Welche Film-Klassiker "zünden" bei Euch persönlich nicht?

@Skullchamp ich habe keinen Unterschied bemerkt. Alles wie immer, auch die Körpertemperatur. Die Knie machen manchmal Zipperlein und jetzt wo Du es sagst wird mir klar, dass es nichts mit dem Alter oder intensivem Sport zu tun hat 😱.

Wieder on Topic Hitchcock ist einfach brilliant. Ich gucke die Filme immer wieder gerne.

cya
 
aber mittlerweile funktionieren auch die alten Filme (Episode 4-6)
Ich hab letztens nochmal 4 und 5 probiert; 5 ging noch, bei Episode 4 hatte ich doch sehr schnell Langeweile. Könnte mE aber auch daran liegen, dass man die Filme nicht nur x-mal gesehen hat, sondern auch der Inhalt in Form von Memes und popkulturellen Referenzen ständig irgendwo präsent ist.
Da hat man sich irgendwann halt dran satt gesehen. 😉

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Hitchcock:
Seine Filme, bei denen nicht zu sehr die damals tolle/heute völlig veraltete Tricktechnik zum Einsatz kommt, finde ich nach wie vor super: Fester zum Hof, Vertigo, Der unsichtbare Dritte usw.. Gerade "Die Vögel" ist aber ein Streifen, der mE aus der Zeit gefallen ist, und keinen mehr ängstigen kann (auch nicht das seinerzeit als totales Schock-Element konstruierte Ende von Psycho). Eher wirken die Szenen mit den Angriffen irgendwie störend oder albern.

Liegt halt in der Natur der Sache, dass Action-, Fantasy- und Sci-Fi-Filme schlechter altern als zB ein Gerichtsdrama wie "Die 12 Geschworenen", dass auch heute noch mit Einschränkungen aktuell ist. TROTZ schwarz-weiß.
 
Ich hab mal aufgeräumt. Und:

Puh, da oute ich mich wohl als (gelernter) Filmketzer

Rocky: Ich weiß, Kult und so. Aber dieses ewige Training mit dramatischer Musik bringt bei mir eher Augenrollen als Gänsehaut.
Alien: Technisch beeindruckend, klar. Aber atmosphärisch trifft er einfach nicht meinen Nerv – zu langsam, zu kalt.
Star Trek: Ich schätze die Vision, aber emotional holt mich das Universum einfach nicht ab. Zu viel Diplomatie, zu wenig Drama.
Western à la "The Good, the Bad and the Ugly": Stilistisch spannend, aber ich komm mit dem Tempo und dem Pathos nicht klar.
Mafia-Filme (außer Godfather): Goodfellas und Co. wirken auf mich wie stylisierte Gewalt ohne emotionalen Tiefgang.
Silence of the Lambs: Grandiose Schauspieler – keine Frage. Aber der Funke springt bei mir einfach nicht über. Vielleicht zu klinisch?
 
Warum wurde mein Beitrag über nicht mehr Interesse weckende Kung Fu, Karate usw. Filme,
Roundhouse Kick...😉😁
Da geht es mir teilweise ähnlich, obwohl das Meiste davon schon damals Grütze war (Karate Kid &Co,Dudikoff/Bradlay Filme) waren eh meist nur Eintagsfliegen.
Moderneres Wuxia Kino hat ein paar Perlen für mich (Hero,Flying Dagger uea), ansonsten viel Mittelmäßige Teile dabei.
Absolute Tiefpunkte sind für mich diese Abendland Crossover Dinger wie "The Great Wall" und das Grauen "47 Ronin" Remake .😳🤮
 
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Ich sehe, ich bin nicht der einzige, welcher sich mittlerweile in den 36 Kammern der Shaolin fehl am Platze fühlt oder von aufgepummten Karateboys gerne die heiße Luft wieder raus lässt.

Wie sieht es mit Western bei euch aus? Bei mir Rauchen irgendwie die Colts nicht mehr und der Arsch ist auch nicht mehr Wund nach stundenlangen Reiten auf einem fahlen Pferd. Ja gut, es gibt für mich Klassiker (wie: Spiel mir das Lied vom Tod oder The Bad, the Ugly and the Good oder Heavens Gate usw.). Doch fehlt mein Interesse an neueren Sachen. Die Fernsehserie: American Primeval ist die einzige Ausnahme, welche ich derzeit auf dem neueren Schirm habe.
 
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Marvel Avengers. alle Teile. Verstehe nicht warum die Teile Blockbuster sind und milliarden abräumen. Alle können irgendwie fliegen und hart zuhauen. Was kann Hulk was Captain Amerika nicht kann?? 😵 Das einzige wo sie sich voneinder unterscheiden sind die Outfits. Dann dazu noch die einfallslose und bereits klischeehafte Geschichte.

