Horus Heresy 3.0 - Erwartungen und Wünsche

Wobei Sie sich zu Militia- und Dämonenlisten in schweigen gehüllt hatten. Obwohl das Thema im Chat mehrmals aufkam. Sie haben nur von Custodes geredet.

Ich würde mir wünschen, dass die Cybernetica-Liste spielbar ist. Ich weiß nicht, ob sie noch eine neue Kerneinheit braucht, aber mit den Castellax gab es immer Probleme. Ich mag diese sehr. Sie sind meine Lieblingsmodelle. Doch Krak-Granaten und Instant Death machen ihnen zu schaffen. Früher waren sie wohl zu stark. Ich weiß nicht, ob sie als Kerneinheit geeignet sind. Mal schauen, wie es wird.
 
@oxymoron Wüsste jetzt nicht, wie eine weitere Cybernetica-Kerneinheit aussehen sollte. Und Automata sind nun mal suboptimal im Nahkampf, selbst die, die das eigentlich könnten - und die sind schnell außer Reichweite für Cybertheurgie.

Castellax sind nicht die ultimativen Truppen, aber mit Cybertheurgie kann man schon etwas herausholen und neben einem 5++ haben sie auch einen gewissen Schutz gegen Instant Death, zumindest ein- bis dreimal.
 
Früher waren sie wohl zu stark. Ich weiß nicht, ob sie als Kerneinheit geeignet sind. Mal schauen, wie es wird.
Zu stark würde ich gar nicht sagen, es war nur super frustrierend gegen eine Cybernetica-Liste zu spielen, weil du mit Glück mal ein bis zwei Einheiten pro Runde rausnehmen konntest und ein Großteil deiner Armee (was eben in einer durchschnittlichen Liste auch mal Bolter sind) einfach nur rumstehen und gucken. Ist ein ähnliches Problem gewesen wie in der 2. Edition mit den Cybots.
 
Gab es in der ersten keine Sprenggranaten wie in der zweiten? Die sind gegen Bots eigentlich ganz gut
Gegen Castellax, ja. Gegen Cybots eher weniger.

In der ersten Edition gab es auch Sprenggranaten, aber die konnten einem nicht lahmgelegten Contemptor nichts anhaben (Frontpanzerung 13). Und da sie nur DS4 hatten, einem Castellax mit damals W7/RW3+ auch nicht sooo viel.
 
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Die Horus Heresy zu spielen, könnte richtig Spaß machen, wenn die Regeln nicht so verstreut und unübersichtlich wären. Stattdessen sind sie über mehrere Bücher verteilt, was das Ganze extrem unhandlich macht. Ich habe mehrfach versucht, in das Spiel einzusteigen, aber jedes Mal hat mich das endlose Blättern und Suchen der Regeln so genervt, dass mir schnell wieder die Lust vergangen ist.

Selbst Battlescribe konnte da nicht helfen. Stundenlanges Scrollen durch überladene Tabellen, nur um eine bestimmte Regel zu finden, das ist alles andere als intuitiv. Gerade weil ich mir nicht sämtliche Sonderregeln aller Einheiten merken kann, brauche ich etwas, das mir auf einen Blick zeigt, was meine Truppen können. Auch meine Mitspieler im Laden, die normalerweise große Battlescribe-Fans sind, hängen ständig am Handy, scrollen und lesen. Das kostet einfach viel zu viel Zeit und Nerven.

Im Vergleich dazu hat 40k mit seiner Battle Forge App einen riesigen Vorteil: Alles ist übersichtlich, Armeen lassen sich schnell zusammenstellen, und die Fähigkeiten der Einheiten sind klar ersichtlich. Warum gibt es so etwas nicht auch für die Horus Heresy?

Ich würde mich riesig freuen, wenn Games Workshop hier nachzieht. Das wäre für mich der entscheidende Grund, endlich ernsthaft in die Heresy einzusteigen.
 
Probiermal New Recruit aus @Tarusalvalda das ist was Battlescribe gerne wäre. Sonderregeln sind auf einen Blick bei den Einheiten ersichtlich und Keywords können angeklickt werden und dann öffnet sich die passende Erklärung. Hoffentlich wird das mit der Übersichtlichkeit jetzt in der dritten besser aber das werden wir noch herausfinden müssen.
 
Kann ich nur bestätigen. Bei jeder Einheit sind quasi alle betroffenen Sonderregeln angehängt, mit vollem Regeltext.
Man stellt die Liste am Handy vor dem Spiel auf "Play Mode", dann ist die gesperrt gegen Veränderungen, ein Klick auf die Einheit, öffnen sich alle Daten, Werte, usw. ein Klick neben das Fenster schließt es wieder. Und zu Core Rules gibt es dann anklickbare Links. Alles sehr angenehm zu bedienen.
 
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Ein wenig "editionsmüde" bin ich schon ...

Die erste und zweite Edition waren beide ganz ok, denke die nächste wird eher enttäuschend, aber ich lasse mich da gerne überraschen... Wenn die kommende Edition unserer Runde nicht zusagt, dann nehmen wir das Necromunda Regelwerk als Grundlage und schreiben ein paar Regeln für Marines und Legionen. Denke das wird dann unsere "Heresy". Eine immer weitere Abkehr vom GW Kanon .

Davon ab, ich hatte die Diskussion schon öfter und werde einfach nicht müde den folgenden Standpubkt zu vertreten:

Wenn jemand sich zuviele Regeln und Werte von Einheiten nicht merken kann, dann ist das nicht unbedingt das passende Spiel für denjenigen...

