BONK!
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Nachdem die erneut bewusstlose Neue wie auch die herumfliegenden GegenstÀnde zu Boden gefallen waren, drehte sich Klork Kent zu Beast um. Schliesslich war er dessen Vorgesetzter und es war Zeit, sich entsprechend zu verhalten.
"Ăch Ă€rwartĂ€ von dia, dasse dat hia rĂ€gĂ€lst un dat bald. So! Wo iz dĂ€r drittĂ€?"
"Nachdem der unsere BiervorrĂ€te fĂŒr zwei Tage ausgetrunken hatte ist er zu Moe gegangen."
"Na dann hoffich ma, dat ich wÀnigst'ns da nich enttÀuscht werd'!"
Nur Idioten hier, dachte sich der Whaaaghboss, als er die Bude verlieĂ.
Fortsetzung folgt...
ZunĂ€chst einmal: Die Arbeitszeit an diesem Modell betrug in etwa eine Woche. Zuerst mal habe ich einen normalen Orkboy genommen, die Arme etwas umplatziert und dann das linke Bein abgeschitten und neu positioniert. Mit GS habe ich dann nicht nur diese LĂŒcke gefĂŒllt, sondern dem Modell auch ein paar weiblichere Formen sowie die allerersten Lagen der Haare verpasst. Damit letztere nĂ€mlich spĂ€ter möglichst dynamisch wirken wĂŒrden und nicht wie ein am SchĂ€del festgetackertes totes Tier, habe ich in mehreren Schichten gearbeitet von den ganz langen Haaren bis hin zu denen oben auf dem Kopf. Mit einer Zange habe ich dann das Modell festgeklammert und zum Teil kopfĂŒber hĂ€rten lassen, damit die Gravitation mir bei der Modellierung hilft, anstatt sie StrĂ€hnen an den Rest der MĂ€hne zu pappen. Der Masse wurde jeweils mit dem Messer lange Schnitte verpasst, um das ganze nach langen Haaren und nicht nach einem Fell aussehen zu lassen. Im Wesentlichen also eine Erweiterung der Technik, mit der ich auch Falballas Haare gefertigt habe.
Nachdem die Haare inklusive dieses Haarreifs fertig waren, habe ich zwei Löcher in den RĂŒcken und je eines in den Ansatz der Handgelenke gebohrt und dann zwei Drahtbögen so befestigt, dass sie die Stoffbahnen, die Storm zum Fliegen benutzt im Groben nachgebildet waren. Den Stoff selber habe ich dann in drei Schritten gestaltet: Zuerst den Ă€uĂeren Teil, dann den inneren Teil und schliesslich die GlĂ€ttung des Ăbergangs. HĂ€tte ich auf den Draht verzichtet, wĂ€re das weiche GS nicht in Form geblieben und dass trockene GS wĂŒrde zu leicht reiĂen oder abbrechen. Um die Kuppelform zu bekommen habe ich diese zwischen dem zweiten und dem dritten Schritt zunĂ€chst mit meinem Modellierwerkzeug ausgebeult und dass Modell aus den selben GrĂŒnden wie bei den Haaren kopfĂŒber trocknen lassen.
WĂ€hrenddessen habe ich mir einen langen Draht genommen und diesen dreimal gebogen, so dass ich vier gleichlange StrĂ€nge nebeneinander hatte. Diese habe ich dann mit zwei Zangen verdreht, bevor die die beim Biegen entstandenen Bögen abkniff, so dass ich nun vier miteinander verzwirbelte DrĂ€hte hatte. Dann bohrte ich in die Mitte der Base ein Loch welches ich mit meinem Modelliermesser erweiterte, so dass der ganze Strang durchpassen wĂŒrde. Diesen zwirbelte ich an einem Ende wieder ein bischen auf, so dass ich vier Enden bekam, von denen keines lĂ€nger als der Radius des Bases war. Nachdem ich die Enden in rechten Winkel gebogen hatte steckte ich den Strang durch das Loch in der Base und klebte die vier gebogenen Enden unter der Base mit Sekundenkleber fest. Nachdem dieser trocken war (warum heisst das Zeug eigentlich Sekundenkleber ?!), fĂŒllte ich die Unterseite des Bases mit Bastelleim auf, da ich spĂ€ter etwas mehr Zug- und Standfestigkeit als ĂŒblich brauchen wĂŒrde. Nachdem auch dieser getrocknet war (hin und wieder anstechen!), konnte ich den Strangteil ĂŒber der Base wieder leicht aufzwirbeln, wobei ich immer wieder die Miniatur in den Wirbel steckte, um zu sehen, ob alles zueinander passte Dann bohrte ich an vier Stellen, an denen die DrĂ€hte diese berĂŒhrten Löcher in die Miniatur, kniff gegebenenfalls den jeweiligen Draht ab (nicht vergessen ein StĂŒck mehr ĂŒbrig zu lassen), bog ihn um und steckte ihn zusammen mit einem Tropfen Sekundenkleber in das jeweilige Loch. Es war wichtig, diesen Schritt erst jetzt zu machen, da ich den Schwerpunkt des Modells richtig erwischen musste. Nachdem auch diesmal der Kleber getrocknet war, verziehrte ich den Draht noch etwas mit Greenstuff, unter anderem indem ich diesen kĂŒnstlich verlĂ€ngerte, um ĂŒber die Bohrstellen hinwegzutĂ€uschen.
Die Bemalung war nun im Vergleich zum Bau sehr einfach: Das Modell wurde schwarz grundiert, die verpassten Stellen nachgefĂ€rbt und dann das Schwarz mit immer heller werdenen Grautönen trockengebĂŒrstet und akzentuiert. Ebenso ging ich bei den Haaren vor, die in einem ganz leicht grauen weiss grundiert wurde und bei denen ich mich schrittweise zu reinem Weiss vorarbeitete. Analog begannen die gelben Stellen mit Orange. Die Metallteile habe ich erst mit Boldgun Metall bemalt, dann mit Chestnut Ink bepinselt, schliesslich nochmal mit Boltgun Metall trockengebĂŒrstet und mich dann langsam mit Chainmail/Mithril Silver hochgearbeitet.
Dann wurde das ganze noch fotographiert und hier reingestellt.
Ich hoffe, dass meine MĂŒhe mit reichlich Kommentaren belohnt wird đ . Iu der Sache mit dem Pickup bin ich jetzt so weit, dass ich das Teil von Prof X fahren lasse und dass Cyclops die Bazzukka bedient. Jubilee wird wohl einer der Grohelfaz sein und als Grunddesign stelle ich mir den Blackbird, das bekannte Flugzeug der X-Men vor. Was haltet ihr von Leech als weiteren Grothelfa?
Habt ihr ĂŒbrigens schon eine Ahnung, wer sich gerade in Moe's Bar besĂ€uft (abgesehen von Barney, aber der gehört ja auch zum Inventar)?
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