Gorgrim da Blutbästiä und seine BloodSkullz

Da Butch

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von Da Butch



Hallo zusammen,

nach langer Überlegung und Planung, möchte ich mich nun in die rumreiche Reihe der Armeeaufbauten einreihen.
Ich habe mich dazu entschieden einen eigenen Ork-Klan aus dem Boden zu stampfen und möchte euch von der Grundsteinlegung an teilhaben lassen.
Das tue ich nicht ganz uneigennützig, da ich diesen Fred als Motivationsstütze (Butch-Schubsa) nutzen will. Weil ich nicht der produktivste Bastler/Pinsler bin,
möchte ich auch vorerst keinen gewerteten Aufbau an den Start bringen, sondern Stück für Stück den Klan samt Fluff wachsen lassen. Ich freue mich
schon darauf euch meine Ideen und Werke presentieren zu können. Ebenso freue ich mich auf eure Zurufe, Meinungen und natürlich Lob und Kritik.
Genug gelabert, denn ich möchte euch nun Gorgrim und seine Bloodskullz vorstellen.


Die Idee:

Die Bloodskullz sind kein gewöhnlich strukturierter Ork-Klan, was nur einem einzelnem Ork zuzuschreiben ist - Gorgrim da Blutbästiä.
Ich werde den Klan rund um den Waaghboss Gorgrim aufbauen und euch stetig mit dem passenden Fluff versorgen.
Gorgrim war einst ein Wildork, welcher durch einige ungewöhnliche Vorfälle zu einem noch ungewöhnlicheren Waaghboss aufstieg.
Er übernahm zuerst die Führung über einen Wildorkstamm und schaffte es dann mit deren recht primitiven Möglichkeiten, einen Waagh
zu zerschlagen der seinen Heimatplaneten traf. Dies schaffte er dank seiner Gerissenheit und seiner besonders unkonventionellen,
aber nicht gänzlich unorkigen Wesensart.
So möchte ich eine Brücke zwischen Wildorks und Space Orks schlagen, ohne den Weg über Snakebites einschlagen zu müssen.
Meine wildän Jungs haben zwar nen urigen Style, setzen aber auf Mek-Kunst und viel Dakka! Ich hoffe, ich kann euch von meinem
Konzept überzeugen. Auf jeden Fall freue ich mich auf die Überzeugungsarbeit! Also viel Spaß mit

Gorgrim und seinen Bloodskullz!!!!!




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Da Butch

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Da Waaghäbuch:
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27.02.2014 - Da Vorhang fällt (Präzäntazion von da Bloodskulls)
27.02.2014 - Erster Teil der Geschichtä geschrieben - Reifezeit
01.03.2014 - Zweiter Teil der Geschichtä geschrieben - Die Geburt der Blutbestie
07.03.2014 - Bosseln - Gorgrim Da Blutbästiä fertig
08.03.2014 - Bosseln - Boss Skragstud
08.03.2014 - Spieln - Erstes Spiel - Sieg gegen CSM


DAT KOMMT BALL - ToDo
Geschichtä - Teil 3 - Da Bästiä wars!
Bosseln - Schamane/Wyrdboy
Bosseln - Boss-Trupp
Bosseln - Boyz-Trupp
Malen - Waaghboss Gorgrim








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3. Da Geschichtän:

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Teil 1 - Reifezeit


Geboren wurde Gorgrim auf Zafuras, einer Dschungel-Todeswelt am Rande des Segmentum Pacificus.

Sein Kokon reifte aus den Sporen eines durch die Imperiale Armee zerschlagenen Waaghs.
Angeführt von Mek Tragaz Dammffhamma und seinen Bossen, entschlossen sie sich dazu den Rückzug anzutreten um wohl später wieder zu kommen.

Ob Gorgrim von den Bossen der plündernden Dammffhamma-Boyz abstammt, oder einem der gefallenen Orks der vielen anderen Stämme, welche dem Ruf von Mek Tragaz folgten,
kann man heute mit Bestimmtheit nicht mehr sagen. Allerdings gab es da etwas, was das Adeptus Biologis höchst interessant fand und der Ordo Xenos heute als mittel- bis langfristiges Ärgernis bezeichnet.
Wie bei den meisten Orks, bildete sich Gorgrims Kokon aus den Sporen eines gestorbenen Orkoiden. Jedoch reifte er nicht wie alle anderen Orks heran.

