KI für Regelfragen nutzen

eldiablo

Tabletop-Fanatiker
03. Dezember 2016
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Ich habe jetzt schon ein paar mal die KI für diverse Regelfragen und unklare Situationen genutzt und war begeistert wie gut das funktioniert, die KI hat bisher immer verstanden was ich gemeint habe und hat mir die Regeln deutlich besser erklärt als es die Regelbüchern tun.

Habt ihr die KI auch schon für Fragen zu diverse Regeln oder unklare Situationen genützt?

Wenn nicht kann ich das nur sehr empfehlen.
 
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Ja:

Nein, nicht machen ^^
 
Ohne Giganoufs Thread nochmal gelesen zu haben (sorry), sollte der Kontext, den du einer KI gibst, starken EInfluss auf die Qualität der Ergebnisse haben. Wenn du Regelbücher, Errata und weitere von dir als seriös und sinnvoll erachtete Quellen verlinkst oder noch besser direkt in eine Bibliothek hochlädst UND dann noch die Prompts spezifisch genug formulierst, mit Seitenangaben der jeweiligen Quellen, DANN könnte ich mir vorstellen, dass sie brauchbare Ergebnisse liefert. Aber für absolut sicher halte ich das trotzdem nicht.
 
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Zwei Freunde von mir haben es ein paar Mal für Warhammer Fantasy 6./7. Edition gemacht. Fazit war, dass ich jedes Mal gesagt habe das die Aussagen der KI falsch sind. Von leicht falsch bis hin zu krass falsch. Also für den Bereich totaler Schrott.
Könnte aber auch daran liegen das die Regelwerke, etc. nicht so stark im Netz vertreten sind und etliche Seiten mit Regeldiskussionen schon verschwunden sind. Ist halt schon uralt.
 
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Da es das im Hintergrund von Infinity ohnehin zur genüge gibt, gibts von Corvus Belli sogar ne AI. Hauptsächlich für bisschen Hintergrund, aber man kann auch Regelfragen stellen - drei Testfragen hat sie zumindest richtig beantwortet. Waren aber auch keine Grenzfälle, sondern sowas wie "darf ich auch reagieren, wenn ich den Gegner nicht sehe". ("Eigentlich nicht, außer wenn ... ") Hierbei war dann eine korrekte, differenzierte Antwort drin.

 
Das hängt stark davon ab, ob man die kostenlosen oder -pflichtigen Versionen nutzt.
Wer zahlt bekommt massiv bessere Ergebnisse.
Das und...

Hab mich mal auch für Listen beraten lassen.
Es sind halt LLM, also Large Language Models. Die Wahrscheinlichkeit, dass da etwas heraus kommt, was dir bei deinem Listenbau hilft ist eher gering. Woher sollen die Daten dafür auch stammen, die KI spielt ja nicht nebenbei. Das bedeutet, du kannst bessere Effekte erzielen, wenn du statt Beschränkungen die Online-Funktion anwirfst und das als Recherchetool benutzt. Lass dir also ggf. Hyperlinks zu Quellen anzeigen und gebe möglichst einen Zeitraum an (damit du nicht auf die dritte Edition von Warhammer verwiesen wirst). Vermutlich landest du dann aber eh bei den Platzhirschen wie Goonhammer und deren relativ umfangreichen Datensatz zu Turnierlisten.
 
Ich bleib bis auf weiteres bei meiner bisherigen Meinung: Man kann KI in ihrer DERZEITIGEN Form für Fragen nutzen, solange man bei der Antwort noch halbwegs abschätzen kann, ob man da was richtiges oder was komplett erfundenes serviert bekommt. Wenn also zB wie mir geschehen bei einer Frage nach einem Fußballspieler und dessen Rückennummer gesagt wird, dass der bei den Clubs X und Y gespielt hat (war nie der Fall) und er ein "torgefährlicher Mittelfeldspieler" war (tatsächlich ein Manndecker, der nie über die Mittellinie ging), dann hat die konkrete Antwort 7 (tatsächlich war es die 4) halt keinerlei Wert, aber zumindest kann ich den Schwachsinn noch erkennen.
Bei Regelfragen ist es ja leider schlimmer: Das ist ja kein Trivia-Wissen, dass man abfragen will, sondern eine konkrete Entscheidung über richtig oder falsch, der man dann eventuell für mindestens eine Partie/eine Session folgen wird. Wenn da nicht zumindest ein Gespür dafür da ist, was an der Antwort falsch sein könnte, kann auch direkt beim Münzwurf bleiben.

