40k Ein Versuch mit 40k: Sororitas Ordensmission

Ok wenn man sich vom WOW erholt hat und die Kraft gefunden hat Verbesserungen benennen zu können 🤪

Das „schwarze“ Abluftgitter ganz links (aus sicht des Angreifers der VOR dem Gebäude steht) diese Farbe und Struktur findet sich nicht wieder -> ich würde es in dem Bronze der Fensterrahmen machen und es stärker verwittern lassen.

Ähnliches passiert auch bei den beiden Anbauten (Statuengebäude - dunkelgraumetal) und rechtes Torhaus (blaumetal) aber nicht so schlimm.
 
Das „schwarze“ Abluftgitter ganz links (aus sicht des Angreifers der VOR dem Gebäude steht) diese Farbe und Struktur findet sich nicht wieder -> ich würde es in dem Bronze der Fensterrahmen machen und es stärker verwittern lassen.

Ähnliches passiert auch bei den beiden Anbauten (Statuengebäude - dunkelgraumetal) und rechtes Torhaus (blaumetal) aber nicht so schlimm.

Hmmm... kann gut sein, dass du recht hast, zumal ich ja im 40k-Stil nicht so viel Erfahrung habe. Aber eigentlich hatte ich mir etwas dabei gedacht.

Ich war davon aufgegangen, dass die Anlage sozusagen zwei "Komponenten" hat, nämlich zum Einen eine Kirche bzw. ein Kultort und zum Anderen auch eine Festung ist. Dabei wollte ich alle baulichen Elemente, die rein "funktionell" sind, nämlich der Technik oder der Verteidigung dienen, in schmucklosem Metallgrau halten, und damit auch die Geringschätzung der Sisters für diese Dinge ausdrücken. Deshalb ist z.B. der Geschützturm ein grob zusammengenietetes Konstrukt (STK vielleicht?), und auch solche Dinge wie Rohrleitungen oder die Tormechanik sollten, als "weltliche" Notwendigkeiten, eher schmucklos und schlicht wirken.

Dem gegenüber stehen die Gebäudeteile, die dem Kult dienen, aufwändig verziert und in Gold gehalten sind. Es sollte so ein bisschen wie bei einer historischen Burg sein, die vielleicht einen sehr prunkvollen Palas oder Bergfried, aber eben notwendigerweise auch solche Dinge wie Aborterker oder unverputzte Außenmauern hat. Vielleicht ist meine Vorstellung auch falsch bzw. nicht so 40k-angemessen, aber im Moment tue ich mich schwer damit, an dem zweiteiligen Farbschema etwas Grundsätzliches zu ändern.

Ich denke aber weiter über Veränderungen nach. Die könnten sich ohnehin noch dadurch ergeben, dass jemand freundlicherweise angekündigt hat, mir Bits zu schicken. Je nachdem, was da so dabei ist, überdenke ich sicher noch mal das eine oder andere.
 
Das ist ja das Gute an 40k, wenn es dir gefällt, dann passt das.
Bei zig Millionen Welten gibt es sicherlich auch Festungen die von jemandem übernommen werden und spezielle An/Aufbauten bekommen.😁
Frag Orkspieler.🤣🤣
Bei so einer sch...ßalten Zivilisation ist halt nicht immer alles aus einem Guß.🤔
Schau dir den BER an.🤣🤣🤣
 
Wichtig Merkmale: Feuer, Fackeln, Feuertöpfe, alles was brennt.

Tagelang hab ich mir Gedanken darüber gemacht, wie ich Feuerkörbe darstellen könnte. Es gab mehrere Versuche mit Fertigteilen, z.B. mit Rundbases und Teelicht-Blechen. Am Ende bin ich doch zur reinen Handarbeit zurückgekehrt und habe Styrodur und Pappe genommen. Das Innenleben ist jeweils ein rundgeschnittener Styrodur-Klotz, und drumherum habe ich dünne Pappstreifen geklebt, um so etwas wie eiserne Verstrebungen darzustellen. Die Flammen obendrauf sind aus Modelliermasse.

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Im bemalten Zustand gar nicht schlecht. Man darf nur, wie immer, nicht zu genau hinsehen.

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Zum Glück sind die Dinger so klein, dass sie nicht zum Genau-Hingucken auffordern. Im Rahmen des Gesamteindrucks sind sie eher bloße Farbtupfer.

