40k đŸ„‡ Comicorks

4. Spielzug - Orks
Die Bewegungsphase war sehr einfach. Alles, was noch nicht im Nahkampf war bewegte sich dorthin.
Obelix, der sich ja nicht bewegen konnte schoss stattdessen auf die Havocs und plÀttete einen davon.
Die Simpsorks bestanden beim Angriff auf den zweiten Standardtrupp ihren Whaaghtest. Wurden aber komplett ignoriert, da die angegriffenen Dosen noch damit beschĂ€ftigt waren, den Pick-Upo-Boyz sechs weitere Verluste zuzufĂŒgen. Immerhin schafften es die Simpsorks eine dieser ĂŒberaus harten NĂŒsse zu knacken und stehen zu bleiben, wĂ€hrend die letzen Pick-Up-Boyz ihr Heil in der Flucht suchten.

4. Spielzug Comicorks
 
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5. Spielzug - Chaos
Die Termis rannten entgĂŒltig vom Tisch und der erste Standardtrupp bewegte sich so, dass er bald auf Obelix wĂŒrde schiessen können.
Die Havocs schossen zwei weitere Ex-Pick-Up-Boyz ĂŒber den Haufen.
Der Nahkampf lief ganz gut fĂŒr das Chaos, denn der General schaltete Marge und Barney aus, wĂ€hrend die ihn umgebenden Truppen Direktor Skinner entsorgten. Ned, der als einziger noch hĂ€tte zuschlagen können war davon zu beeindruckt, um selber zu kĂ€mpfen. Von den SchlĂŒmpfen wollen wir lieber erst gar nicht reden.

5. Spielzug CSM
 
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5. Spielzug - Orks
Die ehemals motorisierten Orkze liefen weiter, leider in die falsche Richtung, wĂ€hrend der Rest der Horde laut johlend in den Nahkampf lief. Majestix ging allerdings erstmal zu Obelix hinĂŒber.
Die Schussphase entfiel und wĂ€hrend der General Maggie und Lisa zu Kleinholz verarbeitete, legte Homer in aller Seelenruhe mit seiner Energieklaue bei ihm Maß an, bevor er den ChaoshĂ€uptling lĂ€ssig in zwei Teile schnitt 😎 .

Homer im Nahkampf


Ansonsten wĂŒteten die Orks so sehr unter den restlichen Dosen, dass der letzte Überlebende sein Heil in der Flucht ergriff.
Damit nicht genug, denn Majestix gelang es, Obelix wortwörtlich wieder zum Laufen zu kriegen.

5. Spielzug Comicorks
 
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letzter Spielzug - beide
Die Havocs schafften es noch, drei SchlĂŒmpfe auszuschalten.

Obelix und die SchlĂŒmpfe besetzen dann die jeweils frei gebliebenen GelĂ€ndeviertel, Obelix erschoss noch einen Havoc und die Simpsorks plĂ€tteten noch zwei Marines aus dem ersten Standardtrupp sowie den letzten des zweiten Trupps.

6. Spielzug beide
 
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Zusammenfassung:

Am Ende hatte Marten noch 94P und ich 359P auf dem Spielfeld stehen. Dazu kamen bei mir noch 800 Punkte fĂŒr die zwei neutralen GelĂ€ndeviertel, also ein klares
MASSAKER!

Taktisch muss ich sagen, dass mein Hauptfehler derart war, dass ich nicht alle Einheiten in den Nahkampf brachte, als Supaork angegriffen hĂ€tte. Martens Taktik, mir meine beiden Killabotz zu zerschiessen, um den Rest meiner Truppen damit aufzuhalten wurde zum GlĂŒck durch die Panzaplattenz, das Spezialkraftfeld und natĂŒrlich durch den Mek Majestix vereitelt. NatĂŒrlich hĂ€tte er sich auch ganz einfach hinten aufstellen können, und mich bei Vormarsch unter Dauerfeuer nehmen können und ich bin sicher, dass er das beim nĂ€chsten Mal versuchen wird. Ich brauche also dringend etwas mit Feuerkraft auf große Distanz und das schreit doch förmlich nach einem Panzer, findet ihr nicht 😉 ?
vanHelsing - 30. Okt 2005
Sehr schöne Spielberichte! Sehr intressant!
Aunaketh - 30. Okt 2005
Also bei diesen Schlachtberichten fÀllt es mir schwer, zu glauben, dass Orks in der 4. probleme haben.

So wie du deine Gegner immerwieder zusammenhackst. Respekt!
 
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Spielbericht gegen Saibots Grey Knights (4.Edition)

Saibots Armeeliste sah so aus:
  • 9 Gardisten (227P)
    Veteran, Melter, Kombibolter(Flawe), Sprenggranaten
    das ganze mit einer ChimÀre mit schwerem Bolter und Multilaser
  • 9 Grey Knights (340P)
    mit Flawe und Psibolter, Justicar mit meisterhafter RĂŒstung, Melterbomben und Bionics
  • Cybot (120P)
    mit Sturmkanone und Psimuni
  • Captain der Grey Knights (113P)
    mit dem Zeichen des Gerechten, Psikraft Vernichtung, Melterbomben und Sprenggranaten
HĂ€ufigeren Lesern dieses Threads wird vielleicht auffallen, dass ich meinen Pick-Up gegen den unfertigen Leman Russ ausgetauscht habe. Der Grund dafĂŒr ist weniger taktischer Natur als die Tatsache, dass ich das Ding endlich fertig bekommen möchte.

Vor dem Spiel:
Wir entschieden uns fĂŒr die Mission Schlagabtausch, da sowohl er als auch ich etwas eingerostet waren. Der Wurf um das Spielfeldviertel ging an mich und die erste Aufstellung musste ich auf seinen Wunsch hin beginnen. GlĂŒcklicherweise bekam ich den ersten Spielzug und so konnte ich auch gleich loslegen.

Spielzug 1 - Comicorks
FĂŒr die "MĂ€rinz in ihr'n glĂ€nzend'n RĂŒstung'n" hatte sich Supaork einen besonderen Schlachtplan ausgedacht. Er trug den Titel "Alles rennt in den Nahkampf"*. Das brauchte er den anderen Orkzen nicht zweimal zu sagen und so machte sich die Horde auf den Weg Richtung Feind, dabei fröhlich um sich ballernd und tatsĂ€chlich trafen auch zwei Bazzukkas den Grey Knight Trupp, der daraufhin um zwei Mitglieder Ă€rmer war. Der geklaute Panzer sollte eines seiner massiven Geschosse auf die entfernte ChimĂ€re abschiessen, aber die Idiotenbande der Supaork das Ding anvertraut hatte fand es tierisch lustig, stattdessen einen Kameraden ins Rohr zu stecken **. Dieser flog auch zielgenau auf das gegnerische Fahrzeug zu und verteilte sich ĂŒber die Frontpanzerung. Der Fahrer der ChimĂ€re weigerte sich daraufhin weiterzufahren und die transportieren Gardisten stiegen aus, um sich die Bescherung anzusehen.


*Das besondere war, dass dieser Plan einen Titel hatte. Mit derartigen taktischen Finessen hatte sich Supaork noch nie aufgehalten.

** Der gefesselte Ork hatte die Idee nur solange lustig gefunden bis man ihm unmissverstĂ€ndlich klar gemacht hatte, dass er derjenige welche sein wĂŒrde.

Spielzug 1 - Grey Knights:

Der Cybot bewegte sich siegessicher auf die beiden Killabots zu, wĂ€hrend sich die Grey Knights den Grotzen nĂ€herten. WĂ€hrend der Cybot es mit mehreren hundert Kugeln pro Sekunde nicht schaffte bei Obelork mehr als nur LackschĂ€den zu verursachen, feuerten die Grey Knights auf die Grotze und schalteten Gammeli, Handy, Zwirni, Tolousi, Clumsy, Poety, Opa Grot, Schlaubi, Papa Grot, Hefty und Beauty aus. Mehrere Peitschenhiebe von Gargamel machten den verbliebenen Grotzen allerdings klar, dass ein ungewisses Schicksal weiter vorne einem gewissen Schicksal nach einer sicher missglĂŒckenden Flucht vorzuziehen war.

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Spielzug 2
Wo die jĂ€mmelichen Grotze herkamen, gab es noch viel mehr, also lief die Horde vollkommen unbeeindruckt weiter auf ihre Gegner zu. Diesmal legte der Leman Russ auf die Grey Knights an, konnte aber nur einen von ihnen ausschalten, da zuweit nach rechts gezielt worden war. Eine der Festtags-Raketen der Simpsorks traf wieder erwarten einen weiteren Grey Knight, der sich nicht ganz unĂ€hnlich seinen BrĂŒdern in einen roten SprĂŒhregen verwandelte.
Die Gardisten wollten ihren Helden beistehen und rannten auf die Orks zu, wĂ€hrend der Cybot ein wenig nach links trat, um der weiter hinten stehenden ChimĂ€re nicht die sicht zu verbauen. Die Grey Knights erkannten, dass es unnötig war, auf die Orks zuzulaufen, da diese ihnen bereits den Gefallen taten, auf sie zuzukommen. Stattdessen feuerten sie auf die Simpsorks und dabei zeigte sich, dass zum Einen die RĂŒstungen von Krusty und Moe nicht ganz so dick waren, und zu Anderen, dass "Hochspringen um den Kugeln auszuweichen" eine dumme Idee von Harmony gewesen war. Der Cybot zielte diesmal richtig und schickte Obelork auf die Bretter, die das Spiel bedeuten, wĂ€hrend die Multilaserimpulse der ChimĂ€re von Majestix' Schpezialkraftfeld neutralisiert wurden.
 