Die erste und eher unspektakuläre, dennoch sehr interessante Tatsache war, dass Gorgrims Kokon mehr als 5 Jahre lang heranreifte. Halb vergraben in einem weichen Erdhaufen,
welcher mit einem bis heute unbekannten violetten, flechtenartigen Gewächs bedeckt war. Geschützt von einem dichten Gestrüpp aus Ästen und Farn, genährt von einer stetig blätchernden Quelle kristallklaren Wassers,
erstreckte sich das flaumartige lila Geflecht inmitten einer kleinen Lichtung am Fuße einer hochaufragenden Felsenklippe.

Die zweite und eher sehr verdutzende Tatsache war, dass um den Hügl herum ein Snotling nach dem anderen das Licht der Todeswelt erblickte. Von Squigs, Grots und anderen Orks fehlte jede Spur.
Die grünen Winzlinge waren zu diesem Zeitpunkt wohl die glücklichsten Snotlinge im ganzen Orkivärsum. Ohne knallende Peitsche und harte Stiefelabsätze, welche über sonst jedem versklavten Snotling zu schweben schienen.
Ohne gefräßige und kaum zu bändigende Mäuler, welche die Snotlinge auch mal von der Bürde eines Snotlinglebens befreien konnten und ohne jegliche andere Gefahr von außen. Sie führten ein Leben um das sie nicht nur andere
Snotlinge beneidet hätten. Wobei man getrost davon ausgehen kann, dass ihre Brüder gar nicht verstehen könnten warum sie nicht doch genauso glücklich sein sollten.

Aber das ihr Leben wohl schöner nicht sein konnte hielt die fleißigen Snotlinge nicht davon ab, ihrer genetisch veranlagten Bestimmung zu folgen und sich hingebungsvoll der Pilzzucht zu widmen.
Um den Kokon-Hügel herum enstand eine Art tüchtige Dorfgemeinde emsiger Snotlinge, welche schnell die Besonderheiten der violetten Flechten erkannten und sie sich zu Nutzen machten. Sie stellten fest,
dass sich die Pilze auf dem von Flechten bewachsenen Untergrund viel schneller und in neuen, nie zuvor gesehenen Farben, Größen und Formen vermehrten.
Ein Pilz schmeckte besser als der andere und sorgte für jubel unter den Snotlingen, besonders wenn einer ihrer Brüder eine der unzähligen, meist spaßigen Nebenwirkungen entdeckte. In den meisten Fällen verfärbte sich die Haut,
es schwollen Gliedmaßen an, oder die Pilze sorgten für einen derartigen Elan, dass der betroffene Snotling wie vom Squig gebissen aufsprang und in einem unglaublichen, beinahe unnatürlichen Tempo,
eine Runde nach der anderen um den Kokon-Hügel drehte und dabei einen nicht zu verachtenden Graben und einen nicht allzu glücklichen schlaffen Snotling hinterlies. In eher seltenen, aber wohl mit Abstand den interessantesten Fällen,
kam es sogar vor, dass einer der Winzlinge in einem Anflug von kurzweiliger Erleuchtung in theatralischer heldenhafter Pose eine Ode über Schönheit und Sinn des Snotlingdaseins stotterte. Wofür er jedoch keinen Beifall erhielt sondern
das Opfer arg verstörter, panisch kreischender, kleiner grüner Fäuste und Füße wurde. Diese kamen erst wieder zur Ruhe, wenn dieser Quell unnatürlicher Laute versiegte. So waren nicht alle Pilze auch gut die Winzlinge.

Besonders eine seltene, jedoch auch verhängnisvollste Pilzsorte, dezimierte die Snotlinggemeinde stetig und ohne Skrupel. Kaum ein Snotling konnte den pulsierenden und violett flureszierenden Pilzen wiederstehen.
Noch bevor der kleinste Grümel einer wagen Erinnerung an verlorene Stammesmitglieder im winzigen Grünlingshirn aufblitzte, wanderte der Bissen den Hals hinunter und hinterlies nach wenigen Augenblicken einen
leblosen lilanen Snotling und einen Haufen grell schreiender ehemaliger Futterneider, die verängstigt das Weite suchten.