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Im Bereich Spiele usw. hab ich mit Grok positive Erfahrungen gemacht, als ich wissen wollte, wie ich mein Arkham Horror LCG-Deck am besten steigern sollte. Da war viel richtiges dabei, aber auch ein paar kleine Fehler. Ohne das unser Spielleiter da nochmal drübergeguckt hätte, hätte ich aber wie geschrieben keine Ahnung gehat und hätte das nicht genutzt.

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Wer zahlt bekommt massiv bessere Ergebnisse.
Das würde ich so pauschal eher bezweifeln (siehe unten). Und selbst wenn das der Fall wäre/ist, bleibt es auch Fakt, dass viele Leute kein Geld für ne Bezahl-Version ausgeben werden, solange es 4-5 "große" KI-Anbieter gibt, die auch für umme Ergebnisse liefern.

Hier meine aktuelle Lieblingsgeschichte zur Kompetenz von KI bei wichtigen Themen (Bezahlversion und von ihm selber "angelernt"): Ein Freund von mir ist Neurologe und wollte eine Zusammenfassung eines englischen papers zu einem neuen neurologischen Medikament. Und auch wenn er die KI immer wieder korrigiert hat, fing die KI ingesamt fünfmal(!) immer neu davon an, dass man hier im Bereich Onkologie sei, und erzählte einen "vom Pferd" mit ganz anderen Medikamenten.

FAZIT:
Für klare "Entweder-Oder"-Entscheidungen, wie konkrete Regelfragen, die man selbst nicht mehr auf Plausibilität prüfen kann, sind mE KI in ihrer derzeitigen Form ungeeeignet.
 
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Oh man Leute...

Das Hpbby war mal toll da man Menschen im Hobby getroffen hat, die in der Lage gewesen sind Regelnücher zu lesen und sich das Gelesene zu merken. Über Regelninterpretationen spricht man und findet eine gegenseitig annehmbare Lösung für das gemeinsame Spiel. Das sind Kompetenzen die erlernt, trainiert und verfeinert werden sollten...

Will man dies wirklich abgeben?

Na ja so langsam habe ich auch verstanden das jener Schlag Mensch, der besteht ist seiner Verantwortung zu entledigen immer mehr in diesem Hobby angekommen ist - Technik macht es möglich.

Aber wie hat Ksnt einmal so schön gesagt: "Unter Aufklärung verstehe ich den Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit"
Ist das jetzt die Gegenaufklährung? Der Eingang in die selbstverschuldete Unmündigkreit durch die Nutzung von Ki bei belanglosen Regelfragen.

War da nicht etwas mit dem Wort Autonomie, autonomus also selbst gesetztgebend.

Ok mehr Regel als Gesetz, aber liegt beides als geforderte Verhaltensnorm nicht nah beieinander.

Aber Bitte Bitte, erfahrt und praktiziert Regeln weiterhin als Heilsoffenbahrung und Dogma, speziell den GW Kathechismus und unterdrückt damit die Lust am menschlichen Wesen, das selbstbestimmt und damit selbsabwägend seiner Existenz gerecht werden muss. Dieses Muss können wir ja zum Soll machen und die Entscheidung über das Soll der KI überlassen...

Ok könnt Ihr dem Gedankengang noch folgen? Abgabe der Autonomie über Regelfragen zu entscheiden und in der Spielgemrinschaft einen Konsens zu finden an den Glauben an die Wahrhaftigkeit der Aussage der Ki. Also Urteilskraft an Glaube an eine außer mir stehende Instanz abzugeben und darin Befriedigung zu finden. Schließlich schafft Befriedigung Verzückung...

Dann...

Vielleicht könnt ihr ja auch die KI einmal fragen worauf in der Psychoanalyse Glaubensverückungen beruhen.

Oh das habe ich gerade getan:

In der klassischen Psychoanalyse gilt religiöse Verzückung als eine Form der Regression und Triebsublimierung. Sigmund Freud deutete sie als eine Art "ozeanisches Gefühl" – eine Rückkehr zum frühkindlichen, grenzenlosen Zustand der Einheit mit der Mutter, in dem das \(\text{Ich}\) (das bewusste Selbst) seine Grenzen verliert und durch idealisierte Überzeugungen kompensiert. [1, 2, 3, 4]

Zitat Ende.

Rückkehr in das freudsche ozeanische Sein, puh das ist dann die Rückkehr in den frühkindlichen Narzissmus...

Will man das? Letztlich in einen frühkindlichen Narzissmus zu fallen. Gerne, da ist gerade ein tolles Buch in den Buchhandlungen: "Die Qualen des Narzissmus: Über freiwillige Unterwerfung" von Isolde Charmin.