Spielzug 3 - Comicorks:
Die Trottel mit dem Panzer stellten eindrucksvoll unter Beweis, dass sie mit dessen Bedienung noch nicht so ganz vertraut waren und rasten 10 Zoll nach vorne (raus aus der Deckung und auch ansonsten fĂŒr diese Runde nutzlos! :annoyed: ). DafĂŒr bewegten sich die Gallier auf den Cybot zu, wĂ€hrend der Rest der Horde einschliesslich Asterork auf die Grey Knight zustapfte und dabei diverse Bazzukkas abfeuerte. Bedenkt man, dass Bart eigentlich auf Lisa angelegt hatte, war es doch ziemlich ĂŒberraschend, dass sein Geschoss eines von denen war, welche drei Grey Knights zu ihren Ahnen schickten. Mit lautem GebrĂŒll warfen sich die Gallier auf den Cybot und schafften es ihn fachmĂ€nnisch zu zerlegen (Streifschuss 6!), wohingegen dieser Falballas KörpergrĂ¶ĂŸe um 99% reduzierte. Als blutiger Haufen sah sie ĂŒbrigens entschieden schlechter aus. Ohne weiter darauf zu achten liefen die ĂŒberlebenden Gallier ("Habe sie sowieso nicht gemocht!") auf die Gardisten zu.
 
3. Spielzug - Grey Knights:
Die Gardisten liefen den Galliern entgegen, entschlossen sie fĂŒr den Frevel der Zerstörung des Cybots bezahlen zu lassen. Mit eben solchem Zorn ĂŒberwanden die Grey Knights die Distanz zwischen ihnen und den heranstĂŒrmenden Orks. Im richtigen Moment zog Bruder [Hier Namen einfĂŒgen] den Abzug seines Erlöserflammenwerfers durch und verbrannte Torty, Grotine, Grampa Simpsork, Apu, Direktor Skinner, Barney, Ned Flanders und Willy. Auch die Gardisten wussten, dass es weiser war, den abscheulichen Xenos mit dem Licht des Imperators zu begegnen und schalteten ihre Taschenlampen an. LĂŒgfix, Idefix, Tragicomix, Metusalix und Gutemine entschieden daraufhin, dass, wenn ihre Gegner nicht richtig kĂ€mpfen wollten, sie auch keinen Bock mehr hatten und trollten sich vom Feld. Im Nahkampf schalteten die Grey Knights stĂŒrmten in den Nahkampfmit den Simpsorks und den Grotzen und obwohl sie es nicht nur schafften Azrael und Framy auszuschalten, sondern Supaork auch noch eine Fleischwunde zu verpassen sollte das nicht reichen, denn letzterer war darĂŒber so wĂŒtend, dass der alle Grey Knights inklusive des Captains unangespitzt in den Boden rammte. Nur der Justiciar konnte seinem Zorn entgehen, aber dass sollte nur eine Frage der Zeit sein.
 
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4. Spielzug - Comicorks:
Wieder einmal schaffte es die Panzerkrew, ihr Vehikel 10" nach vorne zu katapultieren und da der Rest schon im Nahkampf war, bewegte sich Asterork in Richtung der ChimĂ€re, wĂ€hrend sich die Galliorks mit einem bösen Grinsen vor den Gardisten aufstellten. "Wennich ihr wĂ€re, wat ich nich bin, dann wĂŒrd' ich jetz wechlauf'n.", rif Majestix den Imperialen zu und der gab ihnen tatsĂ€chlich eine halbe Sekunde Zeit zu nachdenken, bevor er seine Leute ihre Brennaz aufdrehen liess. (19 Verwundungen! 11 Tote!! đŸ˜±hmy: )


Auf der anderen Seite des Schlachtfeldes gelang es dem einsamen Justiciar noch Gargamel, Maggie und Lisa auszuschalten, bevor er selbst den Löffel abgab. Da sie sich jetzt warmgemoscht hatten, liefen Supaork und der Rest der Simpsorks auf die Gardisten zu.
 
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5. Spielzug:

Die Gallier dachten sich, dass sie vielleicht GlĂŒck haben wĂŒrden und auch noch die ChimĂ€re zerlegen könnten. Es blieben ihnen ja auch nicht viele Optionen, da sie mitten in der Pampa standen. Der Rest der Comicorks wĂŒrde noch etwas brauchen, bis er bei dem Transporter ankommen wĂŒrde.
Da der Fahrer der ChimĂ€re immer noch damit beschĂ€ftigt war, Einzelheiten der Orkanatomie von seinem Fahrzeug zu puhlen, feuerte der SchĂŒtze einfach auf die nahen Gallier, schaltete zwei davon aus und sorgte so dafĂŒr, dass der Rest nun auch die Lust verlor und sich ebenfalls vom Acker machte.

6. Spielzug:

Asterork besetzte ein neutrales Viertel und der Panzer fuhr in das andere. Da dieses nicht weit entfernt war, schwang die Besatzung noch einmal das Rohr rum und schoss, quasi aus der HĂŒfte, auf die ChimĂ€re. Mit einem eindrucksvollen GeschĂŒtzvolltreffer 6 endete das Spiel.


FAZIT:
OK, es war ein Massaker, aber mit einem sehr angenehmen Gegner (ich meine jetzt den Besitzer der Grey Knight-Minis!). Trotzdem fĂ€llt mir auf, dass ich zu wenig Masse in meiner Armee habe und der Panzer bringt nicht wirklich soviel, wie ich mir vorgestellt habe, dafĂŒr ist er die einzige Einheit mit weitreichender Feuerkraft und wenn er denn mal tut, was ich von ihm erwarte, dann haut er aber so richtig rein. Ziemlich orkig also. Mein nĂ€chstes Projekt wird wohl ein Moschaboytrupp werden oder ein Panzabike, mal sehen. Erstmal muss ich diesen verdammten Panzer fertig bekommen.

So, dann schreibt mal, was ihr von diesem Spielbericht haltet!

Saibot: Wie gesagt es war eine lange Pause 😀 und 800 p mit DĂ€monenjĂ€gern ist nicht wirklich eine grosse Armee und als ich die ganzen Orks und Grots (Panzer und die 2 Killabotz) gesehen habe bildeten sich schon die ersten Schweissperlen 😎
Und als ich sah, dass die Orks auch noch trafen und meine Elitekrieger wie nix wegputzten und ich bei meinen RĂŒstungswĂŒrfen grundsĂ€tzlich immer 2-3 2en und 1en gewĂŒrfelt habe war mir klar, gewinnen wird schwer. Also nimm soviel mit wie du kannst, damit du im Spielbericht nicht so doof da stehst :lol:
Aber es hat mir sehr viel Spass gemacht vor allem da ich noch nie gegen so eine Armee gespielt hatte und es ein nette Abwechslung war (nicht immer von Blood Angels in Grund und Boden gestampft zu werden ICH HOFFE DERJENIGE FÜHLT SICH ANGESPROCHEN 😛 ) . Über meinen Gegner kann ich nur sagen, echt ein netter Typ, fair und gerecht. (und ich habe seinen geheimen Trick durchschaut und zwar immer wenn ich am zug war, begann er mit einer Geschichte die mich entweder so fesselte oder so verwirrte das ich einige sachen schlicht hinweg vergass 😀 )

Ich freue mich schon auf NEXT MATCH
 
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Clever & Smart Panza
- Gunwagon ehem. geklautes Fahrzeug -

Hmmm ?, das mit dem letzten Spielbericht auf 800P ist nichts geworden. Das Spiel war erst langweilig und dann frustrierend (ĂŒble Regelfickerei), so dass ich keine Lust mehr hatte und ich euch ansonsten mit einem Bericht ĂŒber langweilige Manövrier-Phasen mit gelegentlichen Schusswechseln gelangweilt hĂ€tte.

Na na, runter von der Fensterbank! Stattdessen prÀsentiere ich euch meinen geklauten Leman Russ-Kampfpanza. Das Thema dieses Modells ist unverkennbar Clever und Smart. Ich habe den Panzer entsprechend der Vorlage sehr einfach gehalten, ohne besondere Verzierungen oder Abnutzungserscheinungen, um nicht von den Figuren abzulenken.

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Ihr erkennt vielleicht Doktor Bakterius. Dieser wurde ĂŒbel zusammengehauen und in das Rohr gestopft. Achtet auch mal darauf, worin die Katze angelt.

