40k Zurück in die guten, alten Zeiten

Kasrkin Kurt

Codexleser
04. September 2018
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Ich wünsche Euch allen eine wunderschönen, guten Abend.

Lange habe ich drüber nachgedacht warum mich in letzter Zeit kein Projekt längeres gefesselt hat. Ich glaube, dass ich mit dem Auffinden des Regelbuch der 3. Edition von 40k, diesem Problem ein Schritt weitergekommen bin. Ich hab einfach nicht das richtige Spielsystem, Edition, Regeln für mich gefunden.

Die 3. Edition hat mich damals ins Hobby gebracht und lange als mein System gebunden. Das Problem heutzutage ist, dass diese Edition kaum noch gespielt wird. Den einen oder anderen Spieler glaube ich, dass ich noch auftreiben könnte.

Dementsprechend ist mein Ziel jetzt Armeen für das System/Edition aufzubauen die ich am meisten geliebt habe, allerdings mit „modernen“ Minis.

Ich möchte hier keine Diskussion aufmachen, welche die beste Edition war/ist. Jedoch freue ich mich Anekdoten, Erinnerungen und den berühmte „Schwenk aus der Jugend“ aller die etwas beitragen wollen.

Meine damaligen Eldar sind noch in großen Teilen erhalten, leicht modernisiert angepasst für die 9. Edition.

Aktuell bearbeiten meine beiden Jungs mein gutes, altes Regelbuch und meine Idee ist es die Armeen aufzubauen, die ich immer haben wollte…
Da gibt es zu viele Ideen, aber eine an den Deathwing angelehnte Armee steht hier ganz oben.

Näheres zu dieser Idee, werde ich die nächsten Tage verschriftlichen.

Das Thema ist offen, ich freue mich über Erinnerungen von Euch aus der 3. Edition!

Auf bald!
 
Ich empfand die 3. Edition damals als eine sehr krasse Umstellung, die sehr radikal war und das Spiel im Vergleich zur 2. Edition stark einkürzte. Diese selbst hatte jede Menge Probleme, vor allem Regel-Bloat, aber wie gesagt, damals ging mir die 3. Edition ein Stück zu weit. Und das ist auch der Grund, warum mir die 4. Edition deutlich mehr zusagte.

Zumal diese einfach ganz klar auf der 3. Edition aufbaute, somit musste man also nicht viel neu lernen.
Again and again – diese war natürlich auch nicht perfekt.

Aber wir hatten damals sehr viel Spaß mit der 4. Edition.


Um noch eine Anekdote zur 3. Edition loszuwerden:

Wir haben damals viele Spiele für die Armageddon-3-Kampagne gespielt und die Ergebnisse auch eingesendet. Unsere DSA-Gamemaster leiteten damals die Mini-Kampagne in unserer Runde und unser Orkspieler hatte sogar seine Armee verliehen, damit alle dazu kamen, gegen diese zu spielen.
Das Kellerzimmer eines Freundes beherbergte praktisch alle unsere Armeen, sodass dort fast ständig Spiele gespielt werden konnten.

Good times.
 
Na dann mach ich doch mal den Anfang:

Ich hab während meinem Studium etwa 2005 in der dritten Edi so richtig mit WH40K angefangen (eigentlich ein Irrsinn, da ich damals Bafög bezogen und kaum Kohle für Hobbys hatte!). - Ich war mit 15/16 (während der 2ten Edi) schonmal über StarQuest mit 40K in Berührung gekommen, hatte meine paar CSM verschenkt, weil ich keine Mitspieler finden konnte (das bereue ich tatsächlich bis heute…). - Damals hat mich ein Kommilitone angefixt und ich hab mich sofort in die Dämonenjäger verknallt. - Ich kann mich noch gut an mein erstes 500 Punkte Spiel (ein Charakter und zwei 5er Trupps) gegen Necrons erinnern. Meine GK‘s waren in der zweiten Runde weg, da ich nicht wusste was ich tat. Danach wuchs die Armee auf ca. 2750 Punkte heran. Richtig legendär war meine erste gewonnene Schlacht (1500 Punkte GK gegen DA). Mein 5er Trupp Terminatoren mit Großmeister schnitten sich durch drei Trupps Dark Angels (Commadotrupp, Standardtrupp und 5 Terminatoren mit E-Fäusten) inkl. 2 Charaktermodellen ohne Verluste (damals konnte ich noch gescheit würfeln 😅). Den Rest erledigten meine zwei Cybots und die Psibolter der GK‘s.
Danach hab ich nur noch Niederlagen gegen Tyraniden, Eldar, Orks und Ultramarines kassiert, um zum Ende der vierten Edi meine Modelle einzumotten. War eine echt gute Zeit!
Allerdings waren damals viele Listen sehr vorhersehbar was die Aufstellung angeht. Da einige Einheiten massiv overpowert waren (Kyborgs/Monolith - hust).

