Diskussion - Warhammer 40.000 8.Edition

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Fahrzeuge in 40k sind aber auch nicht das Äquivalent zu Streitwagen in AoS.
Streitwagen in 40k sind das Äquivalent zu Streitwagen in AoS.

Ich finde das schon okay, dass ein Fahrzeug mit WS 5+/6+ und vllt zwei S5-6 Attacken ohne AP nichts im Nahkampf kaputt macht.
Sachen die wirklich Schaden machen wie die Deffroller der Orks machen das auch weiterhin.
Das stand übrigens auch gestern im Artikel.

Aber der Dampfpanzer bei AoS ist ein Äquivalent zu einem Panzer bei 40K und der hat die gleiche Regel mit W3 tödlichen Wunden auf eine Einheit in 1" Umkreis nach Abschluss seiner Angriffsbewegung. 🙂
 
Am meisten verunsichert mich derzeit der Satz im Vehicle-Artikel, der sagt, Fahrzeuge würden die meisten bereits vorgestellten Regeln übernehmen.
Ich will nicht unbedingt, dass mein Leman Russ eine Runde nicht schießen kann, wenn er aus einem Nahkampf fährt...

Das ist wirklich nicht so pralle. Aber andererseits sind Leman Russes wenn der Gegener sie im NK angegriffen hat bisher so gut wie hinüber gewesen. Also braucht man weiterhin Infanterie welche sie abschirmt.
 
Ich finde das Binden von Fahrzeugen im Nahkampf eigentlich okay. Das zurückfahren und drauffeuern ist eigentlich auch nicht so logisch.

Ich sehe viel mehr folgendes Problem:
Das Transportfahrzeug mit Angreifen zu lassen um Abwehrfeuer zu schlucken (was okay wäre). Oder als Fernkämpfer das Transportfahrzeug nach dem Schießen auf den Gegner stürmen zu lassen um damit die Gegnerischen Nahkämpfern zu binden (was ziemlich heftig wäre, die kriegen das Rhino wahrscheinlich kaum kaputt) Ich glaube die dürfen dann nicht mehr Chargen und wenn ich grobe 12" entfernt stehe, kommen die auch nicht mehr anders an mich ran. Besonders wenn das Fahrzeug geschickt platziert wird...
 
Das ist wirklich nicht so pralle. Aber andererseits sind Leman Russes wenn der Gegener sie im NK angegriffen hat bisher so gut wie hinüber gewesen. Also braucht man weiterhin Infanterie welche sie abschirmt.
Aber auch nur, weil man über Jahre die Granaten-Regel falsch gespielt hat...

Mit dem FAQ konnte man endlich mal Flammenwerfer in den Seitenkuppeln einsetzen und mit dem "Feuer aufteilen" der neuen Edition wären die wirklich nichteinmal schlecht.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es keine Sonderregel dafür gibt.
Vllt hat der Stormsurge nur eine, weil er kein Vehicle Keyword hat. Wird sich zeigen müssen... :dry:
 
Aber auch nur, weil man über Jahre die Granaten-Regel falsch gespielt hat...

Mit Panzerung 10 im Heck (bzw.11) haben die meisten Völker nicht unbedingt Granaten gebraucht um den zu zerlegen, zumal ein Durchgeschüttelt ja schon gereicht hat um den Russen für die Runde quasi unbrauchbar zu machen.

bin eh mal gespannt was mit einem zerstörten Fahrzeug passiert. Explodiert es? Bleibt es als Wrack auf dem Feld?
 
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Stimmt, es bräuchte dann noch Sonderregeln, dass sich von einem Fahrzeug zu lösen keine Nachteile bringt.
Das finde ich nicht.
Wenn du dich von einem Stahlkoloss mit drei schweren Maschinengewehren oder Flammenwerfern zurückziehst, dann tust du das nicht so geordnet, dass du auf dieses oder ein andere Ziele feuern kannst.

Wenn du allerdings mit eben diesem Stahlkoloss in den Rückwärtsgang schaltest, um dich von einem Trupp zu entfernen, der die nötige Ausrüstung hat dir was anhaben zu können, dann feuerst du beim Rückwärtsfahren alles ab was du hast...