Tony Stark ist Milliardär, Genie und Womenizer-wie bitte ist das langweilig?? -_-
 
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Marvel Avengers. alle Teile. Verstehe nicht warum die Teile Blockbuster sind und milliarden abräumen. Alle können irgendwie fliegen und hart zuhauen. Was kann Hulk was Captain Amerika nicht kann?? 😵 Das einzige wo sie sich voneinder unterscheiden sind die Outfits. Dann dazu noch die einfallslose und bereits klischeehafte Geschichte.

Tony Stark ist Milliardär, Genie und Womenizer-wie bitte ist das langweilig?? -_-
Evtl. fehlt dir einfach der Bezug, und der Kontext...
der von dir angesprochene Iron Man ist aus den 60ern, da war das erstrebenswert, und der hat sich schon zur Karikatur von sich selbst entwickelt, weil Marvel gecheckt hat, das das leicht drüber ist, also haben sie es noch weiter drüber gesetzt.
Zu den Unterschieden zwischen den Superhelden gibt es ganze Doktorarbeiten, das würde jetzt zu weit führen.

Die Filme sind unterhaltsam (Cpt. America 3 hat sogar eine tiefe Story), sie sind gut produziert, der Soundtrack ist geil, richtig geiles Popcornkino, wie Independence Day, Mission Impossible, DC-Filme usw. wenig Story, viel Action, und eine "Story" der auch die jüngeren folgen können.

Ich will dir da nix einreden, dass du die zu mögen hast, aber vielleicht bist du einfach nicht mit den Rächer-Comics aufgewachsen, wie viele andere.

Mit Endgame war die Luft raus, bei den eher platteren Filmen, Thunderbolts hat nun wieder mehr Story, weniger Action, was ich persönlich gut finde.
ist halt Geschmacksache, wie so vieles...

bei mir zünden leider fast alle Klassiker
  • Murnaus Nosferatu
  • M (quasi alles von Lang, Metropolis, Mabuse, usw.)
  • Citizen Kane
  • Golem
  • der dritte Mann
  • der letzte Mann

auch die ganzen klassischen Horrorfilme...
bei mir sind es ganze Genre die als Rohrkrepierer enden:
  • Western
  • Mafia-Filme
  • found Footage
  • Romcom
  • Animes

auch Giallo hab ich mir übersehen, auch wenn Argento und Fulci Götter sind.
Mittlerweile mag ich Häuser.
Arthouse & Blumhouse 😉
 
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Evtl. fehlt dir einfach der Bezug, und der Kontext...
der von dir angesprochene Iron Man ist aus den 60ern, da war das erstrebenswert, und der hat sich schon zur Karikatur von sich selbst entwickelt, weil Marvel gecheckt hat, das das leicht drüber ist, also haben sie es noch weiter drüber gesetzt.
Zu den Unterschieden zwischen den Superhelden gibt es ganze Doktorarbeiten, das würde jetzt zu weit führen.

Die Filme sind unterhaltsam (Cpt. America 3 hat sogar eine tiefe Story), sie sind gut produziert, der Soundtrack ist geil, richtig geiles Popcornkino, wie Independence Day, Mission Impossible, DC-Filme usw. wenig Story, viel Action, und eine "Story" der auch die jüngeren folgen können.

Ich will dir da nix einreden, dass du die zu mögen hast, aber vielleicht bist du einfach nicht mit den Rächer-Comics aufgewachsen, wie viele andere.
ich mag Hellboy und DC. Finde den letzten Batman sehr geil. Beste Batman Verfilmung. DC unterscheidet sich hart von Marvel. Kann man mMn. gar nicht vergleichen. DC ist kein Bundes Aquarium wie Marvel. Mission Imposable ist auch komplett anders. Da gelten noch die Gesetze der Physik 🙂 bzw. man erkennt was die Hauptfigur austeilen und ausstecken kann und wegen der Spannung fiebert man mit. Bei Marvel Helden gibt es überhaupt diese Art von Spannung nicht, weil sie alle mit einem Schlag alles weg hauen was vor ihnen steht.

Kontext brauche ich ja nicht zu verstehen um mir etwas zu rechtfertigen was mir nicht gefällt. Ironman als Held ist super langweilig.
Wie gesagt, der Captain Amerika und Thor schlagen genau so hart zu wie der Hulk. Das ist das was ich sehe. Kann sein, dass es für den Nerd der Unterschied in Promilebereich zwischen diesen Helden groß erscheint. Aber ich rede von Sachen die ich sehe. Bei Marvel schlagen alle gleich hart zu und die Hälfte von denen können fliegen. Die Action Szenen sind langatmig und genau vorhersehbar. Alles wie bei Bolywood. Gibts Leute die es mögen. Für mich nicht nachvollziehbar.