Was heute etwas vermisse sind die Durchschlagsregeln. Entweder durch dringt die Waffe die Rüstung oder es gibt einen vollumfänglichen Rüster. Damals waren gepanzerte Einheiten, trotz weniger LP, gefühlt deutlich robuster.

So, jetzt Opa genug vom Krieg erzählt und muss ein Schläfchen machen… 😂
 
Zuletzt bearbeitet:
Bin auch wie @Lord Protector von der 2. in die 3. Edition gekommen. Nun gut, mein Symbiontenkult und weitere Pläne zum Ausbau waren dann mal weg. Gut, hatte noch etliche Tyraniden. Hab dann aber erstmal mit Dark Angels angefangen und mir eine Armee zusammengestellt (die coolen neuen Typen in Roben, neue Boxen, Starquest-Modelle, wenige aus der 2. Editions-Grundbox, Teile von Berserkern, Cypher usw.).

Mmh, wie ich die 3. Edition erlebt habe... . Sie war erstmal recht einfach. Zugänglich könnte man sagen., was wohl auch der Sinn war. Panzer waren nicht mehr so problematisch und das Nahkampfsystem besser (wie ich etwas später festgestellt habe, ähnelte es der ersten Edition, wobei Necromunda es leider beibehalten hat). Der Armeeorganisationsplan war für mich prinzipiell okay, ich hatte bei Tyraniden und Dark Angels eh nicht so viele HQ-Auswahlen und der Rest ließ sich gut verteilen.

Pur mit dem Regelwerk der 3. Edition wirkte das Spiel aber auch etwas fad. Nichts gegen das Buch, das war optisch und designtechnisch wohl das beste. Aber 40k ist eben nicht nur eine Cosim oder abstraktes Brettspiel sondern hattte halt immer einen mehr oder weniger großen Rollenspielanteil. Und den hat der Beginn der 3. Edition kaum geboten.
 
Geschichten aus den alten Tagen fesseln mich immerzu. Meine Erinnerungen fallen wahrscheinlich dünner aus als bei manch anderen Spielveteranen. Wie es der Zufall so will, fiel diese 3. Edition just in die Phase, in der ich einige wenige Spiele mit meiner damaligen Templars Streitmacht bestritt. Im Freundeskreis waren 4-5 Spieler, die allesamt Fantasyarmeen hatten und auch regelmäßig zockten. Interesse für einen Blick 40.000 Jahre in die Zukunft? Fehlanzeige. So blieb ich in meiner Welt, bastelte fleißig Gebäude und Geländeteile, vergötterte dieses Straßenkampf-Ergänzungsbuch und hatte mir irgendwann eine ansehnliche und vor allem spielbare Platte zusammengestellt. Wann und wie genau meine Homies sich dann doch der Welt von 40k zuwandten und bald ebenso kleine Streitmächte ihr eigen nannten, kann ich nicht sagen. Doch sie schenkten mir zusammen zum Geburtstag das damals aktuelle Regelbuch und so kam es zu den an einer Hand abzählbaren Gefechten. Das muss sich so innerhalb einer Herbst-Winter-Phase abgespielt haben, in der wir erfahrungsgemäß mehr mit dem Hobby beschäftigt waren als im Sommer.
 
Ich hab während meinem Studium etwa 2005 in der dritten Edi so richtig mit WH40K angefangen...

2004 erschien mit Kampf um Mcragge bereits die 4. Edition. Möglicherweise hast du damals das falsche Buch gekauft, oder du vertust dich mit der Zeit - was ich nur all zu gut kenne.

@Thread: Ich habe 2002 mit der 3. Edition angefangen und der damalige Flow wollte danach nie mehr auf diesem Niveau sich einstellen. Ich kannte aber auch null die 2. Edition.