Ok, wer dem Gedankengang folgen kann, der ist zur Regeldiskussion und zum gemeinsamen Spuelen gerne eingeladen, der Rests kann gerne mit der KI spielen...

P.S.

Meine Erinnerung an religiöse Verzückung in der Psychoanalyse, also an eine Verzückung auf Glauben an eine höhere Instanz beruhend ist eine andere als die von der KI ausgespuckte. Aber wenn ich das jetzt schreibe wird der Moderator böse, da dann möglicherweise Grenzen der Sittlichkeit überschritten werden könnten, aber irgendwie passt das alles mal wieder zu gut zusammen...

Aber alles gut, die Psychoanalyse gilt ja als überholt und veraltet, zum Glück haben wir ja jetzt die KI die uns in allen Lebensfragen beraten kann...
 
Zuletzt bearbeitet:
Nur mal so die besonders auffälligen Beispiele...
Wenn man zu so einem eigentlich banalen Thema verbal schon das ganz große Rad drehen will, sollten Rechtschreibung/Zeichensetzung und Buzz-Wörter zumindest ansatzweise in einem "gesunden Verhältnis" zueinander stehen. 😇
Na ja Gegenargumente sind hin und wieder spannend, die Kritik an Formen statt Inhalten eher eine andere weitverbreitete Form der Glaubensoffenbarung: Die reproduktive Form des Fleißig-Sein über die nicht unbunbedingt erzwingbare Fähigkeit.

Zum Glück gibt es ja auch hier die Hilfe von Technik, oder eben der Verzicht darauf.

Ist das nicht auch ein tolles KI Thema, derjenige ohne dad Vermögen über Talente und Fähigkeiten zu verfügen versucht dies zu kompensieren, indem er über die konsequente Befolgung von Regeln, wie die der Rechtschreibung, ein Wohlwollen des Gegenübers zu erzeugen. Dies kann hier über fleißige Reproduktion stattfinden. Technik wie die der KI unterstützt da diese sehr gut Reproduktionen betreiben kann. Zudem kann hier der Fleiß durch ein weiteres Merkmale des ozeanischen Gefüge, Verzeihung des frühkindlichen Narzissmus, praktipraktiziert werden. Nehmen, Horten und Halten. Man nimmt sich Wissen über das man nicht verfügt. Man hortet Inhalte die man selbst nicht angehäuft hat und man hält an seiner (KI gebildeten oder unterstützten) Meinu fest. Dann lass mich nochmal am große Rad drehen, was sagt nochmal Aristoteles über das Meinen der Vielen ? Er spricht diesem und diesen den Zugang zur Substanz ab. Wenn das Nehmen, Horten und Halten des Meines Also von der Substanz, also dem Seienden abgetrennt ist, dann könnte man sich vorsichtig fragen ob hier von Beliebigen gesprochen wird, aber aus BeliebigBeliebigem folg ja eben Falsches (oder war es umgekehrt ?).

Zurück zur KI Unterstüzung bei Regelfragen, Die soziale Situation des gemeinsamen Spielrs ist etwas wesenhaftes , der Mensch ist wohl ein spielenden Wesen (Homo Ludens, Huinzinga ), wenn das spielen Wesenshaft ist, dann gehört es zum Sein im aristotelischen Sinn. Sollte dann nicht auch der mit seinem Sein als Je-Seine-Möglichkeit des Daseins in der Welt verknüpfte Mensch über sein Seiendes entscheiden, wie er eben diese "Regel" als Handlungsanleitung zur Gestaltung seines Da-Seins gestaltet. Ok überlässt er diese Gesalting seines SpiSpiels einer KI, dann überlässt er sich der Gestaltung über sein Sein einer Entscheifung von etwas wesensfremden, das sie Qualität eines SoSeins hat, bzw. eines NichtMensch Seins hat. Entfremdung wäre hier der nächste mich beschleichende Gedanke, Marx, Engels, Lenin aber über diese wird dir KI wohl sagen: gescheiterte Ideologie .

Zurück zum Spierl und zum Leben, Regeln sind Vorschläge zur Lebensptaxis oder eben zum Spiel, deren Befolgung ist ein mäßiger Garant für ein mehr oder weniger gutes Leben. Über sein Leben und sein Spierl zu entscheiden wie man es leben, bzw. spielen möchte ist ein Möglichkeit sich ubd seinem DaSein gerecht zu werden. Ok nochmal am großen Rad drehen... nikomachische Ethik von Aristoteles: Gelingendes Leben findet durch die Wahrung von Handlungsmöglichkeiten in Akzeptanz mir seinen Mitmenschen statt.
Eine Entscheidung über Regelfeagen an ein Nicht-Nicht-Mensch-Sein in Form einer Ansammlung von Algorithmen anzugeben setzt wohl die eigenen Handlungsmöglichkeiten ins Hintertreffen und über die Einbringung des Mitmenschen kann hier auch nachgedacht werden...