Die Snotlinge führten ein fast perfektes Dasein im Schatten des immer größer werdenden Hügels im Zentrum der Snotgemeinde. Bis dieser sich dazu entschied, dem ein Ende zu bereiten.

Teil 2 - Die Geburt der Bestie

Die kleinen Snotlinge rannten und schrien um ihr Leben, als der violette Boden unter ihren Füßen aufriss und der Hügel im Zentrum der Siedlung erbebte. Das ohrenbetäubende Grollen erstickte jegliches Quiecken, Kreischen und Heulen der aufgebrachten Dorfbewohner. Plötzlich durchbrach wie aus dem Nichts eine große dunkle Ranke den Boden am Rande des Hügels und schoss der Sonne am Himmel entgegen. Noch bevor die Flüchtlinge erkannten was da vor ihren Augen geschah, donnerte jene unerwartete Gefahr wieder senkrecht zu Boden und begrub einen unglücklichen Winzling unter sich. Als ob dies nicht genug wäre, folgte dem Übeltäter auch noch ein weiterer, welcher auf der anderen Seite der Erhebung hervorstieß. Langsam und begleitet von markerschütterntem Gebrüll stemmten die beiden Ranken einen runden Felsen aus der Mitte des Hügels, der mittlerweile um sein Dreifaches gewachsen war. Mit Schrecken sahen die Snotlinge zu, wie sich die Enden der beiden Pfeiler über ihren Köpfen zu bedrohlichen Pranken entfalteten. Diese packten nun die schleimige, zähe Hülle welche den Felsen einschloss und rissen sie unter Einsatz roher Kräfte entzwei. Ein brüllender Schädel mit weit aufgerissenem, hauerbewertem Maul und stechenden violetten Augen trat hervor. Das war zu viel für die Winzlinge. Ohne überhaupt eine Ahnung zu haben, wohin sie eigentlich flüchten wollten, rannten alle kreuz und quer durch die Gassen der kleinen Wohnsiedlung. Einige suchten Schutz in ihren laienhaft zusammengezimmerten Hütten, andere wiederum zogen es vor immer wieder panisch um den Riesen herumzurennen, welcher sich langsam aus seinem Krater erhob.

Mit starrem Blick in den Himmel und erhobenen Armen, richtete er sich auf und zog Luft in seine Lungen um einen mächtigen, langgezogenen und lähmenden Schrei ertönen zu lassen, welcher durch Mark und Bein ging. Wie angewurzelt blieben die rasenden Snotlinge plötzlich stehen und kauerten sich zitternd zusammen. Aus den dunklen Fenstern und Türen der Holzhütten lugten winzige, verängstigte Augen. Es breitete sich eine absolute Stille über dem Dorf aus, wie ein Nebel der sich morgens über ein Tal legte. Starr vor Angst beobachteten die Snotlinge, wie sich der Riese langsam zu strecken begann. Man hörte wie die Gelenke knackten, wie die Sehnen sich krächzend dehnten und wie der ein oder andere Knochen krachend an seinen neuen Bestimmungsort sprang. Noch einmal füllte er seinen mächtigen Brustkorb mit der frischen feuchten Dschungelluft. Er roch die Bäume und die Pflanzen, den Boden und den Felsen, er roch die Snotlinge und ihre Pilzplantagen. Langsam aber sicher nahm er nun auch die Geräuche um sich war. Das rauschen in den Ohren wandelte sich langsam in einen plättchernden Bach. Das Zischen wurde zu einer frischen Brise die er nun auch auf seiner Haut spüren konnte. Und das grelle Licht vor seinen Augen nahm unterschiedliche Formen und Strukturen an. Die kleinen umherwirbelnden grünen Flecke auf dem Boden, die plötzlich stillzustehen schienen, entpuppten sich als kleine grüne Wesen die ihn schockiert mit offenen Mündern anstarrten.