Als nĂ€chstes ein Bild der Grothelfaz, die bei einem stationĂ€ren Fahrzeug sowieso nicht viel zu tun haben. Als Vorlage dafĂŒr habe ich die Maus und die Katze genommen, die immer wieder im Hintergrund vorkommen. Die Katze entspannt sich gerade beim Angeln mit einer Zigarre in der Hand. Meistens ist die Katze die Leidtragende und so auch hier.

Bild 006.jpg


Mit im Bild ist ĂŒbrigens Ophelia, die vollschlanke SekretĂ€rin von Mr L. Sie ist fĂŒr die Bewegungs-Fehlfunktion aus den Regeln fĂŒr geklaute Fahrzeuge verantwortlich.

Bild 007.jpg


Hier ein anderes Bild von Ophelia, die im Comic teilweise unglaubliche KörperkrĂ€fte bewiesen hat (welche sich meistens in Ohrfeigen ausdrĂŒcken). Deutlich ist ihre Figur zu erkennen. Die Ophelia aus der Vorlage wĂ€re eine ideale Kundin fĂŒr Al Bundys Schuhladen, da sie sich auch selbst als niedliches zartes Wesen betrachtet (welches den Boden beben lĂ€ĂŸt). Achtet mal auf die Schuhe!

Wenn ich schon seine SekretĂ€rin eingebaut habe, darf natĂŒrlich auch Mr L selbst nicht fehlen. Da das zarte MĂ€del gerade schiebt, ist er ein wenig unter die RĂ€der bzw. Ketten geraten 😀 .

Bild 008.jpg


Schliesslich fehlen noch die Namensgeber der Comicserie. SelbstverstĂ€ndlich sind sie fĂŒr die Steuerung des Panzers verantwortlich. Nur sind sie sich offenbar nicht darĂŒber im Klaren, wohin es denn nun gehen soll.

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Dann lasst es mal nicht an Kommentaren mangeln.
 
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Ich dachte mir, warum sollten die Comicorks nicht auch Hintergrundgeschichten haben? Gesagt, getan ...

Geschichte:

GROZÄ NEUIGKEIT!
Da ComicorkzÀ haben nu bald unbesiegbarÀ KampfmaschinÀn in ihr'n Reih'n!
Klork Kent sahs an seiner Schreibmaschine und dachte ĂŒber den weiteren Text nach. Er sah sich mit zwei Problemen konfrontiert: Zum Einen sagte die Überschrift eigentlich alles aus, was er sagen wollte, so dass ein weiterer Text eigentlich nicht notwendig war. Zum Anderen war der Großteil seiner Boyz Analphabeten und egal wie sehr er sie verprĂŒgelte, sie konnten danach immer noch nicht lesen. Er dachte kurz ĂŒber dieses letzte Problem nach, vielleicht sollte er es mal mit Tritten probieren, als die TĂŒr aufflog.

"Chef, wir ha'm'n paar Boyz gefund'n die wo glaub'n dat dein Plan funktio... fukto,... dassa klapp'n wirt und der Miraculix hat auch schon getan, wassu von ihm gÀwollt hast." Homer Simpsorks Gesicht entspannte sich nach diesem schwierigen Satz. Er hatte diesmal alles richtig gemacht. Ungern erinnerte er sich an das eine Mal, wo der den Chef mit Supaork angesprochen hatte, wÀhrend dieser diese AugenglÀser trug. Damit der Boss der Simpsorks das mit der geheimen IdentitÀt endlich begriff hatte Supaork ihm beide Arme gebrochen*. Trotzdem funktelte ihn der Whaaaghboss böse an, "Und du glaubst, dat dat nicht funktioniert, oda wat?".
In seinem Kopf hörte Homer ein gequiektes "Nein!", bevor er versuchte, die Situation zu retten. "Nee nee Chef, dat isset nich. Et is halt nur so, dassat'n ziemlich komplizierta Plan is."
"In die historischĂ€n DokumentĂ€ steht aba drin, dassa ... klappen wird.", der Whaaagboss war nicht so dumm, sich an komplizerten Wörtern die Zunge zu brechen, so etwas konnte sicher weh tun. FĂŒr diese speziellen Dokumente hatte er extra lesen gelernt, das musste sich jetzt auszahlen. Homer war jedoch nicht so ganz ĂŒberzeugt: "Aba Chef, ich mein, das du den Miraculix von die Galliers zum 'Schamanen auf Lebenszeit oder bis ich mich anderz entscheide' gemacht hast is ja ganz OK, schliesslich bissu der Boss. Und dem Majestix, der wo auch von die Galliers ist, hassu gesagt, dassa ne grozĂ€ Bombe mit fiel'n Strahl'n bau'n soll, watta jetz auch getan hat. Und dat wa'n paar neue Boyz zusammentrommeln sollten, dat mach ja auch Sinn."
"Wo is nu dat Problem?", fragte der ungeduldige Whaaaghboss.
"Na ja Chef, die Boyz fragen sich, wiso der Miraculix denen neue Namen gebĂ€n sollte und wiso dat immer der selbĂ€ Name sein musstĂ€ und wiso wa denen dann sag'n musst'n dassi inne WĂŒste geh'n und da wart'n sollten."
"Also pass auf, ich erklÀr' dir das jetz ein alla-allaletztes Mal. Wenn duz dann nich kapiert has, brauch'n deine Boyz 'nen neuen Boss, hassu wenigst'ns dat kapiert?"
Ängstlich zitterte Homer und nickte, als sich der Chef vor ihm aufbaute. Zwar trug dieser jetzt diese komische schwarz-weiße MenschĂ€nz-Kleidung, aber er wusste, dass darunter die blaue MegarĂŒstung versteckt war, versuchte aber, sie nicht zu erkennen**.
"In den historischĂ€n DokumentĂ€n steht ganz deutlich, dass, wenn einer David Banner heisst und der dann inna WĂŒstĂ€ von eine Strahlen-BombĂ€ getroffen wird, dassa dann ne grĂ¶ĂŸĂ€, grĂŒna KampfmaschinĂ€ wird. Wenn man dat nu mit nem Ork macht, der wo schon'ne große grĂŒne KampfmaschinĂ€ is, dann mussa ja noch wat noch viel stĂ€rkares rauskomm. Geht das jetz' in deinen SchĂ€del rein?"
"Ja Chef."
"Gut, und sind die zerfetzten Hos'n allÀ violett gefÀrbt word'n?"
"Noch nich alle, Chef."
"Wat stehste dann hiÀ noch rum? Bald lass'n wiÀ die BombÀ los und nix is gÀmacht! Mach hinnÀ!!!"

So schnell er konnte verlies Homer die HĂŒtte vom Chef, an die dieser drauß'n die Worte "DĂ€ili PĂ€nĂ€t" gemalt hatte. Es gab viel zu tun, aber erstmal musste er sich jetzt ein paar kleinere Boyz suchen und die ordentlich zusammenfalten. Der Chef hatte mit seinen historischĂ€n Dokument'n bisher immer recht gehabt und das wĂŒrde diesmal sicher auch so sein. Außerdem wurde die Bombe ja nicht auf ihn geworfen!


Fortsetzung folgt... X minus 5 Tage


*Eigentlich hatte Supaork ihm nur den rechten Arm brechen wollen, aber er hatte immer Probleme mit dem Unterschied zwischen rechts und links gehabt und war deshalb auf Nummer sicher gegangen.

**Keiner von den Boyz erinnerte sich gerne daran, was passiert war, als einer von den Panzaknackers bemerkt hatte, dass man die MegarĂŒstung unter dem Anzug deutlich erkennen könnte. Die Horde war inzwischen nicht ohne Grund ohne die Panzaknackerz unterwegs.
 
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KABOOOOOOOOOOM!
Majestix schien etwas zu sagen: "...?"
"WAAAAAT?"
"...?!"
"DU MUS LAUTA BÜLLÄN!"
"...den hĂŒGÄL!"
"OB ICH BÜGÄL? WILLSU MICH VERARSCHÄN?"
Aber Majestix und seine Boyz rannten schon den HĂŒgel hinunter.
"EY, BLEIB GÄFÄLLIGST HIÄ, WENN ICH MIT DIA..."
Auch die anderen Orks rannten inzwischen den HĂŒgel hinab und von den Grotzen war nirgendwo etwas zu sehen. Er wĂ€re nicht Waaaaghboss geworden, wenn er solche Zeichen nicht erkennen wĂŒrde. Im Moment gab es eine grĂ¶ĂŸere Gefahr als ihn und diese schien hinter ihm zu sein.
Er drehte sich um.
Dann traf ihn die Druckwelle wie ein Dampfhammer.

Fortsetzung folgt... X minus 3 Tage



*Schliesslich war Supaork, naja, ein Ork halt.