Na ja ganz noch ein kurzer Kommentar... irgendwie irgendwann habe ic gelernt das Spieltegeln meinem Mitspieler zusagen müssen und wenn eine Regelfrage dazu führt dass man das Spiel dahingehend gestalten kann, dann nutze ich das gerne und genau dies spreche ich der Regelberating durch KI ab. Spielen ist eine sinnfreie sozusld Tätigkeit die etwas in uns als Menschen berührt, was das genau sein soll, puh da müsste man noch an ein paar großen Rädern drehen aber ich vermute mal salopp kollektive Identität.

Ob die Nutzung von KI hilfreich ist diese zu erzeugen möchte ich bezweifeln und ich glaube ein solcher Gedanke ist allemal gewichtiger als Schlechtschreibung....
 
Bei allem anderen ist Vorsicht geboten, da die KI gerne auf Meinungen aus Reddit zurückgreift, welche nicht stimmen müssen.
Reproduktion von Meinungen...

So funktionieren die sog. KI. hautsächlich.

Aber Meinen ist eben nicht wissen sondern der Glaube an eine Meinungen...
 
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Da KI keine eigenen Erfahrungen besitzt und auch keinen Bezug zum Spiel hat, wie es eben ein Spieler, selbst wenn dieser nur wenig spielt, hat, taugt eine KI bei Regelfragen zu nicht mehr als eine Suchfunktion in einem PDF Dokument (bzw. Dokumenten da man bei GW ja 4+ PDFs meist benötigt).

Wie heißt es so schön bei meiner einen Arbeit: KI: künstlich, nicht intelligent.
 
Na ja Gegenargumente sind hin und wieder spannend, die Kritik an Formen statt Inhalten eher eine andere weitverbreitete Form der Glaubensoffenbarung: Die reproduktive Form des Fleißig-Sein über die nicht unbunbedingt erzwingbare Fähigkeit.

Zum Glück gibt es ja auch hier die Hilfe von Technik, oder eben der Verzicht darauf.

Ist das nicht auch ein tolles KI Thema, derjenige ohne dad Vermögen über Talente und Fähigkeiten zu verfügen versucht dies zu kompensieren, indem er über die konsequente Befolgung von Regeln, wie die der Rechtschreibung, ein Wohlwollen des Gegenübers zu erzeugen. Dies kann hier über fleißige Reproduktion stattfinden. Technik wie die der KI unterstützt da diese sehr gut Reproduktionen betreiben kann. Zudem kann hier der Fleiß durch ein weiteres Merkmale des ozeanischen Gefüge, Verzeihung des frühkindlichen Narzissmus, praktipraktiziert werden. Nehmen, Horten und Halten. Man nimmt sich Wissen über das man nicht verfügt. Man hortet Inhalte die man selbst nicht angehäuft hat und man hält an seiner (KI gebildeten oder unterstützten) Meinu fest. Dann lass mich nochmal am große Rad drehen, was sagt nochmal Aristoteles über das Meinen der Vielen ? Er spricht diesem und diesen den Zugang zur Substanz ab. Wenn das Nehmen, Horten und Halten des Meines Also von der Substanz, also dem Seienden abgetrennt ist, dann könnte man sich vorsichtig fragen ob hier von Beliebigen gesprochen wird, aber aus BeliebigBeliebigem folg ja eben Falsches (oder war es umgekehrt ?).

Zurück zur KI Unterstüzung bei Regelfragen, Die soziale Situation des gemeinsamen Spielrs ist etwas wesenhaftes , der Mensch ist wohl ein spielenden Wesen (Homo Ludens, Huinzinga ), wenn das spielen Wesenshaft ist, dann gehört es zum Sein im aristotelischen Sinn. Sollte dann nicht auch der mit seinem Sein als Je-Seine-Möglichkeit des Daseins in der Welt verknüpfte Mensch über sein Seiendes entscheiden, wie er eben diese "Regel" als Handlungsanleitung zur Gestaltung seines Da-Seins gestaltet. Ok überlässt er diese Gesalting seines SpiSpiels einer KI, dann überlässt er sich der Gestaltung über sein Sein einer Entscheifung von etwas wesensfremden, das sie Qualität eines SoSeins hat, bzw. eines NichtMensch Seins hat. Entfremdung wäre hier der nächste mich beschleichende Gedanke, Marx, Engels, Lenin aber über diese wird dir KI wohl sagen: gescheiterte Ideologie .