Neugierig beugte sich das Hügelmonstrum über den Snotling, der ihm am nächsten stand. Dieser zitterte am ganzen Körper und schluckte mit weit aufgerissenen Augen einen dicken Kloß hinunter. Die rechte der Riesenpranken umschlung den armen Pechvogel und führte ihn hoch, direkt vor die gewaltigen Nüstern. Mit einem mächtigen Atemzug, sodass es den Snotling fast ins innere seiner Nasenhöhle zog, roch der Riese an der kleinen Kreatur. Er runzelte die Stirn und schaute sich den armen Wurm in seiner Hand genauer an. Doch nun lockerte er langsam den Griff, was den Snotling zwar genauso verunsicherte, aber auch etwas beruhigte. Ein Hauch von Erleichterung machte sich im winzigen Gesicht breit. Auch seine Brüder, die alle um den Riesen herumstanden um die Situation zu beobachteten, atmeten erleichtert aus. Doch plötzlich und ohne Vorwarnung stopfte sich der Riese den Snotling zwischen die Zähne. Die kleinen Beine hingen noch aus dem Kiefer, sie strampelten wild und traten um sich, bis der Riese zweimal kaute und auch den Rest seiner kleinen Malzeit hinunterschlang.

Als der letzte Brocken die Kehle hinunterrutschte brach ein wares Chaos unter den Dorfbewohnern aus. Sie brüllten, schrien und heulten. Sprangen auf und ab. Ruderten wild mit ihren Armen und von plötzlichem Mut übermannt, oder eher aus blanker Verzweiflung, begannen einige damit den Riesen mit allem zu bewerfen, was sie in ihre kleinen Finger bekamen. Sogar ihre liebsten Pilze sollten als Geschosse dienen. Der Riese richtete sich wieder zu seiner vollen Größe auf und brüllte die Störenfriede an. Doch diese wurden immer hektischer und verzweifelter, was ihm garnicht zu gefallen schien. Er blähte die Nüstern auf, spannte den Nacken an und riss seine violetten Augen und sein gefährliches Maul auf. Dabei verfärbte sich die grüne Haut unter der Dreckkruste von Hals bis Kopf in ein bedrohliches Rot. Er wischte sich mit einer Hand durch sein nun blutfarbenes Gesicht und schleuderte brüllend die Snotreste, die an seinen Hauern hingen, in einer imposanten Drohgebärde auf die Dächer der naheliegenden Hütten. Als die Snotlinge noch immer nicht aufhören wollten sprang der Riese mit einer ungeahnten Geschwindigkeit nach vorne und machte mehrere der Holzhütten dem Erdboden gleich, von den armen Snotlingen, die darin Schutz suchten ganz zu schweigen. Er wütete durch die Siedlung, schnappte sich einen Snotling nach dem anderen und verschlang alle, die ihm nicht entkommen konnten. Einige der Leckerbissen führten sogar Beilagen in Form von Pilzen mit sich. Ungeschickter Weise war auch leider einer der purpurleuchtenden Pilze dabei und schaffte es in den Rachen der Bestie. Er zertrampelte weiterhin jede Hütte die ihm in seinem Rausch vor die Füße kam und sein Gebrüll war wohl noch mehrere Meilen weit zu hören. Doch nun wurden seine Bewegungen immer träger und sein Gebrüll wurde leiser bis es von einem Schnaufen und schwerem Atmen abgelöst wurde. Verplüfft kam der Riese nun zum Stillstand. Vor seinen Augen die er krampfhaft offen zu halten versuchte, begann ein dichter Nebel und wirr tanzende Lichter aufzuziehen. Er betrachtete ungläubig seine Hände, die er nur noch verschwommen warnehmen konnte. Als nächstes bemerkte er wie sein Oberkörper immer schwerer wurde und seine Beine sich dazu entschieden ihre Last nicht länger zu tragen. Er wankte noch einen Schritt auf eine kleine Rotte gequälter und zitternder Snotlinge zu, die ihre Rücken an die Felswand pressten und fast ohnmächtig wurden vor Angst. Doch dann stürzte er donnernd zu Boden und schlug eine tiefe Schneise in die Häuserreien des kleinen Dorfes. Sein Atem wurde immer schwerer und vor seinen Augen sah er wie sich die Winzlinge wieder zurück in die kleinen grünen Flecken verwandelten. Dann schloss er die müden Augen und viel in einen tiefen Schlaf, wobei sein rotes Gesicht wieder zu seinem ursprünglichen Grün und das Dorf zur ursprünglichen Ruhe zurückkehrte.