Die dünnen und recht übersichtlichen Codizies, die aber trotzdem eine erstaunliche Fülle hatten, auch mit Hobby-Anteil, die Rüstkammer und das durchstöbern derer Einträge, das Feeling vom Nachhall der bunten 90er Jahre (grüne Bases, teils noch sehr helle/bunte Artworks, die aber langsam etwas düsterer wurden), der damalige WhiteDwarf war auch ziemlich fesselnd und ich blättere heute immer noch sehr gerne durch diese Ausgaben, zum Glück habe ich die Sammlung nie aufgegeben.. Was habe ich die damaligen Spielberichte verschlungen.. White Dwarf 71 -> Tau gegen Tyraniden. White warf 70 -> Stadtkampf Taktiken . Dann kam mit dem WD 71 und 72 Hochelfen raus, die hatten es mir dann auch angetan und das war dann auch mein Einstieg in WHFB. Die Tau erschienen gerade neu (Ende 2001) und brachten diese Brise von frischen und Neuartigen Design mit. Ich habe damals auch sehr sehr gerne mit den verschiedenen AOPs die Szenarien durchgespielt, sowas gibt es ja heute auch nicht mehr.

Ich mochte dann auch die 4. und 5. Edi. Die waren im Geiste ja irgendwie auch noch Weiterentwicklungen der 3. Edition. Der Absturz kam (für mich) mit der 6. und 7. Edi - hätte GW auf diesem Pfad weitergemacht wäre bei mir dann Schluss gewesen. Mit der 8. Edi wurde aber zum Glück das Elend der letzten 5 Jahre (2012-2017) endültig beseitigt und der Reboot war gut und von mir sehnlichst erwünscht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Lieblingsanekdote aus der 3. Edition war tatsächlich aus einem meiner ersten Spiele mit meinen Eldar gegen Ultramarines. Ich kannte mich noch wenig mit den Regeln, Taktik und Abläufen aus. Mein HQ war ein Runenprophet, welchen ich mit allem möglichen Schnick-Schnack wirklich teuer gemacht hatte. In der letzten Runde des Spiels, ich musste nach meinem Gegner spielen und war an Punkten vorne, will es super-sicher machen, dass ich den Sieg bekomme. Lange Rede kurzer Sinn, mein Runenprophet platzt in der Psi-Phase und es gibt ein Unentschieden.
Damals konnte ich noch nicht drüber lachen, heutzutage zum Glück mehr!
 
Ich bin seit 2001 mit Herr der Ringe dabei, aber erst 2008/9 richtig eingestiegen. Da war dann schon die 5. Edition draußen. Irgendwie war es aber doch immer die 3./4. Edition die ich wollte und aus den White Dwarfs kannte - mit ihren ganzen Optionen, den Spielereien. Da war mir die 5. dann doch zu blank poliert, gerade was die Spacemarines und deren Festlegung auf Charaktere anging.
Von daher viel die Wahl bei uns auch auf die 4. Edition, auch wenn wir ein klein wenig mit Hausregeln experimentieren, um das ganze mit den modernen Modellen und Basegrößen zu spielen.
 
So, um meine Ideen für den ersten Projektschritt mal in (Stich-)Worte zu fassen:

  • „Dawnbreaker“ – entweder Name für den ganzen Orden oder evtl. nur die 1. Kompanie
  • Hauptfarbe „Petrol“, mit Schwarz/silber
  • Teil einer Space Marine Legion, welche vor dem Ausbruch des Bruderkriegs verschollen ist und mehrere Tausend Jahre später aus dem Warp wieder auftaucht. Ihre Legion war Teil der Verräter. Sind selbst aber loyal zum Imperator. Legen ihre alten Farben und Symbolik ab und dürfen als Orden existieren, nachdem sie von der Inquisition/Grey Knights/Adeptus Custodes/Mechanicum getestet und als makelfrei eingestuft wurden.
  • Hauptziel/Erzfeind sind Verrätermarines aller Legionen
  • Weisen Abweichungen im Bezug auf die Organisation zum Codex Astartes auf. Bilden aktuell 16 Kompanien aus zu je 80 Space Marines. Die 1. Kompanie besteht, analog zum Deathwing, nur aus Terminatoren und Dreadnoughts.
  • Für dieses Projekt würde ich gerne die Cataphractii-Modelle verwenden: Cataphractii-Legio-Terminatortrupp – hier fehlt mir nur als Option die Sturmschild/Hammer-Kombi, die Sturmkanonen und der Cyclone, hier gäbe es aber zum Teil die Möglichkeit von Kromlech Bauteile zu nehmen, bzw. müsste ich noch schauen, was es an STL-Varianten gibt
  • Als HQ den generischen „Praetor“: Cataphractii-Legio-Praetor & Ordenspriester-Konsul hier gefällt mir nur die Bewaffnung so gar nicht. Aktuell liebäugle ich mit der Axt Scriptor in Terminatorrüstung als Sword of Secrets
  • Als Cybot den Contemptor-Dreadnought gespielt nach den Regeln des klassischen Cybot und den hier als Land Raider: Land Raider Proteus
  • Damit hätte ich eine „heresy-artige“ Deathwing in der 3. Edition – meiner Meinung nach auch flufftechnisch annehmbar. Hier könnte man jetzt diskutieren, wem sich eine so verschollene Streitmacht dann anschließen würde, ihrem korrupten Primarch, der evtl. schon tot ist oder ein Dämonenprimarch und ob die imperiale Hierarchie die akzeptieren würde oder doch eher direkt auslöschen würde?
So, oder so sehr ähnlich soll es mal losgehen!

