11. Edition Ist das Geländebereichset nun ein "must have" zum spielen mit der 11. Edition?

Ist das Geländebereichset nun ein "must have" zum spielen mit der 11. Edition? Oder nur eine Alternative zum normalen/eigenen Gelände?
Man kann das Spiel hervorragend mit eigenem Gelände spielen.
Dabei sollte man lediglich einige grundlegende Prinzipien beachten; als Orientierung können auch die Layouts von GW dienen.
Für Spiele außerhalb von Turnieren ist man darauf jedoch keineswegs angewiesen, hier mit Pappe zu Arbeiten.
 
Ist das Geländebereichset nun ein "must have" zum spielen mit der 11. Edition? Oder nur eine Alternative zum normalen/eigenen Gelände?
Du nutzt auf jeden Fall dein eigenes Gelände! Die Pappdinger sind ja nur die Schablonen, die die Größe des jeweiligen Geländebereichs / Missionsziels angeben.

Darauf stellst du dann dein Gelände, um die Eigenschaften der Zone zu bestimmen.

Wenn du nach offiziellen Layouts spielen willst, brauchst du die Marker.

Wenn du darauf verzichten kannst, dann halt nicht.

Nach wie vor wird es wichtig sein, die Geländezone eindeutig zu markieren, ob das jetzt aber GWs Schablonen sind oder die alten runden Missionszielmarker oder irgendwelches 2D-Gelände — wen interessiert das schon außerhalb von Turnieren?
 
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Wenn du die aktuellen Missions spielen willst, brauchst du die Marker. Denn die werden in den offiziellen Layouts verwendet.
Alternativ kann man die aber auch selber machen. Die Maße sind schon offiziell bekannt.

Ansonsten kann man selbstverständlich in allen Belangen davon abweichen, sofern deine Mitspieler einverstanden sind.
 
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Ist das Geländebereichset nun ein "must have" zum spielen mit der 11. Edition? Oder nur eine Alternative zum normalen/eigenen Gelände?
Must have, wie schon gesagt, auf keinen Fall, da gibt's jede Menge Möglichkeiten ohne zu spielen.

Wenn Du aber mit Untergrundschablonen arbeiten möchtest, kannst Du die auch einfach selber erstellen. Die Anzahl und Maße findest Du unter anderem hier:


Wenn Du das so baust sollte das eigentlich für jeden der nicht übertrieben streng ist offiziell genug sein.
 
Mal sone blöde Frage, es gab früher mal z.B. während der 6. Aufstellungsregeln für Gelände, wo erst die Anzahl an Geländestücken je Quadrant erwürfelt wurde und dann die Spieler abwechselnd die Geländestücke platziert haben.

Ich habe zu der Zeit viel gespielt und das nie als Unfair empfunden und es sind jedes Mal einzigartige Spielfelder entstanden.

Warum gibt es sowas nicht mehr? Die Symmetrie mit der Brechstange erzwingen in Form von Layouts kann GW ja gerne in einer Turniererweiterung der Grundregeln aber ich fände es schon echt super, wenn das Casual Spiel von GW mal wieder mit etwas mehr Substanz unterstützt wird als bloß dem Standardsatz: "natürlich könnt ihr das Gelände auch einfach aufstellen wie ihr wollt."
 
Ich glaube es ist schlau mit festen Maps zu starten und sich dazu die Bodenplatten selber zu basteln oder zu kaufen (würde ich bei nem dritthändler machen).

Man bekommt ein gutes Gefühl für das Spiel, ohne sich Gedanken zum Geländeaufbau zu machen und kann sich auf die neuen Regeln konzentrieren.
Gleichzeitig bekommt man ein Gefühl dafür, wie sich die Designer das vielleicht alles gedacht haben und später, wenn man narrativer aufbaut, ist die Erfahrung da um zu offen/geschlossene Maps zu vermeiden.

Ausprobieren muss nichts kosten und es heißt nicht, dass man bei den vorgefertigten Maps bleiben müsste.
 