Zurück zum Spierl und zum Leben, Regeln sind Vorschläge zur Lebensptaxis oder eben zum Spiel, deren Befolgung ist ein mäßiger Garant für ein mehr oder weniger gutes Leben. Über sein Leben und sein Spierl zu entscheiden wie man es leben, bzw. spielen möchte ist ein Möglichkeit sich ubd seinem DaSein gerecht zu werden. Ok nochmal am großen Rad drehen... nikomachische Ethik von Aristoteles: Gelingendes Leben findet durch die Wahrung von Handlungsmöglichkeiten in Akzeptanz mir seinen Mitmenschen statt.
Eine Entscheidung über Regelfeagen an ein Nicht-Nicht-Mensch-Sein in Form einer Ansammlung von Algorithmen anzugeben setzt wohl die eigenen Handlungsmöglichkeiten ins Hintertreffen und über die Einbringung des Mitmenschen kann hier auch nachgedacht werden...

Na ja ganz noch ein kurzer Kommentar... irgendwie irgendwann habe ic gelernt das Spieltegeln meinem Mitspieler zusagen müssen und wenn eine Regelfrage dazu führt dass man das Spiel dahingehend gestalten kann, dann nutze ich das gerne und genau dies spreche ich der Regelberating durch KI ab. Spielen ist eine sinnfreie sozusld Tätigkeit die etwas in uns als Menschen berührt, was das genau sein soll, puh da müsste man noch an ein paar großen Rädern drehen aber ich vermute mal salopp kollektive Identität.

Ob die Nutzung von KI hilfreich ist diese zu erzeugen möchte ich bezweifeln und ich glaube ein solcher Gedanke ist allemal gewichtiger als Schlechtschreibung....
Es ist sicher spannend die großen alten Denker (nie Denkerinnen....) zu bemühen und auch völlig legitim. Aber wie viel Anspruch auf Vollständigkeit unsere heutigen Umstände und Zusammenhänge greifbar machen zu können haben diese großen Männer heutzutage noch? Bitte nicht im selben epischen Maßstab hierauf eingehen, ich will bloß meine Argumentation einleiten. :-D
Technologie bewährt sich und wird dann adaptiert und fortentwickelt oder verkümmert (vorläufig) oder gerät bloß aus dem Fokus einer Gesellschaft). Schönes Beispiel Phagentherapie vs. Antibiotika. Anyways! Die Frage sollte aus meiner Sicht viel weniger sein, sollte man KI einsetzen oder nicht, denn der Dropps ist für die meisten - nicht alle - gelutscht. Für mich ist die Frage nach dem EInsatz, dem Wie, dem Warum und dem Weshalb, viel interessanter. Und man geht damit in die Lebensrealität des homo ludens. Selbst mit dem Einsatz von KI geben Menschen nicht zwangsläufig ihre Meinungs- und Entschiedungsfreiheit auf. KI kann und wird sicherlich auch als weitere Quelle genutzt, um Regelfragen zwischen Menschen zu diskutieren, nicht immer um sie zu eltztgültig zu klären. Das erkennt man schon an der Vorsicht bzgl. Halluzinationen, die weiterhin existieren und auch hier Erwähnung finden. Anstatt also eine Praxis per se abzulehnen, würde ich viel eher interessiert daran sein, WIE sich diese Praxis auf den Umgang mit Regeln (der damit ja immer noch kreativ sein kann) auswirkt. Wie Menschen KI in ihre Spielpraxis integrieren, oder auch nicht. Welche Bedeutung sie ihr zumessen und ob es womöglich Big GW doch irgendwann in den Fingern juckt, sie selbst für die Behebung von Regelfragen anzubieten:"Nur 5.99 pro Monat!"
ich persönlich stelle mir bei dem ganzen Fred hier eher die Frage: Warum sind Regeln so unverständlich geschrieben, dass man auf den Gedanken kommt, eine KI um Hilfe bitten zu müssen, weil man es alleine nicht schafft..?
Weil es Menschen wie mich gibt, die selbst bei relativ einfachen Regelwerken schnell die Lust verlieren und die krassesten Regelauslegungen/Exploits/ zu finden eher anstrengend finden, sondern nen spaßigen Nachmittag bis Abend haben wollen. Ich weiss, du wolltest auf was Anderes hinaus. :-D
 
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