Freue mich über Feedback, grad das Thema was ihr hinsichtlich Lore dazu sagt, fände ich sehr interessant!

VG KK
 
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Lang,lang isses her - aber geile Nummer 😉

Ich hatte 2000/2001 ersten handfesten Kontakt mit 40k und hätte fast die necron Box geholt,aber no Money No funny. Ende 2002 oder Anfang 2003 über Schulkameraden hat's dann doch gefunkt - Geld war zwar immer noch keins da,aber der Wille ( und ein Abend mit zuviel Bier und eBay) hat's gerichtet. Günstiges Angebot geschossen und Gib ihm. Hab dann bis Ende meiner Ausbildung (07) ab und zu gespielt und viel gebaut - war ein schönes Hobby,aber danach war bis Ende 23 Sense. Hab viel verkauft,aber vom Kern meiner Imps konnte ich mich nicht trennen. Die Panzer hab ich alle noch, nur Infanterie sind jetzt Scions.
Werd sobald ich Bilder hochladen kann auch mein Armeeaufbau dokumentieren.
 
2004 erschien mit Kampf um Mcragge bereits die 4. Edition. Möglicherweise hast du damals das falsche Buch gekauft, oder du vertust dich mit der Zeit - was ich nur all zu gut kenne.
Hmm, da wirst Du wohl Recht haben! 🧐 Vermutlich haben wir damals den pünktlichen einstig in die 4te verpennt, da wir die genannten Gefechte alle mit dem Regelbuch der 3ten (Black Templar mit Axt auf dem Cover) und den entsprechenden Codizes gezockt haben (für GK‘s und Dämonenjäger gab es in der vierten eh keinen Dex).

Ich weiß allerdings auch noch wie irgendwann ein Kumpel mit den Ruinen des abgestürzten Jägers aus der McRagge Box ankam und wir aus Faulheit noch zwei Spiele mit der Dritten hatten bevor wir uns die Regeln reingezogen haben.
Man, man ist das alles lange her…
 
Ach die gute, alte dritte Edition. Für mich war sie im Grunde auch der Start ins 40K Universum. Im Grunde fing alles damit an das mir meine Oma 1995 rum mir 2 Ausgaben des White Dwarfs vom Bahnhof mitgebracht hatte damit ich was zum lesen und blättern bei ihr habe. Ich war zu diesem Zeitpunkt grad 10 geworden und fand die Bilder, Berichte und Geschichten mega reizvoll. Allerdings blieb es erstmal dabei. Ich habe zwar damals schon mal Revell Flieger gebaut und angemalt, zu dem Zeitpunkt war mir so ein Hobby aber noch zu verrückt 😂
Dann ungefähr 3 Jahre später, ich muss so 13 rum gewesen sein kam dann die 3te Edition. Ich weiß gar nicht mehr genau wie es dazu kam aber mir fielen wieder die alten White Dwarfs in die Hände und diesmal war ich wirklich Feuer und Flamme. Ich ging am selben Tag noch zum Kiosk und kaufte die damals aktuelle White Dwarf Ausgabe um am Abend bei der Mailorder die 40K Grundbox zu bestellen. In der Schule fixte ich zwei meiner ältesten Kumpels an sichvdas auch anzusehen. Dann verging die Zeit, die Mailorder war damals sehr chaotisch so das nach fast 2 Wochen das Paket immer noch nicht aufm weg war. Also bin ich, als ich im WD gesehen habe das es Games Workshop Fillialen gibt, direkt nach der Schule mit den 2 Kumpels und gefüllten Portmonaies hin und haben uns die Grundbox der dritten Edition gekauft.
Dann ging die Goldene Zeit los, wir haben fast jedes Wochenende gespielt und hingen damals oft im Games Workshop ab. Damals war noch ne richtig geile Hobbyatmosphäre in den Läden, entspannte Verkäufer mit den man per du war, immer einige Leute im Laden, viele die gespielt oder gemalt hatten. Da gab es immer was zu sehen, ganz anders als heutzutage in den Läden.
In der Zeit der dritten Edition baute ich auch den Großteil meiner (damaligen) Armeen auf. Ultramarines, die ich aber relativ schnell zu Black Templars übermalte, meine Imperiale Armee und als die Tau released wurden auch die (meine Imperiale Armee nutze ich noch heute!).
Die Vierte Edition dann später gefiel uns tatsächlich besser da es wie eine feingebügelte dritte war.
Dann kam die Zeit in der immer weniger gespielt wurde (arbeit, Ausbildung - alles Gründe), so das ich mich im Nachhinhein gar nicht mehr an die 5te, die wir noch relativ regelmäßig spielten damals, genauso wenig wie die 6te erinnern kann. Kurz nach dem Erscheinen der 6ten hörten wir dann auf mit 40k, bis wir im April24 wieder bei der 10ten Eingestiegen sind.