Man muss sich vielleicht auch ein wenig in die angelegte Struktur der Regelpublikationen eindenken und entscheiden vielleicht den ein oder anderen Wissensinhalt VOR DEM SPIEL so zu bearbeiten, dass man flüssig spielen usnn.

Jetzt wird wieder geschimpft und ich würde dann antworten, dass derjenige der sich ebenfalls ein wenig gestört und genervt von der ständigen mangelnden Merkfähigkeit mancher Mitspieler ist, der kann sich gerne mit mir zum spielen treffen...
 
Man muss sich vielleicht auch ein wenig in die angelegte Struktur der Regelpublikationen eindenken und entscheiden vielleicht den ein oder anderen Wissensinhalt VOR DEM SPIEL so zu bearbeiten, dass man flüssig spielen usnn.
Da hast du 100 Punkte von mir und vollkommen Recht. Nur ist die Frage nicht ob es viele Regeln gibt, sondern wie man diese präsentiert. Und die sind einfach nur dumm geschrieben und teils unintuitiv.

Fangen wir vorne an - wahrlose Verteilung von Regeln im Grundregelwerk oder bei den Armeen, wie zu sehen bei durchdringend und rüstungsbrechend.

Ausrüstungsoptionen wie Bikes, die dann in der Rüstungssektion auf eingebaute Waffen verweisen. Da kann man die synchr. Bolter des Outriderbikes halt wenigstens im Eintrag erwähnen, braucht eine Suche weniger. Outrider ist nun ein einfaches Beispiel, aber das gilt für alle Bikes.

Auf was wirken Melterbomben, Haywire usw. jeweils - muss teils interpretiert werden, weil keine so richtigen Keywords dafür existieren.

Man will einfach ne Berechtigung für große, teure Fraktionsregelwerke schaffen, aber eigentlich gehören alle Grundregeln und Mechaniken in das Regelwerk. In der 5. Edition 40k wurde scout halt auch nicht bei den Spacemarines im Codex erklärt.

Dann kommt so Unsinn wie Herz der Legion dazu oder Regeln, die es verbieten sich Landspeedern anzuschließen. Taktische Marines sollten keine Sonderregel brauchen.
 
