Von Dungeons und fantastischen Ländern - Minis & Gelände für Rollenspiel und überwuchertes Mordheim

Das sind ja fantastische Minis, sowohl von der Bemalung als auch vom Design her. Welche sind das?
Vielen Dank.
Das sind die Zwerge von KZK Minis, einem der STL Anbieter für Herr der Ringe Miniaturen
Ich hab’s dann auf 110 % gedruckt, für meine damalige Kampagne hat der weitaus „erdigere“ Ton der Minis gut gepasst.

EDIT: ein paar sind glaub ich noch von Davale... ebenso Herr der Ringe Drittanbieter
 
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Und nochmal ein Blast from the Past, bevor es mit neuem Kram weiter geht

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Die Ritter der Tafelrunde haben im Auftrag des Ersten Artus auch die letzte Anderswelt angegriffen und arbeiten daran, sie Stück für Stück dem Willen Immerwährende Königs aller Welten zu unterwerfen. Nachdem sie einen ersten Brückenkopf auf der anderen Seite des Weltentors errichtet und den Avatar einer schlafenden Gottheit erschlagen haben, ist es ihre Aufgabe, weitere strategisch wichtige Orte einzunehmen. Doch die Bewohner wehren sich unter der Führung der einzigen, wachenden Göttin und deren Leibwache, der karmesinroten Garde. (Bildnachweis: Transformers5 the Last Knight Concept, Art by Richard Anderson)

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Zitat
Aus den Aufzeichnungen Athelstains Imogerens, Schreiber in der dritten Klausur, Konvent Feder und Hand, Munsalvaesche

Die Sternenelfen sind das ältere und stolzere der beiden Elfengeschlechter Adrefs. Sie wurden von ihren Göttern erweckt, als es weder Sonne noch Mond gab; stattdessen wurde der Himmel von einer Milliarde silberner Sterne erhellt. Ihre Geschichte berichtet davon, dass sie von den Göttern, die sie geschaffen hatten, eingeladen wurden, sich ihnen anzuschließen, doch einige der stolzesten von ihnen wurden neidisch auf ihre Schaffer und begannen einen langen Krieg, an dessen Ende sie fliehen mussten und nach Avalon zogen. Dieses Schisma trennte sie auch von ihren Vettern, den Dämmerelfen. Sie ergaben sich dem einstigen und ewigen König, Artus I, Herrscher im Großen Reich zwischen den Welten, nur widerwillig.

Die Dämmerelfen dagegen scheinen sich schon immer in der Welt der Sterblichen aufgehalten zu haben, versteckt in den Tiefen der Wäldern haben sie die Menschen gemieden und stellen den Ursprung von allerlei Volksmärchen und -sagen. Erst als Artus einen Frieden mit Avalon ausgehandelt hatte, gaben sie sich zu erkennen und schlossen sich den lang verlorenen Geschwistern an.

Scheinbar war es eine bewusste Entschiedung, nicht mit ihren Vettern nach Avalon zu ziehen - entsprechend werden sie manchmal Wilde Elfen genannt und von ihren Vettern als rustikal und unkultiviert angesehen.


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Die elbischen Krieger sind meist wenige, doch ihre herausragende Disziplin und Ausbildung macht die zahlenmäßige Unterlegenheit wett. Sie kämpfen in geordneten Schlachtreihen mit ihren Anderthalbhändern, die sie sowohl in der Verteidigung als auch dem Angriff tödlich zu führen wissen. Eine Phalanx dieser Schwertkämpfer kann die gegnerischen Truppen lange aufhalten und verlangt immer einen hohen Blutzoll.

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Die Phalangen werden oft von Bogenschützen begleitet, die ihre Pfeilsalven auf die Gegner niederregnen lassen, während diese an der Wand aus Goldenen Rüstungen und Anderthalbhändern abprallen. Man sagt, elbische Bogenschützen verfehlen so gut wie nie ihr Ziel, weil die Pfeile magisch geleitet werden. Es ist wohl eher das jahrhundertelange Training, das sie so zielsicher macht und das Streben nach Perfektion in jeder einzelnen Kunst.

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Die Schwertmeister haben diese Kunst vollendet - es sind Veteranen, die den Rittern in Artus Heer weit überlegen sind. Man sagt, fünf von ihnen hätten es einst geschafft, Sir Bors zu Boden zu zwingen, bevor er in seinen Kampfrausch verfiel und sie alle mit seinem mächtigen Streitkolben erschlug.