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Total gut! Die bringen auch ein bisschen farbliche Abwechslung!
Lass dich nicht entmutigen. Ich finde das Projekt schreitet toll voran und sieht auch auf den Fotos nicht so schlimm aus. Ich glaube du hast - weil 40k - irgendwie einen anderen Anspruch als für Fantasy. Aber historisch stimmt das nicht! Siehe die vielen alten Scratch Builds von früher! Und das level der gabzen Details ist wirklich hoch!
Also lass mich mal den Ton, vom defensiven zum offensiven ändern: das Modell sieht phantastisch aus!
 
immer wieder denke ich mir "hey, das Detail hättest du doch viel einfacher durch den 3D Drucker jagen können"... aber das was du da betreibst. alles von Grund auf herzustellen ist das, was mich früher gefesselt hat und was ich seit Jahren vermisse. Die großen, verrückten Projekte wo man sich fragt "wie macht der das nur?" und "woher nimmt der die Energie und das Durchhaltevermögen her?". Und genau diesen Spirit sehe ich in deinem Projekt und neige mein Haupt davor!
 
immer wieder denke ich mir "hey, das Detail hättest du doch viel einfacher durch den 3D Drucker jagen können"... aber das was du da betreibst. alles von Grund auf herzustellen ist das, was mich früher gefesselt hat und was ich seit Jahren vermisse. Die großen, verrückten Projekte wo man sich fragt "wie macht der das nur?" und "woher nimmt der die Energie und das Durchhaltevermögen her?". Und genau diesen Spirit sehe ich in deinem Projekt und neige mein Haupt davor!
Oh wow, vielen vielen Dank! 🙂 Ich hab halt keinen 3D-Drucker und mach auch nicht gerne etwas mit gedruckten Teilen, weil dieses Druckharz sich auf keine Weise auch nur halbwegs sicher kleben lässt und leicht abbricht. Mir ist eine gewisse Robustheit wichtig, zumal gerade dieses Gelände zerlegbar und in Einzelteilen verstaubar sein soll. So sind z.B. die Feuerkörbe nicht bloß aufgeklebt, sondern mit Holzspießen auf das Gelände gestiftet, um wirklich bombenfest zu sitzen. Das geht halt nur mit den "klassischen" Materialien wie Polystyrol, Holz oder Pappe.

Hinzu kommt, dass solche Sachen auch immer eine reizvolle "Denksport"-Aufgabe sind, so nach dem Motto: Baue ein Transistorradio und benutze dafür nur Draht, Klorollen und Schleifpapier. 😁 Ich mag auch grundsätzlich ungern erst irgendetwas bestellen und überlege lieber, wie ich mit den vorhandenen Materialien etwas improvisieren kann. Sicherlich liegt das (auch) daran, dass ich noch in Zeiten großgeworden bin, als Warhammer-Gelände etwas für Bastler und keine Fertigware von GW war.

Deine Anerkennung bedeutet mir viel, da ich weiß, dass du auch sehr kritisch bist. Danke.
 
Hinzu kommt, dass solche Sachen auch immer eine reizvolle "Denksport"-Aufgabe sind, so nach dem Motto: Baue ein Transistorradio und benutze dafür nur Draht, Klorollen und Schleifpapier. 😁 Ich mag auch grundsätzlich ungern erst irgendetwas bestellen und überlege lieber, wie ich mit den vorhandenen Materialien etwas improvisieren kann. Sicherlich liegt das (auch) daran, dass ich noch in Zeiten großgeworden bin, als Warhammer-Gelände etwas für Bastler und keine Fertigware von GW war.
Also bist du der McGyver der Tabletop-Welt. 🥳
 
Oh wow, vielen vielen Dank! 🙂 Ich hab halt keinen 3D-Drucker und mach auch nicht gerne etwas mit gedruckten Teilen, weil dieses Druckharz sich auf keine Weise auch nur halbwegs sicher kleben lässt und leicht abbricht. Mir ist eine gewisse Robustheit wichtig, zumal gerade dieses Gelände zerlegbar und in Einzelteilen verstaubar sein soll. So sind z.B. die Feuerkörbe nicht bloß aufgeklebt, sondern mit Holzspießen auf das Gelände gestiftet, um wirklich bombenfest zu sitzen. Das geht halt nur mit den "klassischen" Materialien wie Polystyrol, Holz oder Pappe.
Sekundenkleber klebt Resin so Bomben fest, dass ehr das Resin splitters, als dass der Kleber versagt. Holzleim geht auch halbwegs.
Brechen tut das Resin ja wirklich gern, aber Styrodur ist da jetzt auch nicht stabiler. Stiften kann man jedenfalls beides. FDM hält auch mehr aus als Holz, Pappe und Styrodur.
 
Das ist halt wie bei vielen modernen Sachen vs Oldscool.🤷
Ich finde es cool,weil ich auch lieber rumfrickel als nur gedrucktes/gegossenes zusammen zu kleben.
Hab ich versucht und es hat mir nicht besonders gefallen.🤔
Ein paar Sachen sind okay, die hab ich behalten,den Rest der Druckwelle hab ich den "Newbees" gespendet und baue lieber wieder selbst.
 