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Was soll ich da sagen, ich habe irgendwann eine Berufsausbildung gemacht und da musste ich aus diversen sehr unsauber geschriebenen Anleitungen irgendwie ein verkehrssicheren Betrieb zusammenstellen. Dann habe ich eine Meisterausbildung absolviert und feststellen müssen dass hier sehr viele Regelwerke gelinde gesagt nicht ganz übersichtlich sind. Dann habe ich einen Betriebswirt absolviert und musste feststellen dass das Durcheinander und die ständigen Widersprüche sich weiter steigern. Auf den Betriebswirt habe ich einen Diplom-Kaufmann gesetzt und musste feststellen dass ein angeblich klar strukturiertes Studium sich ständig im Widersprüchen und Unübersichtlichkeiten verliert. Irgendwie ist mir da tatsächlich klar geworden, dass diese Fülle von Informationen aus komplexen spielen, hintergrundbüchern und Regelwerken von diversen Fantasy und science-fiction-welten eine gute Vorbereitung gewesen sind. Naja und da mein Beruf oft sehr langweilig ist und ich diese Langeweile durchaus zu schätzen weiß habe ich ja mal etwas studiert von dem ich dachte es sei klar und logisch Philosophie. Im Rahmen dieses Studiums musste ich erst einmal feststellen dass all das was vorher an unübersichtlich Material präsentiert wurde nur ein Bruchteil dessen ist von dem man sich plötzlich nun zurechtfinden soll und muss. Aber gleichzeitig konnte ich immer stärker feststellen, dass es Menschen gibt die sich in verschiedensten Regelsystemen eindenken und bereit sind sich darauf einzulassen und das ist irgendwo die Relevanz. Naja parallel zu diesem angeblich klaren Studium der Philosophie gesellt sich dann noch ein Studium der Soziologie und hier geht das konkurrierende widersprechende durcheinander natürlich voll und ganz weiter. Irgendwann hat man dann, neben Arbeit, Figuren anmalen und spielen dann doch mal seine erste Promotion abgeschlossen und kann nur zum Besten geben, dass das Durcheinander an der Universität, bestehend aus Forschung und Lehre, sowie dem wahnwitzigen Verwaltungsbetrieb und den Horden von nicht qualifizierten Menschen die zwar eine Hochschulzugangsberechtigung haben aber gewiss keine Studenten in einem bildungsbürgerlichen Sinn sind, dass man hin und wieder eine Games workshow-publikation liest und sich denkt hurra hier herrscht ja halbwegs Klarheit. Ja man könnte sehr vieles besser machen, übersichtlicher strukturieren und eine gewisse Schärfe in Definition an den Tag legen. Aber dann denke ich mir immer wieder, wir verabschieden uns aus der begrifflichen Schärfe der Sprache heraus und begeben uns auf ein Level der Massenkompatibilität des Produktkonsums und erwarten dann dass aus diesem gesellschaftlichen Niveau Menschen erwachsen die in der Lage sind in strukturierten und sinnhaften Kategorien zu denken, zu schreiben und zu entwerfen. Da habe ich so meine Bauchschmerzen damit und an dieser Stelle möchte ich noch einmal klar sagen ich bin ein altes Fossil, vor 30 Jahren bin ich 15 Jahre alt gewesen und habe mit diversen Science Fiction und Fantasy spielen eine tolle Welt entdeckt und sie ist vor allem deshalb toll gewesen da man hier die klugen und pfiffigen Menschen aus der Umgebung getroffen hat. Als man dann so langsam Richtung 18 Jahre alt wurde traf man tatsächlich auch diese klugen Menschen die so tolle Fächer wie Mathematik, Physik, alte Geschichte studierten und diese trugen aus ihrem Studium qualitativ ganz ganz tolle Beiträge zu den Tabletop und Rollenspielen hinzu. Unter begriffliche Schärfe, Klarheit und Abgrenzung durch Begriffe und Definitionen, sowie eine wundervolle Diskussionskultur(auch wenn öfter mal das Wort Depp und Trottel gefallen ist). Nur diesen einen Punkt möchte ich wirklich klar vertreten, in diversen Spielrunden habe ich es erfahren wie toll es ist mit Menschen zu spielen die sich vorbereiten und bereit sind vor dem Spiel eine Basis zu schaffen, damit das Spiel flüssig ist und das in Fremdsprache und neuen Feldern. Ich weiß jetzt habe ich einen halben Traktat geschrieben und möchte noch einen Schluss hinzufügen, meine böse Freundin hat mich dazu gezwungen noch ein Studium aufzunehmen, dass der Haushaltskasse doch bitteschön ein solides Einkommen beitragen soll und das zu fordernd sein soll, dass weniger Zeit für Science Fiction und Fantasy bleibt, schließlich bin ich doch nun ein erwachsener Mann. So habe ich Zähneknirschen zugestimmt ein Fernstudium an der Fernuniversität Hagen aufzunehmen und studiere nun fleißig Rechtswissenschaft. Mit dem Background drei vorangegangenen Studiengänge erfasst man nun dieses Studium noch einmal ganz anders. Gesetzesnormen sind doch Regelwerken von spielen eigentlich sehr sehr nahe... und hier geht das ganze durcheinander von Regelwerk, Übersichtlichkeit und Interpretation erst so richtig in das große epische Finale. Manche Gesetzestexte sind einfach glasklar formuliert und egal welche Spielart der Interpretation man hier auslegt kommt man eigentlich zum selben Schluss. Aber auf dieser Ebene stellt man tatsächlich fest welche sprachlichen Defizite die Kommilitonen haben und ein kleiner Witz am Rand, momentan sind fast 100.000 Studenten an deutschen Hochschulen eingeschrieben(die Quelle hierfür ist das Statistische Bundesamt) dann denkt