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Die Heere der Elfen werden durch Manifestationen ihrer Gottheiten begleitet, Legenden berichten von mythische Wesen aus Holz und Ranken oder meterhohen Statuen aus Stein. Sie repräsentieren die uralten Gottheiten Annwns, die durch Artus und die Tafelrunde erschlagen wurden.

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Zwei kleine Anmerkungen dazu:
1) Ich fand das Design der Lumineth immer cool und wollte immer so einen dicken Bergwächter bemalen!

2) Das mit den Elben war eines der großen "Geheimnisse" in meiner Kampagne, das die Spieler aufdeckten.
Die "Guten" sind die Invasoren und die Welt, die sie eingenommen hatten, wehrt sich gegen sie. Das hat nur keiner gecheckt, weil die Sieger die Geschichte schreiben. Die Welt liegt im Sterben, da Artus und seine Ritter der Tafelrunde die Gottheiten erschlagen hatten, die die Basis dieser Welt bildeten. Eigentlich gab es einst 5 Gottheiten, die sich immer wieder zur Ruhe legten und eine Gottheit war immer am Schalten und Walten, während die anderen regenerierten (inspiriert von Warmachine Scyrah). Artus wurde nun von den Sternenelben, die einen beef mit ihren alten Gottheiten hatten, angestachelt, hier einzumarschieren. Nachdem aber die ersten beiden Gottheiten erschlagen waren, stellten die Elben fest, dass das eine scheiß dumme Idee war und wollten weiteres Blutvergießen vermeiden - Artus war aber schon auf Kriegszug und machte fröhlich weiter.
Heute ist nur noch die Morrigan übrig, die Göttin des Krieges und des Todes. Im Krieg der Tränen entwickelte die Morrigan ein Ritual, um Verwundete und Kriegsgefangene für den Krieg nutzbar zu machen - sie bindete wütende Geister in den Körpern, so dass diese zu Orks, Rotkappen und Trollen mutierten. Gleichzeitig ist aber die Welt wirklich am Sterben - weite Teile der Welt sind unfruchtbar und gehen kaputt, weil eben nicht mehr alle Säulen in Form der Gottheiten existieren.

Das ganze hatte ich noch mit einem kleinen Twist unterstrichen.
Wir hatten die Kampagne mit Against the Darkmaster gespielt, ein MERS Retroklon, der recht gefährlich für die Spieler ist. Wenn du in den Kampf gehst, tu es zu deinen Bedingungen, sonst drohen Crits, die alles andere als angenehm sind. Die Geschichte wurde aber in Visionen aufgedeckt und damit ich hier nicht nur den langweiligen Erzählonkel spiele, habe ich die Spieler hier die Ritter der Tafelrunde spielen lassen. Das System war dann aber 13th Age, quasi D&D auf Crack. Ein Ork in Against the Darkmaster ist eine gefährliche Sache, ein Ork in 13th Age fällt auf einen hieb bei High Level Charakteren. Dieser Kontrast unterstrich, wie viel krasser die Ritter der Tafelrunde im Gegenzug zu den Spielercharakteren waren.

Leider haben wir den letzten Teil der Kampagne nie fertig gespielt (ich kann derzeit leider keine selbstgeschriebene Kampagne spielen, weil es zu viel Aufwand ist. Ich spiele derzeit lieber mehr, dafür nur vorgefertigtes Zeug).
 
So, endlich geht was voran - die Testbases für die Häuser sind bemalt und es gefällt mir eigentlich ganz gut. Das kann nun in die Massenproduktion gehen.



Darüber hinaus hab ich mal viel grundiert (mehr als ich zwingend brauche) und hoffe, dass ich hier auch weiterkomme.