**Majestix hatte vorsorglich groß "BOMBÄ" draufgeschrieben. Er kannte seinen Chef gut genug.

***Womit klar bewiesen ist, dass die Orks das sich am schnellsten entwickelnde Volk der Galaxis sind und die KĂ€fer sich mit dem zweiten Platz begnĂŒgen mĂŒssen.
 
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GROZÄ NEUIGKEIT!

Da ComicorkzÀ haben nu bald unbesiegbarÀ KampfmaschinÀn in ihr'n Reih'n!

Nachdem se'n paar Boyz, die wo keinĂ€ Ahnung hatten wat se da erwarten wĂŒrd, inne WĂŒste geschickt hatten, hamse, also die Comicorkze, auf die, die wo nicht die Comicorkze waren, aber vielleicht bald sein wĂ€rdn, ne grozĂ€ BombĂ€ geworfn und

MEK KRIEGT TIERISCH EIN'AUFFE OMME!
Nachdem unsa Mek sich völlich varechnet hattĂ€, wieviela von die verdamt'n Sprengstoff hĂ€ttĂ€ nehm'n soll'n, liegt jetz die ganzĂ€ Siedlung in Schutt un' AschĂ€. Mit die Aufbauarbeit'n wurdĂ€ schon bĂ€gonn und keina von die Boyz is so schwĂ€a valetzt wordn, dassa nach'n paar Tritt'n nich wieda aufi BeinĂ€ kam. Zum GlĂŒck hatta die DruckwĂ€llĂ€ nur DS-.
Wenn eina weiss, wo der Majestix sich fasteck'n tut, solla'n herbring, damit ich ihn ordentlich zusammenmosch'n kann!!


Klork Kent hatte sich von den Grotzen, die nun ĂŒberall in der Siedlung mit dem Wiederaufbau beschĂ€ftigt waren, einen neuen Anzug schneidern lassen, schliesslich konnte er sich nicht als Supaork an die Schreibmaschine setzen. Als er wieder zu sich gekommen war, waren die Galliorks verschwunden gewesen, zusammen mit einer Menge Waffen. Es waren nun etwa drei Tage vergangen und weder der Mek noch seine Boyz waren wieder aufgetaucht.
Das ganze Ă€rgerte ihn, eigentlich hatte er sich um diese Zeit schon bei einem richtig schönen Gemosche gesehen, unterstĂŒtzt von ein paar aufgemotzten Orkzen. Stattdessen konnte er jetzt nicht mal wĂŒtend seine TĂŒr zuknallen, weil eben jene derzeit im Dach eines anderen GebĂ€udes steckte. Er beschoss, stattdessen wĂŒtend auf und ab zu gehen.
"Wo is der KĂ€rl, wo issa, damit ich ihm die Gurgel, nein, dat geht zu schnell, zuerst ..., aba zuerst muss ich wissn woa is und dann..."
"Vielleicht könnte ich ihnen dabei helfen."
WĂŒtend fuhr der Whaaaghboss herum, aber da war niemand. "Wer hattas gĂ€sagt?"
"Oh, entschuldigen sie bitte, wie unhöflich von mir.", antwortete eine Stimme von weiter oben. Diese Stimme gehörte augenscheinlich zu einem Ork, der durch ein großes Loch im Dach der HĂŒtte lugte. Durch die hinter ihm stehende Sonne konnte der Whaaaghboss nur erkennen, dass dieser beharter war als der Rest seiner Boyz (damit waren die einzelnen Orks gemeint, nicht alle zusammen). Behende schwang die Gestalt sich herab und blieb auf einem Arm stehen. Der Whaaghboss war beeindruckt, das brachten nicht viele Boyz fertig. Außerdem stand er zwar direkt vor ihm, aber exakt 2,1" von ihm entfernt, also gerade außerhalb der Reichweite seiner Energieklaue, was den Whaaaghboss noch weiter beeindruckte (diese Sache verwirrte Supaork immer wieder). Die Gestalt hatte den Körperbau eines Orks, wenn auch mit grĂ¶ĂŸeren HĂ€nden und FĂŒĂŸen. Der Körper war etwas muskulöser und entschieden beharter als normal, wobei das merkwĂŒrdigste war, dass dieses Fell offenbar blau war. Der Besucher des Whaaaghbosses war barfuß unterwegs und schien auch sonst nicht viel von Kleidung zu halten, sah man von einer Unterhose ab. Außerdem sprach er irgendwie merkwĂŒrdig, wahrscheinlich war er ein AuslĂ€nder. Sein GegenĂŒber erinnerte ihn an jemanden, irgendetwas stand da in den historischen Dokumenten. Supaork versuchte, die Initiative zurĂŒckzuerlangen.
<blockquote>"HĂ€, wat willste oda bessa, wat bisse ĂŒbahaupt?"
"Erlauben sie bitte, das ich mich vorstelle. Mein Name ist Hank McOrk, zumindest wurde mir dieser Name vor kurzem von einem Ork mit langem weißen Bart gegeben."
"Du siehst mir eher wie so'n Biest aus."
"Wenn sie meinen. Ich soll mir bei einem gewissen Klork Kent melden, oder bei Supaork, sollte ersterer nicht anwesend sein. Ich habe eine Nachricht fĂŒr diese Herren von einem gewissen Majestix."
"Dann lass ma hör'n. Dat bin nÀmlich ich."
"Majestix lĂ€sst ihnen ausrichten, dass er weiss, dass sie sicher wĂŒtend auf ihn sind..."
"Darauf kanna ein' lassen."
"Ja, das ist offensichtlich, aber er ist der Meinung, dass er ihr Wohlwollen zurĂŒckerlangen kann, wenn er ihnen beweist, das ihr Plan und dessen Umsetzung durch ihn doch ein Erfolg war."
"Und wie willa dat mach'n"
"Nun, er ist in Richtung des Zentrums der Explosion gegangen, da er der Meinung war, dass die Wucht eben jener die Freiwilligen, zu denen auch ich gehörte, ĂŒber die WĂŒste verstreut haben mĂŒsste, womit er ja auch richtig lag. Nachdem er mich getroffen hatte, bewaffnete er mich und wies mir die Richtung, in die ich mich wenden sollte, um ihnen zu Einen diese Nachricht zukommen zu lassen und mich zum Anderen ihrer Horde anzuschliessen. Er selbst wĂŒrde weiter nach den Freiwilligen suchen."
"Aha,", der Whaaaghboss hatte Probleme mitzukommen, "und wann issa zurĂŒck?"
"DarĂŒber hat er mir keine Auskunft gegeben."
"Na gut, dann bisse dabei, such dir irg'ntwo nen Schlafplatz und lass dir vonnen anderen Boyz Bescheid geben, wie's hier lÀuft."
Sein GegenĂŒber vollfĂŒhrte einen komplizierten Salto, um wieder auf die FĂŒĂŸe zu kommen und wollte gerade die HĂŒtte verlassen, als ihm der Whaaaghboss hinterher rief:
"Ach ja, ĂŒber die Sache mit dem Nam'n sprechen wia noch."</blockquote>
Als der andere gegangen war, bedautere Klork Kenn, dass er Miraculix erlaubt hatte, anderen Orks neue Namen zu geben. Er wĂŒrde da ein paar Takte mit ihm reden mĂŒssen (Supaork bevorzugte Persussions). Jetzt wĂŒrde er aber erstmal in den historischen Dokumenten blĂ€ttern mĂŒssen. Irgendwie kam ihm der Typ von vorhin bekannt vor.

Fortsetzung folgt...

Anhang anzeigen 27419

Tja, da habe ich euch ja schön an der Nase herumgefĂŒhrt. NatĂŒrlich geht es nicht um Hulk-Orks, denn das wĂŒrde kaum jemand merken, da Orks schon groß, grĂŒn und muskelbepackt sind. Außerdem gibt es nur einen Hulk (bzw. nur einige wenige). Nein, stattdessen prĂ€sentiere ich euch heute das erste Modell meines neuen Moschaboytrupps, der X-Orks:

Der Umbau hat ziemlich viel GS verschlunden, wie man ja deutlich sieht. Ich habe mit Beast begonnen, weil ich seit Tragicomix von den Galliorks keine Muskeln mehr modelliert habe und man das an diesem Modell so schön ĂŒben kann. Dann sagt mal, was ihr davon haltet.
 
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WHOOOOOSCH!

'Doch ja', dachte sich Supaork, als er den Boy beim Herunterfallen mit seiner Energieklaue am Bein festhielt, 'diesa Gitbrenna hat sich man echt gĂ€lohnt'. Dann hielt er den zappelnden und jetzt etwas verunsicherten Boy kopfĂŒber so, dass sie einander in die Augen sehen konnten.
"Ich wĂŒrd' an deina Stelle nochmal drĂŒba nachdenken, wer hiĂ€ der Mickerling is! Aba ich bin ja'n fanĂŒnftiga Ork un'deshalb mach ich dia n'AngĂ€bot: Du machst bei uns mit un'tust wat ich dia sach und dafĂŒa mach ich dich nich' platt. Sin'wa uns einig?"
Nicken.
"Gut, denn ich wollt' grad wat KĂŒhles trink'n und du wir's mia dabei helf'n, issat klar."
Nicken.
"Un' du heiss' ab jetz' Iceork, oda hasse da wat dageg'n.
Nicken, dann schnelles KopfschĂŒtteln.
"Sehr gut, issoch imma wieda schön, wenn man sich so schnell einich wird."</blockquote>


Fortsetzung folgt...

