40k Rückkehr zum Sternenreich der T´au

Zombielord

Aushilfspinsler
03. März 2010
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Zurück ins Hobby – Zurück zu den T’au

Hallo zusammen!

Nach vielen Jahren fernab des Hobbys hat mich mit der 11. Edition die Begeisterung für Warhammer 40.000 endgültig wieder eingeholt. In meiner Jugend war ich bereits viele Jahre Teil des Hobbys und habe mich quer durch die verschiedensten Systeme von Games Workshop gespielt. Und wenn ich ehrlich bin, muss ich zu meiner eigenen Schande gestehen: Ich hatte gefühlt jede Armee irgendwann einmal in der Vitrine stehen – nur geblieben bin ich bei keiner so richtig.
Als der Entschluss feststand, wieder einzusteigen, stand natürlich sofort die altbekannte Frage im Raum: Welche Armee soll es diesmal werden?
Die Antwort kam dann überraschend schnell. Schon als die T’au damals zum ersten Mal vorgestellt wurden, haben mich ihr futuristisches Design und die klaren Linien der Modelle begeistert. Also warum lange überlegen? Zurück zu den Wurzeln – und dieses Mal mit dem festen Vorsatz, das Projekt auch langfristig zu verfolgen.

Von Anfang an war für mich klar, dass sich diese Armee nicht an aktuellen Meta-Listen oder Turnierkonzepten orientieren wird. Natürlich möchte ich spannende Spiele erleben, aber der eigentliche Reiz liegt für mich im Hintergrund der Fraktion und vor allem in den Modellen selbst. Ich möchte genau die Einheiten bemalen und spielen, die ich optisch beeindruckend finde – unabhängig davon, ob sie gerade als besonders stark gelten oder nicht.
Und wenn ich schon einen Neuanfang wage, dann richtig. Statt eines klassischen T’au-Farbschemas wollte ich bewusst etwas Eigenes schaffen. Etwas Auffälliges. Etwas, das sofort ins Auge fällt. Genau deshalb fiel die Wahl auf das kräftige Pink in Kombination mit den mintgrünen Akzenten – ein Farbschema, das sicher nicht alltäglich ist, aber den futuristischen Charakter der T’au hervorragend unterstreicht.


Dieses Projekt soll mich hoffentlich viele Jahre begleiten. Hier möchte ich gerne berichten, von den ersten bemalten Modellen über Umbauten und Spielberichte bis hin zu allem, was das T’au Sternenreich für mich so faszinierend macht.

Für das Höhere Wohl!

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Farbschema – Ein neuer Anstrich für das Sternenreich

Da ich bereits in der Vergangenheit eine T’au-Streitmacht besessen habe, wusste ich ziemlich genau, worauf ich mich einlasse. Große, glatte Panzerflächen gehören schließlich zu den Markenzeichen der T’au – und jeder, der schon einmal versucht hat, diese ausschließlich mit dem Pinsel sauber zu bemalen, weiß, wie anspruchsvoll das sein kann.
Meine größte Herausforderung liegt allerdings in meiner bevorzugten Maltechnik: Ich grundiere grundsätzlich schwarz und arbeite mich anschließend Schicht für Schicht bis zum hellsten Farbton vor. Das kostet zwar Zeit, sorgt aber für eine schöne Tiefenwirkung und gibt mir die volle Kontrolle über den Farbaufbau.
Umso mehr habe ich mich gefreut, eher zufällig auf ein Tutorial zu stoßen, in dem Make-up-Schwämme anstelle einer Airbrush verwendet wurden. Diese Technik war für mich völliges Neuland – und nach den ersten Testmodellen kann ich sagen: Ich bin begeistert! Die weichen Farbverläufe lassen sich überraschend gut erzeugen und das Ergebnis hat meine Erwartungen deutlich übertroffen.
Auch bei der Farbwahl wollte ich diesmal etwas Neues ausprobieren. Die Kombination aus kräftigem Pink und einem kühlen Blaugrün bzw. Mintton hat mich sofort angesprochen. Sie wirkt futuristisch, hebt sich von klassischen T’au-Farbschemata ab und verleiht der Armee einen ganz eigenen Charakter. Jetzt geht es nur noch darum, die passenden Akzentfarben für einzelne Details zu finden.

Sobald das Farbschema vollständig ausgearbeitet ist und die ersten Einheiten fertig bemalt sind, werde ich natürlich auch eine Übersicht aller verwendeten Farben und Techniken veröffentlichen. Vielleicht hilft sie ja dem einen oder anderen, der ebenfalls einmal ein etwas ungewöhnlicheres T’au-Schema ausprobieren möchte.



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Übersicht - oder doch eher der „Pile of Shame“ ?

Die erste Welle meiner neuen T’au-Streitmacht ist mittlerweile eingetroffen – und damit wächst auch der berüchtigte Pile of Shame. Aber seien wir ehrlich: Gehört das nicht irgendwie zum Hobby dazu?

Bevor auch nur der erste Pinselstrich gesetzt werden kann, stehen zunächst einige entspannte Hobbyabende auf dem Programm. Zusammenbauen, Gussgrate entfernen und natürlich sämtliche Waffenoptionen magnetisieren, damit die Modelle später möglichst flexibel eingesetzt werden können. Gerade bei den T’au lohnt sich dieser Aufwand aus meiner Sicht besonders.
Ein echtes Highlight war für mich allerdings etwas ganz anderes. Über verschiedene Kanäle hatte ich das Glück, einen kompletten Trupp der alten XV15-Geister aus White Metal zu ergattern. Diese Modelle gehören für mich zu den schönsten Miniaturen, die Games Workshop damals für die T’au veröffentlicht hat. Vielleicht spielt dabei auch eine gehörige Portion Nostalgie mit hinein, aber ihr eigenständiges Design hat bis heute nichts von seinem Charme verloren.
Aber genug der Worte, schaut einfach selbst.

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Übersicht - oder doch eher der „Pile of Shame“ ?

Die erste Welle meiner neuen T’au-Streitmacht ist mittlerweile eingetroffen – und damit wächst auch der berüchtigte Pile of Shame. Aber seien wir ehrlich: Gehört das nicht irgendwie zum Hobby dazu?

Bevor auch nur der erste Pinselstrich gesetzt werden kann, stehen zunächst einige entspannte Hobbyabende auf dem Programm. Zusammenbauen, Gussgrate entfernen und natürlich sämtliche Waffenoptionen magnetisieren, damit die Modelle später möglichst flexibel eingesetzt werden können. Gerade bei den T’au lohnt sich dieser Aufwand aus meiner Sicht besonders.
Ein echtes Highlight war für mich allerdings etwas ganz anderes. Über verschiedene Kanäle hatte ich das Glück, einen kompletten Trupp der alten XV15-Geister aus White Metal zu ergattern. Diese Modelle gehören für mich zu den schönsten Miniaturen, die Games Workshop damals für die T’au veröffentlicht hat. Vielleicht spielt dabei auch eine gehörige Portion Nostalgie mit hinein, aber ihr eigenständiges Design hat bis heute nichts von seinem Charme verloren.
Aber genug der Worte, schaut einfach selbst.

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Ohhh, wie schön 🤩 Das sind ja echt tolle Schätze, die du da hast! Da bin ich echt gespannt 🤩