Sekundenkleber klebt Resin so Bomben fest, dass ehr das Resin splitters, als dass der Kleber versagt. Holzleim geht auch halbwegs.
Brechen tut das Resin ja wirklich gern, aber Styrodur ist da jetzt auch nicht stabiler. Stiften kann man jedenfalls beides. FDM hält auch mehr aus als Holz, Pappe und Styrodur.
Hm, komisch, dann mach ich irgendwas falsch. 😁 Sekundenkleber hat bei mir irgendwie noch nie gehalten, weder bei Druckharz noch bei Metall oder sonstwas. Ich hab keine Ahnung, woran das liegt - falscher Kleber, Fehler bei der Verarbeitung oder was immer. Resin-Miniaturen waren besonders übel. Die KIeinteile brechen ständig ab und sind unklebbar; nicht mal stiften kann man, weil das Resin beim Bohren der Löcher splittert. Also echt seltsam; ich hab da völlig andere Erfahrungen. Empfiehlst du einen bestimmten Sekundenkleber?
 
Der Kleber ist egal, es geht der aus dem Pfennig laden. (Wenn er von der Dicke her passt)
Was du brauchst ist die zweite Komponente... Ein Vermittler, Aktivator, Beschleuniger...
Aktivator aus der Dose geht, oder Backpulver, feiner Nebel aus einer Wassersprühflasche.
Irgendwas was die Reaktion in Gang bringt.

Bei Metallminis hab ich eine einzelne Lage Klopapier genommen, die dann dazwischen kommt, die wird wie Beton. Und man muss verdammt fix und präzise sein.

Viele Sachen gehen, (für mich) das Einfachste ist seit Jahren Aktivator aus der Dose...
 
Kann mich den Vorredner nur anschließen, mach dich nicht kleiner als du bist.
Finde die gesamte Klosteranlage mega.
Die Feuertöpfe sehen richtig richtig gut aus. Kleine Fehler fallen doch nur auf Foto Grossaufnahmen auf und meist sieht es nur der Erbauer.
Ich finde DIY Bauten generell toll, weil dort mehr Persönlichkeit vom Erbauer drinsteckt und wahrscheinlich auch aus Nostalgie.
Deine Bauten sind alle samt grossartig und einfacher nur schön anzusehen 💪
 
So, erstmal muss ich das Projekt beiseite stellen. Der Grund sind nicht die Feiertage, sondern der Beginn einer neuen Mordheim-Kampagne am Samstag, für die ich noch viel vorbereiten muss.

Ich bin zwar keineswegs fertig, aber ich hab mal ausführlich Fotos vom jetzigen Stand gemacht, vor allem in besserem Licht. Eventuell kann man erkennen, dass ich noch viel an der Bemalung und an Kleinigkeiten gearbeitet habe.

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Ein wichtiger Punkt war das Schattieren, das mir anfangs so schwer fiel. Nachdem viele mir hier zugeredet haben, hab ich es immer wieder probiert und vielleicht auch hier und da über die Stränge geschlagen. Vor allem jetzt im besseren Licht fällt mir das auf. Dafür haben die Farben nun hoffentlich etwas mehr Tiefe.

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Zuletzt habe ich an der Rückseite gewerkelt. So sieht sie bisher im Ganzen aus...

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Die Panzergarage wird nach und nach mit Armaturen ausgestattet:
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Im rechten Gebäude befindet sich im Keller eine Wartungsstation für die verehrten Paragon-Kriegsanzüge.

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Im Stockwerk darüber liegt der Saal mit der Orgel. Das davor soll ein Sarkophag werden, in dem eine Märtyrerin bestattet ist, zu deren Ehren die Mission errichtet wurde.

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Ein Blick von hinten in den Innenhof: Rechts die Panzergarage, mittig das Haupttor, links das Gebäude mit den beiden oben gezeigten Räumen.

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Im Hauptgebäude hat sich am wenigsten getan; die Räume sind bisher bloß grundiert.

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am
 
Zuletzt bearbeitet:
Hier mit Bemannung (ähm, sorry, Befrauung; Gender-Fehler).

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Und jetzt weiß ich auch wieder, wo die Bits geblieben sind, die ich damals beim Aufbau der Armee übrig hatte. Das hatte ich glatt vergessen, bis ich das Ding zufällig in einer Kiste auf dem Dachboden wiederfand: Ich hatte damals einen kleinen Gleiter gebaut, auch aus Holz+Pappe, und die Bits dafür verbraten.

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Man kann sogar seine Flügel einklappen.

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