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Da Waaghlistänz:

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Dat erstä Ziehl: 1750 Zähne

---------- HQ (2) ----------


Waaaghboss (130 Punkte)
- Kriegsherr
- Megarüstung
- Trophä'nstangä
- Cybork-Körpa
- Schnappasquig


Wyrdboy (85 Punkte)
- Warpkopp




---------- Elite (2) ----------


10x Plünderaz (150 Punkte)


3x Gargbosse (170 Punkte)
- 3x Synchronisierte Wumme
- Pikk-Up
--- Fette Wummä
--- Grothälfaz
--- Entaplankä
--- Vastärktä Rammä




---------- Standard (4) ----------


30x Boyz (185 Punkte)
- Wumme
- Fette Wummä


30x Boyz (185 Punkte)
- Wumme
- Fette Wummä


10x Grotz (40 Punkte)
- Treiba
--- Greifa


8x Bosse (445 Punkte)
- 5x Spalta
- 2x Energiekrallä
- 7x Knarre
- 7x Panzarüstung
- Trophä'nstangä
- Waaaghbanner
- Cybork-Körpa
- Dok
--- Grotassistänt
- Kampfpanza
--- Grothälfaz
--- Entaplankä
--- Vastärktä Rammä




---------- Sturm (1) ----------


Dakkajet (130 Punkte)
- Zusätzliche synchr. Dakkawumme
- Fliega-Boss




---------- Unterstützung (3) ----------


Kampfpanza (115 Punkte)
- Schleuda
- 2x Fette Wummä


3x Megawummenz (84 Punkte)
- Schleuda
- 3x Munigrot


Megawummenz (29 Punkte)
- Kanonä
- 3x Munigrot




______________________________________________
1748 Punkte




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Da Schlachtberichtä:


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nächste Schlacht - demnächst -
- Gegnas: Unbekannt
- Zähne: 1750


-------------------------------

Spiel 01
08.03.2014
- Gegnas: da Boys von da Chaosschbäsmarinz
- Zähne: 1750

Mission: Kreuzzug mit 5 MZ-Marker
Aufstellung: Hammerschlag
Gelände: Industiell/Wald
Initiative: CSM, fängt auch an

Orkse:


KHF: Begabter Anführer - Zielpriorität
Liste:
---------- HQ (2) ----------


Waaaghboss (130 Punkte)
- Kriegsherr
- Megarüstung
- Trophä'nstangä
- Cybork-Körpa
- Schnappasquig


Wyrdboy (85 Punkte)
- Warpkopp




---------- Elite (2) ----------


10x Plünderaz (150 Punkte)


3x Gargbosse (170 Punkte)
- 3x Synchronisierte Wumme
- Pikk-Up
--- Fette Wummä
--- Grothälfaz
--- Entaplankä
--- Vastärktä Rammä




---------- Standard (4) ----------


30x Boyz (185 Punkte)
- Wumme
- Fette Wummä


30x Boyz (185 Punkte)
- Wumme
- Fette Wummä


10x Grotz (40 Punkte)
- Treiba
--- Greifa


8x Bosse (445 Punkte)
- 5x Spalta
- 2x Energiekrallä
- 7x Knarre
- 7x Panzarüstung
- Trophä'nstangä
- Waaaghbanner
- Cybork-Körpa
- Dok
--- Grotassistänt
- Kampfpanza
--- Grothälfaz
--- Entaplankä
--- Vastärktä Rammä




---------- Sturm (1) ----------


Dakkajet (130 Punkte)
- Zusätzliche synchr. Dakkawumme
- Fliega-Boss




---------- Unterstützung (3) ----------


Kampfpanza (115 Punkte)
- Schleuda
- 2x Fette Wummä


3x Megawummenz (84 Punkte)
- Schleuda
- 3x Munigrot


Megawummenz (29 Punkte)
- Kanonä
- 3x Munigrot




______________________________________________
1748 Punkte

CSM:


