40k Knight- Pilgrims Panzersanatorium Aufhübschung eines Erdferkeltaxis p. 5.

Meine Herren, da hast du aber ganzschön rumgekleistert ^^
Der Raketenwerfer ander Seite mag mir nicht so gefallen, von oben schließt du die Lücke aber das Loch drunter sieht irgendwie komisch aus. Die 2. Edi Suchrakete find ich aber generell irgendwie hässlich, zu lang und dünn, mag also vll daran liegen. Die Grundform (ohne die Rakete+Gehäuse) sieht aber gut aus.

Der dürfte wohl auch der Grund sein, warum Kettenbleche nicht passend sein sollen, weil die Trenchrails ein Markenzeichen der Tanks aus dem WK I sind.
Aber dort waren die Teile neu, Imperium fährt ja schon diverse jahrtausende auf Ketten. Nur weil sich die Designer an WW1 Tank designs bedient haben muss man ja nicht alles übernehmen was die damals falsch gemacht hatten 😉 Durch die Türme ist das sowieso hinfällig.
 
Hi,
die Idee mit dem "integrierten" Raketenwerfer finde ich optisch nicht schlecht.
Den Sehschlitz beim Fahrer jedoch solltest du etwas breiter machen, wirkt derzeit einfach nur sehr grob eingeritzt ... nimm dir doch mal den TIGER I als Vorbild was das angeht.

Kleiner Tipp: unter verwendung eins Kunstspachtels erzielst du sehr saubere Spachtelergebnise, was wiederum den Zeitaufwand beim sauberen verschleiffen verringert. Bekommst du unteranderem bei NanuNana oder im Baumarkt beim basteln (Öl-Bilder etc.).
 
@ Wikingwarlord. Meinst du mit Kunstspachtel Clayshaper? Bin nämlich nicht so begeistert von dem Revellspachtel. Wollte aber kein teures Greenstuff für einfache Lückenfüllerei verschwenden.Der Sheschlitz ist natürlich noch nicht fertig.
Q Angelus Mortis, da hast du Recht. Aber die Ballistik stand auch weniger im Vordergrund als das Design der MK I aus dem Weltkrieg. Ich denke, das passt ganz gut zu den Trenchrails.

@ alle

Mir bereitet das Design immer noch Bauchschmerzen. Passt der Turm zum Bugdesign?

Danke zunächst fürs Feedback
 
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Ich denke der Turm ist jetzt fertig. Musste mir eine Alternative für die Auspuffanlage einfallen lassen, da die originale verschwunden ist.
Weiterhin hab ich den Sehschlitz des Fahrers überarbeitet. Das wichtigste ist wohl die Zusatzpanzerung. Als nächstes kommt das Heck an die Reihe. Hier sollen noch Aufhängungen für Treibstofffässer hin und ein Staukasten für Kanister. Das Faschinenbündel werd ich wohl auf die Trenchrails legen. Kritik& Kommentare erwünscht.
 
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Prinzipiell finde ich den Pimp recht nett, aber zwei Kritikpunkte:

1) die Nieten sind viel zu groß
2) die verwendete PC sollte mindestens doppelt wenn nicht sogar dreimal so dick sein - das wirkt gerade von der Front schauent eher nach einem dünnen Bleck als nach guter Panzerung. Solltest halt schauen wie dick die Platten am Russen sind und in etwa die Stärke auch als PC verwenden, oder zumindest eine Sandwichbauweise machen, damit man glaubt, dass die etwas abhalten kann.
 
Zunächst mal vielen Dank für all das Feedback. Zu der Kettenabdeckung und den Nieten: Ich denke, die Lösung ist, ich erhöhe die Dicke der Panzerung und setze weinger Nieten ein. Denn die originalnieten scheine mir arg unterproportioniert im Verhältnis zum Gewicht einer großen Panzerplatte. @ Wikingwarlord, Ich merk schon, dass dir das oldschool Design besser gefällt. Aber ich will erst mal schauen, wie das ganze mit einer massiv dickeren Panzerung aussieht. Muss jetzt erst mal ne Pause einlegen, Unistress.

valete bene
 
Das Problem mit den Nieten ist halt die Unstimmigkeit im Modell. Wenn du nur deinen Anbauten mit größeren Nieten anbringst passt es halt nicht zum Rest des Panzers - vielleicht ist es eine Alternative die an dem Panzer selbst auch auszutauschen, damit alles zusammenpasst.
Ich vermute du nutzt eine Lochzange für die Nieten?

Für kleinere Nieten kannst du:
- Plastikcard-Stäbe in Scheiben schneiden
- Stecknadeln nutzen (es gibt solche mit ganz kleinem Kopf)
- Takka Takka Nieten kaufen (kA wo - ich hab noch meinen Vorat den ich von langem bei Max Paint gekauft habe)
 
@ Archammer. Ne, es müssen Nieten sein. Bin aber zufällig durch Probieren auf eine weitere Variante der Nietenherstellung gestoßen. Damit dürften auch kleinste Nieten möglich sein. Und zwar graviert man die Nieten mittels eines sehr dünnen Stahlstiftes, wie man ihn zum Lösen von Armbanduhrenketten verwendet, in sehr dünnes PC ein. Auf der Rückseite entsteht dadurch eine feine Nietenstruktur.
Zum Thema überdimensionierte Nieten: Schaut euch mal dem M10 an http://www.gw-fanworld.net/showpost.php?p=2578348&postcount=77
 
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