Anhang anzeigen 27425

Mit Iceork prĂ€sentiere ich euch nun das zweite Modell meines X-Orks-Trupps. Langsam beschleicht mich das GefĂŒhl, dass ich mich davon entferne spielbare Figuren herzustellen und mehr fĂŒr die Vitrine arbeite. Die Umbauten werden immer aufwendiger.
Auch hier habe ich wieder Greenstuff verbraucht, interessanterweise jedoch kaum am Orkboy selbst. Stattdessen habe ich diesen stark mit dem Messer bearbeitet, um eine kantige Struktur zu erhalten. Die Eisbahn besteht aus dĂŒnnem Plexiglas und die Verzierungen an dieser aus GS, eigentlich ganz einfach. Das einzige GS am Orkboy sind die kantigen Bauch- und Brustmuskeln. Es war mal wieder entspannend, ein ganzes Modell mit nur wenigen Farben zu bemalen. Am Ende kam noch eine Schicht Glanzlack drauf und fertig.
 
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GROZÄ NEUIGKEIT!

IMMA MEHR MUTATIERTE KOMMÄN AUSSA WÜSTÄ!
Innen historischÀn DokumÀnt'n stand, wie man mit na grozÀn BombÀ, Supa-Killamaschinz aus OrkzÀn mach'n kann. Weilla Majestix aba mit seina BombÀ wat falsch gÀmacht hat, komm' jetz lauta mutatierte OrkzÀ hia zu uns. InzwischÀn sinz schon drei unnÀt werd'n sicha noch mehr.

Es war ein ziemlich anstrengender Tag gewesen. Nachdem er diesen gefrohrenen Spinner zur RĂ€son gebracht hatte, war Supaork mit diesem in die Bar von Moe, einem der Simpsorks gegangen. Schliesslich war dem Whaaaghboss nach einem kĂŒhlen GetrĂ€nk zumute gewesen und der Mutant war ja praktisch eine Art lebende Klimaanlage und KĂŒhlschrank in einem. Wie er nun also am Tresen stand und sich sicher war, dass der Neue nicht aufmucken wĂŒrde, fiel ihm auf, dass dieser nicht der einzige neue Boy im Raum war. Supaork musterte den Fremden, der gerade mit einigen Simpsorks Karten spielte. Nach dem Aussehen der letzten beiden NeuzugĂ€nge war dieser hier regelrecht normal. Gut, er war auch nicht die versprochene Kampfmaschine, aber wenigstens war er grĂŒn geblieben. Das war schon mal ein guter Ansatz, dachte sich der Whaaaghboss und ging zu dem Tisch herĂŒber. Der Fremde blickte auf und deutete auf einen freien Stuhl.
"Ahhh, setz disch, mon ami."
'Na toll,' dachte sich Supaork, 'einen Nachteil musste es ja geben'. Aber er war entschlossen, sich nicht die Initiative nehmen zu lassen.
"Du bis einer von den Boyz aussa WĂŒstĂ€, wa?"
"Saggen wirr, isch 'atte ein kleinös Problemm mit einerr Bomb' un' jĂ€z binnisch 'ier. Eigentliesch wolltö isch misch direkt bei dirr meldön, aber du warst böschĂ€ftigt mit le glacon da drĂŒbön. Da dachte isch mir, isch spielö ein bizschön mit les cartes un' wartö bis sisch beĂ€ruhigt 'at deine Stimmung, n'est pas?"
"Un' wat kannze so?"
"Le Chef won diesö Trupp, die in le désert unterwegz warön, wollte misch abspeisön mit eine lumpige Knarrö und eine Spalta, bevor er misch 'at geschickt 'ier'er. Da 'abe isch mirr erlaubt, auch noch mitzunehmen diese Ding 'ier, als er gerade nischt 'ingese'en 'at."

Es handelte sich um eine der Bazzukkaz, die Majestix bei seinem Verschwinden mitgenommen hatte. Dieser war immer sehr stolz auf seine Erfindungen gewesen und es war sicher nicht leicht gewesen sie dem Mek unbemerkt abzunehmen. Andererseits war ein Dieb in der Truppe auch eine Quelle fĂŒr Schwierigkeiten.
"Kannste auch noch wat annerez?"
"Aber naturellement! Pass auf auf die Glaz, an die sisch fest'Ă€lt die dicke, betrunkene Ork"
Der Fremde hielt eine Spielkarte mit zwei Fingern und deutete damit auf Barney von den Simpsorks, der gute 10 Meter entfernt am Tresen hing. "Und? Wat issamit?"
"Pass jetz gut auf, mon ami!"
Mit diesen Worten glĂŒhte die Karte plötzlich auf, bevor sie pfeilschnell auf das Bierglaz geworfen wurde und dieses in einem Schauer von Splittern zerfetze. Vor Schreck wachte Barney kurz aus seinem alkoholinspirierten Schlaf auf und quitierte den Anblick mit einem ĂŒberraschten RĂŒlps, bevor er sich langsam zur Seite lehnte, um seinen Rausch auf dem Fußboden auszuschlafen. Der Rest der Anwesenden quitierte das Ganze mit lautem Gegröhle.
"Reischt das als Demonstrazion?"
Supaork war beeindruckt, jetzt musste er dem Fremden nur noch einen Namen geben, aber er hatte da auch schon eine Idee. Zuerst musste er aber seinen Beutel mit den angesparten ZĂ€hnen finden. Er hatte diesen irgendwo verloren.

Fortsetzung folgt...

Anhang anzeigen 27489

An Gambit habe ich fast eine Woche gearbeitet. Gut, wĂ€hrend sein GS trocknete, konnte ich mich den anderen beiden Minis zuwenden, aber ich habe trotzdem allein vier Tage fĂŒr's Modellieren gebraucht. Ich hoffe, ihr findet, dass sich das ausgezahlt hat. Ich jedenfalls finde schon. Zumindest haben meine X-Orks damit ihre erste Spezialwaffe im Trupp und außerdem ist Gambit meiner Meinung nach einer der coolsten X-Men (Platz 2 auf meiner persönlichen Skala, noch weit vor Wolverine).
Das schwierigste an dieser Mini war die Darstellung der Bewegung. DafĂŒr habe ich einen Draht gebogen und an Base und Hand angebracht. WĂ€hrend der Sekundenkleber trocknete (was ja nur dann wenige Sekunden braucht, wenn die Haut des Bastelnden involviert ist :angry: ), habe ich die Karten aus Plexiglas geschnitten und dann spĂ€ter mit Draht am Bogen festgezwirbelt. Schliesslich habe ich das Drahtgeflecht noch mit GS verkleidet. Gambits charakteristischer Stab, hier seine Bazzukka stammt ebenso wie der Munibeutel auf dem RĂŒcken von einem der Panzerknacker, der den Vitrinenunfall nicht ĂŒberstanden hat. Nach dem Modellieren des Mantels war die Modellierung der Vorderseitenmuskulatur eine Kleinigkeit. Schliesslich habe ich inzwischen etwas Erfahrung damit. Das Foto selbst war auch noch eine Herausforderung, da ich kaum die Karten und die Mini scharf kriegte. Schliesslich habe ich deshalb zwei Fotos gemacht und diese dann zusammen montiert. Wo ich schon dabei war, habe ich gleich noch eines aus einem anderen Blickwinkel hinzugefĂŒgt. NatĂŒrlich habe ich im Nachhinein noch die Base verbessert, aber dann war das Licht schon so schlecht, dass das vorherige Foto das bessere war.


Sorry ĂŒbrigens fĂŒr das spĂ€te Update :blush: , aber immerhin ist Freitag abend immer noch Freitag. DafĂŒr habe ich heute auch endlich ein neues Foto der Gesamtarmee hier hineingestellt. Außerdem habe ich heute mein erstes 1000P-Spiel mit meinen Comicorks gemacht. Davon wird es allerdings keinen Spielbericht geben, da ich zum Einen nicht genug Zeit dafĂŒr hatte, zum Anderen musste ich relativ viele Proxies verwenden (es fehlen noch 10 Modelle) und das wĂŒrde nicht so toll aussehen. Außerdem habe ich verloren :blush: :blush: , wenn auch gegen einen netten Gegner, mit dem ich sicher beizeiten mal einen Bericht schreiben werde.

Euch Lesern wĂŒnsche ich noch ein fröhliches Weihnachtsfest und mir, dass ich nach den Feiertagen viele Kommentare hier vorfinden werde! Am Mittwoch geht's dann weiter.

Bis dann...
 
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Leider ist die Geschichte, wie Collossork auftauchte verloren gegangen. Ist aber nicht so schlimm, denn schließlich war sie nicht besonders gut.