KHF: Herr des Schreckens
Liste:
*************** 1 HQ ***************

Dunkler Apostel
+ - Energiestreitkolben
- Boltpistole
- - - > 105 Punkte


*************** 2 Elite ***************

10 Seuchenmarines
- 2 x Plasmawerfer
+ Seuchenchampion
- Melterbomben
- Seuchenmesser
- Bolter
- 1 x Plasmapistole
- - - > 290 Punkte

Höllenschlächter
- Multimelter
- Energiefaust
- 1 x Schwerer Flammenwerfer
- - - > 115 Punkte


*************** 3 Standard ***************

10 Chaos Space Marines
- 9 x Boltpistole
- 7 x Bolter
- Melter
- Melter
+ Aufstrebender Champion
- Boltpistole
- Handwaffe
- Bolter
+ - Rhino des Chaos
- - - > 195 Punkte

10 Chaos Space Marines
- 9 x Boltpistole
- 7 x Bolter
- Plasmawerfer
- Plasmawerfer
+ Aufstrebender Champion
- Boltpistole
- Handwaffe
- Bolter
- - - > 170 Punkte

20 Chaoskultisten
- Mal des Nurgle
- 17 x Sturmgewehr
- 2 x Flammenwerfer
+ Champion
- Maschinenpistole
- Handwaffe
- Schrotflinte
- - - > 159 Punkte


*************** 1 Sturm ***************

Höllendrache
- Hexenfeuerwerfer
- - - > 170 Punkte


*************** 3 Unterstützung ***************

Schmiedemonstrum
- 2 Hades-Autokanonen
- - - > 175 Punkte

Schmiedemonstrum
- 2 Hades-Autokanonen
- - - > 175 Punkte

Geissel
- Kampfgeschütz
- sync. Schwerer Flammenwerfer
- Zwillingsmaschinenkanone
- - - > 195 Punkte


Gesamtpunkte Chaos Space Marines : 1749

Aufstellung CSM vlnr:

- Rhino mit 10 CSM inkl. 2x Melter
- Schmiedemonster mit 20er Kultistenmob zzgl. Apostel
- Geisel
- Schmiedemonster, Höllenschlächter, davor 10 CSM und 10 Seuchenmarines.
- Höllendrache kommt in Reserve

Anhang anzeigen 205163



Aufstellung Orks vlnr:

- 3 Schleudern hinter Gebäude
- Grotze hinter Gebäude an Missionsziel
- KP Ballerburg
- Boyz mit Wyrdboy
- Gargs im Pickup
- Boyz
- Bossbombe im KP
- Dakkajet in Reserve


Anhang anzeigen 205164



Initiativeklau:

Erfolgreich für die Orks, welche natürlich gerne beginnen :D


Orks Runde 1:
Bewegung:
Ich entschließe mich dazu aggessiv zu spielen und bewege alles nach vorne.
Den KP mit den Plünderaz stelle ich neben dem großen Gebäude in Position.
Der Boss-KP fährt auf der rechten Flanke 6 Zoll nach vorn.
Die Grotse grabeln auf die erste Etage des linken Gebäudes und stehen am MZ.
Der Pickup fährt über die Mitte nach vorne in Richtung der Geisel.
Die beiden Boy-Trupps gehen jeweils 6 Zoll vor.
Der Wyrdboy haut ne Kopfnuss raus, wobei 2 Orks sterben.

Beschuss:
Ich lege das Rhino mit den Plünderaz lahm und ziehe 2 RP.
Die Schleudan hauen 4 Kultisten weg.
Die Kanonä verfehlt trotz Muningrot das rechte Schmiedemonster.
Ich lasse beide Mops rennen.
Pickupp gibt Vollgas nach vorne.


CSM Runde 1:
Bewegung:
Er lässt die CSMs aus dem Rhino in meine Richtung aussteigen.
Seine Seuchenmarines gehen in Richtung des Pickups.
Der Höllenschlächter geht 6 Zoll auf den Boss-KP zu.
Ansonsten bleiben alle Einheiten auf Position.
Die CSMs auf der Rechten und die Kultisten halten brav ihre MZ.