man sich das Durcheinander diese sinnlose Diskussion erstreckt sich auf die Ebene der Studierenden mit denen man gezwungenermaßen in diversen Online Pflichtveranstaltungen sitzt und oft habe ich gedacht, vielleicht solltest du erstmal ein Warhammer age of Sigmar Regelwerk verstehen, bevor du Rechtswissenschaft studierst und ja das gebe ich zu dann sprechen wir noch nicht von den Spezialisten Systemen von Games Workshop. Aber naja wenn ich mir dann das Widersprüchliche Durcheinander der Aussagen so mancher Dozenten an der Fernuniversität Hagen betrachte dann denke ich mir, wo bitte ist hier das rechtswissenschaftliche Verständnis geblieben. Und hier denke ich tatsächlich vielleicht würde es helfen ein wenig in Brettspiele und Tabletop Spiele abzutauchen und dort am Regelwerk die ein oder andere begriffliche Schärfe zu üben und sich auf ein Verständnis von Definitionen einzulassen, denn ohne definitorische Annahmen und begriffliche Schärfe sind theoretische Konstrukte(Regelwerk und Gesetzestext) nicht verständlich in Einklang zu bringen. Jetzt habe ich ja doch den größten Teil des Studiums und tauche nun in die Tiefe der Rechtswissenschaft ab und hier knirsche ich manchmal mit den Zähnen denn ich stelle fest dass auch der ein oder andere Richter recht unsauber mit Definitionen arbeitet und ich verstehe langsam warum Berufung und Revision so unglaublich wichtig sind. Leider leider haben wir ja im Hobbybereich keine höher geordnete Instanz die aufgrund ihrer zugeschriebenen Befugnisse dann ein neues Urteil darüber fällt, wie etwas auszulegen ist. Ja da gibt es diese merkwürdigen Fragen und Antworten und ja es gibt Foren die besser besucht sind als andere, aber manchmal würde ich mir tatsächlich eine Revisionsverfahren über die Auslegung einer Spielregeln wünschen Punkt was ich jedoch versuche zu sagen in diesem langen langen langen Worten, es gibt ein Buch über eine Einführung in das römische Recht welches vor ca 80 Jahren ein absoluter Klassiker im rechtswissenschaftlichen Studium gewesen ist Punkt ihren wird die These vertreten dass der Zusammenfall von Vorstellung und Begriff, Grundlage für ein normatives zusammenleben ist. Der Zusammenfall von Vorstellung und Begriff benötigt Struktur und Ordnung. Ordnungssystem die eine strukturelle Konsistenz aufweisen sind genuin in der antiken und mittelalterlichen Philosophie zu finden. Nur bewegt sich unser Alltagsdenken von diesen, das Abendland so sehr prägenden kategorialen Denksystemen, weg. Dahingehend wundert es nicht, dass dieses Tabletop Spielsystem, welches versucht Komplexität spannend in einer spielbaren Form über ein Regelwerk zu generieren immer wieder massive Inkonsistenzen und mangelhafte Struktur bei der Darstellung aufweist. Aber wer von uns liest denn heutzutage noch Hegel oder Aristoteles? Diese beiden entwerfen Denksysteme, die im allergrößten Teil sinnhaft und frei von Widersprüchen sind. Es geht nicht darum ob die beiden eben genannten Autoren etwas Richtiges vertreten oder gar über Wahrheit sprechen, aber durch ihre Lektüre können wir erfassen was es bedeutet strukturiert und sinnhaft uns etwas vorzustellen und dieses begrifflich in Sprache zu fassen. Und das ist irgendwo dieser Wahnwitz unserer Zeit, dass Menschen die sich zu einem Studium der Philosophie oder der Rechtswissenschaft entschließen nicht bereit sind ihre Kompetenzen dahin gehen zu steigern, dass es ja vorhin Gedankensystem von Aristoteles oder Hegel einlassen oder eben auch eine Argumentationsweise des Bundesgerichtshofs folgen). Zurück zum Ursprung, als ich mit diesem Hobby angefangen habe habe ich weitgehend und überwiegend mit Menschen zu tun gehabt die ich viele viele Jahre später gerne in etwas größerer Zahl im Studium getroffen hätte und in meinen letzten Jahren, in denen ich berufsbegleitend immer wieder studiere stelle ich fest dass dort eine Menge Menschen sind, denen ich die Kompetenz abspreche sich in einem Regelwerk wieder Horus heresy zurechtzufinden. Und an der Stelle möchte ich noch mal ganz klar und deutlich sagen, es ist kein Problem irgendetwas nicht zu wissen und es ist kein Problem festzustellen dass ein Regelwerk vollkommen unübersichtlich ist, nur ich glaube eben dass die Welt sehr unübersichtlich ist und vor allem ist sie auch dort sehr unübersichtlich wo man es nicht erwartet oder wünscht. Und mich nur nicht für einen vollkommenen Trottel hält, dem kann ich immer wieder nur einen einladen, mit mir ein paar Runden zu spielen. In Bacharach am Rhein habe ich ein Häuschen mit diversen Spieltischen und der Möglichkeit dort auch zu übernachten. Dazu muss man halt ein bisschen Regelkenntnis mitbringen, den Willen sich vorzubereiten, und vielleicht auch einmal selbst geschrieben Regeln auszuprobieren. Und ich denke tatsächlich dass ich im Laufe dieses Jahres, ähnlich wie bei unserem verfluchten landeprojekt, dass Regelwerk von Necromunda nehmen werde und dafür dann passende Adaptionen finde. Und ich würde mich wahnsinnig freuen, Stichwort Erwartungen die neue Edition, wenn ich hier ein paar Menschen finden würde die Lust hätten ihre zerschlagene Legionäre durch die brennenden Städte und Befestigungsanlagen von Istan 3 und 5 zum Evakuierungspunkt des letzten startenden thunderhawks oder Stormbirds zu führen...