Anhang anzeigen 27534

Das Modell ist jedenfalls ein Zinn-Orkboss, dem ich die Waffen abmodelliert habe. Oben auf den Kopf kam noch Collossorks typischer Army-Haarschnitt. Das schwierigste war wohl das Geritze, mit dem ich die Struktur von Collossorks "Schuppenpanzer" nachgebildet habe.

Zur Bemalung muss ich wohl nichts besonderes mehr sagen.


alchimist: sehr gelungener umbau...war sicher nicht einfach
Das kann ich nur vollends bejaen. Ächtz. Nu aber weiter...
 
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WICHTIGÄ ANKÜNDIGUNG!

AB JETZ JÄD'N TACH'N GROZÄZ GÄMOSCHÄ!

Innen historischÀn DokumÀnt'n stand, wie man mit na grozÀn BombÀ, Supa-Killamaschinz aus OrkzÀn mach'n kann. Weilla Majestix aba mit seina BombÀ wat falsch gÀmacht hat, komm' jetz lauta mutatierte OrkzÀ hia zu uns. InzwischÀn sinz schon drei unnÀt werd'n sicha noch mehr. Aba so wiez aussieht lass'n sÀ auf sich wart'n. Weil da Kampf vor'n paar Tag'n all'n Boyz so gut gÀfall'n hat, gibbet deshalb ab jetz' zur Ablenkung jÀd'n Tach'nen Kampf auf die grozÀ Kampfplatz. AllÀ OrkzÀ werd'n da sein un' wea nich' kommt, zu dÀm komm ich un'dat wiard nich'lustich werd'n, dat kann sich ja wohl jeda denk'n.

So stand es auf dem Blatt Papier, dass Klork Kent an die TĂŒr des Daili PlĂ€nĂ€t genagelt hatte. Er hatte den anzugtragenden SchwĂ€chling mit der Brille aus den historischen Dokumenten immer fĂŒr nutzlos gehalten, außer dass er die geheime IdentitĂ€t von dem Kerl mit der roten Unterhose zuoberst darstellte. Inzwischen war ihm aber klar geworden, dass dieser Typ ein echtes Arbeitstier sein musste. Er selbst brauchte fĂŒr einen Text wie den, der jetzt an der TĂŒr hing in etwa einen Tag. Wenn jetzt aber dieser Knilch es schaffte jeden Tag mehrere Hundert Zeitungen zu schreiben, dann musste er entweder sehr sehr schnell schreiben oder aber es gab da einen Trick, der aus den historischen Dokumenten nicht hervorging. In einem davon hatte der Schreiberling seinen Text zur "Druckerpresse" geben lassen, aber das konnte es nicht sein. Schliesslich hatte der Whaaaghboss das ausprobiert: Er hatte diese Pick-Up-Boyz, mit denen er eine Zeit lang rumgegurkt war alle zu Druckern befördert und Majestix eine große Presse bauen lassen, aber herausgekommen waren nur neun ziemlich flache Orks und ein vor sich hinrostender Pick-Up.
Wahrscheinlich schrieb der Typ nur ziemlich schnell, dachte sich Klork Kent, wĂ€hrend er sich am Abend auf den Weg zum Kampf machte. Die TribĂŒnen waren bereits voll, aber der Whaaaghboss hatte keine Probleme, einen Platz in der ersten Reihe zu bekommen. Da wo er sich hinsetzen wollte war immer Platz, dafĂŒr sorgte gegebenenfalls ein tiefes Grollen aus seiner muskulösen Brust. Zwischen den Reihen liefen Grotze herum, die jemand mit kleinen BauchlĂ€den versehen hatte, aus denen sie leckere Dinge wie SkorpionsschwĂ€nze, Otternnasen und Klapperschlangenrasseln verkauften. Eigentlich waren diese Dinge nicht in dem Sinne lecker, aber sie knackten so schön, wenn man drauf rumbiss und sie machten vor allen Dingen nicht satt, so dass man sich so viel man wollte davon reinschaufeln konnte. Zum RunterspĂŒlen gab es jede Menge Corka-Cola, einem GetrĂ€nk dass ursprĂŒnglich bei einem von Majestix Experimenten entstanden war: Mann fĂŒllte ein Glas mit Zucker, kippte braune Farbe (oder wahlweise Maschinenöl) hinzu und gab dann gerade genug Wasser hinzu, dass das GebrĂ€u den Nageltest bestand. Dazu legte man einen Nagel auf die OberflĂ€che und wenn dieser in weniger als einer Minute versank, dann musste man noch Zucker nachgeben. Kurzum, alle Orks der Siedlung waren in guter Stimmung, sogar Hausmeister Willy, der im Wachturm Dienst hatte, fĂŒr den Fall, das ungebetene GĂ€ste antanzen wĂŒrden, schliesslich wĂŒrde er den Kampf von da oben gut sehen können und man hatte ihm versprochen, dass es laut genug krachen wĂŒrde.
Beast betrat nun den Ring, er hatte sich ein ein weißes Hemd und eine schwarze Hose gezwĂ€ngt und sich eine schwarze Fliege umgebunden. In der Hand hielt er eine Art Kegel, den er nun vor sein Gesicht hielt. Dann rief er hinein und seine Stimme erreichte sogar die Boyz auf den hintersten BĂ€nken.
"Orks und Grotze, herzlich willkommen heute Abend zum ersten Kampf in der Wiiiiiiillllld Whaaaggghhh Federatioooooonnn!!"
Die Zuschauer verstanden zwar nur den Teil mit dem Kampf, aber der Rest klang gut, also musste es etwas gutes sein, wahrscheinlich noch mehr KĂ€mpfe. Außerdem waren zwei Ausrufezeichen verwendet worden, es musste also wichtig sein. WĂ€hrenddessen schwang sich Gambit betont lĂ€ssig in den Ring.
"BegrĂŒĂŸen sie unseren ersten KĂ€mpfer: Aus den stinkenden SĂŒmpfen Louisianas, wo er sein bisheriges Leben als Dieb verbrachte, GAAAAAAMMMMMBIIIIIIITT!"
WĂ€hrend Beast weiter erklĂ€rte, was fĂŒr ein fieser Kerl Gambit doch war, stieß Homer Simpsork Apu an,
"DiesĂ€ Leute auzz'n SĂŒmpf'n soll'n voll die fiesĂ€n KĂ€mpfa sein."
"Wo lieg'n eigentlich diese SĂŒmpfe?"
"Wat? Dat weizze nich?"
"Äh, na klar weiz ich dat! Ich wollt ja nur test'n ob du dat auch weiz. Sin' voll die fiezĂ€n KĂ€mpfa, die Boyz auz'n SĂŒmpf'n!"
Rein zufĂ€llig fingen alle auf den TribĂŒnen verteilten Grotze gleichzeitig an, Gambit auszubuhen.
"Wia sollt'n ihn krÀftig ausbuuhen!"
Inzwischen war Beast bei dem zweiten KĂ€mpfer angelangt.
"Sogar in den eisigen Weiten Sibiriens hat man von diesem Dieb gehört und von dort kommt ein KĂ€mpfer, der Gambit zeigen will, dass er damit nicht durchkommen kann. BegrĂŒĂŸen sie: COOOOOLLOOOOOSSSSOOOOORRRRK!
Zur BestĂ€tigung dessen, wie wĂŒtend er war, holte dieser einen Metallstab hervor und verbog diesen zu einem Hufeisen, welches er Gambit vor die FĂŒĂŸe warf. Die Menge hatte ihren Helden und grölte vor Begeisterung. Beast legte seinen Sprechkegel weg und dirigierte die KĂ€mpfer in die Mitte des Rings. Es wurde stiller, denn die Menge wollte hören, was gesagt wurde.
"Ich will von euch beiden einen ehrlichen Kampf sehen, keine Waffen, keine anderen Hilfsmittel. Habt ihr verstanden?
Colossork grunzte zustimmend und auch Gambit nickte, aber alle außer dem Ringrichter konnten sehen, dass er die Finger hinter dem RĂŒcken ĂŒberkreuzt hatte. Das Publikum quitierte das mit lauten Buh-Rufen, aber weder Ringrichter Beast noch Colossork schienen das zu bemerken.
Dann gab Beast das Signal zum anfangen und Colossork begann auch sogleich mit einer krĂ€ftigen Ohrfeige, die Gambit wie einen Kreisel rotieren liess, so dass dieser in den Seilen landete. FĂŒr das Publikum deutlich sichtbar zog er dann ein paar Spielkarten aus seinem Ärmel und liess diese aufleuchten, wobei er böse grinste. Die versammelten Orks riefen dem sich langsam nĂ€hernden Colossork Warnungen zu, die dieser aber offenbar nicht hörte. Die geladenen Spielkarten hinter seinem RĂŒcken verbergend drehte sich Gambit um wandte sich Gambit zu seinem Gegner um, sah dann plötzlich erschreckt an diesem vorbei und wies mit dem Finger auf die ZuschauerrĂ€nge. Sowohl Colossork als auch Beast wandten sich um und ein Aufschrei ging durch die Meute, als Gambit Colossork die Geschosse an den Hinterkopf warf. Der Ringrichter wandte sich gerade rechtzeitig um, um zu sehen, wie Colossork benommen auf die Knie sank. In aller Seelenruhe spazierte Gambit mit hocherhobenen Arm auf seinen Gegner zu und nahm ihn in den WĂŒrgegriff. Die Orks waren vor Wut ĂŒber diese Gemeinheit völlig außer sich und begannen damit erst ihre Snacks und dann die Snackgrotze in den Ring zu werfen. Letztere hatten wiederrum rein zufĂ€llig angefangen Colossorks Namen wieder und wieder im Sprechchor zu rufen und die wĂŒtenden Orks waren sofort darauf angesprungen. Gambit liess von seinem Opfer ab, dass daraufhin der LĂ€nge nach hinknallte, wĂ€hrend sein Peiniger mit hoch erhobenen Armen am Rand des Ringes auf und ab sprang, dabei immer wieder den eigenen Namen skandierend. Ringrichter Beast kniete sich neben den metallenen Ork und begann laut runter zu zĂ€hlen. Homer stieß wiederum Apu an und brĂŒllte völlig entgegen der normalen orkischen Art zu denken:
"Ey, dat kannnoch nich sein! Der kannoch nich gewinn' mit solchÀ fiezÀn Tricks!"
"3!"
"GnĂ€nau, wia mĂŒzz'n ihm beisteh'n. Colossork! Colossork! Colossork!..."
"2!"
"Colossork! Colossork! Colossork!... Hey, da tut sich wat!"
Unbemerkt von Gambit stĂŒtzte sich Colossork auf und schĂŒttelte benommen den Kopf. Gambit bekam von all dem nichts mit, sondern stieg stattdessen auf die Seile, um seinen Sieg mit dem RĂŒcken zu seinem vermeindlich besiegten Gegner zu feiern, der sich nun aufrappelte, schwankend zum stehen kam und sich ein paar Mal gegen den Kopf schlug, um wieder ganz klar zu werden. Dann hatte er alle wieder beisammen, rannte zu den Seilen, auf die sein Gegner gestiegen war riß diesen aus seinem Siegestaumel und warf ihn so laut auf den Boden, dass es in der ganzen Arena krachte. Dass mehrere Grotze gleichzeitig auf ein paar bereitstehende leere FĂ€sser gehauen hatten, fiel niemandem auf, denn alle hatten nur Augen fĂŒr den Kampf. Colossork hatte die Initiative zurĂŒckgewonnen und landete einen Tritt nach dem andenen auf den Bauch des offenbar völlig wehrlosen Gambit. Dann zog er diesen an einem Bein in eine geeignete Position, stieg schliesslich auf einen der vier Eckpfosten und machte sich zu Sprung bereit.
"Spring! Spring! Spring!"
"Mach ihn fertig!"
Wie in Zeitlupe verfolgte die Meute, die Colossork absprang, sich im Flug in die Seitenlage brachte um dann mit dem Ellbogen voran auf seinem Kontrahenten zu landen. Noch wĂ€hrend Colossork aufstand, lief Beast zu dem offenbar bewustlosen Gambit, warf sich neben diesem auf die Knie und fing erneut an laut rĂŒckwĂ€rts zu zĂ€hlen. Aber Gambit stand nicht mehr auf, so dass der Ringrichter aufsprang, Colossorks Arm hochriss und diesen der begeisterten Menge als Sieger prĂ€sentierte.