Beschuss:
Die Seuchenmarines nehmen das Pickup mit Plasmawerfern unter Beschuss, welches durch einen Volltreffer und eine 1 dann explodiert.
Die Geisel zieht den Gargbossen mit dem schweren Flamer 2 LP.
Die CSMs killen einen Ork aus dem rechten Mop.
Mit den beiden Schmiedemostern nimmt er die Gargbosse unter Beschuss, welche alles schlucken und nun vor der Geisel stehn.

Orks Runde 2:
Bewegung:
Der Dakkajet kommt aus der Reserve und bewegt sich Richtung Mitte um die Seuchenmarines auszudünnen.
Der linke Boy-Mop geht in Richtung des MZ auf der linken Flanke und der rechte Mop zum MZ auf der Rechten.
Der Boss KP fährt weiter vor und die Bosse steigen in Richtung Hölenschlächter aus.
Der Wyrdboy ruft nen Waagh aus.

Beschuss:
Die Plünderaz enttäuschen mit 3 Treffern bei 20 Schuss, dennoch fallen dabei 3 Marines aus dem Trupp vorm linken MZ.
Dakkajet enttäuscht mich auch und haut nur einen Seuchenmarines trotz Waagh weg.
Und auch die Kanonä sammelt Minuspunkte und verfehlt ein weiteres Mal das rechte Schmiedemonster.....
Die Schleudern hauen 10 Kultisten weg, die leider furchtlos sind, was mich dann eher positiv überrascht.

Nahkampf:
Die Gargbosse schaffen den Charge auf die Geisel. Sie überstehen das Abwehrfeuer und bringen die Geisel zur Explosion, wobei einer der Gargbosse und 2 Seuchenmarines sterben.
Der rechte Boytrupp bindet am MZ den Höllenschlächter im Nahkampf um ihn für die Bosse festzusetzen. Ein Ork stirbt dabei.


CSM Runde 2:
Bewegung:
Der Höllendrache kommt aus Reserve und fliegt über die linke Flanke auf den Mop zu.
Die CSMs auf der rechten Flanke zieht er innerhalb der Schussreichweite zu dem rechten Mop nach hinten.
Die Seuchenmarines bewegen sich um die Gargbosse und die Kultisten stellen sich neu geordnet um ihr MZ.

Beschuss:
Die miesen Seuchenmarines grillen mit ihren Plasmawerfern die beiden Gargbosse.
Der Linke CSM-Trupp schießt 2 Orkse aus dem linken Mop. Und der Höllendrache dünnt ihn um nur 4 weitere Okrs aus.
Das linke Schmiedemonster verfehlt den Dakkajet, das rechte trifft und schafft zum Glück nur ein "Crew durchgeschüttelt".

Nahkampf:
Sein Höllenschlächter verfehlt mit jeder Attacke und hängt mitten im rechten Orkmop fest.

Orks Runde 3:
Bewegung:
Der Dakkajet verlässt Platte.
Die Bosse bewegen sich auf den Höllenschlächter zu.
Der Wyrdboy würfelt Zapp. Nun kam es leider zu einem Fehler in der Ausführung und ich wähle unwissenderweise den Höllendrache als Ziel.

Beschuss:

Leider schafft der übermotivierte Wyrdboy es auch den Drachen zur Explosion zu bringen.:sorry:
Die Plünderaz erschießen 6 Kultisten am MZ.
Die Kanonä trifft endlich das Schmiedemosnter und würfelt dann ne 1..........
Die Schleudern versuchen den linken CSM-Trupp auszudünnen, verfehlen aber leider ihr Ziel.

Nahkampf:

Die Bosse greifen den Höllenschlächter an und kancken ihn. Bei der Explosion sterben 6 Orkse.
So hat der Höllenschlächter wenigstens noch was gerissen. :D
Ich ordne die Bosse neu Richtung CSMs auf der rechten Seite.

CSM Runde 3:
Bewegung:
Die CSMs vor den Bossen ziehen sich auf maximale Schussreichweite zu diesen zurück.


Beschuss:
Die CSM auf der Rechten Flanke schießen einen Boss ab.
Die Seuchenmarines erschießen 6 weitere Orks aus dem rechtem Boytrupp.
Und auch eines der Schmiedemonster schießt 2 aus dem selben Trupp raus.