Naja und für die ganzen Fehler der automatischen Spracherkennung entschuldige ich mich ein bisschen, denn diese dienen gewiss nicht der begrifflich Schärfe
 
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@Haakon

Natürlich hast du recht mit all deinen Kritikpunkten ich wollte nur irgendwo die Brücke herstellen zwischen es zieht sich durch so viele gesellschaftlichen Ebenen durch, dass eine sinnhafte Struktur so selten erstellt wird. Wenn dann alles sinnhafte Struktur erstellt wird dann weiß es ja oft Mängel auf und das ist irgendwo ärgerlich, gerade da man dies mit einer gewissen Form von Professionalität verbinden möchte und möglicherweise auch dürfen sollte.
 
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Was deine Analyse angeht bin ich voll bei dir. Aber das ist eben das Problem aller Hobbys, die sich schrittweise der Masse öffnen. Da ist 40k keine Ausnahme.

Ich bin auch ein Fan von Regenwerken, in die man sich einlesen mag und es darf komplexer sein als Datasheets. Nur muss es halt nicht so dumm verteilt sein wie bisher 😅

Das mit der Komplexität lasse ich aber auch nur teilweise gelten, tatsächlich sind die alten Editionen.auf denen die Heresy basiert in der Regel deutlich griffiger als die Stratagems und die Effekte neben dem Tisch die wir heute haben. Da zähle ich die Reaktionen mit hinzu. Sowas braucht es nicht. Lieber mehr gut strukturierte Grundregeln und dann eben Abweichungen von diesen, die Einheiten speziell machen.

Als Beispiel: Ork Stikkbombaz waren mal eine Einheit, einfach weil nicht jeder Granaten hatte und sie relevant waren.

Und erst als Vorrücken eine allgemeine Bewegung für alle wurde, brauchten Eldar wieder einen Bonus darauf.
 