Es dauerte fast eine Stunde, bis sich die Menge wieder verteilt hatte. Man war sich einig, dass es sich gelohnt hatte, fĂŒr diese Vorstellung auf die ĂŒblichen PrĂŒgelleien untereinander zu verzichten. Gambit war von Colossork und Beast gleich nach dem Kampf in die HĂŒtte geschleift worden, die die Grotze fĂŒr die Orks aus der WĂŒste hatten bauen mĂŒssen. Nachdem Colossork und Gambit hinter einem Vorhang verschwunden waren, ging Beast zur TĂŒr, um diese abzuschliessen, als diese gerade von einem wĂŒtenden Whaaaghboss wieder aufgestoßen wurde.
"Wat hab' ich dia gĂ€sagt du WĂŒrmadĂŒnga?!", fuhr er Beast an, der daraufhin zurĂŒckwich.
"Du sollz fahindan, dat meinÀ Boyz sich gÀg'nseitich zu Klump hau'n, un' dann lÀsse stattdess'n ein' vor vasammelta Manschaft zusamm'nmosch'n? Hat man dia ins Hirn gÀschiss'n?"
"Beruhigen sie sich, es ist doch gar nichts passiert."
"Wat heiz hia bÀruhig'n, ich werd' dia gleich wat von weg'n beruhig'n. Ich hab' doch gÀseh'n wie da Gambit zusamm'ngÀmoscht wurdÀ, aba so richtich!"
"Ja ja,", versuchte Beast den tobenden Whaaaghboss zu beschwichtigen, "aber nur, weil sie das gesehen haben, heist das ja nicht zwangslÀufig, dass es auch so passiert ist."
Der wĂŒtende Ork verlohr etwas den Wind aus den Segeln, nach orkischer Logik bedeutete es das durchaus. Wenn man schon den eigenen Augen nicht trauen konnte, wem dann? Beast nutzte seine Chance.
"Kommen sie doch bitte mal mit nach hinten. Sehen sie?"
Hinter dem Vorhang waren ein Ring Ă€hnlich dem in der Arena, einige Trainings- oder Folter-GerĂ€te (vermutlich beides) eine Liege und ein großer Bottig aufgestellt worden. Neben dem Bottich standen fĂŒnf Grotze, die einen großen Blaseblag bedienten, mit dem Blubberblasen in dem enthaltenen warmen Wasser erzeugt wurden. Außer dem Wasser befanden sich in dem Bottich noch die zwei KĂ€mpfer von eben, ohne eine sichtbare Spur von den erlittenen schweren Verletzungen, aber dafĂŒr jeder mit einem Humpen Bier in der Pranke. Der Whaaagboss war verblĂŒfft, was nicht oft geschah, was ihn noch mehr verblĂŒffte.
"Aba, dann issat ja gar kein richtiga Kampf gÀwes'n sonner'n Betruch!"
"Da muss ich sie korrigieren. Diese Orks sind keine BetrĂŒger, sondern Sportler."
"Ja aba,..."
"Ich denke, dass ich damit alle Anforderungen erfĂŒllt habe und ich nehme an, dass sie mit dem Ergebnis durchaus zufrieden sein können."
"Ja, schon, aba,..."
"Allerdings brĂ€uchten wir fĂŒr die Aufrechterhaltung des Betriebes noch einige Dinge und nicht zuletzt einige Privilegien."
Am frĂŒhen Morgen verließ ein sichtlich verwirrter Whaaaghboss die HĂŒtte. Er hatte gerade regelmĂ€ĂŸigen Bierlieferungen, der Befreiung von sĂ€mtlicher körperlicher Arbeit, dem Recht auf Namensgebung und der Wahrung eines Geheimnisses zugestimmt. Naja, dachte er sich, es scheint ja zu funktionieren. Dann riss ihn ein Ruf vom Wachturm aus seinen Gedanken. Willy hatte etwas entdeckt, dass sich der Siedlung nĂ€herte.

Fortsetzung folgt...

So, die Geschichte geht weiter, die X-Orks haben offenbar ihren Platz in der Gesellschaft der Comicorks gefunden, mal seh'n wie sich das weiter entwickelt (Ich weiss es ehrlich gesagt auch nicht). Ich habe diesmal versucht wieder etwas actionlastiger zu schreiben, ohne diesmal den Humor zu kurz kommen zu lassen. Ausserdem habe ich jetzt eine gute ErklĂ€rung fĂŒr die merkwĂŒrdigen Namen und die farbenprĂ€chtigen KostĂŒme der Neuen. Dann lasst mal hören, was ihr davon haltet. Und nun zu den "Leserbriefen" 😛 :

Artaria: Wenn du nochmal einen großen Mob mit rellativ gleich aussehenden Charakteren brauchst könntest du dich evt. mal bei Spawn umgucken.
Leider kennen zu wenige Leute Spawn. Vielleicht, weil der Kinofilm so grottig war. Ist leider dasselbe Problem wie mit den Skrull.
Artaria: Ansonsten fĂ€nd ich eine "Justice Leage of America"-Leibgarde fĂŒr Superork(was gibt es schon stylischeres als nen ork als Green Lantern?^^) und/oder nen "Avengers"-Mob(Mit Captain Amorkika als Boss) cool.
Auch wenn sich da Gemeinsamkeiten der Charaktere eher auf "bunte,hautenge KostĂŒme" beschrĂ€nken. 😛
So etwas Àhnliches habe ich auch vor, nur dass die bei 1000 Punkten noch zuviel von eben jenen verschlingen. Als Bikermob wollte ich eigentlich Werner, PrÀsi und die anderen machen.
Aunaketh: Naja ich hab jetzt auch nur die beiden, es gĂ€be alternativ noch die shadow riders, die klann man so schon als trupp machen. aber silversurfer wĂ€re fĂŒr stormboys sicherlich passender, und dann noch hobgoblin und green goblin, und was sonst so noch mit skyboards und jetpacks durch die gegend fliegt
Ja, nur dass sich Stormboyz leider nicht wirklich lohnen. Da nehme ich lieber Pick-Up-Boyz, die sind billiger und schneller am Ziel.

