Oh man Leute...
Das Hpbby war mal toll da man Menschen im Hobby getroffen hat, die in der Lage gewesen sind Regelnücher zu lesen und sich das Gelesene zu merken. Über Regelninterpretationen spricht man und findet eine gegenseitig annehmbare Lösung für das gemeinsame Spiel. Das sind Kompetenzen die erlernt, trainiert und verfeinert werden sollten...
Will man dies wirklich abgeben?
Na ja so langsam habe ich auch verstanden das jener Schlag Mensch, der besteht ist seiner Verantwortung zu entledigen immer mehr in diesem Hobby angekommen ist - Technik macht es möglich.
Aber wie hat Ksnt einmal so schön gesagt: "Unter Aufklärung verstehe ich den Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit"
Ist das jetzt die Gegenaufklährung? Der Eingang in die selbstverschuldete Unmündigkreit durch die Nutzung von Ki bei belanglosen Regelfragen.
War da nicht etwas mit dem Wort Autonomie, autonomus also selbst gesetztgebend.
Ok mehr Regel als Gesetz, aber liegt beides als geforderte Verhaltensnorm nicht nah beieinander.
Aber Bitte Bitte, erfahrt und praktiziert Regeln weiterhin als Heilsoffenbahrung und Dogma, speziell den GW Kathechismus und unterdrückt damit die Lust am menschlichen Wesen, das selbstbestimmt und damit selbsabwägend seiner Existenz gerecht werden muss. Dieses Muss können wir ja zum Soll machen und die Entscheidung über das Soll der KI überlassen...
Ok könnt Ihr dem Gedankengang noch folgen? Abgabe der Autonomie über Regelfragen zu entscheiden und in der Spielgemrinschaft einen Konsens zu finden an den Glauben an die Wahrhaftigkeit der Aussage der Ki. Also Urteilskraft an Glaube an eine außer mir stehende Instanz abzugeben und darin Befriedigung zu finden. Schließlich schafft Befriedigung Verzückung...
Dann...
Vielleicht könnt ihr ja auch die KI einmal fragen worauf in der Psychoanalyse Glaubensverückungen beruhen.
Oh das habe ich gerade getan:
In der klassischen Psychoanalyse gilt religiöse Verzückung als eine Form der
Regression und
Triebsublimierung. Sigmund Freud deutete sie als eine Art "ozeanisches Gefühl" – eine Rückkehr zum frühkindlichen, grenzenlosen Zustand der Einheit mit der Mutter, in dem das \(\text{Ich}\) (das bewusste Selbst) seine Grenzen verliert und durch idealisierte Überzeugungen kompensiert. [
1,
2,
3,
4]
Zitat Ende.
Rückkehr in das freudsche ozeanische Sein, puh das ist dann die Rückkehr in den frühkindlichen Narzissmus...
Will man das? Letztlich in einen frühkindlichen Narzissmus zu fallen. Gerne, da ist gerade ein tolles Buch in den Buchhandlungen: "Die Qualen des Narzissmus: Über freiwillige Unterwerfung" von Isolde Charmin.
Ok, wer dem Gedankengang folgen kann, der ist zur Regeldiskussion und zum gemeinsamen Spuelen gerne eingeladen, der Rests kann gerne mit der KI spielen...
P.S.
Meine Erinnerung an religiöse Verzückung in der Psychoanalyse, also an eine Verzückung auf Glauben an eine höhere Instanz beruhend ist eine andere als die von der KI ausgespuckte. Aber wenn ich das jetzt schreibe wird der Moderator böse, da dann möglicherweise Grenzen der Sittlichkeit überschritten werden könnten, aber irgendwie passt das alles mal wieder zu gut zusammen...
Aber alles gut, die Psychoanalyse gilt ja als überholt und veraltet, zum Glück haben wir ja jetzt die KI die uns in allen Lebensfragen beraten kann...