Orks Runde 4:
Bewegung:
Ich rufe meinen Waagh aus.
Dakkajet kommt wieder rein und fliegt erneut die Seuchenmarines an.
Der Wyrdboy würfelt Doppel 6..... :huh:
Der rechte Boy-Mop versammelt sich am MZ auf der rechten Flanke und der linke Mop verteilt sich zwischen dem MZ
bei dem linken CSM-Trupp und dem MZ auf der Mitte meiner Aufstellungszone.


Beschuss:

Die Plünderaz zerlegen Schmiedemonster Nummer 1.
Der linke Boytrupp erschießt 4 Seuchenmarines.
Die Schleudern entfernen einen CSM mit Melter.
Die Kanonä verfehlt mal wieder das Schmiedemonster.

Nahkampf:

Die Bosse greifen den CSM-Trupp an und hauen 7 Marines aus den Socken.

CSM Runde 4:
Bewegung:
Die Seuchenmarines gehen zum rechten MZ um zu verweigern dieses den Boyz.
Der CSM-Trupp auf der linken Flanke bringt sich vor dem KP der Plünderaz in Stellung.


Beschuss:

Die Seuchenmarines erschießen 6 Boyz, und Dank Schmiedemonster stehen dann nur noch 4.
Die Boyz schaffen allerdings den Moral-/Niederhaltentest und stehen weiter am MZ. :p
Die CSMs auf der Linken ziehen der Ballerburg einen RP.

Nahkampf:

Die CSMs werden von den Bossen ausgelöscht, wekche sich in Richtung Seuchenmarines neu ordnen.
er

Orks Runde 5:
Bewegung:
Der Dakkajet verlässt den Tisch.
Der rechte Boytrupp stellt sich um das CSM auf.


Beschuss:

Die Boyz schießen die CSMs auf der linken Flanke in Grund und Boden.

Nahkampf:

Die Bosse greifen die Seuchenmarines an und hauen den kompletten Trupp um.

CSM Runde 5:
Mein Gegner entscheidet sich für eine Aufgabe und das Spiel endet 9:4.


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Ned

Erwählter
Ich bin gespannt und werde dein Armeeprojekt sicher mit verfolgen.
Sowohl die Armeeliste, als auch die Grafiken gefallen mir gut, sodass ich mich schon mal auf die Bilder der ersten Miniaturen freue.
Den Schreibstil der Geschichte ist auch gut, allerdings spricht mich die Handlung noch nicht an, dass wird sich aber wahrscheinlich noch ändern mit den nächsten Teilen.

Ned
 

Da Butch

Testspieler
Hi! Danke für deine Meinung! Wie du schon richtig ahnst, handelt es sich beim 1. Teil um vorgeplänkel. Ich hoffe, ich kann dich mit der Fortführung mehr begeistern! ;)
Grüße!
 

Da Butch

Testspieler
So, bin zwar heute nicht wirklich ganz zur Ruhe gekommen, habe aber den 2. Teil der Geschichtä noch fertig schreiben können. Ich hoffe euch gefällts!
Viel Spaß beim schmökern!!!
 

Ned

Erwählter
Der Teil war deutlich besser, als der erste!

Gorgrim da Snotlingschlächtä, der in seiner ersten Schlacht von Snotlings (fast) erschlagen wude, ist geboren!
Ich bin gespannt, wie es weitergeht.

Ned
 

.Der.Erzfeind.

++Spitzkligger++
Moderator
Großartige Geschichte.
Sauber geschrieben! Ich könnte das nicht ganz ehrlich :D
Deine Banna flashen mich jedesmal bin auf die Minis und den ersten Spielbericht gespannt!
 

Da Butch

Testspieler
Danke für das Lob! Freut mich echt riesig, dass euch die Geschichtä gefällt!

@Ned: Aber nur fast "fast"! ;)

@Calidus: Keine Sorge, ich könnte wetten, er macht nur ein Mittagsschläfchen nach der ausgiebigen Malzeit :D

@Erzfeind: Freut mich, dass dir die Banner gefallen. Mit den Minnis geht es ab nächste Woche Do los. Hoffe die gefallen euch auch, denn wie gesagt, ich bin kein Pinselheld. :D
 
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