Ich finde es aber echt toll, dass ihr euch so viele Gedanken macht und sicher werde ich den einen oder anderen ĂŒbernehmen, nur brauche ich fĂŒr eine Mini teilweise eine Woche (sehr viel davon GS-Trockenzeit), also wird es dauern, bis hier was davon verwirklicht wird.
 
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Innen historischÀn DokumÀnt'n stand, wie man mit na grozÀn BombÀ, Supa-Killamaschinz aus OrkzÀn mach'n kann. Weilla Majestix aba mit seina BombÀ wat falsch gÀmacht hat, komm' jetz lauta mutatierte OrkzÀ hia zu uns. InzwischÀn sinz schon fia unnÀt werd'n sicha noch mehr. Aba so wiez aussieht lass'n sÀ auf sich wart'n. Weil da Kampf vor'n paar Tag'n all'n Boyz so gut gÀfall'n hat, gibbet deshalb ab jetz' zur Ablenkung jÀd'n zweit'n Tach'nen Kampf auf die grozÀ Kampfplatz. AllÀ OrkzÀ werd'n da sein un' wea nich' kommt, zu dÀm komm ich un'dat wiard nich'lustich werd'n, dat kann sich ja wohl jeda denk'n. Un' wenn eina bÀhauptÀt, dattet bei diese KÀmpfe nich' mit rechte Dinge zugeht, dann stimmtat mal voll nich!

Nachdem Willy die Siedlung alarmiert hatte, war Klork Kent natĂŒrlich zum Wachturm gelaufen, um zu erfahren, was da vor sich ginge.
"Eeeyyy, wattis lous?"
"Da kommt wea aussa WĂŒstĂ€!"
"Kannsu erkÀnn' wievielÀ?"
"Eine MengÀ und 2!"
Der Whaaaghboss musste kurz nachdenken. Willy hatte zwar scharfe Augen, aber leider keinen besonders scharfen Verstand. Beim ZĂ€hlenlernen war er nie ĂŒber die drei hinausgekommen, was nicht bedeutete, dass er nicht weiter zĂ€hlen konnte. Er zĂ€hlte nur anders: 1,2,3, viele, viele und 1, viele und 2, viele und 3, viele-viele, viele-viele und 1 viele-viele und 2 viele-viele und drei, eine Menge,... also kamen da 14 Gestalten an. Das war etwas mehr als die Galliorks.
"Sinnet unzrÀ Boyz?"
"Jou, unzrÀ un' noch drei un' einem von den' ham'se Kett'n angÀlÀgt un'eina is KO un' den schlepp'n sÀ an' sein Bein hinta sich hea!"
"Gut, wenn's hia sin'dann soll da Majetix sofort bei mia antanz'n un'da Neuenz soll'n se bei Beast abgeb'n."
Dann war der Whaaaghboss in seine HĂŒtte gegangen, hatte noch etwas auf seiner Schreibmaschine rumgetippt und gewartet. Schliesslich öffnete sich ganz vorsichtig seine TĂŒr. Es war nicht ĂŒberraschend, dass dafĂŒr ein langer Stock verwendet wurde.
"Ähhhhh Chef, bissu noch saua."
"Ich, wizo sollt ich'n saua sein."
Dem Stock folgte der Kopf des Meks, der darauf vorbereitet zu sein schien, diesen sofort wieder zurĂŒckzuziehen und mit dem Rest des Körpers im nĂ€chsten Versteck zu verschwinden.
"Na ja, Chef, wegen die BombÀ un so."
"Ach, is nich so schlimm, dat kann ja mal passier'n."
Majestix schlich nun vorsichtig in die HĂŒtte und es war deutlich zu sehen, dass er bereit war sofort in den RĂŒckwĂ€rtsgang zu schalten.
"Ja schon, aba ich mein', Chef, die ganzĂ€ Siedlung lag doch in TrĂŒmman un' ich könnt' echt vasteh'n wenn de mir jetz einĂ€ dafĂŒa reinhau'n wollen wĂŒrdz."
"Sihz mal so, dat war einfach zu reparir'n un' da Boyz braucht'n doch sowizo'n war zu tun."
"Echt jetz'? Ey, dat findich voll gut von dia, dat de mir dat nich ĂŒbĂ€l nimmz."
Erleichtert entspannte sich der Mek. Das war ein Fehler. Auch das große Katapult, mit dem die Bombe in die WĂŒste geworfen worden war hĂ€tte den völlig ĂŒberraschten Mek nicht höher in die AtmosphĂ€re schleudern können.
WĂ€hrend sich Majestix noch fragte, ob er a) den Aufprall ĂŒberleben wĂŒrde und b) ob das wirklich gut wĂ€re, ging der Whaaaghboss entschieden besser gelaunt langsam zu Beasts HĂŒtte, um sich die Neuen anzusehen. Er hatte gerade die TĂŒr erreicht, als er hinter sich ein lautes Krachen hörte, dass er allerings mit einem bösartigen Grinsen im Gesicht ignorierte.
"Und? Wat dabei, wat man vawend'n kann?"
"Das möchte ich wohl meinen. Einen, oder besser gesagt eine, auch wenn das fĂŒr unsere Spezies eigentlich unmöglich ist, haben sie hier bewusstlos angeschleppt, da kann ich noch nichts zu sagen, un ein anderer scheint bisher nur die FĂ€higkeit zu habe Unmengen Bier zu schlucken, aber dieser hier..."
Beast zeigte auf den Ring, in dem ein Ork stand, dessen Muskeldicke ihn durchaus als Boss qualifizierte. Um den Ring herum standen die anderen X-Orks, um dem Neuen klar zu machen, dass er im Ring bleiben solle. Er trug einen gelb-blaues Anzug und eine passende Gesichtsmaske und schien nicht besonders beeindruckt.
"Dieser hier ist wirklich hervorragendes Material."
"Und wat kanna?"
Mit einem breiten Grinsen drehte sich Beast zum Whaaaghboss um und rief:
"Zeig ihm den Trick mit den Klingen, Wolverine!"

Fortsetzung folgt...

Version 2017:
Anhang anzeigen 328974

Version 2007:
Anhang anzeigen 27728


Da ist er endlich, dass fĂŒr viele Leute populĂ€rste Mitglied der X-Men und endlich hat die Truppe damit auch einen Boss. FĂ€llt euch auf, dass, wenn ich die grĂŒnen Stellen hautfarben gemalt hĂ€tte, ich das Orignial ziemlich genau getroffen hĂ€tte? Man sieht es dem Modell leider nicht an, wieviel Zeit ich reingesteckt habe, aber allein die Energiefaust , die Maske oder die Körpervorderseite aus GS zu gestalten hat fast ewig gedauert, da ich das natĂŒrlich nicht in einem Zug fertig bekam, sondern immer wieder warten musste, bis das Zeug getrocknet war. Der Körper selbst ist dass Modell eines Bosses, bei dem ich im Bauch- und Lendenwirbelbereich jeweils einen Keil reingesĂ€gt habe, so dass ich eine nach vorn gebogene Haltung bekam. Wolverine bzw. Logan ist nĂ€mlich nicht besonders groß, auf jeden Fall kleiner als Colossus. Außerdem wirkt er so dynamischer. Den Kopf habe ich im Nacken angebracht und dann die Vorderseite so gestaltet, dass das nicht auffiel. Orks haben halt eigenlich einen sehr modellierungsunfreundlichen Körperbau :angry: . Den rechten Arm habe ich im rechten Winkel zum Körper angebracht und dann, wiederum mit GS, den Trizepz und die anderen Muskeln neu modelliert. Bei den charakteristischen Klingen hatte ich ein ziemliches Problem damit, das richtige Material zu finden, damit diese spĂ€ter nicht abbrechen. GS und Plexiglas schieden aus, also habe ich einfach ein paar stabile NĂ€gel genommen und diese in dafĂŒr gebohrte Löcher gesteckt. Aus diesem Grund fĂ€chern die Krallen der rechten Hand auch auf, aber so sieht es meiner Meinung nach besser aus. So sind die schmalsten Teile der Mini interessanterweise auch der stabilsten, obwohl ich dass nicht unbedingt ausprobieren möchte, ein Vitrinenkill reicht mir <_< . Dann habe ich das ganze Modell noch bemalt, fotografiert und den Rest könnt ihr euch denken 😛 .

Dann lasst mal den einen oder anderen Kommentar ab.
 
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