To Dos diese Woche:
Gebäudeteile grundieren, Bienenschwärme bemalen (ist nur Contrast-Party, sollte schnell gehen)

nächste Woche sollen dann die Player Characters folgen

Da haben wir: Tanuki Kineticist, Tripkee Sorcerer, Catfolk Priest, Automaton Barbarian, Minotaur Fighter

das Haus würde ich gerne beginnen, denn die Woche drauf will ich das Minimum an benötigten NPCs bemalen:
10 Commoners, 1 named NPCs (Zwergenschmied), 3 Kultisten und die Hausteile fertig stellen

Sollte alles laufen, auch wenn es mal wieder recht viel auf kurze Zeit ist
:-)
 
Danke 🙂

Kleines Update:
Die Hornissenschwärme (die ich als Bee Swarms verwende) sind fertig. Leider sind die Modelle super filigran und beim entfernen der Abgüsse sind schon einige Flügel auf Nimmer Wiedersehen entschwunden. Das Problem scheinen mehrere zu haben, deswegen habe ich gleich mehrere Modelle gedruckt und die zwei besten genommen. Fällt jetzt nicht super krass auf, dass da hier und da Flügel fehlen, aber schon ärgerlich. Auf der anderen Seite könnte man solche Modelle gar nicht aus Zinn o.ä. machen.





Außerdem bin ich richtig gut mit der Taverne vorangekommen. In dem Zustand, den ihr seht, sind fast alle Teile - da fehlt nur noch ein letztes Trockenbürsten und gezieltes Hervorheben von Details. Es ging erstaunlich schnell, muss ich sagen! Wenn man dann das Ganze so wie ich noch sehr Pareto-mäßig bemalt, geht da richtig was voran. Und wenn noch Farbe auf dem Pinsel war, habe ich die gleich auf die Commoners gegeben, so dass es nächste Woche leichter wird.

To Do letzte Woche also alle geschafft.
To Do diese Woche: Helden.
To Do nächste Woche: NPCs. Dazwischen Haus finalisieren. Easy! V.a. da sich der Spieltermin um eine Woche nach hinten geschoben hat 😍
 
Was cool ist: Ein Drittmittelantrag von mir ist in der finalen Runde. Was schlecht ist: Ich wälze nun abends viele Finanztabellen und stimme Projektpläne mit Mitarbeitenden ab. Yay?
Zum Malen bin ich entsprechend weniger gekommen, aber es geht voran. Die Helden strahlen heute in den Grundfarben und den Washes, evtl. schaffe ich einen oder zwei fertig zu machen.

Die Teile des Hauses sind bemalt und lackiert. Dicker Haken!!



Ich hab ja sicher nochmal eineinhalb mal so viel von den Teilen, die kommen dann als nächstes. Ich habe alle Farb"Rezepte" mitgeschrieben, damit ich das in Zukunft wiederholen kann. Dann habe ich nämlich so viel Grundausstattung, dass ich sicher immer mal wieder kleinere Teile nachdrucken muss, aber eben nur kleinere Elemente und nicht mehr so einen großen Schwung 🙂

Langfristig kommt natürlich auch noch ein OpenLock Dungeon, ist ja eh klar! Das wird sich farblich auch wieder an meinen Dungeon Tiles orientieren, damit ich da mixen und matchen kann.
 
Miau





Es geht weiter voran, Catfolk Cleric of Irori, dem Meister der Meister, die Gottheit der Arbeit an sich selbst. Die Gottheit hat Aspekte wie Knowledge, Perfection, Might und unser Catfolk Cleric ist Teil der Armee um sowohl die sich konstant verändernden Machtverhältnisse in den River Kingdoms zu studieren, als auch, um Ordnung in das Heer zu bringen.
 
Wieder was neues - das Modell hat irgendwie nicht so gezündet, wie gehofft. Zumindest bei mir beim Malen, meinem Kumpel wird's freuen.




Ein Android/Automaton, das der Anführer der Söldnerarmee einst in Ruinen gefunden hat. In ihm ist die Seele eines Halborks gebunden. Wo er herkommt und warum dieses Konstrukt und Glanzstück der Jistka-Magotechnologie in den Trümmern einer fliegenden Shory-Stadt gefunden wurde? We will see... Um diese Verbindung zu den alten Königreichen herzustellen, habe ich Jade Green eingebaut, erstens nutze ich die Farbe leider wenig, zweitens schaut's dann irgendwie "wertiger" aus 🙂
 
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Reaktionen: VanSan und MORTOR
Weiter geht's.

1.) Ich habe nochmal bessere Fotos vom Automaton gemacht.





2.) Die Weiteren Helden sind fertig.