Was soll ich da sagen, ich habe irgendwann eine Berufsausbildung gemacht und da musste ich aus diversen sehr unsauber geschriebenen Anleitungen irgendwie ein verkehrssicheren Betrieb zusammenstellen. Dann habe ich eine Meisterausbildung absolviert und feststellen müssen dass hier sehr viele Regelwerke gelinde gesagt nicht ganz übersichtlich sind. Dann habe ich einen Betriebswirt absolviert und musste feststellen dass das Durcheinander und die ständigen Widersprüche sich weiter steigern. Auf den Betriebswirt habe ich einen Diplom-Kaufmann gesetzt und musste feststellen dass ein angeblich klar strukturiertes Studium sich ständig im Widersprüchen und Unübersichtlichkeiten verliert. Irgendwie ist mir da tatsächlich klar geworden, dass diese Fülle von Informationen aus komplexen spielen, hintergrundbüchern und Regelwerken von diversen Fantasy und science-fiction-welten eine gute Vorbereitung gewesen sind. Naja und da mein Beruf oft sehr langweilig ist und ich diese Langeweile durchaus zu schätzen weiß habe ich ja mal etwas studiert von dem ich dachte es sei klar und logisch Philosophie. Im Rahmen dieses Studiums musste ich erst einmal feststellen dass all das was vorher an unübersichtlich Material präsentiert wurde nur ein Bruchteil dessen ist von dem man sich plötzlich nun zurechtfinden soll und muss. Aber gleichzeitig konnte ich immer stärker feststellen, dass es Menschen gibt die sich in verschiedensten Regelsystemen eindenken und bereit sind sich darauf einzulassen und das ist irgendwo die Relevanz. Naja parallel zu diesem angeblich klaren Studium der Philosophie gesellt sich dann noch ein Studium der Soziologie und hier geht das konkurrierende widersprechende durcheinander natürlich voll und ganz weiter. Irgendwann hat man dann, neben Arbeit, Figuren anmalen und spielen dann doch mal seine erste Promotion abgeschlossen und kann nur zum Besten geben, dass das Durcheinander an der Universität, bestehend aus Forschung und Lehre, sowie dem wahnwitzigen Verwaltungsbetrieb und den Horden von nicht qualifizierten Menschen die zwar eine Hochschulzugangsberechtigung haben aber gewiss keine Studenten in einem bildungsbürgerlichen Sinn sind, dass man hin und wieder eine Games workshow-publikation liest und sich denkt hurra hier herrscht ja halbwegs Klarheit. Ja man könnte sehr vieles besser machen, übersichtlicher strukturieren und eine gewisse Schärfe in Definition an den Tag legen. Aber dann denke ich mir immer wieder, wir verabschieden uns aus der begrifflichen Schärfe der Sprache heraus und begeben uns auf ein Level der Massenkompatibilität des Produktkonsums und erwarten dann dass aus diesem gesellschaftlichen Niveau Menschen erwachsen die in der Lage sind in strukturierten und sinnhaften Kategorien zu denken, zu schreiben und zu entwerfen. Da habe ich so meine Bauchschmerzen damit und an dieser Stelle möchte ich noch einmal klar sagen ich bin ein altes Fossil, vor 30 Jahren bin ich 15 Jahre alt gewesen und habe mit diversen Science Fiction und Fantasy spielen eine tolle Welt entdeckt und sie ist vor allem deshalb toll gewesen da man hier die klugen und pfiffigen Menschen aus der Umgebung getroffen hat. Als man dann so langsam Richtung 18 Jahre alt wurde traf man tatsächlich auch diese klugen Menschen die so tolle Fächer wie Mathematik, Physik, alte Geschichte studierten und diese trugen aus ihrem Studium qualitativ ganz ganz tolle Beiträge zu den Tabletop und Rollenspielen hinzu. Unter begriffliche Schärfe, Klarheit und Abgrenzung durch Begriffe und Definitionen, sowie eine wundervolle Diskussionskultur(auch wenn öfter mal das Wort Depp und Trottel gefallen ist). Nur diesen einen Punkt möchte ich wirklich klar vertreten, in diversen Spielrunden habe ich es erfahren wie toll es ist mit Menschen zu spielen die sich vorbereiten und bereit sind vor dem Spiel eine Basis zu schaffen, damit das Spiel flüssig ist und das in Fremdsprache und neuen Feldern. Ich weiß jetzt habe ich einen halben Traktat geschrieben und möchte noch einen Schluss hinzufügen, meine böse Freundin hat mich dazu gezwungen noch ein Studium aufzunehmen, dass der Haushaltskasse doch bitteschön ein solides Einkommen beitragen soll und das zu fordernd sein soll, dass weniger Zeit für Science Fiction und Fantasy bleibt, schließlich bin ich doch nun ein erwachsener Mann. So habe ich Zähneknirschen zugestimmt ein Fernstudium an der Fernuniversität Hagen aufzunehmen und studiere nun fleißig Rechtswissenschaft. Mit dem Background drei vorangegangenen Studiengänge erfasst man nun dieses Studium noch einmal ganz anders. Gesetzesnormen sind doch Regelwerken von spielen eigentlich sehr sehr nahe... und hier geht das ganze durcheinander von Regelwerk, Übersichtlichkeit und Interpretation erst so richtig in das große epische Finale. Manche Gesetzestexte sind einfach glasklar formuliert und egal welche Spielart der Interpretation man hier auslegt kommt man eigentlich zum selben Schluss. Aber auf dieser Ebene stellt man tatsächlich fest welche sprachlichen Defizite die Kommilitonen haben und ein kleiner Witz am Rand, momentan sind fast 100.000 Studenten an deutschen Hochschulen eingeschrieben(die Quelle hierfür ist das Statistische Bundesamt) dann denkt man sich das Durcheinander diese sinnlose Diskussion erstreckt sich auf die Ebene der Studierenden mit denen man gezwungenermaßen in diversen Online Pflichtveranstaltungen sitzt und oft habe ich gedacht, vielleicht solltest du erstmal ein Warhammer age of Sigmar Regelwerk verstehen, bevor du Rechtswissenschaft studierst und ja das gebe ich zu dann sprechen wir noch nicht von den Spezialisten Systemen von Games Workshop. Aber naja wenn ich mir dann das Widersprüchliche Durcheinander der Aussagen so mancher Dozenten an der Fernuniversität Hagen betrachte dann denke ich mir, wo bitte ist hier das rechtswissenschaftliche Verständnis geblieben. Und hier denke ich tatsächlich vielleicht würde es helfen ein wenig in Brettspiele und Tabletop Spiele abzutauchen und dort am Regelwerk die ein oder andere begriffliche Schärfe zu üben und sich auf ein Verständnis von Definitionen einzulassen, denn ohne definitorische Annahmen und begriffliche Schärfe sind theoretische Konstrukte(Regelwerk und Gesetzestext) nicht verständlich in Einklang zu bringen. Jetzt habe ich ja doch den größten Teil des Studiums und tauche nun in die Tiefe der Rechtswissenschaft ab und hier knirsche ich manchmal mit den Zähnen denn ich stelle fest dass auch der ein oder andere Richter recht unsauber mit Definitionen arbeitet und ich verstehe langsam warum Berufung und Revision so unglaublich wichtig sind. Leider leider haben wir ja im Hobbybereich keine höher geordnete Instanz die aufgrund ihrer zugeschriebenen Befugnisse dann ein neues Urteil darüber fällt, wie etwas auszulegen ist. Ja da gibt es diese merkwürdigen Fragen und Antworten und ja es gibt Foren die besser besucht sind als andere, aber manchmal würde ich mir tatsächlich eine Revisionsverfahren über die Auslegung einer Spielregeln wünschen Punkt was ich jedoch versuche zu sagen in diesem langen langen langen Worten, es gibt ein Buch über eine Einführung in das römische Recht welches vor ca 80 Jahren ein absoluter Klassiker im rechtswissenschaftlichen Studium gewesen ist Punkt ihren wird die These vertreten dass der Zusammenfall von Vorstellung und Begriff, Grundlage für ein normatives zusammenleben ist. Der Zusammenfall von Vorstellung und Begriff benötigt Struktur und Ordnung. Ordnungssystem die eine strukturelle Konsistenz aufweisen sind genuin in der antiken und mittelalterlichen Philosophie zu finden. Nur bewegt sich unser Alltagsdenken von diesen, das Abendland so sehr prägenden kategorialen Denksystemen, weg. Dahingehend wundert es nicht, dass dieses Tabletop Spielsystem, welches versucht Komplexität spannend in einer spielbaren Form über ein Regelwerk zu generieren immer wieder massive Inkonsistenzen und mangelhafte Struktur bei der Darstellung aufweist. Aber wer von uns liest denn heutzutage noch Hegel oder Aristoteles? Diese beiden entwerfen Denksysteme, die im allergrößten Teil sinnhaft und frei von Widersprüchen sind. Es geht nicht darum ob die beiden eben genannten Autoren etwas Richtiges vertreten oder gar über Wahrheit sprechen, aber durch ihre Lektüre können wir erfassen was es bedeutet strukturiert und sinnhaft uns etwas vorzustellen und dieses begrifflich in Sprache zu fassen. Und das ist irgendwo dieser Wahnwitz unserer Zeit, dass Menschen die sich zu einem Studium der Philosophie oder der Rechtswissenschaft entschließen nicht bereit sind ihre Kompetenzen dahin gehen zu steigern, dass es ja vorhin Gedankensystem von Aristoteles oder Hegel einlassen oder eben auch eine Argumentationsweise des Bundesgerichtshofs folgen). Zurück zum Ursprung, als ich mit diesem Hobby angefangen habe habe ich weitgehend und überwiegend mit Menschen zu tun gehabt die ich viele viele Jahre später gerne in etwas größerer Zahl im Studium getroffen hätte und in meinen letzten Jahren, in denen ich berufsbegleitend immer wieder studiere stelle ich fest dass dort eine Menge Menschen sind, denen ich die Kompetenz abspreche sich in einem Regelwerk wieder Horus heresy zurechtzufinden. Und an der Stelle möchte ich noch mal ganz klar und deutlich sagen, es ist kein Problem irgendetwas nicht zu wissen und es ist kein Problem festzustellen dass ein Regelwerk vollkommen unübersichtlich ist, nur ich glaube eben dass die Welt sehr unübersichtlich ist und vor allem ist sie auch dort sehr unübersichtlich wo man es nicht erwartet oder wünscht. Und mich nur nicht für einen vollkommenen Trottel hält, dem kann ich immer wieder nur einen einladen, mit mir ein paar Runden zu spielen. In Bacharach am Rhein habe ich ein Häuschen mit diversen Spieltischen und der Möglichkeit dort auch zu übernachten. Dazu muss man halt ein bisschen Regelkenntnis mitbringen, den Willen sich vorzubereiten, und vielleicht auch einmal selbst geschrieben Regeln auszuprobieren. Und ich denke tatsächlich dass ich im Laufe dieses Jahres, ähnlich wie bei unserem verfluchten landeprojekt, dass Regelwerk von Necromunda nehmen werde und dafür dann passende Adaptionen finde. Und ich würde mich wahnsinnig freuen, Stichwort Erwartungen die neue Edition, wenn ich hier ein paar Menschen finden würde die Lust hätten ihre zerschlagene Legionäre durch die brennenden Städte und Befestigungsanlagen von Istan 3 und 5 zum Evakuierungspunkt des letzten startenden thunderhawks oder Stormbirds zu führen...