Mit Panzerung 10 im Heck (bzw.11) haben die meisten Völker nicht unbedingt Granaten gebraucht um den zu zerlegen, zumal ein Durchgeschüttelt ja schon gereicht hat um den Russen für die Runde quasi unbrauchbar zu machen.
Ja das ist aber wie die lucky-6 bei 10er Fliegern. Klar wenn du mal 20 Marines in Schnellfeuerreichweite zu Fliegern hast und sich kein besseres Ziel bietet, dann kann man damit vllt sogar Schaden machen.

Aber rechne einfach mal ein 10er Trupp Marines, einer davon mit Stärke 6, der Rest mit Stärke 4, die schon beim Trefferwurf ein Drittel der Attacken verlieren. Das ist immernoch keine sehr verlässliche Panzerabwehr gegen ein Fahrzeug, dass danach drei schwere Flammenwerfer und ein Kampfgeschütz auf dich entleert.
 
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Ich verstehe die Regel zu den Psikräften immer noch nicht: Warum sollte ich denn würfeln, wenn ich auch aussuchen darf? Kann das vielleicht mal ein Spieler von AoS etwas genauer erläutern..

Fände das ziemlich gut, wenn man sie wirklich auswählen darf, denn das würde den Psionikern eine gewisse Zuverlässigkeit bringen und weniger den Glücksfall eben diese oder jene Kraft zu würfeln undzu bekommen.
 
Ich verstehe die Regel zu den Psikräften immer noch nicht: Warum sollte ich denn würfeln, wenn ich auch aussuchen darf? Kann das vielleicht mal ein Spieler von AoS etwas genauer erläutern.
Bei AoS ist es wie folgt: Niemand würfelt jemals irgendeinen Zauber aus.
Bei 40K wird es wie folgt sein: Niemand wird jemals irgendeine PSI-Kraft auswürfeln. 😀

Wie Pete im Video sagte: "... if you're feeling lucky." Das ist einfach nur eine "just for fun"-Möglichkeit.
Das wird niemals jemand irgendwie nutzen. Ebenso wie vermutlich niemals ein Tunier das vorschreiben wird.

Der Nachteil ist halt, dass es wieder den einen Psioniker-Loadout geben wird und niemand wird etwas anderes als den Psioniker mit dieser Psikraft spielen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Total gut, wenn man sich die Psikräfte aussuchen kann. Dann braucht man sich von (Fantasiezahl) 50 verfügbaren Psikräften nur 5-10 zu merken, weil der Rest eh Schrott ist, den niemand auch nur im Ansatz benutzen wird.
Du findest es ernsthaft besser, wenn Psioniker kein Teil der strategischen Planung sein können, sondern eine Katze im Sack? 😵
Sollten wir dann nicht Ausrüstungsgegenstände auch auswürfeln?
 
Du findest es ernsthaft besser, wenn Psioniker kein Teil der strategischen Planung sein können, sondern eine Katze im Sack? 😵
Sollten wir dann nicht Ausrüstungsgegenstände auch auswürfeln?

Nein, das finde ich auch nicht gut. Aber, dass man komplett alles immer aussuchen kann führt einfach noch mehr dazu, dass man eben aus seiner Lehre max. 1-2 Sprüche nimmt und den Rest niemals anrührt.
Die total starken Psikräfte nutzt dann jeder. Die einen können dagegen mehr tun als die anderen.

Eine handvoll Psioniker dürfen sich ihre Kräfte jetzt auch schon aussuchen, und jeder der das hört findet das total stark.
 
Du findest es ernsthaft besser, wenn Psioniker kein Teil der strategischen Planung sein können, sondern eine Katze im Sack? 😵
Sollten wir dann nicht Ausrüstungsgegenstände auch auswürfeln?

