlichen Themen beendet...
 
Kordos, mit Deiner Zusammenfassung der Argument für eine zufällige Angriffsreichweite, triffst Du meine Vorstellung recht gut. Subjektiv finde ich aus diesem Grund die variable Angriffsreichweite besser. Ich glaube, dass hierdurch vieles etwas leichter wird. Weniger Messen, mehr mitfiebern. Risikomanagment finde ich ein gutes und spannendes Spiel. Und ich persönlich glaube fest daran, dass sich Risiken über die Zeit mitteln. Aber es ist halt meine Meinung - ich persönlicg mag zum Beispiel auch Spiele wie Schach garnicht, obwohl ich verstehen kann, dass andere Menschen daran viel Freude haben.

Ich kann verstehen warum man es gemacht hat und warum man es gut findet

Das Problem sehe ich halt bei den extremen Listen, da führt sowas dann eher zu Problemen

Bei Tau gegen IA ist es eben was anderes als bei Tyras gegen Dämonen.

Das andere ist das es den Eindruck erweckt GW hat neue Ideen ins alte Regelgerüst gepresst anstelle wircklich von Grund auf neu zu entwerfen.
und das wäre ganz schlecht für die Regeln
 
Wenn das denglish stört soll sich gefälligst die originalen Bücher kaufen.

Früher wurde gemeckert das gw nicht richtig übersetzen tut, dann das sie falsch übersetzten, jetzt stört es das sie Eigennamen einfach stehen lassen...

Ich kaufe seit Jahren keine deutschen Bücher mehr, was zwei vorteile hat
1. ich muss die miesen Übersetzungen nicht ertragen und 2. mein englisch ist dadurch nicht schlechter geworden.

Also hört doch auf zu Jammern, recht machen kann man es eh niemanden.
 
Die Charge Phase sieht ja fast genau so aus wie vorher. Immerhin ein extra Inch, leider immernoch Overwatch und random Charge (obwohl ein fixer Charge-Wert im Bereich 6" viel schwächer wäre!). Eigentlich alles etwas besser als früher für Nahkämpfer, ehrlich gesagt, ist es viel wichtiger zu sehen wie der Nahkampf abläuft (Nachrücken, wieviele Modelle können dann wirklich zuschlagen). Dann brauchen Nahkämpfer schon etwas mehr Sonderregeln um zu Fuß was zu reißen (Was nicht unmöglich ist: siehe World Eaters) oder müssen ziemlich billig werden. Das gemaule hier nevt aber schon sehr stark. Ich weiss nicht wirklich was GW eigentlich tun sollte, damit hier mal zufriedenheit herrscht 😉
 
Wenn das denglish stört soll sich gefälligst die originalen Bücher kaufen....

Also hört doch auf zu Jammern, recht machen kann man es eh niemanden.

Doch. Mit einer ordentlichen, deutschen Übersetzung könnte man es mir recht machen. Und da es die englischen Originalregeln ja sowieso gibt, könnte man es damit auch beiden Seiten recht machen. Andere Firmen schaffen das auch, und GW konnte es in der Vergangenheit auch (zumindest hatte ich an deren Übersetzungen vor AoS nie etwas auszusetzen).
Aber das was die aktuell abliefern, ist schlicht eine sprachliche Katastrophe.

Und klar könnte ich mir das englische Original kaufen, aber üblicherweise unterhalte ich mich am Spieltisch mit meinen Mitspielern auf Deutsch. Daher bevorzuge ich auch deutsche Spielregeln.
 
@variable Angriffsreichweiten

Es ist aus Sicht von Nahkämpfern natürlich wünschenswert, wenn man Angriffsbewegungen zufallsunabhängig planen kann. Ich hab es schon oft verflucht, wenn der Sturmtrupp seinen Angriffswurf versaut und dann auch noch Abwehrfeuer von Kultisten kassiert, das auch noch Verluste bringt. Aber!!! Bei näherer Überlegung eröffnet die zufällige Angriffsreichweite dem Verteidiger auch, einen Gegenstoß zu führen. Etwas, das bei klar festgelegten Angriffsreichweiten nicht möglich ist. Übrigens ist es auch in der 7. nicht egal, ob nun angreift oder angegriffen wird. Wenn meine Ballertermis von einem Mob Orkboys angegriffen werden, kann es entscheidend sein, ob ich einen Gegenangriff starten kann oder die Orks es in ihrer Angriffsbewegung in den Nahkampf schaffen. Für die Termis ist schon Negierung der Zusatzattacken der Orks lebenswichtig, mal von den eigenen Zusatzattacken abgesehen.

Ein weiterer Punkt ist, dass die variablen Angriffsreichweiten auch solche Taktiken, wie den Feuerkampf auf Schnellfeuerreichweite ermöglichen, ohne dass der Gegner zwingend nach einer Runde Beschuss im Nahkampf ist.


Bitte seid mit nicht Böse aber überlegt einfach mal ob ihr in solchen fällen einfach ein Hobby zu Gunsten eines anderern Aufgebt anstatt anderen das ganze spiel zu entkernen, weil man dies ja auch noch in sein engen Zeitraum pressen muss.

Das Argument ist Blödsinn. Schon allein deshalb, weil alle, die hier posten, nicht im Entscheidungsprozess pro oder kontra Regelentschlackung eingebunden sind. Wir sind alle nur Zuschauer am Rande, die eine bestimmte Erwartungshaltung an den Spielverlauf haben.

Mitforisten hier vorzuwerfen, ihre Art zu spielen und ihre Wünsche hier zu artikulieren, würde dazu führen, dass man sein eigens Hobby nicht mehr in der gewünschten Form ausüben könne, ist ein bisschen wie wenn ich beim Fußballspiel dem Fan der Gegenseite eine einschenke, weil seine Mannschaft ein Tor geschossen hat und er sich drüber freut. Ändert nichts am Spielgeschehen, bringt nur Feilchen und böses Blut.
 
Ich finde GW hat einen guten Mittelweg gefunden.
Man sollte sich bei Nahkämpfern eben nicht an den Allrounder-Standard-SM orientieren und eben die normale Bewegung miteinbeziehen, Bsp:
Vorgeschlagenen, war ja:
Bewegung + Bewegung+1W6 (Im jetztigen Fall Infantrie =12" + 1W6)
zu
GW Neuerung (NahkampfInfantrie), z.B:
8" + 2W6 + 1"
Dadurch hätte man schomal min. 3" im Vergleich zu jetzt gewonnen!
Und ich finde 2W6 minimieren den Zufall des zu erwartenden Wertes im Vergleich zu 1W6.

Wenn man jetzt noch von einer Reduzierung der Bewegung von Fernkämpfern ausgeht,
z.B. Devastoren 5" (aufgrund der Schweren Waffen) oder aber auch Tau-Feuerkrieger nur 4" oder 5".
Dann ist da sogar noch mehr gewonnen, da einige Fernkämpfer nicht mehr so wirklich fliehen könnten 🙂

Ich bin weiterhin gespannt, insbesondere da durch die neu/alten Bewegungswerte, ich mir vorstellen könnte, dass z.B. auch CSM mit einem zusätzlichen 1" daherkommen.
 
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