Naja und für die ganzen Fehler der automatischen Spracherkennung entschuldige ich mich ein bisschen, denn diese dienen gewiss nicht der begrifflich Schärfe
Deshalb hab ich Chemie studiert. Selbst wenn sich hier Modelle wiedersprechen oder zwei Parameter gegeneinander arbeiten kann man am Ende einfach mal experimentell ausprobieren was stimmt!
Spannend zu lesen jedenfalls!

Ansonsten was das Spiel früher so gedacht dass man sich alle Regeln auf Karten rausschreibt! Das sollte man heute auch noch machen und ist ein Teil der Spassigem vorbereitung. Gleichzeitig helfen Apps schon enorm, musste damit teilweise kaum noch blättern oder nachschlagen!
 
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Ich für meinen Teil würde zwischen einem durchdachten, komplexem Spiel und einem auf einer existierenden älteren Grundlage beruhendem Spiel, bei dem sich die Designer in Sachen Sonderregeln, Einheiten-Subtypen, neuen Regelelementen und dem Umgehen konservativer Regeln (dem festen DS etwa) scheinbar ausgetobt haben, unterscheiden. Ja, man kann das Spiel spielen und Spaß haben und trotzdem öfters den Kopf schütteln.

Man kann sich auch die Kandidaten des Dschungelcamps, das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Chinas, die Froschlurche Madagaskars oder Jervis Johnsons White Dwarf-Kolumnen merken. Mag sein, dass ich damit eher weniger zu tun habe (der Anruf aus Peking steht noch aus), aber HH spiele ich doch vergleichsweise selten im Vergleich zur 40k/Necromunda-Zeit vor vielen, vielen Jahren. Und ja, ich gestehe, dass ich auch immer mal wieder nachgucken muss.
 
Missionen.

The Horus Heresy shakes the mission formula up, while keeping the same narrative spirit of the game alive.
Blablah.

Missions take place over four Battle Turns in the new edition – less than the previous standard of five to six.
Gefällt mir eher nicht, zumindest sollte es standardmäßig nicht so sein.

The mission that you’ll be fighting is also now chosen much earlier in the pre-battle sequence, right after the Points Limit for the game is set, which gives players the chance to tailor their force for the task at hand.
Ähm ja... . Klar kann man mit seiner Liste eine ungünstige Mission erwischen, aber wie soll das denn funktionieren? Gehe ich dann zu einem Gelegenheitsmatch mit etlichen Modellen, die ich dann nicht einsetze? Oder treffe ich mich mit einem Kumpel, würfle die Mission aus und geh wieder nach Hause um die Armee zusammenzustellen?

Nicht dass ich daran teilnehme, aber was ist mit Turnieren? Schätze mal dort wird es dann eine vorgeschriebene Mission geben - auf die dann alle Armeen ausgerichtet sind.

you score VP for each objective you control during the Victory Sub-Phase at the end of the turn.
Ich wollte eigentlich weiter HH spielen und nicht NU40k... . Kann sicher mal Spaß machen, aber wenn das jetzt der Modus Operandi ist, fände ich das nicht so toll, im Gegenteil. Ich will meinen Gegner bekämpfen und vorausschauend am Ende Missionsziele besetzen und nicht einen Wettlauf veranstalten um irgendwo einen Trupp zu platzieren, der dann gleich im nächsten Zug zusammengeschossen oder im Nahkampf ausgelöscht wird, weil die Position außer Siegespunkten keinen Sinn ergibt.

Irgendwie finde ich den Artikel gerade ziemlich ernüchternd. 😒
 
Missionen.


Blablah.


Gefällt mir eher nicht, zumindest sollte es standardmäßig nicht so sein.


Ähm ja... . Klar kann man mit seiner Liste eine ungünstige Mission erwischen, aber wie soll das denn funktionieren? Gehe ich dann zu einem Gelegenheitsmatch mit etlichen Modellen, die ich dann nicht einsetze? Oder treffe ich mich mit einem Kumpel, würfle die Mission aus und geh wieder nach Hause um die Armee zusammenzustellen?

Nicht dass ich daran teilnehme, aber was ist mit Turnieren? Schätze mal dort wird es dann eine vorgeschriebene Mission geben - auf die dann alle Armeen ausgerichtet sind.


Ich wollte eigentlich weiter HH spielen und nicht NU40k... . Kann sicher mal Spaß machen, aber wenn das jetzt der Modus Operandi ist, fände ich das nicht so toll, im Gegenteil. Ich will meinen Gegner bekämpfen und vorausschauend am Ende Missionsziele besetzen und nicht einen Wettlauf veranstalten um irgendwo einen Trupp zu platzieren, der dann gleich im nächsten Zug zusammengeschossen oder im Nahkampf ausgelöscht wird, weil die Position außer Siegespunkten keinen Sinn ergibt.

Irgendwie finde ich den Artikel gerade ziemlich ernüchternd. 😒
Das ist eigentlich nur die konsequente Weiterführung der Cthonia Missionen.
Dort gibt es 4 Runden und nur vielleicht eine 5. und jede Runde Punkte. In der neuen Edition kann aber wieder fast jede Einheit scoren nur Line Units machen es besser. Damit muss man seine Line units weniger exponieren um Punkten zu können.

Das mit „erst die Mission wählen und dann die Liste schreiben“ ist eigentlich nur für vorher nicht verabredete Spiele ein „Problem“. Kommt das wirklich so oft vor? Wir verabreden uns hier immer zu spielen da wäre das dann kein Problem und viele Turniere geben die gespielten Missionen vor Listenabgabe bekannt daher ist es da schon genau so. Bei Events kann man das dann auch Handhaben wie der Veranstalter will.