Ein Minotaur Fighter, der andere mit seinem Schild verteidigt (wird sicher auch mal in die Guardian-Richtung schauen). Ein riesiges Ungetüm, dessen Stamm den politischen Wirren in Galt zum Opfer fiel, und der in den River Kingdoms und in der Söldnertruppe wieder so etwas wie Zugehörigkeit gefunden hat.




Ein Tanuki Kineticist aus Tian Xia, der eng mit dem Element Wasser verbunden ist und es nach seinem Willen formen kann (think: Avatar: The Last Airbender, nur mit 6 Elementen, da Holz und Metall im Pathfinder Universum auch Elemente sind). Seine Fähigkeit, sich in Objekte zu verwandeln, war schon das eine oder andere Mal ein Spionageerfolg für die Armee.

Und hier nochmal alle zusammen.





Dann ist gestern noch etwas anderes fertig geworden.
Ich hatte nie einen gescheiten GM Screen und habe mir einen via Easy bestellt - ganz schlicht, ohne gelaserte Elemente, die sind mir too much, wenn man dann noch irgendeinen Spruch drauf schreibt. Da ich derzeit in 5 Runden 4 Systeme leite, kann ich mir selbst die wichtigsten Infos zusammenstellen und bei jedem Spiel an den GM Screen magnetisieren.



Es gibt einige 3D-gedruckte Ini-Marker online und da mein screen etwas breiter ist, habe ich mir gestern einfach schnell welche selbst gemacht. Für mich war wichtig, dass ich wiederbeschreibbare Infos reinsetzen kann, deswegen haben sie eine Führung, um das Papier zu halten. Nach vorne haben wir den Namen, nach hinten kann ich die wichtigsten Werte festhalten (hier eben für Pathfinder 2 - Armor Class, Fortitude Save, Reflex Save und Will Save, Perception und HP).





Davon habe ich nun 16 Stück, das sollte reichen.
 
Huch, das lief anders als erwartet.

Da ich einen Major Fuck Up in der Arbeit habe gerade, saß ich bis 12 Uhr nachts am Schreibtisch, nicht am Maltisch. Ich hab dann entschlossen, ein bisschen auf Schlaf zu verzichten, um zumindest einen Zwischenschritt zu erzielen.
Eigentlich wollte ich gestern die Townspeople fertig bekommen, aber als ich dann nachts nur einen Großteil der Contrast Farben aufgemalt hatte, habe ich meinen Plan geändert.
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Ich habe die Kontraste nochmal gezielt mit Dark Tone und Strong Tone verstärkt und lasse sie erst einmal so.



Wenn ich noch Zeit habe, hier und da einen Akzent zu Malen, ist es gut, wenn nicht, dann mache ich das irgendwann.
 
Gestern war es soweit. Spielen in Person. Snackocalypse und viel gelacht, gemeinsames Pizzaessen und die 8 Stunden Spielzeit waren sofort rum. Wir sind natürlich WIEDER nicht ganz durchgekommen, aber geil war es einfach dennoch.

Ich habe ein selbstgeschriebenes Abenteuer aus meiner Mini-Kampagne "Tyranny of Harmony" - the Good People of Goodsvik - auf den Tisch gebracht und da zwei Spieler in der Heldengruppe noch nie PF2 gespielt haben, nach einem erzählerischen Intro am Lagerfeuer einen Klassiker - ausgehungerte Wölfe greifen an - gespielt. Ansage war: Das ist ein Tutorial. Hat auch gleich gut funktioniert.




Dann gab's Rollenspiel satt, eine Research Challenge im Wald, als sie den Weg durch ein Steinlabyrinth aus Findlingen suchen mussten und dann schließlich einen gehörigen Encounter mit Söldnern in guter Position, bei dem kräftig vom Gebäude geschubst wurde, Deckung eine Rolle spielte und schließlich eine Falltüre geöffnet wurde, deren Blitzfalle dann nochmal das Adrenalin hochkochen lies.






Kurzum: Es war einfach geil!

 
Ich hatte noch eine BattleMap, die gar nicht zum Einsatz kam, weil die Spieler die Konfrontation vermieden haben: Die Taverne.



Grundlegend wäre das ein ziemlich harter Encounter geworden.





Zentrales Modell - neben den Dorfbewohnern - wäre Oax gewesen, der Schmied des Dorfes.



Und für "später" habe ich noch meine Kultisten erweitert auf einen 5er Trupp. Mal schauen, ob mir das reicht auf lange Sicht ^^