Zurück ins Hobby – Zurück zu den T’au
Hallo zusammen!
Nach vielen Jahren fernab des Hobbys hat mich mit der 11. Edition die Begeisterung für Warhammer 40.000 endgültig wieder eingeholt. In meiner Jugend war ich bereits viele Jahre Teil des Hobbys und habe mich quer durch die verschiedensten Systeme von Games Workshop gespielt. Und wenn ich ehrlich bin, muss ich zu meiner eigenen Schande gestehen: Ich hatte gefühlt jede Armee irgendwann einmal in der Vitrine stehen – nur geblieben bin ich bei keiner so richtig.
Als der Entschluss feststand, wieder einzusteigen, stand natürlich sofort die altbekannte Frage im Raum: Welche Armee soll es diesmal werden?
Die Antwort kam dann überraschend schnell. Schon als die T’au damals zum ersten Mal vorgestellt wurden, haben mich ihr futuristisches Design und die klaren Linien der Modelle begeistert. Also warum lange überlegen? Zurück zu den Wurzeln – und dieses Mal mit dem festen Vorsatz, das Projekt auch langfristig zu verfolgen.
Von Anfang an war für mich klar, dass sich diese Armee nicht an aktuellen Meta-Listen oder Turnierkonzepten orientieren wird. Natürlich möchte ich spannende Spiele erleben, aber der eigentliche Reiz liegt für mich im Hintergrund der Fraktion und vor allem in den Modellen selbst. Ich möchte genau die Einheiten bemalen und spielen, die ich optisch beeindruckend finde – unabhängig davon, ob sie gerade als besonders stark gelten oder nicht.
Und wenn ich schon einen Neuanfang wage, dann richtig. Statt eines klassischen T’au-Farbschemas wollte ich bewusst etwas Eigenes schaffen. Etwas Auffälliges. Etwas, das sofort ins Auge fällt. Genau deshalb fiel die Wahl auf das kräftige Pink in Kombination mit den mintgrünen Akzenten – ein Farbschema, das sicher nicht alltäglich ist, aber den futuristischen Charakter der T’au hervorragend unterstreicht.
Dieses Projekt soll mich hoffentlich viele Jahre begleiten. Hier möchte ich gerne berichten, von den ersten bemalten Modellen über Umbauten und Spielberichte bis hin zu allem, was das T’au Sternenreich für mich so faszinierend macht.
Für das Höhere Wohl!
Hallo zusammen!
Nach vielen Jahren fernab des Hobbys hat mich mit der 11. Edition die Begeisterung für Warhammer 40.000 endgültig wieder eingeholt. In meiner Jugend war ich bereits viele Jahre Teil des Hobbys und habe mich quer durch die verschiedensten Systeme von Games Workshop gespielt. Und wenn ich ehrlich bin, muss ich zu meiner eigenen Schande gestehen: Ich hatte gefühlt jede Armee irgendwann einmal in der Vitrine stehen – nur geblieben bin ich bei keiner so richtig.
Als der Entschluss feststand, wieder einzusteigen, stand natürlich sofort die altbekannte Frage im Raum: Welche Armee soll es diesmal werden?
Die Antwort kam dann überraschend schnell. Schon als die T’au damals zum ersten Mal vorgestellt wurden, haben mich ihr futuristisches Design und die klaren Linien der Modelle begeistert. Also warum lange überlegen? Zurück zu den Wurzeln – und dieses Mal mit dem festen Vorsatz, das Projekt auch langfristig zu verfolgen.
Von Anfang an war für mich klar, dass sich diese Armee nicht an aktuellen Meta-Listen oder Turnierkonzepten orientieren wird. Natürlich möchte ich spannende Spiele erleben, aber der eigentliche Reiz liegt für mich im Hintergrund der Fraktion und vor allem in den Modellen selbst. Ich möchte genau die Einheiten bemalen und spielen, die ich optisch beeindruckend finde – unabhängig davon, ob sie gerade als besonders stark gelten oder nicht.
Und wenn ich schon einen Neuanfang wage, dann richtig. Statt eines klassischen T’au-Farbschemas wollte ich bewusst etwas Eigenes schaffen. Etwas Auffälliges. Etwas, das sofort ins Auge fällt. Genau deshalb fiel die Wahl auf das kräftige Pink in Kombination mit den mintgrünen Akzenten – ein Farbschema, das sicher nicht alltäglich ist, aber den futuristischen Charakter der T’au hervorragend unterstreicht.
Dieses Projekt soll mich hoffentlich viele Jahre begleiten. Hier möchte ich gerne berichten, von den ersten bemalten Modellen über Umbauten und Spielberichte bis hin zu allem, was das T’au Sternenreich für mich so faszinierend macht.
Für das Höhere Wohl!
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