Für mich klingt das nach der erwartbaren Weiterentwicklung und ich finde sie nicht schlecht. Das scoren am Ende führt auch schnell dazu irgendwelche Objectivegrabber zu verstecken bis zum Entscheidenden Zug und dann aufs Ziel zu springen. Kein Bedarf die vorher sinnvoll einzusetzen. Das ist vermutlich eine Geschmacksfrage was einem da besser gefällt.
 
Ähm ja... . Klar kann man mit seiner Liste eine ungünstige Mission erwischen, aber wie soll das denn funktionieren? Gehe ich dann zu einem Gelegenheitsmatch mit etlichen Modellen, die ich dann nicht einsetze? Oder treffe ich mich mit einem Kumpel, würfle die Mission aus und geh wieder nach Hause um die Armee zusammenzustellen?
Ich find bisschen bekloppt, dass es dafür eine Regel braucht. Events hatten das bisher auch, dass da narrativ was erzählt wurde und halt gesagt wurde "wir brauchen da mal ne Luftlandetruppe, wer hat?".

Dort gibt es 4 Runden und nur vielleicht eine 5. und jede Runde Punkte. In der neuen Edition kann aber wieder fast jede Einheit scoren nur Line Units machen es besser. Damit muss man seine Line units weniger exponieren um Punkten zu können.
Und die Missionen fand ich absolut schrecklich. Oder auf Neudeutsch... die Solar Auxilia ist da noch mehr cooked als ohnehin schon 😀
Ich habe ne Fraktion mit eher kurzer Reichweite (vor allem meine Veletarii), Nachtkampf gibts dennoch praktisch immer und ich habe effektiv 4 Runden Zeit über einen 48x72 Zoll Tisch zu Rennen und was in der Mitte zu Punkten, mit Leuten die eigentlich keine Spacemarines im Nahkampf sehen wollen.
Für mich klingt das nach der erwartbaren Weiterentwicklung und ich finde sie nicht schlecht. Das scoren am Ende führt auch schnell dazu irgendwelche Objectivegrabber zu verstecken bis zum Entscheidenden Zug und dann aufs Ziel zu springen. Kein Bedarf die vorher sinnvoll einzusetzen. Das ist vermutlich eine Geschmacksfrage was einem da besser gefällt.
Ich verstehe ja, warum sie das mit dem fortwährend Punkten machen. Aber mittlerweile bin ich, auch durch 40k irgendwie davon geheilt. Zum einen entfernen wir uns damit immer mehr vom "Wargame", denn was bringt es "realistischerweise" wenn ich Höhe 937 Runde 2 und 3 halte und danach komplett von der Platte geschoben werde und sie in Runde 4,5 und sofern keine Verstärkung eintrifft auch bis Runde 92 nicht halten würde... dann hat mein Feind doch trotzdem Höhe 937 besetzt. Man darf doch wirklich Spiele haben, die sich entwickeln und irgendwie langsam sind. Ich erinnere mich noch zu gerne an die Dawn of War Missionen aus der 5. Edition, in denen alles langsam auf die Platte kleckerte und sich ein Spiel entwickelt hat, ohne dass die gegnerische Armee in Runde 1 nennenswert Modelle von der Platte genommen hat.

Positiv ist halt - man kann genau diese Missionen halt immer noch spielen.
 
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Und die Missionen fand ich absolut schrecklich. Oder auf Neudeutsch... die Solar Auxilia ist da noch mehr cooked als ohnehin schon 😀
Ich habe ne Fraktion mit eher kurzer Reichweite (vor allem meine Veletarii), Nachtkampf gibts dennoch praktisch immer und ich habe effektiv 4 Runden Zeit über einen 48x72 Zoll Tisch zu Rennen und was in der Mitte zu Punkten, mit Leuten die eigentlich keine Spacemarines im Nahkampf sehen wollen.
Absolut verständlich da stehen die Auxis etwas dumm da, da käme denen auch eine höhere Rundenzahl entgegen. Selbes gefühl kennen Marines gegen Custodes 😀
Ich verstehe ja, warum sie das mit dem fortwährend Punkten machen. Aber mittlerweile bin ich, auch durch 40k irgendwie davon geheilt. Zum einen entfernen wir uns damit immer mehr vom "Wargame", denn was bringt es "realistischerweise" wenn ich Höhe 937 Runde 2 und 3 halte und danach komplett von der Platte geschoben werde und sie in Runde 4,5 und sofern keine Verstärkung eintrifft auch bis Runde 92 nicht halten würde... dann hat mein Feind doch trotzdem Höhe 937 besetzt. Man darf doch wirklich Spiele haben, die sich entwickeln und irgendwie langsam sind. Ich erinnere mich noch zu gerne an die Dawn of War Missionen aus der 5. Edition, in denen alles langsam auf die Platte kleckerte und sich ein Spiel entwickelt hat, ohne dass die gegnerische Armee in Runde 1 nennenswert Modelle von der Platte genommen hat.

Positiv ist halt - man kann genau diese Missionen halt immer noch spielen.
Dann gibts irgendwelche Extraktions/Bergungs Missionen wo es nur Sinnig ist das man Runde für Runde Teilschritte erfüllt. Optimalerweise gäbe es einfach beide Missionstypen. Das es nur drei Mission im GRW gibt finde ich auch sehr schwach von GW. Wie du sagst kann man glücklicherweise viele alte Missionen trotzdem spielen.