Boah jetzt bin ich mal richtig ins Palavern gekommen, sorry dafür 😅
Um nochmal auf die dritte zu kommen: Für mich war das die Zeit in der die Hobbymagie am stärksten war. Auch das feeling nebenbei... es gab so coole Artikel, Szenarios oder verrückte Sachen wie Fahrzeugkonstruktionsregeln. Das war definitiv die prägendste Zeit für mich.
 
Huch, schwelgen in der Vergangenheit? Na klar.

Mein Einstieg in 40k war auch die 2nd, und wir haben das auch erst noch weitergespielt, obwohl die 3. schon draußen war, immerhin hatten wir richtig Geld in Regeln und Co gesteckt. Aber die 2nd ist halt auch einfach nicht für diese Spielgrößen gedacht gewesen in meinen Augen, es hat dann immer ewig gedauert, bis ein Spiel abgeschlossen war, ich kann mich erinnern, dass ich bei manchen Spielen sogar als Spielleiter dabei war, weil ich mir die Nahkampfregeln besser gemerkt hatte als andere. Aber VanSan und ich hatten damals auch coole Matches, beispielsweise die DarkAngel-Kampagne gespielt.
Als wir dann auf die 3. gewechselt sind, war erst einmal alles anders und wir haben auch viel 40k in 40minutes gespielt. War richtig cool und als ich dann im Studium war, gab es viel 4. und 5. - mit der 6. Edition bin ich ausgestiegen, weil mich das Aliiertensystem nur noch angenervt hatte und ich den Eindruck hatte, dass wir alle 40k müde waren im Freundeskreis. Sind dann zu Warmachine und Hordes gewechselt.
Heute hat eine Gruppe von Freunden wieder angefangen und sich nach einem Testspiel 10. Edition für die 3er entschieden und ich bin da ganz Feuer und Flamme. Klar, die Regeln sind noch etwas roh und manches ist komisch und weird, aber grundlegend geht das Spiel mega schnell und die Edition ist noch die, in der richtig viel in den White Dwarfs und Co veröffentlicht wurde. Alles noch sehr kreativ und die Armeen sind gleichzeitig noch nicht so drüber, was manche Modelle angeht. Gleichzeitig hat man in der 3. schon alle Armeen.

Alles in allem bin ich sehr happy mit dem Spiel 🙂
 
  • Liebe
Reaktionen: Haakon
Aktuell bin ich auf der Suche nach Bits um meine Cataphractii 3.-Edition-tauglich zu machen.

Hier suche ich aktuell noch ein paar Sachen:

Cyclone-Raketenwerfer: Cataphractii : Cy-1a Missle RackMonkey Resin 3 / 5 Racks
Apothecary-Arm: 8x Cataphractii : Med-Gauntlets (L&R) hier ärger ich mich sehr, da niemand 8 Stk. brauchen kann...
Schilder: Blank - Round Terminator Shields
Assault Cannon: Cataphractii Hvy. Arms - Base: RipCannon (L&R) hier ärger ich mich über die Auswahlmöglichkeiten immer links und rechts, macht wenig Sinn mMn.?
Ordentliche Banner und Hammer finde ich nicht wirklich?
Hat hier jemand Tipps/Empfehlungen bzw. STl-Dateien und könnte mir welche Drucken?

VG KK