Besser ist ja relativ. Seit Anbeginn von Warhammer war Magie und Psi niemals berechenbar. Genau diesen Punkt wollten sie wahrscheinlich darstellen.
Unerde meint dann wahrscheinlich damit, dass sie die anderen 40-45 schlechten Psikräfte gleich hätten stecken lassen können.
Warum sollte man denn die Psikraft für WS+1 wählen, wenn man genauso gut die Psikraft mit WS+1D3 oder WS+1 und BS+1 wählen könnte?
So lese ich es zumindest aus seinem Post heraus.
 
Besser ist ja relativ. Seit Anbeginn von Warhammer war Magie und Psi niemals berechenbar. Genau diesen Punkt wollten sie wahrscheinlich darstellen.
Unerde meint dann wahrscheinlich damit, dass sie die anderen 40-45 schlechten Psikräfte gleich hätten stecken lassen können.
Warum sollte man denn die Psikraft für WS+1 wählen, wenn man genauso gut die Psikraft mit WS+1D3 oder WS+1 und BS+1 wählen könnte?
So lese ich es zumindest aus seinem Post heraus.

Exakt. Grade in einem Umfeld wo die Leute darauf achten was sie spielen, wird man niemals andere Psikräfte sehen.

Bestes Beispiel dafür ist Lorgar in der Heresy. Den spiele ich immer mit den 3 gleichen Sprüchen (außer er sitzt mal im Auto, dann ist ein Spruch anders) weil die einfach in der Kombination mit Gal Vorbak extrem gut sind. Niemand käme auf die Idee, irgendwelche halbguten Psikräfte zu nehmen. Auch ich nicht - mit Wattebällen werfen muss ja auch niemand.
 
Du findest es ernsthaft besser, wenn Psioniker kein Teil der strategischen Planung sein können, sondern eine Katze im Sack? 😵
Sollten wir dann nicht Ausrüstungsgegenstände auch auswürfeln?
Aus einer reinen Spieldesign-Perspektive, klar, wäre das Randomisieren von Ausrüstung, Einheiten, ja sogar der Armee, die man spielt, die beste Option.

Je weniger im Vorraus planbar ist, desto mehr Spielgeschick und Improvisationsfähigkeit ist gefragt. Je größer der Spielanteil ist, der außerhalb des eigentlichen Spiels liegt, desto weniger anspruchsvoll ist das Spiel als solches.

Aber natürlich sind hier Zugeständnisse an den Hobbyaspekt notwendig. Aber je mehr nicht Miniaturen-bezogene Aspekte wie Psi, Reserven, etc entrandomisiert und im Vorfeld des Spiels planbar gemacht werden, desto weniger anspruchsvoll und simplistischer wird natürlich das Spiel.
 
Das wissen wir doch noch gar nicht, da die Sonderregeln der Fahrzeuge nicht bekannt sind. In AOS verursachen Streitwägen z.B. auch sowas wie W3 tödliche Wunden zusätzlich am Ende der Angriffsbewegung.
Ein Streitwagen ist auch dafür konzipiert, in den Gegner hineinzurasen und ihn niederzuwalzen. 95% der Fahrzeuge bei 40k sind dafür konzipiert, sich von Beschuss nicht zerstören zu lassen (die restlichen 5% sind Orks 😉 ). Von daher fände ich es schlecht, wenn Fahrzeuge, und seien es auch nur Bodenfahrzeuge, eine solche Regel bekämen. Ich fände es furchtbar, wenn ein Rhino, verglichen mit seiner Beschusskraft, plötzlich ein Nahkampfmonster würde, weil es wie bei AoS automatische tödliche Verwundungen verursacht.
Für Orks mit entsprechenden Kisten wäre das ja noch passend, für den Rest aber nicht.

Ich verstehe die Regel zu den Psikräften immer noch nicht: Warum sollte ich denn würfeln, wenn ich auch aussuchen darf? Kann das vielleicht mal ein Spieler von AoS etwas genauer erläutern.
Es gibt halt immer wieder Leute, die sich nicht entscheiden können, welche Psikraft ihnen gerade am besten gefällt. Diese Spieler können dann einfach einen Entscheidungsfinder vom Typ W6 heranziehen. Wird jemand die Option nutzen? Wohl eher nicht.
 
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