Die Symmetrie mit der Brechstange erzwingen in Form von Layouts kann GW ja gerne in einer Turniererweiterung der Grundregeln aber ich fände es schon echt super, wenn das Casual Spiel von GW mal wieder mit etwas mehr Substanz unterstützt wird ...

Imho ist das doch so. Während in den Core Rules nur einige allgemeine Richtlinien zum platzieren von Gelände stehen, sind die Layouts Teil des Chapter Approved 2026/27. Und das Chapter Approved 2026/27 ist das Mission-Set für Organized Play.
 
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Auch wenn die Firma mir eigentlich nicht so taugt, wollte ich bei Release mal diese Schablonen testen. Prinzipiell finde ich die Kombination aus Terrain und Objective nämlich interessant. Footprints für Gelände finde ich auch gut. Habe diese bis jetzt immer mit Splitt dargestellt.

Absolut würde ich das mit den Schablonen aber auch nicht sehen, gerade im Narrativen, denn viel an Gelände ist damit nur bedingt kombinierbar. Zum Beispiel so ein Fronteris Landing Pad. Wenn man ehrlich ist, waren das aber auch schon keine gut spielbaren Geländestücke in der alten Edition.

Für kleine Ruinen und Obstacles sind die Schablonen in meinen Augen aber recht nützlich.
 
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Bei dem Geld das man in eine fully painted 2000 Punkte Armee steckt sollte es letztlich nicht an den 18€ für die GW-Schablonen scheitern.
Wenn es nur die Schablonen wären, hättest du vollkommen recht.
Ich zum Beispiel habe aber mein überwiegendes Gelände schon auf Bases, die so gar nicht zu den Vorgaben passen. Die sind - will man sich an die Regeln halten - fast vollständig nicht mehr zu verwenden. Um das auszugleichen käme ich auf etwas mehr als 18 €. Das Argument geht also deutlich zu kurz.
 
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Ich habe die Schablonen von GSW und die sind okay. Eine Schablone war leicht zerkratzt.
Sind halt durchsichtig, was für einige Interessant ist, die andere Matten haben als z.B. Sand oder so.

Genau, die Transparenz wäre für mich der Selling Point. Ein Satz kombinierbar mit ganz unterschiedlichen Matten.

Wie dick tragen die GSW-Schablonen auf bzw. wie dünn sind diese?
 
Während in den Core Rules nur einige allgemeine Richtlinien zum platzieren von Gelände stehen, sind die Layouts Teil des Chapter Approved 2026/27. Und das Chapter Approved 2026/27 ist das Mission-Set für Organized Play.
Aber welche anderen Möglichkeiten außer dem Chapter Approved Deck gibt es noch, um Missionen zu spielen? Mal abgesehen von den White Dwarf Missionen.

Gibt es noch einen anderen Satz an Missionen?

Also die Frage ist aus Interesse gemeint, und nicht provokativ 😅 Ich habe noch nicht 100% den Durchblick, was jetzt alles neu kommt, und die Regelbuch-pdf lädt bei mir langsam oder gar nicht. Das ist ein Krampf zu versuchen sich auf diesem Weg in die Regeln einzulesen.

Ich konnte nur finden: "Die Aufstellungskarte einer Mission kann Ort und Maße jedes
Geländebereichs vorgeben
. Andernfalls müssen sich die Spieler vor
der Schlacht darüber einig werden."


Und damit hätte ich dann das gleiche Problem wie @Arellion dass ich meine schönen Ruinen da evtl. nur schwer integrieren könnte, weil die alle auf 8x8, 8x16 oder 16x16 Zoll fest drauf stehen.
 
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Ist zwar etwas rudimentär, aber das sagen die Grundregeln zu Gelände unabhängig von Mission-Decks.

Ansonsten könnte man GW noch vorschlagen, doch bitte ihre Layouts an euren Geländepool anzupassen ... 😉

Spaß beiseite. Nähert euch mit eurem Gelände so gut wie möglich an, oder erweitert euren Geländepool. Bzw. passt das Gelände an.
Geländebau ist auch nur ein weiterer Aspekt des Hobbys.
 

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